47 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das Theater
Wenn es überhaupt eine echte Unternehmenskultur gibt, ist sie im Alltag kaum spürbar. Der stark von oben nach unten geprägte Führungsstil schadet Vertrauen, Motivation und letztlich dem gesamten Unternehmen.
Gibt es zu genüge, wird auch immer wieder eingefordert und angesprochen. Ist auch schon mehrfach in anderen Bewertungen hier aufgeführt worden.
Die Belastung wurde mehrfach offen angesprochen, dass Teams am Limit sind und die Aufgaben teilweise nicht mehr zu schaffen sind. Trotzdem hatte ich nicht den Eindruck, dass dies auf Führungsebene bzw. auf C-Level wirklich ernst genommen wird. Ein Sommerfest hilft da wenig. Es braucht echte Maßnahmen und Wertschätzung statt Symbolik. Wo bleibt der versprochene Workshop nach der Umstrukturierung im April?
ATG ist am Markt deutlich weniger bekannt und relevant, als intern angenommen wird. Dass die neue Führung diesen Abstand zwischen Selbstbild und Realität ernsthaft angeht, ist für mich nicht erkennbar.
Benefits ausbaufähig, bei der aktuellen Wirtschaftlichen Lage noch einigermaßen verständlich.
Gehalt: Ausbeutung, seit der Umstrukturierung und der Entlassung sogar noch mehr Arbeit
Von echter Führung ist auf C-Level- und Geschäftsführungsebene kaum etwas zu spüren. Auch unter der neuen Führung im Marketingbereich hat sich dieser Eindruck für mich nicht verbessert. Entscheidungen werden stark von oben nach unten durchgesetzt, während die Belastung der Mitarbeitenden kaum ernst genommen wird – selbst dann, wenn sie bereits deutlich an die psychische Substanz geht. Teilweise entsteht ein sehr autoritärer, fast schon diktatorischer Führungsstil. Ein Titel ist eben noch lange keine Führungskompetenz, wie in den anderen Bewertungen schon beschrieben.
Arbeitsbedingungen und die tatsächliche Belastung werden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Eis und neue Büros ändern nichts daran, dass es im Alltag an Verlässlichkeit, Struktur und Wertschätzung fehlt.
Transparenz nach der Umstrukturierung und Entlassung von Mitarbeitern = 0.
Kommunikation mit direktem Vorgesetzen, Fehlerkultur, Mitarbeiterbenefits, Sommerparties, tolle Mitarbeiter. Wenn ich einen Hund gehabt hätte, dürfte dieser mit ins Theater. Aber es gab einen Theaterhund.
Ich musste mir meinen Platz erstmal erkämpfen ein wenig. Danach war es kein Problem mehr.
Klimaanlagen sollten eingebaut werden. Denn die tropischen Sommer werden länger.
Kommunikation zwischen den Abteilungen (zwischen den verschiedenen Standorten und Headquarter Köln) manchmal sehr anstrengend. Insbesondere die IT war nur über ein spezielles System erreichbar und man musste manchmal 24 Stunden warten bis ein Problem gelöst wurde. In der Rechtsabteilung gibt es keinen Arbeitsrechtler und es wird nicht gestattet, eine Rechtsanwaltskanzlei bei Rechtsfragen eigenständig zu kontaktieren auf Grund von Kostenersparnis.
Kurz bevor mein befristeter Vertrag auslief, wurde das komplette Marketing nach Köln verlegt. Die in den Theater arbeitenden Pressemitarbeitern wurde gekündigt und sie waren sofort freigestellt. Leider wurde dort langjährige Mitarbeiter plötzlich und unerwartet vor die Tür gesetzt. Presse vor Ort wird gebraucht. Aber das werden sie noch merken. Es soll alles über eine deutschlandweit agierende Agentur im Bereich Presse organisiert werden. Das wird nix - gebe ich ATG mit Brier und Siegel. Fragt mal Eure Mitbewerber am Markt. Das war sehr traurig, dass langjährig agierende Mitarbeiter aussortiert wurden. Der CEO wurde wiederholt ausgetauscht. Alles wird nun aus ATG England gesteuert. Auch die neu geplanten Produktionen werden aus England angesagt, obwohl diese den lokalen Markt nicht kennen. Schwierig.
Die Firma ist eigentlich eine Immobilienfirma (Vermietung von Theatern). Als Produzent von Grossproduktionen sine sie recht neu auf dem Markt.
Es wäre wirklich gut eine Kantine zu eröffnen oder aber Automaten aufzustellen. Es gibt Wasserspender, die Top sind. Da sollte ATG weiterdenken. Denn zusammen Essen ist zwischen der Arbeit das wichtigste Kommunikationsmoment für einem tgl. Austausch. Da nur der Bahnhof vor der Tür war mit fast food Lokalen, musste sich jeder sein Essen selbst mitbringen. Da wird am falschen Eck gespart.
Ein wunderbares Team aus Theaterbegeisterten Menschen. Denn das ist was schlussendlich den grössten Ausschlag gab, hier eine Bewertung zu schreiben.
Es wurde mir nichts versprochen, was später nicht eingehalten wurde. Mitarbeitende reden immer - das ist normal. Aber meist nie schlecht eher neutral oder probelmlösend.
Auf Grund der Arbeitszeiten ist die Work-Life-Balance eher zweitrangig. Theater ist schwer mit Kindern und Familie vereinbar. Es geht. Aber es ist schwer und mühsam. Darum bilden sich sich auch viele Partnerschaften innerhalb des Kulturkreises „Theater“, da man sich auf der Ebene ohne ein Wort der Erklärung versteht.
Theater ist nicht unbedingt der Fleck der typischen Weiterbildungen. Es gibt ein Weiterbildungsprogramm aber da hörte ich, dass das eher weniger gut sein soll. Eine eigene Erfahrung hab ich nicht gemacht.
Gehalt ist ok. Drei Sterne dafür, dass man viele Überstunden macht - diese bezahlt bekommt - aber es wäre besser, mehr Personen einzustellen als das alles eine Person tragen muss
Es wurde auch darauf geachtet, dass nichts „verkommt“. Es wurde sehr auf Standards geachtet wie z. B. Mülltrennung.
Der beste Zusammenhalt den man sich wünschen konnte.
Es wird von allen viel abverlangt. Aber gerade die älteren Kollegen schätzen dieses Gefühl von „Gebrauchtwerden“. Ob jung oder kurz vor der Pension stehend - alle wurden gleichberechtigt behandelt und es gab keine Diskussionen in die Richtung.
Immer ansprechbar, immer fair. Nie Probleme gehabt.
Das Gebäude ist sehr alt. Verträgt mal eine Auffrischung mit Klimaanlage.
Alle hatten immer ein offenes Ohr. Transparent, klar und ohne viel Aufsehen. Fehlerkultur wurde gelebt und geschätzt. Natürlich haben wir Fehler gemacht, aber wenn in anderen Firmen der Holzhammer herumgeht wurde der Fehler intern besprochen - warum wieso weshalb dies oder das passiert ist - und wir haben alle davon profitiert. Wir haben keine Angst mehr vor Fehlern gehabt.
Es wurde sehr viel Wert auf fair pay und guten Umgang untereinander gelegt. Ob straight, gay, bi, trans - spielt da keine Rolle und wir gelebt.
Wenn man diese Art Arbeit der Verwaltung, Organisation inkl. Begegnung mit nicht immer einfachen Menschen (Künstler, Kreative mit Egos) am Theater mag - dann ist es perfekt.
Die Kunst. Außerdem gibt es engagierte Einzelpersonen, die fachlich viel leisten und versuchen, auch unter schwierigen Bedingungen gute Arbeit zu ermöglichen.
Ich kritisiere insbesondere:
- die von mir erlebte Angst- und Vorwurfskultur,
- fehlende psychologische Sicherheit,
- eine ungleiche Verteilung von Arbeit und Verantwortung,
- Kritik ohne ausreichende Unterstützung,
- widersprüchliches Führungsverhalten,
- die Bevorzugung einzelner Personen,
- geringe kulturelle und biografische Vielfalt in sichtbaren Positionen,
- fehlende Sensibilität für psychische Belastungen und unterschiedliche Lebensgeschichten,
- sowie den Widerspruch zwischen öffentlich vertretenen Werten und der von mir erlebten internen Realität.
Ich habe mich stark eingebracht und dabei wiederholt über meine eigenen Belastungsgrenzen hinaus gearbeitet. Rückblickend habe ich den Eindruck, dass Leistung und Einsatz allein nicht ausreichen, wenn eine Person hinsichtlich ihrer Biografie, ihres Auftretens oder ihrer Bedürfnisse nicht dem vorherrschenden Bild entspricht.
Meine meine Sozialisation und psychische Belastungen, die ich als transgenerational geprägt erlebe, beeinflussen meine Art zu denken, zu fühlen und zu kommunizieren. In größeren Gruppen reagiere ich beispielsweise schneller mit Angst, Anspannung oder Vorsicht.
Bei der ATG hatte ich jedoch häufig das Gefühl, dass solche Unterschiede nicht als Teil von Diversität verstanden wurden. Abweichendes Verhalten erschien aus meiner Sicht schnell als problematisch oder „auffällig“. Statt nach biografischen Hintergründen, Belastungen oder notwendiger Unterstützung zu fragen, wurden Menschen nach meiner Wahrnehmung eher kritisiert und ausgegrenzt.
In Management, HR, Führungspositionen und internen Förderprogrammen wie „Rising Stars“ habe ich Menschen mit einer erkennbar migrantisch geprägten Biografie kaum wahrgenommen. Daraus entstand bei mir der Eindruck eines kulturell sehr homogenen Unternehmens, in dem Menschen mit anderen sozialen oder familiären Voraussetzungen geringere Entwicklungsmöglichkeiten haben.
Besonders widersprüchlich empfinde ich in diesem Zusammenhang die öffentliche Beschäftigung der ATG mit dem Musical „Die Weiße Rose“. Die Geschichte der Geschwister Scholl steht für Haltung, Verantwortung, Zivilcourage und den Mut, sich gegen Ausgrenzung und Unrecht zu stellen. Das Unternehmen zeigt sich von diesen Werten bewegt. In meinem Arbeitsalltag habe ich diese Haltung jedoch nicht ausreichend wiedergefunden.
Für mich hält „Die Weiße Rose“ der ATG deshalb einen Spiegel vor. Es genügt nicht, sich öffentlich von einer Geschichte über Menschlichkeit und Widerstand berühren zu lassen. Entscheidend ist, wie ein Unternehmen heute mit Menschen umgeht, die verletzlicher sind, psychisch belastet sind, eine andere Biografie haben, älter sind oder nicht dem bevorzugten Bild einer jederzeit belastbaren und vollständig angepassten Arbeitskraft entsprechen.
Ich habe erlebt, dass Menschen mit guten persönlichen Beziehungen zu bestimmten Führungskräften leichter Zugang zu Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und Sichtbarkeit erhielten. Andere wurden trotz hohen Einsatzes allein gelassen, kritisiert oder bei Entscheidungen übergangen.
Die ATG sollte ein unabhängiges Diversity-, Gleichbehandlungs- und Beschwerdesystem schaffen. Führungspositionen und Förderprogramme sollten nach transparenten, nachvollziehbaren Kriterien vergeben werden. Außerdem sollte veröffentlicht werden, wie Chancengleichheit und Vielfalt in Management, HR und Entwicklungsprogrammen tatsächlich umgesetzt werden.
Führungskräfte benötigen Schulungen zu psychologischer Sicherheit, psychischen Belastungen, sozialer Herkunft, Migrationserfahrungen und unterschiedlichen Kommunikationsweisen.
Arbeitsbelastung und Überstunden sollten teamübergreifend erfasst und verglichen werden. Bei komplexen Aufgaben müssen Verantwortlichkeiten, Befugnisse und Unterstützungsangebote eindeutig geregelt sein.
Vor allem sollte die ATG die Werte, die sie öffentlich mit „Die Weiße Rose“ verbindet, konsequent auf die eigene Unternehmenskultur übertragen: Haltung zeigen, Betroffene schützen, Unterschiede respektieren und auch dann Verantwortung übernehmen, wenn es unbequem wird.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich von Angst, Vorsicht und einem starken Hierarchiedenken geprägt. Anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, entstand häufig der Eindruck, dass Fehler einzelnen Personen zugeschrieben werden sollten.
Ein vertrauensvolles Umfeld, in dem Beschäftigte Schwächen zeigen, um Unterstützung bitten oder offen über Probleme sprechen können, habe ich nicht erlebt.
Nach außen vermittelt die ATG durch Teilhabe an Musicals wie „Die Weiße Rose“ den Anspruch, für Menschlichkeit, Verantwortung und gesellschaftliche Haltung zu stehen.
Meine persönlichen Erfahrungen stehen dazu in einem deutlichen Widerspruch. Werte zeigen sich nicht nur in kulturellen Projekten oder öffentlichen Aussagen. Sie zeigen sich im täglichen Umgang mit Beschäftigten – insbesondere mit denjenigen, die verletzlich / krank sind, Unterstützung benötigen oder nicht in ein einheitliches Bild passen (migrantischer Habitus).
Die Arbeitsbelastung war zwischen den Teams offenbar sehr ungleich verteilt. In einigen Bereichen schien ausreichend Zeit für Beziehungspflege, persönliche Weiterentwicklung und zusätzliche Projekte vorhanden zu sein. In anderen Teams wussten Beschäftigte kaum, wie sie ihre regulären Aufgaben ohne Überstunden bewältigen sollten.
Ich selbst habe mich stark überarbeitet und wiederholt mehr geleistet, als mir gesundheitlich guttat. Eine wirksame Unterstützung durch Führungskräfte, um Prioritäten zu setzen, Aufgaben abzugeben oder die Belastung nachhaltig zu reduzieren, habe ich nicht ausreichend erfahren, ebsno nicht durch die HR.
Entwicklungsmöglichkeiten erschienen mir nicht ausschließlich von Leistung und fachlicher Eignung abhängig. Persönliche Beziehungen zu bestimmten Führungskräften, Sichtbarkeit und die Fähigkeit, sich an die vorherrschende Kultur anzupassen, spielten nach meiner Wahrnehmung eine erhebliche Rolle.
Bei Führungspositionen, HR und internen Förderprogrammen habe ich kulturelle und biografische Vielfalt kaum wahrgenommen. Gerade ein Unternehmen, das sich öffentlich mit gesellschaftlicher Verantwortung beschäftigt, sollte transparent zeigen, wie unterschiedliche Menschen Zugang zu Förderung und Führung erhalten.
Einen unternehmensübergreifenden Zusammenhalt habe ich kaum wahrgenommen. Es gab Gruppenbildungen, Vergleiche, persönliche Konflikte und Gespräche über andere Beschäftigte. Führungskräfte förderten aus meiner Sicht keine Kultur, in der Teams gemeinsam Verantwortung übernehmen und sich gegenseitig entlasten.
Unterstützung entstand häufig dann, wenn eine Aufgabe Sichtbarkeit, Anerkennung oder persönliche Entwicklung versprach. Bei komplexen, belastenden oder risikoreichen Themen fühlten sich dagegen deutlich weniger Personen verantwortlich.
Einzelne Beschäftigte wurden mit sehr großer Verantwortung allein gelassen, beispielsweise bei technischen Themen, Datenschutzfragen, Schnittstellenaufgaben oder der Koordination verschiedener Beteiligter. Wenn anschließend Probleme entstanden, wurde aus meiner Sicht eher nach Verantwortlichen gesucht, als die strukturellen Ursachen gemeinsam aufzuarbeiten.
Auch der Umgang mit älteren Beschäftigten erschien mir problematisch. Ich habe wahrgenommen, dass es ältere Menschen bei Veränderungen, Konflikten oder personellen Entscheidungen teilweise besonders hart traf.
Ein Unternehmen sollte langjährige Erfahrung wertschätzen und Beschäftigte bei Veränderungen unterstützen. Stattdessen entstand bei mir der Eindruck, dass Menschen, die nicht mehr vollständig in das gewünschte Leistungs- oder Entwicklungsbild passten, schneller an den Rand gedrängt wurden.
Das Verhalten von Vorgesetzten war nach meiner Erfahrung von widersprüchlichen Entscheidungen, unklaren Zuständigkeiten und dem Abschieben von Verantwortung geprägt. Aufgaben und Verantwortung wurden delegiert, ohne dass immer die notwendige Unterstützung, Entscheidungsbefugnis oder Absicherung vorhanden war.
Kritik wurde geäußert, ohne gleichzeitig konkrete Hilfestellung oder einen realistischen Lösungsweg anzubieten. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass einzelne Personen bevorzugt wurden und dadurch leichter Zugang zu interessanten Aufgaben, Sichtbarkeit oder Entwicklungsmöglichkeiten erhielten.
Die Kommunikation beschränkte sich häufig auf das Nötigste und erfolgte teilweise erst, wenn Probleme bereits weit fortgeschritten waren. Ich empfand sie nicht immer als wertschätzend oder lösungsorientiert.
Gespräche waren aus meiner Sicht wiederholt von Vorwürfen, Rechtfertigungen oder Fingerpointing geprägt. Kommunikation diente dadurch weniger dazu, gemeinsam Probleme zu lösen, Verantwortlichkeiten zu klären und Arbeitsabläufe zu verbessern.
Zwar gab es einzelne Initiativen, die eine bessere Zusammenarbeit fördern sollten. Im Arbeitsalltag hatten diese nach meiner Erfahrung jedoch nur eine begrenzte Wirkung.
Gleichberechtigung bedeutet für mich nicht nur, Menschen unabhängig von Geschlecht oder Herkunft formal gleichzubehandeln. Sie bedeutet auch, unterschiedliche Ausgangsbedingungen, Familiengeschichten, soziale Netzwerke und psychische Belastungen ernst zu nehmen.
Bei der ATG hatte ich den Eindruck, dass ein bestimmter Kommunikations- und Verhaltenstyp bevorzugt wurde. Menschen, die diesem Bild nicht entsprachen, wurden schneller als schwierig oder verhaltensauffällig wahrgenommen.
Außer die netten Kollegen und das Produkt, nichts.
Es gibt keine Teamevents, obwohl das förderlich für das Arbeitsklima ist. Es wird einfach nichts für die Arbeitnehmer getan. Es kommen immer mehr Aufgaben dazu, weniger Leute, die Stimmung ist miserabel.
Des Weiteren herrscht hier auch ein Machtgefälle bei einzelnen Führungskräften. Vor allem richtet sich das gegen Frauen.
Die Mitarbeiter Wertschätzung geben, mehr Fachpersonal und Mitarbeiter und vor allem Frauen ernst nehmen.
Es war vielseitig
Falsche Führungskräfte an einigen Positionen fehl am Platz
Mehr Toleranz und nicht so voreingenommen sein. Ist in so einem Betrieb sehr wichtig.
Das "Produkt", für das wir alle arbeiten.
Das Teamklima.
Die Möglichkeiten.
Manchmal geht die Kommunikation zwischen den Standorten etwas schief. Und das obwohl alle sehr bemüht sind!
Die Theater: gut. Die Zentrale: Weniger bekannt, schätze ich.
Hybrides Arbeiten, Homeoffice...
Wer Bock hat, sich weiterzuentwickeln, wird hier sicherlich was finden.
Tolles Team, tolle Leute!
In der Regel auf Augenhöhe.
Man gibt sich sehr viel Mühe, aber es läuft nicht immer rund.
Tolle Branche und man kann das "Produkt" rundherum erleben (wenn man möchte).
Gemeinsames Sommerfest aller Standorte, lokale Weihnachtsfeiern, After Work Zusammenkünfte, Netzwerke für Female Empowerment & LGBTQ, "Vertrauensnetzwerk" aus dem Team, um ungerechte Behandlung oder Diskriminierung zu melden, Engagement bei der Pride, Stimmung im Team
Den Druck, der phasenweise entsteht, weil die Ziele zu hoch angesetzt sind.
Erreichbare Ziele setzen, um Motivation im Team zu erhöhen.
Es sind alle per Du, der Umgangston ist locker und niemand muss sich verstellen
Tolle Theater und Produktionen!
Es gibt Home Office Tage, Ausgleichstage und eine Kernarbeitszeit, so dass man sich die Zeit flexibel einteilen kann
Hier hat sich in den letzten Monaten viel getan. Es gibt endlich eine Kollegin im Team, deren Hauptaufgabe Fort- und Weiterbildungen sind. Es gibt einen Schulungskalender, auf den jede*r Zugriff hat, Kolleg*innen schulen Kolleg*innen, man kann individuelle Fortbildungen in Anspruch nehmen usw.
Die "Qualität" der Teamleads ist sehr unterschiedlich
Es gibt einen Newsletter, einen Podcast und regelmäßige Mailings aus der Führungsetage. In den Abteilungen selbst ist die Kommunikation sehr unterschiedlich (was man so mitbekommt), hier ist man von der Führungskraft abhängig.
Durch die verschiedenen Produktionen, Theater und Aktionen gibt es eine große Projektvielfalt
Kostenloser Kaffee
Praktisch alles andere. Die Mitarbeitenden an sich sind nett, aber sobald es stressig wird oder es ein Problem gibt, wird's unangenehm. Aufgaben werden gerne auf andere abgeschoben, Kommunikation ist nirgends vorhanden, Zuverlässigkeit genauso wenig.
Führungskräfte sollten ihre Mitarbeitenden ernster nehmen und sich besser um Probleme kümmern, anstatt diese zu ignorieren bis sie "sich selbst lösen" oder jemand anderes die Sache in die Hand nimmt. Kommunikation lässt auch zu wünschen übrig.
Offenheit, Freundlichkeit, gute Organisation, kreiert wertschätzende Stimmung.
Arbeitsverträge recht unsicher, Gehalt könnte mehr sein
Bessere Gehälter
Mittlerweile gar nichts mehr
Umgang mit Mobbing. Damit scheint man hier total überfordert zu sein
Wenn man Hilfe braucht dann sollte man diese auch bekommen. Ich hatte diverse Probleme im Arbeitsalltag an das Personalbüro gemeldet jedoch wurde ich dort nicht wirklich ernst genommen.
Am Anfang gut mittlerweile traue ich mich nichts mehr zu sagen
gut aber man muss aufpassen wem man was sagt.
am Anfang gut doch nun richtig schlecht da ich komplett ignoriert werde.
sehr schlecht.
So verdient kununu Geld.