FTZ Mühldorf – katastrophale Zustände, ATHERA bitte handelt endlich!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das größte Problem liebt in der Führung. Die Standortleitung ist oft abwesend, kümmert sich kaum und verbringt ihren Alltag lieber mit Trainieren und YouTube schauen anstatt dem Job als StandortLEITUNG nachzugehen. Die Betriebsleitung schriebt Aufgaben und Probleme weiter, übernimmt keine Verantwortung und lügt Mitarbeiter teilweise ins Gesicht.
Besonders zwei Kolleginnen spalten das Team, hetzen andere gegeneinander auf, setzen Mitarbeitende unter Druck und werden trotz offensichtlicher Fehlleistungen nie zur Verantwortung gezogen.
Das führt zu einer belasteten Arbeitsatmosphäre, Demotivation und hoher Fluktuation.
Verbesserungsvorschläge
Das FTZ hat extrem viel Potenzial, aber es läuft vieles komplett falsch. Mein dringendster Vorschlag: Die Personen, die das Team spalten und für Angst oder Ausgrenzung sorgen, müssen konsequent ersetzt werden. Ohne klare Konsequenzen für problematisches Verhalten wird sich nichts ändern.
Auch die Leitung sollte dringend ausgetauscht oder geschult werden - aktuell fehlt Führung, klare Strukturen und Durchsetzungskraft. Aufgaben, Ideen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden sollten ernst genommen und umgesetzt werden, statt nur anerkennend kommentiert zu werden.
ATHERA, BITTE handelt hier.
Arbeitsatmosphäre
ES GEHT UM DAS ATHERA FTZ MÜHLDORF!
Die Arbeitsatmosphäre ist seit Jahren stark vergiftet. Im Team haben sich zwei Lager gebildet: Einige schließen sich bestimmten Kolleginnen an, um selbst nicht ins Visier zu geraten, andere grenzen sich bewusst ab und werden dafür systematisch ausgegrenzt und schlecht behandelt.
Gerüchte, Anschuldigungen und gezieltes weitertragen von Kleinigkeiten an die Leitung gehören zum Alltag Mehrere (teils wirklich sehr gute) Mitarbeitenden haben das Unternehmen deshalb bereits verlassen, andere melden sich krank oder überlegen zu kündigen - wegen psychischer Belastung und Angst vor den Damen.
Das Problem ist seit eintritt der entsprechenden Kolleginnen (seit 10 Jahren) bekannt und wurde mehrfach angesprochen - sowohl bei der Standortleitung, der Betriebsleitung aber auch der Regionalleitung von ATHERA. Trotz Gesprächen und Versprechen hat sich an der Situation seit 10(!!!) Jahren nichts geändert.
Daher ist eins im Team klar: Solches Verhalten wird geduldet und es gibt keine Konsequenzen. Das zerstört Vertrauen und macht eine gesunde Arbeitsatmosphäre unmöglich!
Kommunikation
Die Kommunikation funktioniert insgesamt schlecht, vor allem auf Leitungsebene. Häufig wirkt es so, als würden Standortleitung und Betriebsleitung kaum miteinander sprechen. Dadurch kommt es immer wieder vor, dass Aufgaben doppelt erledigt werden oder Arbeit im Nachhinein umsonst war, weil Absprachen intern nicht geklärt wurden.
Auch bei Problemen aus dem Team fehlt es an transparenter Kommunikation. Anliegen werden zwar angehört und es werden Verbesserungen versprochen, konkrete Maßnahmen bleiben jedoch meist aus. Verantwortlichkeiten werden häufig zwischen verschiedenen Ebenen hin- und hergeschoben.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist stark gespalten. Im Team haben sich über die Jahre zwei Lager gebildet. Ein Teil der Mitarbeitenden hält sich bewusst auf der Seite bestimmter Kolleginnen, um selbst nicht zum Ziel von Anfeindungen zu werden. Andere versuchen sich davon zu distanzieren und werden dafür häufig ausgegrenzt.
Ein ehrliches und unterstützendes Miteinander ist dadurch nur noch in kleinen Teilen des Teams möglich. Statt Zusammenhalt prägen Misstrauen, Gerüchte und gegenseitiges Anschwärzen den Arbeitsalltag. Das macht eine stabile und vertrauensvolle Teamkultur sehr schwierig.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, wird jedoch im Team sehr unterschiedlich gehandhabt. Dienste und Arbeitszeiten sind nicht immer fair verteilt. Während einige Mitarbeitende deutlich mehr Spät- oder Wochenenddienste übernehmen müssen, scheinen andere davon weitgehend verschont zu bleiben.
Besonders Auszubildende und Studierende sind häufig diejenigen, die mehr Dienste übernehmen oder kurzfristige Änderungen auffangen müssen. Spontane Dienstplanänderungen kommen ebenfalls vor.
Insgesamt wäre hier mehr Transparenz und eine gerechtere Verteilung der Dienste wünschenswert.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Führungskräfte ist problematisch und ein zentraler Grund für die schlechte Arbeitsatmosphäre. Respektloses Verhalten und gezielte Anfeindungen einzelner Mitarbeitender werden seit Jahren toleriert – Konsequenzen gibt es nicht.
Es macht den Anschein, dass die Leitung im FTZ sich nicht traut, die betreffenden Kolleginnen anzusprechen, aus Angst vor Reaktionen.
Bei Themen wie Gehalt/ Weiterbildung etc. wird oft nicht die Wahrheit gesagt. Die Verantwortung wird auf die Zentrale/ die Regionalleitung geschoben. Folge ist dann meist, dass die Leitung im FTZ schlecht über ATHERA spricht und die Schuld so von sich weist.
Es gibt keine klare Führung, keine Transparenz und keine Konsequenzen bei Konflikten. Dieses System begünstigt die Bevorzugung bestimmter Personen und zerstört Vertrauen sowie Motivation im gesamten Team.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind überwiegend monoton und wenig herausfordernd. Viele Möglichkeiten, Prozesse zu verbessern, moderne Konzepte umzusetzen oder die Einrichtung weiterzuentwickeln, werden abgelehnt oder bleiben unbearbeitet.
Es entsteht häufig das Gefühl, dass Engagement und Ideen keinen Einfluss haben, da Vorschläge zwar anerkennend kommentiert, aber nicht umgesetzt werden. Mitarbeitende fühlen sich dadurch unterfordert und in ihrer Arbeit stark eingeschränkt.
Ein kreativer oder eigenverantwortlicher Arbeitsansatz ist kaum möglich, da Strukturen und Entscheidungen im Team und von der Leitung wenig Spielraum lassen.
Gleichberechtigung
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist stark eingeschränkt. Einige Mitarbeitende bekommen praktisch alles, was sie wollen, während andere systematisch untergebuttert werden. Ideen, Vorschläge oder Anliegen werden von der Leitung bei manchen sofort abgelehnt, während bevorzugte Personen Sonderbehandlungen und Freiheiten genießen.
Dieses Ungleichgewicht wird von der Führungsebene aktiv oder passiv aufrechterhalten, was zu einem Gefühl von Ungerechtigkeit, Frustration und Demotivation im Team führt.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen teilweise veraltet. Ergonomische Arbeitsplätze, höhenverstellbare Schreibtische oder moderne Ausstattung gibt es kaum, während Mitarbeitende auf den billigsten Stühlen arbeiten. Nahezu alle Prozesse sind noch papierbasiert, Zettelwirtschaft ist Alltag - und Digitalisierung findet praktisch nicht statt.
Zudem sind Aufgaben oft langweilig und wenig fordernd, obwohl es zahlreiche Möglichkeiten gäbe, das FTZ moderner zu gestalten und weiterzuentwickeln. Die Ausstattung und Organisation widersprechen dem Anspruch des Unternehmens an Qualität und Professionalität und wirken demotivierend auf das Team.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist kaum spürbar. Viele Prozesse sind ineffizient und verschwenderisch: Zettel werden massenhaft ausgedruckt, hängen kurz herum und landen schnell im Müll. Nachhaltige oder moderne Arbeitsweisen werden kaum umgesetzt, obwohl Verbesserungen möglich wären.
Gehalt/Benefits
Die Bezahlung ist nicht fair und teilweise undurchsichtig. Neue Mitarbeitende verdienen zum Teil deutlich mehr als langjährige Kollegen in derselben Position, während Leistung und Erfahrung kaum berücksichtigt werden.
Image
Das Image der Einrichtung ist leider katastrophal. Früher stand das FTZ für Qualität und Professionalität, heute kommt es unmodern und schlecht organisiert rüber. Viele Mitarbeitende haben das Gefühl, dass hier nichts mehr richtig läuft, auch Kunden merken, dass einiges im Argen liegt.
Die Fluktuation ist hoch, die Personaldecke dünn, und man merkt, dass vieles nur noch provisorisch läuft. Es ist schade, denn eigentlich hat das FTZ so viel Potenzial ... aber so, wie es im Moment läuft, wird das Vertrauen von Mitarbeitenden und Kunden stark beschädigt.

