149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständiger Druck der Vorgestzten ohne direkte Hilfe zur Problemlösung
Technologieführer
Überstunden sind angeblich über Verträge abgegolten und werden im deutlichen Maße verlangt
Asys ist der Karrieretot. Es werden die "Lieblinge" gefördert, alle anderen bleiben auf der Strecke
Möglichst wenig
Die meisten Kollegen sind hilfsbereit
Abwertend und laut
Schlechtes ERP und Servicesystem, lange Ladezeiten selbst im Intranet
Kommunikation findet von oben herab statt.
Wenn man Glück hat. Die meisten sind es nicht.
Druck und Durcheinander
Bestellungen kommen Mittwoch bis Freitag. Dann kann man Samstags arbeiten
Abteilungsintern vorhanden. Sobald man woanders Hilfe sucht, sucht man...
Wenig oder zu spät
Das Klingt unter den Kollegen ist sehr angenehm. Man kann sich gut miteinander verständigen
Kann ich nicht viel zu sagen, weil es zurzeit durch 45 Std./Woche, sehr schwierig ist.
Ich komme mir im Team zum größten Teil sehr gut aufgehoben vor.
Bei Problemen und Anliegen kann ich meine Vorgesetzten gut ansprechen und es wird sich in den meisten Fällen gleich angenommen.
Im großen und ganzen funktioniert der Informationsfluss, nur leider hapert es hier und da des öfteren an der Weitergaben von Infos.
Da beziehe ich mich auf die Coronazeit, in der leider durch Überstundenabbau und Zeitarbeit nicht immer genau geschaut würde, dass alle Kollegen immer zu gleichen Zeiten Zuhause bleiben mussten.
Die Arbeit ist vielvältig und abwechslungsreich
Den Klaren Willen durch Änderung sich der aktuellen Zeit anzupassen
Die Trägheit in der Reaktion auf gewünschte Richtungsänderungen
Auflösen des Abteilungsdenkens, insbesondere harter Ziele wie “Materialkostenminimierung über alles”
Nur der häufig unnötige Projektdruck schmälert die Arbeitsatmosphäre
Leider manchmal dadurch getrübt, dass es Mitarbeiter im Außenkontakt gibt, die keine Verantwortung für das Tragen, was sie versprechen
Eher work denn life lasting, das ist aber abhängig von der jeweils eigenen Einstellung. Es finden sich auch Kollegen, die das andere Extrem schaffen
Karriere ist gut möglich, bei entsprechendem Einsatz. Weiterbildung ist Eigeninitiative
Die Gehaltsstrukturen haben sich der Größe der Firma mittlerweile angepasst.
Durch bessere Qualität am Anfang der Jette, könnten nicht nur Kosten optimiert werden, auch die Verschwendung von Teilen, die dann in Container wandern könnte im Sinne der Umwelt gespart werden.
Innerhalb einer Abteilung gut, außerhalb der Abteilung stark personenabhängig
Durchweg positiv
Mein bisher bester Vorgesetzter
Gut
Außenkommunikation top. Innenkommunikation flop.
.
Gibt es mehr als genug, man muss sie sich nur suchen
Individuum statt Nummer
Entspannt, gemeinschaftlich und hilfsbereit - hektische/stressige Phasen gleichen sich durch entspannter Zeiten aus
In der Region gut angesehen
Flexible Zeiten, eigene Einteilung und individuelle Optimierungen - persönliche Themen sind einfach in den Kalender zu integrieren und werden entsprechend unterstützt
Sollte mMn proaktiver sein - alles auf Anfrage (dabei aber ein offenes Ohr) und spezifische Dinge nur wenn absolut notwendig
An Elektrotarif angelehnt, pünktlich und soweit fair
Keine negativen Einflüsse erkennbar, gleichzeitig aber auch kein Hauptfokus, abgesehen von energieoptimierten Komponenten und auf den Betriebspunkt ausgelegte Anlagen
Wer ein Problem hat, dem wird gern mit verfügbarem Wissen, unabhängig der Auslastung geholfen - gemeinsame Events werden gefördert
Knowhow wird extrem gewertschätzt
Gleichzeitig offen für Neues
Lösungsorientierte Art, direkt, fair und offen
Könnte moderner sein (z.B. Stehtische nur auf direkten Bedarf) - zu wenig Fläche für langfristige Expansion
Direkte Art und wenig Hindernisse um Probleme oder Wünsche zu äußern
Mehr Sonderprojekte statt Standards
Individuelle Herausforderungen je nach Kunde und Produkt
Gute Kantine
Mitarbeiterbenefits (Gutscheine und Gesundheitsangebote)
Recht abwechslungsreiche Aufgaben
Die Arbeitsstrukturen im Unternehmen sind sehr hierarchisch und starr, was sich auch in festen Kernarbeitszeiten und eingeschränkten Homeoffice-Möglichkeiten zeigt. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte effektiver sein, oft werden Informationen nur indirekt oder über Umwege weitergegeben. Das Unternehmen ist stark männlich geprägt, insbesondere in Führungspositionen, wodurch die Vielfalt eingeschränkt ist. In einigen Bereichen herrscht ein angespanntes Arbeitsklima, und Entscheidungen werden oft zögerlich getroffen, was zusätzlichen Druck auf die Mitarbeitenden ausübt. Das Gehalt liegt im Branchenvergleich eher durchschnittlich oder leicht darunter. Theoretisch bietet das Unternehmen Potenzial, ein guter Arbeitgeber zu sein, jedoch ergibt sich aktuell ein unflexibles und teilweise belastendes Arbeitsumfeld, sodass eine Weiterempfehlung so nicht möglich ist.
In den letzten Jahren hat Asys sich schon stark gewandelt und ist in die Liga der Arbeitgeber aufgestiegen, bei denen man gerne arbeiten geht. Es wurden Mitarbeiterbenefits eingeführt und die meisten Vorgesetzten haben verstanden, dass man über Befehlsverhalten keine Mitarbeiter hält. Auch die Bezahlung ist besser geworden
Noch etwas starre Regelungen was flexibles Arbeiten angeht. Hier wird leider eher über einen Kamm geschehrt und nicht die einzelnen Situationen angesehen.
Auch die Aufstiegsmögöichkeiten bzw. Die Möglichkeiten sich sowohl finanziell als auch inhaltlich weiter zu entwikeln sind noch zäh.
Es könnte flächendeckend noch mehr in die Richtung "neues Arbeiten" gestrebt werden.
Die Generation Z hinterfragt, möchte Verantwotung übernehmen und selbstbestimmt arbeiten... da könnte Asys noch ein wenig mehr aufmachen.
Vertraut euren Mitarbeitern. Die meisten ziehen in die richtige Richtung!
-Feste
-Viele Angebote Jobrad Fitness Rabatte etc.
-Gute Kantine
-Teilweise Zeitdruck wegen zu knapper Planung
-Kommunikation zwischen Montage und Konstruktion könnte besser werden
-Gehalt im Vergleich zu anderen Firmen tendenziell niedriger
Ausbildungsleiter rauswerfen
Mehr Laptops in der Montage
Eventuell Tablets
Recht freie Entwicklungsmöglichkeiten um sich aktiv einzubringen
Überlastung der kritischen Leistungsträger was zu oft dazu führt, dass diese das Unternehmen verlassen/demotiviert sind
Abstimmungen zwischen Abteilungen verbessern und noch mehr auf Mitarbeiterfeedback hören
Bekomme regelmäßig feedback und konstruktive Kritik an meiner Arbeit. Wer zu Fehlern steht wird dafür nicht direkt bestraft.
Überstunden dürfen nur unter sehr bestimmten Regeln abgegolten werden. Der Rest wird ausbezahlt.
Gibt natürlich paar schwarze Schafe aber größtenteils unterstützen sich alle gegenseitig. Wird leider durch zu starre Prozesse erschwert.
Ist leider sehr Abteilungsabhängig
Die Lage der Firma wird bei den regelmäßigen Betriebsversammlungen präsentiert aber man bekommt leider keine schriftlichen Informationen. Sonst bekommt man das meiste nur über Flurfunk mit. Aber wird besser mit Newsticker im Intranet
Gibt noch eine sehr altmodische Aufteilung
Kantine. Produkte.
Kontrolle an allen Ecken.
Etwas mehr darauf achten, dass die Mitarbeiter in den Abteilungen auch zwischenmenschlich zusammen passen. War ne Katastrophe.
Jeder für sich. Aber das liegt wohl an der Größe des Unternehmens.
Leidet sicher unter der Fluktuation.
Früh kommen und am besten spät gehen. Dabei aber am besten nicht zu viel Überstunden machen. Zwickmühle.
Wer was kann wird auch was.
Gehalt kommt wie überall pünktlich. Ob es einem reicht muss jeder selber bewerten.
Jede Abteilung für sich. Und selbst dort noch weitere Grüppchen.
Nehmen sich die Zeit für alle Anliegen.
Solide Mittelklasse
Nur das Nötigste.
Aufgaben und Produkte sehr interessant und umfangreich.
So verdient kununu Geld.