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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 66 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei ATG Entertainment die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 133 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
ATG Entertainment
Branchendurchschnitt: Kunst/Kultur

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
ATG Entertainment
Branchendurchschnitt: Kunst/Kultur

Die meist gewählten Kulturfaktoren

66 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    39%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    38%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    36%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als wenig kollegial und stark von Einzelinteressen geprägt wahrgenommen. Aus meiner Sicht spielte die persönliche Nähe zu bestimmten Personen teilweise eine größere Rolle als fachliche Argumente oder die tatsächliche Leistung. Zeitweise waren zudem Strukturen erkennbar, bei denen persönliche Beziehungen und Netzwerke den Arbeitsalltag beeinflusst haben. Dies führte aus meiner Sicht dazu, dass Entscheidungen und Abläufe nicht immer nachvollziehbar waren und die tägliche Arbeit teilweise unnötig erschwert wurde.

Entscheidungen wurden häufig vom Topmanagement vorgegeben und anschließend nach unten weitergereicht, ohne die betroffenen Fachbereiche ausreichend einzubeziehen. Die vorhandene Expertise wurde dadurch aus meiner Sicht nicht immer angemessen berücksichtigt.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation habe ich als deutlich verbesserungswürdig wahrgenommen. Entscheidungen wurden, wie bereits erwähnt, aus meiner Sicht häufig getroffen, ohne die betroffenen Fachbereiche frühzeitig oder angemessen einzubeziehen. Teilweise wurden Mitarbeitende erst informiert, nachdem wesentliche Entscheidungen bereits getroffen waren, sodass nur noch auf vorgegebene Rahmenbedingungen reagiert werden konnte.

Ein offener Austausch zwischen Management und Fachbereichen fand aus meiner Wahrnehmung nicht in dem erforderlichen Maß statt. Dadurch fehlten teilweise wichtige fachliche Perspektiven und die Entscheidungswege waren nicht immer nachvollziehbar.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Erfahrung nach stark von der jeweiligen Team- und Personalkonstellation abhängig und lässt sich daher nicht pauschal bewerten. Innerhalb des eigenen Teams habe ich die Zusammenarbeit mit den betreffenden Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt und war mit dieser Konstellation zufrieden.

In anderen Bereichen und Konstellationen hätte ich die Zusammenarbeit hingegen als deutlich schwieriger empfunden. Über die Zeit entstand bei einigen Personen ein Vertrauensverlust, der aus meiner Wahrnehmung durch wiederholte Erfahrungen und entsprechende Verhaltensmuster bestätigt wurde. Dadurch war eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mit allen Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen möglich.

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4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine gute Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht grundsätzlich möglich, setzt jedoch voraus, dass man klare Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit zieht und diese konsequent einhält. Werden diese Grenzen nicht aktiv gesetzt, kann schnell eine dauerhafte Mehrbelastung entstehen.

Spontane Arbeitseinsätze am Wochenende kamen teilweise vor. Hinzu kam die Erwartung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar zu sein und die dann anfallende Aufgaben entsprechend zeitnah zu erledigen. Besonders kritisch sehe ich, dass diese Anforderungen aus meiner Sicht im Bewerbungsgespräch nicht transparent kommuniziert oder zumindest angedeutet wurden. Dadurch entstand ein deutlicher Unterschied zwischen den Erwartungen vor Beginn der Tätigkeit und der später tatsächlich erlebten Arbeitsrealität.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten habe ich als wenig nahbar und wenig teamorientiert wahrgenommen. Geringe Präsenz, wiederholte Verspätungen bei Meetings und One-on-Ones oder ein spontanes Absagen sowie teilweise fehlendes Verständnis für operative Anforderungen erschwerten aus meiner Sicht die Zusammenarbeit.

Zudem wurden Veränderungen im Verhalten und in der Zusammenarbeit nicht immer transparent kommuniziert. Gleichzeitig fehlte es aus meiner Sicht an nachhaltiger Förderung und Entwicklung der Mitarbeitenden, während Anforderungen und Erwartungen kontinuierlich zunahmen.

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1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Belastung wurde mehrfach offen angesprochen, dass Teams am Limit sind und die Aufgaben teilweise nicht mehr zu schaffen sind. Trotzdem hatte ich nicht den Eindruck, dass dies auf Führungsebene bzw. auf C-Level wirklich ernst genommen wird. Ein Sommerfest hilft da wenig. Es braucht echte Maßnahmen und Wertschätzung statt Symbolik. Wo bleibt der versprochene Workshop nach der Umstrukturierung im April?

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