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Asys 
Group
Bewertungen

42 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

42 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

15 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 24 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Asys Group über den Umgang mit Corona sagen.

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Nicht alles Gold, was glänzt, aber sicher einer der besseren Arbeitgeber in der Region.

3,6
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Breite Aufstellung, mit abwechslungsreichen Tätigkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Firmenweite Planung nicht vorhanden
Projektsachbearbeitung statt Projektleitung

Verbesserungsvorschläge

Gerade Sonder-Großprojekte sollten anders gehandhabt werden, als Standard-Projekte

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sichre von dem ständigen Projektdruck geprägt, trotzdem wird es honoriert, wenn man sich entsprechend einbringt.

Image

Das hat leider über die letzten Jahre etwas gelitten

Work-Life-Balance

Nein, ASYS ist kein Platz, an dem man sich in den Vorruhestand versetzen kann. Es gibt eine in gewissen Grenzen flexible Arbeitszeitregelung, allerdings kann man durchaus damit rechnen, dass man auch mal etwas mehr Zeit, allerdings entlohnt, mit der Firma verbringt, als bei den ganz großen Konzernen.

Karriere/Weiterbildung

Das wurde die letzten Jahre leider sehr vernachlässigt, läuft mittlerweile allerdings langsam an, hier kehrt der neue Besen ganz gut.

Gehalt/Sozialleistungen

Könnte es mehr sein? Immer, aber wird fair bezahlt? Meiner Meinung nach ja. Kann es mit einem Großkonzern mithalten? Nein, aber muss es das denn?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach macht noch keinen Frühling. Für die Umwelt ließe sich sicher das eine oder andere tun (Flotte auf Hybrid umrüsten, Optimierung der Prozesse, um unnötige Fertigung von Teilen (Nacharbeiten) zu sparen)

Kollegenzusammenhalt

Während in vielen Firmen intrigiert wird, gibt es bei ASYS ein klares Miteinander, manchmal überwiegt hier mittlerweile allerdings Abteilungsdenken, was man nur durch persönliche Beziehungen durchbrechen kann.

Vorgesetztenverhalten

Leistung wird honoriert, auch wenn das nicht immer direkt gezeigt wird.

Arbeitsbedingungen

Die räumliche Situation ist angespannt, gerade auch Corona hat das nicht unbedingt einfacher gemacht. Zusätzlich wäre es schön in Nicht-Corona-Sommern überall Klimatisierung zu haben

Kommunikation

Die Kommunikation ist in jeder Firma dieser Größe schwierig, leider wird hier allerdings extrem ungeschickt agiert. Zudem wird die Außenkommunikation der Innenkommunikation gegenüber klar bevorzugt. Das schadet leider sehr.

Gleichberechtigung

In einer Männerdomäne ist es nie einfach über Gleichberechtigung zu diskutieren, dennoch denke ich, hat AYS hier im Verhältnis durchaus Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Eine Firma mit so viel Variation und aber auch so viel Potential muss man erst einmal finden.


Umgang mit älteren Kollegen

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Kein Arbeitgeber auf lange Sicht

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts erwähnenswertes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu vieles
Ich weiß das hört sich nach einem sehr verärgertem exmitarbeiter an der sich einfach nur mit einer schlechten Bewertung rächen möchte aber eigentlich ist es nur das man diese erfahrungen die man in diesem Unternehmen gesammelt keinem anderen Menschen zumuten möchte.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte als erstes bei der Geschäftsleitung anfangen

Arbeitsatmosphäre

Unterirdische Atmosphäre
Entweder gestresst, genervt oder verängstigt durch vorgesetzte

Image

Durch Lieferschwierigkeiten bei kunden, Streitigkeiten unter Kollegen und so vielen Entlassungen wirklich unterirdisch schlecht

Karriere/Weiterbildung

Keine chance

Gehalt/Sozialleistungen

Es wird mit harten Bandagen gekämpft

Kollegenzusammenhalt

So etwas wie zusammenhalt kennt man hier nicht. Jeder versucht der anderen zu schaden, das fängt ganz oben an

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr schlecht
Langjährige, eingeschränkte oder gar behinderte Kollegen werden aussortiert und rausgeschmissen

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte verursachen nur Chaos und schlechtes Arbeitsklima

Arbeitsbedingungen

Nicht fair

Kommunikation

Sehr chaotisch
Niemand weiß was der andere plant

Gleichberechtigung

Gibt es nicht
Entweder du verstehst dich mit der Geschäftsleitung oder du bist nichts wert


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

Teilen

Aufopferungsbereitschaft vorausgesetzt

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die spannenden Projekte und Anlagen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern, die interne Kommunikation und die work-Life-Balance

Verbesserungsvorschläge

Strukturen überdenken, den Mitarbeiter wertschätzen und alteingesessene Führungskräfte mehr überwachen,bzw. ersetzen um ein zielorientiertes und angenehmes Arbeiten wieder zu ermöglichen

Arbeitsatmosphäre

Kollegen sind sehr nett - Führungskräfte mit Vorsicht zu genießen

Kommunikation

Es findet keine Kommunikation zwischen Führungskraft und MA statt
Keine Kommunikation zwischen den Abteilungen


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

Teilen

Sagt nicht, dass ich euch nicht gewarnt habe ...

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider konnte mich hier nichts wirklich überzeugen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeit und Atmosphäre machen mit der Zeit krank. Immer mehr Kollegen haben einen Burnout oder Depressionen. Die Belastung und der Umgang miteinander ist leider zu sehr vergiftet. Es fühlt sich im Gesamten an wie ein Teufelskreis.

So einen Arbeitgeber sollte es im 21. Jahrhundert nicht mehr geben. Wer hier einen modernen Arbeitgeber sucht, sucht vergeblich!

Verbesserungsvorschläge

Die Firma hat unglaubliches Potential, aber um dies freizusetzen müsste eine radikale Veränderung her. Management und Kurs des Unternehmens muss verändert werden um dieses Unternehmen noch zu retten.

Arbeitsatmosphäre

Ist vollkommen vergiftet. Es wird schlecht übereinander geredet. Jeder schaut nur nach sich selbst und schiebt die Aufgaben auf andere. Dieses Verhalten nimmt von Jahr zu Jahr zu, da die Mitarbeiter überlastet sind und viel festgefahren ist.

Image

Intern ist es grottig und jedes Jahr fragt man sich wie es noch schlechter werden konnte. Das gute Image nach außen leidet die letzten Jahre auch, wegen vielen nicht gehaltenen Versprechen.

Work-Life-Balance

Mehrarbeit wird immer erwartet. Überstundenabbau gibt es nur in Sonderfällen und ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden nicht unterstützt. Wenn man etwas machen will dann privat.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterdurchschnittliche Gehälter und unterschiedlich unter den Mitarbeitern. Alles hängt vom Verhandlungsgeschick ab und der Preis wird gedrückt wo es nur geht. Generell heißt es immer die Personalkosten seien viel zu hoch, aber an vielen anderen Stellen wird Geld regelrecht verbrannt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird sich nicht engagiert.

Kollegenzusammenhalt

In der eigenen Abteilung einigermaßen in Ordnung, leidet aber durch die stark belasteten Mitarbeiter. Abteilungsübergreifend ist es absolut nicht gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird mit allen nicht angemessen umgegangen, weder jung noch alt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt weder realistische Ziele noch sind die Entscheidungen nachvollziehbar die vom Managment kommen. Es wird viel an Symptomen rumgedoktert aber der eigentliche Kern der Probleme bleibt unberührt.

Arbeitsbedingungen

Computer langsam, alte Bildschirme, alte Stühle, keine höhenverstellbaren Tische, sehr laute Großraumbüros (vorallem wenn jeder telefoniert), wenn man etwas braucht muss man darum kämpfen.

Kommunikation

Entscheidungen und Anweisungen kommen in der Regel mit einer ordentlichen Portion Druck rüber. Motiviert wird nicht sondern gedroht. Am schnellsten erfährt man Dinge über den altbekannten Flurfunk.

Gleichberechtigung

Allgemein in Ordnung. Habe es aber auch schon erlebt wie sich Kollegen rassistisch gegenüber anderen verhalten.

Interessante Aufgaben

Zwar gibt es eine große Produktvielfalt und auch technisch viele interessante Dinge, aber man ist so mit Problemen überhäuft, dass man davon nichts mitbekommt. Man muss ein Feuer nach dem anderen löschen.-

Eine prägende Erfahrung, nach der man weiß, wie es nicht sein sollte!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben ausgeführte Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Den einzelnen Arbeitnehmer mehr wertschätzen.
Funktionierende Prozesse einführen.
Einige Führungspositionen ersetzen und nicht die Schuld bei den Befehlsausführenden suchen.

Arbeitsatmosphäre

Abteilungsübergreifend gibt es kaum bis keine Wertschätzung. Wird mal die Hilfe der Vorgesetzten benötigt, heißt es nur: "Da kann ich ich auch nichts machen" oder "Ich habe momentan keine Zeit".

Image

Nach außen hin noch gut, wird aber von Tag zu Tag schlechter.
Intern kommt jede Hoffnung zu spät.
Früher: "transforming ideas into solutions"
Heute: "transforming ideas" ???

Work-Life-Balance

Es gibt eine 38.5 Std. Woche, allerdings steht man bei den Vorgesetzten deutlich besser da, wenn man am Ende 45 Std auf der Stempeluhr stehen hat. Die jeweilige Produktivität wird hierbei aber nicht betrachtet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dass sich das Unternehmen für die Umwelt bzw den Klimawandel einsetzt ist mir nicht bekannt.
Es gibt das ein oder andere Mitarbeiterevent.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man nicht irgendwie in engerem Verhältnis mit der Geschäftsführung steht, gibt es keine Karrierechancen.
Auch Weiterbildungen sind lt. Vorgesetzten unnötig.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsintern teilweise gut, betrachtet man das gesamte Unternehmen, gibt es kaum einen Zusammenhalt. Teilweise geht es nur um Schuldzuweisungen, was den Zusammenhalt zereisst.

Vorgesetztenverhalten

Eskalationen waren hier an der Tagesordnung. Die Vorgesetzten sind selbst so überlastet, dass man vergeblich auf Unterstützung hoffen konnte.
Mitarbeitergespräche finden statt, damit sie halt statt gefunden haben. Es gibt kein ehrliches Feedback, da die Vorgesetzten in den meisten Fällen gar nicht wissen, was Ihre Mitarbeiter das letzte Jahr gemacht haben. Solange es keine Beschwerde gibt, wird schon alles gut sein.

Arbeitsbedingungen

Grundausstattung ist ein Laptop, ein Bildschirm, Tastatur und Maus. Das wars aber auch.
Anfragen für Headsets, Funkmaus usw werden grundsätzlich abgelehnt.
Ergonomisches Arbeiten ist hier ein Fremdwort.
Die Büroräume waren maßlos überfüllt und trotzdem kamen immer wieder neue Kollegen dazu, was sich natürlich negativ auf Luft, Geräuschpegel usw auswirkt.

Kommunikation

Projektrelevante Informationen wurden oft nicht geteilt oder vermerkt. Oft hat man einen halben Tag damit zu tun, um an wichtige Informationen zu kommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Wer ein angemessenes Gehalt möchte, muss noch vor der Einstellung gut verhandeln, danach gibt es kaum Gehaltserhöhungen. Es gibt keine definierte Gehaltsbänder für die jeweiligen Positionen. Zugleich wird aber stetig verlangt, mehr Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen.
Der jährliche Bonus wird willkürlich festgelegt, auch hier gibt es gewaltige Unterschiede zwischen den Kollegen.

Interessante Aufgaben

Jeder einzelne Mitarbeiter ist komplett überlastet. Das liegt insbesondere an den fehlenden Strukturen und Prozessen. Meistens ist man damit beschäftigt, sich zu überlegen, wer für das bestehende Problem der Richtige ist. Oft ist das auch von der Laune des entsprechenden Mitarbeiters abhängig. Es sind eher die Probleme abwechslungsreich, anstelle der täglichen Aufgaben.

Ein Beispiel wie es nicht sein sollte; unstrukturiertes Chaos und schwaches Management

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben,... man könnte noch einige DIN A4 Seiten mit den Negativen Aspekten ausfüllen.

Verbesserungsvorschläge

- Austausch des kompletten Managements und der Geschäftsleitung.
- Einführung einer Funktionierenden Prozesslandschaft.
- Mehr Wertschätzung und Respekt untereinander.

Arbeitsatmosphäre

Geschäftsleitung fördert ein giftiges Betriebsklima.
Keine Unterstützung von den Vorgesetzten und jede Abteilung arbeitet gegeneinander.

Image

Das Image in der Region wird zunehmend schlechter.
Allgemein gilt: Außen Hui innen Pfui.

Work-Life-Balance

Es gibt Richtlinien aber die Umsetzung ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, keine klare Kommunikation.
Wer als erster kommt und als letzter geht ist hoch angesehen egal welches Arbeitspensum erbracht wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es finden Regelmäßig Mitarbeiter Events statt.
Nach außen wird viel Wert auf eine Nachhaltige Firmenpolitik gelegt, davon habe ich nichts gespürt.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der Stark ausgeprägten Vetternwirtschaft ist eine Karriereperspektive im Unternehmen nicht möglich.
Viele Führungskräfte wollen keine Weiterbildung der Mitarbeiter, da sonst Ihre schwächen aufgedeckt werden könnten.
Von Persönlichkeitsentwicklung ist gar keine Rede nach dem Motto " je weniger desto besser".

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilung meist ganz ok.
Abteilungsübergreifend war deutlich zu erkennen wie das Management gegeneinander gearbeitet hat, dies hat sich auf die Mittarbeiter übertragen und somit wurde meist gelogen oder wichtige Informationen wurden zurückgehalten.

Ein paar großartige Kollegen halten das Konstrukt am laufen.

Vorgesetztenverhalten

Hier ist ein Stern sogar schon zu viel....
Man wird als Mitarbeiter nich ernst genommen geschweige denn wird auf Bedürfnisse eingegangen.
Die Ziele werden willkürlich gesetzt da es keine brauchbare Daten gibt.
Konfliktfällen wird aus dem weg gegangen mit Argumenten wie "das/der ist halt so" dadurch verhärten sich die Fronten in allen belangen, die Vorgesetzten oder das Management hält sich schön bedeckt da sonst die nächsten Firmenfeste nicht so schön werden.
Das Management entwirft neue Konzepte und als Mitarbeiter wird man dann vor vollendete Tatsachen gestellt.

Arbeitsbedingungen

Ein PC/Laptop gehörte zur Grundausstattung um alles andere musste man Kämpfen, die Tastatur und die Mäuse fühlten sich an wie aus den 80er Jahren, weder auf Ergonomie noch auf effizientes Arbeiten wurde Wert gelegt, Hauptsache billig.
Die Büros waren eine Katastrophe hier kommt das Firmengebäude an seine Grenzen und man wird in jeden Abstellraum ohne Tageslicht gesteckt, es wird weder auf eine ausreichende Beleuchtung noch auf eine Ausreichende Belüftung Wert gelegt.

Kommunikation

Notwendige Prozess relevante Informationen für den Arbeitgeber werden nicht bzw. falsch kommuniziert am Tag X heißt es dann einfach "so ist es".
Fragen an andere Abteilungen werden als lästig empfunden und man wird einfach abgewimmelt weil ja jeder immer zu 200% ausgelastet ist.
Auftragsbezogene Informationen werden nicht unter den Abteilungen oder von den Vorgesetzten ausgetauscht.

Gehalt/Sozialleistungen

Wer gut Verhandeln kann bekommt mehr, wenn nicht ständig das Gespräch mit den Vorgesetzten sucht wartet vergeblich auf eine Gehaltserhöhung, dies fördert eine feindselige Stimmung innerhalb der Abteilungen.
Es gibt keine Feedback Kultur deshalb weiß man nie wo man gerade steht oder was nötig wäre um eine Lohnerhöhung zu bekommen.
Urlaubs und Weihnachtsgelder werden "ausgewürfelt" anders kann man die Schwankungen unter Kollegen nicht erklären.
Das einzig positive war die monatlich pünktliche Auszahlung des Gehalts.

Interessante Aufgaben

Da in der Firma die kompletten Prozess- bzw. Datengrundlagen fehlen kann auch niemand die wirkliche Arbeitsauslastung bewerten.
Wer Chaos mag könnte hier vielleicht zwei Sterne vergeben, man macht was gerade anfällt teils wie in einer Garagenfirma, das hat aus meiner Sicht nichts mit interessanter Ausgestaltung der Arbeit zu tun.

Choatisch, unstrukturiert ohne Plan!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts :(

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- untertarifliche Bezahlung
- keine Wertschätzung gg dem MA
- leere Versprechungen z.B. Prämien, Lohnerhöhungen, Verbesserung des Arbeitsablaufes usw.

Mehr will ich nicht dazu sagen, darüber könnte ich noch 2 DIN A4-Seiten hinzuschreiben.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge werden seit langem nicht mehr angehört. Geht in das linke Ohr rein und am rechten Ohr wieder heraus. Man versucht seit langem Vorschläge ranzubringen, aber die MA merken oder haben bereits gemerkt das das alles nichts mehr bringt.

Arbeitsatmosphäre

Wird zunehmend schlechter, weil die MA im großen und ganzen keine Lust mehr haben bei der Arbeit zu erscheinen. Von oben wird permanent Druck ausgeübt, sodass auch keine Möglichkeit besteht, die eigenen Interessen und Anforderungen der MA nachzugehen.

Image

das Vertrauen wird zunehmend geringer. Unzufriedene Kunden, Termine werden nicht zeitgerecht eingehalten, leere Versprechungen ist Tagesordnung. Im Gesamtpaket scheint es mir unorganisiert und total unstrukturiert vor.

Work-Life-Balance

Man arbeitet im Schnitt 45 Stunden die Woche. Von WLB kann gar niemals die Rede sein. Geschweige man bekommt eine Genehmigung wenn man mal kurz zum Arzt muss. Man kann keine Stunden abbauen oder seine Arbeitszeiten flexibel gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Nada! Mehr will darüber lieber nichts sagen!!!

Gehalt/Sozialleistungen

untertarifliche Bezahlung. Gleicht eher einem Hilfslohn nahe. Eigentlich schade und Schande zugleich MA auszubeuteln.

Vorgesetztenverhalten

unseriös. Man schenkt seinen MA gegenüber keinen Respekt und Beachtung. Die Vorgesetzten stehen nicht hinter den MA. Jeder versucht möglichst aus Problemsituation rauszuhalten.

Arbeitsbedingungen

Wie im Mittelalter. Veraltete PC's, unergonome Büroaustattungen. Ich verstehe nicht warum man bei kleinen Anschaffungen großes Theater verursacht. Aber bei Messen werden unmengen Geld für Bierkonsum und unmengen von Veranstaltungen veranstaltet, wo das Geld anscheinend doch keine Rolle spielt!!! Und am Ende jedes Betriebsversammlung wird gejammert, das die sonstigen Ausgaben zu "HOCH" sind.

Kommunikation

Uiii, die Kommunikation funktioniert nur bei Flurfunk sonst nirgendswo. Anrufe werden meisten nie angenommen, wenn man in Stress steht oder gar nicht wahrgenommen wenn man dazu keine Lust hat.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Außen hui, innen pfui

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / Management

Arbeitsatmosphäre

Mischung aus Frust, Angst und Gleichgültigkeit

Image

Außen hui, innen pfui.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance gibt es nicht!
Durch die nicht vorhandene Auslastungsübersicht werden Aufträge angenommen auch wenn alle Abteilungen schon mehr als ausgelastet sind.
45 Std. Wochen werden in machen Abteilungen als "normal" angesehen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere fast nicht möglich. Entwicklungspläne gibt es nicht.
Weiterbildung wird nicht gefördert!

Gehalt/Sozialleistungen

NICHT tarifgebundener Arbeitgeber !!!
Nur wer gut verhandeln kann bekommt auch ein leistungsgerechtes Gehalt.
Erfolgsbeteiligung fällt für jeden Mitarbeiter anders aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung mehr schlecht als recht

Kollegenzusammenhalt

Ohne diesen würde die Firma nichts ausliefern.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf ältere Kollegen wird keine Rücksicht genommen.
Altersteilzeit-Programm gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

In sehr vielen Bereichen "gewachsene" Mitarbeiter die mit ihrer Position überfordert sind.
Mitarbeiter Führung oder geführt Weiterentwicklung eher Fehlanzeige.

Arbeitsbedingungen

Veraltete IT Systeme, höhenverstellbarer Schreibtisch nur nach Vorlage von einem Attest, ... immer nach dem Motto "das ist doch noch gut" -gleiches Bild in der Produktion

Kommunikation

Offene Firmenkommunikation sieht anders aus.
Über den "Flurfunk" erfährt eher Sachen aus über eMails oder Newsletter.
Betriebsversammlung, wenn man das so nennen will, sind eher Werbeveranstaltung mit anschließendem "Umtrunk"

Interessante Aufgaben

Aufgaben, Produkte und Innovationskraft in der Brache top
Umsetzung und Organisation eher eine "Garagen-Firma" als eine Industriefirma


Gleichberechtigung

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Schwaches Management fördert schlechtes Arbeiten und Unzufriedenheit

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht fast ausnahmslos Unzufriedenheit in jeder Abteilung. Das hat mehrere Gründe, zum einen sind die Gehälter unterschiedlich bei gleicher oder ähnlicher Arbeit, zum anderen müssen Mitarbeiter ständig in schlechten Prozessen performen, obwohl Probleme und Verbesserungen an das Management mitgeteilt werden. Das liegt daran, dass die meisten Personen aus dem Management durch Vetternwirtschaft an diese Stellen gekommen sind, das hat zur Folge, dass dem Management nicht bewusst ist welche wichtige Rolle es eigentlich im Unternehmen hat. Das Management ignoriert seine Mitarbeiter und trifft kaum bzw. nur widerwillig Entscheidungen, da niemand Verantwortung übernehmen will. Deshalb werden viel lieber Mitarbeiter diskreditiert, um selbst besser dazustehen. Dieses Verhalten hat auch eine sehr hohe Fluktuationsrate der Mitarbeiter zur Folge.

Image

Das Image der Firma Asys wird stetig schlechter von den Mitarbeitern, kooperierenden Partnern sowie weiterer Stakeholder wahrgenommen. Das Unternehmen kann viele Versprechungen, die es macht, nicht einhalten. Durch schlechte Organisation und Prozesse nimmt die Qualität der Produkte und der Leistungserbringung immer mehr ab. Großkunden bewerten Asys intern immer schlechter, da selbst diese die schlechten Zustände bei Asys bemerken. Da hilft es Asys langsam immer weniger, sich nach Außen, durch ihr Marketing, deutlich besser zu präsentieren als es eigentlich ist. Asys möchte ein innovatives Technologieunternehmen sein, das leider dafür nach den heutigen Anforderungen keinerlei Verständnis und Ressourcen hat. Alte und veraltetet Produkte bekommen einen neuen Anstrich und werden als Innovation und neues Produkt beworben.

Work-Life-Balance

In der Regel, keine flexiblen Arbeitszeiten, höchstens man muss mal zum Arzt. Wird in jeder Abteilung etwas anders gehandhabt. Keine unternehmensweite Richtlinie.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Asys veranstaltet Feste und Messepartys, die sich durch den exzessiven Alkoholkonsum der meisten Manager auszeichnet. Wer mit den Managern reichlich Alkohol konsumiert und sich richtig präsentieren kann ist klar im Vorteil. Dabei verstehen viele Mitarbeiter nicht wie es sein kann, dass man dafür Unsummen ausgibt aber bei kleinen Anschaffungskosten von wichtigen Arbeitsmitteln, im Niedrigpreissegment, die Beschaffung verweigert.

Karriere/Weiterbildung

Vetternwirtschaft verhindert die meisten Karrieremöglichkeiten. Weiterbildungsmaßnahmen werden nur nach starkem Betteln gewährt und auch nur wenn diese kaum etwas kosten, am besten kostenlos sind.

Kollegenzusammenhalt

Hier ist jede Abteilung anders. Der Kollegenzusammenhalt ist in vielen Abteilungen sehr gut, da sonst wichtige Prozesse nicht ausgeführt werden würden, dazu zählen auch Aufgaben die eigentlich ein Manager bearbeiten sollte (wie z.B. wichtige Entscheidungen treffen). Das ist in vielen Abteilungen wahrscheinlich auch der größte wertschöpfende Faktor von Asys, da sonst sämtliche Prozesse zum Erliegen kommen würden.
Leider herrscht bei Asys auch eine Kultur, die von Neid, Furcht und Hass dominiert wird. Deshalb ist es notwendig immer darauf zu achten wie man sich ausdrückt und wem man vertraut, es kann schnell passieren, dass man daher ausgebootet und der eigene Ruf beschädigt wird, damit sich andere einen Vorteil davon verschaffen können. Ich habe den Kollegenzusammenhalt von einer sehr guten aber auch von einer sehr erschreckenden und schlechten Seite gesehen.

Vorgesetztenverhalten

In vielen Abteilungen, sind die Vorgesetzten oft abwesend und interessieren sich auch nicht wirklich für die Arbeit in der Abteilung, vorausgesetzt es wird ein Fehler gemacht der Auswirkungen hat. Die meisten Vorgesetzten übernehmen keinerlei Verantwortung. Die Vorgesetzten sonnen sich gerne in ihrem vermeintlichen „Ansehen“, schieben aber jede Verantwortung auf ihre Mitarbeiter ab. Deshalb kommt es oft vor, dass bei Fehlern eines Vorgesetzten, ein Mitarbeiter, oft sogar unwissend, seinen Kopf dafür hinhalten muss. Ihre Selbstdarstellung ist vielen Vorgesetzten am wichtigsten, ihnen ist nicht so wichtig wie sie gegenüber ihren eigenen Mitarbeiter wirken, viel wichtiger ist, dass man im Managementkreis eine gute Figur machen kann. Dafür ist jedes Mittel recht, es wird das Image von Mitarbeitern und anderer Personen schlecht gemacht, um selbst besser da zu stehen.
Falls das alles nicht so richtig funktionieren sollte, bleibt vielen Vorgesetzten und Managern der Weg in ihre Fantasie, in der sie sich alles erdenkliche einreden können, wie wertvoll und großartig sie doch seien. Selbstreflektion ist nicht die Stärke der meisten Managern bei Asys.

Arbeitsbedingungen

Es gibt einen Laptop mit einem Monitor, sowie Tastatur und Maus. Die IT-Abteilung ist bei Hardware- und Softwareproblemen schnell ausgelastet und überfordert. Um in manchen Bereichen vernünftig arbeiten zu können muss für Software oder andere Arbeitsmaterialien sehr lange gekämpft werden, es müssen dafür sehr viele Entscheider überzeugt werde. Allein für solche Entscheidungen werden mehrstündige Meetings abgehalten, die oft zu den Kosten der Beschaffung in keinem wirtschaftlichen Verhältnis stehen. Das zeigt wieder die Entscheidungs- und Verantwortungskultur bei Asys.
Auf Ergonomie wird kein Wert gelegt, auch wenn das in einer „Sicherheitsunterweisung“ behauptet wird. Bei Asys gibt es zudem viele weitere Sicherheitsverstöße, auf die ich hier leider nicht weiter eingehen kann.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr schlecht, das Management ist das beste Beispiel dafür. Diese Personen halten Tage lange Besprechungen ohne Resultate zu erbringen. Man bereitet sich nicht einmal darauf vor. In den meisten Fällen hört man sich nicht zu. Das sieht man daran, dass viele „wichtige“ Personen im Meeting E-Mails bearbeiten oder am Smartphone abgelenkt sind. Die Abteilungsleiter leiten hier keine Abteilung, sie treffen keine Entscheidungen, deshalb versuchen sich die Mitarbeiter so gut wie möglich selbst zu organisieren. Da im Management nicht zusammengearbeitet wird, sieht man wie einzelne Abteilungen gegeneinander arbeiten bzw. viele Projekte oder Aufgaben redundant bearbeitet werden. Informationen werden deshalb nur lückenhaft, falsch oder gar nicht kommuniziert.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt schwankt stark bei den einzelnen Angestellten. Ein gutes Gehalt ist etwas unter dem Branchendurchschnitt. Es gibt eine betriebliche Altersvorsoge die fest im Jahresgehalt mit einberechnet ist, wenn man die betriebliche Altersvorsoge nicht möchte senkt sich somit auch das berechnete Einkommen. Vom jährlichen Einkommen wird ein Monatsgehalt auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld aufgeteilt, dadurch senkt sich das monatliche Einkommen ohne Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das ist der Aufbau der meisten Gehälter.

Gleichberechtigung

Langjährige Mitarbeiter werden in der Regel bei fast allem bevorzugt. Extrem großes innerbetriebliches Gefälle zwischen Angestellten und Managern, das zu starker Gruppenbildung führt, dass die Kommunikation auch immer weiter verschlechtert.

Interessante Aufgaben

Interessante und innovative Aufgaben werden in diesem Unternehmen ständig angeboten, aber so gut wie nie durchgeführt. Es geht dem Unternehmen nur darum interessant zu wirken. Asys weiß selbst nicht wie Innovationen zu Stande kommen bzw. welcher Aufwand und welche Prozesse dafür notwendig sind.
Mit Forschung und Entwicklung will sich Asys profilieren, es stellt dafür kaum Ressourcen zur Verfügung und hat auch keinerlei Verständnis wie komplexe Innovationen entstehen. Gründe dafür sind die sehr konservative Unternehmenskultur sowie die schlecht performenden Prozesse die aufgebläht, redundant und schwerfällig sind. In diesem Unternehmensumfeld wird jede konstruktive Idee und innovatives Vorgehen im Keim erstickt.
Asys versucht sich selbst als sehr innovativ darzustellen, dass es aber nicht ist.

Chaotisch, planlos und absolut unterirdisch

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeitenregelung
Personalpolitik
Nicht vorhandene Informationsweitergabe
Kleine Büros (28 Mitarbeiter auf 50qm)
Gehaltspolitik
Stukturlosigkeit
Keine Prozessabläufe
Oberflächlichkeit den Kunden gegenüber
....

Verbesserungsvorschläge

Sich komplett neu aufstellen sonst klappt das nicht was man sich vorgenommen hat.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt, hektisch, planlos

Image

Die Außenwirkung ist gut aber innen brodelt es sehr.

Work-Life-Balance

Hää was is das.... 45 Std. Wochen sind dir Regel

Karriere/Weiterbildung

Keine Zeit dafür. Schulung werden jedoch ab und an gemacht.

Gehalt/Sozialleistungen

Branchenintern schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sehr viel weggeschmissen was noch verwendet werden könnte.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsintern noch ok aber darüber hinaus nicht vorhanden. Jeder kocht sein eigenes Süppchen.

Vorgesetztenverhalten

Welche Führungskrafte, Vorgesetzter hat die mal jemand gesehen...??? Gefühlsmäßig sind diese nicht vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Naja die Ausstattung sieht überall zusammengestellt aus wie ein Flohmarkt.

Kommunikation

Nicht vorhanden

Gleichberechtigung

Ist denke ich vorhanden.

Interessante Aufgaben

Ja das ist das Einzige positive


Umgang mit älteren Kollegen

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