50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das offene miteinander, auch unter den Abteilungen, fand ich super. Die Flexibilität, die Arbeit im eigenen Rahmen selbst gestalten zu können.
Da fällt mir nichts ein.
Da ich das Unternehmen verlassen habe, sollte ich eigentlich Verbesserungsvorschläge habe. So wirklich große Punkte gibt es aber tatsächlich garnicht.
Versucht das Büroleben wieder attraktiver zu machen, so dass wieder mehr kommen wollen.
Zur Arbeitsatmosphäre kann man eigentlich nichts schlechtes sagen. Alle sind per Du und die Türen stehen immer offen. Einen Punkt Abzug gibt es nur wegen der Möglichkeit zu 100% Home Office. Das ist zwar das, was viele wollen, im Büro wurde es aber gerade in meinem Team sehr leer.
Da kann ich gar nicht so viel zu sagen. Als Entwickler bekommt man ja nur die Linked Post der eigenen Leute und evtl. der Partnern mit. Aber das sah für mich schon ordentlich aus.
Mit der Möglichkeit zu Home Office, sowie z.B. Arzttermine im Notfall auch mal innerhalb der Kernarbeitszeiten machen zu können ist sehr hilfreich.
In kleineren Unternehmen ist Karriere immer so ein Ding. Wenn jeder "Head of" was werden will, ist irgendwann jeder Head of sich selbst. Aber ich hatte schon das Gefühl, wenn man sich engagiert, kann man was erreichen und bekommt auch Verantwortung übertragen.
Weiterbildung fand ich jetzt in meinem Bereich nicht so wichtig. Aber zum Einarbeiten in neue Themen war immer genug Zeit da.
Mit dem Gehalt war ich zufrieden. Wenn man sich die Betriebsgröße und Branche anschaut, war das meiner Meinung nach ordentlich und fair.
Müll wird getrennt, was in vielen anderen Firmen einfach nicht gemacht wird. Um Weihnachten gibt es immer eine Aktion zum unterstützen eines Jugendheims.
Da kann man nichts negatives finden, jeder hilft jedem.
Mir ist nicht aufgefallen, dass ältere Kollegen wegen des Alters schlechter behandelt worden wären.
Hier ist mir nichts negatives aufgefallen.
Die Ausstattung an Notebooks und was man zum arbeiten braucht entspricht dem Standard würde ich sagen.
Jeder Schreibtisch ist höhenverstellbar. Die Ausstattung an den einzelnen Plätzen ist aber unterschiedlich, einige waren schon mit neuen Monitoren und Dockingstations ausgestattet, andere nicht.
Die meisten sind zufrieden, manche beschweren sich, wie das halt immer so ist.
Bei der Kommunikation gibt es immer Kollegen, die mein es könnte besser sein. Meiner Meinung nach war die Kommunikation in den meisten Fällen ausreichend.
Auch da ist mir nix aufgefallen.
Auf jeden Fall! Nach der Neuausrichtung zu cloud native wurde das Produkt komplett neuentwickelt! Wer da keine interessanten Aufgaben findet ist selber schuld.
Strategische einzigartige Softwareentwickung im PIM Umfeld.
In einem definierten Rahmen eigenständige Entscheidungen treffen zu dürfen.
Kollegiale Unterstützung in allen Bereichen.
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Einführung einer betrieblichen Altersversorgung.
Die Freiheit ein neues Produkt in den Markt zu bringen. Viel positive Veränderung.
Es sind sehr viele Veränderungen in den letzten Monaten erfolgt, es müssen zu den neuen Aufgaben jetzt noch weitere passende Mitarbeiter eingestellt werden.
sehr Kollegial, durch verteiltes, internationales Zusammenarbeiten sind viele Kollegen halt schwer in ein lokales Teaming einzubinden.
ATAMYA ist eine moderne Marke. Die ehemalige eggheads GmbH ist stark verändert worden. Neuer Geschäftsführer und neue Leute bringen natürlich viel Veränderung, was die alteingesessenen Mitarbeiter zum Teil etwas irritiert.
es kommt darauf an. In fordernden Zeiten kann es viel Aufwand bedeuten, in den Leerlaufphasen besteht die Möglichkeit auch mal spontan sich etwas Freizeit zu gönnen.
Die Produkt- und go2 market Ausrichtung ist neu. Mit dem neuen Produkt ATAMYA SaaS kann ein schnelles Wachstum erfolgen.
Bezahlung ist branchenüblich. Zusatzversicherung im Krankheitsfall zahlt der Arbeitgeber. VWL sind üblich.
Sehr hohes soziales Engagement. Spenden an Kinderheime und sonstige soziale Einrichtungen sind usus.
der direkte Kreis der Kollegen ist ein tolles Team. Auch neu hinzukommende Kollegen werden gleich eingebunden.
es wird nicht das Alter bewertet, sondern die Motivation und die innere Einstellung.
ein fairer Umgang, offene Kommunikation und auch das „einfach mal machen“ - Thema überzeugt. Es kann zwar eine Korrektur der eigenen Vorgehensweise passieren, wenn das Ergebnis nicht passt. Für Personen, die eine klare Prozessbeschreibung benötigen, ist eher eine Rolle in der Verwaltung oder Entwicklung zu empfehlen.
durch einen hohen Anteil an Home-Office kann sich jeder selbst den Arbeitsplatz definieren. Arbeitsmittel sind Notebook und die dazu gehörende Peripherie für zuhause. Im Büro sind sämtliche Punke, wie ein Obstkorb, Kühlschrank mit Getränken, Kaffeemaschine, Kicker vorhanden. Moderne Schreibtische und IT Ausstattung sind selbstverständlich. Eine Öffentliche - U - Haltestelle ist ca 200 Mtr.
Aufgrund der verteilten Standorte läuft viel im der direkten Kommunikation. Ansonsten sind je. Abteilung quartalsweise persönliche Meetings Vor-Ort. Ansonsten eine gelebte Kultur mit regelmässigen Videokonferenzen.
habe keine Unterschiede feststellen können. Leider ist in der IT fast überall ein sehr hoher männlicher Kollegenanteil.
Die eggheads ist Geschichte. Die ATAMYA als neue Firma und neues Produkt ist ein Newcommer im Markt. Da das „go2market“ komplett neu aufgesetzt wird, besteht die Möglichkeit sich mit innovativen Themen zu beschäftigen. Die Geschäftsleitung lässt einem den Spielraum, wenn man mit der Idee sie überzeugen kann.
Arbeitszeiten, Freiräume und Arbeitsinhalte.
Siehe oben
Internen Klüngel bekämpfen, abteilungsübergreifendes Teambuilding etablieren, Customer Management vom hohen Ross holen.
Geprägt vom Überlebenskampf. Sowohl individuell als auch strukturell.
Da gibt es nichts zu meckern. Maximaler Freiraum.
Gibt es nur für Protegés.
Gehalt unter dem Durchschnitt. Sozialleistungen wie Rentenversicherung und Krankenversicherung top
Wurde mal angestrebt. Ruht zur Zeit.
War mal deutlich besser. Jetzt guckt erstmal jeder den Kopf über Wasser zu halten. Mehr und mehr Leute gehen oder werden gegangen.
Der tägliche Umgang ist fair. Gefördert werden sie nicht mehr.
Regelmäßige Personalgespräche ohne Umsetzung der Absprachen. Protektionismus.
Die sind top.
Das Mangement bemüht sich. Immer wieder hat man das Gefühl nnicht aufrichtig informiert zu werden.
Nur 2 Frauen in Führungspositionen.
Die Arbeit ist spannend und macht Spaß.
Die Kollegen sind alle wahnsinnig nett und cool drauf.
Das Gebäude und die einzelnen Büros sind sehr schön und hell.
Die neue Geschäftsführung hat viele Ideen setzt sie zeitnah um und man merkt, dass Entscheidungen nicht mehr nur ausgesprochen, sondern auch umgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist super und entspannt. Man merkt hier und da, dass es kleinere Auseinandersetzungen gibt, aber die sind auch immer schnell wieder gelöst und jeder unterstützt sich gegenseitig.
Absolut top! Privates kriegt man zur Not immer unter, wenn es außerhalb der Arbeitszeit nicht anders möglich ist.
Leider wurde einem hier nicht viel ermöglicht.
Einfach super innerhalb der Abteilung, zwischen den Abteilungen meistens auch.
Abteilungsabhängig.
An der Kommunikation könnte im gesamten Unternehmen noch insofern gefeilt werden, als dass noch offener und häufiger ins gesamte Team kommuniziert werden müsste.
Eher unterdurchschnittlich.
Sehr abwechslungsreich und jeder kann sich in seine Stärken einarbeiten.
Den Obstkorb am Montag.
Man hat eine Unternehmensvision formuliert und groß angekündigt, nur dann keine Strategie entwickelt, wie man die Ziele erreichen will. Das ist schlecht. So weiß nämlich niemand, in welche Richtung man laufen soll. Wirklich viele Kollegen und Kolleginnen haben in den letzten 2,5 Jahren das Unternehmen verlassen und man hat den Eindruck, dass auch noch einige auf dem Sprung sind. Leider gehen immer nur die Performer, die am Markt mit Kusshand genommen werden.
Es ist mir ein Rätsel, wie man den Sales Director, welcher maßgeblich für den Erfolg der letzten Jahre verantwortlich ist und mit dem Team viele Kunden gewonnen hat, frustriert hat gehen lassen. Seit dem geht da gefühlt nichts mehr. Auch die Marketingleitung hat resigniert das Unternehmen nach nur 2 Jahren verlassen.
Die Unternehmensführung sollte insbesondere bei der Besetzung von Managementpositionen, aber natürlich auch bei allen anderen Positionen auf Performer achten. Das gelingt jedoch nur mit einem starken HR Management, welches sich auch gegenüber der Unternehmensleitung durchsetzen kann. Hier sollte jemand eingestellt werden die/der eine entsprechende Erfahrung in den Themenfeldern HR, Personalentwicklung und Employer Branding mitbringt. Nach meiner Einschätzung ist dies im Unternehmen leider nicht vorhanden.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den vergangenen 2 Jahren massiv gelitten. Das von der Geschäftsführung immer propagierte "eggheads Gefühl" gibt es schon lange nicht mehr. Die Atmosphäre ist geprägt von teilweise abteilungsinternen, aber vor allem abteilungsübergreifenden Ränkespielchen. So etwas politisches habe ich noch bei keinem so kleinen Unternehmen erlebt. Insbesondere das Team des Professional Service agiert als Firma in der Firma und separiert sich komplett vom Rest des Unternehmens. Dieses wird unterstützt durch die Führungskraft, welche sich beständig gegen die anderen Unternehmensbereiche positioniert und gute Ideen und Veränderungsvorschläge verhindert.
Die Fluktuation ist auf sehr hohem Niveau. In den vergangenen Jahren habe wirklich viele gute Mitarbeiter und mit ihnen auch das Know-How das Unternehmen verlassen.
Sehr gut. Man kann eigentlich machen was man möchte ;-) Es wird niemand wirklich in seiner Arbeitsleistung kontrolliert und es gibt auch keine Konsequenzen. Es überarbeitet sich niemand. Aus dieser Sicht ist die Balance gut. Hier kann ich persönlich nichts aussetzen. Allerdings gibt es, aber wie vermutlich in jedem Unternehmen, eine Ungleichverteilung von Arbeit. Ich habe intern gehört, dass dies gerade im Team des Professional Service der Fall sein soll und hierüber eine große Unzufriedenheit besteht.
Es geht so. Man versucht sich einen grünen Anstrich durch eine einzige Müllsammelaktion zu geben und ist stolz auf die Hybridfahrzeuge im Fuhrpark. Wenn ich recht informiert bin, bezieht man noch nicht einmal Ökostrom.
Man hat es nach langer Zeit geschafft, ein Onboarding neuer Kollegen auf die Beine zustellen. Allerdings gibt es darüber hinaus keine wirklich Mitarbeiterentwicklung. Vereinzelt gibt es in der Entwicklungsabteilung Schulungen, für andere Bereiche trifft das eher nicht zu. Karrierewege gibt es nicht wirklich. Durch einen Top-Down Führungsstil und Micromanagement der Unternehmensleitung gibt es auch nur sehr begrenzt die Möglichkeit der Entwicklung und der Verantwortungsübernahme.
Grundsätzlich innerhalb der einzelnen Bereiche gibt es einen guten bis sehr guten Kollegenzusammenhalt. Abteilungsübergreifend ist das überwiegend auch der Fall, mit der Ausnahme des Professsional Service. Siehe oben.
Hier gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Ältere wie jüngere Kollegen werden gut und gleichberechtigt behandelt. Also, weder gut noch schlecht.
Die Unternehmensleitung hat sich in den vergangenen zwei Jahren auf das Micromanagement konzentriert. Es fehlt die Wertschätzung für das Engagement der Mitarbeitenden. Es besteht ein sehr hierarchischer Führungsstil.
Die technische Ausstattung ist gut. Seit der Corona Pandemie wurde flächendeckend mobiles Arbeiten eingeführt, was gut funktioniert hat. Allerdings hält man daran stoisch fest und glaubt, das wäre New Work. Dabei geht allerdings die Loyalität der Mitarbeitenden verloren und man hat überhaupt keine Idee, wie man mit der Situation umgehen soll. Vor Ort im Büro passiert nur noch sehr wenig.
Die interne Kommunikation war noch nie wirklich gut, ist aber mit dem Einstieg des neuen Gesellschafters eher schlechter geworden. Ob sich dies mit der neuen Unternehmensleitung ändern wird, bleibt abzuwarten, ist aber vermutlich nicht mit zu rechnen.
Das Gehalt war in der vergangenen Jahren sehr schlecht. Allerdings hat man hier im letzten Jahr daran gearbeitet und die Gehälter erhöht, da viele Kollegen und Kolleginnen das Unternehmen auch wegen des Gehalts verlassen haben.
Es gibt eine private Krankenzusatzversicherung, welche vom Arbeitgeber bezahlt wird. Das ist gut.
Die Gleichberechtigung passt. Man ist versucht, ein ausgewogenes Gehaltsgefüge zu erreichen
Es ist ok. Leider haben die wirklich guten Führungskräfte das Unternehmen im letzten Jahr verlassen und mit ihnen auch gute und neue Impulse für die Aufgaben und das Unternehmen.
Im Team hat man sich immer unterstützt und Jeder war hilfsbereit
Aber das entwickelt sich stetig weiter
Spitze, in dem Team in dem ich angestellt war, hat sich keiner im Stich gelassen
Serh guter Schnitt, leider aktuell wieder nur eine Frau in der Führungs, bzw. Managementebene
Kein Projekt und kein Kunde gleicht dem anderen.
Das Ziel mag klar sein aber niemand kennt den Weg dahin. Außerdem muss hier Zusammenarbeit gelernt werden.
Abteilungen können sich gegenseitig nicht leiden.
Tu was du willst und alles ohne Konsequenzen. Für die Work-Life-Balance toll aber für den Kollegenzusammenhalt und das Unternehmensergebnis der Killer.
Man ist bemüht hier etwas zu tun und startet Müllsammelaktionen etc.
In die Vorbereitung für sowas fließt allerdings so viel wertvolle Arbeitszeit, dass es eigentlich nicht vertretbar ist.
Keine Karrierechancen und wenn dann nur für einen sehr kleinen Kreis. Fortbildung ist für eggheads nur ein vermeidbarer Kostenfaktor.
Innerhalb der Abteilung gut, abteilungsübergreifend eher nicht vorhanden. Wenn es drauf ankommt steht man alleine dar.
Passt auch. Allerdings viele junge Kollegen und wenig erfahrene alte Hasen.
Abteilungsleitung des Prof. Service wirklich bemüht aber damit alleine gelassen von der Geschäftsführung. Oft geht es nach Faktor "Nase" und nicht nach Kompetenz und Potenzial. Andere Abteilungen haben vorgesetzt, die aber ob Sie da sind oder nicht auch keinen Unterschied machen.
Schickes Büro mit guter technischer Ausstattung.
Eher zu wenig und zu spät.
Entscheidungen werden nur selten begründet.
Unterdurchschnittlich!
Passt.
Super Abwechslunsgreich durch immer neue Kunden aus allen Brachen.
Für Verbesserungsvorschläge immer offen.
Noch mehr für die Umgebung der Mitarbeiter in Prozessen mit einbauen und mehr Benefits anbieten.
Dass ich Gestaltungsspielraum, Freiheiten und interessante Aufgaben habe.
Das zu viele Querschießer mitgezogen werden.
Konsequenter Leistung anerkennen und Nicht-Leistung bekämpfen.
Ein paar Querschießer gibt es immer und auch mal Konflikte. Die Querschießer kriegen aber kein Bein auf die Erde und Konflikte werden gelöst.
Eigentlich läuft aber alles geschmeidig
Kann ich wenig zu sagen.
Es gibt Über- aber auch Unterstunden.
Nix zu meckern. Arbeitsqualität ist wichtiger als Anwesenheit!
Flache Hierarchien geben wenig her für eine Karriere. Weiterbildung wird geboten.
Der Markt gibt mehr her. Aber Geld ist ja auch nicht alles. Zuschuss zur Rentenversicherung gibt es on top.
Man arbeitet dran. Eine stetige Verbesserung.
Auch hier ziehen alle an einem Strang, bis auf die Querschießer.
Bin selber eine und kann mich überhaupt nicht beklagen.
Auch kann ich nicht klagen. Das ganz normale Leben eben.
Siehe Work-Life-Balance!
Es wird sich alle Mühe gegeben haben und manchmal geht eben auch was durch.
Bis auf die Geschäftsführung und das Marketing gibt es nur männliche Führungskräfte. Ich glaube aber nicht, dass es keine Bereitschaft für weibliche Führungskräfte gibt.
Mir macht die Arbeit richtig Spaß und Langweiliges muss eben auch mal erledigt werden.
So verdient kununu Geld.