78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle und Reibungslose Trennung.
"Man sieht sich meistens zweimal im Leben"
Hier gibt es nichts zu berichten, da muss der Arbeitgeber sich selbst reflektieren.
Führungskräfte einsetzten, nach ihrer Expertise/Skills und nicht nach der persönlichen Abhängigkeit.
Bezugnehmend auf ihre Expertise/Skills sehr gut
Bei aubex erhält man einen großzügigen Zuschuss für Kita/Tagesmutter/Kindergarten und Mittagessen.
Sehr gutes Arbeitsklima
Es herrscht ein sehr guter Zusammenhalt im Team und teamübergreifend.
Ich bekomme viel Vertrauen von meinem Vorgesetzten und kann mich in meiner Rolle weiterentwickeln.
Sowohl Hard- und Software sind auf dem neusten Stand.
Was alles für die Mitarbeiter angeboten wird (Für die, die es auch nutzen können). Das man seinen Hund mitbringen kann. Kostenlose Parkplätze direkt vor der Tür. Das moderne Arbeitsumfeld.
Dass man nicht ernst genommen wird wenn man widerholt Kritik ausübt und sich nicht gerecht behandelt fühlt. Generell dass nicht alle die Benefits gleich nutzen können. Zu viele Meetings. Nicht hinter seinen Mitarbeitern zu stehen.
Geschultere Führungspositionen vergeben. Mehr auf die Mitarbeiter hören bzw. zuhören und auch mal Kritik annehmen und nicht nur lächelnd herunterspielen. Einen professionellen Marketing Manager für Social Media und andere Werbeplattformen.
Im allgemeinen gut. Generell pflegt die Firma ein heiteres miteinander. Alle sind gute Laune Bären und kommen aus dem "alles ist toll" Feeling nicht mehr heraus
Regional kann ich sagen kennt man die Firma kaum. Werbung und Social Media wird auch eher suboptimal genutzt.
In der Abteilung in der ich beschäftigt war, gab es von allen DAS am wenigsten. Überstunden und ständiger Einsatz wurde gefordert. Am Privathandy musste man immer erreichbar sein. Nahm man freiwillig an einer Schulung/ Meeting teil musste man die Zeit dann aufarbeiten und die Meetingzeit als "Freizeit" ansehen. Alle anderen Abteilungen haben täglich miteinander gefrühstückt, an Sportprogrammen teilgenommen und waren allgemein flexibler. Wenn du am Telefon für den Kunden gearbeitet hast warst du einfach der......! Und wehe du hast dich darüber beschwert nicht das in Anspruch nehmen zu dürfen was dir die Firma am Anfang versprochen hat und als Benefit aufgetischt hat. Kritik ? Nicht gerne gesehen!
Schulungsmöglichkeiten sind da, aber leider nicht für jede Abteilung nutzbar.
Leider habe ich beim Vorgespräch nur mündliche Dinge vereinbart die dann später natürlich anders aufgeschrieben wurden. Mein Fehler. Definitiv unterbezahlt, auch untereinander wird im Team darüber diskutiert und Unzufriedenheit ausgesprochen. Gehaltserhöhungen sind sehr schwer zu bekommen auch nicht mit belegbaren Fakten.
Standen immer hinter unseren Teammitgliedern und haben uns alle gut verstanden. Habe hier wenig negatives mitbekommen.
Ja - Sager, nehmen dich nicht ernst, spielen alles herunter, nicht dafür ausgebildet.
Ausstattung ist Top! Höhenverstellbare Schreibtische um auch mal stehend zu arbeiten. Es wird auf Digitalisierung geachtet! Wenn der Speiseraum mal nicht als Meetingraum genutzt wird uns man in den Genuss kommt darin zu essen ist dieser sehr schön.
Meiner Meinung ein bisschen zu viel...man geht jeden morgen und jeden Abend durch jedes Büro und grüßt und verabschiedet sich. Das selbe macht man nochmal im Teams Chat. Wenn du davon was auslässt bekommst du eine Art psychologenstunde ob denn alles in Ordnung ist. Hinzu kommen natürlich die Meetings. Es gibt ein tägliches Meeting, ein Wochen Meeting, ein Monats Meeting und ein Quartalsmeeting. Manchmal habe ich mich gefragt wann ich eigentlich meine Arbeit machen soll, für die ich auch schon länger bleiben muss (weil sonst der arme arme Kunde ja nicht befriedigt ist). In den Meetings wurden nicht nur Firmenwichtige Dinge besprochen. Es wird auch getanzt, sein Mindset gepusht, alles 5x widerholt, seine persönliche Gefühlslage analysiert, Partys geplant und alles nochmal von vorne.
Sympathie und Vitamin B entscheiden hier. Bist du der Nachbar vom Chief, verdienst du mehr und hast auch mehr Freiheiten.
Wenn der Kunde nicht so fordernd und unverschämt gewesen wäre hätte es tatsächlich spaß gehabt. Hier sagt man "Wir wollen dass es dir als Mitarbeiter gut geht" aber letztendlich war es in Wahrheit "Hauptsache der Kunde ist glücklich und wie es dir dabei geht ist erst mal zweitrangig"
Ein ideales Sprungbrett für Azubi's.
Viel Show um wenig Produktives
Fokus auf echten Output und vor allem auch Ehrlichkeit über die Leistungsfähigkeit des Unternehmens würde sicher erfolgreicher machen.
Wohnt man nicht vor Ort, gehört man nicht dazu.
Keine Konzentration auf das Wesentliche, Show und Darstellung ist wichtig
Viele Mitarbeiter-Benefits, familiäre Atmosphäre, tolle Büroausstattung
nichts :)
es gibt nicht zu verbessern :)
Schöne, angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre.
kann ich noch nichts zu sagen
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), kein Homeoffice in der Ausbildung (nicht schlimm)
Entspricht dem Durchschnitt, zusätzlich kostenlose Sportangebote + Tägliche Zuschläge für Mittagessen sowie kostenlos Wasser und Kaffee :)
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich viel Zeit für die Azubis.
Coole Events auch außerhalb der Arbeitszeit.
Die Aufgaben in der Ausbildung sind abwechslungsreich und interessant.
Man durchläuft am Anfang der Ausbildung die verschiedenen Teams des IT-Bereichs des Unternehmens. Die Lern- bzw. Ausbildungsinhalte variieren somit.
Die Azubis werden respektvoll behandelt und wertgeschätzt.
Moderner Arbeitgeber mit Sportangeboten, Essensbezuschussung, guten Büros und Homeofficemöglichkeit.
Unausgebildete Führungskräfte.
Kritik wird sich zwar angehört, jedoch ändert sich dadurch nichts und man wird eher noch benachteiligt.
Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter.
Mitarbeiter nicht nach Sympathie, sondern nach erbrachter Leistung fördern und bezahlen.
Kritikfähig werden.
Bewertungen ernst nehmen und nicht versuchen Mitarbeiter zu mobilisieren, um die schlechten Bewertungen auszugleichen.
Ausgebildete Führungskräfte einstellen, hier sitzen meist nur „Ja-Sager“.
Systeme erst auf den Markt bringen, wenn diese auch marktfähig sind.
Je nach Team und Beschäftigung sehr gut. Ist man im Innendienst kann man sämtliche „Work-Life-Balance“ Angebote wahrnehmen, von denen es auch genügend gibt. Ist man jedoch im Außendienst, gehörten Überstunden zum Alltag und werden auch stillschweigend erwartet. Hier zählt nur, wie viele Tage der Außendienstler abrechnen kann.
Die Außendarstellung ist alles, intern wird sehr viel schlecht über die Firma gesprochen, leider haben die meisten Kollegen nicht den Mut dies auch offen anzubringen.
Im Innendienst sehr gut. Als Außendienstler so gut wie gar nicht vorhanden.
Leider wurde hier nie etwas in Richtung Weiterbildung oder ähnliches angeboten (selbst nach mehrmaligem Ansprechen, dass man sich gerne weiterbilden würde). Die einzige Weiterbildung ist, wenn man auf eine neue Stelle gesetzt wird. Ungünstigerweise findet dies ohne irgendwelche Schulungen für die jeweilige Position statt und der Mitarbeiter bekommt wichtige Skills nicht beigebracht.
Durchschnittlich, es wird nicht nach dem Leistungsprinzip gezahlt, hier zählen Sympathie und welche Connections man mitbringt.
Hier wird viel getan, beispielsweise Dreck-Weg-Tage oder ähnliches.
Kommt ganz auf das Team an. Jedoch wird hinter verschlossener Tür viel Kritik geübt, die dann aber leider nicht offen angebracht wird. Was vielleicht auch daran liegt, dass Kritik nicht gerne gesehen ist und sich keiner auf das „Abstellgleis“ befördern möchte.
Umgang mit älteren Kollegen ist gut, es gibt jedoch nicht viele von diesen.
Hier muss ich der vorhergehenden Bewertung voll und ganz zustimmen. Viele Führungskräfte haben weder Erfahrung noch das Know-how ein Team zu leiten. Dies spiegelt sich dann auch oft in den Teams wider. Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt.
Schöne und gut ausgestattete Büros. Leider etwas zu wenig Plätze bei Vollbesetzung.
Es wird die „offene Kultur“ angepriesen, allerdings nur solange man keine Kritik übt. Leider sehr viele „Flurfunk“ und Getuschel hinter verschlossener Tür, jedoch wird diese Kritik meistens nicht bei den Vorgesetzten angebracht.
Viele Meetings, in denen man Updates zum Unternehmen bekommt. Vielleicht etwas zu viele Meetings.
Im Sinne von „Mann oder Frau“ auf jeden Fall gegeben. Leider wird hier nach Sympathie und nicht nach Fähigkeiten entschieden. Jedes Teammitglied hat seinen eigenen Stellenwert. Solange man sich nicht beschwert, wird man bevorzugt.
Eintönige Arbeit, man macht seinen Job und das war es.
Sportangebote, Moderne Büros und Homeoffice
Nehmt die Bewertungen hier ernst und versucht diese nicht mit Aufforderungen an Mitarbeiter in der Firma nach oben zu pushen.
Von den Führungskräften muss man mehr erwarten. Teilweise sind es keine Führungskräfte sondern nur Schönredner und Ja-Sager.
Stellt den Kunden wieder in den Vordergrund, Service de Luxe sollte wieder gelebt werden. Leider zählen nur fakturierte Tage und Umsatz.
Bringt Systeme auf den Markt die funktionieren und gebraucht werden.
Bezieht die Mitarbeiter mit ein die auch von der Basis kommen und wissen was auf dem Markt passiert. Studierte die nie in einem Autohaus gearbeitet haben fehlt dazu das Wissen.
Hier kommt es immer darauf an mit wem man es zu tun hat. Es kann sehr angenehm sein und wahnsinnig viel Spaß machen, es kann aber auch genau das Gegenteil sein.
Hinter verschlossenen Türen reden sehr viele sehr schlecht über die Firma und sind unzufrieden mit der Führung. Aber sind die Türen offen ist alles toll. Hier sollte mehr auf die Mitarbeiter gehört werden. Oder die Mitarbeiter sollten sich einfach trauen die Wahrheit zu sagen.
Im Innendienst ist dies absolut möglich. Aber wenn man im Außendienst in einem Projekt tätig ist, sind 12 Stunden Tage absolut normal.
Weiterbildung wird zwar angeboten. Man muss aber aktiv vermehrt nachfragen. Man hat das Gefühl, dass es nur auf dem Papier angeboten wird. Führungskräfte sollten hier auch zu Seminaren geschickt werden, um der Rolle gewachsen zu sein.
Hier gibt es gravierende Unterschiede und es wird nach Sympathie entscheiden nicht nach Qualifikation. Es gibt eine Bonussystem, welches aber schon sehr lange nicht mehr zum tragen kommt.
Die Außendarstellung ist alles. Man könnte hier mehr tun.
Auch hier kommt es immer darauf an mit wem man zusammen arbeitet. Es kann super gut sein, es kann aber auch sein das Kollegen sich profilieren wollen und in der Hierarchie weiter kommen wollen. Diese arbeiten immer gegen einem.
Es sind wenig ältere Kollegen dort.
Es werden Personen ohne Erfahrung und ohne Personalführungsfähigkeiten zu Vorgesetzten gemacht. Somit war deren Verhalten nicht immer passend. Hier entscheidet Sympathie. Wenn die Person einem gut gesonnen ist, dann hat man einen guten Arbeitsalltag.
Die Büros sind modern und neu. Aber es gab Zeiten, da waren Zuviel Mitarbeiter und zu wenig Büros vorhanden. Corona hat da gut gepasst, da viele im Homeoffice waren.
Es finden sehr viele Meetings statt. Aber am Ende bleibt dabei der Kunde auf der Strecke. Weniger ist manchmal mehr.
Aufstiegschancen werden hier nicht nach Mann oder Frau vergeben. Es zählt einzig und allein die Sympathie.
Es werden Projekte bearbeitet, bei denen Personen nicht eingebunden werden, obwohl alle Skills dazu im Unternehmen sind.
Also keine interessante Aufgaben. Man macht seinen Job und mehr nicht.
grds. Entwicklungs- und Investitionsbereitschaft; Maßnahmen zur Förderung des Teamgeist; soziales Engagement; Schaffung optimaler Arbeitsbedingungen
Umgang mit Kritik; teils mangelnde Professionalität bei Entscheidungen
wirkliche und effiziente Auseinandersetzung mit berechtigter geäußerter Kritik; es nützt nichts, diese zu fordern, wenn keine aktive Auseinandersetzung stattfindet; Erwartungen ans Team auch auf Dienstleister übertragen
freundschaftliches Miteinander; Teambuilding wird gefördert; man ist gerne im Büro
sehr flexible Arbeitsmöglichkeiten; Home-office wird aktiv gelebt und unterstützt; Arbeitsplatzbuchungssystem gibt Planungssicherheit; vielfältige Sportangebote
keine transparenten Entwicklungsperspektiven; Weiterbildung wird unterstützt, muss aber eigeninitiativ eingefordert werden
Gehaltsentwicklung nein; Bonusbeteiligung; Sozialleistungen ja
super, dass regionale Strukturen und Dienstleister bevorzugt werden (Catering; Ausstattung; ...); es werden vor Ort auch viele soziale Projekte unterstützt und das Team zum Mitmachen animiert ("Putz-deine-Stadt-Aktion"; Blutspende; ...)
Personalentscheidungen nicht transparent; Wertschätzung ggü der Leistung von Mitarbeitern nicht einheitlich; Vorzug für externe Dienstleistung
freundliche, helle Büros; gut ausgestattete Arbeitsplätze und Meetingräume; klasse multifunktionaler Gemeinschaftsraum; gute Ausstattung auch im homeoffice
offene Kommunikation ist gewollt; Kritik explizit gewünscht; Grenzen bilden die Hierarchiestufen; bestehender Unzufriedenheit wird nur ungenügend begegnet
im Sinne von Männlein, Weiblein, etc. in jedem Fall; die Entwicklungsperspektiven betreffend weniger
Sportangebote, Räumlichkeiten und Homeoffice
Stellt euch euren Bewertungen, auf eine ehrliche Bewertung werden diverse Personen in Unternehmer aktiviert zur Abgabe von 5 Sterne Bewertungen um den Schnitt wieder zu heben.
Investiert mehr Arbeit in das was schlecht läuft, als in die Außendarstellung.
Prämie bei guten Jahren wird nach Zugehörigkeit und nicht nach Leistung bezahlt.
Konzentriert euch auf das was ihr könnt. Qualität vor Quantität, zufrieden Kunden kommen wieder! Es werden diverse Produkte auf den Markt geworfen, ohne Mehrwert beim Kunden. Die Produkte sind nicht Marktreif.
Im Innendienst wird wert auf Atmosphäre gelegt, beim Kunden zählen nur fakturierbare Tage
Die Bereitschaft zu Überstunden und Dienstreisen sind im Außendienst vorausgesetzt, oftmals größer 10h. Im Innendienst ist die Work Life Balance gut. Überstunden können abgefeiert oder ausbezahlt werden.
Auch hier ist die Außendarstellung viel nachhaltiger als die Kultur im Unternehmen.
Weiterbildung oder Weiterentwicklung ist nur bedingt möglich. Es zählt nicht die Leistung, sondern die Sympathie.
Jeder schaut, wie er selbst ans Ziel kommt und wie er dem Vorgesetzten am besten gefällt.
Absprachen wurden eingehalten, jedoch wird das Team nicht geführt. Für meinen Geschmack zu Laissez-faire. Ziele sind unklar, und es wird mehr geredet als getan.
Gut ausgestattete Büros und hochwertige Dienstwägen.
Viel Getuschel und Flurfunk, selbst Langjährige Mitarbeiter reden im Hintergrund sehr mies über das Unternehmen und die Führung.
Durchschnittliche Leistungen
Keine Leistungsgerechte Bezahlung, Gefühl werden die Löhne lediglich nach Sympathie festgelegt.
Eintönige Arbeit
Offenheit, Vertrauen und Wertschätzung
Die stattfindenden Veränderungen besser erklären. Ich denke, die müssen sein weil man keine kleine Butze mehr ist aber das versteht man nur mit Erklärung.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr freundlich und teils sogar familiär. Trotz der Pandemiepause merkt man spätestens bei den Festen und Events, die endlich wieder häufiger stattfinden dürfen, wie sehr sich die Kollegen doch mögen. Meist ist sogar die ganze Familie eingeladen und besonders an die Kinder wird gedacht. Im Büro sind Hunde erlaubt, Mitarbeitergespräche finden mal im Freien beim Spazieren statt und freitags gibts mal ein Feierabendbierchen. Das sorgt alles für eine sehr entspannte Atmosphäre.
Bei den Kunden, zu denen große Auto-Hersteller und Autohäuser gehören genießt aubex einen sehr guten Ruf. Der ist vor allem dem Expertenwissen zu verdanken, dass die Kolleg/innen jeden Tag unter Beweis stellen. Jeder von uns hat seine Spezis und Kontakte, die wir lieben (und hassen). Bei unseren neuen Projekten klappt nicht immer alles auf Anhieb und die Abstimmung ist nicht immer reibungslos aber durch die Hilfe aller steht keiner im Regen und für unsere Kunden machen wir oft mehr als nötig.
Dafür wird hier auch richtig viel gemacht. Das habe ich bisher noch bei keinem Arbeitgeber erlebt. Angebote gab es auch bei früheren Arbeitgebern aber sie wahrzunehmen war kaum möglich. Anträge, dutzende von Absprachen usw. sodass man es lieber gleich gelassen hat. Hier gibt es mehrmals die Woche Sportkurse (ja, im Büro) von Pilates über HIT bis hin zu Lauftraining oder Yoga wird ein breites Band an Aktivitäten angeboten, kostenlos und ganz einfach einzuplanen. Es gibt einen kleinen Fitnessraum mit Geräten und Dusche. Die Arbeitszeiten sind mega flexibel und kein altes "9 to 5". Wenn ich Termine habe, kann ich problemlos Überzeit dafür nutzen oder sogar ins Minus gehen. War noch nie ein Problem. Ich für meinen Teil kann behaupten eine relativ spannende Aufgabe zu haben, die mich nicht schlapp nach Hause kommen lässt. 8 Stunden Sinnlosigkeit würden mich erschöpfen. Kann aber nicht für alle Bereiche sprechen.
Wenn erkannt wird, dass sich jemand in eine bestimmte Richtung bewegt oder danach fragt, wird das irgendwie ermöglicht. Wir hatten schon Englisch Kurse, Projektleiter Seminare oder Schulungen zum Kundenservice. In den letzten Jahren war das wahrscheinlich auch wegen der Pandemie schwieriger. Wenn ich meinen Vorgesetzten um eine Fortbildungsmassnahme bitte, tut der zumindest was möglich ist um es einzurichten.
Das Gehalt ist auf einem normalen Niveau. Ich könnte vermutlich bei einem großen Konzern wie BASF, Telekom oder SAP mehr rausschlagen aber ob mir die Arbeit noch so gefallen würde, stelle ich in Frage. Ich hab schon einiges erlebt. Außerdem sollte man die ganzen zusätzlichen Leistungen nicht unterschätzen. Wenn ich das gegenüber stelle, bin ich wahrscheinlich bei aubex noch besser dran. Mein Vorgesetzter hat mir für gute Leistungen auch mal unaufgefordert einen Amazon Gutschein geschenkt. Motiviert auch nicht schlecht.
"Sharing is caring" gehört zu den aubex spirits, zu den hochgehaltenen Werten. Daraus resultieren viele Aktion wie die Unterstützung des Roten Kreuz bei Blutspenden, das Mitmachen beim "Dreck weg!"-Tag, und anderen Aktionen die dem Gemeinwohl dienen. Das ist kein "green" oder "social" - washing. Viele Mitarbeiter sind sozial engagiert und arbeiten ehrenamtlich als Rettungssanitäter, bei der Feuerwehr in der Erwachsenenbildung oder sogar als Sterbebegleiter. Das merkt man.
Das ist wirklich genial. Von keiner Kollegin oder Kollegen habe ich bisher ein "Nein" gehört wenn ich Hilfe brauchte. Ausnahmslos jeder greift unter die Arme und das wird auch vorgelebt. Dafür wird viel getan. Team Events, Hobbykickerturnier, gemeinsamer Firmensport, spontanes Tischkickerturnier von Azubis organisert. Das hält zusammen.
Oft werden die älteren Kollegen als Experten zu Rate gezogen und auch bei der Azubiausbildung wird auf die Erfahrung gebaut. Benachteiligungen konnte ich keine feststellen. Dei Spanne reicht von 16 bis Ü60.
Auch hier kann ich nur subjektive Erfahrungen widergeben oder was ich von Kolleg/innen von anderen Abteilungen mitbekommen habe. aubex ist innerhalb von 2 Jahren um viele Mitarbeiter gewachsen und es mussten neue Teams gegründet werden, weil es neue Projekte gab. Die Teamleiter, die dazu ausgewählt wurden, machen im großen und ganzen einen guten Job. Fachliche Kenntnis ist für eine Führungskraft in meinen Augen wenn überhaupt nur sekundär wichtig. Viel wichtiger ist, ob sie mir und ich ihr vertraue. Alleine durch die häufigen Coachings im Wochenrythmus, hatte zumindest ich bisher immer die Möglichkeit, Dinge ganz zeitnah zu besprechen ohne auf irgendein Jahresgespräch zu warten wenn das Thema dann nicht mehr aktuell war. Das kannte ich so bisher gar nicht. Mein Vorgesetzter ging und geht auf meine Bedenken und Hinweise ein. Wir sind zwar nicht immer einer Meinung aber meistens hat er bis zum nächsten Termin einen Lösungsvorschlag. Ich für meinen Teil erfahre Anerkennung und Wertschätzung. Vielleicht bin ich ja ein gebranntes Kind aber das gab es in der Form bisher nie.
Modern und freundlich. Auch Ergonomie wird ernst genommen. Die Tische sind höhenverstellbar, die Stühle bequem. Alternativ gibt es Sitzbälle. Die Büros sind hell und klimatisiert. Toiletten auf jedem Stockwerk, ein Gemschaftsraum mit begrünter Wand, leckeres (bezuschusstes) Essen, Kaffee und andere Getränke frei, Gemeinschaftsküche, Tischkicker. Im Büro darf ich Musik hören und das auf hochwertigen Geräten, die mir dazu zur Verfügung gestellt werden. Am Anfang habe ich gedacht das sei ein Witz.
Ich kann die Kritik einiger Vorredner nicht nachvollziehen. Wie noch mehr kommuniziert werden kann, ist für mich rätselhaft. Es gibt ein tägliches "Huddle" als Team, ein wöchentliches Team-Meeting "Weekly", ein Quarterly als "Townhall" und dazu noch "a-Meetings" zu aktuellen Themen. Ich habe wöchentlich ein Coaching mit meinem Vorgesetzten. Da konnte ich bei früheren Arbeitgebern aber nur von träumen. Das hilft wirklich aktuell zu bleiben und zu verstehen was in den Abteilungen gerade abgeht. Auch die Unternehmensstrategie und Zahlen werden sehr transparent kommuniziert und nicht wie bei früheren Arbeitgebern im Hinterzimmer besprochen. Zuletzt wurde für ein Townhall Meeting sogar ein Kino angemietet und nach dem Meeting noch ein Film geschaut. Echt super! Mein Problem ist eher, dass ich nicht noch mehr Meetings brauche. Für mich ist die Kommunikation absolut ausreichend.
In den Teams, im mittleren und im oberen Management sind alle Geschlechter, Ethnien und Altersklassen vertreten. Damit ist auch schon viel zur Hierarchie gesagt. Es gibt nicht mehr als diese 3 Stufen und das ist meiner Erfahrung nach, eine mega flache Hierarchie.
Wie schon bei Work-Life beschrieben, habe ich richtig spannende Aufgaben die mich fordern aber am Ende eben auch ein Erfolgerlebnis liefern wenn sie klappen. Wenn der Kunde am Ende unserer Projekte lobende Worte findet, ist das der Applaus, den ich brauche.
So verdient kununu Geld.