171 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
171 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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171 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine!
Ich habe den gesamten Bewerbungsprozess als sehr wertschätzend, professionell und angenehm empfunden. Besonders positiv ist mir die offene und transparente Kommunikation in Erinnerung geblieben.
Ursprünglich hatte ich mich auf eine andere Position beworben, die letztlich in der geplanten Form leider nicht mehr besetzt wurde. Umso mehr hat es mich gefreut, dass meine Gesprächspartner Potenzial in meinem Profil gesehen haben und mir stattdessen eine alternative Position als Servicekoordinator vorgestellt haben. Das habe ich als großes Zeichen von Wertschätzung und Interesse an meiner Person wahrgenommen.
Die angebotene Stelle bot aus meiner Sicht viel Entwicklungspotenzial, einen großen Gestaltungsspielraum sowie die Möglichkeit, in einem wachsenden Unternehmen aktiv Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. In den Gesprächen wurde deutlich, dass Mitarbeitende gefördert werden und Perspektiven zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung vorhanden sind.
Letztlich habe ich mich für ein anderes Angebot entschieden, da dieses noch besser zu meiner aktuellen beruflichen und persönlichen Situation passt. Die Entscheidung war jedoch keinesfalls gegen das Unternehmen gerichtet, sondern lediglich eine Frage der individuellen Rahmenbedingungen.
Ich bedanke mich herzlich für die angenehmen Gespräche, die Offenheit und das entgegengebrachte Vertrauen. Wer ein Unternehmen sucht, in dem Entwicklungsmöglichkeiten, Gestaltungsspielraum und ein wertschätzender Umgang gelebt werden, ist hier aus meiner Sicht gut aufgehoben.
Keine!
Ich habe das Unternehmen im Rahmen eines Bewerbungsprozesses kennengelernt und dabei durchweg positive Erfahrungen gemacht.
Besonders hervorheben möchte ich die Professionalität und Wertschätzung während des gesamten Prozesses. Ursprünglich habe ich mich auf eine bestimmte Position beworben. Im Verlauf der Gespräche wurde jedoch sehr aufmerksam auf mein Profil eingegangen, sodass mir sogar zwei weitere Positionen vorgeschlagen wurden, die aus Sicht des Unternehmens noch besser zu meinen Erfahrungen und Stärken passten. Das habe ich als sehr individuell und kandidatenorientiert wahrgenommen.
Auch das Assessment-Center bzw. der vorgelagerte Online-Fragebogen war hervorragend gestaltet. Die Inhalte wirkten durchdacht, relevant und professionell aufbereitet. Statt eines standardisierten „Abhak-Prozesses“ hatte ich das Gefühl, dass hier tatsächlich Wert auf eine passende Besetzung und ein gegenseitiges Kennenlernen gelegt wird.
Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir außerdem die Kommunikation durch das Recruiting. Die Ansprechpartnerin war jederzeit freundlich, professionell und gut erreichbar. Der gesamte Ablauf war transparent, die nächsten Schritte wurden klar kommuniziert und Entscheidungen sowie Hintergründe waren stets nachvollziehbar.
Letztlich habe ich den Bewerbungsprozess nicht aufgrund des Unternehmens beendet, sondern weil ich mich parallel für eine andere berufliche Möglichkeit entschieden habe. Meine Entscheidung war daher keine Entscheidung gegen dieses Unternehmen.
Insgesamt habe ich den Bewerbungsprozess als sehr professionell, wertschätzend und gut organisiert erlebt und kann das Unternehmen aus Bewerbersicht uneingeschränkt und mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Der Recruiting-Prozess sollte insgesamt effizienter, transparenter und verbindlicher gestaltet werden. In meinem Fall erstreckte sich das Verfahren über mehr als drei Monate. Gleichzeitig wurde ein sehr hoher Zeitaufwand durch mehrere Gespräche, ein Online-Assessment sowie die Ausarbeitung einer Case Study erwartet.
In der Abschlussphase kam es zudem zu organisatorischen Mängeln, unter anderem durch die Zusendung eines Vertragsentwurfs mit falschem Namen. Fristen und Erwartungen wurden nicht klar kommuniziert; das Angebot wurde nach wenigen Tagen ohne vorherige Rückfrage oder Fristsetzung zurückgezogen.
Ein strukturierterer Prozess, saubere administrative Abläufe und ein respektvoller Umgang mit Zusagen würden den Gesamteindruck deutlich verbessern.
Eine Antwort wäre wünschenswert.
Sie dürfen einfach nicht zu spät zum Vorstellungsgespräch kommen, das ist inakzeptabel und unprofessionell.
Sie dürfen einfach nicht zu spät zum Vorstellungsgespräch kommen, das ist inakzeptabel und unprofessionell.
Die erste Rückmeldung erfolgte ca. 6 Wochen nach der Bewerbung, als ich bereits eine Stelle in einem anderen Unternehmen angetreten hatte. Das sagt glaube ich bereits alles.
Sehr schade, die Stelle war für mich durchaus attraktiv, allerdings verwundert es vor dem Hintergrund nur wenig, dass viele Ausschreibungen bereits seit Monaten online sind.
Der Prozess muss dringend neu strukturiert werden. Andere Unternehmen schaffen es schließlich auch innerhalb weniger Tage eine erste Entscheidung zu treffen.
Der kurze telefonische Kontakt war allerdings überaus nett und sympathisch.
Ich habe mich auf eine Stelle beworben, die vermutlich nie wirklich zu besetzen war. Der Bewerbungsprozess wirkte wenig strukturiert und nach dem Gespräch erfolgte keine Rückmeldung, nicht einmal eine Absage.
Prozesse umdenken
Ich beziehe mich auf den Bewerbungsprozess bei LEWA – und der allein reicht aus, um sich ein deutliches Bild davon zu machen, wie es dort intern wohl abläuft, insbesondere in der Ausbildung.
Bereits im Gespräch wurde man nahezu verhört, vor allem zu Schulnoten, die für den angestrebten Ausbildungsberuf wenig bis gar keine Relevanz hatten. Es ging weniger darum, den Menschen hinter der Bewerbung kennenzulernen, als vielmehr um das starre Abklopfen formaler Kriterien. Die Atmosphäre war kühl und von oben herab – was vermutlich auch damit zu tun hat, wer dort für die Ausbildung verantwortlich ist. Der Eindruck eines patriarchalen Führungsstils drängte sich schnell auf.
Wer sich fragt, wie viele Auszubildende LEWA am Ende tatsächlich aus einer Klasse oder einem Jahrgang übernimmt, wird schnell feststellen: Die Quote ist auffällig gering. Und das passt zu dem Bild, das der Bewerbungsprozess vermittelt – man bekommt nicht den Eindruck, dass hier wirklich an Nachwuchsförderung auf Augenhöhe interessiert ist.
Fazit: Wer Wert auf eine professionelle, respektvolle und zukunftsorientierte Ausbildung legt, sollte sich gut überlegen, ob LEWA dafür die richtige Adresse ist.
Mir wurde erst nach Nachfrage Bescheid gegeben.
So verdient kununu Geld.