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Innovation 
GmbH
Bewertung

Als IT Arbeitgeber nicht zu empfehlen

3,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Audi Business Innovation GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Das Team, in dem ich gearbeitet habe war einfach super. Tolle Zusammenhalt, Unterstützung und nette Kollegen. Ich habe sowohl fachlich als auch menschlich viel gelernt.

2. Die Büros sind sehr schön und liegen zentral.

3. Die Sozialleistungen sind sehr gut, es gibt betr. Altersvorsorge, Essensgutscheine, Obstkorb, Weihnachtsfeier, Gesundheitstag, usw.

4. Es gibt jedes Jahr ein Budget pro Team für Weiterbildungen und Schulungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Vorgesetztenkommunikation: Informationen werden teilweise zurückgehalten oder gar nicht kommuniziert. Die meisten Vorgesetzten tun sich schwer negative Nachrichten zu kommunizieren. Sie sitzen es eher aus und warten ab bis es sich von alleine verbreitet.

2. Fehlende Fachkompetenz bei Vorgesetzten: sie wissen oft nicht, was genau ihr Team macht und können es auch nicht z.B. auf Konferenzen oder beim Kunde vorstellen. Oft bekommt man kurzfristige Aufforderung eine Präsi schnell zu erstellen oder "mitkommen und uns vorstellen".

3. Viel Aufwand, wenig Ergebnis: ich habe noch keine andere Firma erlebt, die so viel Zeit in interne Prozesse (Ausrichtung, Gehaltskonzept, Karrierepfad, usw.) investiert. Zahllose Meetings etwas zu entscheiden, Konzept ausarbeiten, das zwei Wochen später verworfen oder doch von oben entschieden wird.

4. Sichtbarkeit und Anerkennung: IT hat generell geringe Sichtbarkeit innerhalb der Firma, es ändert sich aber langsam. Ich kenne mehrere Teams, deren Arbeitsergebnis sofort in der Schublade landet oder einmal angeschaut und vergessen wird. Das trägt nicht gerade zu einem positiven Selbstwertgefühl bei.

Verbesserungsvorschläge

1. Differenzierung: die gewinnbringenden Sparten transparent auswählen und fördern, während die defizitären auflösen! Für die lukrativen Themen sollte man auch eine Salesabteilung aufstellen. Und das alles transparent den Mitarbeitern kommunizieren.

2. Führungskraft anhand fachlicher Kompetenzen auswählen statt Parteifunktionäre und "ich bin den ganzen Tag auf Meetings" Vorgesetzten! Beschäftigt ist nicht gleich effizient! Ein Vorgesetzter sollte die Themen seines Teams kennen, dafür brennen und danach bewertet werden, wie er/sie diese Themen vorantreibt/verkauft!

3. Effizienz: auf die Quote Output/Aufwand konzentrieren und die zahllose Meetings, Sessions und Abstimmungen drastisch reduzieren! Jeder Mitarbeiter (auch die Führungskräfte) sollte 70% seiner Zeit mit leistungsbringenden Tätigkeiten verbringen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams super. Außerhalb des Teams wurde unsere Arbeit nicht besonders geschätzt und ich hatte nie das Gefühl, daß das Ergebnis unsere Arbeit weiterverwendet wird.

Image

Relativ unbekannt mit dem Image des Mutterkonzerns.

Gehalt/Benefits

Gehalt durchschnittlich, es gibt aber viele Sozialleistungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum Kollegen über 50.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzter und auf das Team an. Ich hatte eine Chefin, die immer ein offenes Ohr hatte aber auch einen Chef, der das Team komplett vernachlässigt hat.

Kommunikation

Innerhalb des Teams super, zwischen Führungskraft und Angestellter mangelhaft.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.