15 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der soziale Umgang mit einander, die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten und Freiräume. Die aktiv vorangetriebene Weiterentwicklung des Unternehmens an sich.
Das ist aktuell schwer zu sagen ohne den Arbeitgeber Unrecht zu tun. Aktuell läuft wie unter "Karriere/Weiterbildung" beschrieben ein interner Umbau. Die Professionalität an manchen Abläufen / Prozessen darf noch steigen...aber es sind da auch schon Maßnahmen angelaufen...
Kooperativ mit persönlichen Freiräumen. Es wird auf individuelle Werte eingegangen.
Aus Sicht unserer Kunden hat ATBAS sich über Jahrzehnte ein sehr gutes Image erarbeitet. Das war intern in einigen Abteilungen nicht immer so, aber da hat sich die letzten Jahre extrem viel zum Guten gewendet.
das liegt komplett in der Eigenverantwortung eines Jeden.
Die Persönlichkeitsentwicklung liegt der Geschäftsleitung am Herzen. Weiterbildungen mit externen Unternehmen werden durchgeführt. Aktuell läuft der Wandel / Umbau zum sinngeführten Unternehmen. Dabei werden mit den Kollegen ganz persönliche Stelleninhalte und Arbeitsweisen erarbeitet und angeboten. Ich habe es zwar noch nicht genutzt, jedoch weiß ich von einem Kollegen, dass eine persönlich motivierte Weiterbildung gefördert wurde.
Gehalt...es könnte immer mehr sein, jedoch bin ich persönlich zufrieden und es gibt eine stete Entwicklung. Für die Region (leider ist da Deutschland noch immer nicht homogen) wird aus meiner Sicht angemessen bezahlt. Es werden viele Zusatzdinge angeboten:
Mitarbeiterbonus / Umsatzbonus / KiTa-Zuschuss / Job-Bike / Job-Ticket / Sportkurse / Fahrsicherheitstraining / Home Office / Edenred Karte / Sonderurlaub / Teamtage... Das Gesamtpaket passt.
Es gibt die Förderung zu Job-Bike und Job-Ticket des ÖPNV. Jährlich wird eine Spendenaktion für soziale Zwecke durchgeführt. Es wird so weit möglich auf die regionale Beschaffung Wert gelegt.
Wir alle sind Menschen, aber wenn es drauf ankommt, bleibt keiner ohne Unterstützung.
Die langjährigen Kollegen sind eine Stütze und werden gern mit einbezogen. In 2023 gab es eine Neueinstellung eines "Endfünfzigers" ... das spricht für sich.
Ich persönlich hatte noch keinen wirklichen Grund zur Beschwerde...
An der Arbeitsplatzausstattung wird nicht gespart. Auch Einrichtungen von Home Office ist möglich. Im Büro gibt es auch Kaffee, Getränke und frisches Obst. Das finde ich toll.
Es wird aktiv an den vorhandenen Potenzialen gearbeitet. Da darf ich mich aber auch schon mal an die eigene Nase fassen.
Die Frauenquote ist je nach Abteilung stark different. Aufstiegschancen sind aus meiner persönlichen Sicht für Jeden gegeben.
Erst jüngst hat ein erfolgreicher Wiedereinstieg eines Kollegen funktioniert.
Durch stetiges Wachstum und Neustrukturierung ergeben sich genügend Felder zur Entfaltung.
Es wird stetig an einer guten Atmosphäre gearbeitet. Das zeigt davon, dass es der Firma wichtig ist eine solche zu haben.
In der Autohauswelt sehr gut, sonst eher unbekannt.
Je nach Abteilung und Aufgabenfeld extrem gut oder etwas weniger gut.
Wer fragt, der bekommt alle Möglichkeiten. Wer nicht fragt, der will sich auch nicht weiterbilden.
Ich bin sehr zufrieden. Wer möchte, der bekommt ein Dienstfahrrad oder Zuschüsse zur Altersvorsorge. Zusätzlich gibts jeden Monat Guthaben für Eden Red.
Eines der stärksten Argumente pro ATBAS.
Siehe der vorhergehende Punkt.
Es wurde viel getan über die Jahre und alte kontraproduktive Zöpfe zurecht abgeschnitten.
Immer auf dem neuesten Stand. Wer was braucht, der fragt und bekommt es in der Regel auch.
Wo viele Menschen arbeiten, kann es hier und da schon mal hapern, aber grundsätzlich top.
100%
Für meinen Bereich sehr vielfältig. Wer sich einbringt, der findet auch viele interessante Aufgaben.
da wurde man lange kleingehalten
nicht gewünscht
nur gut, wenn man nicht widerspricht
nur übereinander, nicht miteinander
Sehr angenehm, da es viele Freiheiten bei der Arbeitsweise gibt.
Dank flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice, lässt sich die Arbeitszeit gut organisieren.
Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung, man sollte aber auch selbst diese Möglichkeiten beim Vorgesetzten ansprechen.
Das Unternehmen spendet jährlich an verschiedene Hilfsorganisationen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sowohl innerhalb der Abteilungen als auch Abteilungsübergreifend sehr gut und angenehm.
Meine Vorgesetzten begegnen mir auf Augenhöhe und geben konstruktives Feedback - das ist sehr viel wert.
Ausstattung ist arbeitsgerecht und wird auf Wunsch auch angepasst.
Könnte zwischen den Abteilungen verbessert werden.
Viele Aufgaben, aber auch vielfältig und man kann sie auf eigene Weise angehen/lösen.
Ich habe den Arbeitgeber vorrangig auf den eigenen Vorteil bedacht erleben müssen.
Die hier vielgelobte Familienfreundlichkeit kann ich so gar nicht bestätigen.
Spendenaktion zu Weihnachten, darüber hinaus viel Luft nach Oben.
Bei Einarbeitung in neue Themenfelder werden proaktiv externe Schulungen (fachlich und persönlich) angeboten.
Im Großen und Ganzen gehen die Kollegen freundlich miteinander um.
Vielleicht abhängig von den konkreten Strukturen unter denen man bei ATBAS arbeitet. Ich persönlich kann leider wenig Gutes berichten. Als Angestellte/r ist man in erster Linie Untergebene/r. Dieses Verständnis wird bis in private Bereiche hinein ausgelebt. Wenig Empathie.
Angemessene Büroausstattung, wöchentliche Rückenschule. Während der Pandemie unzureichender Schutz.
Selbst Dringendes und Wichtiges wird mitunter sehr lange nicht bearbeitet, dann wenig nachvollziehbar oder wertschätzend kommuniziert.
Gutes Gehalt plus Aussicht auf Zusatzleistungen und Prämien.
Abwechslungsreiche Aufgaben, spannende Themen.