60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die allgemeine wirtschaftliche Lage spüren wir auch in der Arbeitsatmosphäre
Da bemüht sich das Unternehmen sehr und da gibt es viele Möglichkeiten seine eigene Balance herzustellen.
Hier bemüht sich das Unternehmen aber aufgrund der aktuellen Lage ist man im Bezug auf Weiterbildung und Karriere eher eingeschränkt.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist toll. In guten wie in schlechten Zeiten.
Das ist sehr unterschiedlich. Mit meinem aktuellen Vorgesetzten bin ich zufrieden.
Da kann die Audi Business Innovation noch besser werden aber es ist auch schon besser als vorher.
Die Gespräche mit Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen, das war wirklich gut. Diese Interdisziplinarität war etwas Besonderes. Es gab Service, UX, UI Designer, Business Designer, Software Engineer, Agile Coaches, Information Artists ! , Juristen, Produktmanager, HR und Marketing und viele andere. Man hat auf Vertrauensbasis gearbeitet, der Umgang war locker und entspannt. Der Arbeitsplatz damals, noch in einem uralten Dachstuhl in der Münchener Innenstadt, hatte seinen ganz eigenen Charme.
Die Projektarbeit war ineffizient und orientierte sich ausschließlich an den Wünschen des Mutterkonzerns, nicht an echten Nutzerbedürfnissen oder Marktrealitäten. Eigene Ideen und Vorschläge verschwanden im Nichts.
Wer unbequeme Wahrheiten ausgesprochen hat, wurde nicht gehört, sondern losgeworden. Kritik war nicht erwünscht, Selbstbeweihräucherung schon.
Das C-Level war mit Konzernmeetings beschäftigt, anstatt die eigenen Teams zu führen oder strategisch mitzudenken.
Viele Kollegen waren chronisch unterbeschäftigt und haben das in pseudo-agilen Meetings kreativ kaschiert.
Wer den Anspruch hat, wirklich nutzerzentrierte Produkte zu entwickeln, muss irgendwann auch Produkte liefern, die auf dem Markt bestehen. Ein Geschäftsmodell, das primär darauf basiert, Tagessätze vom Mutterkonzern abzurechnen, während Projekte ineffizient und endlos laufen, ist langfristig keine Grundlage.
Was die ABI wirklich braucht, ist eine ehrliche strategische Neupositionierung. Dazu gehört, kritische Stimmen nicht zu unterdrücken, sondern ernst zu nehmen. Dazu gehört auch, international zu denken: Wer Top-Talente gewinnen will, kann nicht auf Deutsch als Pflichtvoraussetzung bestehen. Englisch als Arbeitssprache wäre ein erster, längst überfälliger Schritt.
Außerdem sollte bei der Personalauswahl mehr auf echte Erfahrung gesetzt werden. Berufseinsteiger direkt von der Uni sind wertvoll, können aber keine digitale Produktentwicklung oder Stakeholder-Management aus dem Nichts stemmen. Eine gesunde Mischung aus Erfahrung und frischen Perspektiven mit richtigen Top Talenten wäre ein Gewinn.
Die Arbeitsatmosphäre war in Ordnung. Räume und technische Ausstattung waren solide, nichts Besonderes, aber auch nichts zu meckern.
Was ich tatsächlich positiv in Erinnerung habe: das Gefühl, Teil einer überschaubaren Gruppe zu sein, eingebettet in einen riesigen Konzern. Man kannte die Leute, man hat sich persönlich getroffen, es war locker und modern. Für eine Konzerntochter dieser Größe war das durchaus angenehm
Am Anfang war es schon ein gutes Gefühl zu sagen, man arbeitet bei der Audi Business Innovation. Die Strahlkraft der Marke Audi zieht natürlich an und öffnet Türen.
Nur verfliegt dieser Glanz schnell, wenn man merkt, dass das Unternehmen selbst wenig eigene Innovationskraft hat. Es wirkt wie eine elitäre Einheit, die ein Schnellboot sein möchte, aber letztendlich nur um den großen Tanker kreist, ohne je wirklich neue Horizonte zu erschließen. Das Image nach außen ist definitiv stärker als die Realität innen.
Work-Life-Balance war hervorragend, und das aus einem traurigen Grund: Es gab schlicht kaum etwas zu tun. Die täglichen pseudo agile meetings waren eine kreative Übung im Aufbauschen von kleinen Tätigkeiten. Aufgaben, die zwei Wochen gebraucht hätten, wurden auf zwei Monate bequem gestreckt. Ein kollektives produktivitäts und innovations Theater vom feinsten.
Am Anfang war es durchaus spannend, man war neu, es gab Highlights und interessante Einblicke. Nur wenn ich die Zeit nüchtern betrachte, war es keine wirkliche Weiterentwicklung. Eigene Vorschläge wurden kaum umgesetzt, es wurde schlicht abgearbeitet, was der Konzern im Vertrag bestellt hatte. Mehr nicht. Was dabei für die eigene Karriere oder fachliche Entwicklung hängen bleibt, ist ehrlich gesagt überschaubar.
Das Gehalt war gemessen an der mitgebrachten Berufserfahrung in Ordnung.
Es gab wirklich inspirierende Kollegen, die professionell, fair und top in der Kommunikation waren. Die haben das Ganze erträglich gemacht. Auf der anderen Seite gab es bei den Designern eine Schulhof-Dynamik und Clickenbildung mit arrogantem Getuschel, übler Nachrede, das volle Programm. Die meiste Arbeit landete als bunte Klebezettel auf einem Miro-Board und es wurde endlos geredet und nichts gestaltet. Von wirklich umgesetzten Ideen oder inspirierenden Impulsen, von denen man etwas hätte lernen können, war für mich wenig zu spüren.
Das Team war insgesamt eher jung, aber die reiferen Kollegen haben sich gut integriert und waren voll dabei. Irgendwelche Anzeichen von Altersdiskriminierung habe ich nicht erlebt. Über 60 war soweit ich weiß niemand, aber bis dahin war der Umgang absolut fair
Das direkte Teamumfeld war kollegial und angenehm, das war aber leider die Ausnahme. Auf C-Level gab es Führungskräfte, deren einzige sichtbare Aufgabe darin bestand, Meetings beim Mutterkonzern zu besuchen und Informationen intern weiterzureichen. Ohne eigene Haltung, ohne strategisches Mitdenken, ohne echtes Interesse an den Teams oder Projekten.
Wer Missstände offen angesprochen hat, ineffiziente Projektarbeit, fehlende Kundenzentrierung, unterbeschäftigte Kollegen, der hat das schnell bereut. Plötzlich wurde die eigene Arbeit schlechtgeredet und die Kündigung konnte man auch kurz darauf unterschreiben.
Strukturell war die Kommunikation okay. Es gab regelmäßige Updates, Kollegen konnten eigene Themen einbringen und Projekte vorstellen, das hat funktioniert.
Was aber konsequent ausgeblendet wurde: dass viele Projekte seit vielen Monaten ohne erkennbare Erfolgsperspektive oder wirtschaftlichen Nutzen laufen. Darüber hat niemand offen gesprochen. Stattdessen wurde fleißig gefeiert und sich gegenseitig auf die Schulter geklopft. Selbstbeweihräucherung lief auf jeden Fall reibungslos.
Diskriminierung habe ich keine erlebt, und systematische Ungleichbehandlung war auch nicht zu beobachten. Männer und Frauen wurden gleich behandelt, alles soweit normal.
Ich bin mit großen Erwartungen gestartet, wurde aber schnell enttäuscht weil die Projekte wenig inspirierend waren, und das Unternehmen schien hauptsächlich darauf ausgerichtet zu den, den Audi Konzern zufriedenzustellen und die hohen Tagessätze zu kassieren und zwar unabhängig davon, ob Mitarbeiter ihre Fähigkeiten sinnvoll einsetzen konnten oder überhaupt ausgelastet waren.
1. Respektvolles und harmonisches miteinander.
2. Tolle Softwareprojekte, die teilweise sehr nah am Auto sind.
3. Home Office und super Benefits, was in diesen Zeiten nicht selbstverständlich ist!
Nichts.
Angenehmes Arbeitsklima geprägt von Respekt und Wertschätzung.
Tolles Image und Firmenkultur was leider etwas durch externe, unglückliche Umständen verloren hat. Aber es kommt wieder!
Ist super. Kaum Überstunden, Urlaub ist nach Absprache jederzeit möglich. Vertrauensarbeitszeit.
Je nach Rolle und Arbeitsbereich zu 100% möglich. Festes Budget vorhanden um Weiterbildungsangebote wahrnehmen zu können.
In Anbetracht der gesamtwirtschaftlichen Lage wird hier ein tolles Gehalt ausbezahlt und das pünktlich!
Absolut. Z.B. werden wiederverwendbare Schüssel für Bowls angeboten.
Perfekte Zusammenhalt. Jeder ist erreichbar für Austausch, Fragen etc.
Sie haben einen hohen Stellenwert, v.a. aufgrund ihrer Erfahrung.
Sehr ruhig, nahbar und vertrauensvoll auch in extremen Umständen!
Neues Office, somit neue und hervorragende Ausstattung um perfekt arbeiten zu können.
Regelmäßige Kommunikation über alles was die Firma und Situation betrifft.
Zu 100%.
Hängt immer von den Rollen und Teams ab. In meinem habe ich super interessante Aufgaben als Entwickler.
Zuletzt starke Verunsicherung weil viele Stellen abgebaut wurden
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
Unklare Karrierechancen schlechte perspektive wie es weitergeht mit der schlechten Perspektive
Schickes Office und Macs
Es ging die letzten 2 Jahre stück für stück abwärts die Zahlen wurden immer schlechter und die Kommunikation dazu immer weniger.
Gehalt durchschnittlich, kein Tarifvertrag
Frauen sind selten in Führungspositionen im C Circle gar keine
Gutes Arbeitsklima
Teilweise auch "overdoing" & Druck etwas zu unternehmen
Top down & teilweise sehr intransparent oder wirr
Sehr nette Kollegen man kommt gerne ins Büro
Image wird heißer gekocht als gelebt. Es wird viel über Transparenz, Weiterentwicklung und das Zusammengehörigkeitsgefühl gesprochen. Ich würde mir für die Firma wünschen, wenn dies auch mehr gelebt würde.
Home Office, flexible Arbeitszeiten
Große Unterstützung bei externen Weiterbildungsmöglichkeiten ! Leider jedoch kaum Möglichkeiten sind dann innerhalb der Firma das Erlernte z.B. in neuen Rollen umzusetzen.
Die Kollegen sind klasse
Entscheidungsfähigkeit negativ
Zentrale Lage, alle nötigen Anbindungen, schöne Offices
Kommunikation und Entscheidungsfähigkeiten der Führungsebene zum großen Teil fraglich.
Gehaltliche Weiterentwicklung enttäuschend ohne nachvollziehbare Gründe. Wer sich weiterentwickeln will und sich gehaltlich verbessern möchte, kann hier nichts erwarten.
Benefits sind veraltet und werden seit Jahren nicht auf einen neuen Stand gebracht.
Jedes Jahr neue Gehaltssysteme, was Unruhe und oftmals Kopfschütteln verursacht
Unzureichende Aufklärung über Benefits bei Einstellung.
Weibliche Kompetenzen werden oftmals von männlichen Führungskften immernoch -wenn auch meist subtil- untergraben. Schade, bei einem so fortschrittlichen Unternehmen.
Keine Weiterentwicklung möglich
Die ABI legt wert auf die Gesundheit der Mitarbeiter, man kann seinen Hund mitnehmen, es gibt eine eigene Kita
Sehr schöne Büros in der Innenstadt und in Schwabing
Gerade von der Zeitschrift Kapital auf Platz 3 der InnoUnternehmen gewählt
No Meeting Frida, 30 Tage Urlaub, Workation ohne Probleme in der EU möglich
Weiterbildungsbudget + -Tage vorhanden
Nachhaltigkeit ist wichtig und wird bewusst gelebt
Sehr freundschaftlich, tolle Kollegen, tolle Atmosphäre
IT Ausstattung auch für daheim wird gestellt
Diversität wird sehr groß geschrieben
Sehr vielseitig, verschiedene Themenfelder
Sehr herzliches und offenes Team!
Ausgezeichnet durch flexible Arbeitszeiten und die flexible HO-Möglichkeit.
Als Werskstudent_in oder Praktikant_in wird man bei den Benefits nicht mitgedacht.
Interessante sowie vielfältige Themen und viele Möglichkeiten, sich auszuprobieren, weiterzuentwickeln und eigenverantwortlich zu arbeiten.
steht leider ein bisschen weit im Schatten der Mutter Audi AG, sollte meiner Meinung nach ein besseres eigenständiges Image etablieren, dass der Innovationsfähigkeit, Dynamik und Coolheit der ABI auch gerecht wird
Top, nichts auszusetzen!
Die ABI legt einen Großen Wert auf Weiterentwicklung und ist stets bemüht diesen Bereich für ihre Mitarbeiter auszubauen und zu verbessern. Hinsichtlich Karriereentwicklung kann ich als Werkstudentin leider kein Urteil abgeben.
Als Werskstudent hat man nirgends besonders tolle Gehälter oder andere Leistungen. Trotzdem tut es jedes Mal weh zu sehen was die „normal“ bzw. Festangestellten alles bekommen und man selbst nicht weil man ja nur Werkstudent ist.
Super Mit cooler Dachterrasse und entspanntem Zusammensein auch nach der Arbeit, fühlt man sich wie eine Crew die zusammen alles schafft.
Also von meiner Erfahrung her sprechend, bin ich absolut zufrieden und happy mit meinen Vorgesetzten.
Mega cooles Büro direkt beim Marienplatz und auch Ausstattung fürs HO (auch für Werkstudenten)
Wertschätzende Kommunikation über alle Ebenen hinweg, bei der jeder zu Wort kommen kann und darf. Auch mit Führungskräften. Manchmal glaube ich könnte man die ein oder andere Abstimmungsrunde weglassen und die Zeit lieber zum Arbeiten an Aufgaben nutzen. Aber sonst bin ich total happy :)
Super Atmosphäre und es macht jeden Tag Spaß in die Arbeit zu gehen / den PC hochzufahren.
Ausgezeichnet durch flexible Arbeitszeiten.
Man kann sehr viele interne Trainings und Weiterbildungen besuchen aber es gibt auch noch ein Budget + Weiterbildungstage.
Super Benefits und Gehaltsstruktur ist auch transparent.
Die Kollegen sind einwandfrei und der Zusammenhalt ist enorm! Die ganze Mannschaft zieht an einem Strang und man findet sehr schnell Anschluss.
Es gibt nicht viele "ältere" Kollegen aber der Umgang ist sehr gut.
Stets professionell und auf Augenhöhe.
Kommunikation ist auf Augenhöhe und man wird auch immer informiert.
Definitiv ist jeder Mitarbeiter innerhalb der ABI gleichberechtigt und es wird auch viel getan um mehr Vielfalt in die Belegschaft zu bringen.
So verdient kununu Geld.