20 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel Neues ausprobiert, die Stimmung ist super und man fühlt sich auch als "Nerd" sehr wohl.
Inflationsausgleich wäre schön gewesen, aber da kann das deutsche Branch-Office nichts dafür.
Schwer umzusetzen dank Taiwan-Nähe, aber die Flut an Mails reduzieren und nicht alles auf Excel aufbauen, da gibt's bessere und benutzerfreundlichere Tools. Mehr Budget für Brandbuilding.
Grunsätzlich ist die Stimmung locker und gut und selbst wenn es mal stressig zugeht, wird der Ton nie unfreundlich.
ASUS ist weltweit bekannt, könnte dennoch mehr fürs Image tun.
Homeoffice-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten sind ein großes Plus.
Innerhalb von 2 Jahren ging es spürbar vorwärts und nach oben.
Ich werde fair bezahlt und man war sehr entgegenkommend!
Jetzt mal ehrlich....Das macht jede Firma doch nur für PR.
Jeder hilft jedem, ich wurde nie im stich gelassen und hab mich super aufgehoben gefühlt seit dem ersten Tag!
So viele "ältere" Kollegen hat man garnicht.
Obwohl es kein kleines Unternehmen ist, nehmen sich die Vorgesetzten Zeit und gehen auf individuelle Bedürfnisse im Rahmen der Möglichkeiten ein, anstatt sie sofort abzuschmettern.
Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen, neues Gebäude ist aber bald fertig. Technische Ausstattung könnte besser sein (umständlich neue Geräte zu bekommen, Homeoffice muss selbst ausgestattet werden)
Viele Mails, seeeehr viele Mails, dafür oft Meetings die Mails hätten sein können.
So wie ich es sehe, wird niemand bevorzugt.
Klar liegt das an der Position aber Ich kann mich recht frei entfalten und Veränderungen bewirken. Wenn man neue Ideen hat, werden diese sehr positiv aufgenommen.
Die Marke, ansonsten bin ich froh da weg zu sein. Nie wieder!
Der komplette Laden muss erneuert werden.
Vorgesetzte einstellen die Managemenrkompetenzen vorweisen können. Klare Strukturen aufbauen, weniger Fingerpointing.
Toxisch, Elbogenmentalität. Keine Einarbeitung. Fingerpointing. Es wird nichts geplant, alles wirst spontan umgeworfen. Keine klaren Strukturen, absolute Zumutung.
Gute Marke, schlechte Organisation
Es wird erwartet, dass du noch nach 20 Uhr im Büro sitzt, dann bist du ein feiner Kerl. Kommt oft vor, dass man kurz vor Feierabend noch Aufgaben zugeteilt bekommt mit dem Hinweis " by today" zu erledigen. Unmögliches Verhalten
Gibt's nicht.
Jeder lästert über jeden. Die Abteilungen untereinander arbeiten nicht miteinander sondern gegeneinander.
Schlecht, der Umgang miteinander ist miserabel.
Die meisten Vorgesetzten haben nicht mal einen akademischer Abschluss und haben sich dort hochgearbeitet. Erklärt somit auch den Mangel an Managementkompetenzen. Dein Vorgesetzter muss sich selbst oft von den Taiwanes retten und schiebt dir die Schuld in die Schuhe.
Sehr schlechte IT. Alte Rechner die nicht funktionieren, schlechtes Büro. Da ist jeder Amateurverein besser dran.
Es gibt keine klare Kommunikation, in allen Emails ist die gesamte Organisation in cc gesetzt. Ein Überfluss an Kommunikation, total schräg. Sowas hab ich noch nie erlebt. Bei Fehlern werden alle in cc drüber informiert, Fingerpointing auf höchster Ebene
Tolle Marke, verantwortungsvolle Aufgaben sofern du eine gute Position hast. Teilweise übernimmt du die Aufgaben anderer, weil die zu inkompetent sind die auszuführen..
- Gutes Arbeitsklima
- Events
- Interessante Produkte / Aufgaben
- Teilweise unnötig komplizierte Prozesse
- Gerne weiter die Flexibilität für die Mitarbeiter ausbauen (Home Office auch in Zukunft anbieten etc.)
- Mehr Feedback
Große, bekannte Marke
Verglichen mit der Situation vor der Pandemie hat sich einiges zum besseren verändert. Man hat sich lokal etwas von der Mentalität des Headquarters abgegrenzt, sodass es für die Mitarbeiter mehr Flexibilität gibt
Das Team ist toll, man zieht in der Regel am gleichen Strang und hilft sich gegenseitig. Freundschaftliches Verhältnis unter vielen der Kollegen.
Natürlich nicht immer perfekt, hier herrscht aber, wie in anderen Bewertungen geschrieben, sicherlich keine "Angst" - man muss halt mit Feedback umgehen können.
Für mich ist die Menschlichkeit einer der wichtigsten Punkte - bei z.B. privaten Problemen reagieren die meisten (kann natürlich nicht für alle sprechen) Führungskräfte mit Verständnis und im Sinne des Mitarbeiters.
Die Räumlichkeiten sind leider nicht so toll
Ist nicht immer so einfach, aber in der letzten Zeit dank lokaler Bemühungen bereits besser geworden
Gehalt ist fair wenn man gut verhandelt, Sozialleistungen haben Verbesserungspotenzial
Soweit ich weiß, wird hier sowohl bei der Einstellung als auch beim Gehalt kein Unterschied gemacht ob m oder w. Auch keine Probleme beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit
Mache das hier jetzt schon was länger und mir wird auf jeden Fall nicht langweilig - ist aber natürlich auch immer Ansichtssache ;)
Die super Zusammenarbeit und der respektvolle Umgang. Ein sicherer Arbeitgeber mit Zukunft. Homeoffice Möglichkeit und flexible Arbeitszeiten.
Keine Kantine.
Mitarbeiterrabatt fände ich ganz gut, aber ist kein Show Stopper. :)
Die Arbeitskollegen mit denen man sich über solche Themen unterhalten konnte. Es sind nicht viele, aber grade als junger, unerfahrener Azubi sich austauschen zu können, ist mehr als manch anderes.
Das Arbeitszeugnis, was sich wirklich auf die Aufgaben und die Person bezieht.
Die Teamleitung. Wer jemanden einstellt und nach nicht mal einem Jahr noch weiß, was dieser Studiert hatte, wird seiner Kompetenz hinterfragt. Wer seine Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft als ungebildet und planlos bezeichnet, wird nach seiner Kompetenz hinterfragt. Wer nicht mal ein Danke über die Lippen bringen kann, nach einer Knochenarbeit wo er selber keine Lust drauf hatte, wird seiner Kompetenz hinterfragt. Ich könnte das ganz noch weiter machen.
Die fehlende Zeit durch zu viel auf dem Schreibtisch liegende Aufgaben der Ausbilderin. Eine Ausbilderin oder ein Ausbilder sollte genug Zeit für seine Azubis haben. Ein guter Ausbilder hat immer ein offenes Ohr für Fragen, Anliegen oder auch Probleme seiner Azubis.
Förderung der Azubis. Von Unterstützung beim Bahnticket, bis hin zur Bezahlung der Übungsbögen für die Abschlussprüfung, wurde hier leider zu viel gespart. Andere Unternehmen zahlen ganze Kurse für die Vorbereitung der Abschlussprüfung. Hier hatten sich Azubis nicht mal getraut zu fragen.
All in All war es eine Erfahrung, die sich schnell als "Ich zieh das jetzt einfach durch und versuche das beste draus zu machen" rausstellte.
Viel viel mehr auf die Bedürfnisse der Azubis eingehen und nicht immer nur sagen "wird gemacht, klingt gut, setzten wir um" und dann am Ende in den Sand fallen lassen.
Auch trotz Homeoffice ab dem ersten Tag mal nachschauen und fragen was so abgeht. In der Schule oder bei den Aufgaben.
Einfach mal Danke sagen, jeder war mal in der Lehre und da ist Lob ein wichtiger Punkt. Ein einfaches, haste gute gemacht, reicht teilweise schon. Und das am besten nicht nur von den einzelnen Teams, sondern auch mal vom Vorgesetzten.
Man hatte seine Lieblingskollegen und mit denen konnte man auch mal übern Tisch reden. Um den Rest sehr perfekt zu beschreiben war es im Büro eine Bibliotheksstimmung. Wer also Bock auf Späße im Büro und vllt auch mal nen Smalltalk unter Kollegen hat, ist hier leider falsch.
Wie gesagt, es gibt Lieblingskollegen mit denen man sich sehr gut versteht, aber die Allgemeinheit überwiegt.
Mau... Man wurde relativ rechtzeitig gefragt wie es nach der Ausbildung weiter geht, allerdings wars das auch. Nach Versprechen auf eine Übernahme und mit den Worten, man müsse sich um die letzten drei Monate keine Sorgen machen, wurde man schlussendlich nicht übernommen und ist getrennte Wege gegangen.
Normale Büroarbeitszeiten. Als Azubi allerdings kein Anspruch auf Überstunden oder sonstiges.
Für eine Ausbildung in Ordnung. So Sachen wie die Kostenübernahme für das Bahnticket mit dem man nur zur Schule fährt konnte man Anfragen und wurde dann auch übernommen. Optimal wäre natürlich gewesen, wenn dies von alleine kommt.
Menschlich muss man nichts hinterfragen. Da gibt es keine Mängel.
Was nur ein Knackpunkt war, war die Zeit die die Ausbilderin für die Azubis hatte. Kurz gesagt = 0. Woran lags? Zu viel sonstige Aufgaben auf dem Schreibtisch. Sich alle zwei Wochen mal für 10min hinzusetzten oder auch nur einmal im Monat und zu erfahren wie es in der Ausbildung läuft, ist meiner Meinung nach nicht schwer. Wenn hier aber keine Zeit für den Ausbilder freigeschaufelt wird, ist es dies allerdings doch.
Schade...
Ich möchte anmerken, dass hier nicht die Ausbilderin alleine Schuld dran hat. Hier gilt einfach Absprache.
Wenn man sich selber nicht um seine "Kollegengruppe" gekümmert hat, war auch hier Nachfragebedarf. Die Stellenausschreibung wurde klassisch mit "Team-Veranstaltungen" etc. beworben und richtig, es gab eine Einzige. Was sonst die Kollegen angeht, waren hier alle top.
Es gab Teams in die man reingerutscht ist (Socialmedia, Event...) und diese unterstützt hat, gab es natürlich auch "Azubi Aufgaben" wie für die ganze Etage Tische aufbauen. Meiner Meinung nach kann sowas auch mal sein, Azubi ist nun mal die günstigste Arbeitskraft in einem Unternehmen. Allerdings kann man auch hier mal ein Danke erwarten, da grade sowas wie 30 Tische aufbauen auch nicht mal eben so gemacht ist.
Hier gibt es nicht viel. Man hatte seine Aufgaben die man gut erledigt hat und fertig. Wo man mehr Erfahrung sammeln konnte, waren Events wie Gamescom oder Firmeninterne Veranstaltungen. Hier durfte man sich "austoben". Was allerdings Corona bedingt auch nur im letzten Lehrjahr möglich war.
Respekt gab es nur von den Teameigenen Kollegen. Hier wurde die Arbeit auch wirklich wertgeschätzt. Vom Vorgesetzten fehlt hier leider jegliche Spur. Von Sprüchen beim Team essen zu Weihnachten von "Du hast ja eh keine Ahnung was du machen möchtest" bis hin zu "Du kannst ja eh nichts" war alles dabei. Schade das hier am Ende des Tages an einer kompetenten Führungskraft gespart wurde. Sowas gehört nicht an einen Teamtisch und schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Auch hier leider Schade, dass der Rest der Kollegen nicht den Mund auf gemacht haben, aber man war eben nur ein Azubi.
Sie wissen, dass sie unattraktiv sind und ließen mich glücklicherweise gehen.
Stellt ungerechtfertigt schlechte Arbeitszeugnisse aus
Man ist auf sich allein gestellt und jeder arbeitet für sich.
Kaum noch bekannt unter jungen Menschen.
Unfaires Gleitzeitmodell. Einigen Mitarbeitern wird eine flexiblere Gleitzeit gewährt als anderen.
Weiterbildung wird nicht angeboten
Gehalt für die Branche unterdurchschnittlich. Zusatzleistungen gibt es nicht.
Asus produziert Geräte im Billig-Segment und achtet nicht auf die Umwelt
Die Vorgesetzten im Service unterstützen Ideen nicht vor dem HQ. Bremsen statt Rückenwind.
Das Büro ist weit entfernt von einer schönen Arbeitsatmosphäre. 80er Jahre Stil mit wackligen Tischen und einem geruchsintensivem Teppichboden.
Es gibt viele Meetings mit sehr wenig Informationen. Es wird sehr viel geredet und diskutiert und dann nie etwas umgesetzt, weil das HQ immer das letzte Wort haben will.
Wer stumpf eine Routine abspulen will jeden Tag, ist hier richtig.
- flache Hierarchie und Duz-Kultur
- breites Spektrum an Aufgaben (es wird nie Langweilig)
- viele Dinge "bewegen" sich langsam, da hoher Kommunikationsaufwand mit Hauptquartier in Taiwan
- Bessere Integration der vorhandenen Weiterbildungsmaßnahmen sowie zusätzliche Weiterbildung unkomplizierter anbieten
Solide, gute Produkte im Gaming Bereich.
Extrem schlechter Service. Zu starre Kommunikationsstruktur. Ansonsten keine Struktur erkennbar. Systeme mit denen man arbeiten muss zu zahlreich und extrem unprofessionell. Dem einzelnen Mitarbeiter sollte mehr zugetraut und demnach mehr Verantwortung zugestanden werden.
Betriebsrat gründen, Mitarbeiterwertschätzung verbessern, Service verbessern. Ein Kunde der schlechte Erfahrungen mit dem Service gemacht hat, kauft das nächste Mal bei der Konkurenz. Das hat ASUS noch nicht begriffen und wird es wohl auch nicht mehr.
mit viel Frust verbunden.
In der Gaming Szene genießt ASUS einen guten Ruf und die Produkte sind auch sehr gut. Im B2B Geschäft wird es mit deren Einstellung im Bereich Service wohl eher nichts mehr werden. Dafür ist die Konkurenz zu stark und die Wissen im Gegensatz zu ASUS auch wie man Großkunden bindet.
Ich gehörte später zu der Gruppe, am Feierabend Stift fallen lassen. Daher war das ganz OK. Überstunden oder sonstiger zusätzlicher Einsatz dankt einem eh keiner.
Nicht vorhanden. Wer Karriere machen will sollte lieber bei einem anderen Unternehmen anheuern. Bei dem Wort "Karriereplan" sieht man bei denen plötzlich ganz viele Fragezeichen im Raum umherfliegen. Also als Berufseinsteiger machst du da am besten 1-2 Jahre. Sieht gut aus auf der Vita. Und wechselst dann in ein Unternehmen, welches einem auch eine Perspektive bieten kann.
Wenn man seinen Job gut macht und denen immer wieder die Finger auf die Wunde legt, kann man nach einer gewissen Zeit ein Gehalt verhandeln von dem man gut Leben kann. Ist halt sehr zeitaufwändig und mühselig. Man sollte nicht erwarten das ASUS auf einen zukommt. Dafür ist der Rotstift im gesamten Unternehmen zu präsent. Daher auch so gut wie keine Sozialleistungen.
Nicht vorhanden.
Siehe Kommunikation. Innerhalb der Abteilung war es okay. Sobald man die Hilfe von anderen Abteilungen benötigt ist man auf sich allein gestellt.
Insgesamt ganz OK. Allerdings habe ich auch Sachen erlebt die gingen gar nicht. Wenn ASUS einen Grund sucht dich los zu werden, ziehen die alle Register.
Es wird viel versprochen und wenig gehalten. Feedback ist selten bis gar nicht vorhanden. Man muss immer wieder nachfragen bis man merkt das es eh nichts bringt.
Veraltete hardware. Unzählige Systeme die teilweise sehr unperformant, unintuitiv oder auch total unaufgeräumt waren. Die Performance reviews waren ein Witz. Selbst die Vorgesetzen konnten einem nicht erklären wie sich der Bonus zusammen setzt. Dazu kamen Posten die man nicht erreichen konnte. Also 100% Bonus wird man heutzutage eher nicht erhalten.
Innerhalb der Abteilung OK. Abteilungsübergreifend eine Kathastrophe.
Schlecht. Einige Abteilungen bekommen Budgets von denen man nur träumen kann, bei anderen hat man das Gefühl man ist das nötige Übel was die Firma über sich ergehen lassen muss.
Computertechnik war für mich schon immer interessant. Allerdings wird man oft mit den selben, teilweise bekannten Problemen konfrontiert für die es keine Lösungen gibt. Heißt Kunden vertrösten oder abwimmeln. Nicht meine Art aber was soll man machen?
guter arbeitsplatz, hohes gehalt, gute arbeitszeiten
nicht, bin mit allem zufrieden
bessere arbeitszeiten, sonst ist alles ok
Nichts
Kommunikation
Umgang mit (neuen) Kollegen
Parkplatzsituation
Kommunikation verbessern
Aufgaben richtig zuteilen
Mitarbeiter wertschätzen
Kantine oder Essensmöglichkeiten bieten (Industriegebiet)
Überstunden sind selbstverständlich. Alles über 10 Überstunden verfällt im nächsten Monat. Flache Hierarchien aber eine extrem schlechte interne Kommunikation. Von Organisation keine Spur.
Darüber wird sich eher lustig gemacht. "Freiwillige" Wochenendarbeit und bei Krankheit sind Standard.
Nicht vorhanden
Keine Sozialleistungen außer Weihnachtsgeld
Nicht vorhanden
Jeder denkt nur an sein eigenes Wohlergehen. Von Unterstützung oder Hilfe keine Spur
Auch hier nicht wirklich gut. Aufgaben werden hin und her geschoben, Ansprechpartner gibt es kaum, von einem Betriebsrat oder ähnlichem mal ganz abgesehen.
Veraltete Büroausstattung, verdunkelt Fenster, schlechte Arbeitsgeräte
Fast nicht vorhanden, wenn nur über Skype. Es muss bei allem 10 mal nachgefragt werden. Deadlines werden nicht beachtet.
So verdient kununu Geld.