75 von 278 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima war sehr angenehm.
Die Niederlassung Nord ist relativ jung, dafür bestärkt jedes Jahr eigene Position.
Ich würde mir mehr Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung wünschen.
Man ist immer rücksichtsvoll behandelt.
Kompetent und aufmerksam. Bei Fragen immer zugängig.
Schon vor dem Beginn der Arbeitszeit haben mir die Mitarbeiter mit der Wohnungssuche, Berufsbekleidung etc. geholfen. Für eine gute Begleitung ist also seit dem Anfang gesorgt. Der Vetrag wurde klar ausgelegt, alle Schritte waren definiert und mit mir diskutiert. Meine Fragen wurden immer freundlich beantwortet.
Über die monetären Fragen haben wir offen diskutiert bis ich zufrieden war. Das Gehalt hat genau der von mir erbrachten Leistung gestimmt.
Gerade als Berufsanfänger mit einem nicht so guten Abschluss hat man die Möglichkeit, erstmal irgendwo unterzukommen. Auch wenn man längere Zeit arbeitslos war, gibt es so die Möglichkeit, wieder Fuß zu fassen. Man ist erstmal weg von der Straße und kann sich nach einiger Zeit woanders bewerben.
Leider werden die Werte, mit denen Atlas Titsan wirbt, von den Gesellschaftern nicht gelebt.
Ich halte das gesamte Konzept für fragwürdig. Atlas Titan stellt sich anders dar als es ist.
Es gibt viele junge Kollegen. Die meisten sind ok.
Ich habe inzwischen den Eindruck bekommen, dass es nicht gut ist.
Ich habe das Gefühl, es wird erwartet, dass man immer zur Verfügung stehen muss. Sonst gibt es schon mal komische Blicke.
Sozialbewusstsein: Wenn damit auch die Atlas-Titan-Werte gemeint sind: NEIN. Die werden nicht gelebt.
Formal und dem Titel nach ja, in der Realität nein.
Ich denke schon, weil sich viele verbündet haben.
Das gefällt mir nicht, wobei man unterscheiden muss, welche Vorgesetzten. Vorgestzter werden viele schnell. Mit richtiger Verantwortung ist das aber nicht verbunden. Kein gutes Gefühl habe ich bei bestimmten Herren.
Moderne Räume, aber nichts Besonderes.
Seitens der Führung passiert da recht wenig.
Es wird nicht gut bezahlt. Eher am unteren Ende der Skala.
Das ist sicherlich ein Manko. Ich hätte nicht erwartet, dass es ein Personalverleiher ist. Die Außendarstellung ist anders.
Nichts.
Es wird keine eigene Meinung akzeptiert, wenn sie nicht opportun ist. Ich halte das UNternehmen für eine riesige Mogelpackung. Meiner Meinung werden die Mitarbeiter klein gehalten, damit sich bestimmte Herren immer mehr die Taschen vollstopfen können. Die Margen in dieser Branche sind enorm.
Es wird nicht funktionieren. Die Karre ist zu sehr im Schlamassel. Bishere konnte durch geschicktes Marketing noch einiges kaschiert werden. Mitarbeiter merken das.
Die Arbeit wird vielleicht in der Niederlassung, nicht aber im Unternehmen geschätzt. Es wurde mir das Gefühl vermittelt, nichts wert zu sein. Bei meinem neuen Arbeitgeber fühle ich mich wieder wertgeschätzt, habe wieder Selbtsvertrauen.
Eine Zeitarbeitsfirma, die krampfhaft versucht, ihr Image mit Kununu-Bewertungen und Kompetenz im Projektmanagement aufzupolieren. Beides ist eine Lachnummer.
Gemessen daran, was moderne Firmen bieten, war das schlecht. Arbeitszeiten sind auf dem Papier flexibel...
Gemessen mit anderen Arbeitgebern lachhaft. Weiterbildung gibt es, damit es dem Image des Unternehmens hilft.
Ein gesundes Misstrauen war angebracht. Einige wollten den Chefs gefallen.
Die Vorgestzten an meinem Standort waren Marionetten, ohne entscheiden zu dürfen.
Normal
Von übergeordeneter Stelle wurde ich wissensmäßig kleingehalten. Wie ich nach außen kommunizieren musste, wurde mir vorgegeben. Insbesondere war wichtig, wie Atlas Titan dargestellt werden sollte. Es sollte der Anschein vermieden werden, dass Atlas Titan ein stinknormaler Personaldienstleister ist.
Unter dem Durchschnitt. Die Mitarbeiter werden kleingehalten und fühlt sich als Bittsteller.
Was Geschlecht und Nationalität betrifft schon. Aber es gibt immer mal wieder Lieblinge.
NEIN, ganz bestiommt nicht. Stellen raussuchen und schauen, wer da passen könnte.
Nichts
Siehe weitere Punkte.
Gesamte Ausrichtung überdenken.
Verhalten der Vorgesetzten absolut irrational und daneben. Was heute gesagt wird, ist morgen nicht mehr gültig.
Zeitarbeit eben.
Bis zu 60 Stunden pro Woche.
Nach außen werden Weiterbildungsmöglichkeiten propagiert, gibt aber kaum welche.
Schlecht, das, was gesetzlich vorgeschrieben ist und nicht mehr.
Wenig vorhanden.
Man muss sich untereinander verbünden bei solchen Vorgesetzten. Daher relativ gut.
Es gibt keine älteren Kollegen, weil fast alle nach spätestens wenigen Jahren gekündigt werden.
Völlig daneben. Nicht verbindlich. Sobald jemand in relevanten Bereichen eine höhere Qualifikation als einer der Gesellschafter hat, wird er/sie abgesägt.
Keine Klimaanlage, brütend heiß im Sommer. Schlecht beheizt, im Winter zu kalt. Standort zudem völlig ab vom Sprung.
Kaum vorhanden.
Quasi nicht vorhanden. Frauen diskriminierender Chauvnismus ist an der Tagesordnung.
Monotones Zeitarbeitsgeschäft.
Den Parkplatz
Die Unehrlichkeit. Der Mitarbeiter ist nur Mittel zum Zweck und wird nicht gewertschätzt. Für mich zeigen die positiven Bewertungen, dass man sich nicht mit der Realität auseinandersetzen will. Negative Bewertungen sind Gift und schrecken potenzielle Bewerber ab. Diese sind aber wegen der starken Fluktuation dringend nötig.
Die angeblichen Atlas Titan Werte nicht nur zu Werbezwecken benutzen.
Insgesamt ist diese sehr schlecht. Vielfach haben Mitarbeiter Angst. Eiune offene Kommunikation gibt es unter einigen Kollegen, gegenüber den Vorgestzten nicht. Die Angst, drangsaliert zu werden, ist zu groß. Ich hatte Angst, morgens in die Firma zu fahren. Blöderweise habe ich das alles gmerkt, als ich meinen Job gekündigt hatte und bei Atlas Titan war.
Ein Personaldienstleister, der die Mitarbeiter nicht wertschätzt.
Unflexible Arbeitszeiten, kein Verständnis, dass man. trozu zahlreicher Überstunden mal etwas früher gehen muss.
Müll wird getrennt. Das war's
Wird nicht gerne gesehen.
Unter Kollegen vielfach ok. Viele solidarisieren sich, weil sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie ich. Dass das kein Hirngespinst ist, sieht man an dere großen Fluktuation.
Die Netikette verbietet mir einen ehrlichen Kommentar. Ich sage nur: Schlimm. Es gibt unterhalb der Gesellschafter noch welche, die ganz ok und brauchbar sind, jedoch haben diese nichts zu melden und haben selbst Angst.
Nichts dolles. Büros, Aufenthaltsraum. Woanders wird viel mehr geboten. Da wird gezeigt, dass der Mitarbeiter etwas wert ist.
Flurfunk geht
Für manche eine Gelddruckmaschine. Für die Mitarbeiter schlecht.
Es gibt Lieblinge (auf Zeit) und andere. Die Lieblinge werden, solange man mitschwimmt, zumindest noch halbwegs vernünftig behandelt.
Aber so gar nicht. Ab Leiharbeit, oder wie immer man das verkauft, es ist alles das gleiche.
Entfällt.
Das Unternehmen ist in meinen Augen unehrlich mit sich selbst. Es geht nur darum, sich irgendwie zu verkaufen, damit man Personal irgendwo reinpressen kann. Finanziell ist das für die Gesellschafter extrem lukrativ. Die Mitarbeiter haben davon aber nichts. Letzlich ist das aber auch egal. Würde man etwas ändern wollen, würde man die Mitarbeiter respektvoll und wertschätzend behandeln. Selbst die unglaubliche Fluktuation ist egal. Durch geschicktes Marketing lassen sich ja genug Leute blenden.
Lächerlich sind die positiven Bewertungen bei Kununu. Wer das Unternehmen kennt, weiß warum. Schlechte Bewertungen stören nur, um Personalnachschub zu bekommen.
Würden die Atlas-Titan-Werte gelebt, wäre es toll. Diese Werte zählen nicht. Sie dienen lediglich dazu, sich von anderen Unternehmen abzuheben - bei Kunden und Bewerbern. Gerade von den Gesellschaftern werden diese Werte mit Füßen getreten. Man sollte sich als Mitarbeiter auch nicht auf diese Werte berufen.
Schlecht. Auch wenn man das was man tut, zu kaschieren versucht, ist ein Personaldienstleister - und noch nicht einmal ein Guter.
Man sollte schon immer erreichbar sein....
Auch wenn man Führungskraft ist - und das wird man mal schnell - ist man nur der Lakai. Und das spürt man auch.
In der VErwaltung unterirdisch, bei den Leihern geht es noch.
Sozial? Nein. Siehe vorherige Kommentare.
Es gibt immer Kollegen, die einigen Chefs gefallen wollen. Da sollte man sehr vorsichtig sein. Nach außen sind aber die meisten erstmnal nett. Aber vieles ist nur Show.
So gut wie nicht vorhanden. Berufseinsteiger, die nichts anderes kennen, halten es da einige Zeit aus. Andere schlagen in der Regel die Hände über dem Kopf zusammen und suchen das Weite.
Eines der größten Probleme dieses Unternehmens. Top-Down. Gerade die Gesellschafter sind eines Vorgesetzten nicht würdig, weder fachlich noch menschlich.Der Mitarbeiter zählt nicht. Über Fehler wird nicht gesprochen, sondern, und das geht ganz schnell, wird man rausgeschmissen. Wobei schon der Nasenfaktor reicht. Und gerade, weil sich diese Herren für unfehlbar halten.
OK
Es gibt keinen vernünftigen Kommunikationsfluss. Es wird gelästert, was das Zeug hält. Ich habe mich nicht mitgenommen gefühlt.
Es ist und bleibt Zeitarbeit.Projektmanagement gibt es nur auf dem Papier. Es soll damit die Arbeitnehmerüberlassung anders verkauft werden. Es werden Mitarbeiter verliehen, die dann irgendwo Projekte bearbeiten. Bei Atlas Titan selbst hat man von Projektmanagement keine Ahnung.
Nichts.
Hier wird nach dem Motto gelebt: hauptsache Geld verdienen, egal mit welchen Mitteln. Wie Mitarbeiter dabei behandelt werden und welche Auswirkungen das haben kann, wird nicht beachtet. Es wird nur das schnelle Geld gesehen, nicht der langfristige Erfolg. Einen sicheren Arbeitsplatz hat man bei Atlas Titan nicht.
Ich verstehe nicht, warum Atlas Titan Dinge nicht mal von der Wurzel aus angeht. Bei so einer hohen Fluktuation sollte man schon längst erkannt haben, dass diverse Dinge im Unternehmen nicht stimmen. Stattdessen werden nur Maßnahmen getroffen, um Probleme zu überdecken. Wahrscheinlich werden auch nach dieser Kununu-Bewertung wieder auf wundersame Weise zwei gute Bewertungen auftauchen...
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, das bezieht sich allerdings nur auf die Teamkollegen. Man musste immer damit rechnen, dass die Stimmung umschlägt. Die Vorgesetzten waren unberechenbar und haben ihre regelmäßige schlechte Laune in der Regel immer am Team ausgelassen. Zudem arbeitet man eigentlich nur nach Vorgabe - eigenverantwortliches oder eigenständiges Arbeiten kennt man hier nicht, das wird auch niemandem zugetraut. Die Vorgesetzten vertrauen nicht und müssen immer über alles Kontrolle haben. Demnach gibt es auch keine Entscheidungsfreiräume.
Atlas Titan versucht krampfhaft ein Image als "Projektpartner" aufzubauen. Dabei handelt es sich bei dem Unternehmen um einen ganz normaler Personaldienstleister, wie jeder andere auch, der den größten Teil seines Umsatzes mit Arbeitnehmerüberlassung macht. Es ist deutlich zu spüren, dass Atlas Titan nicht zu seinem eigenen Geschäftmodell steht. Mitarbeiter werdern ständig darauf getrimmt, Atlas Titan als "Projektpartner" zu verkaufen. Wurden wir von potentiellen Bewebern auf Arbeitnehmerüberlassung angesprochen, sollten wir immer sagen, dass wir dies zwar auch anbieten, aber es nur einen sehr kleinen Teil des Portfolios ausmacht. Sowieso wurde das Wort "Arbeitnehmerüberlassung" verpönt.
"Nutzen Sie individuelle Möglichkeiten für Ihre Work/Life-Balance" - so wirbt Atlas Titan auf der Website. Ich frage mich, um welche Möglichkeiten es sich hierbei handeln soll!? Es herrschen feste Arbeitszeiten und es muss bei einem Achtstundentag eine einsttündige Pause gemacht werden. Private Termine muss man demnach außerhalb der Arbeitszeit (sofern überhaupt möglich) oder in den Urlaub legen. Eine Möglichkeit Termine tagsüber wahrzunehmen und einfach länger zu arbeiten oder die Arbeit an einem anderen Tag nachzuholen, besteht nicht. Auch Home Office wird nicht geboten. Mitarbeiter werden für ihre Anwesenheit bezahlt. Vorteile von flexiblen Arbeitszeitmodellen werden vollkommen ignoriert.
Bis auf sehr wenige interne Trainings, wird Weiterbildung nicht gerne gesehen. Selbst privat organisierte und bezahlte Weiterbildungen werden nicht akzeptiert. Ich habe schon vor meiner Zeit bei Atlas Titan ein berufsbegleitendes Studium angefangen - was vom ersten Vorstellungsgespräch an bekannt war. Hierfür wurde kein Interesse gezeigt, worauf es mir allerdings auch nicht ankam. Schlimmer war es vielmehr, dass der Vorgesetzte teilweise die Augen verdrehte, wenn ich nach einem geleisteten Arbeitstag, mit der Begründung eine Vorlesungsveranstaltung besuchen zu wollen, pünktlich das Büro verließ. Auch negative Kommentare diesbezüglich kamen durchaus vor. Das solche Weiterbildungen einen Mehrwert für das Unternehmen bedeuten könnten, wurde absolut nicht erkannt.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, was allerdings auch den Grund hat, dass man sich verbünden muss, wenn man solche Vorgesetzten hat.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist erbärmlich: cholerisch, unberechenbar, herablassend und unprofessionell. Es werden ständig Meinungen geändert oder Absprachen nicht eingehalten. Wertschätzung ist ein Fremdwort. Von effektiver Führung hat hier noch niemand etwas gehört. Außerdem meinen die Vorgesetzten, dass sie die Autorität in Person wären. Hierarchiebenen werden betont, man selber wird klein geredet und man hat nichts zu sagen.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht angemessen. Das Gehalt ist schlecht, es werden keine flexiblen Arbeitszeitmodelle geboten, die Büroausstattung ist völlig heruntergekommen (soll sich wohl inzwischen geändert haben) und das Verhalten der Vorgesetzten ist demotivierend. Wertschätzung wird hier nur in den seltensten Fällen gezeigt!
Atlas Titan bietet 30 Tage Urlaub, Zuschuss zur Betrieblichen Altersvorsorge (mittlerweile Pflicht für Arbeitgeber und daher kein Benefit mehr), Sportzuschuss, vermögenswirksame Leistungen und Zusatzkrankenversicherungen. Auch wenn dies grundsätzlich positiv zu sehen ist, so machen diese Sozialleistungen Atlas Titan auch nicht zu einem besonderen Arbeitgeber. Nicht zuletzt, da die Leistungen in der Branche mittlerweile von fast jedem Unternehmen angeboten werden. Außerdem sind Sozialleistungen nur zweitrangig - wenn der Rest nicht stimmt, dann hilft auch breites Angebot an Sozialleistungen nicht...
Die Kommunikation ist eine Katastrophe! Die Vorgesetzten drehen Dinge, die sie an einer anderen Stelle gesagt haben, an einer anderen Stelle vollkommen anders oder leugnen sie sogar. Und wehe man widerspricht, dann darf man sich auf ein wochenlanges Theater gefasst machen, da man ja damit die Autorität des Vorgesetzten infrage gestellt hat...
Die Mitabeiter, die beim Kunden eingesetzt werden, werden durchschnittlich bezahlt. Spätestens nach neun Monaten Einsatz beim gleichen Kunden, werden ihre Gehälter (i.d.R.) aufgrund des Equal-Pay-Grundsatzes an die Gehälter der Kundenunternehmen angepasst. Die "internen" Mitarbeiter erhalten jedoch unterirdisch niedrige Gehälter, die wirklich ungerechtfertigt sind und in keinem Verhältnis stehen. Außerdem werden Gehaltsmodelle angeboten (Prämienzahlungen, Erfolgsbeteiligungen etc.), die zwar auf den ersten Blick eingehalten werden, aber von denen man trotz Vertragsunterlagen (!) plötzlich nichts mehr wissen will, wenn man seine Kündigung einreicht. Ich musste mir mein Geld leider durch einen Gang zum Arbeitsgericht holen.
Es herrscht eine "Zweiklassengesellschaft". Die Mitarbeiter, die beim Kunden eingesetzt sind, werden eindeutig bevorzugt - sie sind es nun mal, die das Geld reinbringen. Die "internen" Mitarbeiter sind vor allem in Gehaltsfragen schlechter gestellt. Es sollte nicht vergessen werden, welchen Anteil die "internen" Mitarbeiter am Unternehmenserfolg haben.
Die Aufgaben waren sehr einseitig und wenig spannend. Eigentlich war es jeden Tag das Gleiche...
Räume sind modern, Parkplatz ist vorhanden.
Ich habe einen solchen Arbeitgeber noch nicht erlebt, vor allem solche Führungskräfte nicht. Hier fängt es ganz oben an. Ich bin der Meinung, die können nur Leiharbeit und können über den Tellerrand nicht hinausschauen. Dazu kommen menschliche und charakterliche Schwächen, wie ich sie bei Firmeninhabern noch nicht erlebt habe.
Zwischen den Kollegen immer wieder gut. Gegenüber Vorgestzten nicht gut, auch wenn "man" es nicht zeigt. Ich habe Angst, ehrlich meine Meinung zu sagen.
Leiharbeit.
Immer erreichbar zu sein, wird erwartet. Daher auch, was ganz toll angepriesen wird Laptop zur privaten Nutzung und Handy
Viele sind irgendwie Leiter von irgendwas. Ohne Sinn und Verstand. Ebenso schnell werden die Leute wieder abgesägt.
siehe oben, Arbeitsatmosphäre
Kaum vorhanden.
Eines der größten Probleme des Unternehmens.
OK
Einige wissen mehr, andere weniger. Häufig werden Personen gegeneinader ausgespielt.
Nicht gut. Selber die Tachen vollstecken aber geizig bis zum Gehtnichtmehr
Wird gesagt. Kommt darauf an, auf welcher Ebene man das betrachtet.
Leiharbeit mit einem netten Anstrich. Es hängt vom Unternehmen ab, in dem man eingesetzt wird. Man ist aber immer der Leiher. Gerade in der jetzigen Arbeitsmartsituation empfehle ich, zu einem serösen Unternehmen zu gehen.
Sehr angenehm, fast schon freundschaftlich
Ich empfehle diesen Arbeitgeber gerne weiter. Hier ist man keine Nummer sondern eine wertgeschätzte Person und Kollegin.
Bis dato habe ich noch nichts beantragt. Wenn ich eine Weiterbildung benötige sehe ich keine Probleme diese hier auch zu erhalten.
Bin wirklich zufrieden.
Die "Titanen" verstehen sich, auch wenn wir beruflich mal auf entgegengesetzten Seiten eingesetzt sind und in der Sache streiten (respektvoll).
Das Alter spiel hier keine Rolle. Ob jung oder alt, Respekt ist keine Einbahnstraße.
Einwandfrei, respektvoll, wertgeschätzt und fast schon freundschaftlich
Arbeitsschutz wird hier groß geschrieben und unterstützt.
Hier hat man immer ein offenes Ohr für die Probleme der Mitarbeiter und kümmert sich sofort darum.
Als Frau bemerke ich keine Unterschiede...
Bis jetzt war mit nie langweilig :-)
Ganz klar die Werte der Atlas Titan / Wenn jeder diese leben würde wäre das Unternehmen ganz weit vorne dabei
Die Auswahl der Führungskräfte, günstig ist nicht gleich gut
„Weltklasse-Spieler dort aufstellen, wo sie Weltklasse sind!“ meint Lothar Matthäus in seiner Kolumne in der Sportbild Nr. 19/2015. Denn „kein Profi spielt gerne auf einer anderen Position, wenn er auch in seiner Stammrolle auflaufen könnte“ so Matthäus weiter.
Nehmen wir diese Äußerungen des Weltmeisters von 1990 genauer unter die Lupe und transferieren Sie auf den Geschäftsalltag und das Führungskraft – Recruiting der Atlas Titan SÜD: Viele Punkte um sich zu verbessern habe ich bereits unter der Bewertung Vorgesetztenverhalten niedergeschrieben, was ich dennoch als weiteren Vorschlag unterbreiten möchte, ist im Süden eine Geschäftsführung zu implementieren die auch aktiv die Zügel in dieser GmbH in der Hand hält, Projektgeschäft generiert, Mitarbeiter entwickelt etc, das mittlere Management der SÜD hat deutlichen nachholbedarf in vielen Punkten fachliches steht an erster Stelle, hier ist der größte Schulungsbedarf.
Unzufriedene Mitarbeiter aufgrund schlechter Führungsarbeit
Im Süden kennt die Firma eigentlich niemand somit nicht vorhanden.
Wird angeprießen aber leider nicht gelebt
Es besteht zwar die Mögichkeit sich in verschiedenen Themengebieten weiterzubilden, leider wird dies im Süden nicht gerne gesehen wenn man solche Angbote annehmen möchte. Ein Kampf um jeden EURO.
Deutlicher Optimierungsbedarf
-
Bei diesem Punkt möchte ich sehr gerne die Mitarbeiter ( m/w/d) der Abteilungen zentrale Geschäftsfeldentwicklung mit Marketing, Buchhaltung und die Standorte Berlin wie Braunschwaig recht herzlich grüßen. Ihr seit Klasse !!!! Im Süden wird eher über den anderen geredet als zusammen erfolgreich zu werde. Sehr schade !
Diese sind bei der Atlas Titan Süd nahezu nicht vorhanden
Wir alle kennen doch bei Atlas Titan die Situation, dass Mitarbeiter zur Führungskraft (gemacht) werden, die eigentlich nicht die Eignung zur Führungskraft besitzen. Dennoch schlagen diese Mitarbeiter den Weg zur Führungskraft ein oder werden von Ihren Vorgesetzten auf diesen Weg „geführt“, so dass Sie dann in der Folge als Führungskraft auf einer Position arbeiten, die weder ihren Fähigkeiten noch ihren Neigungen entspricht.
Die durch eine solch fehlbesetzte Führungsposition entstehenden Probleme können sehr vielschichtig sein und insbesondere auch extrem kostenintensiv werden, was leider bei der Atlas Titan SÜD deutlichst eingetreten ist.
Probleme die dadurch im Süden entstanden sind, um nur einige zu nennen.
Unzufriedenheit bei der Führungskraft, die sich in der Führungskraft – Rolle nicht wohl fühlt
Unzufriedene Mitarbeiter aufgrund schlechter Führungsarbeit
Eintrübung des Arbeits- und Betriebsklimas
Verschlechterung der Arbeitsergebnisse
Vertrauensverlust bei den Mitarbeitern (bis hin zur inneren Kündigung)
Abnehmende Motivation bei den Mitarbeitern
Verschlechterung der abteilungs- und bereichsübergreifenden Zusammenarbeit
Entpricht den Richtlinien des Arbeitsschutzes
Kommunikation ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig somit auch im Unternehmensalltag. Wir kommunizieren beinahe ständig und geben dadurch Informationen an unsere Umwelt weiter. Der Kommunikationsforscher Paul Watzlawick vertrat sogar die Ansicht, dass es nicht möglich ist nicht zu kommunizieren. Ich glaube ich sollte Herrn Watzlawick einen Brief schreiben in dem ich Ihn bitte seine These zu überdenken, da die Atlas Titan SÜD bestimmte Menschen an einer ordentlichen, zielführenden Kommunikation einfach nicht teilhaben lässt und dann immer dieser Satz fällt darüber haben wir doch kommuniziert (Wortspiel)
Vetternwirtschaft, muss ich mehr sagen ?
Für interne Mitarbeiter nicht vorhanden, kurz und knapp finde einen Mitarbeiter stecke ihn in ein Projekt und wiederhole dies bis zum Renteneintritt
So verdient kununu Geld.