6 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes Verhältnis, liebe Kollegen und gute Vorgesetzte. Man kann sehr gut reden.
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Gerne mal für 'normale Arbeiter' mehr Gehalt...
Nur paar nette Kollegen
Vieles...
- Einstellung - Entlassungsspiel, Leute kommen, Leute gehen.
- schlechte Bahnverbindung.
- keine Kommunikation.
- Fehlende Struktur.
- schlechte Einarbeitung.
- Firma dauernd in Sparmodus.
Die Arbeitsatmosphäre war durch fehlende Kommunikation, geringe Wertschätzung negativ geprägt.
Fand ich sehr schlecht
gibt es nicht.
Das fand ich positiv, die Mitarbeiter helfen sich gegenseitig.
finde ich sehr schlecht....
Sie haben ein Treffen aller Mitarbeiter ins Leben gerufen, bei dem die neuesten Trends in der Branche diskutiert werden. Ich hoffe, dass Sie dies in Zukunft fortsetzen werden.
Keine klare Kommunikation der Verantwortlichkeiten und höhere Erwartungen bei geringerem Gehalt.
Einstellungs-Entlassungs-Spiel
Bitte verbessern Sie die Kommunikation zwischen den Abteilungen und beginnen Sie, die Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter klar zu kommunizieren. Bitte hören Sie auf die Ideen der älteren Mitarbeiter. Sie sind seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig und können mit Sicherheit praktische Lösungen für die Probleme anbieten.
Bitte hören Sie auf, Mitarbeiter einzustellen und zu entlassen. Ich habe erlebt, dass Menschen das Unternehmen wegen der internen Politik verlassen haben. Die Leute kommen mit vielen Erwartungen in Ihr Unternehmen und Sie brechen sie sehr leicht.
Die Arbeitsatmosphäre war im Allgemeinen positiv, und die meisten Kollegen waren hilfsbereit. Einige wenige waren jedoch unempfänglich und ignorierten häufig Anrufe und Nachrichten des Teams, wenn sie nicht persönlich angesprochen wurden. Selbst dann gaben sie manchmal vor, beschäftigt zu sein, und liefen im Unternehmen umher, um einen Kontakt zu vermeiden. In der Vergangenheit gab es einige Fälle, in denen wegen dieser Mitarbeiter andere Mitarbeiter entlassen wurden.
In der Industrie ist das Image positiv, aber ich habe gesehen, dass sich alle Angestellten beschweren. Dies kann möglicherweise die Kultur.
Auf dem Papier scheint die Work-Life-Balance gut zu sein, da man 40 Stunden pro Woche arbeitet.
Aber wer denkt schon an die schlechte Anbindung des Unternehmens an den öffentlichen Nahverkehr, die mindestens 2 Stunden pro Tag in Anspruch nimmt, und 30 Minuten extra für die Pause pro Tag, was zu 52,5 Stunden pro Woche führt. Ich hoffe, der Firmengründer spricht mit der Stadtverwaltung, um in Zukunft eine Busverbindung vom Bahnhof zum Unternehmen einzurichten.
Erwarten Sie hier nichts, was mit Weiterbildung zu tun hat, denn der Arbeitgeber ist immer im Sparmodus.
Ich würde nicht sagen, dass sie ein gutes Gehalt zahlen, sondern eher, dass sie versuchen, Mitarbeiter zu einem Mindestgehalt einzustellen und es im nächsten Jahr zu erhöhen.
Ich habe noch nie etwas diesbezüglich gehört, abgesehen von der Verwendung von Stoffhandtüchern in den Toiletten und Mitarbeitern, die mit dem eigenen Fahrrad zur Arbeit kommen. Es gibt nicht einmal einen einzigen Fahrradständer zum Abstellen von Fahrrädern.
Ja, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich gut, da sie immer versuchen, sich gegenseitig zu helfen, bis sie von jemandem aus der Geschäftsleitung unter Druck gesetzt werden.
Bitte seien Sie freundlich und einfühlsam zu ihnen. Hören Sie sich ihre Ideen an und hören Sie auf, sie zu ignorieren.
Das Verhalten des Vorgesetzten war nach außen hin immer nett, aber man hatte immer das Gefühl, dass in ihm etwas vor sich ging. Er wirkte immer verwirrt, weil er noch nie eine Führungsposition innehatte, in der er seine jüngeren Kollegen anleiten und das Unternehmen gemeinsam weiterentwickeln konnte. Das mag an der Arbeitsbelastung gelegen haben, die er hatte.
Gut
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens, insbesondere im Management, ist ziemlich schlecht. Es gibt drei Abteilungsleiter, und sie treffen Entscheidungen unter sich, ohne dass ein breiterer Kreis einbezogen wird. Da es nur einen Gründer gibt, ignorieren sie manchmal die Ansichten der anderen Abteilungsleiter. Es gibt eine Personalabteilung im Unternehmen. Sie ist eine wirklich erfahrene, freundliche und hilfsbereite Person. Leider hören die Firmengründer nicht auf sie.
Gut für Menschen, die völlig fit sind, denn für besonders fähige Menschen ist in dem Unternehmen kein Platz.
Für Führungspositionen waren die Aufgaben schon immer interessant, da sie mit den Kunden kommunizieren müssen, aber auch für die Menschen in der Produktion. Nach ein paar Arbeitstagen wird es langweilig. Und es gibt kein Potenzial, um nach einer gewissen Zeit neue Dinge zu lernen.
Den Wasserspender.. Ne gibt sicher einige Punkte die aber nicht so ins Gewicht fallen.
Leider sehr vieles.
Mehr Gehalt/Sozialleistungen (Weihnachtsgeld- Urlaubsgeld), Anreize für die Mitarbeiter schaffen, den Mitarbeitern auch mal zuhören, Weiterbildungen anbieten und ggf. fördern usw..
Teils echt schlecht.
Mehr Schein als sein..
Nichts. Null Chancen, wenn man kein Ingenieur ist.
Gehalt kommt. (mal am Ende mal am Anfang des Monats) / Sozialleistungen nicht vorhanden.
Ist ok.
Ist ok.
Zwischen manchen Abteilungen kaum vorhanden.
Die Projekte in der Raumfahrtbranche
Mitarbeiterführung, Vorgesetztenverhalten, Work-Life-Balance, fehlende Fort- und Weiterbildungsangebote, Bezahlung
Schulung für Vorgesetzte, vor allem in der Mitarbeiterführung
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern jeder Abteilung
Nahbare Geschäftsführung, die sich nicht im Homeoffice oder im Büro verschanzt
Lob, Dank, Anerkennung oder Feedbackgespräche gibt es leider nicht, so dass man oft nicht weiß wo man mit seiner Leistung steht.
Vorgesetzte nutzen Ideen der Belegschaft um bei der Geschäftsführung zu glänzen.
Nach außen hin sicher ganz toll und innovativ.
Intern reden die Mitarbeiter nicht gerade gut über die Firma und die hier herrschenden Verhältnisse
Überstunden können weder abgebummelt noch ausbezahlt werden, so dass man oft mehr als 40h / Woche arbeitet ohne einen entsprechenden Ausgleich
Es wird damit geworben sich intern weiterzuentwickeln, aber es passiert dann doch nichts.
Externe Bewerber gehen vor internen Bewerbern, was Mitarbeitern die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung in der Firma nimmt. Stellen werden nie intern ausgeschrieben und freie Positionen werden nicht an Mitarbeiter kommuniziert, so dass man es aus dem Internet erfahren muss.
Das Gehalt ist recht gering für die Branche, es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld, keine Firmenbenefits, keine Sozialleistungen.
Geld wird irgendwann in den ersten Tagen des Monats bezahlt, mal am 01., aber auch schon mal erst am 03. oder 04
Man war stets bemüht
Innerhalb der eigenen "Kaste" wirklich gut.
Bereichsübergreifend mangelt es allerdings an kollegialem Verhalten und es gibt eher ein "die da oben" und "die da unten ", wobei auch recht deutlich wird, dass "die da oben" sehr von der Geschäftsführung bevorzugt werden.
Kaum ältere Kollegen, durch ständige Fluktuation
Da fehlt es am Verständnis für Mitarbeiterführung.
Oft von oben herab und kein Dank oder Lob
Passt schon, es könnten aber mehr sinnvolle Investitionen in nötige und moderne Arbeitsgeräte, wie Mikroskope gesteckt werden
Am ersten Montag im Monat gibt es regelmäßige Firmenmeetings zum aktuellen Stand von Projekten und anderen Themen.
Ansonsten ist der Informationsfluss eher gering und man wird mit persönlichen Anliegen oft vertröstet.
Frauen und Männer werden gleich behandelt, studierte Fachkräfte und unstudierte Fachkräfte hingegen nicht. Ein fauler Ingenieur zählt weit mehr, als ein fleißiger Arbeiter
Das Thema Raumfahrt und die Projekte sind schon super und auch interessant.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt unter den Mitarbeitern der "unteren Stufe".
Kein Coaching. Schlechte Verkehrsanbindung. Homeoffice nicht für jeden. Kein Urlaubsgeld. Wenig Urlaubstage. Kein 13. Gehalt (ist ja auch nicht verpflichtend, wäre im Vergleich zu anderen Unternehmen jedoch schön), keine offiziellen Mitarbeiter-Events. Keine Bewertung der Arbeitsweise, wodurch man nicht weiß, ob man sich auf dem richtigen Weg befindet oder nicht.
Zu den Mitarbeitern (Ingenieuren) auf einer Ebene top. Allerdings beziehen Vorgesetzte die Mitarbeiter nicht wirklich in Projekte mit ein und schotten sich ab, um nach außen hin zu glänzen. Kein Lob trotz guter und innovativer Ideen, die sogar im Nachhinein umgesetzt werden und auf Kosten bzw. auf das Image des Vorgesetzten gehen.
Überstunden können weder abgebaut, noch ausbezahlt werden. Oft arbeitet man mehr als 40 Stunden pro Woche.
Kein Input. Kein Anlernen der Komponenten und deren Funktionsweise! Keine Materie, auf der man aufbauen kann. Man wird ins kalte Wasser geworfen. Lernstoff musste man sich eher aus anderen Quellen besorgen (was bei der internen Materie nicht einfach ist).
Gehalt trotz Masterabschluss sehr weit unter dem Durchschnitt. Verhandelbar war es hierbei im Bewerbungsgespräch nicht.
Mit den Kollegen auf meiner Ebene kam ich sehr gut klar.
Kollegen werden unabhängig vom Alter betrachtet. Eher von deren Position. (Schubladensystem)
Kein Input für den Mitarbeiter.
Büros klimatisiert, was das Arbeiten im Sommer wirklich erleichtert. Abstände zu anderen Schreibtischen auch top, sodass man weiterhin kommunizieren kann und gleichzeitig "Freiraum" hat.
"Das wurde mir nicht gesagt" oder "Darüber sprechen wir irgendwann nochmal" sind Sätze, die ich oft hörte. Dies habe ich auch andere Mitarbeiter gefragt, die dies bestätigen konnten.
Monoton und quantitativ.