29 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man findet durch gemeinsames Leiden neue Freundschaften.
Das schlechte am Arbeitgeber erklärt sich allein dadurch, dass Mitarbeiter überhaupt schlecht bewerten.
Es sollten bei der Einstellung von Managern dringend auf fachliche Qualifikation geachtet werden. Transparente Prozesse und rechtssichere Arbeitsanweisungen gepaart mit konsequenter moderner Führung, weg vom Micromanagement, echte Wertschätzung der Mitarbeiter, Investition in Technik und echte Nachhaltigkeit. Es sollte endlich wieder in Substanz und echtes Management investiert und nicht nur laufend versucht werden, die Kuh bis zum Abfallen der Euter zu melken.
Wer gerne Horrorfile guckt, kann mit Angst gut umgehen und wird das Arbeitsklima sicher schätzen.
Das Bildnis des Dorian Gray.
Was soll das sein, dieses Life? Ist das eine neue Serie? Im Ernst, der ständige Druck hört nicht beim Herunterfahren des Rechners auf.
Wenn es dazu was geben sollte, weiß keiner was und wo man die Infos findet. Führungskräfte Trainings wären bei manchem manager dringend angeraten.
Keine Gehaltserhöhungen seit vielen Jahren, kein Inflationsausgleich, Merits ohne Transparenz in der Berechnung oder Vergabe, Nasenfaktor hoch.
Ist niemandem etwas zu bekannt.
Die Kollegen auf der gleichen Ebene sind der Grund, sich trotz allem noch immer einzuloggen. Ohne den Zusammenhalt wäre es schnell zappenduster.
Lebensleistung bei Älteren wird nur selten gewürdigt.
Wie der Name schon sagt: sie wurden einem vorgesetzt. Feudalherrenführung mit Micromanagement und allerlei subjektiven Wahrnehmungsverzerrungen.
Im Home Office keine Zugeständnisse an gesundes Mobiliar, Mitarbeiter arbeiten mit alten Programmen ohne Anpassungen an Schriftgröße etc. Wer aus gesundheitlichen Gründen besondere Hardware oder Möbel braucht, kann sehen, woher er sich das besorgt, die Firma stellt nur das absolute Minimum.
Kommunikation ist mehr als die Fähigkeit, Wortartkulationen zu erbringen. Kommunikation sollte das Gerüst sein, auf dem sich die Mitarbeiter verlässlich stützen können, in Prozessen und klaren Arbeitsanweisungen. Hier allerdings setzt man eher auf erneuerbare Energien wie heiße Luft.
Je weiter unten in der Hierarchie, desto gleichberechtigter - gleich schlecht, in Lohn, Wertschätzung und Führungskultur. Ansonsten werden zwischen den Geschlechtern keine Unterschiede gemacht, das Wort Rohstoff kann man nicht gendern.
Nun, es ist sicherlich interessant, sich fast jeden Tag auf Google zu seinen Rechten und zu Unternehmenspflichten einzulesen. Ob das allerdings so zielführend ist?
Salary is paid punctually
A lot is going wrong. Poor ownership, poor leadership.
Employees treated poorly, paid poorly (through a status quo over the last many year)
Everything. Try to treat employees and customers with a bit of decency
Merit given to selected employees regardless of performance causing tensed work atmosphere
No former employee has had anything positive to add after leaving the company
Homeoffice saves time pendling, however also saves company 500 euro a month per employee
No advancement possibilities
Merit for some regardless of work ethic. Pay rise only for new positions, other none existent.
No transparent policy
There are those who work and those who make believe works only to present themselves as important key workers whenever given the slightest opportunity
As soon as they can, they push colleagues out who are heavier on the wage budget. No regards to which knowledge is lost
Biased, Leadership non existent, only punishment and selective benefits for the inner circle
Company doesn’t provide anything other than when they are pushed over and over again
Counterproductive information from above. Executives always present the success of the company, however always trying to cut costs
Equally poor treatment
Routine. Company Portraits itself as innovative, however seems stuck running in circles.
Unterirdisch schlecht geworden! Jeder Kollege ist demotiviert und frustriert
Katastrophal - sie Bewertungen auf Google oder anderen Kanälen
War früher sehr gut - heute ist man nur eine Nummer, die mit fragen nervt und jederzeit ausgetauscht werden kann.
Jeder soll Mehraufgaben übernehmen, da viele Mitarbeiter kündigen und Abteilungen nicht mehr besetzt sind.
Nicht vorhanden
Manche sind stets bemüht - manche treten einfach nach „unten“.
Alte Technik, alte Programme, keine Hilfe bei Problemen am Arbeitsplatz
…findet überhaupt nicht statt
Es gibt viele Meetings ohne Inhalt - Neuigkeiten erfährt man oft nur nebenbei oder aus dem Markt
Es wird gespart, was gespart werden kann
Frauenanteil sehr gering
…man nimmt nur Beschwerden auf oder rechtfertigt sich - der Ruf ist mittlerweile komplett ruiniert
-Das Gehalt kommt pünktlich
-Abteilungsübergreifendes Aushelfen, Kollegen sind immer hilfsbereit
-hohe Wertschätzung der Kollegen untereinander, auch länderübergreifend
-Fähigkeit zur Improvisation wird verbessert
-keine Rivalitäten mit den anderen europäischen Ländern des Mutterkonzerns
-Homeoffice
-interkulturelle Teams oder Kollegen
-ständig zunehmender Arbeitsdruck
-Ansprechpartner sehr häufig nur durch Glück oder Flurfunk zu finden
-das gleiche gilt für Zuständigkeiten
-Dokumentation von Fehlermeldungen haben gefühlt höhere Priorität als zeitnahes Lösen
-viele unflexible und träge Strukturen
-Trial and Error statt echtes Onboarding
-Keine Transparenz über Ziele, Pläne oder Strategie
-Wertschätzung von ganz oben nur soweit es sich gar nicht mehr vermeiden lässt
-nicht vollständig demotiviert sein ist schon Motivation genug
-Top-Manager scheinen oft überfordert und/oder nur an der eigenen Karriere interessiert
-länderspezifische Fachabteilungen einführen
-mehr Unabhängigkeit vom US Mutterkonzern
-feste Prozesse etablieren und auch sichtbar machen
-Organisationsaufbau sauber definieren und ebenfalls den Mitarbeitern sichtbar machen.
-dezentralere Entscheidungsbefugnisse
-Gehälter verbessern, anpassen und echte Incentives bieten.
-ein nachvollziehbares Gehaltssystem etablieren mit Bandbreiten je nach Leistung
-wissenschaftliche Erkenntnisse zur Verbesserung des Betriebsklimas und der Produktivität ernst nehmen.
-Kritikfähigkeit erhöhen.
-mehr Fördern statt nur Fordern
-Vorschlagswesen mit Belohnung bei Umsetzung einführen
-Weiterbildungen anbieten
-mehr in Technik und Mitarbeiter investieren
Von ganz oben gilt nur Befehl und Gehorsam. Dank ist nur lästig und bestenfalls Pflichtübung.
Gefühlt kennt keiner die Firma, weder die Deutschen GmbHs noch den Mutterkonzern. Ansonsten wird darüber nichts kommuniziert.
Homeoffice erleichtert manche Überstunde, durch den hohen Arbeitsdruck leiden dennoch Beziehungen und Freizeitaktivitäten. Es besteht immer latente Angst vor Kündigung.
Ähm...ja, genau...
Auf den unteren Ebenen immer mehr Niedriglohn, wenn ein Land zu teuer wird, wird einfach das Land gewechselt. Keine Sonderleistungen, keine Boni und spürbare Gehaltserhöhungen nur wenn Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen.
Umweltbewusstsein bei einer Branche, die nur von hohem Individualverkehr lebt? Sozialbewusstsein nur so viel, wie es Gods Own Country einem "sozialistischen" Europa gerade so zugesteht.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Das schweißt zusammen.
In der Praxis halbwegs Gleichbehandlung gegenüber jüngeren Kollegen. Bei Aufstiegschancen: unklar
Auf der mittleren Ebene versuchen die Führungskräfte so viel nur möglich, den Druck von ihren Teams fern zu halten, aber im oberen Management herrscht bei wertschätzender Kommunikation, Empathie und Einsichtsfähigkeit Brachland soweit das Auge reicht. Kritik wird im Keim erstickt und Motivation ist nur ein Begriff aus alten Märchenbüchern. Europa-Chefs erscheinen als willige Erfüllungsgehilfen des US Mutterkonzerns.
Technische Arbeitsmittel werden gestellt (bis zu einem absolut notwendigen Rahmen), Büromittelausstattung im Homeoffice gibt es nicht, Gästestuhl und Campingtisch müssen reichen. Bei gesundheitlichen Problemen damit wird mit CoWorking space "gedroht".
Kommunikationsstrukturen oder -wege oft unklar. Viel zu viel nur mündlich, nicht selten fehlt Kommunikation ganz oder kommt reichlich spät. Was inhaltlich fehlt, wird durch Demotivation ausgeglichen. Von oben wird überwiegend nach unten durchdelegiert - und von oben heißt hauptsächlich Chefetage USA.
Frauen und Männer sind im Wesentlichen gleich gestellt.
Es besteht zwar ständige Aufgabenausweitung und Arbeitsverdichtung aber im Kern ist es die immer selbe Fließbandarbeit ohne echte Entwicklungsmöglichkeiten.
- angemessenes, Gehalt
- Pünktliche Bezahlung
- Selbstständiges Arbeiten
- das Vertrauen in den Mitarbeitern
- Kommunikation
- Weiter Entwicklungschancen
- Teilnahme an Firmenveranstaltungen
- Wertschätzung
Verbesserung der internen Kommunikationswege, Wertschätzung der Mitarbeiter und Benefiz (Veranstaltung oder Bonuszahlungen)
Kollegen sehr nett
Standort Deutschland leider kein positives Klima
Sehr kooperativ und gut umsetzbar
Unterstützung und Möglichkeiten Fehlanzeige - da permanent Mitarbeiter Mangel besteht
Gehalt ist i.O. wenn es vorab gut verhandelt wurde
Alles digitalisiert und keinen Papierverbrauch
Mal mehr mal weniger
Hier wird ausgewogen gehandhabt
Soweit ganz gut, kommt immer auf das Thema an
Wird alles gestellt und auch nach Bedarf aktualisiert
Schwer jemanden zuständigen zu finden
Hier wird ausgewogen gehandhabt
Einseitig und erschöpft
Arbeitsplatz Austattung, allerdings ohne Diensthandy
Sowohl die Zeitfirma als auch der Einsatzkunde, in dem Falle Audatex AutoOnline GmbH
Nicht blind allen Regeln des amerikanischen Mutterkonzern folgen. Letztendlich sind wir in DE
Mund halten und schuften ist die höchste Priorität hier.
Ha ha ha...
Mutterkonzern Solera interessiert überhaupt nicht, dass die Angestellen in De und Spanien 80 Std. Woche arbeiten. Zeitfirmen sollten auch endlich aus Dornröschen Schlaf erwachen und Bewertungen auf diesem Portal ernst nehmen, damit der Nährboden ausschließlich profitorientierten Unternehmen entzogen wird
American dream hat sich längst ausgeräumt, bzw. es gibt keinen..nicht bei diesem Unternehmen
Über die Zeitfirma kam ich rein, kann nicht objektiv bewerten. Für meinen Part kann ich vom lächerlich niedrigen Lohn sprechenbei dem umfangreichen Aufgabengebiet ( habe vier Stellen besetzt)
Vor allem einige der jungen Damen meinen, sie können neue Mitarbeiter, insbesondere, die über die Zeitfirma reingekommen sind, wie den letzten...behandeln. Hoffentlich sind sie mal selbst auf der Suche und kriegen alles zurück
Unfähige, abgestumpft e Mitläufer.. was amerikanischer Mutterkonzern sagt, wird umgesetzt...auf Kosten der Mitarbeiter of course, was denn sonst
Kaum bis keine vorhanden.
Auf jeden Fall geht hier einem die Arbeit nie aus...jeder herzlich willkommen, der bereit ist, sich alles gefallen zu lassen; Zeitarbeitangestellte haben da sehr schlechte Karten.
only the remuneration at the beginning for some positions
remuneration perspectives, corporate department, corporate culture, mentality of the firm, almost absolut control of the corporate over the regional business, restructurings, centralizations and outsourcing
working climate, remuneration (bonus, salary increases), corportate department, communication/ transparency
in finance you have to work very often on the weekends so that you are able to meet the deadlines and the firm and the managers do not care about long hours you work, they care only about the deadlines and stupid drills for corporate. If you want to have a personal life, Audatex is not good choice!
no increase since 2 years, bonus payment reduced by more than 50% regardless of personal and regional target achievement
no transparency and open communication
Eigentlich nichts.
Es ist keine Strategie erkennbar. Man hat in den letzten Jahren alles getan, um a) neue Konkurrenz aufzubauen und b) existierende Konkurrenz davonziehen zu lassen. Die Konkurrenz besteht noch dazu zumeist aus Ex-Mitarbeitern.
Nicht ständig alle Leute entlassen, die etwas vom Business verstehen und Wissensträger sind. Momentan herrscht eine Situation vor, wo das operative Geschäft nur noch schwer durchzuführen ist.
Es wird Druck aufgebaut, um Produkte zu verkaufen, die hoffnungslos veraltet sind.
Eigentlich ok. Dennoch muss immer alles sofort und schnell erledigt werden. (auch wenn hier kein ersichtlicher Plan vorhanden ist). Firefighting ist hier wohl der beste Begriff.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt
Das Einzige, was in dieser Firma funktioniert. Allerdings ist kaum noch jemand da.
Hire and Fire, weil es die amerikanische Mutter so vorgibt. Vorgesetze geben nur Befehle weiter.
Jede Woche wird etwas Neues entschieden, worüber keiner informiert wird.
Die Kollegen
Weltweit Marketplayer, aber dennoch viele Kinderkrankheiten.
Man wird klein gehalten - keine Investition in deine weitere Entwicklung.
Amerikanische Mutterfirma und Private Equity - das hat schon den größten Einfluss auf die Unternehmenskultur.
Ermutigt und fördert Leute, die etwas verändern wollen. Sowohl Arbeitsbienen als auch Managementebenen. Achtsamkeit und Respekt sollte keine Herausforderung sein.
Ohne Worte .. alle anderen Punkte können euch besser nachvollziehen können, wie man sich in solch einer Umgebung fühlt.
Leider sinkt dieser auch weiterhin gegenüber Kunden und Geschäftspartner.
Überstunden, Überstunden, Überstunden ... und mit einer amerikanischen Mutterfirma und demnach auch beeinflusste Führungskräfte ist kein Verständnis für Überstundenkompensationen (ob Freizeit oder monetär)
Auf jeden Fall denkbar, wenn du bereit bist viel zu arbeiten (60+ Stunden/Woche), aber denk ja nicht dass du eine Gehaltserwartung erwarten kannst, wenn man neue Verantwortungen übernimmt (selbst wenn dies heißt, dass du auf einmal Mitarbeiter führst). Man will auch gar nicht, dass du erfolgreich bist - es wird absolut nichts in deine weitere Entwicklung investiert.
Ganz ordentlich. Aber dennoch ungleiche Behandlung von weiblichen und männlichen Kollegen.
Es kommt auf jeden Fall auch vor, dass nach dem Jahresabschluss nachträglich Ziele verändert werden und der Bonus dementsprechend einfach mal zu 60% gekürzt wird.
Ich hätte gern hier 5 Sterne gegeben, aber leider wurde so sehr ausgedünnt über die letzten 2 Jahre, das es zu erwarten ist, dass irgendwann jeder alleine kämpft
Mir ist hier nichts respektloses aufgefallen.
Es gibt ein paar, die wenigstens einen guten Willen zeigen. Das bringt nur wenig wenn sie letztendlich keine "Macht" haben etwas zu bewegen oder es nicht darauf anlegen lassen wollen. Sehr wenige fähige Vorgesetzte im Finance Bereich, die fähig sind und die, die sich etwas gegen die Mutterfirma gewehrt haben, sind leider nicht mehr dabei. Ein Hoch auf "JA"-Sager also.
Es wurde versäumt ein neues Büro rechtzeitig zu organisieren nachdem das alte gekündigt wurde. Zum Glück ist Corona zur Hilfe gekommen und wir wurden gleich Alle ins Home-Office geschickt. Wird dies jedoch erzwungen und man hat kein Büro mehr, müsste man eigentlich die Unkosten der Heimarbeit erstattet bekommen....keine Spur davon.
Leider erfährt man nur, dass es wieder einmal eine Kündigungswelle gab, wenn man die Leute weinend im Bad antrifft. Auch alle anderen Änderungen werden erst nachträglich und limitiert kommuniziert. Es gibt zwar regelmäßig Townhall Meetings aber meist sind die Informationen sehr distanziert und verändern nicht wirklich unseren Alltag.
Sehr wenige Frauen in Führungskräftepositionen. Oft erlebt man Frauen in den typischen "Arbeitsbienen" Tätigkeiten und dort werden sie dann auch gehalten, egal wie viel sie Leisten. Gehaltsunterschiede sind in ähnlichen Positionen sehr normal hier.
Wenn man dazu kommt sich an die Aufgaben zu setzen, die einen Unterschied machen würden, wären diese sehr interessant. Leider arbeitet man andauernd Anfragen von der Mutterfirma ab - ob diese im lokalen Kontext Sinn machen oder nicht
Mittlerweile wirklich gar nichts mehr. Der Abschied ist vorbereitet.
Siehe Verbesserungsvorschläge und Bewertungen.
Transparenz:
- Schafft endlich echte Transparenz. Das wird vermutlich schwer, weil viele Entscheidungen auch über das lokale (Deutsche) Business hinweg durchgesetzt werden.
Kommunikation:
- Rückfragen bei der Präsentation der Geschäftszahlen bleiben z.B. häufig gänzlich unbeantwortet.
- Wenn es einmal mehr eine Kündigungswelle gegeben hat erfährt man das in der Regel erst durch die weinenden Mitarbeiter auf dem Flur und selbst dann auf Rückfrage keine Gründe. Das schafft auch keine Sicherheit.
- Bonuskürzungen werden ebenfalls nicht kommuniziert und Rückfragen dazu ebenfalls nicht beantwortet.
Struktur:
- Zuständigkeiten ändern sich beinahe Monatlich.
- Büroflächen müssen aufgegeben werden, weil verpennt wird einen Mietvertrag zu verlängern.
- Reisekosten werden z.B. von Menschen "nebenbei" genehmigt, die schon für ihren eigentlichen Job keine Kapazität mehr haben. Entsprechend lange wartet man dann auf seine Reisekostenerstattung.
Druck, Druck und nochmal Druck.
Alle drei bis fünf Monate werden hunderte Mitarbeiter (Weltweit) entlassen, die Arbeit wird jedoch nicht weniger. Im Gegenteil.
Intern ist das Image alles andere als gut. Wie das bei den Kunden aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Der Arbeitsvertrag sagt 40 Stunden die Woche. Die permanente Mitarbeiterreduktion führt dazu, dass sich die Wochenstunden so bei 60 einpendeln.
Wer zusammenhängenden Urlaub beanträgt wird mittlerweile skeptisch beäugt.
Man kann sich online Videos anschauen. Echte Weiterbildungsmaßnahmen werden kontinuierlich abgelehnt - kostet schließlich Geld.
Die Gehälter sind an und für sich okay. Warum nur ein Stern? Das Gehalt wird nicht angepasst.
Selbst wenn Missions (über)erfüllt werden, keine Erhöhung. Es gibt Kollegen die bringen seit 10 Jahren ihr Einstiegsgehalt durch.
Dafür, dass wir "Den Kunden und Versicherungen das Papierlose Büro aufzwingen werden" sind wir selber extrem papierlastig.
So man Kollegen hat, die es lange genug aushalten und man sie entsprechend lange kennt, ist der Zusammenhalt echt super.
Je älter desto erfahrener umso teurer. Man will hier nur noch Geld sparen.
Wer Glück hat, hat einen Vorgesetzen vor Ort, da erfährt man durchaus auch Feedback und Anerkennung.
Der Trend geht dazu, zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten ein paar hundert bis tausend Kilometer Abstand zu schaffen. Entsprechend oberflächlich wird diese zwischenmenschliche Beziehung.
Das IT-Equipment ist okay. Im Sommer sitzt man im Büro in einem Ofen.
Homeoffice ist auch erst wirklich etabliert seit Corona Einzug gehalten hat - quasi aufgezwungen.
In den fünf Jahren, die ich mittlerweile hier arbeite, war sie nie so schlecht wie aktuell. Wenn einem weinende Mitarbeiter auf dem Flur begegnen weiß man, dass mal wieder "Geld gespart wird".
Es gab ab und zu Versuche Frauen in Führungsrollen zu etablieren. Das funktioniert hier einfach nicht.
Das war auch schon besser. Mittlerweile mutieren viele Teams zu Feuerwehrtruppen.
So verdient kununu Geld.