12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Gehalt
Bessere Arbeitszeiten
Respektvoller Umgang
Es gibt kleine Aufmerksamkeiten an Feiertagen und zum Geburtstag.
Die Betriebsleitung muss dringend anfangen, sich zu dem gleichen Standard wie die Servicekräfte zu halten.
Es wird erwartet, dass man auch außerhalb seiner Arbeitszeit immer zu erreichen ist. Dass man aber teilweise Tage auf eine Antwort der Betriebsleitung warten muss (und dann noch teilweise vergessen wird, in der Mail die Signatur von ChatGPT zu löschen) ist völlig gerechtfertigt. Schließlich hat die Betriebsleitung „ja auch mal Wochenende“. Das bedeutet nicht, dass sie außerhalb der Arbeitszeiten arbeiten sollen. Ich beziehe mich darauf, dass wenn sie 5 Tage jeweils 8 Stunden arbeiten, oft trotzdem keine Antwort kommt.
Spielraum für Fehler seitens der Servicemitarbeitenden ist kaum vorhanden, für die Vorgesetzten muss jedoch das Verständnis und die Geduld eines Papstes aufgebracht werden. Wenn der (mit KI erstellte) Dienstplan nicht nur regelmäßig sehr spät veröffentlicht wird und Fehler beinhaltet, die entweder vom System gemacht werden oder von dem Bediener falsch eingetragen werden, wird auch noch gereizt reagiert, wenn man bittet, diese zu beheben. Es wird grundsätzlich immer erstmal probiert, die Arbeit (für die die Betriebsleitung bezahlt wird) an die Mitarbeitenden zu „delegieren“.
Fehler passieren. Aber manche Fehler dürfen nicht passieren, besonders bei der Erstellung des Dienstplans nicht. Wir sind nicht dafür verantwortlich, darauf zu achten, dass sich an das Arbeitszeitgesetz gehalten wird.
Ich hoffe, dass die Pläne einen Betriebsrat zu gründen schnell durchgesetzt werden können.
Die Sterne verteile ich ausschließlich, weil die Servicemitarbeitenden untereinander ein gutes Verhältnis haben. Hier schließt man Freundschaften sehr schnell, da man sonst alleine der permanenten Unprofessionalität und Inkompetenz seitens der Führungskräfte schonungslos ausgeliefert wäre. Neuen Mitarbeitenden werden direkt Tipps und Tricks an die Hand gegeben, wie man am besten mit den tickenden Zeitbomben der Betriebsleitung umgeht.
Hier herrscht größtenteils und besonders während den verkaufsstärksten Tagen im Jahr ein feindseliger und zickiger Ton. Es wird erwartet, dass man für einen Stundenlohn, der 10ct über dem Mindestlohn liegt (und der einem großspurig als großzügiges Geschenk verkauft wird), sein Privatleben und seine Gesundheit aufs Spiel setzt. Tut man dies nicht, da man beispielsweise neben seinem Job noch studiert oder nicht mit Magen-Darm oder einer Erkältung Gäste und Kolleg*innen anstecken möchte, wird einem mit Häme und unnötigen Sprüchen begegnet. Nur wenige Mitarbeitende trauen sich, bei bestimmten Führungskräften ihre Krankmeldung persönlich abzugeben.
Die Idee, sich im Astor Filmtheater zu bewerben und Teil eines Premium-Kino-Teams zu sein ist erstmal gut. Das Image, was das Astor bei Gästen hat, ist sicherlich deutlich besser als das, was es bei jeder Person, die hier arbeitet.
Es ist seit Jahren so, dass jede Person, die hier wieder kündigt, bejubelt wird und dazu beglückwünscht wird, dass sie endlich den Absprung geschafft hat.
Jemand, der sich hier mit einem Nebenjob sein/ihr Studium finanzieren möchte und seine/ihre Bildung priorisieren möchte, ist hier fehl am Platz. Wer anfragt, ob man sich in Vorbereitung auf beispielsweise Klausuren oder Abitur frei nehmen darf, dem wird eingeredet, dass man nicht das richtige Mindset für diese Branche hat und dass dieser (NEBEN!) Job extrem wichtig ist. Nicht nur ein*e Mitarbeiter*in hat aus diesem Grund das Unternehmen verlassen müssen.
Aber auch wenn man hauptberuflich hier arbeitet, wird einem mit Unverständnis begegnet, wenn man an einzelnen Tagen nicht (spontan) länger bleiben kann, da man sich für den Rest des Tages etwas vorgenommen hat oder etwa sogar Pläne in der Zukunft hat.
Dass Umweltbewusstsein hier klein geschrieben wird, ist eigentlich zu erwarten. Zwar wurden Einwegbecher durch Mehrwegbecher ersetzt, jedoch nimmt sich das überhaupt nichts, wenn die Becher außer Haus gereinigt werden und anschließend in Plastik eingeschweißt zurückgeliefert werden. Mülltrennung erfolgt auch kaum, allerhöchstens Rest- und Papiermüll.
Ich gebe zwei Sterne, da es hier durchaus möglich ist, als nicht ausgebildeter und auch nicht qualifizierter Quereinsteiger in die Betriebsleitung aufgenommen zu werden.
Man hat als Servicemitarbeiter grundsätzlich die Möglichkeit, aufzusteigen (Serviceleitung, Betriebsleitung). Diese Möglichkeit ist allerdings in einigen Fällen nur theoretisch, da zwar kommuniziert wird, dass sich jeder auf offene Stellen bewerben kann, aber bestimmte (langjährige!) Mitarbeitende kategorisch ausgeschlossen werden. Das erfahren die betroffenen Personen allerdings nur über andere Mitarbeitende, da die Betriebsleitung es nicht schafft oder für notwendig erachtet, den Personen mitzuteilen, dass sie hier nicht aufsteigen können. Man kann sich vielleicht denken, warum das so ist.
Unter den Servicekräften ist der Zusammenhalt situationsabhängig, aber größtenteils gut vorhanden.
Wo soll ich hier anfangen...
Nicht jede Person hat den richtigen Charakter und das Selbstvertrauen, eine Führungskraft zu sein. Das ist an sich nicht schlimm. Was schlimm ist, ist es diesen Mangel an Charakter an seinen Untergebenen auszulassen.
Die Betriebsleitung kann weder mit Kritik umgehen noch konstruktive Kritik an den Mitarbeitenden äußern. Die Betriebsleitung kann sich nicht beschweren, dass die Arbeitsmoral im Mariannengraben steckt, wenn man ständig alle Mitarbeitenden über einen Kamm schert. Sobald ein (neuer) Mitarbeitender einen Fehler macht, verlieren alle Mitarbeitenden schlagartig ihr Ansehen und es heißt, dass wir als Kollektiv unfähig sind und es nicht verdienen, dass wir „so gut behandelt werden“.
Es wird sich ständig echauffiert, dass immer die gleichen Fehler begangen werden. Wenn man natürlich eine extrem hohe Personalfluktuation hat, muss man sich nicht wundern, dass andauernd die gleichen Fehler begangen werden, wenn nie genug Zeit gegeben wird, die Unmengen an neuen Mitarbeitenden einzuarbeiten.
Gute und verlässliche, hart arbeitende Mitarbeitende werden als Standard gesehen und nicht wertgeschätzt.
Mal sind es viel zu viele Mitarbeitende, die für einen offensichtlich besucherschwachen Tag eingeplant sind, mal sind es viel zu wenig. Dadurch entsteht besonders an besucherstarken Tagen ein noch schwerer zu ertragendes Arbeitsklima. Jede*r, der an solchen Tagen arbeitet, ist komplett am Limit, da die anfallenden Aufgaben kaum zu bewältigen sind. Wenn man sich anschließend darüber beschwert, heißt es nur, dass gespart werden muss. Anscheinend kann man das nicht an besucherschwachen Tagen machen.
Die Startzeiten zu den Schichten sind oft auch unpassend, da man oft eine oder sogar zwei Stunden zu früh da sein muss. Oder es passiert, dass man (beispielsweise für den Logenservice) zu spät eingeteilt wird und dann noch Ärger bekommt, weil man nicht pünktlich an der Arbeitsstation sein konnte.
Noch dazu kommt die allgemeine Beschaffenheit des Gebäudes. Die Lager haben teilweise nur eine Höhe von ca. 1,60m. Hier Getränkekisten, Popcornsäcke, usw. für die Theken zu holen ist eine wirkliche Herausforderung. Die Böden hinter den Theken sind kaputt und müssten dringend erneuert werden. Der Fahrstuhl bleibt regelmäßig stecken und fällt dann für mehrere Stunden wieder aus.
Die Kommunikation ist absolut nicht vorhanden.
Es sei denn, man hat Glück und wird von jemandem aus der Betriebsleitung gemocht. Dann bekommt man hautnah kommuniziert, wie schlimm denn die anderen Mitarbeitenden seien und welche Konsequenzen besagten Mitarbeitenden drohen. Ohne, dass mit den betroffenen Personen auch nur ein einziges kurzes und aufklärendes Gespräch geführt wurde.
Die Betriebsleitung diskutiert sämtliche Probleme hinter vorgehaltener Hand und es werden allgemein keine Mitarbeitergespräche geführt. Erst nach langem Einsatz der Mitarbeitervertretung wurden Feedback Gespräche für neue (!) Mitarbeitende eingeführt. Diese finden (wenn überhaupt) einmalig im Rahmen der Probezeit statt.
Danach muss man hoffen, dass sich die Meinung der Betriebsleitung zu einem nicht geändert hat.
Was auch nicht kommuniziert wird, eine Vertragsverlängerung oder das Auslaufen des Vertrages nach 6 Monaten. Hier muss man überlegen und regelmäßig fragen ob man nächsten Monat noch einen Job hat. Dass es hier um Existenzen geht, ist nebensächlich. Es ist schließlich nicht so unangenehm, jemanden von heute auf morgen zu kündigen, wenn die Person morgen nicht mehr da ist.
Man bekommt den gesetzlichen Mindestlohn und eine kleine Gehaltserhöhung ab dem 2., 5. und 8. Jahr. Ich würde mehr Sterne dafür geben, wenn nicht unsere Mitarbeitervertretung für eine Anpassung der Löhne an den gesetzlichen Mindestlohn und die steigende Inflationsrate jedes Jahr aufs neue mit der Betriebsleitung diskutieren müsste.
Nichts
Wo soll man da anfangen?
Arbeitnehmerfeindlichster Arbeitsplatz, den ich je gesehen habe. Das Problem: Die "Führungsebene". Viel geführt wird nicht, nur schikaniert, wertlos geredet, belächelt. Und vergessen wird auch vieles, ist ja kein reales Unternehmen, in dem reale Menschen arbeiten, da kann man ja ruhig was sagen und am nächsten Tag wieder zurücknehmen. Hauptaufgabe: Angst am Arbeitsplatz schüren und jegliche Arbeitnehmer Benefits die noch bestehen, nach und nach abbauen. Dabei allerdings keinerlei eigene Kompetenz für den eigenen Job haben und alles an Personal- und Führungsaufgaben unzählige Male falsch machen. Wenn dies angesprochen wird, dann erhält man konstruktive Rückmeldungen wie "Pech" oder "Tja, selber Schuld". Während sich die Chefs wundsitzen und ihre eigenen Aufgaben nicht schaffen, muss trotzdem den Arbeitnehmern vorgeworfen werden, was sie alles falsch machen und dass sie nicht genug arbeiten. Dabei habe ich selten irgendwo Menschen gefunden, die so hart arbeiten.
Fazit: Bodenlos
Neue Vorgesetzte suchen.
Voller Angst und Häme
Kommt drauf an, ob man dich mag (heißt du darfst nicht Wenn und Aber sagen)
Situationsabhängig
Bodenlosestes Verhalten, das möglich ist
Was ist das?
"Die da oben sind super, die da unten nicht"
Es funktioniert. Mit einem "Nine to Five Job" in der Woche natürlich nicht zu vergleichen. Allerdings ist es auch schön mal in der Woche seine freien Tage zu haben.
Ich wurde seitens der Firma und den Kolleg*Innen bestens unterstützt. Für Weiterbildung wurden zeitliche Räume geschaffen und Kosten übernommen.
Gehälter steigen seit Jahren mit dem Mindestlohn und es wird immer versucht einen Fairen Ausgleich für Festangestellt zu schaffen.
Körperliche Arbeit gehört mit zum Geschäft, was so manch älteren Kolleg*Innen an seine Grenzen bringt. Aufgaben welche nicht mehr verrichtet werden können, werden von jüngeren Kolleg*Innen übernomen.
Im Büro sind die Arbeitszeiten sehr flexible. Auf Verfügbarkeiten wird geachtet und ein Privatleben ermöglicht. Spätdienste gehen in der Regel bis 21:00 Uhr und man bekommt ein Wochenende im Monat frei.
Es findet ein reger Austausch zwischen der Betriebsleitung und der Mitarbeitervertretung statt. Probleme werden offen angesprochen. Spontane Änderungen im operativen Dienst führen manchmal zu Verwirrung. Hierdran wird seitens der neuen Betriebsleitung gearbeitet.
Umfangreicher Beruf mit vielen abwechslungsreichen Facetten. Man bekommt viel Gestaltungsfreiraum und hat immer neue Herausforderungen auf dem Tisch.
Es sollte das Klassendenken von "wir hier oben" und "die da unten" mal gründlich überdacht werden. Ein "Team" in dem ein gutes Verhältnis zwischen Leitungspositionen und Basismitarbeiter*innen als problematisch gesehen wird hat denke ich ein Problem.
Es sollten Ideen angehört und engagierte Mitarbeiter*innen motiviert werden statt runtergemacht und alle Ideen als wertlos abgeschmettert werden. Außerdem wäre es gut wenn diejenigen die den Betrieb führen sollen sich irgendwann mal mit dem Thema Betriebsführung auseinandergesetzt hätten anstatt die absolute Unkenntnis in dem Bereich durch Chefgehabe und Rumgeschreie überspielen zu wollen.
Eine Atmosphäre der Angst sobald die Leitung da ist. Wer vor versammelter Mannschaft auf seine Schuppen, Schweißflecken oder Übergewicht angesprochen werden will ist hier genau richtig! Angeschrien werden gehört hier zum guten Ton.
Ich kenne wirklich keinen Mitarbeitenden der ein gutes Bild von dem Laden hat. Für jeden der den Absprung schafft und kündigt wird sich gefreut.
Nicht vorhanden. Da stets Wochenend- Feiertags- und Spätschichten erwartet werden (Die Chefetage hat an solchen Tagen selbstredend frei oder geht früher) ist ein Sozialleben fast unmöglich. Du willst am Wochenende etwas mit Freunden machen? Vergiss es! Du blockierst dir die Wochenenden, weil du gerne mal wieder ein Leben außerhalb der Arbeit hättest? Erhalte eine passiv aggressive Rundmail dass sowas nicht sein kann!
Wir reden hier über einen Laden der riesige Säle vollklimatisieren muss und den Großteil des Geldes über Zuckerplörre und Snacks in Einwegverpackungen macht. Umweltschutz wird hier wirklich nur das allernötigste gemacht. Treibender Faktor zur Ressourceneinsparung ist hier höchstens die Kostenvermeidung.
Nicht existent. In den Stellenausschreibungen steht etwas von "Weiterbildungsmöglichkeiten" - die sucht man allerdings vergeblich. Auch Karrieretechnisch ist hier wirklich nicht viel möglich. Für mich fühlte es sich hier sehr nach Stagnation statt Entwicklung an.
Abseits der Chefetage ist wirklich jeder nett. Allerdings ist auch jeden klar in was für einem Laden man hier arbeitet. Wenn man sich hier nicht gegenseitig unterstützt zerbricht man daran. Zwei Punkte Abzug, da ja auch die Chefetage theoretisch dazugehört.
Es gibt eigentlich nur wenige ältere Kollegen. Diese werden allerdings nicht wertgeschätzt, werden auf ekelhafte Weise übers Funkgerät angeschnauzt und überhaupt sind sie zu alt und kriegen dieses und jenes nicht auf die Reihe - außer sie sind mal krank, dann wird permanent gejammert dass ja kein anderer den Job so gut macht und dass dieses und jenes nicht mehr ordentlich gemacht wird und überhaupt - würde natürlich niemals den betroffenen Personen gesagt werden, da könnten sie sich ja wichtig und geschätzt fühlen.
Absolut unterirdisch! Als Leitungsebene darf man sich scheinbar alles rausnehmen. Da werden Gäste, Mitarbeiter*innen und sogar Kinder angeschrien. Leider besteht weder fachliche noch Führungskompetenz. Stets haben die anderen alles falsch gemacht während die Leitungsebene selber großspurig von oben herab glaubt alles besser zu wissen. Kenntnisse der Menschenführung oder Betriebsführung sind für diese Positionen scheinbar nicht notwendig. Dafür aber ein Selbstverständnis dass man als Leitungsebene etwas Besseres ist.
Wer ergonomische Stühle oder höhenverstellbare Schreibtische erwartet ist hier falsch! Auch körperlich anstrengende Tätigkeiten werden durch veraltetes und oftmals defektes Arbeitsgerät erschwert.
Nicht vorhanden. Wichtige Infos werden vorenthalten. Wenn sich die Chefetage dann beschwert man hätte dieses und jenes nicht gemacht, wird die Bitte doch zu sagen was man tun soll mit "Das müssen Sie doch selber wissen" abgetan. Hier werden eigenbrödlerisch Entscheidungen getroffen und sich dann gewundert wenn keiner davon weiß. Neue Richtlinien werden meist nur über Hörensagen und Gerüchte verbreitet.
10ct über Mindestlohn wird einem hier großspurig als "Zeichen der Wertschätzung" verkauft. Auch langjährige treue Mitarbeiter*innen bekommen nicht merklich mehr denn "Ihren Job könnte jeder nach 3 Monaten machen, warum sollten Sie da mehr bekommen?!". Die Frage nach Lohnerhöhung gleicht hier einem persönlichen Angriff - was nimmt man sich auch bitteschön raus?!
Sicherlich subjektiv, aber egal ob man als Servicekraft, Projektion, Personal oder Marketing angestellt wird, Popcorn von Stühlen fegen, Zuckerplörre verkaufen und Staubsaugen sind hier Kernaufgaben für jeden außerhalb der Leitungsebene. Wer glaubt sich hier mit Kino auseinandersetzen zu können irrt sich.
nix
Gesamte Theaterleitung auswechseln...kann nur besser werden...
...mehr Schein als sein...
...nicht vorhanden...nur für den Betriebsleiter
mehr als Mindeslohn nicht drin...
eigentlich nicht existent
Die Kollegen
Chefetage geht gar nicht.
Beleidigt die Mitarbeiter, ist herablassend, keiner hält es lange aus.
Noch nie sowas erlebt.
BITTE FANGT HIER NIEMALS AN!!
Respektvoller Umgang mit den Angestellten.
Ein danke oder das habt ihr gut gemacht tut nicht weh.
Gibt es nicht
Schlechte Bezahlung
Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams super
Gibt keine älteren Kollegen
Reinste Katastrophe ! Beleidigt Mitarbeiter, keiner gut genug, niemand kann was.
Führungsstil der Vorgesetztenebene mal gründlich überdenken.
Sie Leben von diesen Mitarbeitern !
Vielleicht mal in der Chefetage inne gehen und vom hohen Ross runter gehen!Menschlich mit den Mitarbeitern umgehen RESPEKTVOLL!Und nicht herablassend und Arrogant gegenüber treten!
Sehr RESPEKTLOS wird man in der Chefetage behandelt !Anstatt mit einer VERNÜNFTIGEN Tonart wird man herablassend behandelt!Sowas habe ich noch nie in meinen Leben erlebt!Mir fehlen wirklich die Worte!
Furchtbare Führungsebene, welche nur ihre eingeschrenkte Sicht hat und diese nicht zu erweitern vermag. Zudem auch sehr unhöflich gegenüber dem Personal
So verdient kununu Geld.