54 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Klaren Willen durch Änderung sich der aktuellen Zeit anzupassen
Die Trägheit in der Reaktion auf gewünschte Richtungsänderungen
Auflösen des Abteilungsdenkens, insbesondere harter Ziele wie “Materialkostenminimierung über alles”
Nur der häufig unnötige Projektdruck schmälert die Arbeitsatmosphäre
Leider manchmal dadurch getrübt, dass es Mitarbeiter im Außenkontakt gibt, die keine Verantwortung für das Tragen, was sie versprechen
Eher work denn life lasting, das ist aber abhängig von der jeweils eigenen Einstellung. Es finden sich auch Kollegen, die das andere Extrem schaffen
Karriere ist gut möglich, bei entsprechendem Einsatz. Weiterbildung ist Eigeninitiative
Die Gehaltsstrukturen haben sich der Größe der Firma mittlerweile angepasst.
Durch bessere Qualität am Anfang der Jette, könnten nicht nur Kosten optimiert werden, auch die Verschwendung von Teilen, die dann in Container wandern könnte im Sinne der Umwelt gespart werden.
Innerhalb einer Abteilung gut, außerhalb der Abteilung stark personenabhängig
Durchweg positiv
Mein bisher bester Vorgesetzter
Gut
Außenkommunikation top. Innenkommunikation flop.
.
Gibt es mehr als genug, man muss sie sich nur suchen
Gute Kantine
Mitarbeiterbenefits (Gutscheine und Gesundheitsangebote)
Recht abwechslungsreiche Aufgaben
Die Arbeitsstrukturen im Unternehmen sind sehr hierarchisch und starr, was sich auch in festen Kernarbeitszeiten und eingeschränkten Homeoffice-Möglichkeiten zeigt. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte effektiver sein, oft werden Informationen nur indirekt oder über Umwege weitergegeben. Das Unternehmen ist stark männlich geprägt, insbesondere in Führungspositionen, wodurch die Vielfalt eingeschränkt ist. In einigen Bereichen herrscht ein angespanntes Arbeitsklima, und Entscheidungen werden oft zögerlich getroffen, was zusätzlichen Druck auf die Mitarbeitenden ausübt. Das Gehalt liegt im Branchenvergleich eher durchschnittlich oder leicht darunter. Theoretisch bietet das Unternehmen Potenzial, ein guter Arbeitgeber zu sein, jedoch ergibt sich aktuell ein unflexibles und teilweise belastendes Arbeitsumfeld, sodass eine Weiterempfehlung so nicht möglich ist.
In den letzten Jahren hat Asys sich schon stark gewandelt und ist in die Liga der Arbeitgeber aufgestiegen, bei denen man gerne arbeiten geht. Es wurden Mitarbeiterbenefits eingeführt und die meisten Vorgesetzten haben verstanden, dass man über Befehlsverhalten keine Mitarbeiter hält. Auch die Bezahlung ist besser geworden
Noch etwas starre Regelungen was flexibles Arbeiten angeht. Hier wird leider eher über einen Kamm geschehrt und nicht die einzelnen Situationen angesehen.
Auch die Aufstiegsmögöichkeiten bzw. Die Möglichkeiten sich sowohl finanziell als auch inhaltlich weiter zu entwikeln sind noch zäh.
Es könnte flächendeckend noch mehr in die Richtung "neues Arbeiten" gestrebt werden.
Die Generation Z hinterfragt, möchte Verantwotung übernehmen und selbstbestimmt arbeiten... da könnte Asys noch ein wenig mehr aufmachen.
Vertraut euren Mitarbeitern. Die meisten ziehen in die richtige Richtung!
-Feste
-Viele Angebote Jobrad Fitness Rabatte etc.
-Gute Kantine
-Teilweise Zeitdruck wegen zu knapper Planung
-Kommunikation zwischen Montage und Konstruktion könnte besser werden
-Gehalt im Vergleich zu anderen Firmen tendenziell niedriger
Ausbildungsleiter rauswerfen
Mehr Laptops in der Montage
Eventuell Tablets
Recht freie Entwicklungsmöglichkeiten um sich aktiv einzubringen
Überlastung der kritischen Leistungsträger was zu oft dazu führt, dass diese das Unternehmen verlassen/demotiviert sind
Abstimmungen zwischen Abteilungen verbessern und noch mehr auf Mitarbeiterfeedback hören
Bekomme regelmäßig feedback und konstruktive Kritik an meiner Arbeit. Wer zu Fehlern steht wird dafür nicht direkt bestraft.
Überstunden dürfen nur unter sehr bestimmten Regeln abgegolten werden. Der Rest wird ausbezahlt.
Gibt natürlich paar schwarze Schafe aber größtenteils unterstützen sich alle gegenseitig. Wird leider durch zu starre Prozesse erschwert.
Ist leider sehr Abteilungsabhängig
Die Lage der Firma wird bei den regelmäßigen Betriebsversammlungen präsentiert aber man bekommt leider keine schriftlichen Informationen. Sonst bekommt man das meiste nur über Flurfunk mit. Aber wird besser mit Newsticker im Intranet
Gibt noch eine sehr altmodische Aufteilung
Kantine. Produkte.
Kontrolle an allen Ecken.
Etwas mehr darauf achten, dass die Mitarbeiter in den Abteilungen auch zwischenmenschlich zusammen passen. War ne Katastrophe.
Jeder für sich. Aber das liegt wohl an der Größe des Unternehmens.
Leidet sicher unter der Fluktuation.
Früh kommen und am besten spät gehen. Dabei aber am besten nicht zu viel Überstunden machen. Zwickmühle.
Wer was kann wird auch was.
Gehalt kommt wie überall pünktlich. Ob es einem reicht muss jeder selber bewerten.
Jede Abteilung für sich. Und selbst dort noch weitere Grüppchen.
Nehmen sich die Zeit für alle Anliegen.
Solide Mittelklasse
Nur das Nötigste.
Aufgaben und Produkte sehr interessant und umfangreich.
Die große Auswahl an Produkten die gefertigt werden. Die Technik die eingesetzt wird
Man hat viele verschiedene Gruppen in der Produktion. Jeder Vorgesetzter geht anders mit seinem Personal um. Dadurch hört man oftmals, zu der Gruppe will ich nicht.
Leistungssystem muss unbedingt umgesetzt werden. Es wurde etwas gutes ausgearbeitet aber nie umgesetzt
Nur vier Sterne weil die Firma nicht gleich agiert. Jede Abteilung kocht seine eigene Suppe, die Suppe in meiner Abteilung schmeckt aber am besten
Über Asys reden viele, wenn man was hört, ist es der lohnt der angepasst werden sollte. Ich selber kann mir sagen das daran gearbeitet wird.
Es ist eine 38,5 Stundenwoche. Freitag schon um 12 Uhr Zuhause.
Was schade ist, dass die angesammelten Überstunden nur bedingt mit Spielregeln genommen werden dürfen.
1. Alle Urlaubstage verplant
2. Keine Kombination mit Urlaub oder Feiertage
3. Nur 4 Tage in Jahr.
4. Freitags ungern gesehen.
Es gibt Möglichkeiten sich weiter zu bilden. Ob in der Produktion oder weiter hinaus bis zum Vertrieb geht. Ich kenn einige die erst klein angefangen haben als Azubi und mittlerweile im Büro sitzen und dort ihre Aufgaben bewältigen
Das Arbeitsgruppen System ist super, jeder Arbeitsplatz wurde bewertet in der Produktion und jeder wird fair bezahlt. Nur das Leistungssystem fehlt hier um fleißige und herausragende Mitarbeiter zu belohnen. Sonst wären es 5 Sterne
Die Firma will an sich arbeiten. Persönlich meine Ideen wurden lächelnd von einem Mitarbeiter der hierfür zuständig ist zur Kenntnis genommen aber nichts weiter unternommen.
In der eigenen Abteilung halten alle zusammen. Klar gibt's immer schwarze Schafe, aber im großen und ganzen passt das. Über die einzelnen Gruppen hinaus kann man das leider nicht so oft sagen.
Da ist gern mal ein ausspielen vom anderen dabei ....
Ältere Kollegen wird geholfen und auch auf ihre Verfassung eingegangen. Selbst Kollegen die bereits in der Rente waren, hat man einen weiteren Vertrag gegeben, dass diese nicht allein Zuhause sind und ihre gewohnte Arbeit machen könnten.
Mein Chef ist super verständnisvoll. Kommt aber wieder auf die Gruppen drauf an.
Die Arbeitsplätze in der Vormontage wurde mit PCs aufgerüstet. Zwei Tische teilen sich jeweils einen PC. Man muss sich mit dem Nachbarn absprechen aber das geht.
Sollte auf ein digitales Checkliste System umgerüstet werden, müssen aber für jeden Arbeitsplatz ein separater PC installiert werden.
Früher gab es einen wöchentliches Meeting mit allen Personen in der Gruppe. Ich kann nur für die Gruppe sprechen in der ich arbeite. Alle wichtigen Infos werden an die Mitarbeiter getragen und auch gern nochmals bei einem Einzelgespräche genauer erklärt, sollte was unklar sein.
Es gibt ein jährliches Mitarbeiter Gespräch das zwischen März und April statt findet. Dabei erfährt man die Stärken und Schwächen, die der Vorgesetzter an einem sieht, spricht Ziele für das neue Jahr an und geht auf Gehaltsanpassungen an. Es gibt en Arbeitsgruppen System. Sollte man nicht in der Arbeitsgruppe am Ende sein entscheidet das Punktesystem ob du an steigst oder nicht.
Bin sehr zufrieden. Verbesserung wäre ein Leistungssystem. Dass Mitarbeiter die schneller und besser sind aber in der gleichen Arbeitsgruppe stehen wie andere damit belohnt werden. Fördert auch die dauerhafte Leistung beim einzelnen jedes Jahr neu.
Keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern
Es gibt ein großes Produktportfolio. Jede Gruppe hat seine Art von Maschinen auch diese können in vielen Varianten gebaut werden. Sollte einem aber mal alle eintönig sein. Steht der Chef der Gruppe einem nicht im Weg um was neues zu sehen. Ob eine andere Abteilung sie Service oder eine andere Gruppe ist.
Kann aber wieder nur von meiner Gruppe aus die Erfahrung teilen.
Überstundenausgleich ohne Urlaubsgeld oder Zuschlag.
Die Konstruktion muss sich besser mit der Produktion auskennen. Manchmal ist es ärgerlich und man merkt sofort, dass die keine Ahnung haben, wie man Teile herstellt.
Für mich ist die Arbeit bei Asys kein muss, sondern ein Privileg.
War nicht perfekt, hat sich aber in letzter Zeit verbessert.
Wie bei jedem Unternehmen gibt es Leute, die man nicht mag, aber trotzdem kann man gut zusammen arbeiten.
Bis jetzt habe ich natürlich ab und zu Probleme mit Führungskräften gehabt, aber niemand ist perfekt (ich selbst auch nicht).
Kein Unternehmen kann jedes Jahr alle Maschinen erneuern. Jedes Jahr kommt eine etwas neuere Maschine hinzu.
Bisher haben wir alle sechs Monate eine Mitarbeitersammlung durchgeführt. Immer genügend Informationen zu aktuellen Themen und zukünftigen Projekten
Der Lohn ist nicht perfekt, aber auch nicht schlecht. Überstundenzuschläge, Weihnachtsgeld gibt es immer.
Noch nichts Negatives gehört.
Kantine. Aufgaben.
Man merkt, dass die Fluktuation immer da ist. Man könnte aus dem Unternehmen viel mehr machen, wenn man hier umdenkt.
Neue Mitarbeiter besser integrieren. Prozesse vereinfachen. Abläufe teils zu umständlich.
Ständige Kontrolle... muss man mit klar kommen.
Überstunden werden gern gesehen. Wie überall halt.
Gehalt kommt pünktlich. Wobei man woanders sicher mehr bekommt.
Wenns darum geht, dass ein Vorgang voran geht ja... ansonsten jeder für sich. Wirklich Lust auch zwischenmenschlich klar zu kommen war nicht vorhanden.
Kann man nicht meckern.
Arbeitsplatz ist auf einem aktuellen Stand. Wie überall wird mit der aktuellen Technik ein wenig gespart.
Könnte besser sein... Manchmal etwas fragwürdig wenn die Kollegen nicht rangehen oder einen wegdrücken. Zeit ja nein... Aber da kann man ja sein Status wenigstens anpassen.
Man kann sich hier richtig austoben. Langweilig wird es einem nicht.
Die Anerkennung von Leistung
Den Auftragseingang als Steuergröße für den Vertrieb könnte man überdenken und ggf. teilweise durch den Projektgewinn ersetzen, um die Motivation zu erhöhen gewinnbringende Aufträge vertrieblich zu bevorzugen.
Die Verantwortlichkeiten für Projekte klar regeln und bei den Projekten ein Projektplan-Controlling einführen
Für die Größe der Firma ein erstaunlich hoher Zusammenhalt
Freitags nur ein halber Tag und mittlerweile auch ein deutlich optimierteres Kernarbeitszeit-Konzept, es wird!
Man könnte die Materialverschwendung durch Fehlteile verringern und würde weniger Reisen benötigen, wenn man auch mal eine Woche später fertig werden dürfte
Meistens ziehen alle an einem Strang, auch wenn die Randbedingungen manchmal schwierig sind
Manches ist manchmal noch etwas altmodisch, aber grundsätzlich sehr gute Arbeitsbedingungen
Hier hat sich über die letzten Jahre unglaublich viel zum Positiven gewandelt
Die Zukunft fängt gerade an, es wird massiv in neue Technologien investiert
So verdient kununu Geld.