134 von 480 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war in einer schwierigen Situation und kann nur sagen das ich froh war Audibene an meiner Seite zu haben. Ich habe Verständnis, Unterstützung erhalten und egal was mir geholfen hat es leichter zu machen wurde getan.
Ich bin froh vor 8 Jahren den Schritt gemacht zu haben mich für den Job zu entscheiden.
Es ist nie alles perfekt und es gibt immer was, was man verbessern kann
Jeder macht natürlich sein Ding im Homeoffice. Aber jeder der es geselliger mag kann ins Büro fahren.
Ich verstehe die schlechten Beiträge oft nicht. Wir haben schlechte Wirtschaftliche Zeiten, trotzdem ist der Arbeitgeber bemüht das wir zufrieden sind. Mit Challenges sportliche Unterstützung , Deutschland Ticket, Lieferando usw.
Jeder muss arbeiten für sein Geld und manchmal auch mehr. Es ist aber auch ein Vertriebs Job und da geht es auch um Power und Ziele.
Gibt es Möglichkeiten aber die sind begrenzt.
Gehalt ist gut und auch Leistungsbezogen...Mehr kann es immer sein
Audibene achtet sehr drauf
Nicht jeder spielt das Spiel fair, aber die meisten kennen sich über Jahre und schätzen sich sehr
Alle auf du ... Und ob einer 19 ist oder 62 spielt keine Rolle
Egal welches Problem ich bisher hatte, ich konnte immer mit allen reden und es wurde immer eine Lösung gefunden
Homeoffice alles was du brauchst wird gestellt
In der Regel klappt es ganz gut
Alle sind gleich
Ich mache es seit fast 8 Jahren und langweilig ist mir nicht. Es gibt immer mal andere Aufgaben. Am schönsten sind Kunden die wirklich lachen weil sie wieder besser hören.
Internationales Flair
Jeder wie es für richtig hält durch flexible Arbeitszeiten
Es gibt immer Chancen
Gute Bezahlung, toller Support
Eigentlich gut mit Ausnahme
Respektvoll
Eigentlich angenehm .. mit Ausnahmen
Homeoffice daher mega angenehm
Täglich miteinander verbunden
Egal ob Mann oder Frau
Diverse Perspektiven
Habe viel gelernt
Alles andere
Kommt von eurem hohen Ross runter und entwickelt euch weiter. Die Start up Zeiten sind rum
Ständiger Druck, gepeitscht wird imme mur nach unten. Völige Überwachung
War früher besser
Das hat geklappt
Nur für Mitarbeiter die eine Besondere Uni besucht haben, leben den elitären Kreis
Nur wenn du die „Extrameile“ gehst
Preisen den Start up Modus, aber bereits alles überholt
Erstaunlich gut wenn du im richtigen Team bist
Das hat auch funktioniert
Alles wird kontrolliert, schon morgens Druck aufgebaut, Telefonate mitgehört
Naja, spärliche und zum Zeil alte PCs mehr nicht
Im Führungsbereich solala, die Kundenberater bekommen alles nur vorgesetzr
Nein, ich hatte Glück
Nein
Home Office Möglichkeit, die Arbeitskollegen, das Büro und die Mission.
Habe ich denke ich zu Genüge ausgeführt.
Fangt endlich an euch wieder auf eure Stärken zu berufen und der Realität ins Gesicht zu sehen. Weg von Narrativen, hin zu dem, was audibene immer ausgemacht hat. Das Potenzial ist da, es gilt es auch zu nutzen. KPIs erreicht man nicht, indem man ihnen hinterherrennt.
Wie viele bereits schrieben hat sich die Arbeitsatmosphäre über die letzten Jahre stark verändert. Früher war das "Growth Mindset" ein gelebter Begriff, welcher zu einer motivierenden Arbeitsatmosphäre und dem Erreichen damals schon hoch gesteckter Ziele führte. Mittlerweile ist dieser Begriff immer noch gängig im Unternehmen, hat aber eine andere Bedeutung; wer nicht 1:1 die vom Management vorgegebene Richtung mitzieht und Dinge hinterfragt hat automatisch auch ein Problem mit dem Mindset. Dabei war der offene Konsens zwischen allen Parteien im Unternehmen mal eine der absoluten Stärken.
Man arbeitet mit extrem aufdringlichem und schlechten Marketing seit Jahren daran, es sich bei der Zielgruppe wirklich zu verderben. Man sollte wirklich von aufdringlichem und reißerischen Marketing wegkommen und sich wirkliche Innovationen einfallen lassen. Etwas, was audibene mal so stark gemacht hat. Spam bei den Kunden schmälert die Verbindlichkeit, reißerisches Marketing erhöht die Erwartungshaltung und damit auch die Kaufquote. Eine mMn. völlig unnötige Einschränkung, der man mit wirklich cleverem Marketing entgegenwirken kann. Im Moment telefoniert man einen Haufen Menschen ab, die sich explizit gar nicht für eine Ausprobe angemeldet haben. Nicht gerade das, was man von einem Unternehmen in der Medizinbranche erwartet.
Fairerweise muss man hier sagen, dass gerade im Sales Bereich jeder für seine eigene Work-Life-Balance verantwortlich ist. Natürlich verdient man wesentlich mehr Geld, wenn man einen Großteil seines Lebens vor dem Arbeitslaptop verbringt. Aber wenn man sich an seine Arbeitszeiten hält und ein normales Gehalt anstrebt ist für jeden guten Vertriebler eine gute Work-Life-Balance absolut gegeben.
Viel Gerede, sehr wenig Wahrheit. Es gibt sicher Fälle wo. die Weiterentwicklung nahtlos und gut funktioniert hat. Die Realität ist aber, dass man im Moment viele Mitarbeiter beschäftigt, denen man schon so viel versprochen hat, die aber immer noch auf der selben Stelle herumtapseln. Es ist sehr frustrierend zu sehen, wie audibene viel Potenzial bei seinen Mitarbeitern verbrennt, einfach weil man nicht immer ehrlich mit seinen Leuten umgeht. Hin und wieder werden Mitarbeiter mit kleinen Zusatzaufgaben (oft unbezahlt) abgespeist, damit es sich anfühlt wie ein Schritt in die richtige Richtung.
Jeder ist für sein Gehalt im Vertrieb selbst verantwortlich. Hier wird nach Leistung bezahlt und jeder, der einen solchen Job eingeht, weiß, worauf er sich einlässt. Ich würde hier lediglich die Höhe der Schwellwerte kritisieren. Es gab in den letzten Monaten so viele Neuerungen in dem Unternehmen, sodass die Erhöhung der Schwellwerte mMn. nicht gerechtfertigt sein kann.
Auch hier habe ich nie etwas negatives mitbekommen. audibene ist stets bemüht seinen Verantwortungen nachzukommen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist nicht schlecht. Die 2 Sterne Bewertung vergebe ich nur aus dem einfachen Grund, dass wir bei audibene mittlerweile keine große Einheit mehr sind. Wir sind viele Abteilungen, von denen der eine nicht weiß, was der andere macht und man oft das Gefühl hat, als ob ebendiese Abteilungen hin und wieder gegeneinander arbeiten. Auch das war mal besser und eine große Stärke von audibene; die sog. "audibene family".
Ich habe noch nie erlebt, dass ältere Kollegen irgendwie schlechter behandelt wurden. Ganz im Gegenteil; man nahm sich immer mehr Zeit für sie. Oft scheiterte es aber ehrlicherweise am Umgang mit der Technik und an der schnellen Gesamtentwicklung des Unternehmens.
Wir schon geschrieben ist es so, dass große Änderungen häufig ohne den Sales Bereich getroffen werden, diese Änderungen aber genau diesen Bereich betreffen. Geht etwas schief wird die Verantwortung dreist weitergegeben und andere dürfen etwas ausbaden. Läuft etwas gut schmückt sich die Leitung mit fremden Federn. Wie man es dreht und wendet: man hat hier kein Verhalten auf Augenhöhe.
Ich habe nun ein paar mal gelesen, dass die Technik veraltet wäre. Ich für meinen Teil kann mich hier absolut nicht anschließen. Mehr als das was man bekommt braucht man wirklich nicht. Das Büro finde ich auch nicht veraltet; ich bin ganz früh, dass wir so ein schönes Büro haben mit einer solch schönen Atmosphäre. Man kann natürlich immer höher, schneller, weiter bieten, aber hier finde ich kann man die Kirche auch mal im Dorf lassen.
Von großen Änderungen bekommt man häufig erst dann etwas mit, wenn diese schon längst beschlossen und umgesetzt sind. Quasi mitten im Arbeitsalltag. Das setzt vor Allem den Sales Bereich noch mehr unter Druck als ohnehin schon, denn in aller Regelmäßigkeit wird von den Obrigkeiten darauf hingewiesen, in wessen Hand die Verantwortung über des Erfolgs von audibene liegt: dem Sales Bereich. Inhaltlich sicher nicht falsch, aber dafür wird der Sales Bereich leider zu selten in Entscheidungen und deren Prozesse dahinter mit einbezogen, um in großen Meetings mit 200+ Menschen live ebensolche Worte zu finden.
Man merkt immer mehr, dass nicht gleich denkende, aber trotzdem zuverlässig abliefernde Mitarbeiter nicht gleich behandelt werden wie diejenigen, welche sich allem anstandslos anpassen. Es gibt Meinungen und es gibt Erfahrungen, die sollten auch contrair zu den Meinungen der Leitung sein dürfen.
Gibt es hin und wieder, kann man aber vor Allem im Sales natürlich nicht erwarten.
Flexible Arbeitszeiten sind machbar, interessanter Job, guter Kollegenzusammenhalt, interessante Branche.
Es wird zu sehr versucht Veränderungen mit der Brechstange durchzuführen, manche Systeme sind schon gut und müssen nicht immer optimiert werden.
Hierarchien abflachen. Wozu braucht es ein Dutzend Teamleiter, und einen Teamleiter der Teamleiter? Wieso muss man oft an unteren Funktionsmitarbeitern vorbei um dem COO etwas mitzuteilen? Den Head of Sales kriegt man kaum zu Gesicht, und die Chefs sind schon fast zu mystischen Figuren im Hintergrund geworden.
Etwas viel Exzess bei Feiern. Da könnte man echt etwas entspannter werden, da ich nicht unbedingt Lust habe auf ein Mini-Oktoberfest 2.0 zu gehen.
War zeitweise etwas mies, jetzt wieder auf gutem Weg.
Gute work-life Balance, wenn man seinen Arbeitsablauf strukturiert. Manchmal ist eine Überstunde sinnvoll, um z.B. seinen Urlaub vorzubereiten.
Schwierig. Das 4+1 System (in anderen Abteilungen arbeiten) wird kaum umgesetzt. Und um wirklich aufzusteigen muss man Kontakte haben.
Gutes Gehalt, verschiedene Entwicklungsstufen.
Wenn man sich die Sommerpartys so ansieht, und die Lärm/Müllproduktion, kann ich nur schwer mehr Sterne geben.
Ist super, nichts zu meckern.
Da arbeiten einige die kurz vor der Rente sind, in den höchsten Sales Entwicklungsstufen.
Basierend auf meiner jetzigen Teamleitung. Vor einem Jahr hätte ich noch 1 Stern gegeben. Es ist echt abhängig davon wo man landet. Entweder ist es super, oder ein Alptraum.
Home Office, und die Büros sind gut.
Da finde ich, ist viel Luft nach oben. Durch nur mäßig flache Hierarchien ( Mitarbeiter - Teamleitung - Head of Teamleiter - Head of Sales/Operations unf dann erst CEO), werden Informationen oft nur gestückelt weitergegeben.
Ist mir nichts negatives aufgefallen.
Ja, wenn man sich wirklich mit der Materie beschäftigt und selbst zu einem Aushilfs-Akustiker am Telefon wird. Dann wird es oft spannend, und durch die vielen verschiedenen Kundentypen auch abwechslungsreich.
Gemeinsam arbeiten wir fair und unterstützend – und genießen dabei echte Teamkultur.
Das Image des Unternehmens ist positiv – es wird als innovativ, zuverlässig und sozial verantwortlich wahrgenommen
Meine Work-Life-Balance ist derzeit gut – ich kann Arbeit und Freizeit klar trennen.
Die Firma unterstützt aktiv meine Weiterentwicklung durch Sprachkurse
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind in Ordnung – allerdings fällt auf, dass weder Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld gezahlt werden
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich: Wir unterstützen uns, lachen gemeinsam – das schafft Vertrauen und motiviert jeden Tag
Der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich: klar, respektvoll und unterstützend – so fühlt man sich wirklich gefördert
In unserem Team schätze ich besonders die fairen Arbeitsbedingungen: ergonomische Ausstattung, flexible Arbeitszeiten und regelmäßige Pausen ermöglichen einen effizienten und gesunden Arbeitsalltag
Bei uns herrscht eine offene und respektvolle Kommunikation – Feedback ist willkommen und fördert Vertrauen.
Gleichberechtigung wird bei uns gelebt: Türen stehen allen offen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Klar, Leistung ist gefordert und ausruhen ist nicht. Aber es macht Spass immer wieder neue Herausforderungen zu haben.
Bin schon eine Weile dabei und es wird nie langweilig. Wir leben Veränderung und treiben diese voran. Dadurch "learning by doing" wird gefordert und gefördert.
Komme gern auf Arbeit, auch der Kollegen wegen.
Spielt Alter eine Rolle? Absolut nicht.
Wie immer Kommunikation ist der Schlüssel! Alles schon ganz gut - geht aber immer auch noch ein Stück besser.
Finde ich sehr gut gelebt hier.
Nichts mehr.
Das gilt allerdings hauptsächlich für die letzten Monate. Anfangs war die Atmosphäre sehr gut Die Führungsetage hat es geschafft, diese zu vergiften.
Ziele wurden so hoch geschraubt, dass man diese nur noch durch viele Überstunden erreichen kann.
Wenn man gut und bei den richtigen Leuten schmiert, hat man vielleicht eine Chance weiter zu kommen.
Jeder denkt nur an sich.
Alle werden gleich mies behandelt.
Druck, Kontrolle, Ängste schüren
Büroausstattung entspricht nicht den heutigen Standards. Veraltet. Tische nicht mal höhenverstellbar, Stühle nur in Höhe verstellbar, das war"s. Das macht auch der Getränkekühlschrank in der Küche nicht besser, ausser vielleicht, um sich alles schön zu saufen.
Ansonsten wir alles kontrolliert. Gespräche abgehört, teilweise findet man Notizen dazu in den Kundenprofilen, von Leuten, die man nicht kennt und die keinen Sinn ergeben, bzw. nicht gerechtfertigt sind. Spricht man das an, wir es überhört oder man bekommt gesagt, dass es nicht der Kontrolle dient, sondern nur dem eigenen Erfolg fördern soll. Lächerlich. Man wird auch permanent daran erinnert, welche Aufgaben noch zu erledigen sind. Den Mitarbeitern wird scheinbar nicht mehr zugetraut, ihren Arbeitstag selbstständig zu organisieren.
Probleme werden schöngeredet.
Grundgehalt ist unter dem Durchnitt. Provision kaum noch zu erreichen, außer man kloppt wie wild Überstunden.
Seitdem man vorgegeben bekommt, was man zu sagen hat, nur noch stumpfsinnnig.
<3 siehe oben. Meinem Hund mitbringen zu dürfen und genug mit Nahrung versorgt zu werden - unschlagbar!
Überlege immer noch….
Mehr Mett am Mittwoch
Meine Teamleitung versucht immer für mich da zu sein, auch bei privaten Problemen wird Rücksicht genommen und nach einer Lösung geschaut. Fühle mich hier immer gut aufgehoben und wenn es ein Problem gibt, steht er immer an der Seite.
Also kann ich nicht viel zu sagen, wer nicht hinter audibene steht, hat hier nichts verloren. In meinem Umfeld gibt es kein Geläster…
Hund darf mit, Urban Sports Mitgliedschaft, ich kann morgens meinen Hund im Office „Parken“, gehe zum Sport und kann mir hier noch nen geiles Müsli danach reinziehen. Kaffeevollautomat, Kühlschrank mit diversen Getränken, Feierabend Bier oder Wein, Foodji automat mit Subventionsprogramm, Mittwochsfrühstück, Mo und Donnerstag Mittagstisch und Lucky Lunch. Täglich frisches Obst und Gemüse… also hungern muss hier niemand :p
Gibt genug Programme um mal Abwechslung zu haben. Wenn man nach einigen Jahren was anderes machen will, kann man immer auf seine Vorgesetzten zugehen und in eine andere Position wechseln (wenn verfügbar). Es wird immer nach Lösungen gesucht seine guten Mitarbeiter auch zu halten. Von Sales in Officemanagment oder in den Einkauf etc.
Gehalt wird nach Leistung gezahlt, gutes Fixum und dann Provisionsbeteiligung, Urlaubsgeld im Juli und Dez. Alles immer pünktlich (:
Fairtrade Wasser und solche Sachen… kenn mich da im Detail nicht aus, aber hab einige Meeting Einladung dazu gesehen. Müll wird getrennt und wenn vom Catering mal was übrig bleibt, wird’s auch mal abgeholt und gespendet. Ich selber bin im Thema Klimaschutz nicht drin, aber ich weiß, dass wir schon grün sind (:
Kollegen???? FAMILY! Da wir weltweit vertreten sind, besteht immer die Option auch in andere Länder zu reisen und mal von dort zu arbeiten. Wir sind ein Unternehmen, was sich herzlich um jeden kümmert, offene Ohren für Probleme hat, genauso wie für Ideen. Regelmäßige Grillabende und Feierabendbiere sorgen für eine sehr freundschaftliche Atmosphäre. Das geht über die Arbeit hinaus und man trifft sich auch außerhalb der Arbeit.
Ich bin zu allen freundlich, Mitte 30, hab noch nie was zum schlechten Umgang mitbekommen…
Durch Krankheit etc. bin ich zwischendurch mal abgerutscht mit meinen Leistungen, habe dann Vollgas gegeben und wieder aufgeholt - Teamleitung war die ganze Zeit da, um zu unterstützen und stand für mich ein, damit ich wieder aufsteigen konnte. Gute Leistung wird hier belohnt und man bekommt immer Hilfe an die Hand, wenn man mal einen schwierigen Kunden/Fall hat. Offenes Ihr für Kritik - wird immer alles weitergegeben!
Ich hab mir meinen Platz gesaved ^^ eig freie Platzwahl, aber einige haben da ihren Lieblingsplatz. Helpdesk ist immer zur Stelle, wenn was nicht funktioniert oder man im Homeoffice was extra braucht. Plätze sind bequem, hab nichts auszusetzen. Klimaanlage im Sommer - Mega
Meetings auf wöchentlicher Basis für das Team und monatlich für ganz Deutschland. Zwingend notwendig um zu sehen, wo man selber steht und wie andere performen. Es gibt hier keine Battles, aber man muss schon schauen, dass man in seiner eigenen Performance nicht abrutscht. Am Ende wollen alle weiterkommen (:
Man wird nach Leistung bezahlt, ich denke das ist selbsterklärend. Wenn man wegen Schwangerschaft, Elternzeit oder Krankheit ausfällt - wird immer eine Lösung für jeden einzelnen gefunden. Frauen und Männer oder divers werden gleich behandelt. LGBTQIA ist vorhanden - habe ich persönlich aber jetzt nichts mit am Hut.
Naja wir sind im Sales, aber man bekommt immer neue Schulungen, Technik wird verbessert, 4+1 Programm ab Expert und wenn man Lust hat, gibt’s auch hier und da mal n kleines Shooting für die Marketingabteilung. Langeweile gibts hier nicht!
Homeofficemöglichkeit, mehr fällt mir nicht mehr ein, schade habe mal für die Firma gebrannt
Das Gründer nicht mitbekommen was in den unteren Reihen abgehen und ich glaube das es nicht in ihrem Sinne wäre, würden sie das wirklich so erfahren
Zurück zum Ursprung, die ersten Jahren waren, mit den Chefs/Gründen so nah beieinander wirklich toll...die Motivation im Team war eine ganz andere , mitlerweile ist das leider nur noch Druck
Büro an sich sehr schick, sehr modern. Aber teilweise echt laut
Na mitlerweile finde ich , ist es mehr Schein als sein und bin froh nicht mehr Teil des Unternehmens zu sein
Anfang Prima, auch hier im Laufe der Zeit, als Investoren schwarze Zahlen sehen wollten, war egal welche Stundenzahl vertraglich vereinbart war.
In der Firma geht es nicht um Abschlüsse oder Kenntnisse, was eigtl gut ist. Aber leider um Sympathie und die richtigen Leute zu kennen...es geht nicht zwangsläufig dabei um können
Gerade im Vertrieb gibt es ein Festgehalten + Provision, Anfangs waren die Kennzahlen für einen guten Verdienst noch gut zu erreichen, mit Druck der Investoren um schwarze Zahlen, stiegen die Kennzahlen wodurch die Provision enorm sank und es nicht möglich war in der vertraglich vereinbarten Zeit noch das gewohnte Gehalt zu erreichen.
Da geben sie sich schon echt Mühe,
Im Team an sich eine gute Stimmung, aber im Laufe der Jahre Grüppchenbildung. Karriereaufstiege hat oft nix mit können zu tun, sondern mit Sympathie
Da habe ich keine Unterschiede feststellen können
Anfangs saßen die Chef's/Gründer noch im Büro, waren jederzeit greifbar. Das war dann später auch gar nicht mehr. Vertrauten auf Teamleiter die nur wenig Ahnung von Teamführung und Fairness hatten.
Tolles helles Büro, allerdings recht laut
Meetings für meine Begriffe zu oft zu viel, und viel Blabla um nix. Eigene Erfolge wurde gefeiert wie das aneignen der Weltherrschaft.
Damit wurde anfangs geworben und am Anfang gab es auch flache Hierarchien, leider wurde das zerstört von Menschen die in die Teamführung kamen , die es liebten Macht zu demonstrieren.
Waren die Sympathie beim Mitarbeiter bekam er Posten oder gute Aufgaben zugeteilt, hatte man wenig Sympathie war man eher außen vor
So verdient kununu Geld.