89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klimaanlage
Parkplätze
Corona bedingter Umgang mit den Menschen zu Beginn der Pandemie. Angeordnete Regeln wurden vom Arbeitgeber ignoriert und totgeschwiegen.
Menschlicher Umgang bei Führungskräften oft fragwürdig (Arroganz)
Die fachliche Kompetenz von vorgesetzten ist unzureichend.
- Fairere und branchenübliche Gehälter
- Fairer Überstundenausgleich
- Faire Gehaltsanpassungen
- Halten von Versprechen
- Fachliche Weiterbildungen in jedem Bereich sind notwendig
Die Atmosphäre unter den Arbeitskollegen war sehr auf die Teams beschränkt, in den Teams aber sehr gut.
Die Atmosphäre zu den vorgesetzten war oft angespannt.
Die Work-Life-Balance gab es nicht.
Vorgesetzte sprachen einen an, wenn man selbst nach einem 10 Stunden Tag das Gebäude vor Ihnen verlässt.
Man bekommt um 16 Uhr noch Aufgaben, die am selben Tag noch abgeschlossen werden müssen.
Die Vorgesetzten vergeben Aufgaben sehr spät und gehen selber pünktlich in den Feierabend.
Von Weiterbildungen wurde viel erzählt, gab es jedoch nicht.
Weiterbildungen wurden oft als Geldverschwendung weggeredet.
Gehaltsversprechen wurden nicht eingehalten.
Gehälter meist unterdurchschnittlich.
Gehaltsanpassungen blieben aus.
Umweltbewusstsein wird suggeriert, aber nicht wirklich gelebt.
Teamtage wurden mit großen Anfahrtswegen verbunden.
Elektrofahrzeuge nur durch die Emutec GRID Systems GmbH realisiert.
Am Anfang sehr gut. Aber auch nur in den einzelnen Teams.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Jedoch werden keine erfahrenen Kollegen eingestellt.
Dies kann jedoch auch an der aktuellen Marktsituation liegen und kann ich daher nicht einschätzen.
Siehe die einzelnen Punkte
An der technischen Ausstattung wurde oft gespart. (Hardware)
Die Software war akzeptabel.
Die IT Abteilung bekommt 10 von 5 Punkten und konnte immer schnell helfen.
Schlechte Kommunikation der Führungseben.
Siehe Punkte: Gehalt, Weiterbildung und Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da die Gehälter in der Firma totgeschwiegen werden, kann ich zu einer gleichen Bezahlung nichts sagen.
Ich selber konnte keine Ungleichberechtigung der Geschlechter feststellen.
Die Aufgaben bei einer Firma dieser Größe waren sehr interessant und umfangreich.
Work Life Balance wird suggeriert, jedoch nur in der Zentrale gelebt
Gibt es nur in der Zentrale, andere Standorte eher weniger
Jeder ist sich selbst der nächste.. mit ein paar Ausnahmen!
Enttäuschend, leere Versprechungen und unfaires Verhalten
Leider wird nicht offen und ehrlich kommuniziert
Parkplätze sind vorhanden
"Von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima"? Das gab es mal, früher unter der alten Geschäftsführung. Jetzt ist davon leider nichts mehr übrig.
Leider merken auch die Kunden, dass es nicht mehr das ist, was es mal war. Echt schade
Abgabefristen kann man nicht mal eben so verschieben
Ab und an gibt es Seminare
Hat ja jeder selbst verhandelt. Es gibt die Möglichkeit ein Firmenfahrrad zu leasen
Der Müll wird getrennt
Man muss halt auch die Arbeit der unerfahrenen Kollegen irgendwie mitmachen
Alle duzen sich und ältere Kollegen sind überwiegend auch die einzig erfahrenen Kollegen
Schade, dass es nicht auch Null Sterne gibt
Du kannst remote Work machen oder ins Büro kommen. Die Büroausstattung ist ok, es gibt aber keine höhenverstellbaren Tische oder so
Kommt wohl ganz drauf an, in welchem Team man ist. Von der am Jahresanfang großartig angekündigten Transparenz ist leider nicht viel zu merken. Viel Gerede aber wenig dahinter
In irgendeiner älteren Bewertung wurde geschrieben, dass es für ein Ingenieurbüro überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen gibt. Leute, mal ganz ehrlich: eine einzige Frau als Abteilungsleiterin ist viel??? Da fällt mir echt nichts mehr zu ein
Es ist von allem etwas dabei
Umfeld ist m. E. sehr fair, man kann sich unterhalten, die Türen sind häufig offen, Büros sind gut ausgestattet, besser geht immer - aber eben sehr viel schlechter auch
Es muss selber der richtige Zustand gefunden werden. Im Projektgeschäft hat man immer mit Terminen (auch enge) zu tun, die gehalten werden müssen. Diese Termine sind abzustimmen. Durch die häufig teamorientierte Arbeit sind auch Kompensationsarbeiten z. B. bei Ausfällen erforderlich.
Eigeninitiative zur eigenen Entwicklung habe ich nicht als Arbeitszeit gesehen, da es um MEINE Entwicklung ging.
Weiterbildung wird gefördert, Eigeninitiative schadet dort nicht, auch mal Querdenken ist erlaubt, ansprechen kann man fast alles.
Hier sind in einem großen Unternehmen mit unterschiedlichen Standorten sicherlich unterschiedliche Erfahrungen gemacht worden. Wie man in den Wald hereinruft - so schallt es es meistens auch wieder heraus.
Ich habe überwiegend gute Erfahrungen auch über die Standorte hinaus auf unterschiedlichen Ebenen gemacht.
Mir ist nichts negatives bekannt, es wird versucht die langgedienten MA zu entwickeln, Coachings können vereinbart werden, Aufstiegschancen sind vorhanden, gerade bei Umstrukturierungen werden auch interne Lösungen zuerst betrachtet
Es wird viel gesprochen und gemeinsame Entscheidungen werden möglichst erwirkt. Es ist ein ständiger Austausch der FKs gegeben.
Tolles großes Bürogebäude, gut mit dem Auto erreichbar, ÖPNV schwieriger aber machbar (vermutlich nicht so flexibel), E-Ladeplätze vorhanden, separate Teeküchen in den einzelnen Etagen, große Meetingräume mit guter Technischer Ausstattung - auch hier gilt: Besser geht immer aber schlechter eben auch.
Es sind viele Kommunikationsebenen vorhanden (z. B. TEAMS, emuNET, Outlook, andere SocialMedia-Plattformen), es wurde eine interne Software (emuNET) nach Forderung der MA angeschafft, die Nutzung und den Mehrwert gilt es durch die MA auszunutzen, der "Flurfunk" liegt nicht an den Kommunikationsstrukturen sondern m. E. an den Personen, die diese Art der Kommunikation fördern...
Die neue Führung macht einen Info-Meeting für die MA über VK-System, z. Teil werden diese aufgezeichnet und können bei Abwesenheit auch nachgehalten werden. Einiges muss ich noch einspielen durch die Umstrukturierung.
Gehalt ist für mich angemessen gewesen, zusätzliche Leistungen (Altersversorgung, Gruppenunfallversicherung usw.) werden angeboten, ein fester Teil von Mehrstunden sind im Gehalt abgegolten, d. h. werden auch bezahlt, wenn sie nicht erbracht werden. Inflationsausgleich gab es fast jedes Jahr (was m. E. nicht üblich ist). Zusätzliche Prämien bei guter Leistungen wurden ausgeschüttet. Mitarbeitergespräche sind für Verhandlungen nutzbar.
Es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Es sind viele Frauen in Führungspositionen. Teilzeit wird angeboten.
Wer möchte, kann viel neue Aufgaben einfordern und sich entwickeln. Eigene Ideen sind willkommen. Sicherlich wird und kann nicht alles sofort oder überhaupt umgesetzt werden.
unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern
den Mitarbeitern das Gefühl geben, dass sie / ihre gute Arbeit anerkannt und respektiert wird und sie nicht nur einer von vielen im Konzern sind
Aufgrund von Umstrukturierungen angespannt
viel Arbeit, wird mit noch mehr Arbeit belohnt, Überstunden werden nicht bezahlt aber erwartet
Gehalt wird pünktlich bezahlt, Zulagen werden ersatzlos gestrichen
man versucht, sich gegenseitig zu unterstützen
emutec könnte deutlich mehr ältere Mitarbeiter mit entsprechend langjähriger Berufserfahrung vertragen
Es gibt eine neue GF. Geht so, stehen wahrscheinlich selbst mächtig unter Druck und geben diesen weiter
kommt darauf an, an welchem Standort man arbeitet
es gibt neue KOMMUNIKATIONSSTRUKTUREN, die an "Stille Post" erinnern
definitiv abwechslungsreich
siehe einzelne Kommentare
fällt mir auf Anhieb nichts ein
Personalsuche intensivieren
Arbeiten erfolgen im Team
sehr gutes Ansehen in der Branche
die Arbeiten erfolgen teilweise unter hohen Termindruck, daher kommt manchmal das Privatleben zu kurz
viele und unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten, gute Aufstiegsmöglichkeiten
Branchenbezogen überdurchschnittlich
vorbildlich
Kollegen/innen unterstützen sich in der Regel intensiv
ältere Kollegen/innen teilen gern ihr Wissen
fairer Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeiter/innen, manchmal kommt die Kommunikation/Information zu spät
ausgezeichnet
könnte etwas zielgerichteter sein
toleranter Umgang mit allen Kollegen/innen
vielseitige, herausfordernde Aufgaben mit viel Abwechselung
Ich finde emutec ist ein großartiges Unternehmen. Die Gründer haben bis zum heutigen Tag eine tolle Firma aufgebaut. Und ich bin mir sicher, dass der neue GF das Unternehmen so führen wird, dass wir gut durch die Coronazeit kommen und Jahre später uns freuen können, hier zu sein.
Ja, Corona bedingt, gibt es Kurzarbeit. Es ist ein probates Mittel, welches mit Augenmaß angewendet wird. Und leider lässt diese Zeit es nicht wirklich zu, eng mit einander zu einem Bier zusammen zu kommen und zu feiern. Dennoch finden auch jetzt Weiterbildungsmaßnahmen und Treffen mit Abstand statt.
Ist mein Arbeitsalltag stressig? Ja, das kommt vor und an manchen Tagen fallen auch Überstunden an. Aber es gibt auch noch genügend Arbeitstage, da ist es entspannter und man kann später kommen oder früher gehen. Es gleicht sich am Ende aus. Und ich bin der Meinung, als erfahrene Fachkraft muss ich auch stressige Tage aushalten können.
Wird meine Arbeitsleistung anerkannt? Ja, auf jeden Fall. Ich werde motiviert, gelobt und konstruktiv weiter gefördert. Ich mache meinen Job gerne.
Nichts: Auch in der Coronazeit gibt es im November eine Sonderzahltung. Echt klasse.
Ich danke allen GFs und meinem direkten Vorgesetzten. Vielen Dank und ich hoffe, noch lange hier arbeiten zu können. Bleibt gesund.
die Kollegen waren in Ordnung das Mangaement war schlecht, Personalführung sehr schlecht
Versprechen und Einhaltung des Arbeitsvertrages sehr schlecht
das müssen die selbst wissen wie man mit Menschen umgeht
Tolle Kollegen. Kostenlose Parkplätze vor der Tür.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern!
Es gibt jetzt einen neuen Geschäftsführer, der es hoffentlich besser versteht eine aufrichtige Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zu kommunizieren.
Das eine sagen und dann doch das andere zu leben ist leider nicht ausreichend.
Leider wird es bereits „verabschiedete“ Kollegen nicht zurückbringen. Kollegen, die viel Herzblut, Engagement und Leidenschaft in ihre Arbeit gelegt haben und teilweise nach sehr vielen Jahren nun die Entwicklung der letzten Zeit zum Anlass genommen haben die emutec group zu verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Abteilung und innerbetrieblichen Erlebnissen eher durchwachsen.
Leider ist es im letzten Jahr durch das Verhalten der Geschäftsführung und der Personalabteilung zu vielen Verstimmungen gekommen. Auch wenn dies oft „nach oben“ kommuniziert wurde, wurde nicht reagiert. Im Gegenteil: Es entstand immer mehr der Eindruck, dass der Erfolgsdruck auf die GF (durch die Übernahme durch die BKW) so extrem ist, dass das Feingefühl im Umgang mit den Mitarbeitern gänzlich verloren gegangen ist.
Leider haben sich in der letzten Zeit viele hochgeschätzte Mitarbeiter verabschiedet.
Es gibt wie in jedem Unternehmen Hochphasen, in denen man extrem viel und lange arbeitet. Zwischen diesen Hochphasen sind aber auch Zeiten, in denen man Beruf und Privatleben wunderbar vereinen kann.
Homeoffice ist teilweise erlaubt, aber nicht zwangsläufig in jeder Abteilung gerne gesehen.
Wenn man in der „richtigen“ Abteilung landet, hat man ein tolles, unterstützendes Team, das hier volle 5 Sterne verdient. Allerdings ist es leider in vielen Teams so, dass eine sehr negative, demotivierende Stimmung herrscht, die leider oft gerechtfertigt ist.
Das Bürogebäude ist modern und größtenteils ansprechend.
Es gibt nur wenige Vorgesetzte, die transparent und ehrlich mit den Angestellten kommunizieren. Diese (sehr) wenigen sollten hier 5 Sterne bekommen. Überwiegend wird aber nur unzulänglich und unadäquat kommuniziert.
emutec hat mir die Möglicheit geben, einen Berufseinstieg zu geben. Damals war die Stimmung und der Zusammenhalt sehr gut. Man konnte von erfahrenen Kollegen etwas lernen....
....aber das war leider einmal. Erbrachte Arbeit wird nicht mehr geschätzt, dem Mitarbeiter wird keine Perpektive mehr gezigt, man muss immer mehr und immer mehr Leisten und bekommt keinen Augleich oder Belohungen, Überstunden werden als "Spitzenzeiten" abgetan. Weiterbildungen habe ich leider schon seit langem keine mehr gehabt, trotz konkreter Vorschläge. Es kommt leider mehr und mehr das Gefühl der Ausbeutung auf, was wirklich sehr schade ist, da ich emutec anders kennengelernt habe.
Man sollte meiner Meinung nach mehr auf die Mitarbeiter hören und kritik nicht einfach links liegen lassen oder mit "das machen wir doch aber alles schon" kommentieren. Es sollte generell wieder ein Dialog zwischen den Vorgesetzten, dem HR, der GF und den Fachkräften aufgebaut werden. Dieser scheint nicht mehr wirklich zu funktionieren. Es sollte den Mitarbeitern wieder mehr Motivation gegeben werden, man sollte das Prinzip des Lobs wieder einführen, Perspektiven schaffen. Denn so hält man ja im Endeffekt seine Mitarbeiter. Leider sind diese, meiner Meinung nach, Grundlegenden Themen stark zurückgegangen und jeder Bereich arbeitet nur noch für sich hin. Das "Wir-Gefühl" ist leider auch nicht mehr das, was es einmal war, womit immer viel geworben wird. Viele Wir-Momente, wie z.B. das Bier nach 4, oder das wöchentliche Joggen gehen mit den anderen Kollegen ist aktuell aufgrund der Überlastung der Mitarbeiter nicht mehr möglich. Es sollte wieder mehr der Mitarbeiter als Mitarbeiter geschätzt werden, leider leigt der Fokus aktuell nur noch auf den Zahlen.
Die Arbeitsatmosphärehat sich leider sehr verschlechtert. Es wird nur noch auf das Finanzielle geschaut, auf die Planer wird mehr und mehr Druck ausgeübt, was allgemein die Stimmung senkt. Ein Lob gibt es leider nicht mehr, was zusätzlich die Motivation und Arbeitsatmosphäre sehr senkt. Eine Belohnung für einen großen Einsatz gibt es leider auch nicht mehr. "Sehr gute Arbeit" oder "Danke für deinen Einsatz" scheint man hier nicht mehr zu kennen.
Es wird viel für die Außendarstellung getan, leider stimmt diese nicht mit den wirklichen Gegebenheiten vor Ort zusammen. Zuimindest in meinem Arbeitsumfeld wird das Geworbene nicht gelebt bzw. kann durch das hohe Arbeitspensum nicht mehr gelebt werden. Das habe ich auch noch anders erleben dürfen, wo das Image mit der Realität stimmte. Jetzt entfernt man sich leider immer und immer mehr davon.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als einen der größten Schwachpunkte. Hier wird sogar z.T. fahrlässig mit den Mitarbeitern umgegangen. Das Stresslevel ist immens hoch und ist bei der Führungskraft seit über einem Jahr bekannt. Es wird jeodch nichts unternommen, als noch mehr Arbeit zu bekommen. Einen Ausgleich gibt es nicht, da es ja immer mal "Spitzenzeiten" gibt. Jedoch empfinde ich eine Überlastung seit über einem Jahr nicht als Spitzenzeit, sondern als Ausbeutung der Mitarbeiter.
Kürzeren Urlaub kann man Problemlos bekommen, längeren Urlaub sollte man natürlich frühzeitig ankündigen.
Es wurde mehrfach im Gespräch mit dem Vorgesetzten konkrete Weiterbildungswünsche genannt, diese wurden jedoch immer abgelehnt. Somit fehlt die Perspektive auf eine Weiterbildung und man steht seit Jahren auf der Stelle. Weiterbildung nur auf eigene Faust und wie oben schon geschrieben dankt einem dies auch keiner. Sehr schade.
Das Verhältnis zum Geleisteten und der Vergütung steht in keinem Verhältnis. Von einer "Leistungsgerechten Vegütung" kann hier leider nicht die Rede sein. Es entsteht leider ein wenig der Eindruck einer Ausbeutungder Mitarbeiter.
E-Ladesäulen sind vorhanden.
Den kollegialen Umgang empfinde ich seit längerem als das Positiveste auf der Arbeit. Hier hat man noch ein wenig Spaß, da man sich mit jedem gut unterhalten kann und die Arbeit mit den Kollegen eine Abwechslung zu dem immer größer werdenden Druck ist.
Leider gibt es in meinem Umfeld keine "älteren" Kollegen bzw. Kollegen mit viel Berufserfahrung mehr. Diese scheinen dem Arbeitgeber zu teuer zu sein und es wird eher in die junge Generation investiert. Jedoch fragt man sich hier, wie diese eingearbeitet werden sollen bzw. wie diese jungen Kollegen etwas lernen sollen, wenn es keine Wissensträger mehr gibt. Hier wurde auch schon mehrfach der Wunsch nach der Einstellung eines erfahrenen Kollegens geäußert.
Das Verhältnis zum Vorgesetzten empfinde ich gemischt. Ich habe das Gefühl, dass der Vorgesetzte mehr für das Marktsegement machen möchte, jedoch ist auch dieser überlastet und z.T. nicht erreicbar, da er 80% des Tages in Meetings von anderen Projekten oder internen Meetings ist. Somit ist es schwer ihn zu erreichen. Wenn man den Vorgesetzten erreicht hat man jedoch manchmal das Gefühl, dass er manchmal keine Zeit hat und daher bekommt man nur sehr knappe Antworten, was sehr schade ist. Hier wird man des öfteren mit den Problemen alleine gelassen. Konstruktive Kritik möchte er gerne annehmen, jedoch fasst er diese eher als persönlichen Angriff auf. Entscheidungen sind leider nicht immer transparent und führen z.T. eher zur Verwirrung der Kollegen, da getroffene Entscheidungen oft innerhalb einer Woche mehrfach revidiert werden - somit ist eine klare Linie nicht erkennbar.
Kritik und Unwohlempfinden wird als "Flurfunk" abgetan. Es wird einfach nicht mehr auf die Mitarbeiter im opperativen Bereich gehört, so ist zumindest der Eindruck.
Die Arbeitsbedinung geht seit Neustem etwas bergauf. Mitarbeiter bekommen z.T. neue Laptops oder PCs zur Verfügung gestellt. Die Räumlichkeit war leider etwas zuklein, in dem Büro saßen zu viele Leute, sodass es doch recht Eng wurde.
Es gibt die klassischen internen Kommunikationsplattformen, in denen regelmäßig die Neuigkeiten verbreitet werden. Auch wurden im Marktsegment vereinzelte, über das Jahr verteilte Meetings, in denen Neuigkeiten verkündet wurden. Die Themen widersprechen sich dann aber z.T. mit dem, was die Geschäftsführung zu dem selbigen Thema sagt, hier scheint es also ein defiziet in der Kommunikation zu geben.
Die Aufgaben und Projekte sind größtenteils sehr interessant. Leider hat man keine Zeit mehr um sich wirklich damit zu beschäftigen, da man überlastet ist und es quasi nur noch eine "Fließbandarbeit" von Projekten ist. Man bekommt sehr schnell viel Verantwortung und wird dann damit stehen gelassen, was zur Überforderung führt. Hier hat man aber großen Freiraum was die Ausgestaltung der Aufgaben angeht.
So verdient kununu Geld.