17 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Samstags frei und keine Schichten
Lässt einen so fühlen als wäre man Luft…
Faire Lohnanpassung Beteiligung am Gewinn
Jeder arbeitet für sich
Kennt keine Sau
Keine Schicht und keine Samstagsarbeit
Nicht möglich
Keine zeitgemäße Anpassung in den letzten Jahren
Wird drauf geachtet
Berufsbedingt
Wird keine Rücksicht drauf genommen
Grüßt nur bestimmt Kollegen
Wie vor 20 Jahren
Findet kaum statt
Vorgesetzte dürfen mehr
Immer die gleichen
Urban Sports,Kantine, Parkplatz,
Getränk,Firmenfeste,Jubelierungszuwendungen.
Tisax schränkt die Mitarbeiter ein,da Kamera überwacht und Fenster dauerhaft mit Folie zugeklebt sind.
Den Mitarbeitern besser zuhören und die Probleme mit ihnen lösen.
Kommunikation auf allen Ebenen verbessern.
War mal vor vielen Jahren gut ,doch nach 2021 während der Corona Zeit unzumutbar!
Die Mitarbeiter sind unzufrieden da Die Geschäftsführung Managefehler im großen Masse nicht früher erkannt hat und jetz die Mitarbeiter darunter leiden müssen.
Es gibt immer noch Ausnahmen wo Kollegen Home Office erbringen können und andere davon ausgeschlossen sind!
Wir wenig Angeboten,muss man sich selbst drum kümmern.
2025 durch Geschäftsführung versprochen aber nicht umgesetzt, 2026 wohl auch nicht wegen Kurzarbeit.
Reicht aus um die Gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
In der Abteilung wo ich arbeite Top
Kann man nicht beklagen, solange man noch die auferlegten Arbeiten durchführen kann.
Man kommt mit Ihnen aus.
Stand der Technik war gestern,müste dringend überholt werden.
Wird von Seiten der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern gemieden wenn nicht auch Informationen zurückgehalten!
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort, Gleichbehandlungsgrundsatz ebenso.
Der Betriebsrat könnte sich viel mehr dafür einsetzen doch hält sich eher bedeckt.
Kaum Abwechslung, aber man gewöhnt sich daran.
Gleitzeit. Freiraum, Sportangebot Ubran Sports Club, Jobrad, Kollegenzusammenhalt, breit aufgestellt, Firmenfeiern (Sommerfest / Weihnachtsfeier), Gehaltserhöhungen regelmäßig wenn auch niedrig, Urlaub immer machbar, Keine Störung im Urlaub und außerhalb der Arbeitszeit
Home Office, keine Arbeitszeiterfassung, geringe VL, Neue Mitarbeiter weniger Urlaub, Neue Mitarbeiter kein Urlaubsgeld, Kantine fehlt an manchen Standorten - somit nur für standortbedingt subventioniertes essen, Keine außerordentlichen Gehaltserhöhungen, Keine Beteiligung am Umsatz
Den Mitarbeiter in Form einer Provision am Umsatz beteiligen.
Endlich eine Arbeitszeiterfassung installieren. Damit der Arbeitszeitbetrug einiger Kollegen ein Ende hat.
Home Office abschaffen. Ungerecht dem Arbeitnehmer gegenüber der Sprit und der gleichen zahlen muss. Der HO Kollege hat keine Stauzeiten im Verkehr.
Oder eine Pauschale für Leute die kein Home Office leisten können, auszahlen.
Anzahl der Tage für Jahresurlaub, für alle gleich stellen. Z.B. durch anpassen in den nächsten 3 Jahren. Jeweils pro Jahr 1 Tag zusätzlich bis auf maximal 30 Tage erhöhen
VL und Urlaubsgeld Pauschale nach 35 Jahren anpassen.
Überstundenreglung neu auslegen.
Individuelle Gehaltserhöhungen ermöglichen.
Arroganten Stil dem normalen Mitarbeiter gegenüber ablegen.
Auch mal Guten Morgen sagen. Tut nicht weh.
Mehr Lob
Sein Gegenüber ernst nehmen
Mitarbeitergespräche führen
Einige Standorte modernisieren
Essengutscheine für Kollegen ohne Kantine einführen. Gleichbehandlung aller Kollegen.
Man kann seine Arbeit so gut machen wie man möchte. Solange kein ING vor der eigenen Ausbildung steht, ist man leider Mitarbeiter zweiter Klasse und wird nicht gelobt.
Wird leider von oben so vorgelebt. Noch nie eine so vorgelebte Arroganz erlebt. Ein bestimmter kleiner Kreis ist wohl zufrieden. Der Rest ist unzufrieden mit dem vorgelebten Verhalten.
Meinungen werden nicht toleriert. Verbesserungsvorschläge sind Unsinn obwohl viele es für sinnig halten. Es gibt eine spürbare Ungleichbehandlung in der flachen Hierarchie. Wertschätzung ist leider ein Fremdwort. Gleitzeit ist wiederum ein tolles Instrument. Man hat zudem viel Freiraum seine Arbeit zu erledigen.
Unfair den Kollegen anderer Standorten gegenüber ist wohl, dass sie ihr essen in Form von Kantine oder Essensgutscheinen nicht subventioniert bekommen wie an unserem Hauptstandort in Alsdorf.
Beim Betriebsrat hat man das Gefühl dass er von der Geschäftsleitung gewählt wurde und nicht von den Kollegen.
Die Mitarbeiter reden teilweise schlecht. Aber in der Außendarstellung sind wir immer noch top. So nehme ich es wahr.
Hätte hier gerne 5 Sterne vergeben. Aber da einige Mitarbeiter mehr Home Office als andere haben, empfinde ich dies als ungerecht. Manche sieht man nur zweimal im Monat wenn überhaupt. Für mich gehört diese Form von Arbeit abgeschafft. Nicht kontrollierbar und kostet der Firma Unmengen.
Urlaub bekommt man fast zu 100% wenn man ihn beantragt. Hier wird alles versucht dem Arbeitnehmer gerecht zu werden. Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Man wird im Urlaub nicht gestört.
Hat man einen Termin der nicht anders gelegt werden kann, wird alles ermöglicht diesen wahrzunehmen.
Es gibt eine vergünstigte Urban Club Mitgliedschaft die ich seit Jahren nutze. Diese ist echt toll und ermöglicht es einem seine Gesundheit zu fördern und zu erhalten.
Seit neustem gibt es auch die Möglichkeit ein Fahrrad Leasing über die Firma abzuschließen welche wohl gut von einigen Mitarbeitern genutzt werden soll. Ist aber auf unter 4000 Euro begrenzt. Da soll die Auswahl wohl schon schwierig werden.
Gäbe es kein Home Office , bzw. eine gleichberechtigte faire Vorgehensweise hätte ich 5 Sterne vergeben. Die einen sparen Sprit, Zeit und Reifen und die anderen sind die gekniffenen.
Durch flache Hierarchie keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Weiterbildungen werden nicht honoriert und geschweige denn angeboten.
Was soll man hier schreiben. Ist nun mal Verhandlungssache.
Ungerecht ist das neue Mitarbeiter nur 27 Tage Urlaub haben.
Ältere aber bis zu 31 Tage zur Verfügung haben.
Ungerecht ist das neue Mitarbeiter kein Urlaubsgeld bekommen, ältere hingegen wohl.
Auch die Pauschale für vermögenswirksame Leistungen ist ein Witz.
Urlaubsgeld und VL sind seit 35 Jahren nicht angepasst worden.
Man fragt sich hier warum es einen Betriebsrat gibt und der dieses Verhalten pro Arbeitgeber abnickt. BAV ist mittlerweile Standard.
Leider nicht an allen Standorten Solaranlagen und Wallboxen.
In der jeweiligen Abteilung spitze. Ansonsten nur Gruppenbildung. Rest ist auch anscheinend unerwünscht und wir nicht durch Teambuilding gefördert.
Viele älteren Kollegen haben noch den Flair der alten Firma. Sie verbreiten gute Laune und leben den Jungen Mitarbeitern vor was Einsatz und Kollegialität heißt.
Bis auf die Kommunikation und teilweise arrogantem Verhalten gibt es nichts auszusetzen. Manche vergessen halt wo Sie herkommen. Wie sie angefangenen haben. Und warum sie jetzt da sind wo sie sind. Dies lag halt mit an den Gründern. Dies waren noch Menschen mit Gefühl für die MA.
Messtechnik und Büros von guter Qualität. Obwohl an manchen Standorten veraltete Büroeinrichtung vorhanden sind. Ein Standort sieht leider innen wie außen wie ein Industriedenkmal mit vielen Lagermöglichkeiten aus.
Dies ist der schlimmste Punkt. Wenn Person A Person B gut kennt, bekommt dieser vielleicht eine Info. An manchen Standorten sieht man leider keinen Betriebsrat oder Geschäftsleitung die einem als direkter Ansprechpartner dient. Die komplette Kommunikation ist verheerend. Mann bekommt immer alles in einer Salamitaktik vorgelegt. Ob es Audits oder Plicht und Lastenhefte vom Kunden sind. Am besten 24 Stunden vor auftreten des Kunden.
Vom hören sagen in Ordnung
Nie das Gleiche. Immer sehr Abwechslungsreich! Es wird einem nie Langweilig. Man kann sich seine Arbeit selber einteilen.
Viel Freiraum
Arbeitsmittel
Individuelle Lohnanpassung.Gewinnbeteiligung. Bessere und modernere Werkzeuge!
Manche Kollegen meinen sie wären etwas besseres!
5 Tage Woche jedes Wochenende frei und keine Schichten. Das ist recht positiv!
Gehalt nicht mehr Zeitgemäß.
Zwei Klassen Gesellschaft!
Die älteren Kollegen sind die besten!
Vorgesetzter zeig wenig Interesse an manchen Mitarbeiter
Sehr wenig Informationen.
Reagiert gut auf Kundenbedarfe und ist damit schnell am Markt.
Die Gerüchteküche muss durch mehr Kommunikation ersetzt werden.
Arbeitszeit und Anzahl der Urlaubstage können zu höherer Zufriedenheit beitragen.
Sowohl die Arbeitsumgebung als auch die Ausstattung ist gut. Der Umgangston ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Zu Unrecht wird über den Arbeitgeber, nicht nur intern, schlecht geredet.
Die Anzahl der frei verfügbaren Urlaubstage ist unterhalb des branchenüblichen Standards.
Die Personalstärke ist in manchen Bereichen nicht an das Arbeitsaufkommen angepasst.
Weiterbildung wird sehr unterschiedlich gehandhabt.
Sicherlich kann es immer besser sein. Gehälter kommen pünktlich und es gibt jährlich eine Anpassung. Nicht auf Höhe von Tarifabschlüssen, aber es gibt Erhöhungen.
Im Großen und Ganzen arbeiten die Bereiche zusammen und nicht gegeneinander es gibt aber auch ein paar Ausreißer.
Groß Wertschätzung, da Erfahrung gewürdigt wird. Auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt
Weitestgehend fair und professionell.
Die Ausstattung ist gut und angepasst
Könnte besser sein. Es gibt zu viel Gerüchteküche und die entsteht dann wenn zu wenig kommuniziert wird.
Manche sind gleicher und das ist unabhängig vom Geschlecht.
Es gibt immer etwas in einem Beruf was nicht so viel Spaß macht. Wer bei diesem Punkt eine schlechte Bewertung vergibt sollte besser den Arbeitgeber wechseln.
Das Arbeitsklima sowie die Firmenfeste, welche den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern stärken und so für neue Motivation sorgen.
Die geringe Bereitschaft über bessere Konditionen zu reden.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter. Es könnte endlich mal die Urlaubstage bei allen auf 30 Tage anheben, ansonsten kommt verständlicherweise immer mehr Unmut auf.
Das freundschaftliche Verhältnis zu den Kollegen und die Hilfsbereitschaft untereinander sorgen dafür, dass man sich gut aufgehoben fühlt.
Hier hört man natürlich öfter mal Kritik, jedoch ist das vermutlich in den meisten Unternehmen so
In einem Dienstleistungsunternehmen muss man den Kunden natürlich von 8 bis 17 Uhr zur Verfügung stehen. D.h. Gleitzeit ist so eine Sache, auch wenn flexible Arbeitszeiten in der Stellenausschreibung erwähnt werden.
Als Prüfstandsingenieur an sich kommt man in der Regel an keine Weiterbildungen.
Aktuell faires Gehalt. Erhöhungen sind so eine Sache…
Hier könnte mehr bzgl. erneuerbare Energien getan werden.
Der ist innerhalb meines Teams wirklich top ! Für andere Teams kann ich leider nicht sprechen.
Hierzu kann ich nichts negatives sagen.
Größtenteils fair, solange Gehaltserhöhungen nicht angesprochen werden. In diesem Fall braucht man einen langen Atem und ein dickes Fell.
Alles so wie es sein soll.
An der Kommunikation habe ich im Großen und Ganzen nichts auszusetzen.
Was das Gehalt und die Urlaubstage angeht wünscht man sich mehr Gleichberechtigung!
Die Aufgaben sind vielfältig und stellen einen öfter mal vor Herausforderungen, aber ohne die wäre es ja auch langweilig.
Das es durch die Gleitzeit eine gute Chance gibt falls man Mal am Morgen nicht so früh zur Arbeit kommen kann wegen Kinder zur Schule bringen etc.
Mehr Chancen auf Aufstiegschancen in Sachen Gehalt aufzeigen, sodass man sich auch auf länger Sicht sich respektiert und anerkannt fühlt.
Die Arbeitsatmosphäre unter den jeweiligen Gruppen ist eigentlich besser als die drei Sterne, allerdings dadurch das oftmals die Arbeit nicht richtig ausgeführt wird oder besprochen wird ist die Atmosphäre teilweise eher durchwachsen
Ganz ehrlich. Jeder in der Firma weiß, dass wenn sie den Kurs so weiter fährt wie bis jetzt, irgendwann keine qualifizierte Person mehr Lust hat dort für den anhaltenden Hungerlohn zu arbeiten und sich diesem Stress hinzugeben. Weil hinsichtlich auf die Zukunft und die anhaltenden Inflation werden zu wenige Lohnerhöhung in Aussicht gestellt, wodurch auch jetzt schon viele Leute kündigen wollen.
Durch die Gleitzeit in der Firma kann man sich im Rahmen zwischen 6:30 und 17:30 mit den Kernzeiten von 9 bis 15 Uhr bewegen und selbst wenn Mal was ist kann man sich immer Mal Urlaub nehmen oder wenn man einen wichtigen Termin hat auch früher gehen. Auch im Team kann man seine Arbeitszeiten absprechen und kann kommen ab wann man es für richtig hält
Man kann sich hier auf jeden Fall weiterbilden, doch ob man dafür auch belohnt wird oder angemessen bezahlt wird ist eine andere Sache
Gehalt ist OK aber die Aufstiegschancen sind sehr gering was die Lohnerhöhung angeht auf die Jahre gesehen. Selbst einer der schon 25 Jahre in der Firma arbeitet kann nicht erwarten über 4000€ Brutto zu kommen. Wenn dann nur über Leistung und übernahme wichtiger Posten
Es kommt immer auf die Kollegen an, aber im großen und ganzen kann und muss man oft mit alten Gerätschaften arbeiten, da auch hier leider manchmal zu oft darauf geachtet wird Geld zu sparen anstatt auch Mal in aktueller er Ausrüstung zu investieren.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, da man durch die schlechten Anweisungen immer viel zum Reden hat und so oft Probleme mit den anderen Teilt. Was eigentlich als Grund traurig ist. Aber selbst ohne diese Umstände sind die Kollegen immer nett und Hilfsbereit.
Natürlich hat man auch ein gewisses Maß an Respekt, aber der Umgang mit älteren Kollegen wird angenehmer und schöner umso länger man da ist.
Die allgemeine Stimmung ist schon familiär, aber dennoch merkt man auch schon Mal den Boss durchgreifen, falls es die Situation erfordert
Man ist schon Teilweise für die höher gestellten Ebenen der Fußabtreter, vor allem wenn es um die auftretenden Probleme während eines Aufbaus geht
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Teil-Gruppen ist eher schlecht als Recht und zwar durch eine miserable Planung, wodurch man oftmals drei Mal mehr arbeitet und die Verteilung von Prüfgeräten die kurz vorm Ablauf der Kalibrierung sind. Durch dieses Fehlmanagement ist es meistens nicht möglich den Zeitraum einzuhalten und natürlich bekommt man dafür auch noch die Schuld zu geschoben, obwohl man nur das macht was einem aufgetragen wird.
Alle werden gleich behandelt
Ein breites Spektrum an arbeiten und möglichkeiten sich weiterzubilden
Da gibt es nichts mehr, anfangs war ich sehr motiviert und entschlossen viel zu erreichen aber mit der Zeit hat sich gezeigt dass sich nicht für
die Mitarbeiter interessiert wird.
Vor allem das Gehalt und da werden alle Mitarbeiter zustimmen (abgesehen von denen die die alten verträge haben die verdienen sich ne goldene nase) dass es nicht angemessen ist für das was man leistet.
Ja nen ganzen Block Vorschläge, Tarifverträge, 30 tage Urlaub und nicht nur das gesetzliche minimum von 27 Tagen, Gehaltsanpassungen oder auch mal ne Gehaltserhöhung sonst geht die Motivation der Mitarbeiter in den Keller. Bessere arbeitsaufteilung.
Es geht mit den richtigen Kollegen ist es in Ordnung
Außerhalb hört man hin und wieder was gutes aber intern sieht es ganz anders aus mehr negatives als positives
Urlaub ist auch spontan möglich zu nehmen nur in Ferien Zeit schwierig
Weiterbildungen sind möglich aber triftige Gründe dafür nötig, aufstieg ist auch möglich aber nur im ingenieur Bereich in anderen Abteilungen eher nicht möglich
Gehälter sind Verhandlungsbasis und im Nachhinein eine Erhöhung zu bekommen ist unmöglich egal wie man sich anstrengt, geben und nehmen ist hier fehl am platz.
Ist noch sehr ausbaufähig
Häufig Differenzen zwischen den Abteilungen
Umgang mit älteren ist angemessen
Mittelmäßig
Sind in Ordnung zum Großteil
Könnte besser sein, obwohl da Kommunikation das a und o sein sollte
Nicht in allen Abteilungen
Aufgaben sind sehr abwechslungsreich
Das Essen in der Kantine ist recht günstig.
Bessere Bezahlung, kein Mobbing mehr und Aufstiegschancen schaffen.
Bessere Bezahlung, kein Mobbing mehr und Aufstiegschancen schaffen.
Leider sehr schlecht, da es viel Mobbing gibt
Man muss auch nach der Arbeitszeit bis 22 Uhr verfügbar sein.
Hier ist ein absolutes Karrierestopp!
Unterdurchschnittlich. Keine Empfängnis für Gehaltsverhandlungen.
Austausch von tausenden funktionierenden Leuchtstoffröhren.
Jeder versucht sich besser darzustellen als die anderen, damit man bei der einen Aufstiegschance in 10 Jahren an erster Stelle steht.
Hin und wieder wird bei älteren Kollegen mal ein Auge zu gedrückt, wenn sie etwas langsamer sind. Sonst leider nicht.
Hier würde ich sogar 0 Sterne vergeben, wenn es möglich wäre. Also so etwas habe ich selten erlebt. Es zieht sich aber wie ein roter Faden, durch die gesamte Firma. Egal in welcher Abteilung, die Vorgesetzten verhalten sich einfach unprofessionell.
Unterirdisch. Ein reiner Leistungsbetrieb. Wer keine Leistung bringt, ist unten durch. Selbst wenn man mal paar Minuten früher weg muss.
Meistens nur schriftlich, sonst mal am Telefon.
Da systematisch mit Mobbing gearbeitet wird, findet auch keine Gleichberechtigung statt.
Wer spannende und abwechslungsreiche Aufgaben sucht, ist hier fehl am Platz. Man arbeitet sich nicht kaputt aber dafür sind die Aufgaben monoton.
Das man immer versucht Lösungen zu finden. Zumindestens für die die sich helfen lassen wollen.
Konsequeter gegen die Stimmungsmacher vorgehen.
Die sozialen Themen weiter voran bringen und puschen.
Kollegen sind Top. Die Motzpuckel sollten sich mal endlich beruflich verändern.
Das Image ist Top. Kann man ruhig mehr mit werben. Hier kann man mehr machen.
Der Arbeitgeber findet immer eine Lösung. Extrem Flexibel.
Die Hierarchie ist relativ flach. Man sollte mehr Zwischenebenen einziehen auch wenn Verantwortung Geld kostet.
Da geht immer mehr. Hier passt aber das Gesamtpaket.
Super
Wertschätzend. Man könnte hier aber tatsächlich mehr Rentensubventionsmodelle erarbeiten.
Es gibt nichts auszusetzen.
Super
Hier könnte man besser werden.
Die Projekte sind sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.