Ein eher kleines Unternehmen, mit leichten Familiären Umfeld und flachen Hierarchien.
Arbeitsatmosphäre
Findet eher wenig statt.
Work-Life-Balance
Urlaub kann man eher schlecht frei wählen, man muss sich mit seinen Kollegen absprechen, was ja noch normal ist, aber Kolleginnen und Kollegen, die Kinder haben werden nicht gleich behandelt.
Positiv ist aber anzumerken, falls man Kinder hat und mal dringen weg muss, darf man das mit Absprache des Vorgesetzten.
Die Arbeitszeiten sind fest geregelt. In manchen Abteilungen wird aber zwei bis drei Schicht gearbeitet und in anderen Gleitzeit. Das ist an kein System gebunden.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man selbst finanziert und sich selbst darum kümmert, intern selbst, ist es schwierig.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist angemessen, für das was man als Aufgaben hat.
Es kommt pünktlich zum Ende des Monats, kann aber auch mal Anfang des Monats erst kommen.
Falls man am Ende des Monats noch abbuchen hat, sollte man schauen, das diese auf jeden Fall als Reserve auf dem Konto sind.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Was ist Umwelt!
Klimaanlage läuft 24/7
Über Nacht alles ausschalten was man nicht unbedingt braucht, passiert nicht.
Nen Wärme offen kann man ja nicht ausmachen, wenn er 24 Stunden laufen muss, aber warum muss der Monitor die ganze Nacht laufen?
Die über hundert Laser Drucker im standby usw.
Kollegenzusammenhalt
Leider nicht besonders gut, es gilt wohl eher wie folgt: TEAM, „Toll ein/e andere/r macht’s“
Vorgesetztenverhalten
Man wird zwar meistens angehört. Aber es wird meistens, nicht an einen Strang gearbeitet.
Jeder macht mehr oder weniger sein Ding.
Der Umgang mit den Chefs könnte deutlich besser sein.
Zum Beispiel, wenn der Chef mit einem redet, schaut Er den Mitarbeiter nicht an und redet auch mal gerne in eine ganz andere Richtung.
Was auch meistens fehlt, ist einfach auch mal sich die Zeit mit den Mitarbeiter zu nehmen und mal richtig zu reden. Stattdessen wird meistens beim vorbeilaufen schnell mal was besprochen, statt in Ruhe kurz mal zu reden.
Arbeitsbedingungen
Zum Teil muss man mit Gummi Hammer und viel Geduld arbeiten, da das Material, gerne mal älter und sehr den Toleranzen des Alters leiden.
Erst wenn es überhaupt nicht mehr geht, wird mal nach alternativen gesucht.
Zum Beispiel, ne Prüfung dauert gerne mal 15 Minuten, fällt sehr häufig aus, zwei Geräte können gleichzeitig geprüft werden. Zweiter Programmier Adapter ist schlimmer als der erste. Irgendwann geht der zweite gar nicht mehr, dann muss man sich mit einem durch kämpfen. Der geht auch langsam in die jagt Gründe. Dann wird endlich mal was Neues angeschafft, natürlich auf Kosten des Kunden, man selbst investiert nicht. Dann dauert die Prüfung nur noch 5 Sekunden. Zwar kann man nur ein Gerät prüfen, aber dafür in 5 Sekunden!
Kommunikation
Ist sehr ausbaufähig, eine Leistungsbeurteilung findet einmal im Jahr statt.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit selbst wird gerne mal etwas eintönig, aber was erwartet man in einem Job der Industrie auch anderes?
Die Arbeit wird sehr unterschiedlich verteilt, manch ein Mitarbeiter muss mehr schaffen als seine Kollegen/Kolleginnen
Es kommt dem Öfteren vor, das der Chef selbst nicht weiß, was man in welcher Reihenfolge bearbeiten soll, da rüstet man gerade den Tester auf und auf einmal soll man was ganz anderes machen. Dabei kann es mal sein, das man drei mal umrüsten muss, aber bis dahin nix gearbeitet hat.