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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 12 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Astor Filmtheater die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 12 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Astor Filmtheater
Branchendurchschnitt: Kunst/Kultur

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Astor Filmtheater
Branchendurchschnitt: Kunst/Kultur

Die meist gewählten Kulturfaktoren

12 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    58%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    58%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    58%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    58%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
Arbeitsatmosphäre

Die Sterne verteile ich ausschließlich, weil die Servicemitarbeitenden untereinander ein gutes Verhältnis haben. Hier schließt man Freundschaften sehr schnell, da man sonst alleine der permanenten Unprofessionalität und Inkompetenz seitens der Führungskräfte schonungslos ausgeliefert wäre. Neuen Mitarbeitenden werden direkt Tipps und Tricks an die Hand gegeben, wie man am besten mit den tickenden Zeitbomben der Betriebsleitung umgeht.
Hier herrscht größtenteils und besonders während den verkaufsstärksten Tagen im Jahr ein feindseliger und zickiger Ton. Es wird erwartet, dass man für einen Stundenlohn, der 10ct über dem Mindestlohn liegt (und der einem großspurig als großzügiges Geschenk verkauft wird), sein Privatleben und seine Gesundheit aufs Spiel setzt. Tut man dies nicht, da man beispielsweise neben seinem Job noch studiert oder nicht mit Magen-Darm oder einer Erkältung Gäste und Kolleg*innen anstecken möchte, wird einem mit Häme und unnötigen Sprüchen begegnet. Nur wenige Mitarbeitende trauen sich, bei bestimmten Führungskräften ihre Krankmeldung persönlich abzugeben.

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1,0
Work-Life-Balance

Jemand, der sich hier mit einem Nebenjob sein/ihr Studium finanzieren möchte und seine/ihre Bildung priorisieren möchte, ist hier fehl am Platz. Wer anfragt, ob man sich in Vorbereitung auf beispielsweise Klausuren oder Abitur frei nehmen darf, dem wird eingeredet, dass man nicht das richtige Mindset für diese Branche hat und dass dieser (NEBEN!) Job extrem wichtig ist. Nicht nur ein*e Mitarbeiter*in hat aus diesem Grund das Unternehmen verlassen müssen.
Aber auch wenn man hauptberuflich hier arbeitet, wird einem mit Unverständnis begegnet, wenn man an einzelnen Tagen nicht (spontan) länger bleiben kann, da man sich für den Rest des Tages etwas vorgenommen hat oder etwa sogar Pläne in der Zukunft hat.

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3,0
Kollegenzusammenhalt

Unter den Servicekräften ist der Zusammenhalt situationsabhängig, aber größtenteils gut vorhanden.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Wo soll ich hier anfangen...
Nicht jede Person hat den richtigen Charakter und das Selbstvertrauen, eine Führungskraft zu sein. Das ist an sich nicht schlimm. Was schlimm ist, ist es diesen Mangel an Charakter an seinen Untergebenen auszulassen.
Die Betriebsleitung kann weder mit Kritik umgehen noch konstruktive Kritik an den Mitarbeitenden äußern. Die Betriebsleitung kann sich nicht beschweren, dass die Arbeitsmoral im Mariannengraben steckt, wenn man ständig alle Mitarbeitenden über einen Kamm schert. Sobald ein (neuer) Mitarbeitender einen Fehler macht, verlieren alle Mitarbeitenden schlagartig ihr Ansehen und es heißt, dass wir als Kollektiv unfähig sind und es nicht verdienen, dass wir „so gut behandelt werden“.
Es wird sich ständig echauffiert, dass immer die gleichen Fehler begangen werden. Wenn man natürlich eine extrem hohe Personalfluktuation hat, muss man sich nicht wundern, dass andauernd die gleichen Fehler begangen werden, wenn nie genug Zeit gegeben wird, die Unmengen an neuen Mitarbeitenden einzuarbeiten.
Gute und verlässliche, hart arbeitende Mitarbeitende werden als Standard gesehen und nicht wertgeschätzt.

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1,0
Kommunikation

Die Kommunikation ist absolut nicht vorhanden.
Es sei denn, man hat Glück und wird von jemandem aus der Betriebsleitung gemocht. Dann bekommt man hautnah kommuniziert, wie schlimm denn die anderen Mitarbeitenden seien und welche Konsequenzen besagten Mitarbeitenden drohen. Ohne, dass mit den betroffenen Personen auch nur ein einziges kurzes und aufklärendes Gespräch geführt wurde.
Die Betriebsleitung diskutiert sämtliche Probleme hinter vorgehaltener Hand und es werden allgemein keine Mitarbeitergespräche geführt. Erst nach langem Einsatz der Mitarbeitervertretung wurden Feedback Gespräche für neue (!) Mitarbeitende eingeführt. Diese finden (wenn überhaupt) einmalig im Rahmen der Probezeit statt.
Danach muss man hoffen, dass sich die Meinung der Betriebsleitung zu einem nicht geändert hat.
Was auch nicht kommuniziert wird, eine Vertragsverlängerung oder das Auslaufen des Vertrages nach 6 Monaten. Hier muss man überlegen und regelmäßig fragen ob man nächsten Monat noch einen Job hat. Dass es hier um Existenzen geht, ist nebensächlich. Es ist schließlich nicht so unangenehm, jemanden von heute auf morgen zu kündigen, wenn die Person morgen nicht mehr da ist.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Voller Angst und Häme