27 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
respektvoller Umgang untereinander
Arbeitszeiten sind flexibel vereinbar, solange die Kernzeit eingehalten wird
auf die Kolleginnen/Kollegen ist hier immer Verlass
keinen Unterschied festgestellt, im Gegenteil, die Erfahrungen helfen uns in vielen Situationen
wertschätzend
Alles vorhanden was benötigt wird. Ein sehr großer Sozialraum, der zum gemeinsamen Essen/Austausch einlädt, alle Räume sind angenehm klimatisiert, die Technik entspricht heutigem Standard
Im regelmäßigen, lockeren Austausch mit der GF werden Neuigkeiten ausgetauscht.
fairer Umgang untereinander
durch die ständige Weiterentwicklung, habe ich regelmäßig mit unterschiedlichen Themen zu tun
Vor allem die Bezahlung sowie fehlende Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten wirken sich stark auf Motivation und Zufriedenheit aus.
Eine gründliche Schulung der Führungskräfte oder ein Austausch der aktuellen Führungsebene wäre dringend notwendig, um Kommunikation, Motivation und Teamdynamik zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt eher als schwierig empfunden. Oft entsteht der Eindruck, dass viele Kolleginnen und Kollegen hauptsächlich ihrer Arbeit nachgehen, ohne sich wirklich mit dem Unternehmen oder dessen Zielen zu identifizieren.
Meiner Meinung nach liegt das zum Teil auch daran, dass es von Seiten der Geschäftsführung wenig Impulse gibt, die Mitarbeitenden langfristig zu motivieren oder stärker einzubinden. Dadurch fehlt es stellenweise an Teamgeist und gemeinsamer Ausrichtung.
Das Image des Unternehmens hat sich über die Jahre zunehmend verschlechtert. Interne Probleme werden nach außen hin immer sichtbarer, sodass Kundinnen und Kunden die Unstimmigkeiten im Betrieb mitbekommen. Das wirkt sich nicht nur auf das Vertrauen aus, sondern belastet auch die tägliche Arbeit.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt eher unausgeglichen. Wochenenddienste werden nicht gleichmäßig im Team verteilt, sodass manche Mitarbeitende deutlich häufiger belastet werden, während andere kaum oder gar nicht eingeplant sind.
Das sorgt verständlicherweise für Unmut und das Gefühl von Ungerechtigkeit. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass bei bestimmten Entscheidungen nicht immer nach klaren, nachvollziehbaren Kriterien gehandelt wird, sondern einzelne Personen bevorzugt werden.
Langfristig wirkt sich das negativ auf die Motivation und das Vertrauen innerhalb des Teams aus.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht. Langfristige Perspektiven fehlen, was auch erklärt, warum viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Es entsteht der Eindruck, dass es der Betriebsleitung egal ist, wer arbeitet oder wie motiviert das Team ist, was die Frustration zusätzlich verstärkt.
Das Gehalt ist wirklich enttäuschend und steht in keinem Verhältnis zu den Aufgaben und der Verantwortung. Es gibt kaum feste Strukturen oder transparente Regelungen, und wer mehr Geld möchte, muss regelrecht darum kämpfen. Das führt zu Frustration und dem Eindruck, dass Wertschätzung nur sehr begrenzt spürbar ist.
Das Unternehmen zeigt ein grundsätzliches Bewusstsein für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen.
Der Zusammenhalt im Team ist eher schwach. Konflikte werden kaum angesprochen oder gelöst, was die Stimmung belastet. Gute Leistungen werden oft nicht anerkannt, während Fehlverhalten selten Konsequenzen hat. Das sorgt für Frustration und erschwert die Zusammenarbeit erheblich.
Hier habe ich keine größeren Probleme festgestellt. Die Gleichberechtigung im Unternehmen wirkt grundsätzlich fair und ausgewogen – das gilt auch für ältere Mitarbeitende.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als problematisch. Es fehlt oft an klarer Führung, fachlicher Orientierung und an konstruktivem Feedback. Entscheidungen wirken teilweise unkoordiniert oder wenig nachvollziehbar, was im Arbeitsalltag zu Unsicherheit und Frust führt.
Besonders schwierig ist, dass Unterstützung oder Orientierung von oben häufig ausbleibt. Mitarbeitende fühlen sich dadurch alleingelassen, und wichtige Themen werden nicht angesprochen oder gelöst. Langfristig trägt das leider zu einer angespannten Stimmung und sinkender Motivation im Team bei.
Die Arbeitsbedingungen sind leider sehr veraltet und entsprechen nicht dem heutigen Standard. Moderne Arbeitsmittel oder zeitgemäße Arbeitsplätze sucht man größtenteils vergeblich, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist ausbaufähig. Wichtige Informationen werden teilweise verspätet weitergegeben oder erreichen nicht alle Mitarbeitenden. Das führt im Arbeitsalltag immer wieder zu Unsicherheiten und unnötigem Mehraufwand.
Hier wäre mehr Transparenz und eine klarere, zeitnahe Weitergabe von Informationen wünschenswert, um Abläufe zu verbessern und Missverständnisse zu vermeiden.
Hier habe ich keine größeren Probleme festgestellt. Die Gleichberechtigung im Unternehmen wirkt grundsätzlich fair und ausgewogen.
Die Aufgaben sind auf Dauer wenig abwechslungsreich und bieten kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass sich das Unternehmen eher zurückentwickelt, anstatt neue Impulse zu setzen oder Perspektiven zu schaffen.
Dadurch fehlen interessante Projekte und Herausforderungen, was die tägliche Arbeit zunehmend eintönig wirken lässt. Für Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln oder aktiv etwas bewegen möchten, ist das auf Dauer frustrierend.
Präsenz der Geschäftsleitung und direkte Zusamnenarbeit mit der Zentrale , z.b Rekruting!
Weiter so , das ist der richtige Weg!!
Seit dem 1.8.gibt es einen neuen Geschäftsführer !
Interesse an erfahrenen Kollegen ist groß. Die Arbeit wird gewertschätzt.
Geschäftsführer hält was er verspricht.
Praxis wurde renoviert und neue Geräte wurden angeschafft.
Seit dem neuen Geschäftsführer ist eine regelmäßige Beratung und Austausch /Kommunikation möglich
Die Zusammenarbeit ist konstruktiv und sehr angenehm.
Nichts mehr!
Sie handeln unfair und zahlen sehr schleppend oder nach Anwaltsdrohung erst die Gehälter
Mal die Firmenpolitik überdenken und unqualifiziertes Personal in der Geschäftsführung entlassen
Mein Team in der Praxis vor Ort ist / war sensationell
Mittlerweile super schlecht
Selbst bezahlen der Weiterbildung erwünscht und als Dank keine Gehaltserhöhung! Das Unternehmen möchte sich die Gehälter von seitens der Geschäftsführung erhöhen aber vergessen offensichtlich wer das Geld einbringt
Wenn es dann endlich bezahlt wird, naja! Sozialleistungen gibt es gar keine
Seitens der Verwaltung ein zubomben mit Emails zum ausdrucken
100%
Die jahrelangen Mitarbeiter werden klein gehalten aber den neuen und weniger qualifizierten Mitarbeitern wird der rote Teppich ausgerollt und höhere Gehälter bezahlt
Herablassend, keine Wertschätzung und unprofessionell ! Der Geschäftsführer äußerte das er froh sei mich als anstrengende Arbeitskraft zu verlieren
In die Jahre gekommene Praxis
Gleich null oder abwertend von Seiten der Geschäftsführer
Nein, sie möchten keine Weiterentwicklung
Nichts leider
Im Arbeitsvertrag standen andere Dinge wie bei der Bewerbung besprochen wurde
Einhalten was man beim Vorstellungsgespräch verspricht
Man wird ständig von Kunden angegangen und darf nichts sagen
Noch einigermaßen
Ständig irgend welche Schulungen in der Freizeit
Gab es nicht
Fast Mindestlohn und Weihnschtsgeld auch sehr schlecht
Nicht vorhanden nach diesem Verhalten
Wird von Athera verhindert
Besser wie zu jungen
Sehr schlecht und unerfahren
Schlecht
Sehr schlecht
Gab keine Männer dort
Nicht wirklich
Marktführer.
Das Vorbild geht nicht voran. Zuwenig Ressourcen in der Verwaltung, um den Praxen die entsprechende Leistung abzunehmen.
Keine Geschäftsführer als Dauerschleife auswechseln. Interim als Leitung wird nur noch enttäuschend registriert.
Ich persönlich wurde warm empfangen. Vor Ort klagen viele über das Großraumbüro. Keine ruhige Atmosphäre. Zwei Besprechungsräume.
Außen und Innen zwei verschiedene Welten.
Grundlegend eine eigene Führung möglich.
Wenn man sich selbst kümmert. Keine Personalführung.
Im Marktvergleich.
Leider nicht mehr vorhanden. Website und Auftreten nach Außen wird nicht gelebt.
Alle in den Abteilung chronisch überfordert. Wer noch Luft hat, hilft grundsätzlich.
Führung fehlt. Jung gern gesehen. Gut für schnellen Wechsel auf hohen Ebenen Management.
Anonym. Distanz. Keine Menschlichkeit die zu diese Branche passt.
Zu viele Geschäftsführer. Interim als Goldstandard. Keine strategische Planung möglich.
Keine Zeit für. Steuerung Management fehlt vollständig.
Suche deine Arbeit selbst. Dann wird es deine Klasse!
Dafür reicht die Zeit nicht aus. Das würde den Rahmen sprengen.
Schlüssel von außen umdrehen. Es gibt keine Hoffnung mehr.
Jeder gegen jeden. Einen Zusammenhalt gibt es nicht mehr.
Das Chaos ist perfekt
Das war mal…
Home Office ist der letzte Ausweg, um dem Management nicht zu begegnen.
Keine Möglichkeit, da keiner mehr lange bleiben möchte.
Neue Mitarbeiter werden erst hofiert und ins Unternehmen gelockt und dann fallen gelassen.
War mal…
Wie mit allen Mitarbeitenden gleich schlecht
Völlig unerfahren, heillos überfordert, Marionetten der Geschäftsführung.
Die Geschäftsführer sind eine Katastrophe.
Lauft!
Was ist das?!
Nach außen kann man alles schön vermarkten.
Wenn ein völlig überfüllter Schreibtisch, durch immer mehr sinnlose Aufgaben eine interessante Aufgabe ist dann bitte bewerben.
Bis 2020 hat die Arbeit Spaß gemacht !
Die besten Mitarbeiter sind leider schon weg.
In 40 Jahren Arbeitsleben ist das die schlechteste Firma, die ich jemals kennengelernt habe!!
Fachliche Leitung, die noch grün hinter den Ohren ist und sich nicht durchsetzen kann.
Hier ist Hopfen und Malz verloren… DIE nehmen überhaupt nichts an !!!
Tauscht die Mannschaft aus, die in den letzten vier Jahren dazu gekommen ist, sonst können sie bald die Praxis zusperren !
Vor allem sollte das Controlling mal ein Auge drauf werfen wie hier gearbeitet wird!
Schrecklich ! Hier werden Mitarbeiter zum Mobbing eingestellt!
Gibt es nicht!
Kein Respekt gegenüber älteren Kollegen
Vorgesetzte ist vollkommen unfähig! Muss immer Rücksprache beim Kollegen halten und kann keine Entscheidungen alleine treffen♀️
Vorgesetzter hört nichts und sieht nichts!!
Würde es keinen Mindestlohn geben, würden sie noch weniger zahlen!
Entwicklungsmöglichkeiten und Grundidee
S.o.
Konzepterstellung Therapie vorantreiben, ehrliche transparente Kommunikation betreiben
Hier muss klar zwischen den Praxen und der Zentrale unterschieden werden. Starker Zusammenhalt in den einzelnen Praxen und teilweise Clustern.
Viele Wechsel, unnötig schlechte bis fehlende Kommunikation aus der GF
Die Rahmenbedingungen für eine gute Work-Life-Balance sind vorhanden. Vor allem in der Zentrale müssten diese auch so durch die Leitung echt gelebt werden
Gute Möglichkeiten
Durch das Hierarchiemodell gibt es Aufstiegschancen
Potenzial in der übergreifenden Zusammenarbeit
Unter Therapeuten gibt es meist nur ein WIR
Fachliche, Praxis- und Regionalleitung sehr gut. Zuviele Wechsel in der GL - dadurch leider großes Potenzial
Auch hier oft sehr gut aber leider auch oft nicht gut im Sinne der Räumlichkeiten
Praxen und Regionalleitung sehr gut. Zentrale und Operative mit Potenzial
Gelebte Vielfalt
Definitiv, würde man nur auf die Menschen hören, die das Geschäft kennen
Einfach nichts!
Schlechte Work-Life Balance
Overload
keine Kommunikation, keine Transparenz
nur Interims Kräfte
Arbeitsatmosphäre, Arbeitsbedingung
Parkplatzsituation
etc....
feste GF und Mitarbeiter einstellen, keine Interimskräfte!
Wirtschaftliche Lage verbessern, mehr auf Kosten/Ausgaben achten.
Mitarbeiter schätzen und zuhören.
Work-Life Balance verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre lässt in der Zentrale sehr zu wünschen übrig.
Es herrscht eine sehr dunkle und eine schon fast mystische Atmosphäre. Jeder hat Angst, sich falsch oder verhalten oder etwas Falsches zu sagen. Die Mitarbeiter stoßen aufgrund der Maße an Arbeit an ihre Grenzen und Nerven. Man kann die starke Auslastung und Dynamik spüren.
Es herrscht starke Unzufriedenheit, da niemand wirklich weiss, wie es mit diesem Unternehmen weitergeht, da sehr viele (auch langjährige) Mitarbeiter kündigen und nur Interims Kräfte nachkommen.
Aufgrund des ständigen Wechsels der GF, v.a. durch Intermskräfte sinkt das Image der Athera immer weiter. Innerhalb eines Jahres sind 95% aller Führungskräfte der Zentrale entweder freiwillig gegangen oder wurden gegangen.
Die GF erwartet, dass mann 24/7 erreichbar sein soll. Man wird selbst am späten Abend oder sogar Nachts mit Aufgaben lediglich bombardiert. Es wird erwartet, dass alle Aufgaben so schnell es geht erledigt werden müssen und man daher auch gezwungen ist, sehr sehr sehr viele Überstunden zu leisten.
Möchte man vielleicht wegen einem Termin früher gehen, wird man schief angeschaut. Überstunden werden nicht vergütet und können nicht abgebaut werden.
Zu Beginn gab es die Akademie. Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage, in der sich dieses Unternehmen nun befindet, wird hierzu wohl kein Cash mehr zur Verfügung stehen.
Das Gehalt kommt am allerletzten des Monats und keinen Tag früher.
Sozialleistungen????
nein
Der Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist ok, zwischen den Abteilungen funktioniert leider nichts mehr (jeder gegen jeden).
ok
Keine Transparenz. Selbst den Führungskräften werden wichtige Infos nicht mitgegeben. Die GF arbeitet nur für sich und unter sich.
Die Entscheidungen der GF ergeben keinen Sinn. Die Abteilungsleiter werden nicht mitgenommen. Wichtige Ratschläge der Abteilungsleiter an die GF werden ignoriert oder überhört.
Man sitzt mit knapp 50 Personen in einem Großraumbüro. Selbst die Führungskräfte sitzen mittendrin und haben keine Möglichkeit auf Privatsphäre. Alle Gespräche (die eventuell auch nicht jeder mitbekommen sollte) werden mitgehört. Es gibt lediglich zwei Glaskästen, in die man sich zwar zurückziehen kann, die aber dauerhaft belegt sind, da fast alle diese Möglichkeit nutzen möchten.
Die Home Office Option (2 x pro Woche ) ist zwar da, wird aber nur ungern akzeptiert bzw. nicht gern gesehen.
Es gibt keine Kommunikation. Jeder arbeitet für sich, entweder aus Angst entlassen zu werden oder stumpft lediglich ab. Die GF Ebene wechselt fast jeden Monat (mit Interimskräften, die kurz darauf leider auch wieder weg sind), sodass man kein Vertrauen mehr aufbauen kann, geschweige denn eine gute Kommunikation zustande kommt.
Die Interims-GF interessieren sich nicht für die Mitarbeiter und agieren sehr ignorant und vor allem arrogant. Hauptsache das Geld am Ende des Monats stimmt. Leider hat allerdings noch keiner dieser Interimer etwas bewirkt.
Es gibt sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte.
Theoretisch gibt es viele Aufgaben, die mit Sicherheit interessant sein könnten. Aufgrund der Maße an Arbeit verliert man aber schnell den Überblick und ist eher gezwungen das sinkende Schiff über Wasser zu halten.
So verdient kununu Geld.