135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die Bezahlung sowie fehlende Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten wirken sich stark auf Motivation und Zufriedenheit aus.
Eine gründliche Schulung der Führungskräfte oder ein Austausch der aktuellen Führungsebene wäre dringend notwendig, um Kommunikation, Motivation und Teamdynamik zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt eher als schwierig empfunden. Oft entsteht der Eindruck, dass viele Kolleginnen und Kollegen hauptsächlich ihrer Arbeit nachgehen, ohne sich wirklich mit dem Unternehmen oder dessen Zielen zu identifizieren.
Meiner Meinung nach liegt das zum Teil auch daran, dass es von Seiten der Geschäftsführung wenig Impulse gibt, die Mitarbeitenden langfristig zu motivieren oder stärker einzubinden. Dadurch fehlt es stellenweise an Teamgeist und gemeinsamer Ausrichtung.
Das Image des Unternehmens hat sich über die Jahre zunehmend verschlechtert. Interne Probleme werden nach außen hin immer sichtbarer, sodass Kundinnen und Kunden die Unstimmigkeiten im Betrieb mitbekommen. Das wirkt sich nicht nur auf das Vertrauen aus, sondern belastet auch die tägliche Arbeit.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt eher unausgeglichen. Wochenenddienste werden nicht gleichmäßig im Team verteilt, sodass manche Mitarbeitende deutlich häufiger belastet werden, während andere kaum oder gar nicht eingeplant sind.
Das sorgt verständlicherweise für Unmut und das Gefühl von Ungerechtigkeit. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass bei bestimmten Entscheidungen nicht immer nach klaren, nachvollziehbaren Kriterien gehandelt wird, sondern einzelne Personen bevorzugt werden.
Langfristig wirkt sich das negativ auf die Motivation und das Vertrauen innerhalb des Teams aus.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht. Langfristige Perspektiven fehlen, was auch erklärt, warum viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Es entsteht der Eindruck, dass es der Betriebsleitung egal ist, wer arbeitet oder wie motiviert das Team ist, was die Frustration zusätzlich verstärkt.
Das Gehalt ist wirklich enttäuschend und steht in keinem Verhältnis zu den Aufgaben und der Verantwortung. Es gibt kaum feste Strukturen oder transparente Regelungen, und wer mehr Geld möchte, muss regelrecht darum kämpfen. Das führt zu Frustration und dem Eindruck, dass Wertschätzung nur sehr begrenzt spürbar ist.
Das Unternehmen zeigt ein grundsätzliches Bewusstsein für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen.
Der Zusammenhalt im Team ist eher schwach. Konflikte werden kaum angesprochen oder gelöst, was die Stimmung belastet. Gute Leistungen werden oft nicht anerkannt, während Fehlverhalten selten Konsequenzen hat. Das sorgt für Frustration und erschwert die Zusammenarbeit erheblich.
Hier habe ich keine größeren Probleme festgestellt. Die Gleichberechtigung im Unternehmen wirkt grundsätzlich fair und ausgewogen – das gilt auch für ältere Mitarbeitende.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als problematisch. Es fehlt oft an klarer Führung, fachlicher Orientierung und an konstruktivem Feedback. Entscheidungen wirken teilweise unkoordiniert oder wenig nachvollziehbar, was im Arbeitsalltag zu Unsicherheit und Frust führt.
Besonders schwierig ist, dass Unterstützung oder Orientierung von oben häufig ausbleibt. Mitarbeitende fühlen sich dadurch alleingelassen, und wichtige Themen werden nicht angesprochen oder gelöst. Langfristig trägt das leider zu einer angespannten Stimmung und sinkender Motivation im Team bei.
Die Arbeitsbedingungen sind leider sehr veraltet und entsprechen nicht dem heutigen Standard. Moderne Arbeitsmittel oder zeitgemäße Arbeitsplätze sucht man größtenteils vergeblich, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist ausbaufähig. Wichtige Informationen werden teilweise verspätet weitergegeben oder erreichen nicht alle Mitarbeitenden. Das führt im Arbeitsalltag immer wieder zu Unsicherheiten und unnötigem Mehraufwand.
Hier wäre mehr Transparenz und eine klarere, zeitnahe Weitergabe von Informationen wünschenswert, um Abläufe zu verbessern und Missverständnisse zu vermeiden.
Hier habe ich keine größeren Probleme festgestellt. Die Gleichberechtigung im Unternehmen wirkt grundsätzlich fair und ausgewogen.
Die Aufgaben sind auf Dauer wenig abwechslungsreich und bieten kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass sich das Unternehmen eher zurückentwickelt, anstatt neue Impulse zu setzen oder Perspektiven zu schaffen.
Dadurch fehlen interessante Projekte und Herausforderungen, was die tägliche Arbeit zunehmend eintönig wirken lässt. Für Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln oder aktiv etwas bewegen möchten, ist das auf Dauer frustrierend.
Die aktuelle Tätigkeit bietet grundsätzlich Entwicklungsmöglichkeiten, jedoch bestehen noch organisatorische Verbesserungsbedarfe. Die Arbeitsabläufe sind teilweise durch zu lange Wege bzw. Umwege geprägt, um neue Aufgaben zu erreichen oder umzusetzen. Eine effizientere Strukturierung der Prozesse würde die Arbeitsabläufe erleichtern und die Produktivität steigern.
Insgesamt besteht Potenzial zur Weiterentwicklung der Position, insbesondere durch eine optimierte Gestaltung der Arbeitswege und Aufgabenprozesse.
Das größte Problem liebt in der Führung. Die Standortleitung ist oft abwesend, kümmert sich kaum und verbringt ihren Alltag lieber mit Trainieren und YouTube schauen anstatt dem Job als StandortLEITUNG nachzugehen. Die Betriebsleitung schriebt Aufgaben und Probleme weiter, übernimmt keine Verantwortung und lügt Mitarbeiter teilweise ins Gesicht.
Besonders zwei Kolleginnen spalten das Team, hetzen andere gegeneinander auf, setzen Mitarbeitende unter Druck und werden trotz offensichtlicher Fehlleistungen nie zur Verantwortung gezogen.
Das führt zu einer belasteten Arbeitsatmosphäre, Demotivation und hoher Fluktuation.
Das FTZ hat extrem viel Potenzial, aber es läuft vieles komplett falsch. Mein dringendster Vorschlag: Die Personen, die das Team spalten und für Angst oder Ausgrenzung sorgen, müssen konsequent ersetzt werden. Ohne klare Konsequenzen für problematisches Verhalten wird sich nichts ändern.
Auch die Leitung sollte dringend ausgetauscht oder geschult werden - aktuell fehlt Führung, klare Strukturen und Durchsetzungskraft. Aufgaben, Ideen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden sollten ernst genommen und umgesetzt werden, statt nur anerkennend kommentiert zu werden.
ATHERA, BITTE handelt hier.
ES GEHT UM DAS ATHERA FTZ MÜHLDORF!
Die Arbeitsatmosphäre ist seit Jahren stark vergiftet. Im Team haben sich zwei Lager gebildet: Einige schließen sich bestimmten Kolleginnen an, um selbst nicht ins Visier zu geraten, andere grenzen sich bewusst ab und werden dafür systematisch ausgegrenzt und schlecht behandelt.
Gerüchte, Anschuldigungen und gezieltes weitertragen von Kleinigkeiten an die Leitung gehören zum Alltag Mehrere (teils wirklich sehr gute) Mitarbeitenden haben das Unternehmen deshalb bereits verlassen, andere melden sich krank oder überlegen zu kündigen - wegen psychischer Belastung und Angst vor den Damen.
Das Problem ist seit eintritt der entsprechenden Kolleginnen (seit 10 Jahren) bekannt und wurde mehrfach angesprochen - sowohl bei der Standortleitung, der Betriebsleitung aber auch der Regionalleitung von ATHERA. Trotz Gesprächen und Versprechen hat sich an der Situation seit 10(!!!) Jahren nichts geändert.
Daher ist eins im Team klar: Solches Verhalten wird geduldet und es gibt keine Konsequenzen. Das zerstört Vertrauen und macht eine gesunde Arbeitsatmosphäre unmöglich!
Das Image der Einrichtung ist leider katastrophal. Früher stand das FTZ für Qualität und Professionalität, heute kommt es unmodern und schlecht organisiert rüber. Viele Mitarbeitende haben das Gefühl, dass hier nichts mehr richtig läuft, auch Kunden merken, dass einiges im Argen liegt.
Die Fluktuation ist hoch, die Personaldecke dünn, und man merkt, dass vieles nur noch provisorisch läuft. Es ist schade, denn eigentlich hat das FTZ so viel Potenzial ... aber so, wie es im Moment läuft, wird das Vertrauen von Mitarbeitenden und Kunden stark beschädigt.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, wird jedoch im Team sehr unterschiedlich gehandhabt. Dienste und Arbeitszeiten sind nicht immer fair verteilt. Während einige Mitarbeitende deutlich mehr Spät- oder Wochenenddienste übernehmen müssen, scheinen andere davon weitgehend verschont zu bleiben.
Besonders Auszubildende und Studierende sind häufig diejenigen, die mehr Dienste übernehmen oder kurzfristige Änderungen auffangen müssen. Spontane Dienstplanänderungen kommen ebenfalls vor.
Insgesamt wäre hier mehr Transparenz und eine gerechtere Verteilung der Dienste wünschenswert.
Die Bezahlung ist nicht fair und teilweise undurchsichtig. Neue Mitarbeitende verdienen zum Teil deutlich mehr als langjährige Kollegen in derselben Position, während Leistung und Erfahrung kaum berücksichtigt werden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist kaum spürbar. Viele Prozesse sind ineffizient und verschwenderisch: Zettel werden massenhaft ausgedruckt, hängen kurz herum und landen schnell im Müll. Nachhaltige oder moderne Arbeitsweisen werden kaum umgesetzt, obwohl Verbesserungen möglich wären.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark gespalten. Im Team haben sich über die Jahre zwei Lager gebildet. Ein Teil der Mitarbeitenden hält sich bewusst auf der Seite bestimmter Kolleginnen, um selbst nicht zum Ziel von Anfeindungen zu werden. Andere versuchen sich davon zu distanzieren und werden dafür häufig ausgegrenzt.
Ein ehrliches und unterstützendes Miteinander ist dadurch nur noch in kleinen Teilen des Teams möglich. Statt Zusammenhalt prägen Misstrauen, Gerüchte und gegenseitiges Anschwärzen den Arbeitsalltag. Das macht eine stabile und vertrauensvolle Teamkultur sehr schwierig.
Das Verhalten der Führungskräfte ist problematisch und ein zentraler Grund für die schlechte Arbeitsatmosphäre. Respektloses Verhalten und gezielte Anfeindungen einzelner Mitarbeitender werden seit Jahren toleriert – Konsequenzen gibt es nicht.
Es macht den Anschein, dass die Leitung im FTZ sich nicht traut, die betreffenden Kolleginnen anzusprechen, aus Angst vor Reaktionen.
Bei Themen wie Gehalt/ Weiterbildung etc. wird oft nicht die Wahrheit gesagt. Die Verantwortung wird auf die Zentrale/ die Regionalleitung geschoben. Folge ist dann meist, dass die Leitung im FTZ schlecht über ATHERA spricht und die Schuld so von sich weist.
Es gibt keine klare Führung, keine Transparenz und keine Konsequenzen bei Konflikten. Dieses System begünstigt die Bevorzugung bestimmter Personen und zerstört Vertrauen sowie Motivation im gesamten Team.
Die Arbeitsbedingungen teilweise veraltet. Ergonomische Arbeitsplätze, höhenverstellbare Schreibtische oder moderne Ausstattung gibt es kaum, während Mitarbeitende auf den billigsten Stühlen arbeiten. Nahezu alle Prozesse sind noch papierbasiert, Zettelwirtschaft ist Alltag - und Digitalisierung findet praktisch nicht statt.
Zudem sind Aufgaben oft langweilig und wenig fordernd, obwohl es zahlreiche Möglichkeiten gäbe, das FTZ moderner zu gestalten und weiterzuentwickeln. Die Ausstattung und Organisation widersprechen dem Anspruch des Unternehmens an Qualität und Professionalität und wirken demotivierend auf das Team.
Die Kommunikation funktioniert insgesamt schlecht, vor allem auf Leitungsebene. Häufig wirkt es so, als würden Standortleitung und Betriebsleitung kaum miteinander sprechen. Dadurch kommt es immer wieder vor, dass Aufgaben doppelt erledigt werden oder Arbeit im Nachhinein umsonst war, weil Absprachen intern nicht geklärt wurden.
Auch bei Problemen aus dem Team fehlt es an transparenter Kommunikation. Anliegen werden zwar angehört und es werden Verbesserungen versprochen, konkrete Maßnahmen bleiben jedoch meist aus. Verantwortlichkeiten werden häufig zwischen verschiedenen Ebenen hin- und hergeschoben.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist stark eingeschränkt. Einige Mitarbeitende bekommen praktisch alles, was sie wollen, während andere systematisch untergebuttert werden. Ideen, Vorschläge oder Anliegen werden von der Leitung bei manchen sofort abgelehnt, während bevorzugte Personen Sonderbehandlungen und Freiheiten genießen.
Dieses Ungleichgewicht wird von der Führungsebene aktiv oder passiv aufrechterhalten, was zu einem Gefühl von Ungerechtigkeit, Frustration und Demotivation im Team führt.
Die Aufgaben sind überwiegend monoton und wenig herausfordernd. Viele Möglichkeiten, Prozesse zu verbessern, moderne Konzepte umzusetzen oder die Einrichtung weiterzuentwickeln, werden abgelehnt oder bleiben unbearbeitet.
Es entsteht häufig das Gefühl, dass Engagement und Ideen keinen Einfluss haben, da Vorschläge zwar anerkennend kommentiert, aber nicht umgesetzt werden. Mitarbeitende fühlen sich dadurch unterfordert und in ihrer Arbeit stark eingeschränkt.
Ein kreativer oder eigenverantwortlicher Arbeitsansatz ist kaum möglich, da Strukturen und Entscheidungen im Team und von der Leitung wenig Spielraum lassen.
Moderner Arbeitsplatz
Ein erschöpfendes Arbeitsumfeld durch wechselnde Geschäftsführer. Kein sicheres Arbeitsumfeld und unzufriedene Mitarbeiter. Immer wieder werden Mitarbeiter entlassen, neue müssen eingearbeitet werden. Die Arbeit bleibt liegen, alles verzögert sich...
Mitarbeiter vertrauen entgegen bringen.
Durch die hohe Fluktuation war das Arbeitsklima angespannt. Viele Mitarbeiter beschwerten sich darüber und Negativität war eigentlich alltäglich, was auf Dauer anstrengend war. Während meiner Zeit hat kein Mitarbeiter die Probezeit überstanden. Diese wurde nach vollständiger Ausschöpfung der Probezeit entlassen
Intern nicht gut, extern je nach Standort anders
Unterschwellig bestand die Erwartung, Überstunden zu leisten. Wenn man pünktlich Schluss machte hatte man ein schlechtes Gewissen. Teilweise arbeiteten Mitarbeiter bis spät in die Nacht. Anerkennung gab es dafür jedoch nicht
Nahezu alle Dokumente sind digitalisiert
Weiterbildungen werden auf zusage nicht durchgeführt
Kollegen die in den letzten Jahren nicht gekündigt hatten, hatten ein sehr gutes Verhältnis. Neuere Kollegen hingegen wurden teilweise übersehen. Bei der Fluktuationsrate aber auch kein wunder. Im Großraumbüro hörte man auch immer wieder wie über einige Kollegen gesprochen wurde
Die Geschäftsführung, die gefühlt jedes Jahr wechselt tritt überheblich auf. Ein Austausch auf Augenhöhe ist nicht möglich. Wutausbrüche in Form von Gebrülle kam auch mal vor
Gute Büroausstattung, Klimaanlage, Rollladen, Tiefgarage, Großraumbüro sorgt für Unruhe durch Lautstärke.
Die Kommunikation war innerhalb des Teams und auch abteilungsübergreifend gut. Durch kurze Kommunikationswege konnten Fälle zeitnah geklärt werden. Im Homeoffice sah es dann wieder anders aus. Fehlende Erreichbarkeit, keine Rückrufe
Das Gehalt war zufriedenstellend und kam pünktlich
Man hatte das Gefühl, dass Mitarbeiter mit Studium höher angesehen werden. Wer nicht studiert hat, ist halt ein normaler Mitarbeiter.
Vielfältige Aufgabenbereiche, einige spannender als andere
Nichts
Das gesamte Verhalten und der Umgang mit Menschen
Endlich verstehen, dass man es mit Menschen zu tun hat und nicht mit einem Restemarkt wie Tedi oder Kodi.
Dienst nach Vorschrift und den wirren Anforderungen des mittlerweile 8 Geschäftsführers irendwie nachkommen. Und wieder werden Menschen mit einer Tabelle regiert.
Ein schlechteres Image als Athera hat wohl kaum ein Unternehmen auf dem Markt, was mehr als verständlich ist.
Interessiert niemanden.
Gibt es nicht
Normal
Interessiert niemanden
Die wenigen, die nicht gekündigt haben, halten zusammen.
Spielet keine Rolle
Schrecklich. Wir müssen die Unwissenheit kompensieren
Schlimm. Das Büro ist eine Zumutung.
Gibt es nicht. Die üblichen Durchhalteparolen und wir sind die besten Slogans. All das haben wir von den vielen Geschäftsführern vorher auch schon gehört.
Ja
Das Verwalten von nicht funktionierenden Therapiezentren ist nicht interessant.
Verbesserungsvorschläge werden intern aufgenommen u umgesetzt
Das Image wird zukünftig immer besser
Durch den Neustart werden Investionen getätigt!
Gute Kommunikation, nettes Team, moderner Arbeitsplatz. Hervorragendes Recruitingteam.
Die Geschwindigkeit von manchen Arbeitsprozessen ist zu langsam.
Ich wünsche mir mehr interne Fortbildungs- und Schulungsangebote.
Gerüchte haben dem Image geschadet
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung gibt es eine neue Regionalleitung, regelmäßige Besuche vor Ort und online. Die Zentrale ist telefonisch gut erreichbar. Prozessgeschwindigkeit könnte schneller sein.
Möglichkeit zur Weiterbildung.
chaotische Organisation
Versprechen einhalten und eine vernünftige Kommunikation.
Präsenz der Geschäftsleitung und direkte Zusamnenarbeit mit der Zentrale , z.b Rekruting!
Weiter so , das ist der richtige Weg!!
Seit dem 1.8.gibt es einen neuen Geschäftsführer !
Interesse an erfahrenen Kollegen ist groß. Die Arbeit wird gewertschätzt.
Geschäftsführer hält was er verspricht.
Praxis wurde renoviert und neue Geräte wurden angeschafft.
Seit dem neuen Geschäftsführer ist eine regelmäßige Beratung und Austausch /Kommunikation möglich
Die Zusammenarbeit ist konstruktiv und sehr angenehm.
Schnelle Kommunikation. Auf private Dinge werden Rücksicht genommen. Flexibel kann man sein.
Vor Ort mehr Präsent der Geschäftsführung. Mehr Verantwortung den Praxen lassen.
Könnte noch besser sein
So verdient kununu Geld.