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37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Von einem Arbeitgeber, für den man gerne gearbeitet hat, zu größter Unsicherheit

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Eime gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich möchte ausdrücklich sagen: Ich habe meinen Arbeitgeber lange sehr geschätzt. Das Arbeitsumfeld, der Zusammenhalt und der Umgang miteinander waren für mich über lange Zeit etwas Besonderes. Viele Kolleginnen und Kollegen sind engagiert, hilfsbereit und identifizieren sich stark mit dem Unternehmen.

Gerade deshalb fällt es mir so schwer, die aktuelle Entwicklung zu sehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Veränderungen der letzten Zeit haben bei vielen Mitarbeitenden eine enorme Unsicherheit ausgelöst. Was über Jahre gewachsen ist und von vielen Menschen mit viel Einsatz aufgebaut wurde, fühlt sich plötzlich nicht mehr selbstverständlich an.

Natürlich muss jedes Unternehmen wirtschaftlich denken und handeln. Das ist nachvollziehbar und grundsätzlich auch notwendig. Was mich jedoch enttäuscht, ist, wenn die erste sichtbare Maßnahme vor allem darin besteht, Kosten zu drücken, ohne zuvor mit den Menschen zu sprechen, ihre Situation zu berücksichtigen oder ihre Perspektive ernst zu nehmen. So entsteht nicht der Eindruck einer gemeinsamen Lösung, sondern eher einer Machtdemonstration.

Besonders enttäuschend ist für mich, dass Entscheidungen getroffen werden, die tief in den Arbeitsalltag eingreifen, ohne dass sich viele Mitarbeiter ausreichend mitgenommen fühlen.

Das Schlimmste ist momentan die Unsicherheit. Man merkt, dass viele Menschen Angst davor haben, was aus ihrem Arbeitsplatz und aus dem Standort langfristig wird. Wo früher Stolz und Verbundenheit waren, sind inzwischen nur noch große Sorge getreten.

Ich finde es traurig, wenn Mitarbeiter, die über Jahre loyal waren und viel für das Unternehmen geleistet haben, plötzlich das Gefühl bekommen, dass ihre Erfahrung, ihr Einsatz und ihre Verbundenheit keine Rolle mehr spielen.

Verbesserungsvorschläge

Ich wünsche mir vor allem, dass wieder mehr Vertrauen entsteht.

Mitarbeiter sollten bei Veränderungen frühzeitig einbezogen werden und das Gefühl haben, dass ihre Erfahrungen und ihre Sorgen ernst genommen werden.

Wirtschaftlichkeit und Mitarbeiterorientierung müssen sich meiner Meinung nach nicht gegenseitig ausschließen. Gerade in schwierigen Zeiten braucht ein Unternehmen Menschen, die hinter ihm stehen. Dieses Vertrauen sollte man nicht leichtfertig verspielen.

Ich würde mir wünschen, dass die neue Geschäftsführung stärker mit den Menschen spricht, statt Entscheidungen hauptsächlich über Strukturen und Kennzahlen zu vermitteln.

Ich schreibe diese Bewertung nicht, weil ich meinen Arbeitgeber schlechtmachen möchte.

Im Gegenteil.

Ich schreibe sie gerade deshalb, weil mir das Unternehmen und die Menschen dort nicht egal sind.

Ich habe über längere Zeit gerne dort gearbeitet und viel Positives erlebt. Genau deshalb macht es mich traurig, zu sehen, wie viel Unsicherheit und Enttäuschung momentan entstanden sind.

Ein Unternehmen besteht nicht nur aus Zahlen, Kosten und Kennzahlen. Es besteht vor allem aus Menschen.

Und wenn diese Menschen irgendwann das Gefühl bekommen, dass sie nicht mehr zählen, verliert ein Unternehmen etwas, das man nicht einfach zurückkaufen kann: Vertrauen.

Ich hoffe deshalb sehr, dass noch rechtzeitig gegengesteuert wird. Denn ich glaube weiterhin, dass in diesem Unternehmen sehr viel Gutes steckt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht deutlich verändert. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist weiterhin stark, aber die Stimmung ist spürbar angespannter. Man schaut nur noch in traurige und verunsicherte Gesichter.

Viele Menschen machen sich Gedanken über ihre Zukunft. Das merkt man im täglichen Miteinander.

Image

Für mich war das Unternehmen lange mit Bodenständigkeit, Zusammenhalt und einem familiären Umgang verbunden.

Genau dieses Bild sehe ich momentan gefährdet.

Work-Life-Balance

Die Entwicklung bei der Flexibilität sehe ich kritisch.

Gerade wenn Arbeitsweisen über längere Zeit funktioniert haben, sollte man meiner Meinung nach genau prüfen, welchen tatsächlichen Mehrwert Veränderungen bringen.

Pauschale Lösungen, wie das Streichen von Homeoffice ohne jegliche, nachvollziehbare Begründung, vermitteln schnell den Eindruck von Kontrolle statt Vertrauen.

Gehalt/Benefits

Die wirtschaftliche Entwicklung und der zunehmende Fokus auf Einsparungen lassen bei vielen Mitarbeitern die Frage entstehen, welchen Stellenwert Wertschätzung künftig noch haben wird.

Vorhandene Benefits sind sehr positiv. Entscheidend ist für mich aber vor allem der grundsätzliche Umgang mit den Mitarbeitern und wie lange die Benefizspiel noch bestehen bleiben.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist für mich weiterhin eine der größten Stärken des Unternehmens.

Viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen trotz der aktuellen Situation, gemeinsam weiterzumachen.

Gerade dieser Zusammenhalt zeigt für mich, wie viel Potenzial und Verbundenheit eigentlich vorhanden sind.

Vorgesetztenverhalten

Hier wünsche ich mir wieder mehr Vertrauen und Augenhöhe.

Führung sollte meiner Meinung nach nicht hauptsächlich über Vorgaben und Kontrolle funktionieren. Gute Führung bedeutet auch, zuzuhören, unterschiedliche Situationen zu berücksichtigen und Mitarbeiter mitzunehmen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren für mich lange ein klarer Pluspunkt.

Umso enttäuschender ist es, wenn funktionierende Strukturen plötzlich verändert werden, ohne dass für die Mitarbeiter nachvollziehbar ist, warum dies notwendig ist.

Kommunikation

Hier sehe ich aktuell einen der größten Kritikpunkte.

Bei wichtigen Veränderungen entsteht teilweise der Eindruck, dass Entscheidungen bereits feststehen, bevor die betroffenen Mitarbeiter ihre Sicht einbringen können.

Gerade in einer solchen Situation wäre offene und transparente Kommunikation besonders wichtig.

Interessante Aufgaben

Die eigentliche Arbeit kann weiterhin interessant und abwechslungsreich sein. Das Problem sehe ich momentan weniger in den Aufgaben selbst, sondern in den Rahmenbedingungen, unter denen sie erledigt werden.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Es war einmal

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Eime gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Sichert den Standort und alle Arbeitsplätze in allen Bereichen.

Arbeitsatmosphäre

Alles das war bis vor ein paar Wochen vorbildlich.

Gehalt/Benefits

Viele Mitarbeiter sollten im Moment lieber nicht zum Image der Firma befragt werden.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Bereiche, da ist sehr viel Nähe zu den Kollegen an der Tagesordnung, ob man das will oder auch nicht. Und dann wird das Homeoffice gestrichen.
Sozialbewusstsein wurde bislang groß geschrieben. Bislang …..

Gleichberechtigung

Vielfalt? Es scheint so als würde das alles keine Rolle mehr spielen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber auf dem Land schafft sich wohl selbst ab

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Eime gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Starke,nette und vorallem engagierte Kollegen, welche untereinander einen guten Zusammenhalt haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch zu sehen ist vor allem die kulturelle Entwicklung der vergangenen Zeit. Die aktuelle Entwicklung trübt das Gesamtbild erheblich: Mehr Druck, fehlende Transparenz, eingeschränkte Flexibilität sowie wenig Perspektive bei Gehalt werden zunehmend spürbar. Wer moderne Arbeitsbedingungen, offene Kommunikation und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten erwartet, ist bei dieser Firma falsch! Schade ist es besonders um die vielen engagierten Menschen, die das Unternehmen täglich am Laufen halten und schon jahrelang Teil dieser "Familie" sind. Über viele Jahre wurde den Mitarbeitenden vermittelt, man sei eine große Familie und müsse sich um die eigene Zukunft keine Sorgen machen. Seit dem Wechsel auf Geschäftsführungsebene sind daran jedoch deutliche Zweifel entstanden. Von einem familiären Umfeld ist zunehmend wenig zu spüren: Mitarbeitende fühlen sich eher wie eine Zahl auf dem Papier, bei der vor allem bewertet wird, welchen wirtschaftlichen Beitrag sie leistet oder ob sie eingespart werden kann. Entscheidungen werden häufig nur mitgeteilt, statt sie transparent und offen zu kommunizieren. Bei einigen Führungskräften fehlt es an klarer Kommunikation; teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende mit beruhigenden Aussagen hingehalten werden sollen, damit sie möglichst lange keine Konsequenzen ziehen.
Erste Maßnahmen zeigen bereits deutlich, dass Kosten eingespart werden sollen. Langjährige Mitarbeitende haben zunehmend das Gefühl, stärker kontrolliert zu werden – Vertrauen und Eigenverantwortung treten dabei in den Hintergrund. Mitarbeitende, die mitdenken, Fragen stellen oder Entscheidungen hinterfragen, scheinen eher unerwünscht zu sein. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass lediglich eine ausführende Rolle erwartet wird.

Arbeitsatmosphäre

In sämtlichen Abteilungen ist die Unruhe zu spüren, Grund dafür ist auch einfach fehlender Informationsfluss. Die Mitarbeiter werden nicht eingebunden und dies führt zu Unsicherheiten ob man seinen Job behält.

Work-Life-Balance

Hybrides Arbeiten wird durch eine nette Mail des neuen Geschäftsführers einfach eingestellt. Künftig sollen alle wieder ins Büro kommen, um den Austausch untereinander zu verbessern und dadurch schneller sowie effizienter zu arbeiten.

Fraglich ist nur, wie das funktionieren soll, wenn es nicht einmal für alle Mitarbeitenden einen festen Arbeitsplatz im Büro gibt. Gerade in der heutigen Zeit wirkt die vollständige Abschaffung von Homeoffice wenig nachvollziehbar – vor allem, weil viele große Unternehmen weiterhin auf flexible Arbeitsmodelle setzen und damit offenbar gute Erfahrungen machen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung. Allerdings ist auch hier zu erwarten, dass aufgrund der Sparpläne der neuen Geschäftsführung in den kommenden Jahren wenig bis gar keine Entwicklung stattfinden wird.
Wer aufmerksam zuhört, wenn von Einsparungen die Rede ist, muss davon ausgehen, dass früher oder später auch Benefits wie Hansefit, das Diensthandy oder andere Zusatzleistungen auf den Prüfstand kommen.

Kollegenzusammenhalt

Stark, aktuell in dieser schwierigen Phasen unterstützen sich die Kollegen gegenseitig. Allerdings sind einige Kollegen auch mit Vorsicht zu genießen.

Vorgesetztenverhalten

Leider ist die Kommunikation in diesem aktuellen Prozess sehr schlecht. Man hat das Gefühl, überhaupt nicht mitgenommen zu werden und Entscheidungen werden einfach von oben getroffen, ohne die Sicht der Mitarbeitenden einzubeziehen.
Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass die neue Geschäftsführung den deutschen Markt und die bisherigen Abläufe nur unzureichend kennt, aber dennoch versucht, eigene Vorstellungen schnell durchzusetzen. Das sorgt eher für Unsicherheit und Unverständnis als für Akzeptanz.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung ist gut

Kommunikation

In dieser Firma ein ganz großes Fremdwort, seitdem Wechsel der Geschäftsführung nochmal deutlich zu merken


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Rückwärts statt vorwärts: Druck, Unsicherheit und Steinzeit-Mentalität

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Eime gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen hat engagierte und hilfsbereite Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die aktuelle Entwicklung durch mehr Druck, fehlende Transparenz, eingeschränkte Flexibilität und wenig Perspektive bei Gehalt sowie Weiterentwicklung trübt das Gesamtbild jedoch erheblich. Wer Wert auf moderne Arbeitsbedingungen, offene Kommunikation und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten legt, sollte sich vorher ein genaues Bild machen. Schade um die vielen Menschen, die den Laden täglich am Laufen halten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in letzter Zeit deutlich verschlechtert. Der Druck auf die Mitarbeitenden nimmt spürbar zu, während gleichzeitig viele Informationen fehlen. Aktuell weiß kaum jemand, wie es weitergeht oder welche Veränderungen noch kommen. Das sorgt für Unsicherheit, Unruhe und wenig Vertrauen. Statt offen zu kommunizieren und die Belegschaft mitzunehmen, werden viele Mitarbeiter im Dunkeln gelassen.

Work-Life-Balance

Hier geht die Entwicklung leider klar in die falsche Richtung. Homeoffice wird unter der neuen Geschäftsführung gestrichen und alle sollen wieder vollständig vor Ort arbeiten. Gleichzeitig wird mehr Effizienz gefordert. Es stellt sich jedoch die berechtigte Frage, wie eine pauschale Rückkehrpflicht wirklich effizienter sein soll – insbesondere bei Tätigkeiten, die problemlos konzentriert und produktiv im Homeoffice erledigt werden können. Das wirkt nicht wie eine moderne Arbeitsweise, sondern eher wie ein Rückschritt in die Steinzeit.

Karriere/Weiterbildung

Unter der vorherigen Geschäftsführung wurden Weiterbildung und persönliche Entwicklung deutlich stärker unterstützt, teilweise auch finanziell. Unter der neuen Geschäftsführung ist fraglich, welchen Stellenwert Mitarbeiterentwicklung künftig noch haben wird. Die aktuelle Haltung gegenüber Mitarbeitenden lässt hier leider wenig Optimismus zu. Wer sich entwickeln möchte, muss sich wohl künftig darauf einstellen, deutlich mehr Eigeninitiative zu zeigen – sofern dies überhaupt noch gewollt ist.

Gehalt/Benefits

Das Thema Gehalt ist schwierig. In den vergangenen Jahren gab es kaum ne nennenswerte Entwicklungsmöglichkeiten, und durch die aktuellen Sparpläne ist auch für die Zukunft wenig Positives zu erwarten. Auszubildende werden vergleichsweise gut bezahlt.
Nach der Ausbildung verdienen alle unabhängig von Verantwortung, Qualifikation oder Tätigkeit das gleiche „Logistik-Gehalt“. Gehaltsgespräche werden zwar angehört, echte Wertschätzung sieht aber anders aus. Wer zu deutlich nach fairer Bezahlung fragt, merkt schnell, wo die Macht liegt – aus einer angekündigten unbefristeten Stelle kann dann plötzlich ein Jahresvertrag werden

Benefits wie Hansefit, Jobbike etc. sind gut. Mal sehen wie lange noch…

Kollegenzusammenhalt

Der große Pluspunkt des Unternehmens sind die Kolleginnen und Kollegen. Gerade in der aktuell schwierigen Lage zeigt sich, wie stark der Zusammenhalt ist: Man unterstützt sich gegenseitig, hilft unkompliziert weiter und hält als Team zusammen. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Situation für viele vermutlich deutlich belastender. Die Kollegen sind aktuell vermutlich auch der Hauptgrund, warum viele noch durchhalten.

Vorgesetztenverhalten

Unter der vorherigen Geschäftsführung hatte man eher das Gefühl, dass Mitarbeitende und ihre Anliegen ernst genommen werden. Unter der neuen Geschäftsführung überwiegt dagegen der Eindruck von Druck, Kontrolle und wenig Vertrauen. Entscheidungen werden getroffen, ohne die Auswirkungen auf die Belegschaft ausreichend zu erklären oder die Mitarbeiter mitzunehmen. Statt gemeinsam nach sinnvollen und modernen Lösungen zu suchen, werden pauschale Vorgaben gemacht – etwa bei der Anwesenheitspflicht. Wertschätzung und ein offenes Ohr für individuelle Situationen scheinen dabei zunehmend in den Hintergrund zu geraten.

Gleichberechtigung

Manche Mitarbeiter dürfen sich mehr erlauben als andere.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Ländliches Familienunternehmen ohne Betriebsrat möchte hoch hinaus. Der Weg ist noch lang…

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in Eime gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gehälter deutlich anheben. Logistikdienst für den Büro-Bereich abschaffen. Vorgesetzte schulen.

Arbeitsatmosphäre

Familienunternehmen in dem es weniger nach Leistung geht, eher nach guten Beziehungen zur oberen Ebene.

VORSICHT: Wenn du denkst du hast einen Büro-Job ergattert bist du hier falsch. Wöchentlich darf man in der Logistik „aushelfen“.

Image

Bei Kunden angesehen, allerdings starkes Negativ-Image in der Umgebung bei den Arbeitnehmern (starke Mitarbeiter-Fluktuation).

Work-Life-Balance

Home Office möglich, Schichtbetrieb.

Kollegenzusammenhalt

Gibt viele Lästereien und es passiert vieles hinterm Rücken (Dorfleben). Aber es gibt ebenfalls Kollegen die zusammenhalten.

Vorgesetztenverhalten

Nicht ausgebildet, launisch, vergreifen sich öfter im Ton,… Entscheidungen nie hinterfragen, sonst bist du in einer Schublade gefangen.

Arbeitsbedingungen

Zum damaligen Zeitpunkt sehr altbacken in vielen Teilen!

Kommunikation

Gibt es viel Luft nach oben in Sachen Ehrlichkeit und Transparenz.

Gehalt/Benefits

Guckt man über den Tellerrand stellt man schnell fest, dass hier das Mindestmaß zum überleben gezahlt wird. Bei den Gehaltsverhandlungen wird jedes Jahr auf das nächste Jahr verwiesen und nach negativ Gründen gesucht (Verhandlungstaktik des Unternehmens).

Interessante Aufgaben

Sehr monoton. Arbeit nach Vorschrift, wehe man versucht neue innovative Lösungen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Empfehlenswert für Studierende

3,5
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Eime gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Problembehebung sollte schneller passieren.

Arbeitsatmosphäre

Das Kollegium ist zu vielen Teilen super.

Gehalt/Benefits

Bezahlung ist schon sehr gut. Mehr Geld ist immer gut.

Kollegenzusammenhalt

Vielen KollegInnen denken nur an sich und würden sich auch gegen einen stellen. Wiederum gibt es auch viele KollegInnen, die zusammen halten.

Vorgesetztenverhalten

Sehr freundlich, immer ansprechbar. Allerdings wenn man ein Problem hat, dauert es häufig ewig bis sich etwas tut. Und man muss tausend mal nachfragen.

Kommunikation

Man kann zwar alles kommunizieren, allerdings die Umsetzung lässt zu Wünschen übrig.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ländliches Unternehmen mit entspannter Arbeitsatmosphäre, für junge Arbeitnehmer allerdings eine Sackgasse.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Eime gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung, bezuschusste Kantine, jährliche Firmenfeier. I.d.R. selbstverständlich, bei ASWO als Lichtblick zu erachten.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsumfeld ist von geringem Arbeitsdruck geprägt. Die Führungskräfte sind fachlich auf gutem Niveau, haben in vielen Fällen wenig Führungskompetenz und vergreifen sich auch gern im Ton. Es gibt viele private Beziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, welche sich positiv auf den Stand der befreundeten Mitarbeiter im Unternehmen auswirken. Die restlichen Mitarbeiter dürfen mitlaufen.

Image

Image in der Branche sehr gut, was das Arbeiten mit Lieferanten und Kunden vereinfacht. Für den Job bei ASWO wurde ich oftmals belächelt.

Work-Life-Balance

Generell ein faires Verhalten des Unternehmens. Urlaub wird versucht immer zu ermöglichen, Arztbesuche wurden immer realisiert. Homeoffice ist möglich.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen lebt von Mitarbeitern, die ihren Unmut kundtun, aber zu bequem sind, sich beruflich zu verändern. Passender Spruch bezüglich Weiterbildungen eines Vorgesetzten: "Ich bin auch ohne Studium auf diesen Posten gekommen"...
Im Bereich HR wandelt sich diese Einschätzung mittlerweile, wird aber durch die Vorgesetzten im restlichen Unternehmen nicht gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Hier herrscht ein dörflich-geprägtes Klima, was zu dauerhaftem Kopfschütteln führt. Neid, Missgunst und täglich wechselnde Streitthemen zwischen Abteilungen und Einzelpersonen sind an der Tagesordnung. Lästerei über Kollegen wird gern gelebt.

Vorgesetztenverhalten

Es wird ohne Ziel gearbeitet, Erfolg der Arbeit subjektiv bewertet. Es wurden Versprechungen gemacht, die anschließend offen als Lüge des Vorgesetzten zugegeben wurden. Wie zuvor erwähnt, werden hier die Lieblinge bevorzugt, die Vorgesetzten wünschen sich Lemminge.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung ist gut. Mit vielen Systembrüchen macht man sich das Leben schwerer.

Kommunikation

Die Kommunikation wurde dauerhaft verbessert und alle wichtigen Änderungen und Mitteilungen durch unterschiedliche Medien an alle Mitarbeiter verteilt.

Gehalt/Benefits

Hier kann lediglich die pünktliche Bezahlung hervorgehoben werden. Im jährlichen Gehaltsgespräch wird lediglich nach Verbesserungspotenzial gesucht und der "große Sprung" auf das nächste Jahr verschoben. Die Entscheidung über das Gehalt ist schon vorher getroffen worden, auf Basis externer Einschätzung der GF. Ansonsten wird wie erwähnt, die Leistung und Arbeitsumfang nicht berücksichtigt und das Gehalt so gering wie möglich gehalten. Das Unternehmen fährt eine reine Hinhaltetaktik.

Gleichberechtigung

Gemäß meiner Einschätzung wird Gleichberechtigung gelebt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind eindimensional, es soll stumpf abgearbeitet werden. Wird über den Tellerrand geschaut wird dies positiv aufgenommen, hat für die persönliche Situation allerdings keine Auswirkung.

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Angenehme Atmosphäre, bodenständig und familiär zum Teil wäre ein wenig frischer Wind gut

3,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Eime gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man fühlt sich gut aufgehoben und es gibt zum Beispiel Weihnachtsgeld. Trotz ein paar hundert Mitarbeitern fühlte ich mich nicht einfach wie eine Nummer, sehr menschlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Richtig schlecht ist nichts. Es ist sehr ländlich geprägt, das muss man akzeptieren.

Verbesserungsvorschläge

Werdet ein bisschen moderner, bietet Mitarbeitern etwas mehr „bennefits“

Arbeitsatmosphäre

Allgemein positiv geprägte Atmosphäre, Grabenkämpfe gibt es dennoch hier und da und es ist auch nicht alles Gold was glänzt. Teilweise etwas eingefahrene Denk- und Arbeitsweisen.
Es gibt auch eine Cafeteria wo man gut und zu fairen Preise essen kann (allerdings viele Fleischgerichte).

Image

Kunden haben eine gute Meinung und sind zum Teil bereits seit vielen Jahren treu, sonst hört man wenig dazu.

Work-Life-Balance

Muss man ausnahmsweise mal früher weg oder braucht kurzfristig Urlaub kann man mit dem Vorgesetzten jederzeit reden. Arbeitszeiten sind ganz gut geregelt. Überstunden sind aber auch nichts ungewöhnliches.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurde keine Weiterbildung angeboten, kommt vielleicht bei längerer Betriebszugehörigkeit. Es gibt junge Leute in Führungspositionen, also Karriere ist sicher machbar.

Gehalt/Benefits

Gehalt durchschnittlich, weitere Leistungen? Nicht das ich wüsste

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hilfsprojekte werden Unterstützt, in der Logistik wird versucht sparsam und nachhaltig mit Material umzugehen, gibt aber noch Raum für Verbesserung.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilung alles in Ordnung. Zwischen den Abteilungen gibt es aber auch oft schlechtes Gerede und Neid.
Manche Kolleginnen denken auch sie sind ein besonderes Sternchen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind angesehen und werden geschätzt , man behandelt sie rücksichtsvoll. Sie sind aber zum Teil altmodisch im Verhalten.

Vorgesetztenverhalten

Auf persönlicher Ebene mal so mal so. Sofern man nicht stänkert aber alles ganz menschlich.
1 mal im Jahr hat man die Möglichkeit eine Bewertung abzugeben, wenn was im Argen ist wird es früher oder später auffallen. Manch einer ist auch eine Luftpumpe.

Arbeitsbedingungen

Alles eher zweckmäßig und wenig modern. Keine Klimaanlage, vor allem
im Sommer daher oft schwer erträgliche Hitze. Aber sonst sauber und ordentlich.

Kommunikation

Der Flurfunk funktioniert, positiv wie negativ (Gerüchteküche). Kann sehr anstrengend bis nervig sein.

Täglich werden die „wichtigsten“ News per Mail verteilt, z.B. Messeauftritte, Geburtstage, Jubiläum.

Gleichberechtigung

Wenig Frauen in höheren Positionen, keine Ahnung warum. Benachteiligt wird keiner.

Interessante Aufgaben

Für mich war es zu wenig abwechslungsreich, manche gehen voll drin auf

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Wohlfühl Atmosphäre

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Eime gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Geschäfsleitung kümmert sich sehr! Stichwort: co2 Messgerät, Luftfilter, kostenlos Wasser, Personaleinkauf, Eis- und Grillwagen, Pausenräume, Süßigkeitenautomaten, Teamleiterumfrage, Tombola uvm
Chefetage arbeitet regelmäßig in Logistik mit, sehr sympathisch.

Image

Liest man die Kundenumfrage ist man bei 8,9 von 10

Work-Life-Balance

spontan Urlaub möglich, ÜS Abbau, Familie geht vor, Arztbesuche während AZ kein Problem, viele arbeiten flexibel im Home Office und zeitlich auch flexibel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unternehmen ist klimaneutral, arbeitet mir klimaneutralen Transportfirmen, es wird Papier gespart wo es nur geht.

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden bzw man muss sich komplett selbst kümmern.

Kollegenzusammenhalt

Ist ok, der ein oder andere schafft sich seinen bequemen Käfig und lässt niemanden rein. aber alles freundlich

Vorgesetztenverhalten

die Chefetage muss sich jährlich in ca 20 Punkten bewerten lassen und sie Ergebnisse werden veröffentlicht, wo gibt das schon…

Arbeitsbedingungen

siehe Work Life Balance

Kommunikation

es gibt einen internen Blog und eine Tagesinfo Mail und Neuigkeiten erscheinen auf großen Bildschirmen, trotzdem entgehen einem immer wieder Neuereungen

Gehalt/Benefits

Es gab mehrfach freiwillig Zuschüsse wegen Corona, Inflation, Gaspreisen. Vermögenswirksame Leistungen gibts. Gehalt könnte ruhig höher sein.

Interessante Aufgaben

Ja sehr interessant, ständige Optimierungen

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Sympathie vor Leistung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Eime gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Stickiges Großraumbüro in dem selten/nie gelüftet wird weil es irgendeiner Arbeitskollegin immer zieht oder kalt ist

Image

Keiner traut sich den Mund aufzumachen und die Führungskräfte leben in ihrer eigenen Welt

Work-Life-Balance

„Was soll das sein ?“

Karriere/Weiterbildung

Gefällst du wirst du unterstützt, kannst du schon Etwas und äußerst Kritik bzw möchtest „alte“ Prozesse verändern wirst du unterdrückt weil du kritisierst. Überlegt es Euch, Karriere machen ist hier nicht möglich

Gehalt/Benefits

Es reicht zum Überleben aber nicht zum Leben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man verkauft es gerne nach Außen, intern laufen sehr viele Dinge falsch und Geld wird für „unnötige“ Dinge ausgegeben

Kollegenzusammenhalt

Vereinzelt guter Zusammenhalt, hinterrücks wird aber gelästert und gepetzt bei Vorgesetzten

Umgang mit älteren Kollegen

Mach deine Aufgaben ohne Fragen zu stellen - dann bist du gut

Vorgesetztenverhalten

Keinerlei Kompetenzen je höher die Position… Interessen der Arbeiter werden kaum bis gar nicht berücksichtigt, man weiß nie wer wann wie im Haus ist um Fragen zu beantworte. Die Einkäufer delegieren nur nach unten und nehmen sich keinerlei Zeit für Ausbildung. Dazu kommt dass einem regelmäßig gezeigt wird wer das Sagen (nicht das Wissen) hat, spielt man nicht mit ist man auf der Sympathieleiter ganz weit unten und es wird einem jahrelang vorgehalten

Kommunikation

Informationen werden selten bis nie geteilt, Jeder versucht sein Wissen zu „hamstern“ um sich unersetzbar zu machen - Irrglaube

Gleichberechtigung

Du musst nichts können, du musst nur gefallen und die Fehler deiner Kollegen bei den Vorgesetzten melden, so sammelst du Bonuspunkte

Interessante Aufgaben

Monotones abarbeiten der täglichen Aufgaben die von unwissenden Assistenzkräften und „Diagrammen“ aufgezeichnet wurden. Keinerlei Struktur, keinerlei Zusammenhang erkennbar


Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 37 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ASWO International Service durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 33% der Bewertenden würden ASWO International Service als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 37 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 37 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ASWO International Service als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.