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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach der Firmenzusammenführung hat sich das Arbeitsumfeld spürbar verändert. Entscheidungen wirken stärker wirtschaftlich geprägt, während die Perspektive der Mitarbeitenden weniger Gewicht zu haben scheint. Insgesamt entsteht dadurch ein enttäuschender Eindruck im Hinblick auf Wertschätzung und Unternehmenskultur
Mehr Transparenz und frühzeitige Einbindung der MA in Entscheidungen würden die Akzeptanz erhöhen. Eine offenere dialogorientierte Kommunikation statt reiner Top down Info wäre wünschenswert. Außerdem sollte stärker in Weiterbildung und Entwicklung investiert werden, um Mitarbeitende langfristig zu fördern. Mehr Verlässlichkeit und Klarheit im Umgang mit Entscheidungen und Führung würden die Arbeitsatmosphäre verbessern
Im Zuge der Firmenzusammenführung sowie eines Wechsels der Investoren innerhalb des Konzerns kommt es zu unerwarteten Kündigungen von Mitarbeitenden. Diese betreffen teilweise auch Personen, die bereits seit vielen Jahren im Unternehmen tätig sind. Dadurch entsteht eine Atmosphäre der Unsicherheit in der Belegschaft, da nicht absehbar ist, wer als Nächstes von solchen Maßnahmen betroffen sein könnte
Sehr zufrieden, vor allem durch die gute Homeoffice-Regelung und die dadurch hohe Flexibilität im Arbeitsalltag
Ohne aktive Verhandlung oder entsprechendes Auftreten gibt es jedoch keine automatischen Gehaltsanpassungen, da kein Tarifvertrag vorhanden ist
Umweltmaßnahmen sind im Arbeitsalltag kaum sichtbar und werden wenig kommuniziert. Soziale Verantwortung zeigt sich eher punktuell, während bei Entscheidungen wirtschaftliche Aspekte klar im Vordergrund stehen
Gute Zusammenarbeit und tolle Kollegen, im Gegensatz dazu eher schwierig im Verhältnis zur Führung
Bei den Entlassungen wird das Alter der Mitarbeitenden kaum berücksichtigt, ebenso wenig die damit verbundenen Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt
Viele Führungskräfte agieren eher administrativ statt als aktive Führung, die Orientierung und Unterstützung bietet. In den letzten Entlassungsprozessen wirkte es zudem so, als hätten die Teamleitungen keine eigene Stimme oder Einflussmöglichkeiten
Im großen und ganzen gut
Die Kommunikation ist stark hierarchisch und kaum transparent. Entscheidungen werden von oben getroffen und einfach durchgereicht, ohne dass die Mitarbeitenden irgendwie einbezogen werden. Feedback oder Mitbestimmung spielt praktisch keine Rolle, obwohl genau diese Leute die Umsetzung später stemmen müssen
Das Thema wird im Konzern zwar angesprochen, in der praktischen Umsetzung gibt es jedoch noch deutlichen Entwicklungsbedarf
Das Aufgabenspektrum ist wenig attraktiv und bietet nur begrenzt interessante Inhalte. Veränderungen oder neue Aufgaben müssen meist selbst angestoßen werden, wobei die Unterstützung durch die Führung stark variiert und oft eher gering ist
remote-first, Vertrauensarbeitszeit
Seit Fusion und Investorenwechsel scheint es nur noch ums Geld zu gehen. Der Menschen steht nur noch auf dem Papier im Mittelpunkt des Geschehens - oder im Weg.
Es gibt so viele motivierte, mitdenkende, engagierte Mitarbeitende, die das Unternehmen voranbringen möchten. Sprecht mit ihnen, hört sie, zeigt ihnen echte Wertschätzung und geht gemeinsam mit ihnen in die Umsetzung und zukunftsträchtige Veränderungen. Stichtworte: Partizipation, Veränderungskultur, Organisationsentwicklung...
Nach der Fusion und eines Investorenwechsels im Konzern werden Mitarbeitende überraschend entlassen, selbst nach langjähriger Zugehörigkeit, so dass es jeden als nächstes treffen kann.
Auf wiederholte Nachfrage gibt es Unterstützung für Weiterbildung. Es lohnt sich also, selbst zu recherchieren und aktiv eine Zustimmung des Vorgesetzten einzuholen. Bevor jemand weiterqualifiziert wird, wird eine Entlassung vorgezogen.
Wenn man im jährlichen Mitarbeitergespräch gute Argumente und ein gesundes Selbstbewusstsein mitbringt, bekommt man einen Inflationsausgleich - ansonsten gibt es keine automatischen Erhöhungen bzw. Tarifvertrag.
Umweltbewusstsein ist mir bei der Arbeit nicht aufgefallen bzw. wurde nicht konkret kommuniziert. Es mag eine Leitbild auf dem Papier geben, aber das haben ja alle. Konkrete Maßnahmen, die auf die Umwelt einzahlen und sie für nachfolgende Generationen wieder aufbauen, sind mir nicht bekannt. Dem Sozialbewusstsein wird wohl durch weihnachtliche Spenden Rechnung getragen. Entlassungen werden ohne Sozialauswahl durchgeführt. Auf meine Frage, ob es bei der Kundenauswahl Qualitätskriterien gibt, hieß es sinngemäß: Hauptsache er bezahlt.
Die Zusammenarbeit im Team war super, zuletzt leider zunehmend in Abgrenzung zur Führung.
Bei den Entlassungen wird keine Rücksicht genommen auf das Alter und die Schwierigkeiten, die Menschen 50+ auf dem Arbeitsmarkt haben.
Viele Führungskräfte sind viel mehr Verwalter/Manager, als dass sie die Mitarbeitenden führen, ihnen Orientierung geben und den Rücken stärken. Die Teamleitungen haben bei den Entlassungen anscheinend keine eigene Stimme.
im Homeoffice sehr gut, im Büro kann es im Sommer schon mal heiß werden
Top-down, Entscheidungen werden "oben" getroffen und verkündet, keine Partizipation, lediglich Information. Eine konstruktive Diskussion oder Mitbestimmung derer, die die Entscheidungen in ihrer Arbeit umzusetzen haben, scheint nicht erwünscht.
Der Konzern bewegt das Thema Gender-Gerechtigkeit.
Wenn man sich aktiv Aufgaben sucht, können sie durchaus interessant sein. Ob man allerdings die Unterstützung für Veränderungen im Aufgabenspektrum von der Führung erhält, hängt sehr von der jeweiligen Führungskraft ab. Einige stehen Ideen und Veränderung eher avers gegenüber.
Das starke, großartiges, menschliches Team, tolle Aufgaben und die klare, unterstützende sowie wertschätzende Führung. Hier wird Leistung gesehen und gefördert, und man hat das Gefühl, wirklich etwas bewegen zu können.
Das Niveau ist bereits hoch. Zukünftig könnte der Fokus darauf liegen, erfolgreiche Strukturen weiter zu skalieren und Best Practices noch stärker unternehmensweit zu teilen, um das vorhandene Potenzial voll auszuschöpfen.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet gemeinsam an Lösungen. Die Unternehmenskultur ist geprägt von Respekt und freundlichen Miteinander.
Die Führung ist wertschätzend, nahbar und gleichzeitig klar in ihren Entscheidungen. Fachliche Argumente und Ergebnisse stehen im Vordergrund, nicht persönliche Präferenzen. Man fühlt sich ernst genommen und in seiner Expertise wird gesehen und gefördert.
Die Kommunikation ist auf allen Ebenen offen, transparent und lösungsorientiert. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen und gut begründet. Besonders positiv ist, dass Feedback ernst genommen und sichtbar in Verbesserungen übersetzt wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, sinnvoll und bieten echte Entwicklungsmöglichkeiten. Eigene Ideen sind willkommen und werden aktiv gefördert, was die Arbeit besonders motivierend macht.
Wenn die Arbeit gemacht wird und der Kunde zufrieden ist hat man jede Freiheit, auch kann man sich engagieren wenn man das möchte.
Geschäftsführung, Sales und bestimmte "Möchtegern Führungskräfte" vermitteln den Eindruck sie wüssten ganz genau wie der Markt funktioniert, ich lehne mich aus dem Fenster und behaupte das Gegenteil.
Incentive anpassen:
1. Lineare Berechnungen
2. Nicht 100% der Arbeitstage als Ziel für das Incentive nutzen sondern Tage reduzieren z.B. nur 4 von 5 Wochentage als Ziel setzen.
Verwaltung und Sales umstrukturieren, so bekommt man keine neuen Kunden.
Zertifikate kann man viele machen, für diese muss man zum Teil in privater Zeit lernen oder man schmälert sein Incentive (exponential Funktion) um einen großen Teil. Es gibt schon z.B. 5 Tage incentivized für Zertifikat XY, allerdings ist das nicht ausreichend .
In Operations super
Super Notebooks! Abseits davon kratzt man am Durchschnitt, das Office dürfte auch gerne mal im 21 Jahrhundert ankommen.
Man muss immer um jeden Cent kämpfen, das Gehalt wird dafür überpünktlich gezahlt.
Das Incentive (Bonus) ist leider unehrlich, man wird nur im absoluten, absoluten Ausnahmefall ein komplettes Monatsgehalt (= 100%Ziel) zusammenbekommen, da es exponential berechnet wird. Leider wird auch mit 100% Zielerfüllung das Gehalt verhandelt.
Interessante Projekte für Berufseinsteiger
Seit dem Firmenzusammenschluss hat sich die Stimmung spürbar verschlechtert. Unsicherheiten, fehlende Orientierung und Unklarheit über Zuständigkeiten.
Es besteht eine gefühlte Dauererreichbarkeit sowie ein indirekter Erwartungsdruck, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten verfügbar zu sein. Klare Abgrenzungen und verbindliche Regelungen fehlen, was langfristig belastend wirkt.
Karriere- und Weiterbildungsangebote sind kaum strukturiert. Zwar werden Entwicklungsmöglichkeiten kommuniziert, in der Praxis bleiben sie jedoch unverbindlich und wirken eher wie ein Pseudo-Angebot ohne klare Umsetzung oder Budget.
Bonusmodelle werden häufig geändert, während feste Gehaltserhöhungen ausbleiben – trotz steigender Anforderungen und wachsender Arbeitsbelastung. Die Vergütung wird der erbrachten Leistung aus meiner Sicht nicht ausreichend gerecht. Zudem muss die Bonusliste am Ende des Jahres manuell erstellt werden; eine automatische Auswertung aus dem CRM existiert nicht. Der damit verbundene Aufwand gleicht einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich seit dem Firmenzusammenschluss deutlich verschlechtert. Durch Unsicherheit und fehlende Perspektiven entsteht ein Klima, in dem Zurückhaltung und Eigenschutz zunehmen. Eine unterschwellige Angst vor Jobverlust erzeugt indirekten Druck und wirkt sich negativ auf Offenheit, Vertrauen und Zusammenarbeit aus.
Einzelne Führungskräfte bemühen sich, jedoch fehlt insgesamt eine klare Linie und konsequente Führung. Erwartungen, Prioritäten und Verantwortlichkeiten sind nicht immer transparent.
Entscheidungen werden oft spät oder unvollständig kommuniziert. Prozesse und strategische Ziele sind nicht klar definiert, was zu Reibungsverlusten und Frustration im Tagesgeschäft führt.
Man kommt gerne zur Arbeit, die Arbeit ist von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt, es ist ein Büro der offenen Türen, Vorgesetzte unterstützen bei der Umsetzung der Arbeitsaufgaben, Zielvereinbarungen geschehen partnerschaftlich, die Kommunikation findet immer auf Augenhöhe statt und die Geschäftsführung hat für die Anliegen der Mitarbeitenden ein offenes Ohr.
Bodenständiger Mittelständler. Der Eindruck, der über die Website vermittelt wird, stimmt dann auch mit der Realität überein. Wer ein "hippes" Unternehmen will, wird hier eher nicht fündig, aber wer ein herzliches, soziales und respektvolles Miteinander will und ein Unternehmen, wo nicht der letzte Cent noch aus den Mitarbeitenden rausgequetscht wird, der ist hier richtig.
Alles top! Individuelle Wünsche die Arbeitszeit betreffend werden umgesetzt, ich kann mir im Kalender Blocker setzen, wann ich nicht im Dienst bin und diese Zeiten werden auch respektiert.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind top! Man kann individuelle Weiterbildungen auswählen und nach Absprache mit der Führungskraft werden die im Regelfall genehmigt. Es gibt aber auch viele In-house-Weiterbildungen und mit den ARS Talks und den Communities Möglichkeiten sich untereinander auszutauschen und von den Kolleg*innen zu lernen. Karriere-Wege sind zumindest für die IT-Entwickler/Berater definiert, für den Rest der Belegschaft eher nicht, deshalb ein Stern Abzug hier.
Es gibt viele Benefits, das Gehalt ist angemessen. Es gibt vierteljährliche Bonuszahlungen, wenn man seine Quartalsziele erreicht. Es gibt eine großzügige Betriebliche Altersvorsorge, Jobrad, Urban Sports Club Mitgliedschaft
ARs ist ISO14001 zertifiziert und hat ein aktives ESG-System, das nicht nur ein Feigenblatt ist. Unser Kaffee ist bio und fair, neue Firmenwagen sind nur noch E-Autos, es gibt Mehrwegverpackungen für das Mittagessen, es wird darauf geachtet, dass Firmenreisen mit der Bahn durchgeführt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist Spitze! Habe noch nie so ein gutes Betriebsklima erlebt, auch die Kolleg*innen, die fully remote arbeiten, sind gut integriert. Es wird viel für den Zusammenhalt und das gemeinsame Kennenlernen getan, z.B. gemeinsam Mittagessen kochen.
Es gibt viele Kolleg*innen, die schon ewig dabei sind. Ihre Meinung und Erfahrung wird sehr Wert geschätzt und es werden auch Menschen jeden Alters eingestellt.
Zielvereinbarungen werden gemeinschaftlich erarbeitet, man hat dann viel Freiraum in der Umsetzung seiner täglichen Arbeit. Bei Rückfragen, Problemen oder Schwierigkeiten in der Umsetzung der eigenen Aufgaben kann ich immer mit meiner Führungskraft reden und bekomme dann auch die nötige Unterstützung.
Alles top! Es gibt keine fixen Büros mehr durch flexibles Arbeiten remote/im Büro, aber über ein Buchungssystem kann man sich seinen Arbeitsplatz auch lange im Voraus reservieren. Wer oft im Büro ist, hat dann quasi auch wieder einen festen Stammplatz. Alle PCs sind Laptops (Windows oder Mac) und können jederzeit mit nach Hause genommen werden. Wenn man Headset, Tastatur etc. benötigt wird das ohne große Diskussion beschafft, auch extra Ausrüstung fürs Home Office. Einziger Negativpunkt: Es kann im Sommer recht warm werden in den Räumen, darauf hat ARS aber keinen Einfluss, liegt an der Gebäudelüftung.
Die Kommunikation im eigenen Team ist super, die Kommunikation wichtiger Entscheidungen durch die Geschäftsführung könnte noch ein bisschen besser laufen. Dass da nicht immer alles sofort weitergegeben wird, ist aber auch der Integration der ARS in die TimetoAct zuzuordnen. Viele ganz große Entscheidungen werden Gruppen weit getroffen und da dauert es dann immer, bis die wirklich offiziellen Informationen ankommen.
Hatte bis jetzt noch keine negativen Erfahrungen. Das Arbeitsumfeld ist definitiv nicht sexistisch. Es könnten aber mehr Frauen in Führungspositionenm befördert werden, außer HR und Marketing sind alle leitenden Positionen mit Männern besetzt.
Kann mir meine Arbeit sehr frei einteilen, habe ein gutes Maß an anspruchsvollen Aufgaben, bei stressigeren Zeiten oder Aufgaben wird auch auf einen Ausgleich danach geachtet.
Offene Unternehmenskultur, Freiraum der jedem einzelnen Mitarbeiter gewährt wird!
Sehr familiäre Arbeitsatmosphäre in ansprechenden Räumlichkeiten. Alles ist darauf ausgelegt, dass man sich hier "wohl fühlt".
Im Grunde top. 40 Stunden pro Woche sind Standard. Allerdings wird jede einzelne Überstunde erfasst und kann auch ohne Probleme wieder ausgeglichen werden. Es gilt eine Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr. Davor und danach kann die Arbeitszeit flexibel gestaltet werden.
Die Erfassung der Arbeitszeit erfolgt hier über einen Stundenzettel. Dies bedeutet aber auch, dass jeder Mitarbeiter täglich einen Arbeitsnachweis führen muss. Auf der einen Seite notwendig, um die Arbeitszeit dem korrekten Kundenprojekt zuzuordnen, andererseits jedoch nervig, da stets ein Gefühl von Kontrolle über die geleistete Arbeit besteht.
Zusätzlich hat jeder Mitarbeiter die Mögichkeit zum Homeoffice. Manche Mitarbeiter haben feste Homeoffice Tage. Sollten also mal die Handwerker vorbeikommen(oder ähnliches), so war es nie ein Problem einen Tag aus dem Homeoffice zu arbeiten.
Entsprechend der Firmenstruktur (Lean Management) und Größe ist eine klassische Karrierelaufbahn nicht möglich. Dafür kann sich hier allerdings jeder in jeder Position einbringen.
Bezüglich Weiterbildung muss sich jeder Mitarbeiter selbst um potenzielle Maßnahmen kümmern. Gibt es etwas passendes, so werden die Kosten übernommen. Die entsprechende Zeit muss allerdings zusätzlich zur Arbeitszeit erbracht werden.
Update 2022:
Mittlerweile ist hier viel passiert. 30 Tage Urlaub sind Standard für alle Mitarbeiter. Ein jährlicher Inflationsausgleich wurde ebenfalls eingeführt. Wieder mal ein positives Beispiel, dass Kritik bei brainbits mehr als ernst genommen wird! Einmal im Jahr gibt es weiterhin eine kleine Mitarbeiterbeteiligung als Sonderzahlung.
Ansonsten bekommt man das, was ausgehandelt wurde. Generell gibt es hier aber kaum jemanden, der mit seinem Gehalt nicht zufrieden ist.
Eine der Leitlinien der Firma. Wer einen großen Stellenwert auf Umweltschutz legt, der wird hier glücklich.
Absolut vorbildlich. Jeder hilft jedem und das im gesamten Unternehmen. Sicherlich gibt es an der einen oder anderen Stelle mal Meinungsverschiedenheiten, weil einzelne Kollegen eben etwas anders arbeiten. Allerdings sind dies durchaus Einzelfälle und auch hier findet sich immer eine konstruktive Lösung.
Absolut vorbildlich. Gibt es Probleme, so steht die Tür jederzeit offen, um diese anzusprechen. Kritik kann und soll hier geäußert werden. Auch gegenüber der Geschäftsführung hat konstruktive Kritik immer ein offenes Ohr.
Freie Hardware Wahl, egal ob Macbooks, Windows oder doch lieber Linux. Passend dazu gute Peripherie Geräte.
Besser geht es nicht!
Eine offene Kommunikation ist ein Leitbild des Unternehmens. Gibt es Neuigkeiten, so werden diese im Montags Meeting oder im passenden Slack Channel an alle Kollegen verkündet. Geheimnisse, welche die komplette Belegschaft betreffen gibt es hier so gut wie gar nicht.
Es wäre mir kein Fall bekannt, in dem hier jemand nicht gleichberechtigt ist. Jeder kann sich einbringen und wird wahrgenommen. Ob Praktikant oder Projektleiter spielt hier keine Rolle
Je nach Projekt verschieden. Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden!
Spaß und Humor bei der Arbeit.
Gutes Standing bei Kunden, die Wert auf Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und innovative Lösungen legen.
Flexible Gestaltung der Arbeitszeiten ist seit Jahren möglich, ebenso Remote Arbeit.
Wünsche werden regelmäßig im Mitarbeitergespräch besprochen und entsprechend vorangetrieben bzw. auch bezuschusst/übernommen.
Gut verhandelbar und individuell möglich.
Auf Mülltrennung und -Vermeidung wird viel Wert gelegt, z.B. durch Anschaffung von Tupperdosen, um die Mittagsmahlzeit nicht in den Styroporverpackungen holen zu müssen. Caritative Tätigkeiten seit Anfang an bei der Bahnhofsmission München.
Große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen, über alle Hierarchieebenen hinweg
Lebenserfahrungen von älteren Kolleg*innen werden geschätzt und aktiv genutzt.
Offene und faire Kommunikation in allen Belangen, stets Rückendeckung
Sehr schönes Büro zentral und gut erreichbar in München gelegen. Remote Arbeit durch eigenen Laptop stets möglich. Die flexible Arbeitszeiteinteilung ermöglicht es, auch tagsüber Arzttermine wahrnehmen zu können, zum Sport gehen zu können oder auch bei Bedarf nach kurzer Abstimmung kurzfristig frei nehmen zu können.
Darauf wird viel Wert gelegt und das Handeln danach ausgerichtet.
Gefühlt jeden Tag gibt es etwas Neues :-)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut!
Die KollegINNen wie auch die Vorgesetzten gehen fair und vertrauensvoll miteinander um.
Wir alle hier zusammen sind die stARS.
Für die Work-Life-Balance wird sehr viel getan.
Kalt- und Heißgetränke for free.
Es gibt einen Eisschrank mit leckerem Eis.
Die Arbeitszeiten sind flexibel - angefallene Überstunden werden bei Bedarf abgebaut.
Man kann seine privaten Termine auch zwischendurch erledigen.
Es findet jedes Jahr ein Sommerfest (mit Partner und Kindern) und eine Weihnachtsfeier statt. Während des Jahres gibt es interessante Abteilungsevents.
MitarbeiterINNen werden durch regelmäßige Weiterbildungen gefördert.
Wer die Karriereleiter hochklettern will, hat alle Möglichkeiten dazu.
Das Gehalt wird überpünktlich gezahlt.
Betriebliche Altersvorsorge möglich.
Umwelt- und Klimaschutz wird groß geschrieben.
Firmenautos werden nach und nach auf Hybrid umgestellt.
Für das Holen des Mittagessens werden TUPPIS bereitgestellt.
Auch der Müll wird strikt getrennt.
Der jährliche CO2-Fußabdruck wird berechnet und kompensiert.
Jährlich startet die Radlaktion "mit dem Rad zur Arbeit".
Für die MitarbeiterINNen gibt es auf Wunsch das Jobrad.
Bisher habe ich nur gute Erfahrungen machen können.
Wenn KollegINNen Hilfe benötigen, Fragen haben, etc. bin ich immer für sie da. Auch umgekehrt sind KollegINNen für mich immer da.
Die Erfahrung der älteren KollegINNen wird sehr geschätzt.
An meinem Vorgesetzten gibt es nichts zu mäkeln.
Ich bin voll und ganz zufrieden!
Die Räume sind modern eingerichtet. Meistens arbeiten 1-2 Leute in einem Raum.
Im Sommer ist es manchmal warm, da schafft man Abhilfe durch geöffnete Fenster oder Ventilatoren.
Mittlerweile hat man die Wahl zwischen Laptop oder MacBook.
Homeoffice war auch schon vor Corona möglich. Besonders gut gefällt mir, dass ich nach meinem Urlaub an meinem Urlaubsort Homeoffice machen durfte. Danke Chef :-)
Kommunikation wird hier groß geschrieben.
Es finden regelmäßige Meetings statt.
Zudem finden Townhall-Meetings statt, bei denen die Belegschaft kompakt über Neuerungen/Änderungen informiert wird. Bei den Standups haben die MitarbeiterINNen die Möglichkeit, eigene Beiträge einzubringen. Fragen an die Leitungsebene sind hierbei ausdrücklich erwünscht.
Egal ob Jung oder Alt, Berufserfahren oder Einsteiger, Mann oder Frau oder Divers: alle werden gleich behandelt. Keiner wird bevorteilt oder benachteiligt.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
Wie es halt so ist im Leben: es gibt auch weniger interessante Aufgaben, aber die erledigt man am Besten sofort :-)
Super nette Menschen, flache Hierarchien, offener Austausch, Wertschätzung, modern
Wer dieses Arbeitsumfeld einmal kennengelernt hat, wird Schwierigkeiten haben einen vergleichbaren Arbeitgeber zu finden.
Sehr wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander.
Überstunden sind nicht erwünscht. Seit Corona ist 100% Homeoffice möglich. Die Mitarbeitenden werden bei der Frage, wie viel Homeoffice "nach Corona" wünschenswert ist, einbezogen.
Ich bin mit meinem Gehalt, entsprechend meiner Position, Vorkenntnisse und Qualifikationen sehr zufrieden.
Nachhaltigkeit ist allen super wichtig. Für unsere Online-Neujahrsfeier wurde beispielsweise ein regionales Catering-Unternehmen ausgewählt, das sich Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat.
Der Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen ist auf allen Ebenen bemerkenswert positiv. Es wird offen und respektvoll kommuniziert. Wenn mal ein Thema im Raum steht, dann wird es thematisiert und geklärt.
Vorbildlich. Wertschätzend und ehrlich. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden wird sehr ernst genommen - auch über den Arbeitsalltag hinaus (wir haben z.B. seit Pandemiebeginn einige Care-Pakete erhalten). Es herrscht ein ernsthaftes Interesse daran, dass es den Mitarbeitenden gut geht.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand, die Büroräume super schön und gemütlich. Eigene Parkplätze direkt vor der Tür. Zur Zeit von Corona werden im Büro vorbildlich die entsprechenden Regeln eingehalten. Große Abstände zwischen den Arbeitsplätzen, begrenzte Personenzahl pro Raum, überall Handdesinfektions- und Tischdesinfektionsmittel, Masken liegen am Eingang aus, die Mitarbeitenden tragen ihre Masken, wenn sie ihren Platz verlassen, Corona-Selbsttests, Luftreiniger...
In wöchentlichen Meetings werden allen Mitarbeitenden relevante Informationen mitgeteilt.
Gleichberechtigung wird hier sogar besonders groß geschrieben. Beim letzten Open Friday gab es beispielsweise einen Austausch zur gendegerechten Sprache, an dem fast die Hälfte der Mitarbeitenden teilgenommen hat. Man möchte Wege finden, auf denen alle Menschen wertgeschätzt werden.
So verdient kununu Geld.