37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte ausdrücklich sagen: Ich habe meinen Arbeitgeber lange sehr geschätzt. Das Arbeitsumfeld, der Zusammenhalt und der Umgang miteinander waren für mich über lange Zeit etwas Besonderes. Viele Kolleginnen und Kollegen sind engagiert, hilfsbereit und identifizieren sich stark mit dem Unternehmen.
Gerade deshalb fällt es mir so schwer, die aktuelle Entwicklung zu sehen.
Die Veränderungen der letzten Zeit haben bei vielen Mitarbeitenden eine enorme Unsicherheit ausgelöst. Was über Jahre gewachsen ist und von vielen Menschen mit viel Einsatz aufgebaut wurde, fühlt sich plötzlich nicht mehr selbstverständlich an.
Natürlich muss jedes Unternehmen wirtschaftlich denken und handeln. Das ist nachvollziehbar und grundsätzlich auch notwendig. Was mich jedoch enttäuscht, ist, wenn die erste sichtbare Maßnahme vor allem darin besteht, Kosten zu drücken, ohne zuvor mit den Menschen zu sprechen, ihre Situation zu berücksichtigen oder ihre Perspektive ernst zu nehmen. So entsteht nicht der Eindruck einer gemeinsamen Lösung, sondern eher einer Machtdemonstration.
Besonders enttäuschend ist für mich, dass Entscheidungen getroffen werden, die tief in den Arbeitsalltag eingreifen, ohne dass sich viele Mitarbeiter ausreichend mitgenommen fühlen.
Das Schlimmste ist momentan die Unsicherheit. Man merkt, dass viele Menschen Angst davor haben, was aus ihrem Arbeitsplatz und aus dem Standort langfristig wird. Wo früher Stolz und Verbundenheit waren, sind inzwischen nur noch große Sorge getreten.
Ich finde es traurig, wenn Mitarbeiter, die über Jahre loyal waren und viel für das Unternehmen geleistet haben, plötzlich das Gefühl bekommen, dass ihre Erfahrung, ihr Einsatz und ihre Verbundenheit keine Rolle mehr spielen.
Ich wünsche mir vor allem, dass wieder mehr Vertrauen entsteht.
Mitarbeiter sollten bei Veränderungen frühzeitig einbezogen werden und das Gefühl haben, dass ihre Erfahrungen und ihre Sorgen ernst genommen werden.
Wirtschaftlichkeit und Mitarbeiterorientierung müssen sich meiner Meinung nach nicht gegenseitig ausschließen. Gerade in schwierigen Zeiten braucht ein Unternehmen Menschen, die hinter ihm stehen. Dieses Vertrauen sollte man nicht leichtfertig verspielen.
Ich würde mir wünschen, dass die neue Geschäftsführung stärker mit den Menschen spricht, statt Entscheidungen hauptsächlich über Strukturen und Kennzahlen zu vermitteln.
Ich schreibe diese Bewertung nicht, weil ich meinen Arbeitgeber schlechtmachen möchte.
Im Gegenteil.
Ich schreibe sie gerade deshalb, weil mir das Unternehmen und die Menschen dort nicht egal sind.
Ich habe über längere Zeit gerne dort gearbeitet und viel Positives erlebt. Genau deshalb macht es mich traurig, zu sehen, wie viel Unsicherheit und Enttäuschung momentan entstanden sind.
Ein Unternehmen besteht nicht nur aus Zahlen, Kosten und Kennzahlen. Es besteht vor allem aus Menschen.
Und wenn diese Menschen irgendwann das Gefühl bekommen, dass sie nicht mehr zählen, verliert ein Unternehmen etwas, das man nicht einfach zurückkaufen kann: Vertrauen.
Ich hoffe deshalb sehr, dass noch rechtzeitig gegengesteuert wird. Denn ich glaube weiterhin, dass in diesem Unternehmen sehr viel Gutes steckt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht deutlich verändert. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist weiterhin stark, aber die Stimmung ist spürbar angespannter. Man schaut nur noch in traurige und verunsicherte Gesichter.
Viele Menschen machen sich Gedanken über ihre Zukunft. Das merkt man im täglichen Miteinander.
Für mich war das Unternehmen lange mit Bodenständigkeit, Zusammenhalt und einem familiären Umgang verbunden.
Genau dieses Bild sehe ich momentan gefährdet.
Die Entwicklung bei der Flexibilität sehe ich kritisch.
Gerade wenn Arbeitsweisen über längere Zeit funktioniert haben, sollte man meiner Meinung nach genau prüfen, welchen tatsächlichen Mehrwert Veränderungen bringen.
Pauschale Lösungen, wie das Streichen von Homeoffice ohne jegliche, nachvollziehbare Begründung, vermitteln schnell den Eindruck von Kontrolle statt Vertrauen.
Die wirtschaftliche Entwicklung und der zunehmende Fokus auf Einsparungen lassen bei vielen Mitarbeitern die Frage entstehen, welchen Stellenwert Wertschätzung künftig noch haben wird.
Vorhandene Benefits sind sehr positiv. Entscheidend ist für mich aber vor allem der grundsätzliche Umgang mit den Mitarbeitern und wie lange die Benefizspiel noch bestehen bleiben.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich weiterhin eine der größten Stärken des Unternehmens.
Viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen trotz der aktuellen Situation, gemeinsam weiterzumachen.
Gerade dieser Zusammenhalt zeigt für mich, wie viel Potenzial und Verbundenheit eigentlich vorhanden sind.
Hier wünsche ich mir wieder mehr Vertrauen und Augenhöhe.
Führung sollte meiner Meinung nach nicht hauptsächlich über Vorgaben und Kontrolle funktionieren. Gute Führung bedeutet auch, zuzuhören, unterschiedliche Situationen zu berücksichtigen und Mitarbeiter mitzunehmen.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich lange ein klarer Pluspunkt.
Umso enttäuschender ist es, wenn funktionierende Strukturen plötzlich verändert werden, ohne dass für die Mitarbeiter nachvollziehbar ist, warum dies notwendig ist.
Hier sehe ich aktuell einen der größten Kritikpunkte.
Bei wichtigen Veränderungen entsteht teilweise der Eindruck, dass Entscheidungen bereits feststehen, bevor die betroffenen Mitarbeiter ihre Sicht einbringen können.
Gerade in einer solchen Situation wäre offene und transparente Kommunikation besonders wichtig.
Die eigentliche Arbeit kann weiterhin interessant und abwechslungsreich sein. Das Problem sehe ich momentan weniger in den Aufgaben selbst, sondern in den Rahmenbedingungen, unter denen sie erledigt werden.
Sichert den Standort und alle Arbeitsplätze in allen Bereichen.
Alles das war bis vor ein paar Wochen vorbildlich.
Viele Mitarbeiter sollten im Moment lieber nicht zum Image der Firma befragt werden.
Es gibt Bereiche, da ist sehr viel Nähe zu den Kollegen an der Tagesordnung, ob man das will oder auch nicht. Und dann wird das Homeoffice gestrichen.
Sozialbewusstsein wurde bislang groß geschrieben. Bislang …..
Vielfalt? Es scheint so als würde das alles keine Rolle mehr spielen.
Starke,nette und vorallem engagierte Kollegen, welche untereinander einen guten Zusammenhalt haben.
Kritisch zu sehen ist vor allem die kulturelle Entwicklung der vergangenen Zeit. Die aktuelle Entwicklung trübt das Gesamtbild erheblich: Mehr Druck, fehlende Transparenz, eingeschränkte Flexibilität sowie wenig Perspektive bei Gehalt werden zunehmend spürbar. Wer moderne Arbeitsbedingungen, offene Kommunikation und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten erwartet, ist bei dieser Firma falsch! Schade ist es besonders um die vielen engagierten Menschen, die das Unternehmen täglich am Laufen halten und schon jahrelang Teil dieser "Familie" sind. Über viele Jahre wurde den Mitarbeitenden vermittelt, man sei eine große Familie und müsse sich um die eigene Zukunft keine Sorgen machen. Seit dem Wechsel auf Geschäftsführungsebene sind daran jedoch deutliche Zweifel entstanden. Von einem familiären Umfeld ist zunehmend wenig zu spüren: Mitarbeitende fühlen sich eher wie eine Zahl auf dem Papier, bei der vor allem bewertet wird, welchen wirtschaftlichen Beitrag sie leistet oder ob sie eingespart werden kann. Entscheidungen werden häufig nur mitgeteilt, statt sie transparent und offen zu kommunizieren. Bei einigen Führungskräften fehlt es an klarer Kommunikation; teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende mit beruhigenden Aussagen hingehalten werden sollen, damit sie möglichst lange keine Konsequenzen ziehen.
Erste Maßnahmen zeigen bereits deutlich, dass Kosten eingespart werden sollen. Langjährige Mitarbeitende haben zunehmend das Gefühl, stärker kontrolliert zu werden – Vertrauen und Eigenverantwortung treten dabei in den Hintergrund. Mitarbeitende, die mitdenken, Fragen stellen oder Entscheidungen hinterfragen, scheinen eher unerwünscht zu sein. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass lediglich eine ausführende Rolle erwartet wird.
In sämtlichen Abteilungen ist die Unruhe zu spüren, Grund dafür ist auch einfach fehlender Informationsfluss. Die Mitarbeiter werden nicht eingebunden und dies führt zu Unsicherheiten ob man seinen Job behält.
Hybrides Arbeiten wird durch eine nette Mail des neuen Geschäftsführers einfach eingestellt. Künftig sollen alle wieder ins Büro kommen, um den Austausch untereinander zu verbessern und dadurch schneller sowie effizienter zu arbeiten.
Fraglich ist nur, wie das funktionieren soll, wenn es nicht einmal für alle Mitarbeitenden einen festen Arbeitsplatz im Büro gibt. Gerade in der heutigen Zeit wirkt die vollständige Abschaffung von Homeoffice wenig nachvollziehbar – vor allem, weil viele große Unternehmen weiterhin auf flexible Arbeitsmodelle setzen und damit offenbar gute Erfahrungen machen.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung. Allerdings ist auch hier zu erwarten, dass aufgrund der Sparpläne der neuen Geschäftsführung in den kommenden Jahren wenig bis gar keine Entwicklung stattfinden wird.
Wer aufmerksam zuhört, wenn von Einsparungen die Rede ist, muss davon ausgehen, dass früher oder später auch Benefits wie Hansefit, das Diensthandy oder andere Zusatzleistungen auf den Prüfstand kommen.
Stark, aktuell in dieser schwierigen Phasen unterstützen sich die Kollegen gegenseitig. Allerdings sind einige Kollegen auch mit Vorsicht zu genießen.
Leider ist die Kommunikation in diesem aktuellen Prozess sehr schlecht. Man hat das Gefühl, überhaupt nicht mitgenommen zu werden und Entscheidungen werden einfach von oben getroffen, ohne die Sicht der Mitarbeitenden einzubeziehen.
Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass die neue Geschäftsführung den deutschen Markt und die bisherigen Abläufe nur unzureichend kennt, aber dennoch versucht, eigene Vorstellungen schnell durchzusetzen. Das sorgt eher für Unsicherheit und Unverständnis als für Akzeptanz.
Technische Ausstattung ist gut
In dieser Firma ein ganz großes Fremdwort, seitdem Wechsel der Geschäftsführung nochmal deutlich zu merken
Das Unternehmen hat engagierte und hilfsbereite Kollegen
Die aktuelle Entwicklung durch mehr Druck, fehlende Transparenz, eingeschränkte Flexibilität und wenig Perspektive bei Gehalt sowie Weiterentwicklung trübt das Gesamtbild jedoch erheblich. Wer Wert auf moderne Arbeitsbedingungen, offene Kommunikation und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten legt, sollte sich vorher ein genaues Bild machen. Schade um die vielen Menschen, die den Laden täglich am Laufen halten.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in letzter Zeit deutlich verschlechtert. Der Druck auf die Mitarbeitenden nimmt spürbar zu, während gleichzeitig viele Informationen fehlen. Aktuell weiß kaum jemand, wie es weitergeht oder welche Veränderungen noch kommen. Das sorgt für Unsicherheit, Unruhe und wenig Vertrauen. Statt offen zu kommunizieren und die Belegschaft mitzunehmen, werden viele Mitarbeiter im Dunkeln gelassen.
Hier geht die Entwicklung leider klar in die falsche Richtung. Homeoffice wird unter der neuen Geschäftsführung gestrichen und alle sollen wieder vollständig vor Ort arbeiten. Gleichzeitig wird mehr Effizienz gefordert. Es stellt sich jedoch die berechtigte Frage, wie eine pauschale Rückkehrpflicht wirklich effizienter sein soll – insbesondere bei Tätigkeiten, die problemlos konzentriert und produktiv im Homeoffice erledigt werden können. Das wirkt nicht wie eine moderne Arbeitsweise, sondern eher wie ein Rückschritt in die Steinzeit.
Unter der vorherigen Geschäftsführung wurden Weiterbildung und persönliche Entwicklung deutlich stärker unterstützt, teilweise auch finanziell. Unter der neuen Geschäftsführung ist fraglich, welchen Stellenwert Mitarbeiterentwicklung künftig noch haben wird. Die aktuelle Haltung gegenüber Mitarbeitenden lässt hier leider wenig Optimismus zu. Wer sich entwickeln möchte, muss sich wohl künftig darauf einstellen, deutlich mehr Eigeninitiative zu zeigen – sofern dies überhaupt noch gewollt ist.
Das Thema Gehalt ist schwierig. In den vergangenen Jahren gab es kaum ne nennenswerte Entwicklungsmöglichkeiten, und durch die aktuellen Sparpläne ist auch für die Zukunft wenig Positives zu erwarten. Auszubildende werden vergleichsweise gut bezahlt.
Nach der Ausbildung verdienen alle unabhängig von Verantwortung, Qualifikation oder Tätigkeit das gleiche „Logistik-Gehalt“. Gehaltsgespräche werden zwar angehört, echte Wertschätzung sieht aber anders aus. Wer zu deutlich nach fairer Bezahlung fragt, merkt schnell, wo die Macht liegt – aus einer angekündigten unbefristeten Stelle kann dann plötzlich ein Jahresvertrag werden
Benefits wie Hansefit, Jobbike etc. sind gut. Mal sehen wie lange noch…
Der große Pluspunkt des Unternehmens sind die Kolleginnen und Kollegen. Gerade in der aktuell schwierigen Lage zeigt sich, wie stark der Zusammenhalt ist: Man unterstützt sich gegenseitig, hilft unkompliziert weiter und hält als Team zusammen. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Situation für viele vermutlich deutlich belastender. Die Kollegen sind aktuell vermutlich auch der Hauptgrund, warum viele noch durchhalten.
Unter der vorherigen Geschäftsführung hatte man eher das Gefühl, dass Mitarbeitende und ihre Anliegen ernst genommen werden. Unter der neuen Geschäftsführung überwiegt dagegen der Eindruck von Druck, Kontrolle und wenig Vertrauen. Entscheidungen werden getroffen, ohne die Auswirkungen auf die Belegschaft ausreichend zu erklären oder die Mitarbeiter mitzunehmen. Statt gemeinsam nach sinnvollen und modernen Lösungen zu suchen, werden pauschale Vorgaben gemacht – etwa bei der Anwesenheitspflicht. Wertschätzung und ein offenes Ohr für individuelle Situationen scheinen dabei zunehmend in den Hintergrund zu geraten.
Manche Mitarbeiter dürfen sich mehr erlauben als andere.
Gehälter deutlich anheben. Logistikdienst für den Büro-Bereich abschaffen. Vorgesetzte schulen.
Familienunternehmen in dem es weniger nach Leistung geht, eher nach guten Beziehungen zur oberen Ebene.
VORSICHT: Wenn du denkst du hast einen Büro-Job ergattert bist du hier falsch. Wöchentlich darf man in der Logistik „aushelfen“.
Bei Kunden angesehen, allerdings starkes Negativ-Image in der Umgebung bei den Arbeitnehmern (starke Mitarbeiter-Fluktuation).
Home Office möglich, Schichtbetrieb.
Gibt viele Lästereien und es passiert vieles hinterm Rücken (Dorfleben). Aber es gibt ebenfalls Kollegen die zusammenhalten.
Nicht ausgebildet, launisch, vergreifen sich öfter im Ton,… Entscheidungen nie hinterfragen, sonst bist du in einer Schublade gefangen.
Zum damaligen Zeitpunkt sehr altbacken in vielen Teilen!
Gibt es viel Luft nach oben in Sachen Ehrlichkeit und Transparenz.
Guckt man über den Tellerrand stellt man schnell fest, dass hier das Mindestmaß zum überleben gezahlt wird. Bei den Gehaltsverhandlungen wird jedes Jahr auf das nächste Jahr verwiesen und nach negativ Gründen gesucht (Verhandlungstaktik des Unternehmens).
Sehr monoton. Arbeit nach Vorschrift, wehe man versucht neue innovative Lösungen.
Problembehebung sollte schneller passieren.
Das Kollegium ist zu vielen Teilen super.
Bezahlung ist schon sehr gut. Mehr Geld ist immer gut.
Vielen KollegInnen denken nur an sich und würden sich auch gegen einen stellen. Wiederum gibt es auch viele KollegInnen, die zusammen halten.
Sehr freundlich, immer ansprechbar. Allerdings wenn man ein Problem hat, dauert es häufig ewig bis sich etwas tut. Und man muss tausend mal nachfragen.
Man kann zwar alles kommunizieren, allerdings die Umsetzung lässt zu Wünschen übrig.
Pünktliche Bezahlung, bezuschusste Kantine, jährliche Firmenfeier. I.d.R. selbstverständlich, bei ASWO als Lichtblick zu erachten.
Das Arbeitsumfeld ist von geringem Arbeitsdruck geprägt. Die Führungskräfte sind fachlich auf gutem Niveau, haben in vielen Fällen wenig Führungskompetenz und vergreifen sich auch gern im Ton. Es gibt viele private Beziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, welche sich positiv auf den Stand der befreundeten Mitarbeiter im Unternehmen auswirken. Die restlichen Mitarbeiter dürfen mitlaufen.
Image in der Branche sehr gut, was das Arbeiten mit Lieferanten und Kunden vereinfacht. Für den Job bei ASWO wurde ich oftmals belächelt.
Generell ein faires Verhalten des Unternehmens. Urlaub wird versucht immer zu ermöglichen, Arztbesuche wurden immer realisiert. Homeoffice ist möglich.
Das Unternehmen lebt von Mitarbeitern, die ihren Unmut kundtun, aber zu bequem sind, sich beruflich zu verändern. Passender Spruch bezüglich Weiterbildungen eines Vorgesetzten: "Ich bin auch ohne Studium auf diesen Posten gekommen"...
Im Bereich HR wandelt sich diese Einschätzung mittlerweile, wird aber durch die Vorgesetzten im restlichen Unternehmen nicht gelebt.
Hier herrscht ein dörflich-geprägtes Klima, was zu dauerhaftem Kopfschütteln führt. Neid, Missgunst und täglich wechselnde Streitthemen zwischen Abteilungen und Einzelpersonen sind an der Tagesordnung. Lästerei über Kollegen wird gern gelebt.
Es wird ohne Ziel gearbeitet, Erfolg der Arbeit subjektiv bewertet. Es wurden Versprechungen gemacht, die anschließend offen als Lüge des Vorgesetzten zugegeben wurden. Wie zuvor erwähnt, werden hier die Lieblinge bevorzugt, die Vorgesetzten wünschen sich Lemminge.
Technische Ausstattung ist gut. Mit vielen Systembrüchen macht man sich das Leben schwerer.
Die Kommunikation wurde dauerhaft verbessert und alle wichtigen Änderungen und Mitteilungen durch unterschiedliche Medien an alle Mitarbeiter verteilt.
Hier kann lediglich die pünktliche Bezahlung hervorgehoben werden. Im jährlichen Gehaltsgespräch wird lediglich nach Verbesserungspotenzial gesucht und der "große Sprung" auf das nächste Jahr verschoben. Die Entscheidung über das Gehalt ist schon vorher getroffen worden, auf Basis externer Einschätzung der GF. Ansonsten wird wie erwähnt, die Leistung und Arbeitsumfang nicht berücksichtigt und das Gehalt so gering wie möglich gehalten. Das Unternehmen fährt eine reine Hinhaltetaktik.
Gemäß meiner Einschätzung wird Gleichberechtigung gelebt.
Die Aufgaben sind eindimensional, es soll stumpf abgearbeitet werden. Wird über den Tellerrand geschaut wird dies positiv aufgenommen, hat für die persönliche Situation allerdings keine Auswirkung.
Man fühlt sich gut aufgehoben und es gibt zum Beispiel Weihnachtsgeld. Trotz ein paar hundert Mitarbeitern fühlte ich mich nicht einfach wie eine Nummer, sehr menschlich.
Richtig schlecht ist nichts. Es ist sehr ländlich geprägt, das muss man akzeptieren.
Werdet ein bisschen moderner, bietet Mitarbeitern etwas mehr „bennefits“
Allgemein positiv geprägte Atmosphäre, Grabenkämpfe gibt es dennoch hier und da und es ist auch nicht alles Gold was glänzt. Teilweise etwas eingefahrene Denk- und Arbeitsweisen.
Es gibt auch eine Cafeteria wo man gut und zu fairen Preise essen kann (allerdings viele Fleischgerichte).
Kunden haben eine gute Meinung und sind zum Teil bereits seit vielen Jahren treu, sonst hört man wenig dazu.
Muss man ausnahmsweise mal früher weg oder braucht kurzfristig Urlaub kann man mit dem Vorgesetzten jederzeit reden. Arbeitszeiten sind ganz gut geregelt. Überstunden sind aber auch nichts ungewöhnliches.
Mir wurde keine Weiterbildung angeboten, kommt vielleicht bei längerer Betriebszugehörigkeit. Es gibt junge Leute in Führungspositionen, also Karriere ist sicher machbar.
Gehalt durchschnittlich, weitere Leistungen? Nicht das ich wüsste
Hilfsprojekte werden Unterstützt, in der Logistik wird versucht sparsam und nachhaltig mit Material umzugehen, gibt aber noch Raum für Verbesserung.
Innerhalb der Abteilung alles in Ordnung. Zwischen den Abteilungen gibt es aber auch oft schlechtes Gerede und Neid.
Manche Kolleginnen denken auch sie sind ein besonderes Sternchen.
Ältere Kollegen sind angesehen und werden geschätzt , man behandelt sie rücksichtsvoll. Sie sind aber zum Teil altmodisch im Verhalten.
Auf persönlicher Ebene mal so mal so. Sofern man nicht stänkert aber alles ganz menschlich.
1 mal im Jahr hat man die Möglichkeit eine Bewertung abzugeben, wenn was im Argen ist wird es früher oder später auffallen. Manch einer ist auch eine Luftpumpe.
Alles eher zweckmäßig und wenig modern. Keine Klimaanlage, vor allem
im Sommer daher oft schwer erträgliche Hitze. Aber sonst sauber und ordentlich.
Der Flurfunk funktioniert, positiv wie negativ (Gerüchteküche). Kann sehr anstrengend bis nervig sein.
Täglich werden die „wichtigsten“ News per Mail verteilt, z.B. Messeauftritte, Geburtstage, Jubiläum.
Wenig Frauen in höheren Positionen, keine Ahnung warum. Benachteiligt wird keiner.
Für mich war es zu wenig abwechslungsreich, manche gehen voll drin auf
Die Geschäfsleitung kümmert sich sehr! Stichwort: co2 Messgerät, Luftfilter, kostenlos Wasser, Personaleinkauf, Eis- und Grillwagen, Pausenräume, Süßigkeitenautomaten, Teamleiterumfrage, Tombola uvm
Chefetage arbeitet regelmäßig in Logistik mit, sehr sympathisch.
Liest man die Kundenumfrage ist man bei 8,9 von 10
spontan Urlaub möglich, ÜS Abbau, Familie geht vor, Arztbesuche während AZ kein Problem, viele arbeiten flexibel im Home Office und zeitlich auch flexibel
Unternehmen ist klimaneutral, arbeitet mir klimaneutralen Transportfirmen, es wird Papier gespart wo es nur geht.
nicht vorhanden bzw man muss sich komplett selbst kümmern.
Ist ok, der ein oder andere schafft sich seinen bequemen Käfig und lässt niemanden rein. aber alles freundlich
die Chefetage muss sich jährlich in ca 20 Punkten bewerten lassen und sie Ergebnisse werden veröffentlicht, wo gibt das schon…
siehe Work Life Balance
es gibt einen internen Blog und eine Tagesinfo Mail und Neuigkeiten erscheinen auf großen Bildschirmen, trotzdem entgehen einem immer wieder Neuereungen
Es gab mehrfach freiwillig Zuschüsse wegen Corona, Inflation, Gaspreisen. Vermögenswirksame Leistungen gibts. Gehalt könnte ruhig höher sein.
Ja sehr interessant, ständige Optimierungen
Stickiges Großraumbüro in dem selten/nie gelüftet wird weil es irgendeiner Arbeitskollegin immer zieht oder kalt ist
Keiner traut sich den Mund aufzumachen und die Führungskräfte leben in ihrer eigenen Welt
„Was soll das sein ?“
Gefällst du wirst du unterstützt, kannst du schon Etwas und äußerst Kritik bzw möchtest „alte“ Prozesse verändern wirst du unterdrückt weil du kritisierst. Überlegt es Euch, Karriere machen ist hier nicht möglich
Es reicht zum Überleben aber nicht zum Leben
Man verkauft es gerne nach Außen, intern laufen sehr viele Dinge falsch und Geld wird für „unnötige“ Dinge ausgegeben
Vereinzelt guter Zusammenhalt, hinterrücks wird aber gelästert und gepetzt bei Vorgesetzten
Mach deine Aufgaben ohne Fragen zu stellen - dann bist du gut
Keinerlei Kompetenzen je höher die Position… Interessen der Arbeiter werden kaum bis gar nicht berücksichtigt, man weiß nie wer wann wie im Haus ist um Fragen zu beantworte. Die Einkäufer delegieren nur nach unten und nehmen sich keinerlei Zeit für Ausbildung. Dazu kommt dass einem regelmäßig gezeigt wird wer das Sagen (nicht das Wissen) hat, spielt man nicht mit ist man auf der Sympathieleiter ganz weit unten und es wird einem jahrelang vorgehalten
Informationen werden selten bis nie geteilt, Jeder versucht sein Wissen zu „hamstern“ um sich unersetzbar zu machen - Irrglaube
Du musst nichts können, du musst nur gefallen und die Fehler deiner Kollegen bei den Vorgesetzten melden, so sammelst du Bonuspunkte
Monotones abarbeiten der täglichen Aufgaben die von unwissenden Assistenzkräften und „Diagrammen“ aufgezeichnet wurden. Keinerlei Struktur, keinerlei Zusammenhang erkennbar
So verdient kununu Geld.