34 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ATRON ist ein ganz normaler Arbeitgeber mit positiven und negativen Bereichen. Sicherlich ist die mehr als pünktlich Auszahlung der Gehälter und die unproblematische Begleichung von Reisekosten/Auslagen ein positiver Aspekt, den man tatsächlich nicht bei allen Firmen findet. Der Zusammenhalt der Kollegen und die Hilfsbereitschaft untereinander ist gut ausgeprägt - neue Kollegen werden in der Regel erst einmal vollkommen offen aufgenommen mit dem Wunsch, diese möglichst schnell zu integrieren.
Die interne Kommunikation (hauptsächlich vertikal, teilweise aber auch horizontal) ist schlecht - die Geheimniskrämerei verstärkt das Misstrauen der Beschäftigten und trägt sehr stark zur allgemeinen Verunsicherung bei.
Ganz allgemein gibt es sicherlich keinen Arbeitgeber, der es allen Beschäftigten in allen Belangen recht machen kann. Allerdings sollten die negativen Bewertungen nicht ignoriert werden - und immer auf eine negative Bewertung umgehend eine mehr als positive Bewertung einzustellen ist mittlerweile auch auffällig. Besser wäre es hier, intern an der teilweise doch recht unbefriedigenden Situation zu arbeiten, um die Bewertungen langfristig tatsächlich zu verbessern. Es sollten intern ein Schwerpunkt in der Verbesserung der Kommunikation und in einer aufzubauenden Kontinuität in der Führung des Unternehmens gesetzt werden.
Nicht gerade sehr vertrauensvoll, teilweise herrscht Unsicherheit und Angst.
Daran muss unbedingt gearbeitet werden - und diese Aufgabe muss zuerst einmal intern bewältigt werden, bevor sich das externe Bild verbessern kann.
Bewegt sich im normalen Rahmen.
Nur interne Weiterbildung - teilweise dem Geschäftsgebiet der Firma geschuldet (Nischenmarkt).
Normal bis gut. Absolut positiv: Die Gehälter kommen immer pünktlich - meist sogar 1-2 Tage vor Monatsende und Reisekosten etc. werden umgehend nach Einreichung mit dem nächsten Zahlungslauf beglichen.
"Room for improvement" ...
Ausgesprochen gut - sicherlich dadurch beeinflusst, dass man zusammenhalten muss, um vielleicht etwas in eine positivere Richtung zu verändern.
Fair und offen - Erfahrungen der älteren Kollegen werden gerne mit einbezogen.
Es kommt immer sehr auf die einzelne Person an - allgemein ist das Vorgesetztenverhalten eher durchschnittlich.
Normal - wie immer gibt es hier positive und negative Teilbereiche. Aber hier kann auch jeder selbst zumindest bei der Raumgestaltung etwas dazu beitragen.
Eine der größten Schwachstellen des Unternehmens und absolut abhängig vom Vorgesetzten.
Gut, teilweise besser als in anderen Unternehmen.
Kommt ein bisschen auf das konkrete Aufgabengebiet an - aber ja, viele Aufgaben sind eine Herausforderung und schon alleine deshalb interessant.
flache Hierachien, guter Umgang mit einander, tolle Kollegen, 45 + hat hier einen festen Platz, für die heutige Zeit ein super gutes Renumee, AZUBIS wird ein gutes Ausbildungsverhältnis geboten, von jung bis Älter, alle haben ihren Raum.
Wer meckern will findet immer etwas. Immer nur das nachplappern, was andere schon gesagt haben, finde ich sehr erbärmlich. Es gibt keinen Arbeitgeber, der 100 % Zufriedenheit bietet, ist auch gut so. Aber immer mit den Finger auf andere zeigen ist mies. Schliesslich ist man selbst immer 50% des Problems. Was ich nicht gut finde, kann mein Nachbar sehr wohl toll finden, also wer will mir meine Entscheidung abnehmen? Das mache ich schon selbst. Also wer etwas zu bemängeln hat sollte es persönlich und direkt machen, nicht hinten herum, das zeugt nicht von erwachsenem Verhalten und wer will schon ständig mit Kinder zusammen arbeiten. Steht zu eurer Meinung und besprecht es mit eurem Chef oder geht in die Personalabteilung, die hat ein offenes Ohr für Euch. Habe ich selbst schon ausprobiert. Nur steht zu eurer Meinung!
Standort, aber so ist es nun eben!
Weihnachtsfeier am 23.12 ist nicht der ideale Zeitpunkt, hier kann man dran arbeiten. Im Sommer vielleicht Biergartentische im Garten aufstellen, das könnte die Pausen angenehmer machen.
Leute, abwechslungsreiche Aufgaben, lockerer Umgang, flexible Arbeiteszeiten
Standort
Schulungsunterlagen für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter
lockeres und entspanntes Klima
Wie der Titel schon sagt, ist die Firma besser als Ihr Image! Ich kann nur Positives berichten.
Ein Gleitzeitmodell sorgt für flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann wie in jedem Unternehmen nach Absprache mit den Kollegen und Vorgesetzten genommen werden.
Bereits beim Einstieg werden die Perspektiven und Karierremöglichkeiten besprochen
Die Firma ist nicht tariflich gebunden, daher von Qualifikation und Verhandlungsgeschick des Einzelnen abhängig.
super Leute und gegenseitige Unterstützung
Büros mit max. sechs Mitarbeitern, sodass man konzentriert arbeiten kann. Die Ausstattung ist nicht immer auf dem neuesten Stand, jedoch vollständig.
unkompliziert, da die Wege kurz sind
Auf Gleichberechtigung wird viel Wert gelegt. Der Frauenanteil ist für ein Technikunternehmen sehr hoch.
abwechslungsreiche Aufgaben beugen Langeweile vor
Man wird auf die wirklich harten Dinge im Leben vorbereitet.
Die totale Unfähigkeit dauerhafte Veränderungen zuzulassen.
Wo soll man da anfangen...?
Das Klima ist nicht gerade von Fairness und vertrauen geprägt.
Der Ruf ist nicht wirklich gut...
Weiterbildungsmaßnahmen eher weniger.
Führung nach Gutsherrenart...
Das Nötigste ist vorhanden.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Das ist heute auch nicht mehr selbstverständlich.
Zu viel Bauchentscheidungen.
Ständige Richtungswechsel.
Nicht angemessener Umgangston und "Führungs"leistung.
Der Wille zur nachhaltigen Veränderung ist für mich nicht erkennbar. Deshalb sind Verbesserungsvorschläge auch nicht sinnvoll und laufen ins Leere.
Geprägt von Angst und Misstrauen. Keine vertrauensvolle Atmpsphäre.
Das Image der Firma im Markt ist gerechtfertigt.
Hängt von der Abteilung ab.
In Weiterbildung wird investiert, wenn es unbedingt nötig ist..
Hängt von der Abteilung ab.
Manchmal habe ich den Eindruck, das ältere Kollegen mehr aushalten (müssen) und deshalb eingestellt werden.
"Wenn man einen Menschen richtig beurteilen will, so frage man sich immer: "Möchtest du den zum Vorgesetzten haben?""
(Kurt Tucholsky)
Henry Ford
"Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen."
(Henry Ford)
Alle sind gleich - besonders einer!
"interessant"? So kann man es auch nennen. Man könnte auch "sehr herausfordernd" sagen. Oder "wir sorgen sebst dafür, dass immer genug Arbeit da ist".
Wie man mit Menschen umgeht.
Machen keinen Sinn.
Sorry, sowas habe ich bisher nur im TV gesehen.
ganz schwierig zu beantworten
ganz einfach zu beantworten
Weniger Bauchentscheidungen, an die man sich am nächsten Tag nicht mehr erinnern kann.
Professionelles Arbeiten nicht nur auf der Arbeitsebene.
Weniger Fluktuation.
Ich persönlich kann das nicht als gute, auch nicht als noch ausreichende Athmosphäre bewerten.
Ideen können so nicht wachsen.
Wir geben hier auf der nach unten offenen Richterskala eine glatte minus ...
passt
Ist in der Freizeit auf eigene Kosten jederzeit möglich. Externe Seminare habe ich noch nicht erlebt, aoll es aber in besonderen Ausnahmefällen schon mal gegeben haben...
Gehalt ist vorhanden und wird auch bezahlt.
Hä?
Man sollte nicht zu redselig sein...
Es werden eher ältere Mitarbeiter eingestellt. Warum verhältnismäßig wenig jüngere (mein Empfinden)?
Meine subjektive Meinung: Es fühlt sich noch nichtmal wie gewollt und nicht gekonnt an. Wo jeder Wille fehlt muss man auch nichts können.
Bei einem Software-Unternehmen könnte man klar etwas anderes erwarten...
Kommunikation sollte etwas sein, was in zwei Richtungen geht (sofern es überhaupt stattfindet).
Je nach Sichtweise...
"interessant" ist ein dehnbarer Begriff...
Gehalt kommt pünktlich.
Ist aufgrund der Kununu Kommentar Regeln schwer zu formulieren.
Werden sowieso nicht umgesetzt. Da helfen auch keine "positiven" Bewertungen (woher??). Das Ganze ist einfach nur unwürdig und hat auch nichts mit "weinerlich" zu tun, wie in der letzten Bewertung behauptet.
Betriebsklima ist unnütz, das hält (wie z.B. auch regelmäßige Teambesprechungen) nur von der Arbeit ab. Keine Vertrauensvolle Atmosphäre von ganz ganz oben gewünscht?
Passt scho, je nach Bereich.
Weiterbildung? Klar, wenn es nichts kostet, gerne.
Die Frage ist, was für welches Gehalt zumutbar wäre...
Licht und Schatten. Es gibt keine wirkliche Teamarbeit, jeder schaut auf sich. Es gibt auch einzelne sehr gute Vorgesetzte.
Leider ist ein Stern das mindestens, was man geben muss. In der Ebene darunter wird es, je nach Bereich, besser, hilft aber auch nichts.
Kein Vintage, ist alles Original!
Hahaha,
Kommu was?
Wenig Einfluss auf das eigene Arbeitsgebiet. Was heute wichtig ist, gilt morgen nicht mehr. Arbeit und Branche grundsätzlich eigentlich gut.
Gute Produkte.
Nicht stetige Beschlüsse. Keine Linie.
Format C:
Ctrl+Alt+Del
Misstrauen
Bitte in der Branche umhören.
Meist OK.
Leider nein.
Nur Spende zu Weihnachten.
Aufpassen!
Eher hohes Durchschnittsalter.
Ohne Worte.
Ois oid.
2x im Jahr.
Ich habe lange überlegt... immerhin kam das Geld pünktlich...
Wo soll ich anfangen? Miese Vorgesetzte, keine Planung, keine Einarbeitung, zur Behandlung der Kunden darf ich leider nichts sagen...
Wo soll ich anfangen? Komplettsanierung von oben beginnend...
Langwierige Vorbereitungsphasen, die durch unstrukturierte Projektplanungen verursacht werden, versucht man durch überhöhten Druck wettzumachen. Passieren hierbei Fehler, sind dafür die Ausführenden schuld, nicht die Planer. Zwischen Kollegen gleicher Ebene wird aber versucht, trotz des Druckes ein akzeptables Klima aufrecht zu erhalten.
Mitwettbewerber der Firma sollen noch schlechter arbeiten, daher ist man seitens der Kunden nicht zu negativ eingestellt. Das ist allerdings prahlen auf sehr niedrigem Niveau...
Normale 40-Stunden-Woche. Geht es in heißen Phasen darüber hinaus, kann dies in mauen Zeiten wieder korrigiert werden. Urlaub kann unter Berücksichtigung des Projektstands recht frei genommen werden.
Ein Aufstieg erfolgt meist automatisch, weil Kollegen in höheren Positionen die Firma verlassen haben. Da Leistung eher Glückssache als durch eigene Handlung beeinflussbar ist, ist ein weiterer Aufstieg ebenfalls eher Glück.
Weiterbildung gibt es nicht. Punkt.
Das Gehalt stellt eher ein Schmerzensgeld dar... ist aber halbwegs angemessen. Sonstige Zugaben sind Verhandlungssache, aber angesichts der allgemeinen Sparsamkeit unwahrscheinlich.
Soziales Engagement habe ich nicht feststellen können. Mülltrennung bedeutet hier Trennung in Papier und Restmüll.
Auf der gleichen Ebene gut bis sehr gut. Die meisten sind immer gewillt, den Kollegen Unterstützung zu geben. Ausnahmen behindern aber meist an wichtigen Stellen die Arbeit.
Das Alter ist kein Diskriminierungsgrund, Erfahrung ist aber auch kein Grund für besondere Wertschätzung.
Es gibt Ausnahmen, aber im Allgemeinen ist sich jeder selbst der Nächste. Erfolge werden als eigene verkauft, Probleme sind die der Anderen. Unterstützung - Fehlanzeige.
Zu kleine Büros für zu viele Kollegen, zu wenig Stauraum für die elektronischen Geräte - "kreatives Chaos", allerdings nur, wenn man gerne sucht...
Wird etwas benötigt, kommt es zu einem Kampf um die Kosten. Steigen diese über Null, sieht es schlecht aus.
Auf horizontaler Hierarchieebene gut, solange man weiss, wen man ansprechen muss. Sobald es in die vertikale Hierarchie geht, kommt es auf den aktuellen Projektstand an. Liegt hier etwas im Argen, wirkt sich dies stark negativ auf den Umgang mit den Untergebenen aus.
Frauen scheinen gleiche Chancen zu haben. Auch unterschiedliche Nationalitäten und Religionen sind kein Problem.
Das Themengebiet ist interressant. Durch umfangreiche Aufgabengebiete ist Abwechslung an der Tagesordnung. Allerdings fehlt es an einer auch nur ansatzweisen Einarbeitung. Da es sich um ein sehr spezielles Themengebiet handelt, wäre eine strukturierte Schulung aber dringend nötig.
So verdient kununu Geld.