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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Alles in Ordnung

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Recklinghausen gearbeitet.

Gehalt/Benefits

branchenüblich


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kein Konzept, keine Führung – desorganisiert von oben bis unten

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Recklinghausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich dort nicht mehr beschäftigt bin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die völlige Abwesenheit von Struktur, Kommunikation, Führung, Entwicklungsmöglichkeiten, technischer Ausstattung, hygienischen Standards – kurz gesagt: ein Paradebeispiel dafür, wie man es besser nicht machen sollte.

Verbesserungsvorschläge

Grundlegende strukturelle und kulturelle Veränderungen wären notwendig, um eine professionelle und respektvolle Arbeitsumgebung zu schaffen. Ob jedoch die Bereitschaft zur Selbstreflexion und tatsächlichen Verbesserung besteht, bleibt fraglich.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend belastend. Es fehlte an klaren Strukturen, Zuständigkeiten waren nicht definiert oder änderten sich laufend. Sowohl der Arbeitsort als auch die Aufgabenbereiche wurden regelmäßig und kurzfristig verändert, was die Planung und Motivation stark erschwerte. Das Arbeitspensum war ungleich verteilt, und es gab keinerlei transparente Kommunikation oder verlässliche Organisation seitens der Leitung. Führungskräfte nahmen ihre Aufgaben kaum wahr und überließen vieles sich selbst – auf Kosten des Teams.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war kaum möglich – allerdings nicht aufgrund von Überlastung, sondern weil die Arbeitsstrukturen extrem unklar waren. Es fehlte an Führung und Präsenz der Leitung, wodurch viele Prozesse ins Stocken gerieten oder unnötig Zeit kosteten. Vorgesetzte waren kaum erreichbar oder schlichtweg nicht anwesend, was zu Frustration und Ineffizienz führte.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keinerlei Perspektiven für berufliche Weiterentwicklung oder Aufstiegsmöglichkeiten. Offizielle Weiterbildungsangebote fehlen vollständig. Wer sich weiterbilden möchte, muss dies auf eigene Kosten und in der Freizeit organisieren – eine Unterstützung durch den Arbeitgeber findet nicht statt.

Gehalt/Benefits

Mindesttarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alle Dokumente werden mehrfach ausgedruckt, da viele Kolleg*innen nicht in der Lage sind, mit E-Mails oder digitalen Tools umzugehen. Der Umgang mit moderner Technik ist stark ausbaufähig und erschwert effiziente Arbeitsprozesse.

Kollegenzusammenhalt

Ein echter Kollegenzusammenhalt konnte sich kaum entwickeln, da der Großteil der Mitarbeitenden auf freiberuflicher Basis tätig war und nur das Nötigste vor Ort erledigte. Austausch oder Teamgefühl gab es dadurch praktisch nicht. Jeder arbeitete isoliert für sich – ohne Raum für kollegiale Unterstützung oder gemeinsame Lösungsfindung.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung ließ es an Professionalität und Verlässlichkeit mangeln. Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, Zuständigkeiten nicht wahrgenommen. Besonders problematisch war das Verhalten der Projektleitung, die durch emotionale Unausgeglichenheit, konflikthaften Führungsstil und manipulative Dynamiken gegenüber Kolleg*innen auffiel. Ein konstruktives, vertrauensvolles Arbeitsumfeld war unter diesen Bedingungen nicht möglich.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen lassen stark zu wünschen übrig. Die technische Ausstattung ist veraltet – die Computer sind langsam und kaum für moderne Anforderungen geeignet. Auch das Mobiliar ist in die Jahre gekommen und trägt nicht zu einer angenehmen Arbeitsumgebung bei. Besonders kritisch ist der hygienische Zustand der sanitären Anlagen, was insgesamt ein negatives Bild hinterlässt.

Kommunikation

Während meiner gesamten Beschäftigungszeit fand kein einziges Team- oder Abteilungsmeeting statt. Es gab keinerlei Austausch über den aktuellen Stand des Unternehmens oder über zukünftige Ziele und Strategien. Diese fehlende Transparenz erschwerte die tägliche Arbeit erheblich und führte zu großer Unsicherheit im Team.

Besonders bedenklich war der respektlose und oft herablassende Umgangston gegenüber Migrant*innen – also genau jener Zielgruppe, der sich das Unternehmen laut eigener Darstellung verpflichtet fühlt. Auch von Seiten der Führungskräfte war kein sensibles oder inklusives Verhalten erkennbar.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ina-Marnie HagemannBereichsleitung AMDL & Konzeptentwicklung

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine Bewertung zu hinterlassen.

Wir schätzen ehrliches Feedback sehr und nutzen es, um unsere Prozesse und Strukturen kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen, dass einige Ihrer Anmerkungen nicht mit unseren gelebten Werten und der tatsächlichen Unternehmenskultur übereinstimmen. Insbesondere unsere interkulturelle Haltung und unser Engagement für Vielfalt sind zentrale Bestandteile unserer Arbeit: Wir beschäftigen bewusst Mitarbeitende mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und setzen uns aktiv für ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander ein.

Auch die von Ihnen angesprochene Beschäftigungsform möchten wir richtigstellen: Rund 80 % unserer Mitarbeitenden sind festangestellt. Zusätzlich fördern wir durch regelmäßige, bedarfsgerechte Weiterbildungen die individuelle und fachliche Entwicklung. Eine strukturierte Einarbeitung – inklusive Hospitation – ist Teil unseres umfassenden Onboarding-Prozesses, der neue Kolleg*innen gezielt in unsere Abläufe einführt und unterstützt.

Unser Unternehmen arbeitet mit einem agilen Führungsstil, der kurze Wege und schnellen Austausch ermöglicht. Der Geschäftsführer ist regelmäßig vor Ort im Gespräch mit dem Team. In unseren Teamsitzungen sowie Intervisionen werden aktuelle Themen offen besprochen und gemeinsam Lösungen erarbeitet. Unsere Open-Door-Mentalität schafft ein vertrauensvolles Umfeld, in dem persönliche Anliegen jederzeit offen angesprochen werden können.

Darüber hinaus setzen wir auf moderne, digitale Arbeitsmethoden: Wir arbeiten überwiegend papierlos und nutzen Tools wie OneDrive für die übergreifende Zusammenarbeit – nicht zuletzt im Sinne einer nachhaltigen und effizienten Arbeitsweise.

Wir legen großen Wert auf eine offene und transparente Kommunikation sowie auf individuelle Gestaltungsspielräume für unsere Mitarbeitenden.

Natürlich nehmen wir Ihre Rückmeldung ernst und prüfen, in welchen Bereichen wir uns weiter verbessern können. Wenn Missverständnisse bestehen oder Sie den Wunsch nach einem vertraulichen Austausch haben, stehen wir jederzeit gern für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Denn konstruktive Kritik hilft uns, noch besser zu werden.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute – sowohl beruflich als auch persönlich.

Alles TOP

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Recklinghausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt, jeder ist für jeden da.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es könnte mehr gelobt werden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertretungssituationen schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Kurz und kanpp gesagt: einfach nur eine familiäre und nette Atmoshäre. Ich fühle mich sehr wohl und gehe jeden Morgen gerne zur Arbeit.

Image

Wir machen eine gute Arbeit, daher liegt es nicht an unserem Image, sondern an den zuständigen Behörden.

Work-Life-Balance

Das Thema ist schwierig zu definieren, da es für jeden was anderes bedeutet. Aber für mich werden alle gleich behandelt und jeder hat für den anderen Verständnis.

Karriere/Weiterbildung

AST-Bildung ist ein Bildungsträger, daher muss man sich bewusst sein, dass die Aufstiegschancen eher nicht vorhanden sind.

Gehalt/Benefits

Klar, es könnte immer irgendwo mehr sein. Aber durch vorherige Absprache beiderseits ist es ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir trennen den Müll :)

Kollegenzusammenhalt

Wir halten alle zusammen. Und das schätze ich auch so an der AST-Bildung. Klar gibt es mal Dinge, die nicht passen oder über die man reden muss, aber das kann man mit jedem besprechen und handhaben.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir sind ein Team, daher kommt es auf das Alter nicht an!

Vorgesetztenverhalten

Einwandfrei. Man kann immer mit den Chef oder der Projektleitung sprechen. Wenn nicht vor Ort, dann telefonisch erreichbar. Auch nach Feierabend immer ein offenes Ohr.

Arbeitsbedingungen

Alles vollkommen in Ordnung.

Kommunikation

Man kann mit jedem MA oder Vorgesetzten jederzeit sprechen. Ein wenig schade ist es, dass man so wenig von den anderen MA an den anderen Standorten mitbekommt. Dennoch ist es so, dass man sich immer auf alle verlassen kann, wenn man Fragen hat oder Hilfe benötigt.

Gleichberechtigung

Bisher hatte ich nie das Gefühl, dass Männer und Frauen anders behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Da kein Mensch ein Individuum ist, finde ich es gut, dass man bei der AST-Bildung auch individuell arbeiten kann. Durch viele verschiedene Projekte bleiben die Aufgaben zudem interresant und man lernt immer neues dazu.

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Gut gemeint-schlecht umgesetzt

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Recklinghausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Konzepte, zum Teil tolle Persönlichkeiten, die sehr engagiert sind. Die Theorie ist gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Kritikfähigkeit. Fehlende Psychohygiene. Zu wenig sachlicher Umgang, wenn es Probleme gibt. Nicht-Einhalten von Absprachen.

Verbesserungsvorschläge

Unternehmenskultur ausweiten . Mehr Individualität zulassen, Kritik im Unternehmen als Ressource sehen. Genauer hinsehen, um Mobbing zu unterbinden. Teamleitung sollte mehr vor Ort sein, um Vertrauen zu schaffen und frühzeitig Probleme zu erkennen! Bessere , qualitativ hochwertigere Büroausstattung. Betriebliches Gesundheitsmanagment einführen!

Arbeitsatmosphäre

Zu viele zusätzliche Aufgaben, die vorher nicht abgesprochen wurden. Absprachen werden nicht eingehalten. Teamfindung wird behindert, da die Arbeit nicht gerecht aufgeteilt wird.

Image

Viele unzufriedene Mitarbeiter. Da Kritik nicht als Maßnahme zur Unternehmenskultur geschätzt wird, wird diese unterbunden.

Work-Life-Balance

Viel Gerede, im Endeffekt nur für Ausnahmen vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Persönlichkeitsentwicklung wird nur gefördert, sofern sie in die Harmonieschiene passt.

Gehalt/Benefits

niedrig angesetzt, keine Extras

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kann ich nicht beurteilen

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt vereinzelt vorhanden, aufgrund falsch verstandener "Harmonie"- Anweisung wird nicht eingeschritten, wenn Kollegen gemobbt werden. Da immer mehr Arbeit (auch berufsfremde) anfällt, ist jeder überarbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts Gegenteiliges festgestellt.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden beschlossen und vorgelegt. Absprachen werden nicht eingehalten- es wird viel versprochen, wenig umgesetzt. Es scheint, als wäre die Führungsebene selber überlastet. Psycho-Hygiene nicht vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Laptops statt PC´s, keine orthopädische Büroausstattung, auf Diensthandys wird kein Wert gelegt...Der Sparstift regiert, auf individuelle Bedürfnisse wird keine Rücksicht genommen .

Kommunikation

Die Chefetage ist nur für Einzelne gut erreichbar- ein wertschätzender Umgang ist angedacht, allerdings aus Zeitmangel und -Druck nicht immer umsetzbar.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht viel dazu sagen, nach meinen Erfahrungen haben Frauen eher ein Problem, anerkannt zu werden und dementsprechende Aufstiegsmöglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Ja, schon, allerdings werden die tollen Konzepte nicht entsprechend umgesetzt. Also- in der Theorie ja, praktisch na ja...

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird AST-Bildung durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden AST-Bildung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich AST-Bildung als Arbeitgeber vor allem im Bereich Arbeitsbedingungen noch verbessern kann.