16 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut gefallen haben mir die nette Arbeitsatmosphäre, die flache Hierarchie und die Vielfältigkeit meiner Arbeit.
Öffentliche Anbindung nicht optimal und keine überdachten Fahrradstellplätze.
Für manche Projekte, die wichtig waren/sind, war in der Hektik des Alltags nicht immer Zeit. Mit wachsender Mitarbeiterzahl sollte auch jemand eingestellt werden, der diese Projekte verfolgen kann. Eine größere Küche bzw. Pausenraum wäre auch nicht schlecht (ist vielleicht mittlerweile anders, da die Firma gewachsen ist und vermutlich neue Räume hat).
Die Arbeitsatmosphäre war wirklich sehr gut. Es gab Firmenevents, gemeinsame Mittagessen und wenn man sich in der Küche zum Kaffee holen traf, ergab sich oft ein nettes Gespräch - mal über die Arbeit, mal über Privates und wir haben viel zusammen gelacht.
Ich konnte mich jederzeit mit ausreichend Zeit in die notwendigen Bereiche einarbeiten und, wenn sinnvoll, Seminare bzw. Workshops besuchen.
Ältere Kollegen und deren Wissen wurden respektiert und waren voll im Kollegenkreis integriert.
Die beiden Geschäftsführer habe ich als fachlich und sozial kompetent erlebt. Sie tun ihr Bestes für neaspec und deren Mitarbeiter und vertrauen darauf, dass wir als Mitarbeiter gute Arbeit leisten. Sie sind keine Kontrollfreaks und bleiben bei Fehlern, die ja vorkommen, fair und ruhig. Die feedback-Gespräche habe ich als konstruktiv empfunden.
Sämtliches Material, was ich für meine Arbeit brauchte, um sie effizienter und angenehmer zu gestalten, wurde mir zur Verfügung gestellt bzw. konnte ich bestellen.
Die Kommunikation verlief oft direkt und zügig.
Während meiner Zeit dort habe ich viele verschiedene Aufgaben selbstständig erledigt. Neben den mir zugeteilten Projekten konnte ich auch eigene Projekte entwickeln und vorantreiben.
- super spannendes Arbeitsumfeld
- diverses Team und internationale Kontakte
- leicht Männerlastige Domäne, der etwas mehr persönliche Note nicht schaden könnte
- Unterstützung der work-life-balance
- mehr Benefits anbieten
Guter, kollegialer Austausch, Tipps/Anregungen/Feedback vom Chef, etwas mehr Persönlichkeitskultur wäre nach meinem Geschmack gewesen
Ich denke das Image nach Außen und nach Innen stimmen überein, die Firma ist authentisch
Viel Arbeit, die nicht immer familienfreundlich geschafft werden kann
War für mich nicht relevant, ich bin mir jedoch sicher, dass hier Offenheit und Optionen angeboten würden
Es gibt immer Spielraum nach oben ;) Aber die Verhandlungen waren fair.
Umweltbewusstsein hat Spielraum nach oben, soziales Verhalten ist in Ordnung
Für mich in meinem Bereich damals sehr gut, bei den Kollegen soweit ich das beurteilen kann auch
Schwer zu beurteilen da es durchweg ein eher jüngeres Team war
Sehr gut! Fordernd und fördern zugleich
Prinzipiell gut, an manchen Stellen einen Tick zu wenig, kleine Missverständnisse könnten eigentlich leicht umgangen werden
Branchen bedingter Männerüberhang, wobei Diversity m.E. so gut wie möglich Berücksichtigung findet
...wenn man Affinität zu Technik hat...
Den Teamgeist und Zusammenhalt, sowie den offenen und respektvollen Umgang miteinander
In manchen Positionen wird im Vergleich zu anderen Münchner Firmen weniger gezahlt, dafür ist das Betriebsklima super
Hier bewerte ich nur mein Team: Sehr enger Teamzusammenhalt, großes gegenseitiges Vertrauen und faire Behandlung seitens des Teamleiters
(trifft meines Erachtens auch auf andere Abteilungen zu)
attocube wurde mir selbst von einem Mitarbeiter empfohlen, ich tue es ebenfalls gerne
Je nach Abteilung Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten, was eine flexible Zeiteinteilung ermöglicht;
Sehr familienfreundlich;
Homeoffice bedingt möglich (abhängig von Abteilung&Tätigkeit, Häufigkeit)
Viele Schulungen und Trainings
Betrieblich geförderte Altervorsorge; Gehalt für München ok
Unglaublich toller Teamgeist in allen Abteilungen
Kann ich nicht qualifiziert bewerten, da ich selbst unter 45 bin - Generell würde ich sagen, dass der Altersfaktor bei attocube keine Rolle spielt
Flache Hierarchien; auch die Geschäftsführung kennt jeden persönlich
Teamspezifisch: ganzes Team wird (sofern möglich) in Entscheidungen mit einbezogen
Schöne, mitarbeiterfreundliche Büros mit anprechenden Aufenthalts- und Besprechungsräumen;
Open-door-policy;
Moderne, auf Wunsch ergonomisch angepasste Arbeitsplätze
Das Unternehmen wächst, die Kommunikation wächst (etwas langsamer) mit;
Regelmäßige Meetings mit wichtigen Informationen für alle Mitarbeiter
Hohe Frauenquote; keine Diskriminierung aufgrund Geschlecht/Herkunft/Religion; Multikulturelles Team; Wiedereinstieg nach Mutterschutz/Elternzeit sehr gut möglich (objektiv bewertet)
Durch den aktuellen Wandel vom Start-up Unternehmen zu einem Mittelständischen Unternehmen enstehen neue Aufgaben und Tätigkeitsfelder, die teils durch Einstellung neuer Mitarbeiter, teils durch die Umstrukturierung vorhandener Manpower und Fähigkeiten bewältigt wird
Eine fantastische Arbeitsatmosphäre. Auch wenn das Unternehmen aus dem Startup-Alter herausgewachsen ist, hat sich dieser Spirit in den meisten Bereichen noch erhalten. Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern ist bestens.
Für ein Hochtechnologie-Unternehmen sind einige Prozesse insbesondere im Bereich der Führung und der Produktion doch recht angestaubt.
Führung mehr als Service am Mitarbeiter verstehen und darauf achten dass die Mitarbeiter nicht am Zahnfleisch gehen.
Gehalt ist ok, aber in München muss man halt beachten dass man mit BMW, Siemens und Co. konkurriert.
Die Qualität der Führung (Führung ist ein Service am Mitarbeiter) könnte noch verbessert werden.
Kommunikationsprozesse greifen oft nicht oder sind an der Realität vorbei entwickelt
Kommunikationen, Einarbeitung und Planung
Das Gründungsteam konnte den Innovationsgeist hoch halten, man füllte sich wirklich auf dem "cutting edge" der Technologie.
Die kollegiale Atmosphäre hat unter dem "Max-Plank"-Syndrom gelitten d.h. die aus dem Institut stammenden Mitarbeiter waren zu hochnäsig, um das normale Leben noch gut wahr zu nehmen.
Keine. Die Firma gehört mittlerwele der Attocube, wo wahrscheinlich eine andere Unternehmenskultur herrscht.