3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr vielseitige spannende Aufgaben
- Freiraum zu gestalten
- Tolle Kollegen, kleine und familiäre Teams
- Wunderschöne Büroräumlichkeiten in zentraler Lage
- Personaltraining in kleiner Gruppe 2x die Woche
Die toxische Kultur
Absprachen im Vorstellungsgespräch einhalten. Faire Behandlung, respektvoller Umgang. Weniger von oben herab führen. Fehlerkultur und fingerpointing nicht zulassen
Vorgesetzte haben kein Manager-Training bekommen. Positives Feedback gibt es extrem selten. Dagegen negatives Feedback andauernd, Fehler werden breit kommuniziert und nicht im Team gelöst. Sehr viel Fingerpointing. Unfaire Behandlung, teilweise innerhalb eines Teams. Klima extrem schlecht, hohe Unzufriedenheit
Klassisch im Luxusbereich, nach außen alles schön und von innen eheh meh. Wie kann man seine Kunden UND Arbeitnehmer gleichzeitig „AP Family“ nennen? Familiär ist anders
Überstunden werden nicht gezählt und nicht abgegolten. Es wird erwartet im Urlaub zu arbeiten (es gibt sogar einen Begriff dafür: AP Urlaub). Es wird auf die Uhr geschaut, von wann bis wann Mittagspause gemacht wird. Man muss ganz genau vorhersagen, von wann bis wann Arzttermine gehen.
Keine Möglichkeiten. Nach 2 Jahren immer noch kein onboarding gehabt
Keine benefits. Gehaltserhöhungen kaum spürbar und eher selten
Keine Priorität
Gibt es nicht. Manager und Mitarbeiter werden sehr unterschiedlich behandelt, von oben herab. Starke Hierarchie
Ältere Kollegen sitzen die Zeit ab.
Manipulierend, herablassend, Micro Manager, respektlos (ich wurde regelmäßig am Telefon angeschrien). Unfaire Behandlung im Unternehmen und im Team. Unrealistische Erwartungen. Kein Teamgedanke, Fehlerkultur
Das Büro in München ist sehr schick. Allerdings nie von Ergonomie was gehört. Es wurde einmal ein Ergonom eingeladen, dem verboten wurde, über Stehschreibtische zu sprechen. Die fest verbauten Holztische waren ja nun teuer und sehen gut aus, das muss reichen.
Home-Office ist ein Tabu Thema. Montags und Freitags generell verboten, da würde man „ein verlängertes Wochenende daraus machen“. Wenn man es macht, werden Kontrollanrufe gemacht. Wehe man macht gerade Kaffee.
Man wird nach der verbrachten Zeit im Büro bewertet, nicht nach Leistung.
Mitarbeiter im Store werden vom Manager über die Videokameras beobachtet.
Von oben viele Monologe, kein Miteinander. Viel Geläster
Wertschätzung ist hier ein Fremdwort.
Hohe Auslastung. Repetitive Aufgaben. Nicht offen für Veränderungen, alles soll wie immer weitergemacht werden.