4 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die doch so zeitgemäßen Benefits wie "Obstkorb und kostenlose Parkplätze".
Veränderung im Management dringend notwendig
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck und Unsicherheit geprägt. Entscheidungen wirken häufig kurzfristig und wenig nachhaltig.
Das Image des Unternehmens ist nach wie vor stark beschädigt durch die Insolvenz. Auch danach hat sich die Wahrnehmung wenig verbessert. Der aktuell knallharte, zahlengetriebene Private-Equity-Ansatz prägt das Unternehmen deutlich und führt regelmäßig zu Personalabbau, insbesondere in der Produktion, aber teilweise auch in der Entwicklung. Mitarbeitende werden dabei gelegentlich über Aufhebungsverträge oder vergleichbare Maßnahmen aus dem Unternehmen gedrängt. Die Berichterstattung in der Presse ist entsprechend überwiegend negativ.
Homeoffice-Regelungen hängen stark vom jeweiligen Team und der Führungskraft ab und werden äußerst ungern gesehen. Mitarbeitende mit älteren Verträgen haben teilweise noch eine klassische Zeiterfassung, während neuere Verträge so viel ich weis überwiegend auf Vertrauensarbeitszeit basieren. In der Vertrauensarbeitszeit gibt es allerdings relativ wenig Vertrauen. Es wird kritisch hinterfragt, wenn Mitarbeitende früher gehen, auch wenn sie entsprechend früher gestartet haben.
Weiterbildungen und Schulungen werden eher zurückhaltend betrachtet. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Investitionen in Mitarbeitende nicht langfristig gedacht werden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist unterschiedlich und stark von der jeweiligen Team abhängig. Innerhalb einzelner Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut, das Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und höherem Management ist jedoch eher distanziert. Betriebsrat grundsätzlich verfügbar.
Das Unternehmen ist sehr hierarchisch. Teamleiter sind teilweise nahbar und bemüht, Entscheidungen werden jedoch von Führungsebene bestimmt. Moderne Führungskultur gibt es nicht.
Großraumbüro und insgesamt wenig moderne Arbeitsumgebung.
Verbesserungswürdig. Relevante Informationen erreichen teilweise nicht die richtigen Personen oder kommen verspätet an. Zudem wird sehr häufig hinter dem Rücken negativ über Mitarbeitende gesprochen.
Mit älteren Verträgen sind Gehalt und Leistungen teilweise attraktiv. Bei neueren Verträgen hängt meines Wissens vieles vom individuellen Verhandlungsgeschick ab.
Das Unternehmen ist insgesamt sehr traditionell geprägt und stark hierarchisch organisiert. Moderne Ansätze hinsichtlich Gleichberechtigung und Unternehmenskultur könnten stärker kommuniziert und gelebt werden.
Durch den Wandel im Unternehmen und die Entwicklung neuer Produkte sind die Aufgaben in der Entwicklung grundsätzlich abwechslungsreich und spannend. Allerdings fehlt häufig das Bewusstsein dafür, bestehende Produkte langfristig weiterzuentwickeln und technisch sauber zu pflegen.
Etwas bewegen zu können.
Eine Kantine wäre wünschenswert.
Der Drang vieler Mitarbeiter etwas bewegen zu wollen ist spürbar. Mitmachen und Spaß dabei haben ist angesagt.
Das Image der AST leidet noch unter den Altlasten der Seuffer und wird dem neuen Unternehmen AST nicht gerecht, es ist besser als es hier dargestellt wird.
Aufgrund der Insolvenz der Seuffer gibt es noch viele Altlasten die noch beseitigt werden müssen, dies macht die eine oder andere Überstunde aktuell Notwendig.
Wenn Defizite erkannt werden Schulungen veranlasst. Ob es Karriere Chancen gibt kann ich nicht beurteilen.
Das Gehalt befindet sind auf einem guten Niveau, Sozialleistungen könnten toller sein.
Standards werden eingehalten.
Viele neue Charakter die sich kennen und schätzen lernen müssen. Der Wille gemeinsam etwas bewegen zu wollen ist aber durchgängig spürbar.
Branchen üblich
Man hat ein offenes Ohr für den Mitarbeiter. Leistungen und Erfolge werden gesehen und entsprechend geschätzt.
Eine Kantine wäre toll.
Verbesserungsmöglichkeiten gibt es, aber für ein mittelständisches Unternehmen dieser Größe auf gutem Niveau!
Branchen üblich
Da noch viele Steine umgedreht werden müssen kann man sehr viel lernen und aktiv mitgestalten.
Der Verdienst ist topp.
Die Vorgesetzten bekommen immer mehr Geld und Extras. Der Arbeiter wird immer mehr unter Druck gesetzt, damit der Umsatz stimmt.
Die Löhne sollten leistungsgerechter angeglichen werden
Schicht gegen Schicht, Mensch gegen Mensch - grausam.
Es wurde leider nur noch gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet.
Früher hatte die Firma Seuffer GmbH ein wirklich gutes Image.
Und ich hoffe für die AST International GmbH, dass sie es auch wieder auf dieses Level schafft
Stunden und Leistung bringen und dann nichts wie raus und versuchen, sich nicht mehr aufzuregen
Manche Leute werden extrem gepusht und bekommen Schulungen und Fortbildungen, der Rest hat Pech gehabt. Schade
Sehr guter Verdienst.
Besonders die langjährigen Mitarbeiter sind total überbezahlt.
Im Rahmen des Möglichen wird natürlich auf die Umwelt geschaut
Leider arbeitet der Betriebsrat so gegen die Mitarbeiter und schaut auf den eigenen Vorteil, da muss man sich nicht wundern, wenn die restliche Belegschaft sich auch gegenseitig ausspielt.
Die "Jungen" haben leider z.T. nicht sehr viel Respekt vor den "Älteren".
Das ist aber leider kein Problem nur in dieser Firma, sondern eines unserer Gesellschaft
Da es so viele Vorgesetzen und Posten gibt, die wichtig sind..hat man gute Chancen auch mal einen Vorgesetzten zu haben, mit dem man gut auskommt
Es gibt Abzüge beim Löten, extra Lampen - falls benötigt.
Hier wird dem Mitarbeiter - wenn möglich - geholfen
Die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig.
Es werden keine Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein gemacht
Wenn man jeden Tag die gleiche Tätigkeit ausübt, hat man nicht sehr viel Positives zu berichten
Das Gehalt (noch)
Wenn man Verwandte mit höherem Posten im Unternehmen hat, werden diese Mitarbeiter bevorzugt.
Die Menschen nach ihrer Arbeit zu bewerten und nicht nach Gesicht.
Zur Seufferzeit war es besser
Gibt es sehr wenig
Vor AST gab es mehr Respekt gegenüber ältere Menschen
Neue Vorgesetzte sind hochnäsig und von sich überzeugt. Reden jetzt schon hinterm Rücken und dann noch schleimen
Nein