47 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönliche Termine sind unkritisch und werden genehmigt.
Das würde den Rahmen des Eingabefeldes hier sprengen.
Überprüfen ob alle Vorgesetzte in Ihren Abteilungen noch tragbar für die Firma sind.
Jeder sucht die Fehler bei anderen um sich selbst besser darzustellen, aus Angst bei der nächsten Kündigungswelle auf der "freiwilligen Liste" zu landen.
Sehr schlecht, keine eigene Homepage den meisten Bürgern in der gleichen Gemeinde ist die Firma nicht mal bekannt.
Urlaub ist größtenteils unproblematisch und wird auch genehmigt. Es gibt natürlich immer Ausnahmen.
Wenn man der Sohn von jemandem ist bekommt man den Bildungsurlaub, wenn nicht dann nicht.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, man wird nur gefördert bzw. befördert wenn man unterirdische Leistung erbringt oder zufällig in einem Verein ist.
Altöl würde man gerne in großen Mengen am örtlichen Recyclinghof abgeben. Gehfahrstoffe werden erst seit neustem richtig verwertet.
Mal so mal so, jeder schaut nach sich selbst. Man dreht sich um und es wird einem das Messer in den Rücken gerammt.
Alte Kollegen werden kurz vor Ihrer Rente entlassen da diese nicht mehr so viel Leistung bringen wie jüngere Kollegen.
Vorgesetzte haben absolut keine Ahnung von Mitarbeiterführung und sind selbst die Inkompetenz in Person. Manche werden von Abteilung zu Abteilung weiter gereicht um noch mehr Mitarbeiter zu vergraulen, anstatt diese zu Entlassen um endlich wieder Ruhe in den Betrieb zu bekommen.
Arbeitsmittel und Räumlichkeiten ziemlich alt und runtergelebt. Viele Großraumbüros wo man im Winter friert und im Sommer schwitzt, da man sich mit den Kollegen was die Heizung und Klima betrifft nicht einig wird.
Absolut keine Kommunikation, es werden Maschinen verkauft wo keiner eine Ahnung hat was überhaupt verkauft wurde....
Jeden Tag der gleiche Trott man kann seine Aufgaben nicht erledigen ohne jeder Abteilung hinterherzurennen, da keiner weiß was seine Aufgaben sind oder was er tut.
Den Klaren Willen durch Änderung sich der aktuellen Zeit anzupassen
Die Trägheit in der Reaktion auf gewünschte Richtungsänderungen
Auflösen des Abteilungsdenkens, insbesondere harter Ziele wie “Materialkostenminimierung über alles”
Nur der häufig unnötige Projektdruck schmälert die Arbeitsatmosphäre
Leider manchmal dadurch getrübt, dass es Mitarbeiter im Außenkontakt gibt, die keine Verantwortung für das Tragen, was sie versprechen
Eher work denn life lasting, das ist aber abhängig von der jeweils eigenen Einstellung. Es finden sich auch Kollegen, die das andere Extrem schaffen
Karriere ist gut möglich, bei entsprechendem Einsatz. Weiterbildung ist Eigeninitiative
Die Gehaltsstrukturen haben sich der Größe der Firma mittlerweile angepasst.
Durch bessere Qualität am Anfang der Jette, könnten nicht nur Kosten optimiert werden, auch die Verschwendung von Teilen, die dann in Container wandern könnte im Sinne der Umwelt gespart werden.
Innerhalb einer Abteilung gut, außerhalb der Abteilung stark personenabhängig
Durchweg positiv
Mein bisher bester Vorgesetzter
Gut
Außenkommunikation top. Innenkommunikation flop.
.
Gibt es mehr als genug, man muss sie sich nur suchen
Individuum statt Nummer
Entspannt, gemeinschaftlich und hilfsbereit - hektische/stressige Phasen gleichen sich durch entspannter Zeiten aus
In der Region gut angesehen
Flexible Zeiten, eigene Einteilung und individuelle Optimierungen - persönliche Themen sind einfach in den Kalender zu integrieren und werden entsprechend unterstützt
Sollte mMn proaktiver sein - alles auf Anfrage (dabei aber ein offenes Ohr) und spezifische Dinge nur wenn absolut notwendig
An Elektrotarif angelehnt, pünktlich und soweit fair
Keine negativen Einflüsse erkennbar, gleichzeitig aber auch kein Hauptfokus, abgesehen von energieoptimierten Komponenten und auf den Betriebspunkt ausgelegte Anlagen
Wer ein Problem hat, dem wird gern mit verfügbarem Wissen, unabhängig der Auslastung geholfen - gemeinsame Events werden gefördert
Knowhow wird extrem gewertschätzt
Gleichzeitig offen für Neues
Lösungsorientierte Art, direkt, fair und offen
Könnte moderner sein (z.B. Stehtische nur auf direkten Bedarf) - zu wenig Fläche für langfristige Expansion
Direkte Art und wenig Hindernisse um Probleme oder Wünsche zu äußern
Mehr Sonderprojekte statt Standards
Individuelle Herausforderungen je nach Kunde und Produkt
Kantine. Produkte.
Kontrolle an allen Ecken.
Etwas mehr darauf achten, dass die Mitarbeiter in den Abteilungen auch zwischenmenschlich zusammen passen. War ne Katastrophe.
Jeder für sich. Aber das liegt wohl an der Größe des Unternehmens.
Leidet sicher unter der Fluktuation.
Früh kommen und am besten spät gehen. Dabei aber am besten nicht zu viel Überstunden machen. Zwickmühle.
Wer was kann wird auch was.
Gehalt kommt wie überall pünktlich. Ob es einem reicht muss jeder selber bewerten.
Jede Abteilung für sich. Und selbst dort noch weitere Grüppchen.
Nehmen sich die Zeit für alle Anliegen.
Solide Mittelklasse
Nur das Nötigste.
Aufgaben und Produkte sehr interessant und umfangreich.
Die große Auswahl an Produkten die gefertigt werden. Die Technik die eingesetzt wird
Man hat viele verschiedene Gruppen in der Produktion. Jeder Vorgesetzter geht anders mit seinem Personal um. Dadurch hört man oftmals, zu der Gruppe will ich nicht.
Leistungssystem muss unbedingt umgesetzt werden. Es wurde etwas gutes ausgearbeitet aber nie umgesetzt
Nur vier Sterne weil die Firma nicht gleich agiert. Jede Abteilung kocht seine eigene Suppe, die Suppe in meiner Abteilung schmeckt aber am besten
Über Asys reden viele, wenn man was hört, ist es der lohnt der angepasst werden sollte. Ich selber kann mir sagen das daran gearbeitet wird.
Es ist eine 38,5 Stundenwoche. Freitag schon um 12 Uhr Zuhause.
Was schade ist, dass die angesammelten Überstunden nur bedingt mit Spielregeln genommen werden dürfen.
1. Alle Urlaubstage verplant
2. Keine Kombination mit Urlaub oder Feiertage
3. Nur 4 Tage in Jahr.
4. Freitags ungern gesehen.
Es gibt Möglichkeiten sich weiter zu bilden. Ob in der Produktion oder weiter hinaus bis zum Vertrieb geht. Ich kenn einige die erst klein angefangen haben als Azubi und mittlerweile im Büro sitzen und dort ihre Aufgaben bewältigen
Das Arbeitsgruppen System ist super, jeder Arbeitsplatz wurde bewertet in der Produktion und jeder wird fair bezahlt. Nur das Leistungssystem fehlt hier um fleißige und herausragende Mitarbeiter zu belohnen. Sonst wären es 5 Sterne
Die Firma will an sich arbeiten. Persönlich meine Ideen wurden lächelnd von einem Mitarbeiter der hierfür zuständig ist zur Kenntnis genommen aber nichts weiter unternommen.
In der eigenen Abteilung halten alle zusammen. Klar gibt's immer schwarze Schafe, aber im großen und ganzen passt das. Über die einzelnen Gruppen hinaus kann man das leider nicht so oft sagen.
Da ist gern mal ein ausspielen vom anderen dabei ....
Ältere Kollegen wird geholfen und auch auf ihre Verfassung eingegangen. Selbst Kollegen die bereits in der Rente waren, hat man einen weiteren Vertrag gegeben, dass diese nicht allein Zuhause sind und ihre gewohnte Arbeit machen könnten.
Mein Chef ist super verständnisvoll. Kommt aber wieder auf die Gruppen drauf an.
Die Arbeitsplätze in der Vormontage wurde mit PCs aufgerüstet. Zwei Tische teilen sich jeweils einen PC. Man muss sich mit dem Nachbarn absprechen aber das geht.
Sollte auf ein digitales Checkliste System umgerüstet werden, müssen aber für jeden Arbeitsplatz ein separater PC installiert werden.
Früher gab es einen wöchentliches Meeting mit allen Personen in der Gruppe. Ich kann nur für die Gruppe sprechen in der ich arbeite. Alle wichtigen Infos werden an die Mitarbeiter getragen und auch gern nochmals bei einem Einzelgespräche genauer erklärt, sollte was unklar sein.
Es gibt ein jährliches Mitarbeiter Gespräch das zwischen März und April statt findet. Dabei erfährt man die Stärken und Schwächen, die der Vorgesetzter an einem sieht, spricht Ziele für das neue Jahr an und geht auf Gehaltsanpassungen an. Es gibt en Arbeitsgruppen System. Sollte man nicht in der Arbeitsgruppe am Ende sein entscheidet das Punktesystem ob du an steigst oder nicht.
Bin sehr zufrieden. Verbesserung wäre ein Leistungssystem. Dass Mitarbeiter die schneller und besser sind aber in der gleichen Arbeitsgruppe stehen wie andere damit belohnt werden. Fördert auch die dauerhafte Leistung beim einzelnen jedes Jahr neu.
Keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern
Es gibt ein großes Produktportfolio. Jede Gruppe hat seine Art von Maschinen auch diese können in vielen Varianten gebaut werden. Sollte einem aber mal alle eintönig sein. Steht der Chef der Gruppe einem nicht im Weg um was neues zu sehen. Ob eine andere Abteilung sie Service oder eine andere Gruppe ist.
Kann aber wieder nur von meiner Gruppe aus die Erfahrung teilen.
Kantine. Aufgaben.
Man merkt, dass die Fluktuation immer da ist. Man könnte aus dem Unternehmen viel mehr machen, wenn man hier umdenkt.
Neue Mitarbeiter besser integrieren. Prozesse vereinfachen. Abläufe teils zu umständlich.
Ständige Kontrolle... muss man mit klar kommen.
Überstunden werden gern gesehen. Wie überall halt.
Gehalt kommt pünktlich. Wobei man woanders sicher mehr bekommt.
Wenns darum geht, dass ein Vorgang voran geht ja... ansonsten jeder für sich. Wirklich Lust auch zwischenmenschlich klar zu kommen war nicht vorhanden.
Kann man nicht meckern.
Arbeitsplatz ist auf einem aktuellen Stand. Wie überall wird mit der aktuellen Technik ein wenig gespart.
Könnte besser sein... Manchmal etwas fragwürdig wenn die Kollegen nicht rangehen oder einen wegdrücken. Zeit ja nein... Aber da kann man ja sein Status wenigstens anpassen.
Man kann sich hier richtig austoben. Langweilig wird es einem nicht.
Verantwortung für die AN wird übernommen. Man merkt, dass man die Firma voranbringen will.
Vertrieb sollte bei manchen Zusagen, auf die Bremse drücken. Intralogistik muss unbedingt automatisiert werden. Weniger starre Regalsysteme mehr dynamische Lagersysteme.
Es gibt wenige Ausnahmen. Mit den Meisten kommt man ziemlich gut zu recht.
Gleitzeit
Kommt auf die Tätigkeit und Geschick an.
Kurzer Dienstweg möglich. Kommt auch bisschen auf die Motivation an.
Hintergrund von manchen Entscheidungen, kann ich nicht nachvollziehen.
Unter den Kollegen etwas zu wenig. Vor allem sollten Info-Übermittler ein Händchen für zielgerichtete Kommunikation haben. Transparenz zwischen AG und AN ist gegeben.
Wenn hier jemand aufblühen will, so kriegt er auch die Möglichkeit. Ein sehr technologisches Umfeld.
Die Anerkennung von Leistung
Den Auftragseingang als Steuergröße für den Vertrieb könnte man überdenken und ggf. teilweise durch den Projektgewinn ersetzen, um die Motivation zu erhöhen gewinnbringende Aufträge vertrieblich zu bevorzugen.
Die Verantwortlichkeiten für Projekte klar regeln und bei den Projekten ein Projektplan-Controlling einführen
Für die Größe der Firma ein erstaunlich hoher Zusammenhalt
Freitags nur ein halber Tag und mittlerweile auch ein deutlich optimierteres Kernarbeitszeit-Konzept, es wird!
Man könnte die Materialverschwendung durch Fehlteile verringern und würde weniger Reisen benötigen, wenn man auch mal eine Woche später fertig werden dürfte
Meistens ziehen alle an einem Strang, auch wenn die Randbedingungen manchmal schwierig sind
Manches ist manchmal noch etwas altmodisch, aber grundsätzlich sehr gute Arbeitsbedingungen
Hier hat sich über die letzten Jahre unglaublich viel zum Positiven gewandelt
Die Zukunft fängt gerade an, es wird massiv in neue Technologien investiert
Natürlich ist das auch sehr Personenabhängig
Da ist wie überall Luft nach oben
Langeweile kommt nicht auf, das ist genial
Alle halten zusammen wenn es darauf ankommt
Teilweise sehr hoher Druck und chaotische Umstände
Etwas mehr Ruhe in die Terminschiene bringen und nicht jedem Kundenwunsch nachgeben wenn er nicht realisierbar ist
Leider oft sehr stressig, Terminschienen sind oft kaum haltbar und es ist schwer langfristig zu planen, daher sind oft alle sehr gestresst.
Ohne Überstunden ist das Pensum nicht zu bewältigen
Leider unter Branchendurchschnitt, Gehalt kommt aber pünktlich. Auch nach sehr arbeitsintensiven Geschäftsjahren leider eher maue Bonuszahlungen.
Müll wird sauber getrennt
Meistens sehr gut, alle sitzen im gleichen Boot. Es gibt wie überall leider Kollegen die nicht mitziehen.
Jederzeit fair
Teilweise veraltete Technik und wenig Platz
Leider erfährt man erst sehr spät sehr wenig über den Flurfunk.
Abwechslungsreiche und komplexe Aufgaben
So verdient kununu Geld.