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90 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

90 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

54 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 31 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von atrify GmbH √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Aus der Mottenkiste des deutschen Spießertums

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei atrify GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

F√ľhrungsstil aus der Mottenkiste des deutschen Spie√üertums. Da z√§hlt nur Status und Buckeln. Man wird auch gerne mal laut. Mitarbeiter arbeiten nur, wenn man sie st√§ndig antreibt und kontrolliert. Wer viele Stunden im B√ľro hockt, gilt automatisch als besonders flei√üig. Ansprachen der GF sind eine bizarre Mischung aus Emotionen und Kampfrhetorik. Es wird verlangt, Dinge "mit ganz viel Blut" zu unterschreiben und man fordert eine "Siegermentalit√§t".

Verbesserungsvorschläge

Das Management m√ľsste eingestehen, dass es einen gro√üen Fehler gemacht hat. Das Management sollte auch kritisch alle Aussagen/Informationen √ľberpr√ľfen, die zu den K√ľndigungen gef√ľhrt haben und √ľberlegen, ob es da auch Dinge gibt, die man jetzt anders sieht.
Au√üerdem muss das Management dringend an seiner Kommunikation und dem F√ľhrungsstil arbeiten. Wir leben ja nicht mehr in den 50er-Jahren.

Arbeitsatmosphäre

Im Oktober wurde 10 % der Belegschaft ohne ersichtlichen Grund und auf extrem sch√§bige Weise gek√ľndigt. Seitdem ist die Atmosph√§re unertr√§glich. Die Leute sind geschockt, gel√§hmt, w√ľtend. Das Management bekommt bei der Belegschaft kein Bein mehr auf die Erde. Jegliches Vertrauen ist komplett zerst√∂rt. Die Kollegen waren teilweise Schl√ľsselressourcen bei wichtigen Projekten, jetzt geht da nix mehr. Es gab keine √úbergabe, das komplette Wissen ist weg. Ganze Bereiche liegen brach.

Image

Man möchte jung und hipp sein, aber das geht halt schief.

Work-Life-Balance

In der Regel ok. Allerdings wird mit sehr subtilem Druck gearbeitet, wenn es um Termine geht.

Karriere/Weiterbildung

Karriere nur f√ľr Ja-Sager.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist ok. Sozialleistungen auch.

Kollegenzusammenhalt

Der ist innerhalb der Normalobelegschaft sehr gut. Alle gegen das Management.

Umgang mit älteren Kollegen

Man mag die Leute lieber mit weniger Erfahrung und weniger Meinung. Die sind schneller von den bunten Bildern des Marketings begeistert. Wissen bremst. Da werden schnell die falschen Fragen gestellt.

Vorgesetztenverhalten

Das Letzte. Die Teamleiter reden sich alles sch√∂n und haben Angst, ihre eigene Meinung zu vertreten. Es herrscht ein komplett hierarchisches Denken, auch wenn man immer gerne von agil und New Work spricht. Team sind √ľberhaupt nicht in Entscheidungen eingebunden. Klassischer Wassrefall.

Kommunikation

Es gibt nur noch endlose Labermeetings, wo sich das Management selbst darstellt, aber absolut niemanden erreicht. Vor einem Jahr heiß es noch, es sei Geld ohne Ende da. Jetzt muss man auf einmal sparen und langjährige und verdiente Mitarbeiter entlassen. Gleichzeitig wurden dieses Jahr jede Menge neue Leute eingestellt - also, was jetzt?

Gleichberechtigung

Keine Frauen in F√ľhrungspositionen. Fr√ľher hat man sich mit seiner Internationalit√§t gebr√ľstet, jetzt werden Kollegen, die nicht flie√üend deutsch sprechen, schnell ausgebootet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

NIchts geht mehr

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei atrify GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mobiles Arbeiten m√∂glich, Gehalt kommt p√ľnktlich, kostenlose Parkpl√§tze

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

F√ľhrungsstil aus der Mottenkiste des deutschen Spie√üertums. Vorgesetzte entscheiden im stillen K√§mmerlein, alle m√ľssen folgen. Wissen bremst. Hierarchien und Status sind alles. Man wird gerne auch mal laut. Mitarbeiter k√∂nnen nix und sind grunds√§tzlich faul und sollten dankbar sein, dass sie √ľberhaupt hier arbeiten d√ľrfen. Nat√ľrlich erreicht man damit auch in der Belegschaft einige Leute, die gerne folgen und auf Status bedacht sind. Das sind aber eben nicht die, mit denen man 2020 in die Zukunft geht.

Verbesserungsvorschläge

Das Management m√ľsste zugeben, dass man einen gro√üen Fehler gemacht hat, indem man 10 % der Belegschaft rausgeschmissen hat. Das Management m√ľsste zugeben, dass es nicht wei√ü, wie man an die Mitarbeiter rankommt. Im Moment gibt es keinerlei Dialog. Das Management m√ľsste in sich gehen und √ľberlegen, ob man vielleicht der einen oder anderen Aussage geglaubt hat, die sich jetzt eventuell als komplette Fehleinsch√§tzung rausgestellt hat.

Arbeitsatmosphäre

Durch die Massenk√ľndigungen im Oktober wurde viel kaputt gemacht. Ganze Teams wurden zerst√∂rt. Schl√ľsselpositionen sind unbesetzt, sehr wichtiges Wisssen hat die Firma verlassen und fehlt jetzt.

Image

Eher tr√§ge. Andererseits versucht Marketing, hier besonders hipp zu wirken, was halt komplett schiefgeht. Die Tatsache, dass jetzt wichtige Projekte wegen der K√ľndigungswelle nicht fertig werden und/oder verschoben werden m√ľssen, tr√§gt wohl kaum zum guten Image bei.

Work-Life-Balance

Ok. Allerdings wird viel mit subtilem Druck gearbeitet, um völlig unrealistische Termine zu halten.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg nur f√ľr Ja-Sager und Einfl√ľsterer.

Gehalt/Sozialleistungen

Es wird angemessen bezahlt. Jobticket wird √ľbernommen. Jobrad. Ziemlich sch√∂ne Dienstwagen.

Kollegenzusammenhalt

Die normalen Mitarbeiter halten sehr gut gegen die inkompetente F√ľhrung zusammen. Das ist der nat√ľrlich ein Dorn im Auge und man tut alles, um diesen Zusammenhalt zu zerst√∂ren.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gerne gek√ľndigt, weil sie zu teuer sind und eh nix Neues mehr lernen.

Vorgesetztenverhalten

Das Letzte. Die Situation in der Firma ist unterirdisch, was sich die Vorgesetzten aber sch√∂nreden. Mitarbeitern wird teilweise der Mund verboten, Kritik ist komplett unerw√ľnscht.

Kommunikation

Endlose Meetings, die lediglich der Selbstdarstellung der √ľblichen Speichellecker dienen. Ansonsten wird nur im kleinen Kreis gemauschelt, die Mitarbeiter werden, wenn √ľberhaupt, vor vollendete Tatsachen gestellt. Niemand wird mitgenommen.

Gleichberechtigung

Keine Frauen in F√ľhrungspositionen. Fr√ľher hat man sich mit seiner Internationalit√§t gebr√ľstet, inzwischen wird nur noch deutsch gesprochen, auch wenn Kollegen dabei sind, die wenig deutsch k√∂nnen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

Sehr guter Ausbildungsbetrieb!

4,9
Empfohlen
Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich IT bei atrify GmbH gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich lobe vor allem den Umgang mit Corona, die entspannte Arbeitsatmosphäre und den Drang sich kontinuierlich zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Die abteilungs√ľbergreifende Kommunikation k√∂nnte noch ein wenig gef√∂rdert werden, damit bestimmte Arbeitsabl√§ufe noch fl√ľssiger laufen. Ansonsten finde ich jedoch alles nahezu perfekt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist super! Eine perfekte Mischung aus Professionalität und Familiarität.

Arbeitszeiten

Durch Gleitzeit bietet der Betrieb eine gute Möglichkeit die Arbeit und Freizeit unter einen Hut zu kriegen. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass es abteilungsabhängige Unterschiede gibt.

Ausbildungsverg√ľtung

Der Lohn wird sehr, sehr p√ľnktlich bezahlt. Dazu liegt der Lohn etwas √ľber dem Durchschnitt und man erhalt ein Jobticket.

Die Ausbilder

Mein Ausbilder unterst√ľtzt mich sehr gut und ist fachlich, sowie auch pers√∂nlich einfach nur top.

Spaßfaktor

Die Arbeit macht mir gro√üen Spa√ü, vor allem weil ich mitentscheiden kann, was f√ľr Aufgaben ich √ľbernehmen m√∂chte und mir generell viele Freiheiten gelassen werden.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die technische Ausstattung, ist mehr als ausreichend. Dazu sind die Arbeitsplätze mit mehreren Monitoren ebenfalls sehr gut zum Arbeiten eingerichtet.

Variation

Ich lerne viel Neues und lerne verschiedene Abteilungen kennen. Da ich bei der Aufgabenverteilung mit einbezogen werde, kann ich maßgeblich beeinflussen, wie viel Variation ich in meiner Arbeit habe.

Respekt

Die Kollegen sind sehr freundlich, zuvorkommend und vor allem hilfsbereit! Löblich ist ebenfalls, dass das Unternehmen die Mitarbeiter schätzt und ihnen dies ebenfalls zeigt.

Kluge Köpfe, die einen guten Job machen wollen sollten weiterziehen. Hier gibt es nur Missmanagement und die Folgen.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei atrify GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fand! Die Stimmung und das Potential war Anfang des Jahres absolut Top. Das hat sich nun in absolute Gegenteil verkehrt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So wie es jetzt läuft, fällt der Laden im nächsten Jahr auseinander. Viele der Guten sind nur noch wegen der Sicherheit in Corona da. Und die Schlechten reißen das nicht raus.

Verbesserungsvorschläge

Die neue Gesch√§ftsf√ľhrung hat einen riesigen Fehler gemacht. Den sollte man einsehen und r√ľckg√§ngig machen. Auch wenn das nochmal weh tut.

Arbeitsatmosphäre

Wenn ihr ein agiles Arbeitsumfeld sucht, in dem ihr selbstorganisiert und eigenverantwortlich arbeiten k√∂nnt, lauft so schnell ihr k√∂nnt! Hier gibt es nur die klasse Tretm√ľhle! Das bisschen Agil & New Work hier ist nur eine Theaterkulisse. In Wirklichkeit klassischer Top-Down as it's Best!
F√ľhrungskr√§fte bewahren zu aller erst ihren Status Quo und dann kommt vielleicht mal die Arbeit.
Die n√§chste Welle deutet sich schon an, geht dabe aber von den Mitarbeitern aus. drei oder vier Kollegen haben danach schon von sich aus gek√ľndigt, viele suchen gerade etwas Neues. Die Aussichten sind so tr√ľbe, das die guten Leute fluchtartig die Firma verlassen. Sogar, ohne einen neuen Job in der Tasche.

Image

In Kundenrichtung ziemlich altbacken. Man hat eben die Kundschaft eher verwaltet als umworben. Die Leute, die das √§ndern k√∂nnten haben st√∂ren die F√ľhrungsriege nur und werden rausgedr√§ngt.

Work-Life-Balance

Ganz OK. Dank Cloud ist Remote Office kein Problem. Dummerweise sollte man besser im B√ľro sein, um sich bei den F√ľhrungskr√§ften einzuschmeicheln. Sonst ist man ruckzuck auf einem Abstellgleis und die ganze Arbeit war vergebens. Wer auf die Ergebnisse seiner Arbeit Wert liegt oder gar darauf stolz sein will erlebt hier die H√∂lle!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts Weltbewegendes...Was der Außendarstellung hilft.

Karriere/Weiterbildung

Englischkurse und ansonsten viele Vertröstungen, wenn man mal etwas vorschlägt. Ist ja kein Geld da!

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen, die noch an den eigentlichen Inhalten des Unternehmens arbeiten gut aber leider gibt es auch einige Ja-Sager und Profiteure, die den toxischen F√ľhrungskr√§ften die Stange halten. Bei denen sollte man sich nicht kritisch verplappern.
Aktuell ist es richtig hart, hier zu arbeiten. Ich weiss nicht, ob ich der F√ľhrung vertrauen kann oder sich mein Einsatz lohnt. Die Leute, die etwas h√§tten bewegen k√∂nnen und denen ich das auch zugetraut h√§tte sind weg oder angez√§hlt.

Vorgesetztenverhalten

Die F√ľhrungsriege dreht sich nur um sich selbst. Aber F√ľhrung kommt dabei nicht heraus, daf√ľr reicht die Kompetenz der F√ľhrungseben leider nicht aus.
Man will funktionale Silos hinter sich lassen, hat aber keine Ahnung wie! Das sollen die Mitarbeiter ausarbeiten. Komisch ist nur: Auf welcher Basis hat man dann die Mitarbeiter entlassen? Nicht mal den Gek√ľndigten selbst hat man eine hinreichende Begr√ľndung geliefert. Es stellte sich dann auch heraus, das Sie auf wichtigen Projekten arbeiten und die L√ľcken nur schwer zu stopfen sind. Allgemeines Kopfsch√ľtteln in der Belegschaft.
Eine √úbergabe gab es nat√ľrlich nicht, das Wissen der Mitarbeiter hat das Management einfach so zur T√ľr heraus spazieren lassen!
Man will neue Produkte und Geschäftsmodelle. Ich bin gespannt, wer das denn machen soll, denn wenn es so weiter geht ist niemand mehr da, der das kann.

Kurzarbeit zu machen um Arbeitspl√§tze zu retten war nie eine Option. H√§tte eben auch die Geh√§lter der F√ľhrungskr√§fte geschm√§lert.

Arbeitsbedingungen

Nach der K√ľndigungswelle im Oktober nur noch Angst und Mi√ütrauen. Die F√ľhrung zeigt sich Kopf und Ideenlos und scheint erstmal froh zu sein, die Leute loszuwerden, die die unangenehmen aber richtigen Fragen gestellt haben. Jetzt kann man endlich ohne Widerspruch weiter verwalten. Die Zukunftvision ist ziemlich d√ľnn und planlos, aber die Mitarbeiter sollen die neuen "Pl√§ne" mit Blut unterschreiben, wie es in einem AllStaff Meeting verk√ľndet wurde. Ernsthaft?

Ansonsten Rechner, Monitore, St√ľhle und Schreibtische aus dem Low-Budget Bereich. Einen h√∂henverstellbaren Schreibtisch haben nur F√ľhrungskr√§fte. Einen vern√ľnftigen Stuhl nur mit attestiertem R√ľckenschaden.

Ansonsten kopiert man die Employer Maßnahmen hipper Unternehmen, mit Shirts und Goodiebags und Maßnahmen. Was einem ziemlich bizarr vorkommt, wenn man die Realität kennt. Kaffeemaschinen gibt es inzwischen auch und einen Obstkorb ;)

Einen Zuschu√ü zu Strom- & Internetkosten f√ľr Zuhause gibt es nat√ľrlich nicht.

Kommunikation

Unterirdisch. Keine Konzepte, Visionen, Strategie. Die Belegschaft ist v√∂llig demoralisiert. Angeblich transparent und offen, hintenrum aber nur f√§hig, ein Klima der Angst und des Misstrauens zu erzeugen. Leute wurden einfach entlassen ohne Gr√ľnde anzugeben. Selbst die Vorgesetzten aus den Teams waren √ľberrascht und erbost.
Danach hatte man aber kaum Ideen, wie es weiter geht.
Die meisten M√ľhe verwendet man wohl daraus, positive Eintr√§ge in Kununu zu produzieren, damit man nach au√üen hin gut da steht.

Gehalt/Sozialleistungen

Das ist ganz in Ordnung. Es gibt auch eine betriebliche Altersvorsorge, Jobticket, Jobrad (leider nicht elektrisch) und als F√ľhrungskraft auch ein ziemlich fettes Auto!

Interessante Aufgaben

Potential ist da. Da es aber vorrangig um Selbstdarstellung geht wird man relativ schnell beiseite gedr√§ngt, wenn es so spannend wird, das auch Gesch√§ftsf√ľhrung oder Gesellschafter davon Notiz nehmen. Oder das Projekt wird so lange torpediert bis es scheitert! Man hat den Eindruck, das sich 20% der Leute wirklich an den Themen arbeiten. Der Rest rangelt und Macht und Aufmerksamkeit.

Puuuuhhhh...... wurde auch Zeit!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei atrify GmbH gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die krassen Ver√§nderungen im Oktober sind zwar erstmal schwer zu verdauen, aber hey..... H√§tte vor langer Zeit schon passieren m√ľssen. Kann ein paar der Kommentare hier nicht ganz greifen. Endlich ist da was passiert. Jetzt nochmal jeder sch√ľtteln und dann go!

Image

Mal so, mal so. Kommt auf den Kundenkreis an.

Work-Life-Balance

Top! Von zu Hause arbeiten und im Office. Kinderbetreuung und auch mal spontane private Termine alles kein Problem. Keiner arbeitet sich hier kaputt.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Allgemeinberieselung. Sprachkurse, Online Sprachtools, ITEL-Schulung etc.
Hab alles was ich brauche. Es könnte noch ein bisschen mehr vom Vorgesetzten eingewirkt werden. Aber wer fragt, der bekommt auch.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt kommt √ľberp√ľnktlich und ist im Vergleich zu leuten aus meinem Netzwerk, deutlich h√∂her.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute erste Schritte in Sachen Nachhaltigkeit. B√§ume pflanzen, Hybridfahrzeuge, M√ľlltrennung, JobRad, Jobticket etc.
Man versucht einen Beitrag zu leisten. Da geht noch mehr, aber es ist ein guter Start.

Kollegenzusammenhalt

Komischerweise nach dem Exit von einigen Kollegen und Leitern, nochmal besser und befreiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Hab noch nix negatives gehört

Vorgesetztenverhalten

Ich kann eigentlich nur meinen direkten Vorgesetzten wirklich beurteilen. Ich bin echt zufrieden auch wenn es mit dem Feedback etwas d√ľrftig ist.

Arbeitsbedingungen

Kein Google, aber alles gut. Solide und alles was es braucht

Kommunikation

Es wird sehr viel gemacht. All Staff bez√ľglich Ver√§nderungen war semi-gut, sonst gut. All Staff Sessions, Lightning Talks, Newsletter, Corona-Updates etc.
Vielleich die Formte noch was schärfen

Gleichberechtigung

Sehr gut. Eine paar mehr Frauen in F√ľhrungsrollen w√ľrden sicher mal gut tun, aber sonst alles vorbildlich.

Interessante Aufgaben

Spannende Themen in einem mega zukunftsfähigen Bereich

Arbeitgeber-Kommentar

atrify HR-TeamKöln

Liebe/r Kollegin/e,

vielen Dank f√ľr deine insgesamt positive Bewertung.
Die Trennung von den Kollegen ist dem Unternehmen absolut nicht leicht gefallen. Und das ist auch gut so!
Einige Kollegen teilen deine Einschätzung nicht und auch das ist verständlich. Diese unterschiedlichen Perspektiven und Einschätzungen sind völlig normal.

Es freut uns nat√ľrlich, dass du inzwischen nach vorne schauen kannst und neue Chancen in der Situation siehst.
Wir freuen uns darauf, die weitere Entwicklung des Unternehmens mit dir zu gestalten.

Ein Hoodie macht noch kein Start-up - oder die Geschichte der Selbstzerstörung eines in gesunden Elefanten

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei atrify GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

f√ľrstliche Dienstwagenpolitik! selten soviel exclusive Wahlm√∂glichkeiten gehabt...h√§tte meinen Nachbarn direkt als GF gegen√ľbertreten k√∂nnen...zumindest von der "dicke" des Wagens:-) und das Gehalt kam immer sehr p√ľnktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Blender beeinflussen erfolgreich! Und C-Level ist offensichtlich √ľberfordert...Waren Sie aber in der Vergangenheit und bei vorherigen Firmen auch schon.....gerade deswegen ist es verwunderlich, dass die K√ľndigungswelle (10%!! an einem Tag) mehr nach Nasenfaktor geh√§ndelt wurde...wer tanzt bleibt drin, wer hinterfragt ist raus...und das Thema mehlige √Ąpfel (positive Bewertung von einem Kollegen und sein einziger Negativpunkt...kann ich nicht best√§tigen!

Verbesserungsvorschläge

Vertraut Euren Leuten!!! Die sind gut!! Nehmt den VP Filter raus und sprecht mit Euren MA .
und macht nicht schon wieder den Fehler ...eine negative kununu referenz mit 2 guten intern durch Auszubildende ausgleichen zu wollen...stellt Euch dem Problem! Ich war nur kurz da und habe phantastische Kollegen kennenlernen d√ľrfen, aber die Empathie auf CXX und VP level war gepr√§gt von Selbstdarstellung und "Wissen ist Macht" und "Herr Lehrer ich weiss noch was...im Keller brennt noch Licht"...und nein...nicht jeder MA m√∂chte seinen Arbeitgeber hintergehen...bei atrify standen (bis vor wenigen Tagen noch ALLE vorbehaltslos hinter dem Management...das ist jetzt vorbei...der Wurm nagt jetzt in der ganzen Family und es werden einige hoodies in Zukunft nur noch f√ľr die Wohnungsrenovierung verwendet werden...SCHADE!!! Aber in USA muss ein neuer Pr√§sident auch die Wunden des vorherigen heilen...dauert halt ein paar Jahre! Jedoch hat ein Land keinen aufgeweckten Wettbewerb !!!

Arbeitsatmosphäre

In den Teams gut! Räumlichkeiten eher Käfighaltung unter Kontrolle der Vorgesetzten

Image

atrify...was ist das? in Anlehnung an Attribute (so entstand der Name)wurden in den letzten Wochen neu definiert!!! Was ist ein Attribut (Beif√ľgung)? Im Allgemeinen dient ein Attribut dazu, Satzglieder n√§her zu bestimmen und ist dabei selbst Teil eines Satzgliedes ‚Äď jedoch kein eigenst√§ndiges Satzglied!
.....GS1 kennt man am Markt und sie sind eigenständig und das nicht eigenständige Satzglied wird noch jetzt auch noch ausgehöhlt und verliert an Bedeutung!!!

Work-Life-Balance

ist ok! Nix besonderes. Mal mehr, mal weniger!

Karriere/Weiterbildung

pseudo Weiterbildung! man kann online Kurse belegen und ein bisschen Sprachkurs Englisch...gibts bei jeder XYZ GmbH auch

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt nichts verr√ľcktes, aber oki!, Sozialleistungen das Mindeste! Rentenzuschuss ist Standard und muss bei K√ľndigung selbst weitergetragen werden. Jedoch wird dies sehr laut ausgelobt!!!!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sustainability und Social Work, Fahrr√§der etc ....Papier ist geduldig und letztendlich machen es Alle so und atrify zieht hier nur nach...Tue Gutes und rede dar√ľber! Je lauter desto weniger Substanz

Kollegenzusammenhalt

in den Teams selbst gut! In der F√ľhrungsetage herrscht Vetternwirtschaft ! Die GF h√∂rt am liebsten Lob und kann mit Kritik nicht konstruktiv umgehen! Die letzte K√ľndigungswelle (10% der Belegschaft!!!) kam aus heiterem Himmel und die Einladungen am Freitag um 17:30h f√ľr kommenden Dienstag...Dienstag im 1/2 std Takt der Rauswurf von teilweise langj√§hrigen MA. Ein VP teilte einem Kollegen nur lapidar mit..."das war schon lange geplant" Er war frisch angeworben worden und hatte daf√ľr gek√ľndigt (Warum hat man Ihn dann angeworben?)

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nichts negatives sagen! Wenn jemand nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit vor wenigen Wochen noch lobend im agilen newsletter erwähnt wurde, jedoch mit Tritt und Anlauf kurzfristig vor Weihnachten mit hinaus befördert wird....sind die Gedanken frei....

Vorgesetztenverhalten

In meinem Team war Sie excellent!!! Ansonsten...the untouchables nehmen sich gn√§dig Zeit, mit dem Hinweis dieselbe eigentlich nicht zu haben, und die Termine √ľber Wochen zu verschieben, um Sie dann semi-professionell zu gestalten (Wissen ist Macht!)

Arbeitsbedingungen

PC und Mobile super! B√ľros ok, aber nix besonderes!

Kommunikation

pseudo newsletter! Wir sind stark, Wir sind toll und reden dar√ľber! Nicht zu vergessen...Wir retten die Welt ...sch√∂n bunt ist es allemal, aber der Inhalt fehlt!

Gleichberechtigung

ich habe nichts negatives wahrgenommen, ausser dass Alle VP¬īs und CXX m√§nnlich sind...

Interessante Aufgaben

W√§ren verdammt viele m√∂glich!!! Das Grundprodukt ist phantastisch! Das Innovation Lab ist RICHTIG gut! (selten so gute Leute gesehen!) strategisches Business Development hatte richtig gute Ans√§tze auf den Weg gebracht und war gerade dabei die erste Ernte "einzufahren" (Nur wurden die ALLE in der Welle gek√ľndigt) eine √úbergabe gab es nat√ľrlich NICHT! Wozu auch, kann doch Jeder! Darum k√ľmmern sich jetzt Kollegen (die auch sehr gut sind, aber halt in anderen Bereichen) ...

Arbeitgeber-Kommentar

atrify HR-TeamKöln

Liebe/r (Ex-) Kollegin/e,

Wir m√ľssen hier eine klare Linie ziehen: Offensichtlich geht es Dir nicht mehr um eine kritische Auseinandersetzung sondern um Frustbew√§ltigung. Deine Angaben enthalten leider auch Unwahrheiten und Unterstellungen in Bezug auf die K√ľndigungen Ende Oktober 2020. Daf√ľr scheint kununu nun mal auch da zu sein. F√ľr detaillierte Begr√ľndungen ist es das nicht. Wir hoffen du konntest Dampf ablassen.

Sich von Mitarbeitern zu trennen f√§llt immer schwer, nicht alles ist f√ľr jeden Mitarbeitenden nachvollziehbar. Dennoch behandeln wir einander stets mit Respekt und Wertsch√§tzung f√ľreinander. Dass sich das in der Situation der Trennung nicht so anf√ľhlt, ist nachvollziehbar.

Wie √ľberall sind wir auch bei atrify sicher nicht unfehlbar, auch nicht das Managementteam. In puncto Kommunikation und Transparenz besteht Verbesserungsbedarf. Das von dir geforderte ‚ÄúVertraut euren Leuten‚ÄĚ ist genau das, was jetzt getan wird, denn wir wissen, dass die gut sind. Und wir wollen gern alle bestehenden atrifyer auf diesem Weg mitnehmen. Sinnvoller erscheint es uns aber, diese Diskussion intern zu f√ľhren und nicht √ľber Plattformen wie kununu. Wir freuen uns daher auf ehrliches Feedback an die HR, an das Management, pers√∂nlich oder - wenn das Vertrauen (leider!) aktuell nicht reicht - gern auch anonym, z.B. ganz old school per Brief.

atrify-HR

atrify ist ein toller Arbeitgeber mit kompetenten Kollegen!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei atrify GmbH gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ein wirklich sehr nettes und wertsch√§tzendes Miteinander - aktuell mussten allerdings einige Kollegen das Unternehmen verlassen, da wir uns in einigen Bereichen neu aufstellen wollen. Aber das ist bisher in allen Unternehmen in denen ich gearbeitet haben vorgekommen - ich finde es schade f√ľr die ex-Kollegen, kann es aber aus Unternehmenssicht nachvollziehen.

Image

Da m√ľssen wir alle t√§glich weiter dran arbeiten. Hier auch mal etwas Selbstkritik: Unser Produkt muss f√ľr unsere Kunden noch viel besser werden!

Work-Life-Balance

Sehr fair: Gibt es wichtige Projekte arbeiten alle zusammen und bringen diese √ľber die Ziellinie. Wenn man bereit ist l√§nger zuarbeiten bekommt man auch Freiheiten, wenn mal etwas Luft ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich verstehe nicht, warum das B√§ume pflanzen hier immer etwas sarkastisch erw√§hnt wird - tolle Aktion, an der sich jedes Unternehmen beteiligen sollte. Ansonsten kann ich nur mit meinen fr√ľheren Arbeitgebern vergleichen, da macht atrify f√ľr die Unternehmensgr√∂sse schon viel.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt hat sich aktuell nochmal verbessert.

Umgang mit älteren Kollegen

So alt sind wir gar nicht - auch die älteren Kollegen wirken sehr jung ;)

Vorgesetztenverhalten

Generell sehr offen - die j√ľngsten Ver√§nderungen kamen √ľberraschend, aber ich habe in meiner beruflichen Laufbahn auch in noch keiner Firma arbeiten d√ľrfen, wo das Management eine Umstrukturierung langfristig ank√ľndigt.

Arbeitsbedingungen

Manchmal etwas warm im Hochsommer

Kommunikation

Ich f√ľhle mich ausreichend informiert und wenn das nicht der Fall ist kann ich immer auf das Management zugehen und Fragen stellen. Hier steht jede T√ľr (auch digital) f√ľr alle offen.

Gleichberechtigung

Mir ist dieser Punkt privat sehr wichtig und damit auch bei einem Arbeitgeber - hier gebe ich atrify klare 5 Sterne.

Interessante Aufgaben

Sehr spannend - viele innovative Projekte.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Arbeitgeber-Kommentar

atrify HR-TeamKöln

Liebe/r Kollegin/e,

vielen Dank f√ľr deine positiven Worte und auch dein Lob f√ľr Themen wie unser Umweltengagement. Es freut uns auch, dass du deine Erfahrungen aus fr√ľheren Unternehmen teilst und damit einige Kommentare etwas in Relation setzt.
Sch√∂n, dass dein Vertrauen in die Vorgesetzen da ist und du immer ein offenes Ohr findest f√ľr deine Anliegen. Vielleicht kannst du uns dabei helfen, auch andere Kollegen dazu zu ermutigen, ihr Feedback und ihre Fragen direkt an uns oder andere F√ľhrungskr√§fte heranzutragen.

Deine atrify-HR

No future

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei atrify GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diese Firma entwickelt sich immer mehr zu einer Marketingklitsche. Die technische Abteilung wird nur als St√∂rer, Bremser und Kostenfaktor wahrgenommen und mit kompletter Herablassung behandelt. Dem Managementteam fehlt es an allem - Empathie, Intellekt, Wissen, sozialer Kompentenz. Doch schuld sind nur die Mitarbeiter, die die falschen Skills haben, die falsche Einstellung, zu langsam sind, an den falschen Projekten arbeiten und die Vision der GF nicht unterst√ľzen. Statt Pl√§nen f√ľr die Zukunft gibt es bunte Kreise auf Folien, die nur die Know-How-Freiheit unterstreichen und endlose Meetings.

Verbesserungsvorschläge

Es ist fraglich, ob man nochmal die Kurve kriegt. Mittlerweile wird auch nicht mehr so getan, als w√§re man an einer offenen Kommunikation interessiert. Es besteht kein Vetrauen, deshalb wird sich auch niemand √∂ffnen. Wenn, dann m√ľsste man begreifen, dass das Kapital einer IT-Firma in den K√∂pfen der Mitarbeiter steckt und alles tun, um das zu halten und zu nutzen. Hierf√ľr m√ľsste man ein (anonymes) Forum schaffen und die Beschwerden ernst nehmen.

Arbeitsatmosphäre

All√ľberall herrscht Misstrauen. Gro√üer Druck in allen Bereichen. Alle sind komplett frustriert. Die GF hat es geschafft, alle zu demotivieren.

Gehalt/Sozialleistungen

Neben den Aufgaben mit der Punkt, der Leute noch hält.

Kollegenzusammenhalt

Es wird kaum noch gesprochen. Viele sind auf Jobsuche.

Umgang mit älteren Kollegen

Schlecht. Einige sind noch da, aber dann wohl mit der nächsten Welle weg.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter filtern alles und geben nach oben nur "gute Stimmung" weiter, weil sie selber Angst haben. Die meisten haben kein R√ľckgrat. Mit den normalen Mitarbeitern wird eh nie gesprochen.

Arbeitsbedingungen

Geht so, aber die B√ľros sind teilweise sehr √ľbef√ľllt. F√ľr eine IT-Firma muss man teilweise echt lange auf neue Hardware warten.

Kommunikation

Das Managementteam hat zuletzt ganz deutlich gemacht, mit welcher Verachtung man auf die Mitarbeiter schaut. Die Botschaft in der letzten Ansprache war sinngem√§√ü: "ihr seid alle gar nichts und k√∂nnt auch nix" Die hilflosen Antworten der HR auf einige der Bewertungen sprechen B√§nde. Die GF ist unprofessionell, hat sich emotional nicht im Griff und f√§ngt sofort an zu br√ľllen, wenn etwas nicht in den Kram passt.

Gleichberechtigung

Mit Ausnahme von Marketing und HR - die von den Massenentlassung im Oktober als einzige Abteilungen verschont waren - werden alle gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Bisher ja. Da niemand weiß, wo die Reise hingeht, kann sich das schnell ändern.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitgeber-Kommentar

atrify HR-TeamKöln

Liebe/r (Ex-) Kollegin/e,

Deine Bewertung √§hnelt in vielen Aspekten den anderen Bewertungen nach unseren j√ľngsten Unternehmensentscheidungen Ende Oktober. Wir werden daher nicht erneut auf alle bereits genannten Punkte eingehen und verweisen in Teilen auf unsere vorherigen Stellungnahmen.

Es verwundert doch ein wenig, dass du aus dem Appell des Managements ‚ÄúWir wollen diese Themen gemeinsam gestalten‚ÄĚ eine ‚ÄúVerachtung‚ÄĚ herausliest. Und w√ľrden gerne verstehen, warum du das so siehst. Auch wenn nicht alle der j√ľngsten Personalentscheidung f√ľr dich und andere nicht nachvollziehbar sind, sind keine jemals aus Verachtung f√ľr Mitarbeiter oder bestimmte Unternehmensbereiche heraus getroffen worden.

Deinen Vorschlag f√ľr ein internes (anonymes) Feedbacktool nehmen wir gern auf. Auch wenn es schade ist, dass dein Vertrauen derzeit so sehr ersch√ľttert zu sein scheint, dass du dich nur in der Anonymit√§t traust dich zu √§u√üern. Wir w√ľrden gern deine Interpretation der aktuellen √Ąu√üerungen von HR und Management mit dir besprechen, um zu verstehen, woher du deine Sichtweise ziehst und wie du zu deinen verheerenden Schl√ľssen kommst. Reden hilft, komm gern auf uns zu oder wende dich per (anonymen) Brief an uns, wenn du konkrete Punkte besprechen willst. Wir hoffen auch, du hast die Chance der anonymen Mitarbeiterbefragung genutzt, um dein Feedback loszuwerden.

Uns ist auch klar, dass es mit einem einfachen ‚ÄúBitte vertraut uns wieder!‚ÄĚ nicht getan ist und Vertrauen oftmals ein zartes Pfl√§nzchen ist, dass wir damit st√§rken k√∂nnen, in dem wir den offenen Austausch suchen und pflegen. Auch wenn es uns die Corona-Situation aktuell besonders schwer macht, werden wir weiterhin versuchen genau dies zu f√∂rdern und hoffen, dass du dich entweder schon so an uns wendest oder k√ľnftige Formate wahrnimmst und dann doch wieder (d)eine Zukunft bei atrify siehst.

Deine atrify-HR

Die Selbstzerstörung der atrify GmbH

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei atrify GmbH gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich hoffe, dass der Mutterkonzern die vielen negativen Bewertungen liest und ernst nimmt. Die Probleme werden hier sehr konkret benannt. Noch ist es möglich, die Reißleine zu ziehen, um zu retten, was noch zu retten ist. Wenn man wartet bis das Management von sich aus weiterzieht, ist es wohl zu spät.

Als Mitarbeiter, der weiterhin an unser Geschäftsmodell glaubt, kann ich jetzt nur noch hoffen.

Arbeitsatmosphäre

Leider muss ich mich den vielen negativen Bewertungen des vergangenen Monats anschlie√üen. Hier wurde die aktuelle desastr√∂se Lage im Unternehmen bereits sehr zutreffend beschrieben. Die positive "Alles ist total super, nur manchmal sind die √Ąpfel etwas mehlig"-Bewertung ist f√ľr mich nicht nachvollziehbar. Dass ein Mitarbeiter bei der aktuellen Stimmung im Unternehmen die Beschaffenheit von Kernobst als Hauptproblem sieht, ist meiner Meinung nach ein Witz.

Nach der Umfirmierung unter dem Namen atrify herrschte eine Aufbruchstimmung im Unternehmen. Dazu gab es die m√ľndliche Zusage der Unternehmensf√ľhrung, dass sich niemand Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen m√ľsse. Die Aufgaben w√ľrden sich wom√∂glich √§ndern, doch als Unternehmen sei man gl√ľcklich, in der komfortablen Lage zu sein, auf den Erfahrungsschatz der oftmals langj√§hrigen Mitarbeiter zur√ľckgreifen zu k√∂nnen.

Dann kam der Wechsel im Management und die Stimmung kippte.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen in den Teams hat das Unternehmen in der Vergangenheit in so mancher Krise gerettet.

Kommunikation

In All-Staff-Meetings wird nur noch mit inhaltsleeren Buzzwords und Allgemeinpl√§tzen um sich geworfen. Visionen f√ľr die Zukunft - Fehlanzeige. Auch wird die Geringsch√§tzung der Mitarbeiter offen zur Schau getragen. Am deutlichsten wurde diese bei der v√∂llig planlosen und unw√ľrdigen Massenentlassung (ca. 10% der Belegschaft) engagierter und hochgesch√§tzter Kolleginnen und Kollegen im letzten Monat. Teilweise waren diese Kolleginnen und Kollegen jahrzehntelang im Unternehmen und arbeiteten an den wichtigsten Kundenprojekten. Diese k√∂nnen jetzt teilweise nicht fristgerecht von uns geliefert werden. Nachvollziehbare Erkl√§rungen f√ľr diese "Ver√§nderung" wurden erst gar nicht versucht. Den Gek√ľndigten wurde mitgeteilt, dass man ihre F√§higkeiten nicht mehr ben√∂tigt. Der verbliebenen Belegschaft wurde dann gesagt, dass man schon auf der Suche nach Ersatz f√ľr die Kolleginnen und Kollegen sei und wie wichtig die bisher von diesen erledigten Aufgaben seien. Die schlechten Bewertungen hier bei kununu k√∂nne man nicht verstehen.

Seither herrscht nur noch Resignation innerhalb der Belegschaft. Das Vertrauen in diese Unternehmensf√ľhrung ist unwiederbringlich zerst√∂rt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

In den Abgrund durch schlechtes Management kombiniert mit persönlichen Interessen, Schönrederei und Ignoranz.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei atrify GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt p√ľnktlich. Ansonsten gibt es aktuell leider keine positiven Dinge zu berichten. Das war vor einem Jahr noch anders. Da gab es eine Umbruchstimmung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Management kombiniert mit pers√∂nlichen Interessen, Sch√∂nrederei und Ignoranz bei gleichzeitiger massiver Selbst√ľbersch√§tzung.

Verbesserungsvorschläge

Austausch des Managements durch Profis oder wirklich gute und professionelle Hilfe f√ľr das Management. Die mitgebrachten Kumpels des Managements sollten ihren Hut nehmen. Wer keinen Beitrag leistet, sollte so fair sein, in dieser Situation seine Konsequenzen zu ziehen und dem Unternehmen nicht noch mehr zu schaden.

Arbeitsatmosphäre

Das Unternehmen liegt am Boden. Das Management hat alle Mitarbeiter durch massive Fehlentscheidungen erfolgreich demotiviert und sch√ľrt ein Klima der Angst. 10% der Mitarbeiter wurden ohne nachvollziehbare Begr√ľndung entlassen.

Image

Etwas altbacken und aktuell zerstört das Unternehmen leider sein Image selber

Work-Life-Balance

ok

Karriere/Weiterbildung

Fortbildung kaum vorhanden.

Gehalt/Sozialleistungen

ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Teams gut. Übergreifend herrscht eine Klima höchster Verunsicherung und großes Misstrauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele √§ltere Kollegen mit viel Erfahrung wurden entlassen. Ein Schock f√ľr die gesamte Belegschaft.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte scheinen durch das Management so eingesch√ľchtert zu sein, dass sie sich nicht mehr trauen, was zu sagen. Gute Vorgesetzte, die ihre Meinung sagen, werden kalt gestellt. Das Management w√ľnscht sich Leute, die allem zustimmen.

Arbeitsbedingungen

Geb√§ude und R√§ume gut, aber sehr g√ľnstige und wenig ergonomisch B√ľroausstattungen. Schlechte Monitore, schlechte Tische, billigste St√ľhle.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Mitarbeiter werden f√ľr dumm verkauft. 10 % der Belegschaft werden ohne Vorwarnung entlassen. Es gibt keine nachvollziehbaren Erkl√§rungen. Gleichzeitig hat das Management keinen Plan, was es tun soll, nachdem es festgestellt hat, dass nichts mehr funktioniert. Leider ist auch keine Unternehmensstrategie erkennbar. Gleichzeitig wird alles sch√∂n geredet und der Eindruck vermittelt, dass wir eine super atrify Familie sind. Das waren wir mal vor langer Zeit, aber das wurde leider zerst√∂rt.

Gleichberechtigung

Alle persönlichen Freunde und Anhänger werden gleich gut behandelt, fällt man auf und gibt man Widerworte, fällt man in Ungnade.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind vorhanden, sofern man nicht f√ľr einen der Manager arbeiten muss, die nur ihre pers√∂nlichen Interessen verfolgen.

Arbeitgeber-Kommentar

atrify HR-TeamKöln

Liebe/r (Ex-) Kollegin/e,

Deine Bewertung bezieht sich wie die deiner Vorredner auf die Ver√§nderung im Oktober 2020. Deinen Frust und √Ąrger und bis zu einem gewissen Grad sogar dein Misstrauen gegen√ľber der Unternehmensf√ľhrung ob der j√ľngsten Ereignisse k√∂nnen wir teilweise verstehen, werden auf die bereits in vorherigen Bewertungen angesprochenen Punkte aber nicht erneut eingehen. In deiner derzeitigen Stimmungslage, in der du sogar Kritik an der B√ľroausstattung hast, die bis Oktober nahezu √ľberhaupt nicht kritisiert wurde, bleibt uns leider nur, wieder um dein Vertrauen zu werben, dich zu ermutigen, das pers√∂nliche Gespr√§che zu suchen mit HR oder dem Management, denn deine einzelnen Bedenken und Vorw√ľrfe werden wir wohl kaum mit einer kununu-Stellungnahme aus der Welt schaffen k√∂nnen. Entgegen deiner Vermutung gibt es keine ‚ÄúSchwarze Liste‚ÄĚ f√ľr Widerworte-Geber. Weder kann das Managementteam einen Vertrauensvorschuss von uns Mitarbeitern verlangen, noch k√∂nnen wir Mitarbeiter erst mal ‚Äúwieder einen ‚ÄėBeweis‚Äô fordern‚ÄĚ. Vertrauen kann nur entstehen, wenn sich alle miteinander einlassen und wirklich austauschen. Leider f√§llt das in einer Situation, in der wir uns selten bis nie im B√ľro begegnen sehr schwer. Wir werden daher im kommenden Jahr weitere Austauschformate ausprobieren m√ľssen, in denen wir dann auf Teilnahme und Offenheit bauen. Denn anders geht‚Äôs nicht. Bis dahin, f√ľhl dich bitte ermutigt, deine Kritik auch intern anzubringen und mit uns zu diskutieren.

Deine atrify-HR

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