20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist sehr schade zu sehen, wie negativ sich das Unternehmen entwickelt hat. Was einmal ein Arbeitgeber war, bei dem langjährige Mitarbeit und Erfahrung ihren Wert hatten, vermittelt heute einen völlig anderen Eindruck. Aktuell fällt es mir schwer, noch positive Aspekte zu benennen. Das ist besonders enttäuschend, weil diese Entwicklung keineswegs selbstverständlich war, sondern durch Entscheidungen und den Umgang mit Menschen entstanden ist.
Fehlende Wertschätzung, mangelnde Transparenz und ein Führungsstil, der bei langjährigen Mitarbeitenden Unsicherheit statt Vertrauen erzeugt. Abmahnungen wegen Kleinigkeiten, schwer nachvollziehbare Personalentscheidungen und ein respektlos wirkender Umgang mit ausscheidenden Beschäftigten. Gleichzeitig werden erfahrene Mitarbeitende verloren, Zeitarbeit wird eingesetzt und die Führung scheint sich trotz der zahlreichen Abgänge nicht ernsthaft selbst zu hinterfragen. Wenn Mitarbeitende gehen, sollte man sich irgendwann fragen, warum und nicht nur, wer als Nächstes gehen muss.
Es braucht eine konsequente Neuausrichtung der Führung. Die aktuelle Führung sollte kritisch überprüft und personelle Konsequenzen sollten dort gezogen werden, wo Vertrauen nachhaltig zerstört wurde. Weniger persönliche Machtspiele, mehr Transparenz, faire Entscheidungen und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden. Außerdem sollte der Betriebsrat seine Rolle als Interessenvertretung ernsthaft wahrnehmen. Die hohe Zahl an Personalabgängen muss endlich als Warnsignal verstanden werden, nicht als Problem derjenigen, die gehen.
Diese Bewertung ist ausschließlich für die Orthoparc Klinik Junkersdorf:
Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit dem Führungswechsel der PDL erheblich verschlechtert. Bei Mitarbeitenden entsteht der Eindruck, nicht mehr als geschätzte Beschäftigte, sondern zunehmend als Problem betrachtet zu werden. Der Umgang miteinander wird von Angst, Misstrauen und Unsicherheit geprägt.
Besonders erschütternd ist, dass Mitarbeitende emotional so belastet sind, dass öfter Tränen am Arbeitsplatz vorkommen. Ein solches Umfeld wirft grundlegende Fragen zur Führungskultur und zum respektvollen Umgang mit Beschäftigten auf.
Die hohe Zahl an Personalabgängen innerhalb weniger Monate sollte ein deutliches Warnsignal sein. Wenn erfahrene Mitarbeitende gehen und keine erkennbare Auseinandersetzung mit möglichen Ursachen stattfindet, leidet die Glaubwürdigkeit des Unternehmens als Arbeitgeber. Ein gutes Image entsteht nicht durch Außendarstellung, sondern durch den tatsächlichen Umgang mit den Beschäftigten.
Das Schichtsystem bietet keine besonders attraktiven Voraussetzungen für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Wechselnde Arbeitszeiten und die damit verbundene eingeschränkte Planbarkeit erschweren es, Beruf und Privatleben dauerhaft miteinander zu vereinbaren. Gerade bei einem solchen Arbeitsmodell wären eine angemessene Vergütung und verlässliche Rahmenbedingungen wichtig. Beides steht für mich nicht in einem überzeugenden Verhältnis zu den Anforderungen des Schichtdienstes.
Die Vergütung lässt sich nicht unabhängig von der Gesamtbewertung beurteilen. Wenn erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen und gleichzeitig Geld für Zeitarbeit eingesetzt wird, stellt sich die Frage, ob Personalressourcen nachhaltig und sinnvoll eingesetzt werden.
Die Vergütung lässt sich nicht unabhängig von der Gesamtbewertung beurteilen. Wenn erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen und gleichzeitig Geld für Zeitarbeit eingesetzt wird, stellt sich die Frage, ob Personalressourcen nachhaltig und sinnvoll eingesetzt werden. Die Bezahlung ist jedenfalls unter Tarif und das für eine Privatklinik.
Zusätzliche Leistungen können ein schlechtes Arbeitsumfeld nicht kompensieren. Was wirklich zählt, sind ein respektvoller Umgang, faire Entscheidungen und eine Führung, die Mitarbeitende ernst nimmt. Fehlt diese Grundlage, verlieren auch zusätzliche Angebote erheblich an Bedeutung.
Zum Umweltbewusstsein kann ich keine umfassende Aussage treffen. Im sozialen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden sehe ich jedoch erheblichen Verbesserungsbedarf. Verantwortung zeigt sich nicht nur nach außen, sondern vor allem darin, wie ein Unternehmen mit den Menschen umgeht, die täglich für seinen Betrieb arbeiten.
Der Zusammenhalt leidet unter der entstandenen Unsicherheit. Wenn langjährige Mitarbeitende den Eindruck gewinnen, jederzeit ohne nachvollziehbare Klärung zum Ziel von Maßnahmen werden zu können, beeinträchtigt das zwangsläufig das Vertrauen im Team.
Zusätzlich ist schwer nachvollziehbar, weshalb Mitarbeitende wieder eingestellt oder geduldet werden, deren Verhalten nach Wahrnehmung anderer Beschäftigter für zusätzliche Unruhe sorgt. Unterschiedliche Maßstäbe beim Umgang mit Mitarbeitenden verstärken den Eindruck mangelnder Fairness.
Langjährige Mitarbeitende verfügen über wertvolle Erfahrung und Fachwissen. Umso schwerer wiegt der Eindruck, dass gerade erfahrene Beschäftigte zunehmend unter Druck geraten oder das Unternehmen verlassen müssen. Loyalität und langjährige Mitarbeit sollten nicht selbstverständlich sein, sondern als wertvolle Ressource anerkannt werden.
Katastrophe! Das Vorgesetztenverhalten ist für mich der kritischste Punkt. Seit dem Führungswechsel werden nach meiner Wahrnehmung langjährige Mitarbeitende zunehmend infrage gestellt. Es kommt zu Abmahnungen wegen vergleichsweise kleiner Versäumnisse, sowie zu Trennungen, deren Begründungen für die Betroffenen nicht nachvollziehbar erscheinen.
Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Konflikte oder individuelle Bewertungen erheblichen Einfluss auf den Umgang mit Mitarbeitenden haben können, ohne dass die Betroffenen eine faire und transparente Klärung erleben.
Besonders problematisch ist der Umgang mit Beschäftigten, deren Arbeitsverhältnis beendet wird. Sie müssen das Gelände offenbar teilweise unmittelbar verlassen, als bestünde ein Sicherheitsrisiko. Selbst wenn eine Trennung organisatorisch notwendig sein sollte, rechtfertigt das nicht automatisch einen Umgang, der die Würde der betroffenen Person verletzt.
Führung bedeutet Verantwortung. Dazu gehören nachvollziehbare Entscheidungen, faire Anhörung und ein respektvoller Umgang, gerade dann, wenn es schwierig wird.
Eine gute Arbeitsumgebung besteht nicht nur aus Räumlichkeiten und Ausstattung, sondern auch aus einem respektvollen sozialen Umfeld. Wenn Unsicherheit, Konflikte und emotionale Belastungen den Alltag prägen, ist die Arbeitsumgebung insgesamt kritisch zu bewerten.
Die Bedingungen werden aus meiner Sicht durch mangelnde Sicherheit im Umgang mit Personalentscheidungen und fehlende erkennbare Wertschätzung erheblich beeinträchtigt. Mitarbeitende brauchen klare Erwartungen, nachvollziehbare Regeln und einen fairen Umgang mit Fehlern. Genau daran scheint es derzeit zu mangeln.
Eine offene, faire und direkte Kommunikation ist aus meiner Sicht nicht ausreichend erkennbar. Konflikte und Kritik scheinen teilweise über Dritte oder hinter dem Rücken der betroffenen Mitarbeitenden verhandelt zu werden, anstatt Probleme zeitnah und unmittelbar anzusprechen.
Dadurch entsteht eine einseitige Entscheidungsgrundlage: Betroffene erleben nicht, dass ihre Perspektive gleichwertig angehört und geprüft wird. Wer mit Vorwürfen konfrontiert wird, sollte die Möglichkeit haben, konkret Stellung zu beziehen. Eine Führungskultur, in der dieser Eindruck nicht entsteht, zerstört Vertrauen.
Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen sollten als Bereicherung verstanden werden. Wenn Mitarbeitende den Eindruck gewinnen, dass persönliche Einschätzungen stärker zählen als eine faire Prüfung verschiedener Sichtweisen, fehlt eine wichtige Grundlage für einen respektvollen und vielfältigen Arbeitsplatz.
Es entsteht der Eindruck, dass nicht immer dieselben Maßstäbe für alle Mitarbeitenden gelten. Wenn kleinere Versäumnisse bei bestimmten Beschäftigten weitreichende Konsequenzen haben, während andere Personalentscheidungen anders gehandhabt werden, wirft das Fragen nach Transparenz und Gleichbehandlung auf.
Zu den eigentlichen Aufgaben lässt sich unabhängig von der aktuellen Führungssituation keine pauschal negative Aussage treffen. Die fachliche Arbeit und die damit verbundenen Tätigkeiten können durchaus sinnvoll und anspruchsvoll sein.
Allerdings wird die Freude an der Arbeit erheblich beeinträchtigt, wenn zwischenmenschliche Konflikte, Unsicherheit und die Sorge vor ungerechtfertigten Konsequenzen den Arbeitsalltag bestimmen.
Seit Investoren im Spiel sind, hat sich die Arbeitsatmosphäre um 180 Grad gedreht.
Medizinisch top
Überstunden in einigen Abteilungen durch wirtschaftlichen Druck und unrealistische Zielsetzungen von ganz oben.
In Mitarbeiter zu investieren schadet der Rendite
Gehälter der nichtärztlichen Mitarbeiter unverhältnismäßig gering zum Umsatz und mutmaßlichen Gewinn. Investoren wollen Rendite, keine fairen Gehälter
Ok
Alle für einen, einer für alle
Kein Thema
Abteilungsleitungen gut, GF katastrophal
Passt
Intransparenz "von oben". Zwischen den Abteilungen /Kollegen gut.
Man braucht den richtigen Draht...
Fehlanzeige
Flache Hirachie, sehr kollegiales Miteinander
hervorragend
sehr gut planbar
jederzeit möglich
Gehalt nahe am Tarif
recht ausgeprägt
absolut familiär und einer für alle und alle für einen
sehr zuvorkommend und respektvoll
absolut korrekt und auf Augenhöhe
gut
nicht immer ganz klar
jederzeit gegeben
Loyalität
Fehlende Kommunikation
An der Kommunikation arbeiten
Mal so, mal so
Gut
Mal so, mal so
Gut
Gut
Sehr gut
Mal so, mal so
Gut
Sehr gut
Gut
Schlecht
Sehr
Abwechslungsreich
Flache Hirachien im medizinischen Bereich, kollegiales, familiäres Zusammenarbeiten
Ein wenig stärker auf Gewinn achten dafür weiterhin die Patienten und Mitarbeiter ins Zentrum stellen
Unter den Mitarbeitern herrscht ein respektvoller, vertrauensvoller Umgangston
Hohes Ansehen bei den Patienten
Absolut in Ordnung
Engagement wird unterstützt
leider knapp unter Tarif
gesetzlich recht eingeschränkt
Einer für Alle, Alle für Einen
respektvoll , freundlich und familiär
Ärztlicherseits Top
Die nötigen Arbeitsmittel werden ausreichend gestellt
Von Seiten der Geschäftsleitung ausbaufähig
Es gibt nur Kollegen und keine Geschlechterdiskriminierung
Meinung ist gefragt und wird akzeptiert
Erreichbarkeit und Teamzusammenhalt
Ständig wechselnde Ziele und Ausrichtungen, utopische Erwartungen die die Mitarbeiter schnellstmöglich umsetzen sollen
mehr Empathie für die Mitarbeiter entwickeln
viel Druck von "Oben"
Bei Patienten gut
kommt aus die Abteilung an, viele Überstunden
Wenn das Team nicht wäre, wären schon viele gegangen
Ständig Wechsel in der Führung, durch ständig wechselnde Geschäftsführung, die ihre utopischen Erwarten durchbringen möchte, um den eigenen Boni zu erreichen
Viel Online, wenig persönlich
Kleines Team, sehr persönlich. Sehr gutes Personalessen
familiär kollegial
Hört zu und hilft in jeder Hinsicht
Mehr loben
Die Geschäftsführung achtet wenn machbar drauf
Green clinic
Top
Es wird auf das Alter geachtet
Sehr gut
Super. Neustes Equipment
Könnte besser sein
Sehr abwechslungsreich
Das Team ist wie eine zweite Familie und behandelt einen auch so
Dadurch dass ich perfekt auf mich angestimmte Arbeitszeiten habe, habe ich noch mehr als genug Zeit für mich + für Freunde und Familie
Korrigiert wird beim Beisammensein und nicht vor dem Rest des Teams oder Patienten
Mein Vorgesetzter hält die nötige Distanz um Autorität zu bewahren ist aber dennoch für Gute Laune und ernste Themen da
Sollte es ein Problem geben egal worauf bezogen sei es Privat, auf der Arbeit etc. wird immer versucht eine Lösung zu finden
Verwaltungskram und Patientenaufnahme
Fehlende Transparenz und Kommunikation
Tarife dem TÖVD anpassen und zwar rückwirkend
Tolles Team
Hohe medizinische Reputation
AG fordert nur und leistet nichts
Keine signifikanten Weiterbildungen
Unter Caritasniveau
Zuviel einwegmaterial
Je nach Laune
Teilweise Arroganz der Jugend
Direkte Vorgesetzte verhalten sich korrekt
Werden immer schlechter
Null Kommunikation
Nur wer der Geschäftsleitung gefügig ist
Vielfältige Aufgaben Grosses Portfolie
So verdient kununu Geld.