16 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach der Firmenzusammenführung hat sich das Arbeitsumfeld spürbar verändert. Entscheidungen wirken stärker wirtschaftlich geprägt, während die Perspektive der Mitarbeitenden weniger Gewicht zu haben scheint. Insgesamt entsteht dadurch ein enttäuschender Eindruck im Hinblick auf Wertschätzung und Unternehmenskultur
Mehr Transparenz und frühzeitige Einbindung der MA in Entscheidungen würden die Akzeptanz erhöhen. Eine offenere dialogorientierte Kommunikation statt reiner Top down Info wäre wünschenswert. Außerdem sollte stärker in Weiterbildung und Entwicklung investiert werden, um Mitarbeitende langfristig zu fördern. Mehr Verlässlichkeit und Klarheit im Umgang mit Entscheidungen und Führung würden die Arbeitsatmosphäre verbessern
Im Zuge der Firmenzusammenführung sowie eines Wechsels der Investoren innerhalb des Konzerns kommt es zu unerwarteten Kündigungen von Mitarbeitenden. Diese betreffen teilweise auch Personen, die bereits seit vielen Jahren im Unternehmen tätig sind. Dadurch entsteht eine Atmosphäre der Unsicherheit in der Belegschaft, da nicht absehbar ist, wer als Nächstes von solchen Maßnahmen betroffen sein könnte
Sehr zufrieden, vor allem durch die gute Homeoffice-Regelung und die dadurch hohe Flexibilität im Arbeitsalltag
Ohne aktive Verhandlung oder entsprechendes Auftreten gibt es jedoch keine automatischen Gehaltsanpassungen, da kein Tarifvertrag vorhanden ist
Umweltmaßnahmen sind im Arbeitsalltag kaum sichtbar und werden wenig kommuniziert. Soziale Verantwortung zeigt sich eher punktuell, während bei Entscheidungen wirtschaftliche Aspekte klar im Vordergrund stehen
Gute Zusammenarbeit und tolle Kollegen, im Gegensatz dazu eher schwierig im Verhältnis zur Führung
Bei den Entlassungen wird das Alter der Mitarbeitenden kaum berücksichtigt, ebenso wenig die damit verbundenen Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt
Viele Führungskräfte agieren eher administrativ statt als aktive Führung, die Orientierung und Unterstützung bietet. In den letzten Entlassungsprozessen wirkte es zudem so, als hätten die Teamleitungen keine eigene Stimme oder Einflussmöglichkeiten
Im großen und ganzen gut
Die Kommunikation ist stark hierarchisch und kaum transparent. Entscheidungen werden von oben getroffen und einfach durchgereicht, ohne dass die Mitarbeitenden irgendwie einbezogen werden. Feedback oder Mitbestimmung spielt praktisch keine Rolle, obwohl genau diese Leute die Umsetzung später stemmen müssen
Das Thema wird im Konzern zwar angesprochen, in der praktischen Umsetzung gibt es jedoch noch deutlichen Entwicklungsbedarf
Das Aufgabenspektrum ist wenig attraktiv und bietet nur begrenzt interessante Inhalte. Veränderungen oder neue Aufgaben müssen meist selbst angestoßen werden, wobei die Unterstützung durch die Führung stark variiert und oft eher gering ist
remote-first, Vertrauensarbeitszeit
Seit Fusion und Investorenwechsel scheint es nur noch ums Geld zu gehen. Der Menschen steht nur noch auf dem Papier im Mittelpunkt des Geschehens - oder im Weg.
Es gibt so viele motivierte, mitdenkende, engagierte Mitarbeitende, die das Unternehmen voranbringen möchten. Sprecht mit ihnen, hört sie, zeigt ihnen echte Wertschätzung und geht gemeinsam mit ihnen in die Umsetzung und zukunftsträchtige Veränderungen. Stichtworte: Partizipation, Veränderungskultur, Organisationsentwicklung...
Nach der Fusion und eines Investorenwechsels im Konzern werden Mitarbeitende überraschend entlassen, selbst nach langjähriger Zugehörigkeit, so dass es jeden als nächstes treffen kann.
Auf wiederholte Nachfrage gibt es Unterstützung für Weiterbildung. Es lohnt sich also, selbst zu recherchieren und aktiv eine Zustimmung des Vorgesetzten einzuholen. Bevor jemand weiterqualifiziert wird, wird eine Entlassung vorgezogen.
Wenn man im jährlichen Mitarbeitergespräch gute Argumente und ein gesundes Selbstbewusstsein mitbringt, bekommt man einen Inflationsausgleich - ansonsten gibt es keine automatischen Erhöhungen bzw. Tarifvertrag.
Umweltbewusstsein ist mir bei der Arbeit nicht aufgefallen bzw. wurde nicht konkret kommuniziert. Es mag eine Leitbild auf dem Papier geben, aber das haben ja alle. Konkrete Maßnahmen, die auf die Umwelt einzahlen und sie für nachfolgende Generationen wieder aufbauen, sind mir nicht bekannt. Dem Sozialbewusstsein wird wohl durch weihnachtliche Spenden Rechnung getragen. Entlassungen werden ohne Sozialauswahl durchgeführt. Auf meine Frage, ob es bei der Kundenauswahl Qualitätskriterien gibt, hieß es sinngemäß: Hauptsache er bezahlt.
Die Zusammenarbeit im Team war super, zuletzt leider zunehmend in Abgrenzung zur Führung.
Bei den Entlassungen wird keine Rücksicht genommen auf das Alter und die Schwierigkeiten, die Menschen 50+ auf dem Arbeitsmarkt haben.
Viele Führungskräfte sind viel mehr Verwalter/Manager, als dass sie die Mitarbeitenden führen, ihnen Orientierung geben und den Rücken stärken. Die Teamleitungen haben bei den Entlassungen anscheinend keine eigene Stimme.
im Homeoffice sehr gut, im Büro kann es im Sommer schon mal heiß werden
Top-down, Entscheidungen werden "oben" getroffen und verkündet, keine Partizipation, lediglich Information. Eine konstruktive Diskussion oder Mitbestimmung derer, die die Entscheidungen in ihrer Arbeit umzusetzen haben, scheint nicht erwünscht.
Der Konzern bewegt das Thema Gender-Gerechtigkeit.
Wenn man sich aktiv Aufgaben sucht, können sie durchaus interessant sein. Ob man allerdings die Unterstützung für Veränderungen im Aufgabenspektrum von der Führung erhält, hängt sehr von der jeweiligen Führungskraft ab. Einige stehen Ideen und Veränderung eher avers gegenüber.
Wenn die Arbeit gemacht wird und der Kunde zufrieden ist hat man jede Freiheit, auch kann man sich engagieren wenn man das möchte.
Geschäftsführung, Sales und bestimmte "Möchtegern Führungskräfte" vermitteln den Eindruck sie wüssten ganz genau wie der Markt funktioniert, ich lehne mich aus dem Fenster und behaupte das Gegenteil.
Incentive anpassen:
1. Lineare Berechnungen
2. Nicht 100% der Arbeitstage als Ziel für das Incentive nutzen sondern Tage reduzieren z.B. nur 4 von 5 Wochentage als Ziel setzen.
Verwaltung und Sales umstrukturieren, so bekommt man keine neuen Kunden.
Zertifikate kann man viele machen, für diese muss man zum Teil in privater Zeit lernen oder man schmälert sein Incentive (exponential Funktion) um einen großen Teil. Es gibt schon z.B. 5 Tage incentivized für Zertifikat XY, allerdings ist das nicht ausreichend .
In Operations super
Super Notebooks! Abseits davon kratzt man am Durchschnitt, das Office dürfte auch gerne mal im 21 Jahrhundert ankommen.
Man muss immer um jeden Cent kämpfen, das Gehalt wird dafür überpünktlich gezahlt.
Das Incentive (Bonus) ist leider unehrlich, man wird nur im absoluten, absoluten Ausnahmefall ein komplettes Monatsgehalt (= 100%Ziel) zusammenbekommen, da es exponential berechnet wird. Leider wird auch mit 100% Zielerfüllung das Gehalt verhandelt.
Interessante Projekte für Berufseinsteiger
Sehr gute Arbeitsbedingungen, vorbildliches Verhalten der Vorgesetzten und eine freundliche Atmosphäre.
sehr angebunden an die bestehenden Kunden, wenig Innovation
Alles in allem fühlt man sich in der Firma sehr gut aufgehoben. Alles ist klar geregelt und die Teams arbeiten gut zusammen. Kleine Geschenke zwischendurch, die ohne "Vorwarnung" per Post kommen waren immer schön.
Hier gibt es eigentlich nichts zu beanstanden.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams ist super, auch die modernen Büros und die sehr gute technische Ausstattung machen das Arbeiten sehr angenehm.
Extrem flexibel und sehr angenehme Kernarbeitszeiten.
Sie befand sich damals im Durchschnitt meiner Berufsschulklasse. Ich fände es allerdings schön, wenn man sich an einem Grundeinkommen orientieren würde, sodass ältere Azubis sich auch im teuren Köln problemlos eine Wohnung leisten können ohne Unterstützung von Eltern oder einem Minijob.
Es hat immer sehr viel Spaß gemacht, man konnte sich manchmal auch Aufgaben passend zum Ausbildungsrahmenplan selbst aussuchen, sodass man immer motiviert gearbeitet hat
Sehr gut Einbindung ins Team, da man an allen SCRUM Meetings teilnimmt. Generell gibt es sehr viel Austausch obwohl fast nur remote gearbeitet wird.
Hier wird sehr auf das miteinander geachtet. Konflikte innerhalb von Teams werden ernstgenommen. Ich habe persönlich auch keinen Fall von Mobbing miterlebt, welches im Kölner Agenturalltag sonst leider öfters vorkommt.
Ich habe bei X-INTEGRATE eine tolle Ausbildung mit immer hilfsbereiten Kollegen genossen. Mir wurde früh Verantwortung übertragen, so dass ich mich wunderbar entfalten konnte. Danach wurde ich als Angestellter übernommen.
Als Softwaredienstleister mussten die Projektleiter einige Projektentscheidungen treffen, die technisch keinen Sinn machten und mich als Entwickler frustrierten.
Durch die Größe des Unternehmens sind die Aufstiegschancen begrenzt
Gehalt könnte im Vergleich zur Branche üppiger ausfallen
Seit neustem gibt es eine Klimabilanz und -kompensation
Leider sehr wenige Kolleginnen
Super nette Menschen, flache Hierarchien, offener Austausch, Wertschätzung, modern
Wer dieses Arbeitsumfeld einmal kennengelernt hat, wird Schwierigkeiten haben einen vergleichbaren Arbeitgeber zu finden.
Sehr wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander.
Überstunden sind nicht erwünscht. Seit Corona ist 100% Homeoffice möglich. Die Mitarbeitenden werden bei der Frage, wie viel Homeoffice "nach Corona" wünschenswert ist, einbezogen.
Ich bin mit meinem Gehalt, entsprechend meiner Position, Vorkenntnisse und Qualifikationen sehr zufrieden.
Nachhaltigkeit ist allen super wichtig. Für unsere Online-Neujahrsfeier wurde beispielsweise ein regionales Catering-Unternehmen ausgewählt, das sich Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat.
Der Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen ist auf allen Ebenen bemerkenswert positiv. Es wird offen und respektvoll kommuniziert. Wenn mal ein Thema im Raum steht, dann wird es thematisiert und geklärt.
Vorbildlich. Wertschätzend und ehrlich. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden wird sehr ernst genommen - auch über den Arbeitsalltag hinaus (wir haben z.B. seit Pandemiebeginn einige Care-Pakete erhalten). Es herrscht ein ernsthaftes Interesse daran, dass es den Mitarbeitenden gut geht.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand, die Büroräume super schön und gemütlich. Eigene Parkplätze direkt vor der Tür. Zur Zeit von Corona werden im Büro vorbildlich die entsprechenden Regeln eingehalten. Große Abstände zwischen den Arbeitsplätzen, begrenzte Personenzahl pro Raum, überall Handdesinfektions- und Tischdesinfektionsmittel, Masken liegen am Eingang aus, die Mitarbeitenden tragen ihre Masken, wenn sie ihren Platz verlassen, Corona-Selbsttests, Luftreiniger...
In wöchentlichen Meetings werden allen Mitarbeitenden relevante Informationen mitgeteilt.
Gleichberechtigung wird hier sogar besonders groß geschrieben. Beim letzten Open Friday gab es beispielsweise einen Austausch zur gendegerechten Sprache, an dem fast die Hälfte der Mitarbeitenden teilgenommen hat. Man möchte Wege finden, auf denen alle Menschen wertgeschätzt werden.
Den wertschätzenden und offenen Umgang miteinander. Hier wird Lean Management wirklich gelebt.
Wir brauchen mehr Leute :-)
Aber gute Kollegen sind nicht so leicht zu finden.
Stärker als positives Beispiel für new Work, Agilität und Digitalisierung voran gehen und sich präsentieren.
Flexible Zeiten, HomeOffice alles möglich. Immer mit Blick auf die Stunden, damit es nicht zu viel wird.
Sehr bewusster Umgang. Lobenswert!
Austausch und zusammenarbeit zwischen den Abteilungen/Teams manchmal schwierig. Wurde aber bereits erkannt und es wird trotz Corona an Verbesserungen gearbeitet.
Wertschätzend und authentisch
Top Ausstattung, tolle Büroräume.
Natürlich mit Kicker und XBox (wenn auch aufgrund von Corona aktuell gesperrt).
- Gleichberechtigung, Fairness, Respekt
- Motivierte Mitarbeiter
- Kont. lernen (Wissenstransfer etc.)
- GF mit Vision
- uvm. (siehe meine Bewertung)
- Zum aktuellen Zeitpunkt fällt mir nichts ein.
- 30 Tage statt 27 Tage Urlaub
Ich bin erst seit kurzem bei brainbits. Bislang kann ich überhaupt nichts negatives behaupten. Die Atmosphäre empfinde ich als sehr gut. Konflikte werden offen angesprochen und schnell gelöst. Der Zusammenhalt der Teams ist sehr eng und man kennt sich gut untereinander. Weiter so:)
Zum Image kann ich nicht viel sagen. Die Außenpräsenz ist verbesserungswürdig. Nichtsdestotrotz werden wir von unseren Kunden als guter Partner geschätzt und sind in einigen Märkten durchaus bekannt.
Wie ich bereits schon geschrieben habe, bin ich seit kurzen erst dabei. Ich habe noch keinen Kollegen bis spät in die Nacht hier sitzen sehen. Das Unternehmen ist sehr Familienfreundlich und das spiegelt sich positiv auf die Kollegen wieder. Man hat großes Verständnis, wenn die Kinder krank sind. Meiner Meinung nach wissen das die Kollegen zu schätzen und liefern auch gute Arbeit ab.
Wir haben flache Hierarchien, somit "steigt" man nicht. Was ich persönlich überhaupt nicht schlimm finde, da der Titel nur ein "Titel" ist. Wir haben regelmäßig ein Open Space (OpenFriday) um Wissen auszutauschen. Außerdem machen wir Brownbag Sessions und nehmen an externen Veranstaltungen teil. Wenn uns Veranstaltungen interessieren, können wir das an die GF adressieren.
Wie man in den anderen Kommentaren lesen kann, haben wir 27 Urlaubstage, da ist noch Luft nach oben. Ansonsten bin ich mit meinen Konditionen zufrieden.
Intern gibt es eine Community, welche sich um das Umweltbewusstsein kümmert. Viele Ideen werden eingebracht und gelebt.
Bislang kann ich nur positives behaupten. Die Teams haben einen starken Spirit und arbeiten gut miteinander zusammen. Der Wille Neues zu lernen und besser zu werden ist auf jeden Fall gegeben. Es gibt einige Events um den Zusammenhalt zu stärken. des Weiteren treffen sich einige Kollegen auch privat, was sich natürlich positiv auf den Zusammenhalt spiegelt
Siehe Gleichberechtigung
Die Vorgesetzten haben Visionen und das empfinde ich als sehr gut. Der Austausch passiert auf Augenhöhe und nicht per Top Down. Dies führt natürlich dazu, dass die Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen und gerne zur Arbeit kommen und Leistungen erbringen. Das Verhalten ist auf jeden Fall sehr fair.
Wir können unser Arbeitsmaterial selbst bestimmten (Mac, Windows, Linux). Außerdem haben die Kollegen bestimmt, wie die Lounge aussehen soll. Des Weiteren bestimmen die Teams bei der Gestaltung der Räumlichkeiten mit.
Es ist ein offener und direkter Austausch. Die GF ist sehr transparenz und hält uns auf dem Laufenden. Die Kollegen sind offen und schaffen dadurch Vertrauen.
Gleichberechtigung kann man bei brainbits auf jeden Fall unterstreichen. Da der Austausch auf Augenhöhe geschieht, spielt das Alter, Geschlecht oder sonstiges absolut keine Rolle. Wir sind alle Kollegen und werden mit Respekt behandelt!
Absolut! Man hat die Möglichkeit zu experimentieren und neue Arbeitsweisen auszuprobieren. Die Kollegen ziehen mit und finden die meisten Themen auch super spannend. Brainbits bietet einen viel Freiheiten bei seinen Aufgaben und man kann sein volles Potential ausschöpfen.
Der Umgang mit und die Zugewandheit zum Mitarbeiter als Individuum setzen Maßstäbe. Man fühlt sich als Mitmensch gesehen, geachtet, respektiert und wertgeschätzt.
Wir arbeiten viel im eigenen Büro und reisen vergleichsweise wenig. Die ÖPNV-Verkehrsanbindung am Heimeranplatz ist sehr gut.
Manchmal wird dann doch zu viel geredet. Und manchmal ist der Kunde fortschrittlicher, als ihm zugetraut wird - da sollte man nicht vorauseilend Entscheidungen treffen, die eigentlich dem Kunden zu stehen.
Soft-Skill-Schulungen für alle ermöglichen.
Sehr aufmerksame Vorgesetzte und hohe Wertschätzung über alle Ebenen. Es wird gerne gelobt und gerne diskutiert.
Die Kundschaft ist zufrieden und trägt das auch nach außen. Die Projekte tangieren i.d.R. keine Bereiche, die gesellschaftskritische Menschen aufhorchen ließen.
Teilzeit ist möglich, das Privatleben wird respektiert. Es wird allgemein anerkannt, dass man nicht nur für die Firma lebt. Auch das unkomplizierte Home-Office gehört zu den vielen Dingen, die den Alltag erleichtern können.
Es gibt kein festes Budget, aber "best practices" und eine prinzipiell hohe Aufgeschlossenheit für Fortbildungen. Allerdings nicht für Soft-Skill-Aufwertungen von Kräften ohne Personalverantwortung.
Die Bezahlung ist OK, aber da ist schon noch etwas Luft nach oben. Die neue Incentive-Regelung halte ich für kontraproduktiv.
Auf der Weihnachtsfeier bekamen wir den offiziellen CO2-Firmenfussabdruck kritisch präsentiert. Man macht sich da wirklich Gedanken. Auch die technische Unterstützung der Bahnhofsmission erweckt nicht den Anschein eines Feigenblatts in Sachen sozialen Engagements, sondern kommt von Herzen.
Die Unterstützung durch die Kollegen ist großartig.
Interessiert an der Persönlichkeit und der Hebung seiner Potenziale, unvoreingenommen, wohlwollend und dem Mitarbeiter zugewandt, so dass in Gesprächen immer eine sehr angenehme und konstruktive Atmosphäre entsteht.
Man ist sehr um eine Wohlfühlatmosphäre bemüht, was durch die Gegebenheiten des Gebäudes ein wenig begrenzt wird. In der Winterzeit gibt es wöchentlich einen großen Obstkorb in der Küche.
Die Mitarbeiter werden in regelmäßigen Meetings auf verschiedenen Ebenen (Firma, Abteilung, Projekt) auf dem Laufenden gehalten, ohne dass man das Gefühl hat, Beschönigungen serviert zu bekommen. Hier wird auch jeder gehört, der etwas dazu sagen möchte. Dazu kommen auf freiwilliger Basis Fachvorträge nach Feierabend.
Nicht jeder Kunde hat superspannende Projekte - aber es gibt sie.
So verdient kununu Geld.