153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation teilweise etwas schwierig, da sich alle im Homeoffice befinden und oft in Meetings stecken. Das Onboarding war nicht wirklich strukturiert, man muss sich vieles selbst und ohne große Hilfe einfinden.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist aber eine gute Work-Life-Balance möglich.
Hatte außerdem das Gefühl, dass Aufgaben teilweise nicht kontrolliert werden und wenig Transparenz darüber besteht, woran die anderen bei den Projekten arbeiten bzw. was sie beitragen.
Gehalt zufriedenstellend. Benefits gibt es allerdings keine. Vorgesetzte wollen bei der Karriere unterstützen, Weiterbildungsmöglichkeiten werden jedoch nicht angeboten.
Homeoffice wird quasi vorausgesetzt, da fast alle im Homeoffice arbeiten. Es ist zwar nicht verpflichtend, allerdings wird die Ausstattung für das Arbeiten von zuhause nicht gestellt.
Mehr Männer als Frauen im Unternehmen, bisher aber keine negativen Erfahrungen gemacht bzw. nichts mitbekommen.
Flexibilität und Freiheit, Gutes Brachen und Technologie Portfolio
HR Services und IT Systeme, Kommunikation bzw. Prozess bei der Suche nach internen Ressourcen für Kundenprojekte.
Weniger Prozesse und Vorgaben. Einfachere Prozesse und indivueller auf Mitarbeiter/innen eingehen
Ganz ok aber durch die Umstrukturierungen immer etwas angespannt
Durch die Schulden, Pressemitteilungen und Refinanzierungen ist das Image angeschlagen. Eviden gibt es erst seit 2 Jahren und muss sich erst finden als Marke
Selbst und flexibel einteilbar daher gut
Branchenüblich und angemessen
Nur remote im Sales - daher sieht man sich fast nie in Person...
Altersteilzeitprogramme und grundsätzlich sind viele erfahrene Kollegen im Unternehmen
War immer fair aber ich höre kaum was von meinem Vorgesetzten und habe keine Guidance - Mach einfach irgendwas - Hauptsache Pipeline....
IT und HR Systeme sind Mist, ansonsten ok
Immer "All employee Calls" und Mails. wenig individuell und direkt
Mal so mal so aber grundsätzlich ok.
Man versucht gerade nur, den Themen hinterherzulaufen, da die Prozesse nicht mehr eingehalten werden können, weil das Personal, das sich damit auskannte, nicht mehr da ist. Das führt zu mehr Aufwand + Mehr stress!
Keine kann mehr Atos hören, auch ich mittlerweile nicht mehr.
Durch den Stress möchte man nur noch schlafen sobald es Feierabend ist.
Wenig Unterstützung!
Gut bezahlt aber nicht genug
Nicht jeder, aber die meisten versuchen ein zu helfen.
Die werden gebeten das Unternehmen zu verlassen, genauso wie Junioren weil sie nicht die Zukunft der Firma sind.
Atos Vorgesetzter sind in den 90er Jahren stehengeblieben.
Gab es überhaupt noch nicht.
Wenig Frauen, die in der Führung
Nett wirklich, wenn es keine Kunden gibt dann gibt es auch keine spannenden Aufgaben.
War immer fair mit seinem Mitarbeitern. Gute Konditionen und faire Arbeitsbedingungen.
Die Art wie der letzte Abbauplan kommuniziert und gelebt wurde Seitens der Geschäftsführung. Ich hätte mir auch einen positiven Ausblick für die Bestandsmitarbeiter gewünscht und nicht das Gefühl zu vermitteln, man ist nicht mehr willkommen.
Den bestehenden Mitarbeiter einen Ausblick geben, wie es mit der Firma weitergeht.
Aufgrund von Stellenabbau im gesamten Konzern hat die Stimmung sehr gelitten. Viele gute Kollegen sind gegangen.
Durch die Schieflage des Konzerns und durch massiven Stellenabbau auf allen Ebenen, hat sich dies auch aus meiner Sicht negativ bei Kunden ausgewirkt. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sich das Unternehmen lange hält. Grundsätzlich war es immer ein guter Arbeitgeber.
Man hat die Möglichkeit von überall zu arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt war grundsätzlich immer gut.
Die Kommunikation an alle Mitarbeiter ist immer gut.
Gleichberechtigung wird immer groß geschrieben und ich habe nichts anderes erlebt
Personalpolitik und Umgang mit Kundenbedürfnissen
Lernt die Mitarbeiter wieder wertzuschätzen. Das sind keine Kosten, das sind die, die die Firma ausmachen.
Druck, nie genug und immer mehr Aufgaben
Regional unterschiedlich - in D. oft unbekannt
Nur wenn man sehenden Auges Aufgaben liegen lässt
seit Jahren heruntergefahren
knapp bemessen
keine Auffälligkeiten
weitgehend gut
zu teuer sollten gehen
Karriereorientiert
Stellenabbau und starke Abwanderung erleichtern das Arbeiten nicht
selektiv
wenige Frauen in Führungspositionen
in zunehmendem Maße viele Aufgaben außerhalb des Korridors zur Zielerreichung
Sich von Frankreich lösen. Die Vorgaben aus Frankreich macht ein arbeiten in Deutschland unmöglich
Jeder blieb für sich. Einige Schönwetter-Redner.
"Alles super hier", obwohl 1000 Mitarbeiter erlassen werden.
War recht gut. Aber bei kaum Arbeit kann man auch gut Work-Life-Balance machen.
Die wirklich interessante Themen wurden nicht angeboten.
Die Kollegen haben recht gut zusammen gehalten. Wir waren ja auch alle in einem Boot.
Zum direkten Vorgesetzten gab es nie Probleme. Aber die Firma Führung macht die Firma kaputt
Alles total veraltet
Es wurde nie die Wahrheit übet die aktuelle Situation gesagt.
Die wirklich interessanten Aufgaben wurden eingestellt. Keine Zukunft Orientierung. A
Flexibilität durch 100% Homeoffice
Tarifvertrag, mobile Work, gut erreichbarer und ordentlich eingerichteter Standort, 35 Urlaubstage für Bestandsmitarbeiter (nur Gewerkschafter), Unabhängigkeit bei der Arbeit, flexible Arbeitszeiten.
Kommunikation der Geschäftsführung (zum Glück selten relevant), Schwierigkeit, Schulungen zu bekommen.
Mehr Einfluss für den Betriebsrat. Interne IT muss besser werden.
Wechselnde Projekteinsätze bedeuten, die Arbeitsatmosphäre kann variieren. Manchmal ist man etwas einsam, wenn niemand am Standort an der selben Sache arbeitet. Zum Glück ist nahezu vollständiges mobile Work möglich.
Vertrauensarbeitszeit mit Gleitzeit in voller Eigenverantwortung. Urlaub jederzeit. Kein Eindringen von Beruf ins Privatleben.
Die Firma hat Umweltziele und erwähnt sie oft. In der Praxis merkt man davon wenig, außer bei der leichten Bevorzugung der Bahn bei Dienstreisen, der Fahrradgarage, und dem Job-Ticket. Ladesäulen am Standort gibt's keine.
Schulungen sind derzeit schwer zu bekommen, oft aber Vorraussetzung für einen Aufstieg
Ich habe noch keine unangenehmen Kollegen kennengelernt. Das Zusammengehörigkeitsgefühl ist stark.
Mein Chef lässt mich größtenteils in Ruhe, ist aber da, wenn ich ihn brauche.
Bequeme Sitze und elektrisch verstellbare Tische, aber nur ein Monitor zusätzlich zum Laptop. Essen an Standort über einen Tiefkühlgerichte-Automat und Mikrowellen. Gratis-Kaffee und -Sprudelwasser.
Je weiter oben die Quelle der Kommunikation, desto niedriger die Qualität. Zum Glück gibt es bei wichtigen Dingen den Betriebsrat, der stark präsent ist.
Tarifvertrag. Am Anfang ist das Gehalt nur ordentlich, steigt aber schnell und automatisch. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Theoretisch kann man sich auf Projekte/Kundeneinsätze bewerben. Manchmal klappt das sogar. Sonst nimmt man, was man bekommen kann.
Verträge/mitarbeit mit Großkunden, aber die verloren dem so Schnell es wird nicht viel mehr geben Bald/schon.
Wertschätzung Null, Ehlichtkeit Null, Respekt Null, Nur Zunkünft Musik und Schlecht Marking/Management/Vorstand Entsheidungen.
Management austausch/Kündigung vor Techniker. Toxic und Micromanagement ist der Probleme, nicht die Mitarbeiter!
Toxic
Der Namenänderung von Atos IT to Eviden IT war nicht ein Gute Idee, hat nur viel Geld verbrannt in einer Zeit wann der Firma Atos SE/Frankereich ist Insolvent. Die machen der Name zurück jetzt, aber geben noch Schuld an Mitarbeiter wegen der Firmenverlust. Die Kunden maken Witze über Atos, ein Firma die wissen nicht wie die Heißen!
Unwichtig für Manager, der sagt nur wie es sein sollte, aber unterstützt es nicht.
Fast alle Trainings verweigert auch Bevor Insolvenze.
Backstabbing, Toxic umgebung. Jungere Leute sind sehr Unprofessionelle. Manager hat kein Kontrolle, und will es nicht Verbessern.
Die Altere Leute arbeiten mehr Professionell, aber leider sind nicht von Manager Respektiert, under der Firma Eviden/Atos will einfach alle Alter Leute weg wegen Tariff/Lohnkosten.
Sehr Katotisch, Unprofessional.
Sporradish geändert, ohne Lessons Learnt oder Ziel-Orientiert die Probleme zu beseitigen.
Bei Streit kein Fair Chance zu klären oder Beweis geben.
Der Arbeitgeber will nichts Zahlen und Fast alle Tariff Erhöherungen/Einmalzahlungen verweigert auch die austausch mit Urlaub oder Trainings war nicht ehrlich genommen.
Absolut Ungleich, nur ein paar Leute der Manager denkt sind Gut, und der ändert ständig wer soll "Gut" oder nicht sein Sporadisch, egal von echt Arbeitsfähigkeiten.
Der einsige Vorteil, aber leider unmöglich zu Bearbeiten wegen Toxic Arbeitskollegen und Management/Firma Verhaltnis.
Sozialleistungen, Tarifvertrag, Work Life Balance
Dauernde Umstrukturierungen
Direktere und klarere Kommunikation
So verdient kununu Geld.