13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen ist gut! So gibt es in einer Abteilung eine extra „Läster Chat Gruppe“gegen die GF.
Wenn man um 14:30 Uhr endlich gehen konnte:)
Keinen Tarifvertrag im Bereich Stahl, zu wenig Urlaub.
Die Kommunikation ist unter aller Kanone, da bringen auch die 11:00 Uhr Leiter Runden nichts, es spricht doch eh keiner deutsch. Es wird geraucht und gesoffen..
Mach den Laden einfach zu, bitte liebe BG macht das Ding platt!. Kann mich auch hier nur den vorherigern anschließen.
Kommt auf die Abteilungen an, in der Schweiß Abteilung wird gerne gesoffen. Die zerspanung hat nichtmal Fenster, dementsprechend ist die Luft im Gebäude. Überall wird geraucht und auf Brandschutz wenig Wert gelegt (nicht ein Feuerlöscher in den Hallen).
„Mitarbeiter“ der Familie Nurdogan werden bevorzugt behandelt, selbst wenn deren Aufträge unwirtschaftlich sind.
Die meisten Menschen lachen über diese Firma, und kaufen dort nur ein weil ATBS spott günstig ist. Durchweg werden die Liefertermine nicht eingehalten oder die Ware kommt als REKLA zurück, dafür wird dann andere Ware geliefert welche der Kunde erst Monaten später möchte.
Mit 28 Tagen Urlaub wovon bereits 14 Tage am Stück genommen werden müssen, dazu zwei Wochen im Dezember geschlossen. Was dir selbstverständlich vom nächsten UR abgezogen wird. Sprich so wirklich Urlaub kann dort keiner machen
Die Firma zahlte mir
Meine Fortbildung, so ehrlich müssen wir sein. Nach meiner bestandenen Prüfung stand ich wieder in seinem Büro, zwecks der Gehalt Verhandlung doch da wollte er nichts mehr von wissen. Sobald es ums Thema Geld geht, versucht er abzuschalten. Die MA verdienen zwischen 14€-20€, für die Stahl Branche viel zu wenig.
Selbst der zeitarbeiter bleibt lieber zeitarbeiter, sollte einem zu denken geben.
Zu wenig für die Verantwortung! Mit knappen 15,??€ kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. NICHTS.
Keine Müll Trennung alles kommt in einen Container die Zustände passen zu diesem unternehmen!.
Kannste nichts gegen sagen, die Leute hängen zusammen und machen das Beste aus ihrer Situation. Wenig Kommunikation der GF und Leitungen, dazu sprechen viele im unternehmen nur Russisch, Polnisch, Türkisch was die Kommunikation durchaus erschwert.
In dieser Firma ist der MA Durchschnitt bei 49 Jahren, junge Kollegen schnell wieder weg. Aufgrund der schlechten Bezahlung.
Von nichts eine Ahnung aber groß aufspielen, der Lagerleiter ist gelernter Mechaniker.
Und Sitz dazu noch im Einkauf als Doppel Position, mit der richtigen Staatsangehörigkeit ist dort alles möglich:) auch wenn man nichts kann.
Hält nicht das was er verspricht, und weiß angeblich auch nichts von Absprachen.
Es wird überall geraucht, die Kippen liegen selbst in der Kundenware. Ordnung und Sauberkeit eher wenig vorhanden, alles muss immer schnell gehen gerade Ende des Monats um die Bilanz zu verbessern. Keine Feuerlöscher vorhanden, Logistik arbeitet in einer Baustelle. Die BG ist dazu bereits informiert, kann mich meinen Vorrednern hier nur anschließen. Wie hat der eine Betriebserlaubnis bekommen?
Wenig bis gar nicht vorhanden wie der vorschreiber hier schon erwähnt hat, hat ATBS die perfekte NICHT Kommunikation gemeistert. Chef schreit gerne rum, und lässt Dampf an den MA aus. Dies führt zu Frust so das gute Fachkräfte schnell wieder gehen.
Kommt auf deine Staatsbürgerschaft an
Arbeiten in einer nicht Von der BG abgenommen Halle, trotz mehrfachen Hinweis das kein Versicherungsschutz gilt wird dies ignoriert.
Der Hallen Neubau stockt seit zwei Jahren, aufgrund von fehl Investitionen.
In dieser Halle müssen die Lager MA, bei Wind und Wetter arbeiten.
Dieses Unternehmen versteht es, seine Mitarbeiter zielgerichtet zu demotivieren.
Dies mag in einigen Abteilungen oder bei einigen wenigen Vorgesetzten nicht zwangsläufig der Fall sein, jedoch zieht sich eine gewisse negative Leitkultur durch das gesamte Unternehmen.
Zwei Sterne nur, weil es noch vereinzelte Kollegen gibt, welche trotz der ganzen negativen "Verseuchung" im Unternehmen versuchen irgendwo das gute zu sehen und somit den Arbeitsalltag doch noch erträglich machen.
unter niewo! Das merken nicht nur die eigenen Mitarbeiter, sondern auch Kunden, Lieferanten und andere, welche mit ATBS zu tun haben.
Durch Gleitzeitregelungen und recht humanen Umgang auch mit kurzfristigen Urlaubsgesuchen. Aber nicht in allen Abteilungen.
Qualifizierung, Förderung und Entwicklung sind ein Fremdwort für die meisten Vorgesetzten. Dementsprechend mager sind auch die Angebote zu diesen Themen.
Selbst der Besuch einer Fachmesse oder eines "kostenlosen" Fachseminars werden hier systematisch unterdrückt und als nicht notwendig erachtet.
unterdurchschnittliche regionale Bezahlung, jedoch in vielen Fällen nicht an die Kompetenzen und Arbeitsleistung gekoppelt.
Je nach Abteilung und dementsprechenden Vorgesetzten und/oder Abteilung unterschiedliche Auffassung von Entlohnung.
Zahlungen immer pünktlich.
Hier gibt es nichts wirklich nennenswertes.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist ok bis mittelmäßig, wird jedoch mit der Zeit immer schlechter, da der Großteil bereits durch die ganzen negativen Facetten und demotivierende Unternehmenskultur immer weiter abstumpft und sich langsam eine "Dienst nach Vorschrift"- Einstellung breit macht.
Also nix mit "fit for future"
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt. Hier kann man nicht mekern.
Die Sozialkompetenz des Großteils der Vorgesetzten ist auf einem unterirdischen Niveau, welche auch in keinster Weise etwa durch dahingehend ausgeprägtere Fachkompetenz ausgeglichen wird. Die meisten Vorgesetzten stehen ihrer eigenen Meinung nach fachlich weit über ihren eigenen Mitarbeitern und sprechen so der arbeitenden Mannschaft sämtliche Kompetenz ab.
Sie sind nicht in der Lage Aufgaben vertrauensvoll zu delegieren und die Ergebnisse dementsprechend zu würdigen und an anderer Stelle zu verteidigen.
Stattdessen wird sich gern mit fremden Federn geschmückt, oder, falls es mal in die andere Richtung geht, dem Mitarbeiter noch mehr das Vertrauen entzogen.
Fordern und fördern kennt hier keiner! Stattdessen grassiert die Angst vor Kontrollverlust und dem unbehaglichen Gefühl, seinen Mitarbeitern Vertrauen und Anerkennung auszusprechen.
Die Arbeitsumgebung ist sehr kompakt.
Es ist ein chaotisches Unternehmen und Renovierung/Sanierung ist sehr teuer. Das ist ein nachvollziehbarer Grund dafür, dass es an der ein oder anderen Stelle wie nach dem Sturm aussieht.
Es ist jedoch unverständlich, weshalb man nicht mal Low-Cost-Alternativen zur teilweisen Verbesserung der Arbeitsumgebung in Betracht zieht. Manchmal würden nur ein paar Eimer Farbe oder ein neuer Teppich dazu beitragen, den Mitarbeitern das Gefühl zu geben in einem modernen Unternehmen zu arbeiten.
ATBS hat die Kunst der ergebnislosen Kommunikation tatsächlich gemeistert!
Gerade die Führungsebene ist faktisch den ganzen Tag in irgendwelchen total sinnfreien Meetings unterwegs, wo in typisch deutscher Hochkultur die Schuld von einem zum anderen geschoben wird.
Ergebnisse darf man dort nicht erwarten, genauso wenig wie zielgerichtete Zusammenarbeit im Sinne des Unternehmens.
Die eigentlichen Probleme, an dessen Lösung ein Abteilungsverantwortlicher eigentlich arbeiten sollte, rücken dadurch völlig in den Hintergrund und verschlimmern die Situation dadurch von Tag zu Tag mehr.
Und selbstverständlich bleibt dadurch natürlich die Kommunikation zu den eigenen Mitarbeitern komplett auf der Strecke.
Dinge wie Qualifizierungsgespräche etc. welche eigentlich regelmäßig stattfinden sollten werden bei ATBS großflächig konsequent vernachlässigt.
Gleichberechtigung fällt hier aus. Freunde und Verwandtschaft werden in diesem Unternehmen bevorzugt, z.B. Homeoffice, Firmenwagen etc.
Dieses Unternehmen bietet ganze Hallen voll Potenzial!
Man könnte es zu etwas großartigem bringen, wenn man nur in der Lage wäre, eine Unternehmenskultur zu schaffen, welche auf Miteinander, Vertrauen, Kompetenz und fortschrittlichem Denken basiert.
Im Grunde steht dies so alles bei ATBS Vision, jedoch wird diese tagtäglich mit Füßen getreten.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Mangelnde Organisation, Gedankenlesen sollte man können, Informationen werden schlecht bis garnicht weitergereicht, kein Plan für die Zukunft.
Führungsebene austauschen, mehr Leute vom Fach einstellen, die Leute auch mal ihren Job machen lassen.
Kollegen sind Abteilungsabhängig Top oder Flopp.
Überstunden sind grundvoraussetzung, pünktlich Feierabend eine seltenheit und wird mit strafenden Blick gewürdigt. Wenn aber ein Familiärer Notfall besteht oder es bei einem nicht gut läuft, wird aktiv das Gespräch gesucht.
Nur wenn es sein muss. Ansonsten nur leere Versprechungen.
Überdurchschnittlich unterdurchschnittlich. Gehälter werden nur nach langen Verhandlungen erhöht, selbst nach langjähriger Betriebsangehörigkeit kaum eine chance auf gehaltssteigerung. Bonuszahlungen (Weinachts-, Urlaubsgeld oder gar Coronabonus) nicht ansatzweise dran zu denken.
Nicht einmal zu Geburtstagen einen Händedruck.
Habe ich noch nie gesehen.
Schwarze Schafe gibt es immer, natürlich gibt es auch Landesabhängige Gruppen, aber im groben stehen viele für andere ein.
Erstaunlich gut.
Bis zur Abteilungsleitung laut meiner Erfahrung gut, alles darüber naja...
Katastrophe. Arbeitssicherheit, Sauberkeit oder eine Grundordnung kaum bis garnicht vorhanden.
Nicht vorhanden. Von der obersten Führungsebene wird regelmäßig quer geschossen, Liefertermine werden ohne Absprache extrem kurz angesetzt, wenn überhaupt.
Wenn gleicher Landsmann gutes Leben, wenn nicht dann sieh zu. Frauen werden regelrecht Gemobbt oder Diskriminiert.
Ein Stern noch zuviel.
Das Zwischenmenschliche / Familiäre.
Mitarbeiterwertschätzung und Kommunikation sind schlecht ausgeprägt.
Klare Linie definieren und dem treu bleiben.
Leider fehlt der rote Faden, sodass viel Frust entsteht.
Könnte besser sein.
Im Büro, dank Gleitzeit und ohne Kernarbeitszeit hervorragend. Nur leider kein Homeoffice möglich/ gewollt.
Nur auf Nachfragen und wenn es unbedingt sein muss.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Sehr stark schwanken von MA zu MA.
Sozialleistungen und Benefits gibt es nicht.
Tadellos.
Persönlich sehr gut. Private Probleme fanden immer gehör und wurde ernstgenommen/ berücksichtigt.
solide, aber nicht auf dem neusten Stand. IT müsste dringend nachgezogen werden. Keine höhenverstellbaren Tische.
Eines der größten Schwachpunkte.
Abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben.
Es gibt eine sehr schlechte Kommunikation zwischen den Standorten und intern. Vieles hört man durch Erzählungen aber nie von Führungspositionen selbst.
Im Grunde muss sich alles im Betrieb ändern.
Es herrscht meistens dicke Luft. Da die Produktion über allem gesehen wird und alles andere erstmal nebensächlich ist.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten nach der Ausbildung
Viele Überstunden und Samstagarbeit auch als Azubi. Wechselschicht Früh/Spätschicht.
Die Vergütung ist in Ordnung aber auch nicht mehr so zeitgemäß und wird auch manchmal ohne Info 2 Wochen später ausgezahlt.
Kein Ausbilder vor Ort und das wird sich auch nicht ändern.
Kollegen sind sehr nett aber das war es auch.
Als Azubi macht man sehr viele Serienteile und ist so eine Art Helfer für alles. Man wird in die Produktion sehr schnell eingebunden und bleibt dort auch eine längere Zeit. Ausbildung ist erstmals Nebensache.
Es ist immer fast der gleiche Ablauf. Lernen tut man in dem Sinne nicht viel.
Die Kollegen und das Miteinander sind in Ordnung.
- unpünktliche Bezahlung, 26 Tage Urlaub ist nicht mehr Zeitgemäß
- Keine Kommunikation
Erster Punkt auf der Liste, ist Kommunikation und Information an die Mitarbeiter weitergeben, egal welchen Standort. Nur dadurch ist ein gewisses Vertrauen notwendig.
Des weiteren sollte man den Fachkräften das Vertrauen geben und nicht dort reinreden
Maschinen sind überaltet und gehen ständig kaputt, man arbeitet mit sehr alten Werkzeugen, man wartet ewig bis was bestellt wird. Manchmal werden keine Werkzeuge gekauft, um zu sparen
Durch die hohe Fluktuation ist der Ruf total hinüber, kaum jemand redet gut über das Unternehmen, selbst noch aktuelle Mitarbeiter sind sehr unzufrieden. Die guten Bewertungen sind ur eine Anhebung des Image.
Liefertermine werden vergessen oder so kurz gesetzt, dass man immer Überstunden arbeiten muss, am besten man soll jeden Samstag arbeiten, um die Aufträge einzuhalten
Das Gehalt ist in Ordnung, leider werde ich Sterne abziehen, da man die letzten Monate unpünktlich, ohne Infos, bezahlt wurde
Es gibt auch keine Art von Sonderzahlungen und nur 26 Tage Urlaub
Bei Problemen bei der Arbeit helfen einen die Kollegen, da kann man nicht meckern aber wenn es darum geht etwas anzusprechen, geht jeder seinen eigenen Weg
Könnte deutlich besser sein, in meiner Zeit wurden einige ältere Kollegen rausgeschmissen, ich denke da herrscht noch viel Luft nach oben
Unterirdisch, ob es der Firma gut geht, bekommt man sogut wie keine Info drüber. Zudem versuchen Sie die Schuld bei jemandem anderen zu suchen und sind kaum einsichtig
Alles sehr veraltet gewesen, teilweise unzumutbare BEdingungen über Arbeitssicherheit braucht man hier kein Wort zu verlieren, Schutzbrille sowie andere Utensilien muss man sich zur Not selber kaufen, da das Unternehmen kaum Wert darauf legt
Kommunikation gibt es absolut garnicht, man bekommt nicht mal eine Info, wenn das Gehalt nicht überwiesen wird, was öfter der Fall war die letzten 2 Monate.
Es werden gerne Anfänger genommen aber auch nur weil man keine guten Fachkräfte für die Firma findet. Aber auch Sie werden ausgenutzt. Frauen sind nur im Büro zu finden
Die Aufgaben wiederholen sich immer, am Anfang ist es halt neu aber sonst kaum interessante Aufgaben
angenehmes Klima, super Kommunikation, der Einsatzwillen wird honoriert.
wie in jeder Firma gibt es zufriedene und unzufriedene Kollegen, aber die Mehrheit
übersteigt.
bisher nie Probleme gehabt, bei Urlaubsanträgen...
eine SpaEfV findet statt
wird entsprechend der Interessen der Firma gefördert!
sehr kollegiales, respektvolles Miteinander zwischen Mitarbeitern
wie es sich gehört, respektvoll!
respektvoll
die Firma ist auf den neusten Stand
regelmäßiger Austausch duch Meetings, Workshops..
angemessen, muss man selber aushandeln
Habe hier meinen Platz gefunden, wo ich meine Stärken und Talente voll miteinbringen kann. Die Stimmung ist sehr gut und im Team verstehen wir uns auch prima. Finde es toll, dass man sich gegenseitig hilft und unterstützt. Dank abwechslungsreichem Aufgabengebiet und überschaubarem Verantwortungsbereich wird es nie langweilig. Die Vorgesetzten gehen als gute Vorbilder voran. Man interessiert sich für die Bedürfnisse der Mitarbeiter und auch der Umwelt und nicht nur um den Gewinn. Das soziale Engagement und die Nachhaltigkeit des Unternehmens sind ebenfalls ein Grund warum ich gerne hier arbeite.
Das die Löhne pünktlich gezahlt wurden.
Einfache Produkte die keine Herausforderung bieten. Die oberste Leitung mischt sich in alle Abläufe massiv ein und übergeht dabei alle Anweisungen der Vorgesetzten ohne diese vorher zu informieren. Die dadurch verursachten Fehler, werden auf die Mitarbeiter geschoben. Kündigungen und Abmahnungen wegen Geringfügigkeiten sind Tagesgeschäft. Der Umgang mit Mitarbeitern ist bedenklich. Ich habe noch nie erlebt das gebildete und erwachsene Menschen je nach Laune derart vom "Patron" zusammengeschrien werden.
Dafür reicht der Platz hier nicht aus.
Abhängig von der Laune des obersten Vorgesetzten. In der Regel sehr schlecht. Die Mitarbeiter werden auch ohne berechtigten Grund fast täglich lautstark gemaßregelt.
Bekannt dafür günstig zu sein und übers Wochenende ohne Zuschläge zu fertigen und zu liefern.
Es muss gearbeitet werden wenn Arbeit da ist. Feste Schichtpläne werden regelmäßig, von einem auf den anderen Tag, geändert. Wochenend- und Feiertagsarbeit ist normal. Bei den Angestellten wird Mehrarbeit vorausgesetzt und Pausen ungern gesehen. Am Besten man verlässt dafür das Betriebsgelände. Urlaub max. 26 Tage (gesetzlich). Betriebsrat oder ähnliches gibt es nicht.
Da wo es auf Kundendruck erforderlich ist, wird Qualifiziert (z.B. Schweißer). Ein Aufstieg kommt auf die Laune und die Sympathie des Vorgesetzten an. Es geht genauso schnell Bergab wie Bergauf.
Zum Teil nur 8€/ Std.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, VWL, Sonderzahlungen oder Bonus gibt es nicht. Gehalt muss jeder selbst verhandeln. Spätere Anfragen zu einer Erhöhung (Inflationsausgleich) führen nicht selten zur Kündigung.
Fehlanzeige. Auf die Umwelt wird keine Rücksicht genommen. Es gibt keine Maßnahmen um die Gefährdung der Umwelt zu verhindern. Es gibt auch kaum Maßnahmen um die Gefährdung der Mitarbeiter zu minimieren. Die BG scheint hier ein Auge zuzudrücken. Ein Sozialbewusstsein konnte ich nicht erkennen. Gekündigt wird nach Laune und Sympathie.
Wenn es Kollegen gibt die länger als ein Jahr im Betrieb bleiben, gibt es auch schon mal nette Gespräche. Starke Gruppenbildung aufgrund des hohen Anteils von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund.
Es gibt Mitarbeiter über 45 und es werden auch immer wieder welche eingestellt! Gefördert werden auch die nicht. Aufgrund der hohen Fluktuation wird genommen was man bekommen kann. Viele werden dann schnell wieder entlassen oder zur Kündigung genötigt.
Ziele sind nicht zu erkennen bzw. es werden täglich neue Illusionen definiert. Management bei "Bauchgefühl". Nur der Stiefellecker hat eine Chance länger im Job zu bleiben. Es zählt nur die Sympathie, nicht die Leistung. Kündigungen sind Tagesgeschäft.
Schlecht geheizt im Winter (in der Produktion teilweise nur 8°C). Im Sommer geht es dafür auf > 30°C. Überall schwarzer Ruß, Dreck und Unrat. Sperrmüll auf dem Betriebsgelände ist Normalzustand. Licht im Produktionsbereich ist Mangelware, weil die Hälfte der Lampen seit Jahren defekt ist. Eine regelmäßige Reinigung der Räumlichkeiten findet nicht statt. Es gibt keine Möglichkeit sich vor Ort mit Essen oder Getränken zu versorgen. Dreckiges Geschirr, Essenreste und Abfall sind allgegenwärtig.
Verbale Entgleisungen wenn mal etwas schief gegangen ist. Mitarbeiter werden vor versammelter Mannschaft angeschrien. Wer Informationen braucht, muss Gedanken lesen können. Lügen, Intrigen und Gerüchte sind an der Tagesordnung.
Gleichberechtigung ist nicht zu erkennen. Management bei "Macho". Die Frauen haben für den "Patron" und seine Familienangehörigen zu sorgen.
Einfachste Bauteile ohne hohen Anspruch an "Fachleute". Interessant ist, das es noch funktioniert.
So verdient kununu Geld.