106 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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106 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Bewerbern eine schriftliche Absage per Mail schicken und nicht nur nach einigen Wochen „Abgelehnt“ in die Bewerbungsplattform schreiben. Das ist stillos und zeigt, das man in dieser Firma kein echtes Interesse an den Menschen hat, die sich bewerben.
* Position seit über sechs Monaten immer wieder repostet und neu ausgeschrieben
* Es entsteht der Eindruck eines endlosen Prozesses ohne klare Entscheidungsfindung
* Mit der Zeit verliert man als Bewerber:in das Vertrauen in die Ernsthaftigkeit des Prozesses
* Der gesamte Ablauf wirkt dadurch zunehmend wenig verbindlich und nicht besonders professionell
* Positiv: Erstes Gespräch mit HR recruiter sehr professionell, respektvoll und effizient geführt Kurzes, strukturiertes, produktives Telefoninterview auf Augenhöhe
Nach einem persönlichen Interview und der eindeutigen Zusage einer Rückmeldung blieb diese vollständig aus. Erst zufällig über das System von einer Ablehnung zu erfahren, ist schlicht respektlos und entspricht nicht dem Mindestmaß an Professionalität.
Transparenz im Bewerbungsprozess war nicht vorhanden
Der Umgang mit meinen Daten/ Datenschutz war sehr problematisch
Auf Grund des Umgangs mit meinen Daten und der nicht vorhandenen Transparenz werde ich mich nicht mehr bei diesem Unternehmen bewerben.
Ich habe mich am 19. September 2025 beworben. Am 24. September fand das erste Recruiter-Gespräch statt. Danach wurde ich über einen längeren Zeitraum immer wieder auf den nächsten Schritt vertröstet. Schließlich erhielt ich die Information, dass die ursprüngliche Stelle besetzt wurde, verbunden mit dem Hinweis auf eine ähnliche Position.
Am 06. November folgte die Einladung zu einem Kennenlern-Gespräch am 14. November. Danach herrschte erneut rund zwei Wochen Stillstand, bis am 25. November die Einladung zu einem dritten Gespräch erfolgte. Zu diesem Zeitpunkt erhielt ich jedoch bereits ein anderes Angebot, weshalb ich absagen musste, obwohl AZ ursprünglich mein Favorit war.
Aus Bewerbersicht ist insbesondere die extreme zeitliche Streckung sehr unglücklich: In Summe fast zweieinhalb Monate vom ersten Kontakt bis zum dritten Gesprächstermin. Eine bessere interne Koordination und transparentere Kommunikation wären hier wünschenswert, um Kandidaten im Prozess zu halten und nicht zu verlieren.
Es ist wichtig, Bewerberinnen, die erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand in Case Studies und andere Vorbereitungen investieren, mit dem gebotenen Respekt zu behandeln. Eine Rückmeldung – selbst in Form einer Absage – sollte in jedem Stadium des Bewerbungsprozesses selbstverständlich sein. Nach mehreren Interviews und umfangreichen Aufgabenstellungen vollständig auf eine Rückmeldung zu verzichten, wirkt nicht nur respektlos, sondern auch unangemessen. Leider deckt sich diese Erfahrung mit den Berichten weiterer Bewerberinnen, mit denen ich gesprochen habe.
AstraZeneca scheint sich zu sehr auf seine Stellung als einziges großes Pharmaunternehmen in der Region zu verlassen – ein Verhalten, das dem Anspruch eines modernen und wertschätzenden Arbeitgebers nicht gerecht wird.
Sehr großer Fokus auf Schwächen & Belastbarkeit
Innerhalb von 3 Jahren war dies bereits die zweite umprofessionelle Erfahrung, die ich bei AstraZeneca gemacht habe. Nach 4 Wochen kam eine Einladung zum Erstgespräch mit einer Recruiterin von AstraZeneca. Das Telefonat war sehr unangenehm, abwertend und leider so gar nicht wertschätzend. Es wurden Kompetenzen abgefragt, die in der Stellenausschreibung nicht ausgeschrieben waren und schlussendlich wurde mir als Feedback gegeben, dass ich als Kandidatin nicht geeignet wäre. Jahrelange Berufserfahrung und Kompetenzen in dem Bereich wurden von ihr eiskalt ignoriert und kein Raum für eine wirkliche Vorstellung meinerseits gegeben. Ich hab selten so ein unangenehmes, kühles und umprofessionelles Gespräch erlebt und bin schockiert.
Bei mündlicher Zusage und Vertragsverhandlungen sollte zu seinem Wort gestanden werden. Ich kann Frauen nur raten, zu einer möglichen Schwangerschaft zu lügen!
Ich habe nach der mündlichen Zusage und den begonnenen Vertragsverhandlungen nichts mehr gehört. Nicht mal mehr eine Absage, nachdem ich offen mit der Schwangerschaft umgegangen bin.
Schade, dass ich mich erst in mein Bewerberkonto einloggen musste, um zu erfahren, dass ich nicht länger für die Position, auf die ich mich beworben habe, berücksichtigt werde. Eine (automatische) Email hierzu wäre schön gewesen. Auch hat der Auswahlprozess mit mehr als 2 Monaten sehr lang gedauert. Außerdem fehlt mir die Möglichkeit, mein Bewerberkonto zu löschen.
Mal drüber nachdenken ob ihr Bewerber wie Menschen behandeln wollt oder wie Nummern. Absagen nachts um 1 rauszuschicken is eher respektlos und ein Hinweis auf Automatisierung.
So verdient kununu Geld.