24 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den wertschätzenden und offenen Umgang miteinander. Hier wird Lean Management wirklich gelebt.
Wir brauchen mehr Leute :-)
Aber gute Kollegen sind nicht so leicht zu finden.
Stärker als positives Beispiel für new Work, Agilität und Digitalisierung voran gehen und sich präsentieren.
Flexible Zeiten, HomeOffice alles möglich. Immer mit Blick auf die Stunden, damit es nicht zu viel wird.
Sehr bewusster Umgang. Lobenswert!
Austausch und zusammenarbeit zwischen den Abteilungen/Teams manchmal schwierig. Wurde aber bereits erkannt und es wird trotz Corona an Verbesserungen gearbeitet.
Wertschätzend und authentisch
Top Ausstattung, tolle Büroräume.
Natürlich mit Kicker und XBox (wenn auch aufgrund von Corona aktuell gesperrt).
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Es wird gern und viel auf Augenhöhe diskutiert, Kritik wird wertschätzend formuliert und ebenso aufgenommen. Vom Sitznachbarn im Büro bis zum CEO ist jeder Kollege ansprechbar und nimmt sich Zeit - es entsteht hier eigentlich nie das Gefühl "verschlossener Türen". Man merkt, dass sich das Unternehmen viele Gedanken um das Wohlergehen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter macht.
Vorbildlich. Überstunden sind eher die Ausnahme, es wird im Gegenteil darauf geachtet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund bleiben und Überstundenausgleich und Urlaube zur Erholung nutzen. Alternative Arbeitszeitmodelle oder Teilzeit werden von einigen Kollegen genutzt, Elternzeit und Home Office sind kein Problem und werden von vielen in Anspruch genommen.
Müll wird getrennt, der Kaffee kommt aus nachhaltigem und fairen Anbau. Der durch die Firma verursachte CO2-Ausstoß durch Reisetätigkeiten wird kritisch hinterfragt, es wird in regelmäßigen Abständen an eine Organisation zur Kompensation gespendet. Das Unternehmen leistet darüber hinaus IT-Support bei sozialen Einrichtungen in München.
Jeder Kollege hat die Möglichkeit, an insgesamt 5 Tagen im Jahr eine selbst gewählte und durch das Unternehmen gesponserte Fortbildung oder Konferenz zu besuchen. Zusätzlich dürfen 10% der Arbeitszeit in persönliche Fortbildung investiert werden. Voraussetzung ist hierfür, dass die gewählten Themen einen Bezug zur Tätigkeit im Unternehmen besitzen.
Der Zusammenhalt und das "wir"-Gefühl unter den Kolleginnen und Kollegen sind toll und einer der Gründe, warum das Arbeiten bei ARS sehr angenehm ist. Ich habe hier stets das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen und man sich gegenseitig unterstützt. Läuft mal etwas nicht so optimal, so sind alle bemüht, etwas daraus zu lernen und sich zu verbessern, Schuldzuweisungen oder Ellenbogenmentalität habe ich hier noch nicht erlebt.
Der Austausch mit den Vorgesetzten ist stets wertschätzend und angenehm. Über Kritikpunkte kann man offen und konstruktiv sprechen und es wird stets gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Die Büroräume am Heimeranplatz sind hell und gut ausgestattet (Jeder Arbeitsplatz z.B. ist mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch ausgestattet). Home Office ist kein Problem und wird von vielen Kolleginnen und Kollegen regelmäßig genutzt. Zwar herrscht bei den Arbeitsgeräten keine Wahlfreiheit in Bezug auf Hersteller und Betriebssystem (alle Kollegen bekommen Thinkpads mit Windows 10), aber die Geräte sind modern und leistungsstark. Im Sommer kann es aufgrund einer fehlenden Klimaanlage schon mal etwas wärmer werden.
Die Geschäftsführer informieren regelmäßig über Ausrichtung des Unternehmens, die aktuellen Zahlen und die Pläne für die Zukunft und sind stets offen für Fragen oder Vorschläge, die auch ernst genommen werden. Mit dem firmeninternen "Kulturrat" gibt es zudem eine aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bestehende Institution zur Mitbestimmung, die von der Geschäftsführung auch unterstützt und eingebunden wird.
Das Gehalt ist in Ordnung und kann als durchschnittlich bezeichnet werden.
Das Unternehmen ist familienfreundlich und berücksichtigt die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Elternzeit und Home Office ist bei den Kollegen mit kleinen Kindern eher die Regel als die Ausnahme.
Die Aufgaben als Software-Entwickler variieren und sind stark vom Einsatzgebiet abgängig, das oft durch den Kunden vorgegeben ist - es kommt also durchaus vor, dass man mit in die Jahre gekommenen Technologien arbeitet und das agile Manifest nach einer fernen Utopie klingt. Aber: Es gibt sie dennoch, die coolen Projekte, in denen man neue Technologien und Konzepte anwenden kann und viel lernt. Ein Großteil der Entwicklerinnen und Entwickler lebt Clean Code und ist immer darauf bedacht, eine handwerklich saubere Lösung zu implementieren. Im Pair Programming und Code Reviews kann so selbst ein angestaubtes Projekt wirklich Spaß machen.
Generell wird für die Umsetzung und Organisation der Projekte viel Freiheit gelassen und persönliche Präferenzen werden berücksichtigt. Darüber hinaus hat man in der Regel die Möglichkeit, die Fachbereiche zu wechseln, sollte man einen deutlicheren Tapetenwechsel wünschen. Wer möchte, kann neben der Tätigkeit als Software-Entwickler zusätzliche Aufgaben wie z.B. die Pflege und Erweiterung der Build-Infrastruktur oder die Planung und Durchführung von Schulungen übernehmen.
- Gleichberechtigung, Fairness, Respekt
- Motivierte Mitarbeiter
- Kont. lernen (Wissenstransfer etc.)
- GF mit Vision
- uvm. (siehe meine Bewertung)
- Zum aktuellen Zeitpunkt fällt mir nichts ein.
- 30 Tage statt 27 Tage Urlaub
Ich bin erst seit kurzem bei brainbits. Bislang kann ich überhaupt nichts negatives behaupten. Die Atmosphäre empfinde ich als sehr gut. Konflikte werden offen angesprochen und schnell gelöst. Der Zusammenhalt der Teams ist sehr eng und man kennt sich gut untereinander. Weiter so:)
Zum Image kann ich nicht viel sagen. Die Außenpräsenz ist verbesserungswürdig. Nichtsdestotrotz werden wir von unseren Kunden als guter Partner geschätzt und sind in einigen Märkten durchaus bekannt.
Wie ich bereits schon geschrieben habe, bin ich seit kurzen erst dabei. Ich habe noch keinen Kollegen bis spät in die Nacht hier sitzen sehen. Das Unternehmen ist sehr Familienfreundlich und das spiegelt sich positiv auf die Kollegen wieder. Man hat großes Verständnis, wenn die Kinder krank sind. Meiner Meinung nach wissen das die Kollegen zu schätzen und liefern auch gute Arbeit ab.
Wir haben flache Hierarchien, somit "steigt" man nicht. Was ich persönlich überhaupt nicht schlimm finde, da der Titel nur ein "Titel" ist. Wir haben regelmäßig ein Open Space (OpenFriday) um Wissen auszutauschen. Außerdem machen wir Brownbag Sessions und nehmen an externen Veranstaltungen teil. Wenn uns Veranstaltungen interessieren, können wir das an die GF adressieren.
Wie man in den anderen Kommentaren lesen kann, haben wir 27 Urlaubstage, da ist noch Luft nach oben. Ansonsten bin ich mit meinen Konditionen zufrieden.
Intern gibt es eine Community, welche sich um das Umweltbewusstsein kümmert. Viele Ideen werden eingebracht und gelebt.
Bislang kann ich nur positives behaupten. Die Teams haben einen starken Spirit und arbeiten gut miteinander zusammen. Der Wille Neues zu lernen und besser zu werden ist auf jeden Fall gegeben. Es gibt einige Events um den Zusammenhalt zu stärken. des Weiteren treffen sich einige Kollegen auch privat, was sich natürlich positiv auf den Zusammenhalt spiegelt
Siehe Gleichberechtigung
Die Vorgesetzten haben Visionen und das empfinde ich als sehr gut. Der Austausch passiert auf Augenhöhe und nicht per Top Down. Dies führt natürlich dazu, dass die Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen und gerne zur Arbeit kommen und Leistungen erbringen. Das Verhalten ist auf jeden Fall sehr fair.
Wir können unser Arbeitsmaterial selbst bestimmten (Mac, Windows, Linux). Außerdem haben die Kollegen bestimmt, wie die Lounge aussehen soll. Des Weiteren bestimmen die Teams bei der Gestaltung der Räumlichkeiten mit.
Es ist ein offener und direkter Austausch. Die GF ist sehr transparenz und hält uns auf dem Laufenden. Die Kollegen sind offen und schaffen dadurch Vertrauen.
Gleichberechtigung kann man bei brainbits auf jeden Fall unterstreichen. Da der Austausch auf Augenhöhe geschieht, spielt das Alter, Geschlecht oder sonstiges absolut keine Rolle. Wir sind alle Kollegen und werden mit Respekt behandelt!
Absolut! Man hat die Möglichkeit zu experimentieren und neue Arbeitsweisen auszuprobieren. Die Kollegen ziehen mit und finden die meisten Themen auch super spannend. Brainbits bietet einen viel Freiheiten bei seinen Aufgaben und man kann sein volles Potential ausschöpfen.
Life-Work-Balance wird bei brainbits groß geschrieben. Über- & Unterstunden können ausgeglichen werden (Freizeitausgleich oder Auszahlung). Der Fokus der Teams liegt darauf, dass erst gar keine Überstunden anfallen. Was auch der Fall ist ;-)
Da die Teams selbst eine Menge Verantwortung tragen, sind die Entscheidungswege sehr kurz und ermöglichen es recht spontan Urlaub oder Homeoffice zu nehmen.
Nachhaltigkeit wird nicht nur von den Chefs, sondern auch von den Mitarbeitern vorangetrieben & gelebt. Seien es Kippschalter an den Arbeitsplätzen, um Strom zu sparen, Sammelaktionen für Kronkorken oder banale Dinge wie Akkus für Mäuse, Mülltrennung, zeitgesteurte Elektrogeräte und und und...
Auch hier wird auf offene Kommunikation Wert gelegt. Man kann sich auf seine Team-Mitglieder verlassen und auch darauf bauen, dass Dinge angesprochen werden, sollte etwas haken. Einige Teams treffen sich nach Feierabend und machen kleinere Team-Events
Brainbits ist ein von zwei Geschäftsführer geführtes Unternehmen. Sie sind immer bemüht möglichst alles transparent zu halten. Bei ihnen herrscht die Open-Door-Policy. Das heißt, hast du ein Anliegen, kannst du jederzeit in ihr Büro spazieren und dies offen ansprechen.
Ankündigungen werden stets, zeitnah und offen kommuniziert. Sei es beim wöchentlichen Montagsmeeting oder nebenbei im allgemeinen Slack Channel. Darüberhinaus informieren auch Mitarbeiter ihre Arbeitskollegen, wenn diese derzeit nicht im Büro sind.
Die offene Kultur und das entgegengebrachte Vertrauen. Außerdem der Blick auf die Nachhaltigkeit und Soziale Verantwortung.
Überstunden werden aktiv vermieden wo es geht. Wer Überstunden macht wird aufgefordert diese auszugleichen. In der Regel gibt es auch keine Probleme wenn man aus privaten Gründen Home-Office braucht oder mal etwas früher gehen möchte.
Brainbits hat noch einen Weg vor sich, aber es gibt viele Bemühungen nachhaltiger und fairer zu werden. Die Geschäftsführung und die meisten Kollegen sind sich der Verantwortung bei Umwelt und Sozialem bewusst und versuchen ihr gerecht zu werden.
Durch die sehr Flachen Strukturen gibt es nicht viele Möglichkeiten "aufzusteigen". Für Weiterbildung ist jeder selber zuständig. Wenn man also selber nicht aktiv hinterher ist wird es nicht explizit gefordert.
Viele Kollegen sind schon seit vielen (5+) Jahren dabei. Besonders innerhalb der Teams gibt es viel Zusammenhalt.
Das Unternehmen setzt in den letzten Jahren verstärkt auf "lean management". Damit ziehen sich die Vorgesetzten stark aus dem Tagesgeschäft heraus und konzentrieren sich auf Management-Tätigkeiten, Akquise usw.
Die Rechner werden etwa alle 3 Jahre erneuert und man hat die Wahl zwischen Mac und Windows. Die Büros besonders im EG sind offen, dadurch kann es schon mal lauter werden. Dafür kann man sich aber Noise-Canceling-Kopfhörer stellen lassen.
Es wird sehr offen kommuniziert. Seit der Einführung einiger Lean-Management-Ansätze bekommen wir regelmäßig Informationen über die Quartalszahlen. Auch die meisten anderen Informationen werden nur sehr selten über längere Zeit geheim gehalten oder verschwiegen.
Leider haben wir relativ wenige Frauen als Software-Entwickler, was aber auch an den wenigen Bewerberinnen liegt. Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass Gleichberechtigung im Unternehmen gelebt wird.
Die meisten Teams arbeiten an langjährigen Projekten. Darunter kann die Abwechslung manchmal etwas leiden. Dafür wird verstärkt auf Qualität und Wartbarkeit geachtet.
Ich bin noch nicht lange bei brainbits, aber die kooperative Arbeitsatmosphäre und ein sehr angenehmes Miteinander ist deutlich spürbar.
Top. Es werden nicht nur Freiräume eingeräumt, sondern eine gesunde Work-Life-Balance wird seitens der Geschäftsführung vorgelebt.
Ich habe das Gefühl, jeder erledigt seine Dinge auf seine Art, aber alle ziehen an einem Strang. Gerade zu Beginn bin ich häufig mit Fragen zu Kollegen gegangen und fand immer ein offenes Ohr.
Bislang einwandfrei.
Die Kommunikation ist direkt, klar und auf Augenhöhe.
Familiäre Atmosphäre, großes Vertrauen untereinander, respektvoller Umgang, sehr talentierte Kollegen, private Unternehmungen, Lean Management, Eigenverantwortung, Transparenz und offene Kommunikation
Die Atmosphäre im Unternehmen ist sehr angenehm. Gemäß der Natur einer Onlineagentur kann es durch Deadlines und Kundenanforderungen immer mal stressiger zugehen, jedoch wird sowohl von der Geschäftsführung, als auch von Kollegen darauf geachtet, dass dies keine Überhand nimmt.
Sowohl bei Mitarbeitern als auch Kunden genießt brainbits in der Regel ein gutes Ansehen.
Wie in jeder Firma kann es je nach Abteilung und Art der Projekte gelegentlich zu Überstunden kommen. Diese werden nie aufgezwungen oder gar erwartet und sind stets freiwillig.
Jeder Mitarbeiter hat ein laufendes Zeitkonto innerhalb dessen sich Überstunden durch Freizeit ausgleichen lassen.
Auch bei "Unterstunden", was gerade bei Familien mit kleinen Kindern vorkommen kann, wird man nicht kritisiert.
Zusätzlich gibt es Freiheiten durch Home Office und eine Kernarbeitszeit von 10 bis 16 Uhr, außerhalb der man seine Arbeitszeit frei bestimmen kann.
Durch die flachen Hierarchien ist brainbits kein Unternehmen, bei dem man "Karriere machen" kann. Allerdings kann man sich stetig durch andere Kollegen sowie interne und externe Weiterbildungen persönlich weiterentwickeln.
Es wird ein Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge angeboten. Ansonsten gibt es eine jährliche Mitarbeiterbeteiligung.
Sozial- und Umweltbewusstsein, sowie Nachhaltigkeit sind Teil der zentralen Werte von brainbits.
So wird beispielsweise Bahn und öffentliche Verkehrsmittel als bevorzugtes Reisemittel festgelegt und mittlerweile wurde eine No-Flight-Policy ins Leben gerufen.
Es hat sich eine Mitarbeiter-Community zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit gegründet, die prüft, wo wir als Unternehmen besser auf besagtes achten können.
Zudem sind mehrere Mitarbeiter aller Ebenen an verschiedenen wohltätigen Aktionen beteiligt, wie z.B. Blutspenden, Sachspenden für benachteiligte Kinder sammeln, Kinderpatenschaften übernehmen, Spendenläufe organisieren oder daran teilnehmen.
Bereits bei der Einstellung wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass neue Kolleginnen und Kollegen menschlich in das jeweilige Team sowie das Unternehmen passen.
Neben einer besseren Zusammenarbeit hat dies den weiteren positiven Effekt, dass der Zusammenhalt in der Belegschaft sehr hoch ist und auch private Unternehmungen und Freundschaften daraus entstehen.
Bei brainbits werden Kollegen generell geschätzt und Alter spielt hierbei keine Rolle. Jubiläen sind in einem zentralen Tool einsehbar und werden durch kleine Aufmerksamkeiten gefeiert.
In diesem Zusammenhang sei noch gesagt, dass brainbits mehrere Mitarbeiter hat, die 10 Jahre und länger im Unternehmen sind, was weder für die Branche, noch die heutige Zeit selbstverständlich ist.
Ich persönlich empfinde das Verhalten der Vorgesetzten immer als fair und sehr reflektiert. Letztlich ist jeder bei brainbits an konstruktiver Kritik interessiert um sich stetig zu verbessern.
In den bisherigen - sehr seltenen - Konfliktsituationen wurde immer auf einen respektvollen Umgang geachtet und sachlich diskutiert.
Ziele für Mitarbeiter und Teams werden gemeinsam festgelegt und müssen nicht zwangsläufig monetärer Natur sein.
Jeder Mitarbeiter kann sein eigenes Arbeitsgerät wählen. Hier wird auch nicht gegeizt, wenn es die Tätigkeit rechtfertigt.
So verfügen die meisten über High-End MacBook Pros oder Windows Laptops, entweder zwei 24"-Bildschirme oder einen 27"-Bildschirm und Peripherie nach Wahl.
Die Büros sind alle sehr hell, geräumig und gemütlich. Zudem wurde kürzlich die Renovierung des 2. OGs (inklusive Klimaanlage für heiße Sommer) sowie eines Meetingraums abgeschlossen.
Ideen zur Verbesserung der Bedingungen können jederzeit eingebracht werden.
Es wird sehr viel Wert auf Kommunikation gelegt. Neben dem offenen Austausch in Tools wie Slack, Confluence und Jira gibt es das wöchentliche Montagsmeeting zur Bekanntgabe von Neuigkeiten durch einzelne Teams, Mitarbeiter oder die Geschäftsführung. Alle 1,5 Monate findet der sog. OpenFriday statt, bei dem alle interessierten Themen einbringen können, die in Gruppen behandelt werden können.
Außer der Reihe werden sensible Themen persönlich und anderweitige Themen über die üblichen Kanäle kommuniziert.
Beispielsweise gab es in den letzten 3 Jahren mehrere Kolleginnen, die aus der Elternzeit wieder in ihre alte Position zurückgekehrt sind oder - wo nicht möglich - sogar neue Positionen geschaffen wurden, um der Kollegin zur Rückkehr einen interessanten Job zu bieten.
Mein Bereich (Unternehmensberatung) ist per se sehr abwechslungsreich und wird durch das Team stetig weiterentwickelt.
Die Verteilung der Arbeiten erfolgt ebenfalls im Team, wodurch eine faire Verteilung sichergestellt wird.
Zudem achtet im Team jeder auf den anderen und durch wöchentliche Meetings mit "Launen-Barometer" wird sichergestellt, dass schlechte Stimmung bei einzelnen Team-Mitgliedern erkannt und die Ursache angegangen wird.
Das Arbeitsumfeld und der Umgang im Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker gestaltet und in flache Hierarchien geteilt.
Die ARS passt sich an den Arbeitnehmer an und gewährt diesem eine Gleitzeit. Auch die Inanspruchnahme von Urlaub stellt kein Problem dar. Weiter bietet die ARS auch Home Office Tage an.
Die persönliche Förderung des Arbeitnehmers wird bei der ARS wertgeschätzt. Für Praktikanten werden anschließende Abschlussarbeiten angeboten.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Fahrtkosten für Pendler werden nicht komplett übernommen.
Die Küche verfügt über eine sorgfältige Mülltrennung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einer der Erfolgsfaktoren der ARS. Anregungen können offen erläutert werden. Darüber hinaus besteht eine familiär behaftete Unternehmenskultur.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr modern gestaltet. Die Büros sind klein gehalten und verfügen über höhenverstellbare Tische. Außerdem stehen den Mitarbeitern in den Büros Whiteboards für Visualisierungen zur Verfügung. Die Beleuchtung ist angenehm gestaltet. Die ARS verzichtet auf große Deckenleuchte, welche eher einen tristen Eindruck schaffen. Die Büros sind mit modernen LED Standleuchten ausgestattet.
Durch eine offene Türen Politik wird die Kommunikation unter den Mitarbeitern gefördert und angeregt. Die ARS pflegt auch ein internes Wissensmanagement, welches zum Wissensaustausch beiträgt.
Die Abteilungsleitung passt sich gut den Wünschen und dem Gebiet des Arbeitnehmers an.
Der Umgang mit und die Zugewandheit zum Mitarbeiter als Individuum setzen Maßstäbe. Man fühlt sich als Mitmensch gesehen, geachtet, respektiert und wertgeschätzt.
Wir arbeiten viel im eigenen Büro und reisen vergleichsweise wenig. Die ÖPNV-Verkehrsanbindung am Heimeranplatz ist sehr gut.
Manchmal wird dann doch zu viel geredet. Und manchmal ist der Kunde fortschrittlicher, als ihm zugetraut wird - da sollte man nicht vorauseilend Entscheidungen treffen, die eigentlich dem Kunden zu stehen.
Soft-Skill-Schulungen für alle ermöglichen.
Sehr aufmerksame Vorgesetzte und hohe Wertschätzung über alle Ebenen. Es wird gerne gelobt und gerne diskutiert.
Die Kundschaft ist zufrieden und trägt das auch nach außen. Die Projekte tangieren i.d.R. keine Bereiche, die gesellschaftskritische Menschen aufhorchen ließen.
Teilzeit ist möglich, das Privatleben wird respektiert. Es wird allgemein anerkannt, dass man nicht nur für die Firma lebt. Auch das unkomplizierte Home-Office gehört zu den vielen Dingen, die den Alltag erleichtern können.
Es gibt kein festes Budget, aber "best practices" und eine prinzipiell hohe Aufgeschlossenheit für Fortbildungen. Allerdings nicht für Soft-Skill-Aufwertungen von Kräften ohne Personalverantwortung.
Die Bezahlung ist OK, aber da ist schon noch etwas Luft nach oben. Die neue Incentive-Regelung halte ich für kontraproduktiv.
Auf der Weihnachtsfeier bekamen wir den offiziellen CO2-Firmenfussabdruck kritisch präsentiert. Man macht sich da wirklich Gedanken. Auch die technische Unterstützung der Bahnhofsmission erweckt nicht den Anschein eines Feigenblatts in Sachen sozialen Engagements, sondern kommt von Herzen.
Die Unterstützung durch die Kollegen ist großartig.
Interessiert an der Persönlichkeit und der Hebung seiner Potenziale, unvoreingenommen, wohlwollend und dem Mitarbeiter zugewandt, so dass in Gesprächen immer eine sehr angenehme und konstruktive Atmosphäre entsteht.
Man ist sehr um eine Wohlfühlatmosphäre bemüht, was durch die Gegebenheiten des Gebäudes ein wenig begrenzt wird. In der Winterzeit gibt es wöchentlich einen großen Obstkorb in der Küche.
Die Mitarbeiter werden in regelmäßigen Meetings auf verschiedenen Ebenen (Firma, Abteilung, Projekt) auf dem Laufenden gehalten, ohne dass man das Gefühl hat, Beschönigungen serviert zu bekommen. Hier wird auch jeder gehört, der etwas dazu sagen möchte. Dazu kommen auf freiwilliger Basis Fachvorträge nach Feierabend.
Nicht jeder Kunde hat superspannende Projekte - aber es gibt sie.
Eigentlich fast alles. Wenn etwas mal nicht passt, kann man es wirklich immer ansprechen.
Ich würde mir gelegentlich noch mehr Diskussion mit der Belegschaft zu Unternehmensentscheidungen wünschen.
Angenehm, wenig Druck oder Stress, stets ein respektvoller Umgang
Überstunden werden 1:1 ausgeglichen, kommen aber ohnehin kaum vor
Da es kaum Hierarchiestufen gibt (Geschäftsführer sind in bestimmten Kontexten auch "nur" Mitarbeiter und Kollegen), darf man nicht erwarten, dass man hier eine Karriereleiter emporsteigen kann. Dafür gestaltet man als Mitarbeiter aktiv mit und kann sich so viel wie man eben selber möchte in die Unternehmensentwicklung selbst einbringen und mitgestalten. Weiterbildung wird gefördert.
vorbildlich - steht sogar in den Unternehmenswerten, dass darauf großen Wert gelegt wird und so wird es auch gelebt.
Der Zusammenhalt ist wirklich 1A :)
Die Geschäftsführer sind sehr offen und an der Meinung der Mitarbeiter interessiert. Wünsche und Anregungen können immer geäußert werden. Auf Kritik wird konstruktiv eingegangen und Entscheidungen werden transparent vermittelt und erläutert.
Die Mitarbeiter können selbst entscheiden wie und mit welcher hardware sie arbeiten möchten, auch bei der Gestaltung der Räumlichkeiten entscheidet das Team selbst
In den Teams ist eine gute Kommunikation meiner Erfahrung immer gegeben, unternehmensweit kann durch die Anzahl der verschiedenen Tätigkeitsbereiche schon mal das ein oder andere untergehen, aber man merkt, dass unternehmensweit stark an guter Kommunikation und Transparenz gearbeitet wird und das mit Erfolg
Im Rahmen des Projektes sind die Aufgaben vielseitig. Die meisten der Entwicklerteams arbeiten jedoch stets an einem Projekt - das bringt zwar nicht größtmögliche Abwechslung aber viele andere Vorteile.
So verdient kununu Geld.