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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das offene miteinander, auch unter den Abteilungen, fand ich super. Die Flexibilität, die Arbeit im eigenen Rahmen selbst gestalten zu können.
Da fällt mir nichts ein.
Da ich das Unternehmen verlassen habe, sollte ich eigentlich Verbesserungsvorschläge habe. So wirklich große Punkte gibt es aber tatsächlich garnicht.
Versucht das Büroleben wieder attraktiver zu machen, so dass wieder mehr kommen wollen.
Zur Arbeitsatmosphäre kann man eigentlich nichts schlechtes sagen. Alle sind per Du und die Türen stehen immer offen. Einen Punkt Abzug gibt es nur wegen der Möglichkeit zu 100% Home Office. Das ist zwar das, was viele wollen, im Büro wurde es aber gerade in meinem Team sehr leer.
Da kann ich gar nicht so viel zu sagen. Als Entwickler bekommt man ja nur die Linked Post der eigenen Leute und evtl. der Partnern mit. Aber das sah für mich schon ordentlich aus.
Mit der Möglichkeit zu Home Office, sowie z.B. Arzttermine im Notfall auch mal innerhalb der Kernarbeitszeiten machen zu können ist sehr hilfreich.
In kleineren Unternehmen ist Karriere immer so ein Ding. Wenn jeder "Head of" was werden will, ist irgendwann jeder Head of sich selbst. Aber ich hatte schon das Gefühl, wenn man sich engagiert, kann man was erreichen und bekommt auch Verantwortung übertragen.
Weiterbildung fand ich jetzt in meinem Bereich nicht so wichtig. Aber zum Einarbeiten in neue Themen war immer genug Zeit da.
Mit dem Gehalt war ich zufrieden. Wenn man sich die Betriebsgröße und Branche anschaut, war das meiner Meinung nach ordentlich und fair.
Müll wird getrennt, was in vielen anderen Firmen einfach nicht gemacht wird. Um Weihnachten gibt es immer eine Aktion zum unterstützen eines Jugendheims.
Da kann man nichts negatives finden, jeder hilft jedem.
Mir ist nicht aufgefallen, dass ältere Kollegen wegen des Alters schlechter behandelt worden wären.
Hier ist mir nichts negatives aufgefallen.
Die Ausstattung an Notebooks und was man zum arbeiten braucht entspricht dem Standard würde ich sagen.
Jeder Schreibtisch ist höhenverstellbar. Die Ausstattung an den einzelnen Plätzen ist aber unterschiedlich, einige waren schon mit neuen Monitoren und Dockingstations ausgestattet, andere nicht.
Die meisten sind zufrieden, manche beschweren sich, wie das halt immer so ist.
Bei der Kommunikation gibt es immer Kollegen, die mein es könnte besser sein. Meiner Meinung nach war die Kommunikation in den meisten Fällen ausreichend.
Auch da ist mir nix aufgefallen.
Auf jeden Fall! Nach der Neuausrichtung zu cloud native wurde das Produkt komplett neuentwickelt! Wer da keine interessanten Aufgaben findet ist selber schuld.
Die Freiheit ein neues Produkt in den Markt zu bringen. Viel positive Veränderung.
Es sind sehr viele Veränderungen in den letzten Monaten erfolgt, es müssen zu den neuen Aufgaben jetzt noch weitere passende Mitarbeiter eingestellt werden.
sehr Kollegial, durch verteiltes, internationales Zusammenarbeiten sind viele Kollegen halt schwer in ein lokales Teaming einzubinden.
ATAMYA ist eine moderne Marke. Die ehemalige eggheads GmbH ist stark verändert worden. Neuer Geschäftsführer und neue Leute bringen natürlich viel Veränderung, was die alteingesessenen Mitarbeiter zum Teil etwas irritiert.
es kommt darauf an. In fordernden Zeiten kann es viel Aufwand bedeuten, in den Leerlaufphasen besteht die Möglichkeit auch mal spontan sich etwas Freizeit zu gönnen.
Die Produkt- und go2 market Ausrichtung ist neu. Mit dem neuen Produkt ATAMYA SaaS kann ein schnelles Wachstum erfolgen.
Bezahlung ist branchenüblich. Zusatzversicherung im Krankheitsfall zahlt der Arbeitgeber. VWL sind üblich.
Sehr hohes soziales Engagement. Spenden an Kinderheime und sonstige soziale Einrichtungen sind usus.
der direkte Kreis der Kollegen ist ein tolles Team. Auch neu hinzukommende Kollegen werden gleich eingebunden.
es wird nicht das Alter bewertet, sondern die Motivation und die innere Einstellung.
ein fairer Umgang, offene Kommunikation und auch das „einfach mal machen“ - Thema überzeugt. Es kann zwar eine Korrektur der eigenen Vorgehensweise passieren, wenn das Ergebnis nicht passt. Für Personen, die eine klare Prozessbeschreibung benötigen, ist eher eine Rolle in der Verwaltung oder Entwicklung zu empfehlen.
durch einen hohen Anteil an Home-Office kann sich jeder selbst den Arbeitsplatz definieren. Arbeitsmittel sind Notebook und die dazu gehörende Peripherie für zuhause. Im Büro sind sämtliche Punke, wie ein Obstkorb, Kühlschrank mit Getränken, Kaffeemaschine, Kicker vorhanden. Moderne Schreibtische und IT Ausstattung sind selbstverständlich. Eine Öffentliche - U - Haltestelle ist ca 200 Mtr.
Aufgrund der verteilten Standorte läuft viel im der direkten Kommunikation. Ansonsten sind je. Abteilung quartalsweise persönliche Meetings Vor-Ort. Ansonsten eine gelebte Kultur mit regelmässigen Videokonferenzen.
habe keine Unterschiede feststellen können. Leider ist in der IT fast überall ein sehr hoher männlicher Kollegenanteil.
Die eggheads ist Geschichte. Die ATAMYA als neue Firma und neues Produkt ist ein Newcommer im Markt. Da das „go2market“ komplett neu aufgesetzt wird, besteht die Möglichkeit sich mit innovativen Themen zu beschäftigen. Die Geschäftsleitung lässt einem den Spielraum, wenn man mit der Idee sie überzeugen kann.
Arbeitszeiten, Freiräume und Arbeitsinhalte.
Siehe oben
Internen Klüngel bekämpfen, abteilungsübergreifendes Teambuilding etablieren, Customer Management vom hohen Ross holen.
Geprägt vom Überlebenskampf. Sowohl individuell als auch strukturell.
Da gibt es nichts zu meckern. Maximaler Freiraum.
Gibt es nur für Protegés.
Gehalt unter dem Durchschnitt. Sozialleistungen wie Rentenversicherung und Krankenversicherung top
Wurde mal angestrebt. Ruht zur Zeit.
War mal deutlich besser. Jetzt guckt erstmal jeder den Kopf über Wasser zu halten. Mehr und mehr Leute gehen oder werden gegangen.
Der tägliche Umgang ist fair. Gefördert werden sie nicht mehr.
Regelmäßige Personalgespräche ohne Umsetzung der Absprachen. Protektionismus.
Die sind top.
Das Mangement bemüht sich. Immer wieder hat man das Gefühl nnicht aufrichtig informiert zu werden.
Nur 2 Frauen in Führungspositionen.
Die Arbeit ist spannend und macht Spaß.
Den Obstkorb am Montag.
Man hat eine Unternehmensvision formuliert und groß angekündigt, nur dann keine Strategie entwickelt, wie man die Ziele erreichen will. Das ist schlecht. So weiß nämlich niemand, in welche Richtung man laufen soll. Wirklich viele Kollegen und Kolleginnen haben in den letzten 2,5 Jahren das Unternehmen verlassen und man hat den Eindruck, dass auch noch einige auf dem Sprung sind. Leider gehen immer nur die Performer, die am Markt mit Kusshand genommen werden.
Es ist mir ein Rätsel, wie man den Sales Director, welcher maßgeblich für den Erfolg der letzten Jahre verantwortlich ist und mit dem Team viele Kunden gewonnen hat, frustriert hat gehen lassen. Seit dem geht da gefühlt nichts mehr. Auch die Marketingleitung hat resigniert das Unternehmen nach nur 2 Jahren verlassen.
Die Unternehmensführung sollte insbesondere bei der Besetzung von Managementpositionen, aber natürlich auch bei allen anderen Positionen auf Performer achten. Das gelingt jedoch nur mit einem starken HR Management, welches sich auch gegenüber der Unternehmensleitung durchsetzen kann. Hier sollte jemand eingestellt werden die/der eine entsprechende Erfahrung in den Themenfeldern HR, Personalentwicklung und Employer Branding mitbringt. Nach meiner Einschätzung ist dies im Unternehmen leider nicht vorhanden.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den vergangenen 2 Jahren massiv gelitten. Das von der Geschäftsführung immer propagierte "eggheads Gefühl" gibt es schon lange nicht mehr. Die Atmosphäre ist geprägt von teilweise abteilungsinternen, aber vor allem abteilungsübergreifenden Ränkespielchen. So etwas politisches habe ich noch bei keinem so kleinen Unternehmen erlebt. Insbesondere das Team des Professional Service agiert als Firma in der Firma und separiert sich komplett vom Rest des Unternehmens. Dieses wird unterstützt durch die Führungskraft, welche sich beständig gegen die anderen Unternehmensbereiche positioniert und gute Ideen und Veränderungsvorschläge verhindert.
Die Fluktuation ist auf sehr hohem Niveau. In den vergangenen Jahren habe wirklich viele gute Mitarbeiter und mit ihnen auch das Know-How das Unternehmen verlassen.
Sehr gut. Man kann eigentlich machen was man möchte ;-) Es wird niemand wirklich in seiner Arbeitsleistung kontrolliert und es gibt auch keine Konsequenzen. Es überarbeitet sich niemand. Aus dieser Sicht ist die Balance gut. Hier kann ich persönlich nichts aussetzen. Allerdings gibt es, aber wie vermutlich in jedem Unternehmen, eine Ungleichverteilung von Arbeit. Ich habe intern gehört, dass dies gerade im Team des Professional Service der Fall sein soll und hierüber eine große Unzufriedenheit besteht.
Es geht so. Man versucht sich einen grünen Anstrich durch eine einzige Müllsammelaktion zu geben und ist stolz auf die Hybridfahrzeuge im Fuhrpark. Wenn ich recht informiert bin, bezieht man noch nicht einmal Ökostrom.
Man hat es nach langer Zeit geschafft, ein Onboarding neuer Kollegen auf die Beine zustellen. Allerdings gibt es darüber hinaus keine wirklich Mitarbeiterentwicklung. Vereinzelt gibt es in der Entwicklungsabteilung Schulungen, für andere Bereiche trifft das eher nicht zu. Karrierewege gibt es nicht wirklich. Durch einen Top-Down Führungsstil und Micromanagement der Unternehmensleitung gibt es auch nur sehr begrenzt die Möglichkeit der Entwicklung und der Verantwortungsübernahme.
Grundsätzlich innerhalb der einzelnen Bereiche gibt es einen guten bis sehr guten Kollegenzusammenhalt. Abteilungsübergreifend ist das überwiegend auch der Fall, mit der Ausnahme des Professsional Service. Siehe oben.
Hier gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Ältere wie jüngere Kollegen werden gut und gleichberechtigt behandelt. Also, weder gut noch schlecht.
Die Unternehmensleitung hat sich in den vergangenen zwei Jahren auf das Micromanagement konzentriert. Es fehlt die Wertschätzung für das Engagement der Mitarbeitenden. Es besteht ein sehr hierarchischer Führungsstil.
Die technische Ausstattung ist gut. Seit der Corona Pandemie wurde flächendeckend mobiles Arbeiten eingeführt, was gut funktioniert hat. Allerdings hält man daran stoisch fest und glaubt, das wäre New Work. Dabei geht allerdings die Loyalität der Mitarbeitenden verloren und man hat überhaupt keine Idee, wie man mit der Situation umgehen soll. Vor Ort im Büro passiert nur noch sehr wenig.
Die interne Kommunikation war noch nie wirklich gut, ist aber mit dem Einstieg des neuen Gesellschafters eher schlechter geworden. Ob sich dies mit der neuen Unternehmensleitung ändern wird, bleibt abzuwarten, ist aber vermutlich nicht mit zu rechnen.
Das Gehalt war in der vergangenen Jahren sehr schlecht. Allerdings hat man hier im letzten Jahr daran gearbeitet und die Gehälter erhöht, da viele Kollegen und Kolleginnen das Unternehmen auch wegen des Gehalts verlassen haben.
Es gibt eine private Krankenzusatzversicherung, welche vom Arbeitgeber bezahlt wird. Das ist gut.
Die Gleichberechtigung passt. Man ist versucht, ein ausgewogenes Gehaltsgefüge zu erreichen
Es ist ok. Leider haben die wirklich guten Führungskräfte das Unternehmen im letzten Jahr verlassen und mit ihnen auch gute und neue Impulse für die Aufgaben und das Unternehmen.
Das Ziel mag klar sein aber niemand kennt den Weg dahin. Außerdem muss hier Zusammenarbeit gelernt werden.
Abteilungen können sich gegenseitig nicht leiden.
Tu was du willst und alles ohne Konsequenzen. Für die Work-Life-Balance toll aber für den Kollegenzusammenhalt und das Unternehmensergebnis der Killer.
Man ist bemüht hier etwas zu tun und startet Müllsammelaktionen etc.
In die Vorbereitung für sowas fließt allerdings so viel wertvolle Arbeitszeit, dass es eigentlich nicht vertretbar ist.
Keine Karrierechancen und wenn dann nur für einen sehr kleinen Kreis. Fortbildung ist für eggheads nur ein vermeidbarer Kostenfaktor.
Innerhalb der Abteilung gut, abteilungsübergreifend eher nicht vorhanden. Wenn es drauf ankommt steht man alleine dar.
Passt auch. Allerdings viele junge Kollegen und wenig erfahrene alte Hasen.
Abteilungsleitung des Prof. Service wirklich bemüht aber damit alleine gelassen von der Geschäftsführung. Oft geht es nach Faktor "Nase" und nicht nach Kompetenz und Potenzial. Andere Abteilungen haben vorgesetzt, die aber ob Sie da sind oder nicht auch keinen Unterschied machen.
Schickes Büro mit guter technischer Ausstattung.
Eher zu wenig und zu spät.
Entscheidungen werden nur selten begründet.
Unterdurchschnittlich!
Passt.
Super Abwechslunsgreich durch immer neue Kunden aus allen Brachen.
Dass ich Gestaltungsspielraum, Freiheiten und interessante Aufgaben habe.
Das zu viele Querschießer mitgezogen werden.
Konsequenter Leistung anerkennen und Nicht-Leistung bekämpfen.
Ein paar Querschießer gibt es immer und auch mal Konflikte. Die Querschießer kriegen aber kein Bein auf die Erde und Konflikte werden gelöst.
Eigentlich läuft aber alles geschmeidig
Kann ich wenig zu sagen.
Es gibt Über- aber auch Unterstunden.
Nix zu meckern. Arbeitsqualität ist wichtiger als Anwesenheit!
Flache Hierarchien geben wenig her für eine Karriere. Weiterbildung wird geboten.
Der Markt gibt mehr her. Aber Geld ist ja auch nicht alles. Zuschuss zur Rentenversicherung gibt es on top.
Man arbeitet dran. Eine stetige Verbesserung.
Auch hier ziehen alle an einem Strang, bis auf die Querschießer.
Bin selber eine und kann mich überhaupt nicht beklagen.
Auch kann ich nicht klagen. Das ganz normale Leben eben.
Siehe Work-Life-Balance!
Es wird sich alle Mühe gegeben haben und manchmal geht eben auch was durch.
Bis auf die Geschäftsführung und das Marketing gibt es nur männliche Führungskräfte. Ich glaube aber nicht, dass es keine Bereitschaft für weibliche Führungskräfte gibt.
Mir macht die Arbeit richtig Spaß und Langweiliges muss eben auch mal erledigt werden.
Das Team und die Freiheiten.
Nichts.
Von meiner Seite aus gibt es keine Verbesserungsvorschläge.
Unser Vorgesetzter verhält sich immer fair und unterstützt uns, wo es nur geht.
Niemals muss man ein Problem allein bewältigen. Es ist immer jemand da.
Die Geschäftsführung hat auch immer ein offenes Ohr. Bei privaten Problemen wird immer eine Möglichkeit geschaffen.
Die Firma ist für mich eher eine Familie geworden. Ich habe auch viele Freunde gefunden.
Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit!!!
Unser Image ist sehr gut.
Home Office ist nach Absprache immer möglich.
Unser Team hat auch flexible Arbeitszeiten.
So lange das Ergebnis stimmt hat man viel Freiraum. Das finde ich fair.
Weiterbildungen werden gefördert und auch übernommen. Jeder Mitarbeiter bekommt auch den Freiraum sich weiterzubilden.
Beim Gehalt gibt es noch ein klein wenig Optimierungspotential.
Wir arbeiten bereits daran, dass unser Fußabdruck noch grüner wird.
Jobbikes wären noch richtig cool. Wir tun, was wir können.
Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team ist legendär :)
Wir können uns blind aufeinander Verlassen. Gibt es einen Konflikt, dann wird das Problem besprochen und behoben. Dadurch ist es sehr harmonisch.
Ja, es gibt hier auch ältere Kollegen. Nein, die werden nicht anders behandelt.
Wir haben den besten Chef :)
Auch die Geschäftsführung ist cool.
Die Büros könnten noch etwas gemütlicher gestaltet werden. Ein paar Pflanzen und ein paar Bilder lösen das sicherlich in kürzester Zeit.
Unsere Hardware ist ausbaufähig ;) aber leistungsstark. Uns wir brauchen dringend einen Bürohund :D
Grundsätzlich passt schon alles und es gibt keinen Punkt, der wirklich tragisch wäre
Bei uns im Team wird alles offen diskutiert und angesprochen.
Auch unser direkter Vorgesetzter ist stets offen und informiert uns über alles.
Aufstiegschancen gibt es weniger. Das hat aber die Ursache, dass wir flache Hierarchien haben. Das ist aber auch gut so :)
Jeden Tag andere Aufgaben und andere Herausforderungen gestalten den Job stets spannend.
siehe oben: höhenverstellbare Schreibtische und kostenloses Wasser und Kaffee.
habe ich oben ausführlich dargestellt.
Es wäre hier sehr zu wünschen, dass das Management vor allem die Tugend der Ehrlichkeit für sich entdeckt. Es ist nicht zielführend, nach außen alles als großartig und klasse zu apostrophieren und nach innen Mitarbeiter und auch Kunden als unfähig und blöd darzustellen und sie mit entsprechenden Schimpfworten zu belegen. Im schlechtesten Fall landet man dann auch mal auf dem Spamfilter, wenn man im Nachgang ausstehende Gehaltsbestandteile einfordert.
Auch geziemt es sich für das Management nicht, Sätze wie: „Wir wollen ja schließlich die Lizenz drücken“ in den Mund zu nehmen. Genau so wie es ein Unding ist, sich nach einem gescheiterten Projekt mit dem Kunden vor Gericht auseinandersetzen zu müssen, und danach bei der monatlichen Mitarbeiterversammlung vor versammelter Mannschaft lauthals über diesen Kunden abzulästern. Dieses Verhalten gegenüber Kunden und Mitarbeitern zieht sich durch das Unternehmen wie ein Roter Faden. Frei nach dem Motto „Schuld sind immer nur die anderen.“
Seit man in die neuen Räumlichkeiten gezogen ist, ist das Arbeitsumfeld modern und entspricht aktuellem Standard. Man versucht, sich mit einem Tischfußball und einer communication corner einen hippen Anstrich zu geben, konterkariert das Ganze dann allerdings mit den beigen Möbeln, die man aus den alten Räumlichkeiten mitgebracht hat. Toll ist allerdings, dass viele Mitarbeiter über einen höhenverstellbaren Schreibtisch verfügen und dass Kaffee und Wasser kostenlos sind. Soweit zu den Äußerlichkeiten. Unter der Haube sieht es wesentlich düsterer aus: Man kann sagen, dass das Unternehmen in verschiedene Lager geteilt ist, die sich mehr oder weniger gut verstehen Eines eint aber fast alle, nämlich ein tiefes Misstrauen dem Management gegenüber, das sich gerade in der jüngsten Vergangenheit durch Intrigen und hire and fire deutlich verschärft hat. Offensichtlich hat man sich dadurch inzwischen in eine schwierige Situation hineinmanövriert und das, obwohl man einen potenten Investor finden konnte. Die Arbeitsatmosphäre ist entsprechend finster.
In der Außenkommunikation hat man sich deutlich mehr vorgenommen, als realisiert wurde. Auf einer der Leitmessen war der Messestand praktisch nicht auffindbar/erkennbar. CD/CI werden uneinheitlich umgesetzt.
Die Mitarbeiter werden ohne Einarbeitung sich selbst überlassen. Werksstudenten werden im Telesales ohne Schulung, geschweige denn Coaching, auf potentielle Kunden losgelassen. Die zuständigen Vorgesetzten machen sich nicht einmal die Mühe, hier mal mit reinzuhören, geschweige denn, moderierend einzuwirken und konstruktives Feedback zu geben. So sitzt dann der Mitarbeiter teilweise mit hoch rotem Kopf da und zweifelt an sich selbst. Gleiches gilt sogar für Kundenpräsentationen, wo die Mitarbeiterin im Nachgang hinten herum als die "Frau Ichspeicheredannmal" veräppelt wird.
Hier bewegt man sich eher am unteren Ende der Skala.
Unter der Ägide des Managements wurden immer wieder Werksstudenten zu günstigen Konditionen angestellt und aufgebaut, was ja eigentlich sehr positiv ist. Allerdings hat dadurch auch das Gehaltsgefüge der etablierten Mitarbeiter einen gewissen Sog nach unten erfahren.
durchschnittlich
Grundsätzlich herrscht ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen, allerdings ist man gut beraten, verschiedene Gruppierungen, insbesondere das (erweiterte) Management im Auge zu behalten. Da wird gerne und ausgiebig gelästert und Halb- oder Unwahrheiten werden kolportiert.
durchschnittlich
Leider gibt es hier deutlichen Schulungsbedarf in Richtung der Mitarbeiterführung. Neuen Kollegen, die man im Rahmen des Expansionskurses gerne einstellt, wo man sie nur bekommen kann, werden sich selbst überlassen. Die Ausstattung mit Arbeitsmitteln funktioniert noch gut, dann ist man allerdings gut beraten, sich selbst zu organisieren. Einarbeitungspläne oder Ähnliches gibt es nicht, und man muss aufpassen, nicht gleich als Störfaktor zu gelten, wenn man sich die Informationen selbständig bei Kollegen einholt.
Dies wird noch durch ein Personalwesen mit Allmachtsphantasien, das dem Management besonders nahesteht, geschärft. Da stolziert man dann gerne durch das Unternehmen, als ob es das eigene wäre, und kanzelt Mitarbeiter wegen Nichtigkeiten ab. Scheinbar empfindet man es auch als probates Mittel, Mitarbeiter von führenden Wettbewerbern abzuwerben, nur um diese auszusaugen und danach zu verprellen. Respekt und Anstand bleiben hier vollkommen auf der Strecke! Sowie ein Egghead dann, wenn er einmal aus dem Unternehmen raus ist, dem Vernehmen nach auch gar nicht mehr so toll war. So tröstet man sich über den Verlust hochkarätiger Mitarbeiter und schafft sich Schwierigkeiten.
Auch hier gibt es eine klare 2-Teilung. Während verschiedene Mitarbeiter mit hohem Anteil von Reisetätigkeit nur 50% dieser Zeit als Arbeitszeit angerechnet bekommen, erweitert das Management gerne mal den Urlaub um einen Tag, indem ein Kundentermin auf dem Heimweg kombiniert wird. Dieser findet dann nicht am Tag der eigentlichen Heimreise statt, sondern am Tag danach – frei nach dem Motto, man hätte ja sonst auch einen Tag Anreise benötigt.
Gleiches spielt sich beim Thema Erfolgsbeteiligung ab: Neue Mitarbeiter werden hier in ihren Vorstellungen reduziert, indem man argumentiert, man wolle die bestehenden Mitarbeiter in Zukunft an dem verfügbaren Budget gleichmäßiger beteiligen. Das findet allerdings seit Jahren nicht statt. Vielmehr fischt sich das Management die Leads heraus, von denen es sich am meisten verspricht. Dabei werden vereinbarte Gebiets-Zuständigkeiten oder sonstige Vereinbarungen einfach übergangen. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass man sich an mündliche Vereinbarungen bei eggheads in keinster Weise gebunden fühlt.
Die Kommunikation ist signifikant zweigeteilt. Unter vielen Kollegen herrscht ein vertrauensvoller, hilfsbereiter Ton, das Management weiß hier allerdings Zwietracht und Angst zu schüren. Da wird schon mal eine Mitarbeiterin in führender Position 2 Tage vor dem Urlaub ihrer Aufgabe enthoben und im Unklaren darüber gelassen, wie sie in Zukunft eingesetzt wird. Frustriert und gedemütigt kündigt diese Mitarbeiterin dann nach 2 Monaten.
Da werden Stellenanzeigen von Stellen veröffentlicht, die noch besetzt sind und der amtierende Stelleninhaber fragt sich, wo er hier eigentlich hingeraten ist. Man versucht, alle Vorgänge im Unternehmen zu standardisieren und gießt sie in ein entsprechendes Korsett. Leider vergisst man, diese installierten Prozesse zu formulieren und als Regelwerk neuen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. In Kombination mit den fehlenden Einarbeitungsplänen läuft der Mitarbeiter so gerne mal stumpf gegen die Wand. Wer daraufhin eine Entschuldigung im Sinne von „oh, sorry – hätten wir Dir sagen sollen“ erwartet, liegt hier vollkommen falsch. Im Gegenteil: Speziell vom Personalwesen wird so etwas als persönlicher Fehler herablassend quotiert.
Die Gleichberechtigung zwischen Männlein und Weiblein hört dann ganz schnell auf, wenn eine Mitarbeiterin mit Kind auf eine Teilzeitstelle wechselt und deshalb nicht mehr an Managementsitzungen teilnehmen kann, weil alle Termine auf den späten Nachmittag gelegt werden. Gleichzeitig wechselt ein Mitarbeiter in Teilzeit und wird hofiert, weil man zumindest aktuell nicht auf ihn verzichten kann.
Der Branche entsprechend gibt es vielschichtige interessante Aufgaben
das Produkt, die Kollegen, die Pizza im "Eier zusammen", die Selbstbeweihräucherung danach ist jedoch unheimlich nervig und reine Zeitverschwendung.
1.Die Vertriebsführungsebene ist sich nicht zu schade, Mitarbeitern in Freistellung nur auf Verdacht hin Klage anzudrohen
2. Es ist (unter der Hand), aber allgemein bekannt, was die Vertriebsführungsebene während des letzten Geschäftsführungsmeetings vor der Weihnachtspause 2018 über die Abwerbung von Mitarbeitern aus Wettbewerbsunternehmen und deren Kündigung nach 4-6 Monaten geäußert hat (dieser Vorschlag wurde im August 2019 tatsächlich in die Tat umgesetzt). Ein Unternehmen mit solcherlei Praktiken hat gute und engagierte Mitarbeiter nicht verdient.
3. Ignorieren und/oder Unterstützung von Denunziation, Macht-und Ränkespielchen seitens Führungsebene u.U. als Ausgleich mangelnder Qualifikation zur Festigung der Führungsposition
In meinen Augen hat dieser TOP 100 INNOVATOR durch das durch das Verhalten von 2-5 Personen jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Für einen Vorgesetzten mit diesen Moralvorstellungen möchte ich weder Knowhow noch Engagement einbringen, für einen solchen Vorgesetzten WILL ich keinen Erfolg haben. Deshalb bin ich weggegangen.
1. Mehr Unduldsamkeit in Sachen Herablassung bzw. abfälligen Äußerungen z.B. hinter dem Rücken des Kunden oder hinter dem Rücken des "Fußvolk" (sie haben das Knowhow, erbringen die Leistungen, bringen sich ins Unternehmen ein, ohne sich ständig selbst dafür zu beweihräuchern)
2. Intrigen zur Festigung der eigenen Position, moralisch zweifelhaftes rücksichtsloses herablassendes und selbstgefälliges Verhalten in einer Führungsrolle, in welcher man ein Vorbild zu sein hat, sollten keinerlei Akzeptanz finden
3. Schulung der Personalabteilung: Kündigungen per Mail werden akzeptiert!!! Man scheint nicht befähigt/qualifiziert oder willens ein den gesetzlichen Anforderungen entsprechendes Arbeitszeugnis zu erstellen, Arbeitsverträge enthalten rechtsunwirksame Klauseln (längere Kündigungsfristen als 2 Wochen während der Probezeit), man lehnt Aufhebungsverträge ab, besteht auf rechtsunwirksamen Kündigungsfristen, alles ohne schriftliche Fixierung (Halbwissen auf der ganzen Linie und dies bei einer vom Studium kommenden Personalreferenz, bei dieser Positionsbesetzung hat man sich nicht mit Ruhm bekleckert!!)
Nach außen tritt das Unternehmen als hervorragend, transparent, Mitarbeiter orientiert, eben als Top Innovator 2019 auf. Hinter den Kulissen ist Arbeitsklima geprägt von permanenter Kontrolle von oben und herablassendem abfälligem Gerede "hinten herum" (über Mitarbeiter, über Kunden, über Mitbewerber und Interessenten), insgesamt sehr bedrückend, da man durchaus beachten sollte, mit wem man was bespricht. Man ist immer in Hab-Acht-Position. Die Gründerebene des Unternehmens hält sich weitestgehend aus den Entscheidungen des Managements heraus, um nachher den Anschein erwecken zu können, als hätte man keinen Einfluss. Dieser Schein trügt.
In einem solchen Arbeitsklima nimmt man den Job immer mit Heim.
Die Klimaanlagen sind im Sommer so eingestellt, dass man im Büro friert und Jacke trägt und dies bei 40-45 Grad Außentemperatur. TOP 100 INNOVATOR nicht in Sachen Umwelt Belastung. Hat ein G'schmäckle!
Werkstudenten sind billige Arbeitskräfte, sie werden wie Festangestellte eingesetzt (auch was den Arbeitsumfang / Arbeitsleistung anbetrifft), man überlässt Ihnen was Vorgesetzte nicht erbringen können (fehlendes Knowhow!!!)...
Die Mehrzahl der Mitarbeiter / Kollegen sind integer, aufrecht und selbst denkende, sehende Mitmenschen, mit denen es Spaß macht, zu arbeiten, Lösungen zu finden, zu lernen und sich auszutauschen. Es sind nur 2-4 Personen von knapp 60 Mitarbeitern, die das Arbeitsklima nachhaltig vergiften.
jeder kriegt auf die Mütze, wenn er nicht GF Meinungskonform ist, alt / jung ? spielt dabei keine Rolle...
Seitens Vertriebsführungsebene sind Verbreitung von Halb- und/oder Unwahrheiten bzw. Verschweigen von Informationen an der Tagesordnung (u.a. bereits in Vertragsverhandlungen werden Provisionen gedrückt mit dem Argument "gerechte Verteilung der Provision im beteiligten Team", FALSE: es wird nichts verteilt), sein Umgang (vor allem mit den "Nicht-Stars"-Mitarbeitern) ist geprägt von Herablassung, Mitarbeiter welche als Mitbewerber empfunden werden, werden methodisch und intrigant vertrieben und auf übelste Weise „abgesägt“ (z.B. Verantwortung wird grundlos entzogen, man erhält keine Einladungen zu Meetings und so keine Informationen, welche für effektive Arbeit nötig sind, Entscheidungen, die an Termine gebunden sind, werden zurückgestellt, sodass Vorgänge und Arbeiten nicht abgeschlossen und Termine nicht eingehalten werden können und wochenlang in der Schwebe hängen).
Technische Ausstattung ok, es wurden höhenverstellbare Schreibtische zugesagt,
in meinem Büro stand kein solcher Schreibtisch.
IT Support für Mitarbeiter wird angeboten und geleistet, jedoch ist dieser immer verbunden mit langen unüberschaubaren Wartezeiten und dem eindringlich vermittelten Gefühl der Bittstellerschaft (Geringschätzung der Mitarbeiter, die den Umsatz des Unternehmens steigern und nicht ausschließlich Kostenfaktor darstellen)
Konkrete persönliche Ansprache oder faires konstruktives Feedback im operativen Tagesgeschäft wird in der Regel vermieden oder nur über die Personalabteilung (zumeist per eMail in harscher Anweisungsform) kommuniziert. „Anscheißen“ wird nicht nur gebilligt, sondern unterstützt.
Zusatzkrankenversicherung, keine vermögenswirksamen Leistungen, Altersvorsorge (Anbieter nach Vorgabe des Unternehmens, selbst wenn bereits eigene Vorsorgeverträge vorhanden sind)
Wie überall: es gibt auch hier die Gleicheren unter den Gleichen oder jene, welche glauben, gleicher zu sein als die Gleichen. Es scheint für bestimmte Personen erstrebenswert zu sein, „nach oben“ einen ausgeprägten Hang zur Anbiederung (bis in ein sehr inniges Verhältnis zur Vertriebsführung) zu pflegen und „nach unten“ zu treten wo es nur geht (Tätigung von Anweisungen, die Mitarbeitern/Mitbeschäftigten/Kollegen zum Nachteil gereichen).
Man tut, was man tun muss, nach bestem Wissen und Gewissen, solange man sich nicht kritisch äußert und sich nicht als selbst denkend und selbst Meinungsbildend outet, kann man dies in einem durch Vertriebsführungebene streng reglementierten kontrollierten Rahmen durchaus tun
Teamworking; Unternehmensklima; Jobinhalte; gute Reaktionszeiten beruflich und mitarbeiterbezogen; Auseinandersetzung mit sozialen und ökologischen Themen mit wiederholten, expermentierfreudigen Aktionen zur Umsetzung dieser; Bemühen, die persönliche Situation zu berücksichtigen - hier hohe Flexibilität!
Zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern gibt es immer mal Verständigungsprobleme, die durch - beidseitig - vermehrte Kommunikation verbessert werden kann
mehr Transparenz und Kommunikation;
Im Rahmen der Wirtschaftslage und der Grösse des Unternehmen ist zwar einiges möglich, jedoch könnte aus Mitarbeitersicht natürlich noch mehr angeboten werden
gutes Engagement mit vielen Versuchen, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einzubeziehen
Hohe Toleranz
Erstbezug in einem angemessenen Büroneubau
Abgesehen von der Geschäftsführerein viel zu wenige Frauen in Führungspositionen; in der Vergangenheit wurde gleiche Leistung bei unterschiedlichen Berufsabschlüssen nicht gleich entgolten
So verdient kununu Geld.