34 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben und Chancen sich zu beweisen
Viel Können heißt über kurz oder lang auch viel leisten zu müssen. Die Arbeit wird bei Leistungsträgern nur mehr.
Erfolg kommt mit der Arbeitsbereitschaft.
Die flache Hierarchie ähnelt einer Treppe.
Der Arbeitsplatz ist in die Jahre gekommen. In PCs wird aber in Teilen investiert
Spannende Projekte
Fairness
Das nur Leute mehr Geld bekommen die sich einschleimen und andere benachteiligt werden, obwohl man die gleichen Arbeiten verrichtet
Sollte jeden im Lager gleich behandeln und nicht das einige bevorzugter behandelt werden als andere die im Lager arbeiten
Geht so lange man gesund ist und immer zur Arbeit kommt, aber nicht so wenn man krank ist
Ist etwas angeschlagen, weil ziemlich viele da kommen und gehen
Keine vorhanden
Geht so
Ist schon da nur umso mehr Gehalt man in Brutto bekommt umso mehr Abgaben hat man und umso weniger bekommt man zum Ende des Monats
Könnte besser sein
Weil einige Kollegen hinter deinem Rücken etwas weiter sagen, was man ihnen im Vertrauen erzählt hat
Ist gut
Geht so, da se nur Leute mehr Geld geben, die sich einschleimen
Sind gut so
Ist vorhanden, aber jeder kocht sein eigenes Süppchen
Sollte sein, ist aber kaum vorhanden
Das gleiche immer
Kollegialität, eigenständige Arbeit, Gleitzeit
Personalpolitik, geringe Entlohnung, fehlende Wertschätzung
Moderner werden, Homeoffice intensivieren
Seine interne offene Art. Anders gesagt: Flache Hierarchie, so dass jeder Gehör erhält.
Eingefahrene und konservative Strukturen/Abläufe.
Es sollte sich dem modernen Arbeitsfeld öffnen.
selbstständiges Arbeiten, sehr gute Einarbeitung mit Mentorenprogramm, workcafe, sehr gutes Gesamtpaket
Entscheidungsfindung und Umsetzung nicht projektbezogener Themen dauert tlw. sehr lang, Parkplatzsituation tlw. schwierig (wenn man gerade keinen Ausweis für einen der angemieteten Parkplätze hat, die im monatlichen Wechsel vergeben werden)
homeoffice-Regelung ausweiten, auch was Arbeitsanfang und -ende angeht, regelmäßige Mitarbeitergespräche nicht nur ankündigen, sondern auch durchführen
meist sehr gut und locker, nur in sehr arbeitsreichen Zeiten manchmal etwas angespannt; man bekommt auch positives Feedback von Projektleitern und Vorgesetzten
Überstunden können abgebaut werden, durch Gleitzeit können auch private Termine meist gut umgesetzt werden, Urlaub konnte ich bisher immer wie gewünscht nehmen.
es gibt ab und zu interne Weiterbildungen, die allen offen stehen, externe Weiterbildungen werden i.d.R. bewilligt
grundsätzlich ist beim Gehalt Luft nach oben; es werden benefits wie betriebl. Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und Unfallversicherung geboten; im gesetzlichen Rahmen mögliche abgabenfreie Sonderzahlungen werden genutzt
Von Zeit zu Zeit werden soziale Projekte unterstützt. Umweltbewusstsein ausbaufähig, z.B. weniger drucken
sehr gut, auch zwischen den Abteilungen; abends werden verschiedene private Aktivitäten organisiert (Sport, kochen...)
Erfahrung wird geschätzt
stehen hinter den Mitarbeitern
höhenverstellbare Schreibtische, gute Beleuchtung. Tlw. allerdings kleine Büroräume für mehrere Mitarbeiter, je nach Lage des Büros höherer Lärmpegel oder höhere Temperaturen möglich, nicht jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Laptop z.B. für homeoffice (dafür gibt es dann -nur- 3 Laptops, die reserviert werden müssen)
Es gab mal quartalsmäßige Informationen zum Betrieb, nun allerdings lange nicht. Innerhalb der Projekt ist die Kommunikation meist gut.
Ich stelle keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern fest.
abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, die gleichmäßig verteilt werden
Die Autorität, wenn man mal Hilfe brauch zeigt der Chef wie’s richtig geht bzw wo es lang geht. Die Disziplin und das Durchhaltevermögen werten sehr stark vermittelt.
Die Kommunikation mit den Azubis lässt zu wünschen übrig.
Ein respektvolleren Umgang vor allem mit den Azubis, die Hierarchie ist sehr stark zu spüren.
Es geht manchmal sehr rau und stressig voran..
Als Azubi sind die Chancen nicht sehr hoch, als Werkstudenten allerdings nicht.
Durch die Gleitarbeitszeit kann man sich seine Arbeitszeit und Stunden sehr gut aufteilen und strukturieren.
Die Vergütung ist sehr angemessen.
Das Personal ist und die Ausbildungsleiter sind sehr offen und freundlich für Gespräche
Eine gewisse Ernsthaftigkeit ist Pflicht in dieser Branche.
Die Arbeit wird leider immer weniger..
Die Vielfalt der verschiedenen Projekte ist grenzenlos
Ist ein sehr wichtiger Aspekt in um Gang mit Kollegen.
Wie schon gesagt, das Gesamtpaket muss passen und das kann man hier eindeutig bejahen.
Bei den Renovierungen im Gebäude sollte so weiter gemacht werden. Der Anfang ist gut, bitte weiter so.
Tolle Arbeitsatmosphäre! Eine sehr gute Kombination aus spannenden Projekten, netten Kollegen und einen wirklich guten drum herum!
Gleitzeitmodell und wenn man zwischendurch mal weg muss, stimmt man sich kurz ab und schreibt eine E-Mail.
Meinen Fortbildungswünschen wurde bisher immer entsprochen.Ich wurde sogar aktiv eingeplant, an Fortbildungen teilzunehmen.
Viele Kollegen kommen inzwischen mit dem Rad ins Büro. Fahrradstellplätze wurden erweitert. Das Job Rad Angebot unterstützt das. Die e-Fahrzeugflotte könnte noch etwas ausgebaut werden.
Spitze! Super, nettes Team, man unterstützt sich und bekommt auch immer Hilfe.
Direkte, offene und sehr enge Kommunikation. Auch wenn mein Vorgesetzter viel in Terminen ist, meldet er sich immer sofort zurück, wenn er sieht, dass ich angerufen habe oder versucht habe, ihn persönlich zu erreichen.
Höhenverstellbare Schreibtische, sehr gute EDV Ausstattung und räumlich passiert viel. Wünschen der Mitarbeiter wird versucht, immer zu entsprechen.
Die Kommunikation ist an sich sehr gut, manchmal kommen aufgrund der Vielzahl an Beteiligten/der Alltagshektik Informationen unter die Räder. Das passiert, aber vielleicht kann man hier noch etwas besser werden.
Viele unterschiedliche Projekte und innerhalb der Projekte unterschiedliche Aufgaben.
-
Siehe Punkte vorher.
Die Arbeitsatmosphäre ist nahezu unerträglich. Cholerischer GF meint sich im Büro alles erlauben zu können. Mitarbeiter werden vor Kollegen angeschrien, gemobbt und bloß gestellt. Wenn es sich abzeichnet, dass jemand das Unternehmen verlässt findet eine Hetzkampagne seitens GF und seinem Team gegenüber dieser Person statt.
Aussen hui, innen pfui. Assmann hat ein sehr gutes Image, weswegen ich es sehr schade finde, dass das Management so schlecht ist und somit die sehr hohe Fluktuation erreicht wird.
Wer keine vielen unbezahlten Überstunden macht ist hier Fehl am Platz.
Es werden keine kostenpflichtigen Weiterbildungen angeboten, weil dies unnötig Ressourcen der GF kostet.
Stark unter dem Branchendurchschnitt. Gerade wenn man die Überstunden berücksichtigt die unbezahlt sind und nicht abgebaut werden dürfen. Gehaltsverhandlungen sind eine Katastrophe.
Geiz wird hier als Umweltbewusstsein verkauft.
Teilweise vorhanden. Es gibt auch einzelne Kollegen die Mitarbeiter ausspionieren und vieles an die GF weiterleiten.
In einigen Einzelfällen katastrophal. Es werden ältere Kollegen vor jüngeren Kollegen angeschrien und erniedrigt.
Absolut nicht mehr zeitgemäß und erniedrigend. Lediglich durch viel schleimen und unbezahlte Überstunden absitzen kommt man bei dem GF an. Es wird sich im Büro über teilweise lächerliche Sachen aufgeregt und alle Mitarbeiter zusammengerufen, um im lauten Ton dies zu verkünden.
Bei Unternehmensaustritt wird gerne nachgetreten. Dies trifft bei allen Ex-Kollegen und Kolleginnen zu, die in meiner Beschäftigungszeit das Unternehmen verlassen haben. Bei der hohen Fluktuation eine 100%ige Quote zu erreichen ist echt bemerkenswert.
Siehe Punkte vorher. Absolut unerträglich.
Kommunikation mit dem GF im Einzelgespräch unterträglich. Die besprochenen Punkte sind meisstens aus der Luft gegriffen, sodass man viele Punkte nicht nachvollziehen kann. Wenn man seine Meinung äussern möchte wird man abgewürgt und angeschrien. Kommunikation mit den Mitarbeitern i.O. Auch wenn vieles hinter dem Rücken anders besprochen wird als mit einem selbst.
Absolut nicht vorhanden.
Monotonie. Keine spannenden Projekte.
Man kann mit dem Arbeitgeber gut reden
Nimmt fast keine Wünsche an. Und zu lange Wartezeiten bis sich was ändert.
Um mehr Kunden anzuziehen Flyer verteilen
Muss mich nicht einschleimen wie andere
Nichts
Alles
Alles
Nicht gut, vor allem nicht für Frauen. Liegt an der Diskriminierung, dem ständigen Stress und der häufigen Überstunden.
Mehr Schein als SEIN
Überstunden werden auch als normal angesehen und nicht vergütet. Eine Work-Life-Balance kennt das Unternehmen nicht. Nur eine Work-Work-Balance. Ich lasse mich n ihr ausbeuten und habe daher gewechselt!
Für die Branche sehr schlecht.
Wird nur vorgespielt
Gibt es in dieser Firma nicht
Der traurige Fakt ist, dass die Vorgesetzten diskriminierend sind. Sie sind unter anderem die Wurzel des Übels. Kein Respekt und ebenfalls keine Wertschätzung gegenüber dem eigenen Mitarbeiter.
Schlecht aufgrund der Ausbeutung der Mitarbeiter
Diskrimierung von Frauen gehört dem Alltag an. Äußerungen wie: „Sie heiraten wahrscheinlich bald und fallen danach sowieso schon aus, damit kann man ja nicht planen“, sind dort vollkommen üblich.
Siehe oben. Gibt es hier nicht.
Dieser Aspekt ist der Geschäftsführung egal. Hauptsache, das Geld kommt
So verdient kununu Geld.