13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und Kunden.
Dass totschweigen von schwerwiegenden Vergehen. Und die Mitarbeiter auszusortieren, die sich dazu Hilfe suchen und dann entsorgt werden wie Müll.
Eine Geschäftsführung, die nicht nur aufs äußere Image achtet, sondern seine Mitarbeiter beschützt, und dafür sorgt, dass die Personalabteilung rechtlich korrekt aufgeklärt ist und nicht mit anderen Führungskräften hinten rum Entscheidungen trifft, von denen weder andere Vorgesetzte noch der Betriebsrat Kenntnis haben.
Wenn man sich den Wünschen der „älteren Kollegen“ beugt und zu allem ja und Amen sagt super.
Außen hui, innen..
Es wird erwartet, dass man bei krankheitsbedingten Ausfällen seine Schichten tauscht. Auf private Termine verzichtet, oder darum gebeten seinen Laptop auf Schulungen sowie im Krankenstand bei sich zu haben, um zu entlasten.
Weiterbildungen sind Pflicht und vorgeschrieben. Man wird dazu einfach gebucht und geschickt ohne Rücksprache und das teilweise wiederholt jedes Jahr weil keine anderen Mitarbeiter die selben Qualifikationen mitbringen. Trotz Weiterbildungen ändert sich nichts am Gehalt.
Gehalt ist tariflich gebunden. Dafür das man aber sein privat Leben oft für die Arbeit opfert, weil ständig jemand fehlt und man auf Pausen und seine regulären Schichten verzichtet zu wenig.
Umwelt nach außen ganz wichtig. Sozial Bewusstsein Minus.
Alte Schiene gegen junge Leute. Viele der alt eingesessenen haben ein Problem damit, junge und aufstrebende Menschen zu fördern und halten sie absichtlich klein oder weigern sich etwas zu vermitteln, aus Angst, es könnte jemand jüngeres etwas besser oder schneller machen.
Die älteren Kollegen entscheiden, was die jungen Kollegen können, dürfen oder machen sollen. Wenn man da nicht mitspielt, wird man ausgegrenzt oder raus „geekelt“
Ein einziger Vorgesetzter in dem ganzen Laden ist ein Mensch, mit Herz, Verständnis und Feingefühl. Der Rest richtet sich nur nach Zahlen, Daten & Aufgaben. Frauen werden generell von der oberen Etage herablassend behandelt und gewalttätiges Verhalten anderer Kollegen Frauen gegenüber wird geduldet und scheinbar befürwortet. Bei Handgreiflichkeiten einer Führungskraft einer Mitarbeiterin gegenüber, wurde die Mitarbeiterin degradiert und als unbequem empfunden und so schließlich dem Unternehmen „verwiesen“. Ganz wichtig ist das für den Geschäftsführer vor allen anderen Betrieben in Deutschland einen guten Ruf zu haben, und solche Dinge nicht zu betreuen oder konsequent daran zu arbeiten dass so etwas nicht mehr vorkommt. Man sortiert die Leute, die darauf aufmerksam machen einfach aus. Unrechtens mit Hetzkampagnen, gefälschten „Zeugenaussagen“ und Erpressung der Mitarbeiter, ihren Job zu verlieren, wenn sie sich auf die Seite der Mitarbeiterin schlagen und die Wahrheit zum Geschehen äußern.
Ständig neue Vorschriften, neue Vorgaben, neue Zahlen. Wer nicht liefert, kriegt Aufgaben weggenommen.
Es gibt Vorgesetzte, die herausstechen mit ihrer Menschlichkeit und Verständnis. Dies hört allerdings ab den höheren Etagen auf. Sobald man hier Probleme anspricht oder äußert, wird es tot geschwiegen und darauf gewartet, dass es sich von selbst erledigt.
Null. Die Frauen gehen unter, werden teilweise angegriffen, handgreiflich. Beleidigt, denunziert und beschimpft. Ist alles in Ordnung, so lange man den Mund hält.
Die Aufgaben die einem zugetraut wurden, durfte man selbstständig erledigen. Wenn aber ein Mann der Meinung war, eine Frau kann das nicht, dann kann das die Frau auch nicht und darf sich damit nicht weiter beschäftigen
Ich habe die Ausbildung bei meinem Arbeitgeber als durchweg positiv erlebt. Besonders schätze ich die große Abwechslung, da man während der Ausbildung alle Abteilungen eines Autohauses durchläuft. Von der Werkstatt über den Service und Verkauf bis hin zur Verwaltung. Dadurch konnte ich gezielt herausfinden, welche Bereiche mir besonders liegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist an allen 3 Standorten angenehm und familiär, geprägt von humorvollen und motivierten Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich mich gut verstanden habe.
Auch die tariflich geregelte Vergütung mit regelmäßigen Tariferhöhungen sowie das aufgeteilte Urlaubs- und Weihnachtsgeld als 13. Gehalt empfinde ich als fair und zuverlässig.
Die Aufgaben während der Ausbildung entsprachen größtenteils dem Lehrplan und meinen Erwartungen, was mir den Einstieg erleichtert hat und die Ausbildung insgesamt sehr spaßig gemacht hat. Ich fühlte mich gut begleitet und konnte viel lernen, da die Kolleginnen und Kollegen stets bemüht waren, Wissen zu vermitteln.
"Schlecht" finde ich etwas extrem, aber ich denke man kann sich ein gutes Bild machen, was nicht so gut gewesen ist.
In einigen wenigen Abteilungen gibt es Spannungen unter Kolleginnen und Kollegen, die sich teilweise negativ auf das Arbeitsklima auswirken können.
Es sollte verstärkt auf die Übernahme der Auszubildenden geachtet werden. Zudem wäre es sinnvoll, bei der Neueinstellung von Azubis eine Probe-Arbeitswoche einzuführen. Leistungsstarke Auszubildende sollten auch nach der Ausbildung weiterhin gefördert werden.
Schließlich sind wir eure Zukunft! ;-)
Die Arbeitsatmosphäre kann je nach Standort etwas variieren. Insgesamt herrscht jedoch an allen Standorten eine angenehme Stimmung mit humorvollen und motivierten Kolleginnen und Kollegen. Trotz der Unternehmensgröße wirkt es in den verschiedenen Sparten meist familiär. In einzelnen Abteilungen lassen sich jedoch vereinzelt Spannungen zwischen einigen Kolleginnen und Kollegen feststellen, die je nach Person auch auf das eigene Arbeitsklima Einfluss nehmen können. Glücklicherweise habe ich persönlich nur von einem solchen Fall erlebt.
In der Regel wurde kommuniziert, dass Auszubildende bei entsprechender Leistung übernommen werden. Leider hat dies seit meinem Eintritt ins Unternehmen bisher keinen Anschein gemacht. Von ehemaligen Auszubildenden weiß ich zumindest, dass zunächst ein befristeter Einjahresvertrag angeboten wird.
Die offiziellen Arbeitszeiten eines Azubis sind von 8:00 - 16:12 Uhr. 36h-Woche mit 1h Pause. Also auch sehr gut.
Die Vergütung ist tariflich geregelt und wird etwa alle 8 bis 9 Monate durch kleine Tariferhöhungen angepasst. Besonders positiv hervorzuheben sind das Urlaubs- und Weihnachtsgeld, die als 13. Gehalt aufgeteilt ausgezahlt werden. Im Vergleich zu meinen Klassenkameraden gab es zwar Unterschiede, einige verdienten mehr, andere weniger. Insgesamt kann man jedoch nicht klagen. Zudem wird das Gehalt stets pünktlich ausgezahlt.
Vor der Umstellung war die Betreuung individuell, persönlich und sehr zufriedenstellend. Seit Einführung der neuen Regelung mit nur noch einer einzigen Ansprechperson für den gesamten Wirtschaftsraum Stuttgart hat die Qualität jedoch deutlich nachgelassen. Es ist zunehmend erforderlich, Anliegen mehrfach nachzuhaken, und bei Komplikationen kommt es häufig zu erheblichen Verzögerungen. Diese Probleme resultieren maßgeblich daraus, dass nur eine Person für den gesamten Bereich zuständig ist.
Meiner Meinung nach war die Ausbildung insgesamt sehr angenehm und hat Spaß gemacht. Ich bin häufig gerne zur Arbeit gegangen und habe mich mit fast allen Kolleginnen und Kollegen sehr gut verstanden. Die Aufgaben entsprachen größtenteils dem Lehrplan und entsprachen auch meinen Erwartungen. Diese Vorgehensweise sollte unbedingt beibehalten werden!
Während der Ausbildung durchläuft man wirklich JEDE Abteilung eines Autohauses und erhält Einblicke in sämtliche Bereiche. So kann man gezielt herausfinden, welche Tätigkeiten einem liegen und welche weniger. Dabei lernt man alle Stationen kennen, von der Werkstatt über den Service und Verkauf bis hin zur Verwaltung im obersten Stockwerk.
Ich persönlich kenne keine andere Ausbildung oder keinen Betrieb mit vergleichbar großer Abwechslung und Vielfalt. Wie bereits erwähnt, sorgt der Ablauf durch die verschiedenen Abteilungen dafür, dass fast jeden Tag neue Aufgaben anfallen. Dadurch lernt man ständig Neues hinzu. Viele Kolleginnen und Kollegen haben zudem die Absicht, dass man wirklich etwas lernt, auch wenn dies bei einzelnen gelegentlich etwas kürzer ausfällt.
"Zeigt man Respekt, so wird einem Respekt verzollt".
In meinem Fall kann ich mich nicht beschweren, außer von 1-2 Ausnahmen.
Alles
Weiter so.
moderne und zeitgemäße Ausstattung, Kollegen:innen, Events, Aktionen
mehr Zugang zu Weiterbildungen, Prozesse mehr digitalisieren
Die Arbeitsatmosphäre ist zuvorkommend. Der Teamzusammenhalt ist außergewöhnlich und das Betriebsklima fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch die persönliche Entwicklung. Man fühlt sich stets wertgeschätzt, und die Kommunikation im Team sowie mit der Führungsebene ist transparent und respektvoll. Insgesamt ein Arbeitgeber, den ich jederzeit weiterempfehlen würde!
in der Region Stuttgart ist Audi ein empfehlenswerter und zuvorkommender Arbeitgeber
flexible Arbeitszeiten möglich in den meisten Abteilungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind möglich, jedoch nur begrenzt
gemäß Tarifvertrag, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, regelmäßige Entgelterhöhungen
Audi zeigt mit seinen Nachhaltigkeitsinitiativen und dem Schritt in die Elektromobilität, dass die Marke sowohl umweltbewusst als auch zukunftsorientiert denkt
Die Zusammenarbeit ist geprägt von Respekt und Vertrauen. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und motivierend, was den Arbeitsalltag sehr positiv beeinflusst.
Umgang im Team ist wertschätzend. Auch ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt und in das Arbeitsgeschehen voll eingebunden.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und die Zusammenarbeit im Team funktioniert reibungslos. Die Vorgesetzten zeigen sich hilfsbereit und handeln in der Regel vorbildlich. Insgesamt herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die den Arbeitsalltag positiv gestaltet.
moderne und zeitgemäße Büroausstattung auch sind Anpassungen möglich
regelmäßig werden Mitarbeiter über diverse Themen informiert (Bsp. interner Insider)
keine auffälligen Probleme, die Mitarbeiter:innen werden fair behandelt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig
Alles top, ich bin Teil vom Audizentrum Stuttgart und das möchte ich aus heutiger Sicht bis zu meiner Rente bleiben
Mir fällt gerade nichts ein, andere könnten hier gewiss etwas eintragen, aber als Verkäufer ist man nun mal auch für sich selbst verantwortlich und wir sind nun mal kein Ponyhof….
Weiter so…
Sehr gut, wenn man stets neue Herausforderung möchte
Für mich persönlich im Großraum Stuttgart/ BW der beste Arbeitgeber, wenn es um das Verkaufen von Fahrzeugen im Premium- Segment geht.
Um den Job als VK gut machen und durchstehen zu können, bedarf es einer ausgeprägten Selbstdisziplin und Selbstorganisation. Ohne strukturiertes Arbeiten keine Chance auf nachhaltigen Erfolg.
Verkäufer ist nun mal kein 9to5 Job. Manchmal gehts auch ne halbes Stunde länger
Möglich, wenn man es möchte. Aber wer möchte schon als VK zum Verkaufsleiter aufsteigen?
Das mögliche (je nach Leistung) Gehalt als VK ist sehr gut, Sozialleistungen, Urlaubs-/ Weihnachtsgeld, In der Corona-Zeit tolle Absicherung, keiner musste Angst um seinen Job haben.
Wir betreiben Umwelt- und Energiemanagement, werden regelmäßig auf diese Themen sensibilisiert.
Im Verkauf ist sich nun mal jeder selbst der Nächste, trotzdem haben wir hier einen kollegialen Zusammenhalt und verstehen uns untereinander gut. Differenzen werden i.d.R.im Team ohne Führungskraft geklärt. Wo Menschen arbeiten, gibt es auch hin und wieder Meinungsverscheidenheiten, das ist doch völlig normal.
…nichts gegenteiliges bekannt. Ältere Kollegen und Kolleginnen sind fest integriert und punkten auch mit ihrem Erfahrungsschatz
Fordernd, fördernd, unterstützend, immer ansprechbar, sehr strukturiert, leistungsorientiert, hilfsbereit, echte Vertriebs- Profis
Alles vorhanden, was benötigt wird, Arbeitsplätze, Arbeitsmittel, Ausstattung auch IT- Ausstattung sind sehr gut und größtenteils auf dem aktuellsten Stand der Technik
Führungskräfte kommunizieren regelmäßig, auch situativ, wichtige Infos werden immer sofort weitergegeben
Immer, dies ich fest in unseren Unternehmensleitsätzen verankert
…ich liebe meinen Job, es ist herausfordernd jeden Tag am Kunden zu arbeiten, aber unterm Strich passt es für mich und ich habe sehr viel Freude daran
Tolle Kollegen, gegenseitige Unterstützung
Kollegial, gute Ausstattung
Mobiles Arbeiten ist möglich
Eigener Bienenstock am Standort
Ales kann angesprochen werden
Sehr gute Ausstattung Laptop, Diensthandy
Offene und direkte Kommunikation
Der Umgang mit den Vorgesetzten ist sehr respektvoll und zwar in beide Richtungen.
Zu wenig Invest in die Strategie und Ausrichtung zukünftiger Anforderungen. Es dominiert das Kostenbewußtsein.
Genauer hinschauen und Fehler oder Problemfelder konsequent angehen.
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Teams / Abteilungen
Könnte besser sein, wie sind etwas unflexible hinsichtlich individuellen Konzepten.
Naja, wir sind halt ein Autohaus und keine Greenpeace-Filiale, da geht noch mehr.
Extrem gut. Wir werden oft von anderen Autohäusern darauf angesprochen.
Zu 98% von Fairness und Respekt geprägt.
Die Mitarbeiter bekommen, was Sie brauchen und die IT Ausstattung ist auf einem gutem Niveau.
Größtenteils wird auf Augenhöhe kommuniziert nur wenigen Ausnahmen.
Tolle Kollegen, faires und freundschaftliches Miteinander, toller Arbeitsplatz, Wertschätzung in Form von MA-Events, gemeinsames Grillen, etc., guter Umgang während Corona (mobiles Arbeiten schnell umgesetzt mit Laptops, Handys)
nicht schlecht, aber verbesserungswürdig: Kleine Machtkämpfe innerhalb der Führungsebene, Probleme innerhalb der Abteilungen und Personalmangel werden ausgesessen.
Leichterer Zugang zu Weiterbildungen / Schulungen. Den Mitarbeitern mehr zuhören um "Sand im Getriebe" frühzeitig zu eliminieren, Probleme nicht aussitzen.
Prinzipiell sehr gut, auch weil in den meisten Abteilungen flexible Arbeitszeiten möglich sind. Bei Ausfällen kommt das zu kurz, da sehr lang benötigt wird um eine Vertretung zu organisieren und die anderen MA das auffangen müssen (=Überstunden).
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, da die Struktur des Unternehmens das nicht hergibt. Je nach Abteilungsleiter muss man für Weiterbildungen kämpfen. Das sollte mehr gefördert werden.
Gutes Gehalt, Tarifverträge mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gehalt wird überpünktlich bezahlt, Altersvorsorge über Betrieb möglich
Enger Zusammenhalt, auch zwischen unterschiedlichen Abteilungen
i.d.R. sehr gut. Angesprochene Probleme werden jedoch oftmals ausgesessen.
Gute Büroausstattung, jedoch leider nicht überall höhenverstellbare Schreibtische aufgrund der CI möglich, Stühle könnten auch rückenfreundlicher sein.
Beim Gehalt gibt es teils große Unterschiede.
Audi&Apple sind so wertvoll wie Gold und das Glück ist immer hold! - Wenn Marken-Status in der Welt am meisten zählt, werden Apple und Audi als Luxus-Güter ausgewählt! -
Hier ist nicht alles Gold, was glänzt!
Bildung und Status sind alles was zählt! - Wer hat die Marken ausgewählt? - Menschen sind keine Maschinen, nicht perfekt aus Fleisch und Blut - zu viel Arbeit tut nicht gut! -
Geht sehr auf die Mitarbeiter ein was sie brauchen um sich sicher zu fühlen
Wenig
Sehr guter Umgang mit der Situation
So verdient kununu Geld.