133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsplatz ist modern, es wird Wert auf einen familiären Umgang gelegt (was nicht jede Führungskraft umsetzen kann oder will), das Gehalt wird pünktlich bezahlt und die Sonderzahlungen sind toll. Im Großen und Ganzen ist es ein toller Arbeitgeber, wenn man in der richtigen Abteilung arbeitet und eine Chefin hat wie ich! Daher empfehle ich nur noch Stellen in unserem Unternehmen weiter, bei denen ich die oder den zuständigen Vorgesetzten selbst kenne. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob ich bei guter Empfehlung einen Bonus bezahlt bekomme oder nicht. Schließlich geht es um Existenzen.
Dass das Thema Homeoffice kritisch gesehen wird. Und, dass es hier Führungskräfte gibt, die absolut nicht die Werte unseres Unternehmens verinnerlicht haben, trotzdem hier schalten und walten können weil deren Vorgesetzte wiederum sich nicht mit "dem Problem" auseinander setzen möchten. Es ist ja einfacher, einen Aufhebungsvertrag vorzulegen mit der warmen Empfehlung, ihn anzunehmen?! Das passt für mich nicht zu dem Bild, was wir nach außen hin tragen und an welches ich bis vor kurzem noch geglaubt hatte. Das was ich indirekt erlebt habe hat dazu geführt, dass ich meinen Arbeitgeber nun mit anderen Augen sehe. Sehr schade.
Mit psychologischen Tests beim Einstellen einer Führungskraft ist es nicht getan - auch danach sollte man genau hinschauen, wen man da eingestellt hat! Wer wegschaut, löst das Problem nicht. Und schon gar nicht, wenn der Verursacher bleiben darf und der Andere gehen muss!!!
In meinem Umfeld gut bis sehr gut. Es herrscht ein wertschätzender, respektvoller Umgang unter den Kollegen (in der Abteilung, in der ich arbeite).
Ich denke, die W-L-B ist ganz okay, es kommt sicherlich auf die Position darauf an, in wie weit man es ausleben kann.
Ist auch ein Thema vom Unternehmen, was wichtig ist. Aber meiner Meinung nach, haben wir noch an einigen Stellen Nachholbedarf ;-) Ist aber nicht nicht schlimm, ist alles machbar...
Wer sich weiterbilden möchte, wird sich über unser breitgefächertes Weiterbildungsprogramm freuen. Ich finde es super, das Unternehmen bietet dahingehend sehr viel.
In "meiner" Abteilung ist der Zusammenhalt super, in "meinem" Team bestens. Es kommt immer darauf an, mit wem man zusammen arbeitet. Das ist auch etwas Glückssache.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden i. d. R. wertgeschätzt, zumindest ist es in "meiner" Abteilung so.
Kommt darauf an, welcher Charakter dein Vorgesetzter ist. Ich bin seit fast 20 Jahren im Unternehmen und hatte wirklich Glück. Meine Vorgesetzte würde ich niemals freiwillig hergeben, sie ist ein Profi und von ihr könnten einige Führungskräfte-Herren viel lernen, was kompetente Mitarbeiterführung angeht. Ich habe leider auch schon das Gegenteil meiner Chefin erlebt (durch ein Familienmitglied, welches ebenfalls hier im Unternehmen angestellt war) und bin nach wie vor entsetzt, dass dessen damaliger Vorgesetzter weiterhin in unserem Unternehmen geduldet wird.
Schönes Gebäude, moderne Arbeitsausstattung - ich kann nicht meckern.
Es gibt ein Intranet, dieses informiert ganz gut über Aktuelles. Neuigkeiten die nur für einen bestimmten Personenkreis wichtig sind, kommen meistens per Mail oder über den direkten Vorgesetzten. Daher bekommt dieser Punkt von mir 5 Sterne.
Es gibt Tarifgehälter und AT - ich denke, unser Unternehmen ist da mittlerweile nicht mehr konkurrenzlos, auch wenn ich die Gehälter als überdurchschnittlich gut empfinde.
Auf Gleichberechtigung wird geachtet und Wert gelegt Seitens des Unternehmen - ist meine persönliche Erfahrung. Ob die einzelne Führungskraft es auch so sieht, ist wieder ein anderes Thema.
Interessante Aufgaben sind sicherlich auch von der Position abhängig. Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass man einer persönlichen Weiterentwicklung nicht im Wege steht (es sei denn, man hat die falsche Führungskraft vor sich).
Den guten Zusammenhalt innerhalb des Teams sowie die Möglichkeit, neue Aufgaben und Verantwortungsbereiche zu übernehmen.
Den starken mentalen Druck, die ausgeprägten Hierarchien und den teilweise respektlosen und herablassenden Umgang.
Kommunikation auf Augenhöhe und ein respektvoller Umgang, unabhängig von der Position. Eine offenere Fehlerkultur, direkte Kommunikation und echte Zusammenarbeit würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern.
Innerhalb des Teams herrschte grundsätzlich ein guter Zusammenhalt. Das war für mich einer der wenigen wirklich positiven Aspekte.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre wurde jedoch stark durch Hierarchien, mentalen Druck und den Umgang von Vorgesetzten geprägt. Es wurde häufig davon gesprochen, dass man „eine Familie“ sei. In der Realität war jedoch sehr deutlich spürbar, wer in der Hierarchie über wem steht. Respekt wurde vor allem gegenüber Vorgesetzten erwartet, in die andere Richtung habe ich diesen Respekt jedoch häufig vermisst.
Teilweise herrschte eine Atmosphäre, in der man das Gefühl hatte, ständig funktionieren und sich anpassen zu müssen. Kritik oder das Ansprechen von Belastungen führte aus meiner persönlichen Erfahrung nicht zu einem offenen Austausch oder einer Verbesserung, sondern eher zu dem Gefühl, sich noch stärker anpassen zu müssen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams konnte vieles auffangen, die grundsätzliche Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich jedoch über längere Zeit als belastend empfunden.
Die Work-Life-Balance empfand ich vor allem durch den hohen mentalen Druck als sehr belastend. Auch außerhalb der eigentlichen Arbeit hatte ich häufig das Gefühl, den Druck und die Anspannung nicht richtig hinter mir lassen zu können.
Durch die hohen Erwartungen, die ständige Erreichbarkeit und den Umgang mit Mitarbeitenden fiel es mir schwer, nach der Arbeit wirklich abzuschalten. Für mich persönlich hatte die Arbeit dadurch über einen längeren Zeitraum einen starken Einfluss auf mein Wohlbefinden und meine Freizeit.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war grundsätzlich gut. Die Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und gerade in schwierigen Situationen zusammengehalten. Für mich war der Teamzusammenhalt einer der wenigen wirklich positiven Aspekte in diesem Arbeitsumfeld.
Insgesamt habe ich den Umgang von Vorgesetzten häufig als hierarchisch, respektlos und teilweise herablassend empfunden.
Respekt wurde von Mitarbeitenden gegenüber Vorgesetzten selbstverständlich erwartet, in die andere Richtung habe ich diesen jedoch oft vermisst. Wenn Belastungen oder Probleme angesprochen wurden, hatte ich selten das Gefühl, wirklich gehört oder ernst genommen zu werden. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, entstand eher der Eindruck, dass man sich anpassen und die bestehenden Umstände einfach akzeptieren sollte.
Die Kommunikation empfand ich als sehr schwierig. Es wurde nicht mit mir direkt gesprochen. Stattdessen lief vieles über die direkte Vorgesetzte. Dabei hatte ich häufig nicht den Eindruck, dass es darum ging, gemeinsam Lösungen zu finden oder aufeinander zuzugehen.
Der Ton und Umgang, in dem teilweise kommuniziert wurde, waren für mich sehr befremdlich und etwas, das ich so weder davor noch danach erlebt habe.
Grundsätzlich bekommt man die Möglichkeit, neue und zusätzliche Aufgaben zu übernehmen und sich durch Schulungen weiterzuentwickeln. Das ist definitiv ein positiver Aspekt und bietet die Chance, neue Erfahrungen und Verantwortungsbereiche kennenzulernen.
Allerdings fehlte aus meiner Sicht eine entsprechende Anpassung von Gehalt oder Position, wenn dauerhaft zusätzliche Tätigkeitsfelder und Verantwortung übernommen wurden. Mehr leisten und dazulernen zu dürfen ist grundsätzlich super, eine angemessene Anerkennung und Entwicklung sollte damit meiner Meinung nach jedoch ebenfalls einhergehen.
durch Flexibilität möglich aber nur mit eigener Disziplin umsetzbar
Gehalt ok, Benefits könnten deutlich wertschätzender sein
best Team ever
sollte flexibler und empathischer sein
lässt Freiräume zur eigenen Gestaltung, Lobt
leider kein Zuschuss zur Einrichtung im Homeoffice
könnte noch transparenter sein
Projektarbeit
Nichts mehr
Vorgesetzte in der IT ab AL
Mittlere Management auf Schulung schicken, was Empathie und Wertschätzung betrifft
Mit den direkten Kollegen ok.
Naja, am besten mal über die DVAG informieren
Rückschrittlich in der IT
Fast nur noch interne MS und Jira/Confluence Schulungen
ok
Nur Blablabla
Naja
ok
Mittleres Management ist ein Katastrophe in der IT
Die Zentrale ist ok, aber mit Heimarbeit ist es schwierig
Eigentlich kaum noch vorhanden, wird alles über Tickets gemacht.
Männer werden bevorzugt
In Teilbereichen
Gute "Kantine", im Grunde schon auf Restaurant Niveau.
Seit 2026 ist man zurück bei mindestens 2/3 vor Ort im Großraumbüro und hat alle Errungenschaften der vorigen Jahre hinsichtlich Arbeitsplatzverbesserungen wieder zurückgedreht. Was man euphemistisch oder vielmehr zynisch „New Work“ nennt (eigentlich mehr pre-industriell als „new“). Das ist auch für externe Mitarbeiter so angeordnet(!), was eine Beauftragung, meiner Meinung nach, de facto zwingend zur Scheinselbstständigkeit macht.
Wieder einführen einer vernünftigen zeitgemäßen Home Office Regelung.
Grundsätzlich ist es unter den meisten Kollegen gut.
Home Office Errungenschaften wurden zu diesem Jahr wieder rückgängig gemacht.
Überwiegend gut unter den "langjährigen" Kollegen, zuletzt hat man sich große Mengen fauler "E-ier" ins Nest gelegt.
Großraumbüro überwiegen Vorort.
Wechselhaft, von sehr gut bis miserabel.
Alles!
Nichts
Siez-Kultur abschaffen, ist leider noch sehr verbreitet, vor allem bei älteren Kollegen. Aber das ist wirklich eine Kleinigkeit.
Alles sehr nette und offene Kollegen, wodurch es sehr viel Spaß macht, zur Arbeit zu kommen!
2 Tage HO und 3 Tage Büro, zur Not gehen auch mal mehr HO Tage. Alles super!
Schade, es lief früher viel besser.
Arbeitsprozesse leiden zunehmend unter einem inkompetenten Middle-Management und hoher Mitarbeiterfluktuation
Sehr schlecht, da Tochterfirma der Deutschen Vermögensberatung
Gleitzeit und Home-Office die letzten Jahre zurückgefahren bis komplett nicht mehr möglich, selbst für Externe und Teilzeit-Mitarbeiter
Viel Ego, wenig Fachwissen
Chaotisch
Zweiklassengesellschaft
Gesundheits-, und Mitarbeiterbindungsangebote
In einigen Bereichen unprofessionell (Kommunikation, Haltung)
Weniger Systeme & Tools, mehr Kollegen für faire Arbeitsverteilung
Das Arbeitsklima ist gut. Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit
Subjektiv nicht das Beste. Man muss sich selbst überzeugen.
Freie Zeiteinteilung bei viel Work und wenig Balance
Nur 2 Karrierewege
Kann frei verhandelt werden
Viele Außendiensttermine, dadurch hohe Reisekosten
Es gibt ein Konkurrenzverhalten, nicht jeder Kollege gönnt den Anderen ihren Erfolg.
Ältere Kollegen sind sehr angesehen
Der Vorgesetzte kommuniziert klar, ist erreichbar und nimmt sich den Dingen an. Es ist jedoch nicht jeder die geborene Führungskraft- hier gibt es Verbesserungspotential im Rahmen von Reflexion der eigenen Handlungen
Gute Arbeitsbedingungen, alles wird gestellt. Jedoch zu viele Systeme und Tools
Die Kommunikation ist vom direkten Vorgesetzten klar. Darüber hinaus wird lange nichts verraten. Es gibt viel Getuschel & Vermutungen, doch lange nichts konkretes
Jeder ist Willkommen, die Männerdomäne muss sich noch an Frauen gewöhnen
Spannendes, vielseitiges Aufgabenfeld, das fordert und Freude bereitet
Ich bin seit einem Jahr im Unternehmen tätig und bis jetzt bin ich sehr glücklich dort. Daher gibt es nichts schlechtes zu berichten.
Sehr gut. Es wird gearbeitet aber auch viel gelacht.
Diese hängt von dem Vertragskonstrukt ab. In meinem Fall ist das auf jeden Fall gegeben.
Sehr gut. Ich kann mich immer auf die Kollegen verlassen. Im Team unterstützen wir uns gegenseitig.
Seht gut
Ich fühle mich durch meinen Vorgesetzten jederzeit unterstützt und motiviert
Top!
Jederzeit in alle Richtungen komplett transparent.
Ich erlebe eine durchweg faire und gleichberechtigte Zusammenarbeit, unabhängig von Position oder Hintergrund
Standort und Einrichtung.
Vorgesetztenverhalten, bis in die Vorstandsebene und kaum Wertschätzung für geleistete Arbeit.
Vielleicht sollten die Vorgesetzten ab Abteilungleiter mal wieder mit den normalen Angestellten in Kontakt gehen und sich wirklich Kritik anhören, sich hinterfragen und nicht nur Druck ausüben.
In unserem Team ok.
Ist halt ein Struki Betrieb.
Kaum noch Homeoffice und feste Tage wo man da sein muss.
Es gibt vorwiegend interne Ausbildung.
Ist ok.
Naja
Nur noch vereinzelt.
Ist ok.
Direkter Vorgesetzter ist ok, aber in der höheren Hierarchie ist das Intresse an den Mitarbeitern nicht vorhanden und Wertschätzung ist so gut wie nicht vorhanden.
Ist ok.
In unserm Team gut, ansonsten wird mehr Wert auf Bürokratie gelegt, anstatt miteinander zu reden.
Männer werden bevorzugt.
War einmal nur noch verwalten.
So verdient kununu Geld.