28 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle und Reibungslose Trennung.
"Man sieht sich meistens zweimal im Leben"
Hier gibt es nichts zu berichten, da muss der Arbeitgeber sich selbst reflektieren.
Führungskräfte einsetzten, nach ihrer Expertise/Skills und nicht nach der persönlichen Abhängigkeit.
Bezugnehmend auf ihre Expertise/Skills sehr gut
Was alles für die Mitarbeiter angeboten wird (Für die, die es auch nutzen können). Das man seinen Hund mitbringen kann. Kostenlose Parkplätze direkt vor der Tür. Das moderne Arbeitsumfeld.
Dass man nicht ernst genommen wird wenn man widerholt Kritik ausübt und sich nicht gerecht behandelt fühlt. Generell dass nicht alle die Benefits gleich nutzen können. Zu viele Meetings. Nicht hinter seinen Mitarbeitern zu stehen.
Geschultere Führungspositionen vergeben. Mehr auf die Mitarbeiter hören bzw. zuhören und auch mal Kritik annehmen und nicht nur lächelnd herunterspielen. Einen professionellen Marketing Manager für Social Media und andere Werbeplattformen.
Im allgemeinen gut. Generell pflegt die Firma ein heiteres miteinander. Alle sind gute Laune Bären und kommen aus dem "alles ist toll" Feeling nicht mehr heraus
Regional kann ich sagen kennt man die Firma kaum. Werbung und Social Media wird auch eher suboptimal genutzt.
In der Abteilung in der ich beschäftigt war, gab es von allen DAS am wenigsten. Überstunden und ständiger Einsatz wurde gefordert. Am Privathandy musste man immer erreichbar sein. Nahm man freiwillig an einer Schulung/ Meeting teil musste man die Zeit dann aufarbeiten und die Meetingzeit als "Freizeit" ansehen. Alle anderen Abteilungen haben täglich miteinander gefrühstückt, an Sportprogrammen teilgenommen und waren allgemein flexibler. Wenn du am Telefon für den Kunden gearbeitet hast warst du einfach der......! Und wehe du hast dich darüber beschwert nicht das in Anspruch nehmen zu dürfen was dir die Firma am Anfang versprochen hat und als Benefit aufgetischt hat. Kritik ? Nicht gerne gesehen!
Schulungsmöglichkeiten sind da, aber leider nicht für jede Abteilung nutzbar.
Leider habe ich beim Vorgespräch nur mündliche Dinge vereinbart die dann später natürlich anders aufgeschrieben wurden. Mein Fehler. Definitiv unterbezahlt, auch untereinander wird im Team darüber diskutiert und Unzufriedenheit ausgesprochen. Gehaltserhöhungen sind sehr schwer zu bekommen auch nicht mit belegbaren Fakten.
Standen immer hinter unseren Teammitgliedern und haben uns alle gut verstanden. Habe hier wenig negatives mitbekommen.
Ja - Sager, nehmen dich nicht ernst, spielen alles herunter, nicht dafür ausgebildet.
Ausstattung ist Top! Höhenverstellbare Schreibtische um auch mal stehend zu arbeiten. Es wird auf Digitalisierung geachtet! Wenn der Speiseraum mal nicht als Meetingraum genutzt wird uns man in den Genuss kommt darin zu essen ist dieser sehr schön.
Meiner Meinung ein bisschen zu viel...man geht jeden morgen und jeden Abend durch jedes Büro und grüßt und verabschiedet sich. Das selbe macht man nochmal im Teams Chat. Wenn du davon was auslässt bekommst du eine Art psychologenstunde ob denn alles in Ordnung ist. Hinzu kommen natürlich die Meetings. Es gibt ein tägliches Meeting, ein Wochen Meeting, ein Monats Meeting und ein Quartalsmeeting. Manchmal habe ich mich gefragt wann ich eigentlich meine Arbeit machen soll, für die ich auch schon länger bleiben muss (weil sonst der arme arme Kunde ja nicht befriedigt ist). In den Meetings wurden nicht nur Firmenwichtige Dinge besprochen. Es wird auch getanzt, sein Mindset gepusht, alles 5x widerholt, seine persönliche Gefühlslage analysiert, Partys geplant und alles nochmal von vorne.
Sympathie und Vitamin B entscheiden hier. Bist du der Nachbar vom Chief, verdienst du mehr und hast auch mehr Freiheiten.
Wenn der Kunde nicht so fordernd und unverschämt gewesen wäre hätte es tatsächlich spaß gehabt. Hier sagt man "Wir wollen dass es dir als Mitarbeiter gut geht" aber letztendlich war es in Wahrheit "Hauptsache der Kunde ist glücklich und wie es dir dabei geht ist erst mal zweitrangig"
Ein ideales Sprungbrett für Azubi's.
Viel Show um wenig Produktives
Fokus auf echten Output und vor allem auch Ehrlichkeit über die Leistungsfähigkeit des Unternehmens würde sicher erfolgreicher machen.
Wohnt man nicht vor Ort, gehört man nicht dazu.
Keine Konzentration auf das Wesentliche, Show und Darstellung ist wichtig
Viele Mitarbeiter-Benefits, familiäre Atmosphäre, tolle Büroausstattung
nichts :)
es gibt nicht zu verbessern :)
Schöne, angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre.
kann ich noch nichts zu sagen
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), kein Homeoffice in der Ausbildung (nicht schlimm)
Entspricht dem Durchschnitt, zusätzlich kostenlose Sportangebote + Tägliche Zuschläge für Mittagessen sowie kostenlos Wasser und Kaffee :)
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich viel Zeit für die Azubis.
Coole Events auch außerhalb der Arbeitszeit.
Die Aufgaben in der Ausbildung sind abwechslungsreich und interessant.
Man durchläuft am Anfang der Ausbildung die verschiedenen Teams des IT-Bereichs des Unternehmens. Die Lern- bzw. Ausbildungsinhalte variieren somit.
Die Azubis werden respektvoll behandelt und wertgeschätzt.
Moderner Arbeitgeber mit Sportangeboten, Essensbezuschussung, guten Büros und Homeofficemöglichkeit.
Unausgebildete Führungskräfte.
Kritik wird sich zwar angehört, jedoch ändert sich dadurch nichts und man wird eher noch benachteiligt.
Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter.
Mitarbeiter nicht nach Sympathie, sondern nach erbrachter Leistung fördern und bezahlen.
Kritikfähig werden.
Bewertungen ernst nehmen und nicht versuchen Mitarbeiter zu mobilisieren, um die schlechten Bewertungen auszugleichen.
Ausgebildete Führungskräfte einstellen, hier sitzen meist nur „Ja-Sager“.
Systeme erst auf den Markt bringen, wenn diese auch marktfähig sind.
Je nach Team und Beschäftigung sehr gut. Ist man im Innendienst kann man sämtliche „Work-Life-Balance“ Angebote wahrnehmen, von denen es auch genügend gibt. Ist man jedoch im Außendienst, gehörten Überstunden zum Alltag und werden auch stillschweigend erwartet. Hier zählt nur, wie viele Tage der Außendienstler abrechnen kann.
Die Außendarstellung ist alles, intern wird sehr viel schlecht über die Firma gesprochen, leider haben die meisten Kollegen nicht den Mut dies auch offen anzubringen.
Im Innendienst sehr gut. Als Außendienstler so gut wie gar nicht vorhanden.
Leider wurde hier nie etwas in Richtung Weiterbildung oder ähnliches angeboten (selbst nach mehrmaligem Ansprechen, dass man sich gerne weiterbilden würde). Die einzige Weiterbildung ist, wenn man auf eine neue Stelle gesetzt wird. Ungünstigerweise findet dies ohne irgendwelche Schulungen für die jeweilige Position statt und der Mitarbeiter bekommt wichtige Skills nicht beigebracht.
Durchschnittlich, es wird nicht nach dem Leistungsprinzip gezahlt, hier zählen Sympathie und welche Connections man mitbringt.
Hier wird viel getan, beispielsweise Dreck-Weg-Tage oder ähnliches.
Kommt ganz auf das Team an. Jedoch wird hinter verschlossener Tür viel Kritik geübt, die dann aber leider nicht offen angebracht wird. Was vielleicht auch daran liegt, dass Kritik nicht gerne gesehen ist und sich keiner auf das „Abstellgleis“ befördern möchte.
Umgang mit älteren Kollegen ist gut, es gibt jedoch nicht viele von diesen.
Hier muss ich der vorhergehenden Bewertung voll und ganz zustimmen. Viele Führungskräfte haben weder Erfahrung noch das Know-how ein Team zu leiten. Dies spiegelt sich dann auch oft in den Teams wider. Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt.
Schöne und gut ausgestattete Büros. Leider etwas zu wenig Plätze bei Vollbesetzung.
Es wird die „offene Kultur“ angepriesen, allerdings nur solange man keine Kritik übt. Leider sehr viele „Flurfunk“ und Getuschel hinter verschlossener Tür, jedoch wird diese Kritik meistens nicht bei den Vorgesetzten angebracht.
Viele Meetings, in denen man Updates zum Unternehmen bekommt. Vielleicht etwas zu viele Meetings.
Im Sinne von „Mann oder Frau“ auf jeden Fall gegeben. Leider wird hier nach Sympathie und nicht nach Fähigkeiten entschieden. Jedes Teammitglied hat seinen eigenen Stellenwert. Solange man sich nicht beschwert, wird man bevorzugt.
Eintönige Arbeit, man macht seinen Job und das war es.
Sportangebote, Moderne Büros und Homeoffice
Nehmt die Bewertungen hier ernst und versucht diese nicht mit Aufforderungen an Mitarbeiter in der Firma nach oben zu pushen.
Von den Führungskräften muss man mehr erwarten. Teilweise sind es keine Führungskräfte sondern nur Schönredner und Ja-Sager.
Stellt den Kunden wieder in den Vordergrund, Service de Luxe sollte wieder gelebt werden. Leider zählen nur fakturierte Tage und Umsatz.
Bringt Systeme auf den Markt die funktionieren und gebraucht werden.
Bezieht die Mitarbeiter mit ein die auch von der Basis kommen und wissen was auf dem Markt passiert. Studierte die nie in einem Autohaus gearbeitet haben fehlt dazu das Wissen.
Hier kommt es immer darauf an mit wem man es zu tun hat. Es kann sehr angenehm sein und wahnsinnig viel Spaß machen, es kann aber auch genau das Gegenteil sein.
Hinter verschlossenen Türen reden sehr viele sehr schlecht über die Firma und sind unzufrieden mit der Führung. Aber sind die Türen offen ist alles toll. Hier sollte mehr auf die Mitarbeiter gehört werden. Oder die Mitarbeiter sollten sich einfach trauen die Wahrheit zu sagen.
Im Innendienst ist dies absolut möglich. Aber wenn man im Außendienst in einem Projekt tätig ist, sind 12 Stunden Tage absolut normal.
Weiterbildung wird zwar angeboten. Man muss aber aktiv vermehrt nachfragen. Man hat das Gefühl, dass es nur auf dem Papier angeboten wird. Führungskräfte sollten hier auch zu Seminaren geschickt werden, um der Rolle gewachsen zu sein.
Hier gibt es gravierende Unterschiede und es wird nach Sympathie entscheiden nicht nach Qualifikation. Es gibt eine Bonussystem, welches aber schon sehr lange nicht mehr zum tragen kommt.
Die Außendarstellung ist alles. Man könnte hier mehr tun.
Auch hier kommt es immer darauf an mit wem man zusammen arbeitet. Es kann super gut sein, es kann aber auch sein das Kollegen sich profilieren wollen und in der Hierarchie weiter kommen wollen. Diese arbeiten immer gegen einem.
Es sind wenig ältere Kollegen dort.
Es werden Personen ohne Erfahrung und ohne Personalführungsfähigkeiten zu Vorgesetzten gemacht. Somit war deren Verhalten nicht immer passend. Hier entscheidet Sympathie. Wenn die Person einem gut gesonnen ist, dann hat man einen guten Arbeitsalltag.
Die Büros sind modern und neu. Aber es gab Zeiten, da waren Zuviel Mitarbeiter und zu wenig Büros vorhanden. Corona hat da gut gepasst, da viele im Homeoffice waren.
Es finden sehr viele Meetings statt. Aber am Ende bleibt dabei der Kunde auf der Strecke. Weniger ist manchmal mehr.
Aufstiegschancen werden hier nicht nach Mann oder Frau vergeben. Es zählt einzig und allein die Sympathie.
Es werden Projekte bearbeitet, bei denen Personen nicht eingebunden werden, obwohl alle Skills dazu im Unternehmen sind.
Also keine interessante Aufgaben. Man macht seinen Job und mehr nicht.
grds. Entwicklungs- und Investitionsbereitschaft; Maßnahmen zur Förderung des Teamgeist; soziales Engagement; Schaffung optimaler Arbeitsbedingungen
Umgang mit Kritik; teils mangelnde Professionalität bei Entscheidungen
wirkliche und effiziente Auseinandersetzung mit berechtigter geäußerter Kritik; es nützt nichts, diese zu fordern, wenn keine aktive Auseinandersetzung stattfindet; Erwartungen ans Team auch auf Dienstleister übertragen
freundschaftliches Miteinander; Teambuilding wird gefördert; man ist gerne im Büro
sehr flexible Arbeitsmöglichkeiten; Home-office wird aktiv gelebt und unterstützt; Arbeitsplatzbuchungssystem gibt Planungssicherheit; vielfältige Sportangebote
keine transparenten Entwicklungsperspektiven; Weiterbildung wird unterstützt, muss aber eigeninitiativ eingefordert werden
Gehaltsentwicklung nein; Bonusbeteiligung; Sozialleistungen ja
super, dass regionale Strukturen und Dienstleister bevorzugt werden (Catering; Ausstattung; ...); es werden vor Ort auch viele soziale Projekte unterstützt und das Team zum Mitmachen animiert ("Putz-deine-Stadt-Aktion"; Blutspende; ...)
Personalentscheidungen nicht transparent; Wertschätzung ggü der Leistung von Mitarbeitern nicht einheitlich; Vorzug für externe Dienstleistung
freundliche, helle Büros; gut ausgestattete Arbeitsplätze und Meetingräume; klasse multifunktionaler Gemeinschaftsraum; gute Ausstattung auch im homeoffice
offene Kommunikation ist gewollt; Kritik explizit gewünscht; Grenzen bilden die Hierarchiestufen; bestehender Unzufriedenheit wird nur ungenügend begegnet
im Sinne von Männlein, Weiblein, etc. in jedem Fall; die Entwicklungsperspektiven betreffend weniger
Sportangebote, Räumlichkeiten und Homeoffice
Stellt euch euren Bewertungen, auf eine ehrliche Bewertung werden diverse Personen in Unternehmer aktiviert zur Abgabe von 5 Sterne Bewertungen um den Schnitt wieder zu heben.
Investiert mehr Arbeit in das was schlecht läuft, als in die Außendarstellung.
Prämie bei guten Jahren wird nach Zugehörigkeit und nicht nach Leistung bezahlt.
Konzentriert euch auf das was ihr könnt. Qualität vor Quantität, zufrieden Kunden kommen wieder! Es werden diverse Produkte auf den Markt geworfen, ohne Mehrwert beim Kunden. Die Produkte sind nicht Marktreif.
Im Innendienst wird wert auf Atmosphäre gelegt, beim Kunden zählen nur fakturierbare Tage
Die Bereitschaft zu Überstunden und Dienstreisen sind im Außendienst vorausgesetzt, oftmals größer 10h. Im Innendienst ist die Work Life Balance gut. Überstunden können abgefeiert oder ausbezahlt werden.
Auch hier ist die Außendarstellung viel nachhaltiger als die Kultur im Unternehmen.
Weiterbildung oder Weiterentwicklung ist nur bedingt möglich. Es zählt nicht die Leistung, sondern die Sympathie.
Jeder schaut, wie er selbst ans Ziel kommt und wie er dem Vorgesetzten am besten gefällt.
Absprachen wurden eingehalten, jedoch wird das Team nicht geführt. Für meinen Geschmack zu Laissez-faire. Ziele sind unklar, und es wird mehr geredet als getan.
Gut ausgestattete Büros und hochwertige Dienstwägen.
Viel Getuschel und Flurfunk, selbst Langjährige Mitarbeiter reden im Hintergrund sehr mies über das Unternehmen und die Führung.
Durchschnittliche Leistungen
Keine Leistungsgerechte Bezahlung, Gefühl werden die Löhne lediglich nach Sympathie festgelegt.
Eintönige Arbeit
Modern
Mitarbeiter werden nicht nach Leistung und Qualifikation bezahlt, sondern nach persönlicher Synapthie.
Weniger reden, mehr machen. FÜHRUNGSKRÄFTE BEWUSST WÄHLEN
schöne Büros, freundliche Kollegen (meist)
angenehme Arbeitszeiten, aber teilweise mehrere Überstunden vorausgesetzt
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Vorgesetzte halten einen klein
Mitarbeiter werden nach nicht nach Leistung, Fähigkeit oder Qualifikation bezahlt, sondern nach Symaphie und nach dem wie gut sie sich ins Team integriert haben. Unterdurchschnittliche Bezahlung
Grüppchenbildung selbst in den eigenen Teams, kein wirklicher Bezug zu anderen Teams
teilweise ungeschulte Führungskräfte, trotzdem auf Augenhöhe. Unprofessionelles Verhalten, wie Fragen nach Krankheitsgrund, falsche Versprechungen hinsichtlich Gehalt und Vertragliches, Bevorzugen von Mitarbeitern, nicht kritikfähig. Vorgesetzte der Führungskräfte gehen auf keine Beschwerden und Konfliktlösungen ein.
Zu viele Mitarbeiter für die Anzahl an Büros. Bei den verpflichtenden Bürotagen muss man online auf die Suche nach einem freien Schreibtisch gehen.
keine direkte Kommunikation / vieles erfährt man nur hintenrum
versprochene Benefits, wie subventioneniertes Mittagessen und Sport können nicht von jedem Mitarbeiter genutzt werden. Jedes Team hat seinen eigenen Stellenwert in der Firma. Und jeder Mitarbeiter im Team selbst auch. Wer sich nicht beschwert wird bevorzugt.
angenehme Aufgabenverteilung, allerdings monoton.
Alles oben genannte und dass das Wort "Zusammenhalt" hier eine völlig neue Bedeutung bekommt!!!
Absolut nichts!
Fällt mir nichts ein
Nicht nur die Kollegen in meinem Team sind einfach klasse, auch die restlichen Kollegen aus der Firma sind ein spitzen Team!
Wo aubex draufsteht, ist auch aubex drin. Einfach der beste Arbeitgeber!
Absolut ausgeglichen. Man kann sich die Arbeit einteilen. Aber wenn es darauf ankommt, packen alle kräftig mit an. Homeoffice ist voll integriert. Zum Ausgleich haben wir einen Personal-Trainer, der mind. 3 Mal die Woche verschiedene Trainings anbietet. Alle Angebote können wir kostenlos nutzen.
Beruflicher Aufstieg oder berufliche Weiterbildung werden stets ermöglicht.
1a
Darauf wird sehr geachtet. Bei uns läuft z.B. alles digital. Es wird kein/kaum Papier benötigt.
Es gibt keine andere Firma, in der die Kollegen so füreinander einstehen, alle treffen sich regelmäßig privat.
Hier wird nicht zwischen Alter unterschieden. Alle werden gleich geschätzt und behandelt.
Immer super korrekt, hilfsbereit und motivierend.
Die Büroräume sind neu und hell, unsere Arbeitsmaterialien sind immer auf dem neuesten Stand. Toller Kaffee und Obst, natürlich kostenlos. Wir erhalten eine Bezuschussung zum leckeren Mittagessen von freshtaste!
Immer eine offene, sehr freundliche Kommunikation.
Das wird zu 100% gelebt.
Sehr abwechslungsreich und auf jeden einzelnen abgestimmt.
So verdient kununu Geld.