46 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die Bezahlung sowie fehlende Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten wirken sich stark auf Motivation und Zufriedenheit aus.
Eine gründliche Schulung der Führungskräfte oder ein Austausch der aktuellen Führungsebene wäre dringend notwendig, um Kommunikation, Motivation und Teamdynamik zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt eher als schwierig empfunden. Oft entsteht der Eindruck, dass viele Kolleginnen und Kollegen hauptsächlich ihrer Arbeit nachgehen, ohne sich wirklich mit dem Unternehmen oder dessen Zielen zu identifizieren.
Meiner Meinung nach liegt das zum Teil auch daran, dass es von Seiten der Geschäftsführung wenig Impulse gibt, die Mitarbeitenden langfristig zu motivieren oder stärker einzubinden. Dadurch fehlt es stellenweise an Teamgeist und gemeinsamer Ausrichtung.
Das Image des Unternehmens hat sich über die Jahre zunehmend verschlechtert. Interne Probleme werden nach außen hin immer sichtbarer, sodass Kundinnen und Kunden die Unstimmigkeiten im Betrieb mitbekommen. Das wirkt sich nicht nur auf das Vertrauen aus, sondern belastet auch die tägliche Arbeit.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt eher unausgeglichen. Wochenenddienste werden nicht gleichmäßig im Team verteilt, sodass manche Mitarbeitende deutlich häufiger belastet werden, während andere kaum oder gar nicht eingeplant sind.
Das sorgt verständlicherweise für Unmut und das Gefühl von Ungerechtigkeit. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass bei bestimmten Entscheidungen nicht immer nach klaren, nachvollziehbaren Kriterien gehandelt wird, sondern einzelne Personen bevorzugt werden.
Langfristig wirkt sich das negativ auf die Motivation und das Vertrauen innerhalb des Teams aus.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht. Langfristige Perspektiven fehlen, was auch erklärt, warum viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Es entsteht der Eindruck, dass es der Betriebsleitung egal ist, wer arbeitet oder wie motiviert das Team ist, was die Frustration zusätzlich verstärkt.
Das Gehalt ist wirklich enttäuschend und steht in keinem Verhältnis zu den Aufgaben und der Verantwortung. Es gibt kaum feste Strukturen oder transparente Regelungen, und wer mehr Geld möchte, muss regelrecht darum kämpfen. Das führt zu Frustration und dem Eindruck, dass Wertschätzung nur sehr begrenzt spürbar ist.
Das Unternehmen zeigt ein grundsätzliches Bewusstsein für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen.
Der Zusammenhalt im Team ist eher schwach. Konflikte werden kaum angesprochen oder gelöst, was die Stimmung belastet. Gute Leistungen werden oft nicht anerkannt, während Fehlverhalten selten Konsequenzen hat. Das sorgt für Frustration und erschwert die Zusammenarbeit erheblich.
Hier habe ich keine größeren Probleme festgestellt. Die Gleichberechtigung im Unternehmen wirkt grundsätzlich fair und ausgewogen – das gilt auch für ältere Mitarbeitende.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als problematisch. Es fehlt oft an klarer Führung, fachlicher Orientierung und an konstruktivem Feedback. Entscheidungen wirken teilweise unkoordiniert oder wenig nachvollziehbar, was im Arbeitsalltag zu Unsicherheit und Frust führt.
Besonders schwierig ist, dass Unterstützung oder Orientierung von oben häufig ausbleibt. Mitarbeitende fühlen sich dadurch alleingelassen, und wichtige Themen werden nicht angesprochen oder gelöst. Langfristig trägt das leider zu einer angespannten Stimmung und sinkender Motivation im Team bei.
Die Arbeitsbedingungen sind leider sehr veraltet und entsprechen nicht dem heutigen Standard. Moderne Arbeitsmittel oder zeitgemäße Arbeitsplätze sucht man größtenteils vergeblich, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist ausbaufähig. Wichtige Informationen werden teilweise verspätet weitergegeben oder erreichen nicht alle Mitarbeitenden. Das führt im Arbeitsalltag immer wieder zu Unsicherheiten und unnötigem Mehraufwand.
Hier wäre mehr Transparenz und eine klarere, zeitnahe Weitergabe von Informationen wünschenswert, um Abläufe zu verbessern und Missverständnisse zu vermeiden.
Hier habe ich keine größeren Probleme festgestellt. Die Gleichberechtigung im Unternehmen wirkt grundsätzlich fair und ausgewogen.
Die Aufgaben sind auf Dauer wenig abwechslungsreich und bieten kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass sich das Unternehmen eher zurückentwickelt, anstatt neue Impulse zu setzen oder Perspektiven zu schaffen.
Dadurch fehlen interessante Projekte und Herausforderungen, was die tägliche Arbeit zunehmend eintönig wirken lässt. Für Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln oder aktiv etwas bewegen möchten, ist das auf Dauer frustrierend.
Moderner Arbeitsplatz
Ein erschöpfendes Arbeitsumfeld durch wechselnde Geschäftsführer. Kein sicheres Arbeitsumfeld und unzufriedene Mitarbeiter. Immer wieder werden Mitarbeiter entlassen, neue müssen eingearbeitet werden. Die Arbeit bleibt liegen, alles verzögert sich...
Mitarbeiter vertrauen entgegen bringen.
Durch die hohe Fluktuation war das Arbeitsklima angespannt. Viele Mitarbeiter beschwerten sich darüber und Negativität war eigentlich alltäglich, was auf Dauer anstrengend war. Während meiner Zeit hat kein Mitarbeiter die Probezeit überstanden. Diese wurde nach vollständiger Ausschöpfung der Probezeit entlassen
Intern nicht gut, extern je nach Standort anders
Unterschwellig bestand die Erwartung, Überstunden zu leisten. Wenn man pünktlich Schluss machte hatte man ein schlechtes Gewissen. Teilweise arbeiteten Mitarbeiter bis spät in die Nacht. Anerkennung gab es dafür jedoch nicht
Nahezu alle Dokumente sind digitalisiert
Weiterbildungen werden auf zusage nicht durchgeführt
Kollegen die in den letzten Jahren nicht gekündigt hatten, hatten ein sehr gutes Verhältnis. Neuere Kollegen hingegen wurden teilweise übersehen. Bei der Fluktuationsrate aber auch kein wunder. Im Großraumbüro hörte man auch immer wieder wie über einige Kollegen gesprochen wurde
Die Geschäftsführung, die gefühlt jedes Jahr wechselt tritt überheblich auf. Ein Austausch auf Augenhöhe ist nicht möglich. Wutausbrüche in Form von Gebrülle kam auch mal vor
Gute Büroausstattung, Klimaanlage, Rollladen, Tiefgarage, Großraumbüro sorgt für Unruhe durch Lautstärke.
Die Kommunikation war innerhalb des Teams und auch abteilungsübergreifend gut. Durch kurze Kommunikationswege konnten Fälle zeitnah geklärt werden. Im Homeoffice sah es dann wieder anders aus. Fehlende Erreichbarkeit, keine Rückrufe
Das Gehalt war zufriedenstellend und kam pünktlich
Man hatte das Gefühl, dass Mitarbeiter mit Studium höher angesehen werden. Wer nicht studiert hat, ist halt ein normaler Mitarbeiter.
Vielfältige Aufgabenbereiche, einige spannender als andere
Schnelle Kommunikation. Auf private Dinge werden Rücksicht genommen. Flexibel kann man sein.
Vor Ort mehr Präsent der Geschäftsführung. Mehr Verantwortung den Praxen lassen.
Könnte noch besser sein
Nichts mehr!
Sie handeln unfair und zahlen sehr schleppend oder nach Anwaltsdrohung erst die Gehälter
Mal die Firmenpolitik überdenken und unqualifiziertes Personal in der Geschäftsführung entlassen
Mein Team in der Praxis vor Ort ist / war sensationell
Mittlerweile super schlecht
Selbst bezahlen der Weiterbildung erwünscht und als Dank keine Gehaltserhöhung! Das Unternehmen möchte sich die Gehälter von seitens der Geschäftsführung erhöhen aber vergessen offensichtlich wer das Geld einbringt
Wenn es dann endlich bezahlt wird, naja! Sozialleistungen gibt es gar keine
Seitens der Verwaltung ein zubomben mit Emails zum ausdrucken
100%
Die jahrelangen Mitarbeiter werden klein gehalten aber den neuen und weniger qualifizierten Mitarbeitern wird der rote Teppich ausgerollt und höhere Gehälter bezahlt
Herablassend, keine Wertschätzung und unprofessionell ! Der Geschäftsführer äußerte das er froh sei mich als anstrengende Arbeitskraft zu verlieren
In die Jahre gekommene Praxis
Gleich null oder abwertend von Seiten der Geschäftsführer
Nein, sie möchten keine Weiterentwicklung
Nichts leider
Im Arbeitsvertrag standen andere Dinge wie bei der Bewerbung besprochen wurde
Einhalten was man beim Vorstellungsgespräch verspricht
Man wird ständig von Kunden angegangen und darf nichts sagen
Noch einigermaßen
Ständig irgend welche Schulungen in der Freizeit
Gab es nicht
Fast Mindestlohn und Weihnschtsgeld auch sehr schlecht
Nicht vorhanden nach diesem Verhalten
Wird von Athera verhindert
Besser wie zu jungen
Sehr schlecht und unerfahren
Schlecht
Sehr schlecht
Gab keine Männer dort
Nicht wirklich
Marktführer.
Das Vorbild geht nicht voran. Zuwenig Ressourcen in der Verwaltung, um den Praxen die entsprechende Leistung abzunehmen.
Keine Geschäftsführer als Dauerschleife auswechseln. Interim als Leitung wird nur noch enttäuschend registriert.
Ich persönlich wurde warm empfangen. Vor Ort klagen viele über das Großraumbüro. Keine ruhige Atmosphäre. Zwei Besprechungsräume.
Außen und Innen zwei verschiedene Welten.
Grundlegend eine eigene Führung möglich.
Wenn man sich selbst kümmert. Keine Personalführung.
Im Marktvergleich.
Leider nicht mehr vorhanden. Website und Auftreten nach Außen wird nicht gelebt.
Alle in den Abteilung chronisch überfordert. Wer noch Luft hat, hilft grundsätzlich.
Führung fehlt. Jung gern gesehen. Gut für schnellen Wechsel auf hohen Ebenen Management.
Anonym. Distanz. Keine Menschlichkeit die zu diese Branche passt.
Zu viele Geschäftsführer. Interim als Goldstandard. Keine strategische Planung möglich.
Keine Zeit für. Steuerung Management fehlt vollständig.
Suche deine Arbeit selbst. Dann wird es deine Klasse!
Leider bleibt nur noch wenig Positives übrig. Das bestehende Team sticht als einziger Lichtblick hervor. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, teilen Wissen und versuchen, den Arbeitsalltag erträglich zu machen. Besonders schmerzlich ist der Verlust vieler hervorragender Kolleg:innen, die das Unternehmen verlassen haben. Die verbleibenden Mitarbeitenden verdienen Anerkennung für ihren Einsatz. Flexible Arbeitszeiten sind ein Pluspunkt, wiegen jedoch die negativen Aspekte nicht mehr auf.
Die Liste der Kritikpunkte ist lang: Eine inkompetente Geschäftsführung, die keine Strategie und keinen Plan hat, mangelhafte Kommunikation, fehlende Wertschätzung und eine unverhältnismäßige Anzahl an Interimskräften. Zusagen werden nicht eingehalten, was Vertrauen und Motivation zerstört.
Es ist dringend notwendig, die Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung zu verbessern. Ein offener, transparenter Dialog, klare Informationen und eine konsequente Rückmeldung an die Mitarbeitenden würden nicht nur das Vertrauen in das Unternehmen stärken, sondern auch die Zusammenarbeit und die Motivation fördern. In der Vergangenheit wurde viel versprochen, jedoch selten gehalten. Dies führt zu Frustration und dem Gefühl, dass die Geschäftsführung die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nicht ernst nimmt.
Besonders enttäuschend ist, dass ein Geschäftsführer individuelle Gespräche mit Mitarbeitenden versprochen hat, diese jedoch nicht umgesetzt hat – ein klares Zeichen von Ignoranz und fehlender Wertschätzung.
Das Gefühl, dass den Mitarbeitenden nicht zugehört wird und die Geschäftsführung glaubt, es immer besser zu wissen, trägt zu einer noch größeren Entfremdung bei.
Zudem ist es bezeichnend, dass die Geschäftsführung das Weggehen wichtiger Mitarbeiter:innen nicht in Frage stellt und stattdessen die Verantwortung immer bei anderen sucht. Eine Fehlerkultur, die Selbstreflexion und ein ehrliches Eingeständnis von Fehlentscheidungen umfasst, ist dringend erforderlich. Die Geschäftsführung scheint sich in ihrer eigenen Blase zu befinden und übersieht die offensichtlichen Probleme, die ihre Entscheidungen und ihr Verhalten verursachen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der hohen Fluktuation und der anhaltenden Unsicherheit äußerst angespannt. Früher war das Team ein echtes Highlight des Unternehmens und sorgte für eine positive Atmosphäre. Leider haben viele talentierte Kolleg:innen das Unternehmen verlassen, was dazu führt, dass die Teamdynamik leidet. Trotz allem geben die verbleibenden Kolleg:innen ihr Bestes, um eine angenehme und kooperative Arbeitsumgebung zu schaffen. Leider trägt die Geschäftsführung durch ihr Verhalten maßgeblich dazu bei, dass diese Bemühungen immer wieder untergraben werden.
Das Image des Unternehmens hat stark gelitten. Früher galt es als ein Ort, an dem Mitarbeitende geschätzt und gefördert wurden. Heute scheint es sich um ein Unternehmen zu handeln, das von ineffizienter Führung und einer hohen Fluktuation geprägt ist. Das Vertrauen in die Geschäftsführung und das Unternehmen insgesamt ist massiv gesunken.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten sind positiv. Der ständige Wechsel in der Geschäftsführung führt jedoch zu zusätzlichem Stress.
Es gab einst eine hauseigene Akademie, die leider ohne Ersatz gestrichen wurde. Die verbleibenden Weiterbildungsmöglichkeiten sind auf einer E-Learning-Plattform zugänglich, die jedoch wenig interessante oder relevante Inhalte bietet. Auch hier wurde Geld verschwendet, das besser in die tatsächliche Weiterbildung und Förderung der Mitarbeitenden investiert worden wäre.
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprechen den üblichen Standards, aber es gibt nichts Außergewöhnliches. Es gibt beispielsweise noch einen Obstkorb, aber keine nennenswerten zusätzlichen Benefits, die den Mitarbeitenden einen echten Mehrwert bieten. Lohnerhöhungen werden abgelehnt. Gleichzeitig gibt das Unternehmen enorme Summen für Interimskräfte aus, was besonders frustrierend ist, da die eigentlichen Mitarbeitenden, die das Unternehmen über Jahre hinweg unterstützt haben, nicht die nötige Anerkennung oder Wertschätzung erfahren. Diese Ungleichbehandlung und das Fehlen einer klaren und fairen Vergütungspolitik tragen erheblich zur Unzufriedenheit bei.
Einige positive Ansätze, wie Elektroautos und Jobräder, jedoch wenig Engagement darüber hinaus.
Der Zusammenhalt war einst ein starkes Merkmal, jedoch haben die Kündigungen vieler Mitarbeitender das Teamgefüge geschwächt.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist ein wesentlicher Grund für die Unzufriedenheit im Unternehmen. Es gibt kein wertschätzendes, transparentes oder kompetentes Führungsverhalten. Statt auf Mitarbeitende zu hören, werden diese oft ignoriert oder abgewertet. Dies führt zu einem Klima der Frustration und dem Gefühl der Resignation bei vielen Mitarbeitenden.
Die Kommunikation ist katastrophal. Trotz wiederholter Forderungen der Mitarbeitenden nach mehr Transparenz und klaren Informationen hat sich in diesem Bereich nichts verbessert. Versprochen wurde eine transparente und regelmäßige Kommunikation, doch die Realität sieht anders aus. Es gibt schlichtweg keine relevante Kommunikation, die den Mitarbeitenden hilft, sich im Unternehmen zurechtzufinden und zu wissen, was gerade passiert. Ein offener Dialog, der das Vertrauen stärkt und den "Buschfunk" reduziert, würde viel zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen. Leider bleibt dieser Schritt jedoch aus, und die Mitarbeitenden sind auf sich alleine gestellt.
Frauen und Männer haben gleiche Chancen. Auf Teamleiterebene sind Frauen gut vertreten.
Interessante Projekte sind selten geworden. Stattdessen dominiert "Brandlöscharbeit".
Dafür reicht die Zeit nicht aus. Das würde den Rahmen sprengen.
Schlüssel von außen umdrehen. Es gibt keine Hoffnung mehr.
Jeder gegen jeden. Einen Zusammenhalt gibt es nicht mehr.
Das Chaos ist perfekt
Das war mal…
Home Office ist der letzte Ausweg, um dem Management nicht zu begegnen.
Keine Möglichkeit, da keiner mehr lange bleiben möchte.
Neue Mitarbeiter werden erst hofiert und ins Unternehmen gelockt und dann fallen gelassen.
War mal…
Wie mit allen Mitarbeitenden gleich schlecht
Völlig unerfahren, heillos überfordert, Marionetten der Geschäftsführung.
Die Geschäftsführer sind eine Katastrophe.
Lauft!
Was ist das?!
Nach außen kann man alles schön vermarkten.
Wenn ein völlig überfüllter Schreibtisch, durch immer mehr sinnlose Aufgaben eine interessante Aufgabe ist dann bitte bewerben.
Keine Selbstreflexion
Weniger Überheblichkeit mehr „WIR“
Oder einfach mal WIEDER eine neue GF
Es wird immer schwieriger das Arbeitspensum durch alle Kündigung abzugangen
Gibt es nicht
Einige alles , für den Rest gibt es nix
Rangkäpfe und Missgunst wächst
An Überheblichkeit nicht zu überbieten , Ausnahmen gibt es aber
Großraumbüro , viel zu groß für die Ma die noch da sind , aber gern kommt auch mal ein Teil der Decke runter
Alles immer streng geheim
Einige bekommen alles , andere nichts
Kann man bei so wenig MA die noch übrig sind schlecht sagen
Es könnte wirklich spannend sein.
Entwicklungsmöglichkeiten und Grundidee
S.o.
Konzepterstellung Therapie vorantreiben, ehrliche transparente Kommunikation betreiben
Hier muss klar zwischen den Praxen und der Zentrale unterschieden werden. Starker Zusammenhalt in den einzelnen Praxen und teilweise Clustern.
Viele Wechsel, unnötig schlechte bis fehlende Kommunikation aus der GF
Die Rahmenbedingungen für eine gute Work-Life-Balance sind vorhanden. Vor allem in der Zentrale müssten diese auch so durch die Leitung echt gelebt werden
Gute Möglichkeiten
Durch das Hierarchiemodell gibt es Aufstiegschancen
Potenzial in der übergreifenden Zusammenarbeit
Unter Therapeuten gibt es meist nur ein WIR
Fachliche, Praxis- und Regionalleitung sehr gut. Zuviele Wechsel in der GL - dadurch leider großes Potenzial
Auch hier oft sehr gut aber leider auch oft nicht gut im Sinne der Räumlichkeiten
Praxen und Regionalleitung sehr gut. Zentrale und Operative mit Potenzial
Gelebte Vielfalt
Definitiv, würde man nur auf die Menschen hören, die das Geschäft kennen
So verdient kununu Geld.