184 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Freiheiten.
Wenig Weiterentwicklung.
Mehr Schulungen und Weiterbildungen.
Gute Atmosphäre im Team, schönes Büro.
Mehr Lob und Anerkennung dem Arbeitnehmern gegenüber.
Weniger mit standortübergreifenden Prozessen den Workflow im Projekt hindern.
Innerhalb der Teams am Standort top, Standortübergreifend macht es eher den Eindruck, dass eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wird.
Flexible Arbeitszeiten, 38-h Woche, freitags keine Kernarbeitszeit.
5 - Sterne gäbe es, wenn Kernarbeitszeiten unter der Woche familienfreundlicher wären.
Interne Schulungen oder Gruppenschulungen werden angeboten.
Individualschulungen eher selten
Gehaltlich ist viel Platz nach oben, es werden Zusatzleistungen (Private Krankenzusatzversicherung, Internetpauschale, D-Ticket, u.v.m)
Führungsebene fliegt innerdeutsch sehr viel mit dem Flugzeug.
Poolfahrzeuge sind vollelektrisch.
Starker Zusammenhalt im Team, leider durch zuletzt stärkere Fluktuation etwas geschwächt
Ältere Kollegen werden im Team wertgeschätzt und sind aufgrund der Expertise nicht wegzudenken.
Leider werden neue Prozesse im Eilverfahren umgesetzt zum Inkrafttreten nur kurz präsentiert. Ältere Kollegen waren auf die Hilfe jüngerer Kollegen angewiesen.
Höhenverstellbare Tische, moderne IT, sehr gute Bürostühle, gut beleuchtete Arbeitsplätze.
Büro gekühlt und belüftet.
In Open-Space Bereichen teilweise leider etwas laute Arbeitsatmosphäre.
Hat sich gebessert, trotzdem viel Flurfunk und viel Schöngerede.
Grundsätzlich gut, branchenbedingt nur kaum Frauen in Leitenden oder Führenden Positionen.
Aktuellere Projekte waren weniger interessant als vergangene.
Super Team
Arbeitsumfeld
Keine Wertschätzung
Auf Engagement wird kein Wert gelegt.
Desinteresse
Wertschätzung
Ein tolles Arbeitsumfeld. Ein geiles Team und die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
An der Bezahlung müsste dringend geschraubt werden
Man hat sich vom ersten Tag an willkommen gefühlt
Home-Office ist möglich
Das Gehalt könnte besser sein
Die Kollegen in Magdeburg sind ein Traum
Die Villa ist wunderschön, aber im Sommer natürlich sehr heiß. Dafür gibt es aber den tollen Innenhof. es gibt täglich Kaffee, Mineralwasser und frisches Obst. Und ein Mittagessen für einen kleinen Taler
Ob mit dem Hauptsitz oder den anderen Filialen oder den Vorgesetzten, Eine tolle Zusammenarbeit!
Schönes Büro
Keine
Keine
12,5tes Gehalt
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis
2-3 Tage Homeoffice möglich (wenn es das Projekt ermöglicht)
Genug in den oberen Punkten beschrieben
Weniger verkrampfte Versuche seitens GF/Leitung, die Kollegen wie eine Familie zu behandeln, wenn man hinter verschlossener Tür darüber diskutiert, wie man denjenigen am besten loswerden kann. Über den Flurfunkt kommt immerwieder was davon zu den Angestellten. Leider meist noch viel schlimmer als das Gesagte.
Anpassung der Sozialleistungen:
Ein Obstkorb, Kaffee und Leitungswasser sind in heutiger Zeit keine herausstechenden Benefits mehr. Das ist inzwischen selbstverständlich und gibt es in nahezu jedem Büro.
Nicht jeder Mitarbeiter gehört zur beliebtesten Sorte:
35jähriger verheirateter Vater von zwei Kleinkindern und hat ein Auto geleast und einen Hauskredit am laufen -> Sie widersprechen nicht und reißen sich den A**** auf um den Job zu behalten.
Ein großer Autohersteller halt mal gesagt:
"Fortschritt durch Technik"
Wenn ein Mitarbeiter sagt, dass es für ihn Sinn machen würde ein spezielles Gerät zu verwenden, sollte man der Sache offen sein, sofern es bezahlbar ist. Meist zahlt es sich aus, da der Mitarbeiter dann effektiver und mit mehr Spaß arbeitet. Eventuell lässt sich das ja als "Studie" für die Allgemeinheit verwenden.
Ein großer schweizer Energieversorger hat mal gesagt:
"Wir machen Lebensräume lebenswert"
Auch ein Arbeitsplatz ist ein Lebensraum. Am Standort München hat man leider den Lebensraum weniger lebenswert gemacht.
Rückschritt durch Flächenvergrößerung und Umstrukturierung von 1-4er Büros zu Großraum- und weniger Kleinbüros.
zu viele Positionen/Tätigkeiten für zu wenig Kapazitäten.
Man sucht die eierlegende Wollmilchsau
- Führungspositionen der sämtliche notwendige Kompetenzen nicht gegeben werden
- Planung
- Projektleitung
- Objektüberwachung
Das alles in einer Person ist unschaffbar
Man versucht mit der Zeit zu gehen und weniger Papiermüll zu produzieren. Es wird dennoch seitens Geschäftsführung lieber geflogen, statt die Bahn zu nehmen.
Wer weiterkommen will, muss laut schreien.
Schulungs- und Weiterentwicklungswünsche werden dann zu meist an Vertragsänderungen gebunden oder geändert, weil ja schon jemand anderes die Schulung hat.
Ergo: persönliche Weiterbildungswünsche im Segment Planung TGA/ELT werden nur beachtet, wenn es der Firma dienlich ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist mit vielen Ok. Es gibt jedoch immer wieder welche, die sich nicht eingliedern können/wollen und vereinzelte verhalten sich wie Gift.
konnte nichts schlechtes feststellen. im Gegenteil. Man scheint auf Bedürfnisse einzugehen.
Kommt auf die Ebene an.
Standortleitungspositionen sind grundsätzlich gut, stehen jedoch seitens GF massiv unter Druck und sind somit gezwungen diesen Druck auf Kollegen weiterzugeben.
Man kämpft lange um wenigstens einigermaßen fortschrittliches Arbeitsmaterial, wie Notebooks, Bluetoothmäuse, Headsets oder Tablets für die Baustelle zu bekommen. Teils vergebens.
Auch Firmenhandys werden nur ungern rausgegeben.
Die Kommunikation mit Kollegen ist ok, wenn auch noch ausbaufähig.
Gehalt war mal gut. Der Markt zieht jedoch langsam an Assmann vorbei.
Sonstige Sozialleistungen, wie monatliche Bonuszahlungen (Einkaufsgutscheine) gibt es inzwischen auch nichtmehr.
Gewinnbeteiligung ist eher als halbes Gehalt zu sehen. Nicht wie angekündigt als 13. Gehalt.
es gibt doch immer Lieblinge und weniger geliebte
Interessante Aufgaben gibt es tatsächlich. Wenn man in die richtigen Projekte kommt.
Hunde im Büro erlaubt.
Homeoffice möglich.
Fehler der Führung werden auf Mitarbeiter geschoben.
Kein offener Umgang mit Fehlern.
Termine werden nicht gehalten.
Ehrlich mit Kunden umgehen.
Kosten und Termine halten.
Mitarbeiter fair behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist meist angenehm. Sobald jedoch zu viele Personen gleichzeitig in Videokonferenzen sprechen wird es teilweise sehr laut und die Konzentration sinkt stark ab.
Man hat durch die angenehmen Kernarbeitszeiten und die Möglichkeit von Mobile-Work eine Chance auf eine gute Work-Life-Balance. Weitere Möglichkeiten wären jedoch toll.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Egal ob es sich um Fragen, Anregungen oder die Hilfestellung bei Problemen handelt, man kann sich aufeinander verlassen. Innerhalb einer Abteilung aber auch hierüber und über den Standort hinaus.
Das Vorgesetztenverhalten ist meist angemessen. Es gibt jedoch auch einige Personen in der mittleren Führungsebene, die ihren Führungsstil optimieren könnten.
Die Kommunikation ist sehr gut. Dies ist jedoch von Person zu Person unterschiedlich und hängt von der Anzahl an Schnittpunkten mit dem direkten Vorgesetzten zusammen. Ansonsten wird sich fortlaufend über die spezifischen Themen im Projekt ausgetauscht.
Man kann in nur sehr wenigen Fällen an der Gleichberechtigung Kritik üben. Dies ist jedoch personenabhängig und hat nichts mit dem Unternehmen an sich zu tun.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Besonders bei der Unterstützung von Kollegen und anderen Fachbereichen kann man immer wieder seinen Aufgabenhorizont erweitern.
Die zentrale Anbindung/Erreichbarkeit ist super.
Die Einbindung der Mitarbeitenden in einzelne Prozesse = kein "das machen wir jetzt so".
Die Unterstützung der Mitarbeitenden mit z.B. einer Zusatzrente, etc. und die Förderung des Miteinanders durch Firmen-Events.
Durch die MobileWork-Regelung sind selten alle Kolleginnen/Kollegen im Büro.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Kolleginnen/Kollegen sind hilfsbereit und helfen jederzeit. Gerade als Neuling fühlt man sich gleich willkommen und aufgenommen.
Möglichkeiten zum Freizeitausgleich und MobileWork tragen zur Work-Life-Balance bei
Es gibt diverse eigene Onlineschulungen. Sonstige Weiterbildungen werden gerne gesehen und unterstützt.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Allerdings gibt es diverse Zusatzleistungen und Unterstützungen Seitens des Unternehmens: Zusatzrente, Zusatzkrankenversicherung, Jobrad, etc.
Das Unternehmen und jeder Standort achten sehr auf Nachhaltigkeit und Umwelt - E-Fahrzeuge, regionales Obst, Unterstützung der MitarbeiterInnen, etc.
Die Teams unterstützen sich.
Außerhalb der Arbeit gibt es Teamübergreifende Events (vom Arbeitgeber, dem Betriebsrat oder den Mitarbeitenden organisiert), die den Zusammenhalt und das Kennenlernen fördern.
Jede/jeder wird offen und nett empfangen. Man arbeitet gut miteinander zusammen.
Es ist ein regelmäßiger Austausch. Mit Fragen/Problemen kann man auf die Vorgesetze/den Vorgesetzen zugehen. Aber auch zwischendurch gibt es immer kleine Gespräche oder Rückfragen, ob alles gut ist oder etwas zu besprechen sei.
Ich habe noch nie einen so gut vorbereiteten Arbeitsplatz vorgefunden. Es war alles vorbereitet und hat funktioniert - ich konnte sofort loslegen. Die Kolleginnen/Kollegen haben zusätzlich geholfen und unterstützt.
Abteilungsübergreifend könnte ab und zu etwas mehr/genauer kommuniziert werden. Es stehen viele Systeme, etc. zur Verfügung, um Informationen, Abwesenheiten, Termine, etc. miteinander zu teilen.
Die Teams sind divers und gleichberechtigt aufgestellt
Meine Aufgaben sind nicht einem Projekt oder einer Abteilung zugewiesen. Daher sind meine Aufgaben sehr unterschiedlich, abwechslungsreich, fordernd und interessant.
So verdient kununu Geld.