3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich war die Idee, einen Sportverein als Träger an Schulen zu bringen gut.
Leider wird der Markt im Ganztag immer mehr von wenigen Großen dominiert, so wird der Verein langfristig kaum Chancen haben, seine Kooperationen zu halten. Dafür bietet er einfach viel zu wenig - für Arbeitnehmer und somit auch für Kooperationspartner.
Der Verein hat keine Anstrengungen unternommen, mich als Fachkraft zu halten, obwohl inzwischen Provisionen bezahlt werden, um Fachkräfte an den Schulen zu bekommen. Es wurde einfach davon ausgegangen, dass ich bleibe - auch ohne festes Gehalt oder Arbeitsvertrag. Bei der aktuell angespannten Lage am Stellenmarkt im pädagogischen Bereich fatal!
Deshalb beginnt für mich bald eine neue Stelle, dort wo erfahrenes und gut ausgebildetes Personal scheinbar mehr wert ist.
Die Arbeit an der Schule im Ganztag mit den Lehrkräften war wirklich schön und harmonisch. Der Umgang zwischen Vereinsleitung und Mitarbeitern genervt und gestresst.
Kann ich nichts dazu sagen.
Dazu müsste es den Willen des Vereins zur Entwicklung der Mitarbeiter geben. Davon habe ich nichts gesehen.
War in meinem Bereich bisher immer alleine eingesetzt.
Immer gestresst durch zig Baustellen im Verein und zu vielen verschiedenen Aufgaben. Keine Führung oder Organisation erkennbar, war auf mich alleine gestellt.
Leider wurde aus einem ursprünglich versprochenen Arbeitsvertrag einseitig und ungefragt ein "ehrenamtliches Engagement" gedreht. Als Verein ganz nett, als Arbeitgeber nicht ernst zu nehmen. Kein Arbeitsvertrag, kein Kündigungsschutz, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, geschweige denn Angebote von internen Fortbildungen. Dafür eine Ehrenamtspauschale, die man nach zwei Monaten Geduld und der Zahlung-Hinterherlaufen überwiesen bekommt. An anderen Kooperations-Schulen rechnen die Mitarbeiter offensichtlich auch stundenweise ab ohne festes Gehalt zu beziehen und äußern sich darüber verärgert.
Zwei Stunden Gespräch mal zwei Termine, um einen als "ganz dringend benötigten Mitarbeiter" zu bekommen. Anschließend sich kein einziges Mal mehr gemeldet, um z.B. mal nachzufragen wie es denn läuft, ob man zurecht kommt.
Man wird abgespeist und genutzt, egal wie gut man ausgebildet ist. Hauptsache der Verein profitiert. Selbst die Ehrenamtspauschale ist ein Witz!
Ich habe mir meine Aufgaben in Absprache mit den Lehrkräften selbst gesucht.
Qualifizierte und selbstbewusste Führungskräfte sind für die Weiterentwicklung des Vereins essenziell genauso wie die Wertschätzung der Mitglieder.
Nicht festangestellte Mitarbeiter bekommen ihren Lohn teilweise zwei Monate verzögert. Welche Auswirkungen das auf die Arbeitsatmosphäre mit sich bringt ist offensichtlich. Junge Leute, welche sich für ein freies soziales Jahr im Verein entschieden haben, werden schamlos ausgenutzt und zudem respektlos behandelt.
Aufgrund der chaotischen Zustände ist die Unzufriedenheit der Mitglieder enorm groß. Auch als Arbeitgeber genießt der Verein keinen guten Ruf, wie die hohe Mitarbeiterfluktuation bestätigt. Mit einer Weiterempfehlung des ATV Frankonias als Arbeitgeber könnte man eine Freundschaft aufs Spiel setzen bzw. sich Feinde machen.
Überstunden werden erst ab 20 Stunden im Monat berücksichtigt.
Karriere ist nicht gegeben, jedoch werden vereinzelt Weiterbildungen gefördert.
Gehälter befinden sich im unteren Mittel.
Kein überdurchschnittliches Engagement.
Die mangelhafte Führungsqualität wirkt sich des öfteren leider auch auf das Verhalten der Mitarbeiter untereinander aus. Fehler der Kollegen werden mit Eifer weiter geleitet.
Keinerlei Erfahrungen diesbezüglich.
"Führungskräfte" haben einen sehr bescheidenen fachspezifischen Bildungsstand, daher werden Entscheidungen nicht im Interesse des Vereins getroffen. Im Vordergrund steht leider die eigene Autorität und nicht der Verein bzw. das Vereinsmitglied. Unprofessionelles Führungsverhalten das schon an Peinlichkeit grenzt.
Bedingungen bezüglich der Arbeitsplätze sind befriedigend, wenn technische Schwachstellen nicht erst nach 12 Monaten behoben werden.
Es existiert keine angemessene Kommunikation!! Wichtige Emails werden Wochen später beantwortet und teilweise auch gar nicht.
Ich kann nicht sagen das Menschen jeglichen Geschlechts, Religion etc. benachteiligt werden.
Es ist ein klassischer Verein mit der klassischen Hierarchie, auch wenn der erste Eindruck blendet. Es gibt nicht einmal den Ansatz eines innovativen bzw. zeitgerechten Personalmanagements. Aufgrund mangelhafter Professionalität sind arbeitsvereinfachende Lösungen selten erwünscht.