13 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr entspannt, allgemein wurde großen Wert auf einen lockeren Umgangston gelegt.
Durch Gleitzeit und Home Office (zumindest während Corona, habe keine Informationen ob das noch angeboten wird) sehr angenehm
Keine negativen Erfahrungen
Sehr gut, zumindest in unserer Abteilung
Keine negativen Erfahrungen
Teilweise ausbaufähig aber keine großen Kritikpunkte
Gleitzeit und gut ausgestattete Arbeitsplätze
Kommunikation war unkompliziert, entweder direkt oder per Teams/Mail
Gehalt kam immer pünktlich, auch gab es zB Weihnachtsfeier und kleinere Geschenke für Mitarbeiter
Keine negativen Erfahrungen
Wie in fast jedem Job, wiederholen sich die Aufgaben, ist aber keine direkte Kritik an den Arbeitgeber
Es wird viel Neues ausprobiert, die Stimmung ist super und man fühlt sich auch als "Nerd" sehr wohl.
Inflationsausgleich wäre schön gewesen, aber da kann das deutsche Branch-Office nichts dafür.
Schwer umzusetzen dank Taiwan-Nähe, aber die Flut an Mails reduzieren und nicht alles auf Excel aufbauen, da gibt's bessere und benutzerfreundlichere Tools. Mehr Budget für Brandbuilding.
Grunsätzlich ist die Stimmung locker und gut und selbst wenn es mal stressig zugeht, wird der Ton nie unfreundlich.
ASUS ist weltweit bekannt, könnte dennoch mehr fürs Image tun.
Homeoffice-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten sind ein großes Plus.
Innerhalb von 2 Jahren ging es spürbar vorwärts und nach oben.
Ich werde fair bezahlt und man war sehr entgegenkommend!
Jetzt mal ehrlich....Das macht jede Firma doch nur für PR.
Jeder hilft jedem, ich wurde nie im stich gelassen und hab mich super aufgehoben gefühlt seit dem ersten Tag!
So viele "ältere" Kollegen hat man garnicht.
Obwohl es kein kleines Unternehmen ist, nehmen sich die Vorgesetzten Zeit und gehen auf individuelle Bedürfnisse im Rahmen der Möglichkeiten ein, anstatt sie sofort abzuschmettern.
Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen, neues Gebäude ist aber bald fertig. Technische Ausstattung könnte besser sein (umständlich neue Geräte zu bekommen, Homeoffice muss selbst ausgestattet werden)
Viele Mails, seeeehr viele Mails, dafür oft Meetings die Mails hätten sein können.
So wie ich es sehe, wird niemand bevorzugt.
Klar liegt das an der Position aber Ich kann mich recht frei entfalten und Veränderungen bewirken. Wenn man neue Ideen hat, werden diese sehr positiv aufgenommen.
- Die Teamleiter Positionen mit Leuten besetzten, die ein Team gut führen können und sich für die einzelnen Mitarbeiter interessieren, sodass die Mitarbeiter sich wohl fühlen können und wertgeschätzt fühlen.
- Den Mitarbeiter mit neuer Technik ausstatten und nicht mit uralten Monitoren und Notebooks, zumal der Arbeitgeber ja selbst der Hersteller ist.
- Sich öffnen gegenüber moderneren Arbeitsweisen
- Neue Mitarbeiter vernünftig onboarden
Schlechte Stimmung und rauer Umgangston aus den höheren Etagen. Überstunden oder extra Arbeit werden einem nicht gedankt.
Image nach außen stimmt nicht mit der Sicht der Mitarbeiter überein.
Theoretisch gut, da Gleitzeit - jedoch zu viel Workload.
Wurde einem anfangs zugesagt, allerdings gab es keine Möglichkeiten.
Da habe ich nichts von mitbekommen.
Guter Zusammenhalb innerhalb des Teams.
Von oben wird ein sehr rauer unsensibler Ton vorgelebt. Vorgesetzte interessieren sich nicht für das Wohl der Mitarbeiter, es zählen nur Ergebnisse und Zahlen. Verbesserungsvorschläge werden in der Regel nicht umgesetzt, da immer an den alten Arbeitsweisen festgehalten wird.
Altes Equipment, Notebooks stürzen oft ab. Großraumbüro in welchem es sehr laut ist, da viel telefoniert wird. Klimaanlage aber vorhanden und Büro ist sehr geräumig.
Innerhalb des Teams gut aber zu Vorgesetzten sehr schlecht.
In 7 Jahren Monat für Monat die gleichen Aufgaben, daher keine Abwechslung.
Die Marke, ansonsten bin ich froh da weg zu sein. Nie wieder!
Der komplette Laden muss erneuert werden.
Vorgesetzte einstellen die Managemenrkompetenzen vorweisen können. Klare Strukturen aufbauen, weniger Fingerpointing.
Toxisch, Elbogenmentalität. Keine Einarbeitung. Fingerpointing. Es wird nichts geplant, alles wirst spontan umgeworfen. Keine klaren Strukturen, absolute Zumutung.
Gute Marke, schlechte Organisation
Es wird erwartet, dass du noch nach 20 Uhr im Büro sitzt, dann bist du ein feiner Kerl. Kommt oft vor, dass man kurz vor Feierabend noch Aufgaben zugeteilt bekommt mit dem Hinweis " by today" zu erledigen. Unmögliches Verhalten
Gibt's nicht.
Jeder lästert über jeden. Die Abteilungen untereinander arbeiten nicht miteinander sondern gegeneinander.
Schlecht, der Umgang miteinander ist miserabel.
Die meisten Vorgesetzten haben nicht mal einen akademischer Abschluss und haben sich dort hochgearbeitet. Erklärt somit auch den Mangel an Managementkompetenzen. Dein Vorgesetzter muss sich selbst oft von den Taiwanes retten und schiebt dir die Schuld in die Schuhe.
Sehr schlechte IT. Alte Rechner die nicht funktionieren, schlechtes Büro. Da ist jeder Amateurverein besser dran.
Es gibt keine klare Kommunikation, in allen Emails ist die gesamte Organisation in cc gesetzt. Ein Überfluss an Kommunikation, total schräg. Sowas hab ich noch nie erlebt. Bei Fehlern werden alle in cc drüber informiert, Fingerpointing auf höchster Ebene
Tolle Marke, verantwortungsvolle Aufgaben sofern du eine gute Position hast. Teilweise übernimmt du die Aufgaben anderer, weil die zu inkompetent sind die auszuführen..
Konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zulassen
Konstant hoher Druck, Ellenbogenmentalität und Fingerpointing haben ein Klima der Angst geschaffen, in dem Feedbackkultur, Veränderungen oder persönliche Entwicklung kaum möglich sind.
Kein funktionierender Einarbeitungsprozess für neue Mitarbeiter.
Überstunden können weder abgefeiert noch ausgezahlt werden. Gleichzeitig sind die Aufgaben durch fehlende Strukturen und Prozesse ohne massive Mehrarbeit nahezu unmöglich zu erledigen
Innerhalb der Teams in Ordnung, zwischen den Teams oft mangelhaft, da das Management keine klaren, übergreifenden Prozesse und Strukturen definiert. In Kombination mit anhaltendem Fingerpointing durch die Management-Ebene entsteht fast zwangsläufig eine "Cover your ass"-Mentalität.
People Management, Leadership, Kommunikation, Transparenz, Empathie, Demut, Integrität - hier fehlt es an allem! Die Führungskräfte aus dem HQ reihen sich fast nahtlos ein…
Veränderungen in den Zuständigkeiten und Verantwortungsbereichen (selbst wenn sie einen selbst betreffen) erfolgen meist ohne vorherige Absprache - nicht selten erfährt man diese zuerst über den Flurfunk.
Spannende, innovative Produkte, eine starke Brand sowie umfassende Verantwortungsbereiche bieten viel Potential.
- Gutes Arbeitsklima
- Events
- Interessante Produkte / Aufgaben
- Teilweise unnötig komplizierte Prozesse
- Gerne weiter die Flexibilität für die Mitarbeiter ausbauen (Home Office auch in Zukunft anbieten etc.)
- Mehr Feedback
Große, bekannte Marke
Verglichen mit der Situation vor der Pandemie hat sich einiges zum besseren verändert. Man hat sich lokal etwas von der Mentalität des Headquarters abgegrenzt, sodass es für die Mitarbeiter mehr Flexibilität gibt
Das Team ist toll, man zieht in der Regel am gleichen Strang und hilft sich gegenseitig. Freundschaftliches Verhältnis unter vielen der Kollegen.
Natürlich nicht immer perfekt, hier herrscht aber, wie in anderen Bewertungen geschrieben, sicherlich keine "Angst" - man muss halt mit Feedback umgehen können.
Für mich ist die Menschlichkeit einer der wichtigsten Punkte - bei z.B. privaten Problemen reagieren die meisten (kann natürlich nicht für alle sprechen) Führungskräfte mit Verständnis und im Sinne des Mitarbeiters.
Die Räumlichkeiten sind leider nicht so toll
Ist nicht immer so einfach, aber in der letzten Zeit dank lokaler Bemühungen bereits besser geworden
Gehalt ist fair wenn man gut verhandelt, Sozialleistungen haben Verbesserungspotenzial
Soweit ich weiß, wird hier sowohl bei der Einstellung als auch beim Gehalt kein Unterschied gemacht ob m oder w. Auch keine Probleme beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit
Mache das hier jetzt schon was länger und mir wird auf jeden Fall nicht langweilig - ist aber natürlich auch immer Ansichtssache ;)
Die familiäre Stimmung und die allgemeine Kommunikation im Team. Sehr nette Kollegen, welche einen stets unterstützen.
Genauere Karriereplanungen für die einzelnen Mitarbeiter - Wo will der Mitarbeiter hin und wie erreicht man gemeinsam den Weg?
Regelmäßige Schulungen
Offene Kultur, auch ausgehend von den Führungskräften - etwas mehr Feedback wäre wünschenswert
Die Kollegen setzen sich füreinander ein. Man hat stets den Eindruck, dass man sich an jeden wenden kann
Schnelle und verständliche Kommunikation wobei spezifische Meetings oftmals für mehrere losgelöste Themen genutzt werden. Eine festere Struktur wäre hier optimal
Nichts
Starke Persönlichkeiten auf Managementebene
Leider sehr negativ und verängstigt
Nur bei Sympathie
Amateurhaft, reden von "babysteps", mehr geht auch nicht
Am liebsten null Sterne
Nicht ehrlich, sehr unternehmerisch
Solide, gute Produkte im Gaming Bereich.
Extrem schlechter Service. Zu starre Kommunikationsstruktur. Ansonsten keine Struktur erkennbar. Systeme mit denen man arbeiten muss zu zahlreich und extrem unprofessionell. Dem einzelnen Mitarbeiter sollte mehr zugetraut und demnach mehr Verantwortung zugestanden werden.
Betriebsrat gründen, Mitarbeiterwertschätzung verbessern, Service verbessern. Ein Kunde der schlechte Erfahrungen mit dem Service gemacht hat, kauft das nächste Mal bei der Konkurenz. Das hat ASUS noch nicht begriffen und wird es wohl auch nicht mehr.
mit viel Frust verbunden.
In der Gaming Szene genießt ASUS einen guten Ruf und die Produkte sind auch sehr gut. Im B2B Geschäft wird es mit deren Einstellung im Bereich Service wohl eher nichts mehr werden. Dafür ist die Konkurenz zu stark und die Wissen im Gegensatz zu ASUS auch wie man Großkunden bindet.
Ich gehörte später zu der Gruppe, am Feierabend Stift fallen lassen. Daher war das ganz OK. Überstunden oder sonstiger zusätzlicher Einsatz dankt einem eh keiner.
Nicht vorhanden. Wer Karriere machen will sollte lieber bei einem anderen Unternehmen anheuern. Bei dem Wort "Karriereplan" sieht man bei denen plötzlich ganz viele Fragezeichen im Raum umherfliegen. Also als Berufseinsteiger machst du da am besten 1-2 Jahre. Sieht gut aus auf der Vita. Und wechselst dann in ein Unternehmen, welches einem auch eine Perspektive bieten kann.
Wenn man seinen Job gut macht und denen immer wieder die Finger auf die Wunde legt, kann man nach einer gewissen Zeit ein Gehalt verhandeln von dem man gut Leben kann. Ist halt sehr zeitaufwändig und mühselig. Man sollte nicht erwarten das ASUS auf einen zukommt. Dafür ist der Rotstift im gesamten Unternehmen zu präsent. Daher auch so gut wie keine Sozialleistungen.
Nicht vorhanden.
Siehe Kommunikation. Innerhalb der Abteilung war es okay. Sobald man die Hilfe von anderen Abteilungen benötigt ist man auf sich allein gestellt.
Insgesamt ganz OK. Allerdings habe ich auch Sachen erlebt die gingen gar nicht. Wenn ASUS einen Grund sucht dich los zu werden, ziehen die alle Register.
Es wird viel versprochen und wenig gehalten. Feedback ist selten bis gar nicht vorhanden. Man muss immer wieder nachfragen bis man merkt das es eh nichts bringt.
Veraltete hardware. Unzählige Systeme die teilweise sehr unperformant, unintuitiv oder auch total unaufgeräumt waren. Die Performance reviews waren ein Witz. Selbst die Vorgesetzen konnten einem nicht erklären wie sich der Bonus zusammen setzt. Dazu kamen Posten die man nicht erreichen konnte. Also 100% Bonus wird man heutzutage eher nicht erhalten.
Innerhalb der Abteilung OK. Abteilungsübergreifend eine Kathastrophe.
Schlecht. Einige Abteilungen bekommen Budgets von denen man nur träumen kann, bei anderen hat man das Gefühl man ist das nötige Übel was die Firma über sich ergehen lassen muss.
Computertechnik war für mich schon immer interessant. Allerdings wird man oft mit den selben, teilweise bekannten Problemen konfrontiert für die es keine Lösungen gibt. Heißt Kunden vertrösten oder abwimmeln. Nicht meine Art aber was soll man machen?
Großraumbüro mit zusammengewürfelten Schreibtischen. Reinigungsservice gefühlt nicht vorhanden. Kommen und Gehen ungeregelt da jemand mit Alarmanlagenschlüssel da sein muß, was leider nur auf Zuruf geregelt wird. Parkplatz nur für Auserwählte. Im öffentlichen Umfeld schwer zu bekommen, da viele Firmen im Gebiet. Also 10 min. Fußweg einplanen. ÖVP extrem schlecht angebunden. Bereits gebraucht Gegenstände werden als Arbeitsmaterialien ausgehändigt.
High Quality -High Price. Witzig denn Wettbewerber liefern gleiches 10% günstiger
40 Stunden und alle Überstunden über 10 werden winfach gestrichen. Dienstreisen Mehrarbeit wird nicht berücksichtigt. 25 Tage Urlaub...
Intern aufgezwungen aus Taiwan mit extrem schlechtem Webtraining, sehr unütz. Lokal leider wieder nichts. Aufstiegschancen gehen gegen 0
Geld wird in Aussicht gestellt. Allerdings keine VL, kein UG kein WG keine Zuschüsse zu den Fahrtkosten. Keine Kantine kein Essensgeld und der Mittagspausenraum ist ein Witz.
Hier kein Thema
Tolle Mannschaft trotz allem
Eher alle unter 30, daher gut beherschbar
Herrschen wie Patriarchen und haben noch nie einen Kurs für Führungskräfte besucht. Der sprachlich Ausdruck gleicht mehr dem Ausdruck der Betreiber für einen Betrieb selbständig schaffender "Damen". Motivation gleich Null. Keine Vision. Lediglich die Erfüllungsgehilfen der taiwanischen Führung.
Als Betriebssystem laufen Outlook und Exel.
Findet nur im Wege von Oben nach Unten statt: WIR brauchen jetzt...
Ein paar Damen die alle unter der Fuchtel stehen
Man sollte alles wissen. Nichts wird erklärt und wenn es nicht läuft wird man angeschissen wie klein Doofie vor versammelter Mannschaft
So verdient kununu Geld.