478 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
478 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
478 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überwiegend im Homeoffice
Teils teils.
Sie versuchen das auszugleichen.
Spannende Incentives, kleine Überraschungen.
Ja nach Team und Teamleiter
Es wurden sehr gute Leute aus allen Eben „selektiert“, weil sie angeblich ihre Arbeit / Zahlen nicht gebracht hätten. Dahinter standen neue Verträge, mit schlechterer Boni, aber mehr Arbeit/ Aufträge zu genieren. Wer diese nicht unterzeichnet hat/ wollte, wurde mit solchen Dingen scheinheilig versucht aus dem Unternehmen zu bringen. Dazu wurde dann eine minimale Ablösesumme geboten. Hinzu stand audibene mal für qualitative Arbeit, mit den damaligen Verträgen war klar, der Fokus sollte zukünftig mehr auf Quantität liegen. Die Kunden bezahlten viel Geld für den Service, aber wurden nach dem Kauf oft „fallen“ gelassen.
Es gab mobile „Akustiker“ , die keine waren, und unzerverlässug waren.
Modernes Equipment, aber teilweise sicher auch, um die Zeiten der Mitarbeiter sekündlich tracken zu können.
Es wird kommuniziert, was kommuniziert werden muss. Was nicht, eben nicht.
Wer in anderen Bereiche schnuppern wollte, wurde hingehalten und entschied sich oft gegen das Unternehmen, da die persönliche Entwicklung stagnierte. Manch einem Mitarbeiter vielleicht recht, anderen auf Dauer zu langweilig.
Habe viel gelernt
Alles andere
Kommt von eurem hohen Ross runter und entwickelt euch weiter. Die Start up Zeiten sind rum
Ständiger Druck, gepeitscht wird imme mur nach unten. Völige Überwachung
War früher besser
Das hat geklappt
Nur für Mitarbeiter die eine Besondere Uni besucht haben, leben den elitären Kreis
Nur wenn du die „Extrameile“ gehst
Preisen den Start up Modus, aber bereits alles überholt
Erstaunlich gut wenn du im richtigen Team bist
Das hat auch funktioniert
Alles wird kontrolliert, schon morgens Druck aufgebaut, Telefonate mitgehört
Naja, spärliche und zum Zeil alte PCs mehr nicht
Im Führungsbereich solala, die Kundenberater bekommen alles nur vorgesetzr
Nein, ich hatte Glück
Nein
Home Office Möglichkeit, die Arbeitskollegen, das Büro und die Mission.
Habe ich denke ich zu Genüge ausgeführt.
Fangt endlich an euch wieder auf eure Stärken zu berufen und der Realität ins Gesicht zu sehen. Weg von Narrativen, hin zu dem, was audibene immer ausgemacht hat. Das Potenzial ist da, es gilt es auch zu nutzen. KPIs erreicht man nicht, indem man ihnen hinterherrennt.
Wie viele bereits schrieben hat sich die Arbeitsatmosphäre über die letzten Jahre stark verändert. Früher war das "Growth Mindset" ein gelebter Begriff, welcher zu einer motivierenden Arbeitsatmosphäre und dem Erreichen damals schon hoch gesteckter Ziele führte. Mittlerweile ist dieser Begriff immer noch gängig im Unternehmen, hat aber eine andere Bedeutung; wer nicht 1:1 die vom Management vorgegebene Richtung mitzieht und Dinge hinterfragt hat automatisch auch ein Problem mit dem Mindset. Dabei war der offene Konsens zwischen allen Parteien im Unternehmen mal eine der absoluten Stärken.
Man arbeitet mit extrem aufdringlichem und schlechten Marketing seit Jahren daran, es sich bei der Zielgruppe wirklich zu verderben. Man sollte wirklich von aufdringlichem und reißerischen Marketing wegkommen und sich wirkliche Innovationen einfallen lassen. Etwas, was audibene mal so stark gemacht hat. Spam bei den Kunden schmälert die Verbindlichkeit, reißerisches Marketing erhöht die Erwartungshaltung und damit auch die Kaufquote. Eine mMn. völlig unnötige Einschränkung, der man mit wirklich cleverem Marketing entgegenwirken kann. Im Moment telefoniert man einen Haufen Menschen ab, die sich explizit gar nicht für eine Ausprobe angemeldet haben. Nicht gerade das, was man von einem Unternehmen in der Medizinbranche erwartet.
Fairerweise muss man hier sagen, dass gerade im Sales Bereich jeder für seine eigene Work-Life-Balance verantwortlich ist. Natürlich verdient man wesentlich mehr Geld, wenn man einen Großteil seines Lebens vor dem Arbeitslaptop verbringt. Aber wenn man sich an seine Arbeitszeiten hält und ein normales Gehalt anstrebt ist für jeden guten Vertriebler eine gute Work-Life-Balance absolut gegeben.
Viel Gerede, sehr wenig Wahrheit. Es gibt sicher Fälle wo. die Weiterentwicklung nahtlos und gut funktioniert hat. Die Realität ist aber, dass man im Moment viele Mitarbeiter beschäftigt, denen man schon so viel versprochen hat, die aber immer noch auf der selben Stelle herumtapseln. Es ist sehr frustrierend zu sehen, wie audibene viel Potenzial bei seinen Mitarbeitern verbrennt, einfach weil man nicht immer ehrlich mit seinen Leuten umgeht. Hin und wieder werden Mitarbeiter mit kleinen Zusatzaufgaben (oft unbezahlt) abgespeist, damit es sich anfühlt wie ein Schritt in die richtige Richtung.
Jeder ist für sein Gehalt im Vertrieb selbst verantwortlich. Hier wird nach Leistung bezahlt und jeder, der einen solchen Job eingeht, weiß, worauf er sich einlässt. Ich würde hier lediglich die Höhe der Schwellwerte kritisieren. Es gab in den letzten Monaten so viele Neuerungen in dem Unternehmen, sodass die Erhöhung der Schwellwerte mMn. nicht gerechtfertigt sein kann.
Auch hier habe ich nie etwas negatives mitbekommen. audibene ist stets bemüht seinen Verantwortungen nachzukommen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist nicht schlecht. Die 2 Sterne Bewertung vergebe ich nur aus dem einfachen Grund, dass wir bei audibene mittlerweile keine große Einheit mehr sind. Wir sind viele Abteilungen, von denen der eine nicht weiß, was der andere macht und man oft das Gefühl hat, als ob ebendiese Abteilungen hin und wieder gegeneinander arbeiten. Auch das war mal besser und eine große Stärke von audibene; die sog. "audibene family".
Ich habe noch nie erlebt, dass ältere Kollegen irgendwie schlechter behandelt wurden. Ganz im Gegenteil; man nahm sich immer mehr Zeit für sie. Oft scheiterte es aber ehrlicherweise am Umgang mit der Technik und an der schnellen Gesamtentwicklung des Unternehmens.
Wir schon geschrieben ist es so, dass große Änderungen häufig ohne den Sales Bereich getroffen werden, diese Änderungen aber genau diesen Bereich betreffen. Geht etwas schief wird die Verantwortung dreist weitergegeben und andere dürfen etwas ausbaden. Läuft etwas gut schmückt sich die Leitung mit fremden Federn. Wie man es dreht und wendet: man hat hier kein Verhalten auf Augenhöhe.
Ich habe nun ein paar mal gelesen, dass die Technik veraltet wäre. Ich für meinen Teil kann mich hier absolut nicht anschließen. Mehr als das was man bekommt braucht man wirklich nicht. Das Büro finde ich auch nicht veraltet; ich bin ganz früh, dass wir so ein schönes Büro haben mit einer solch schönen Atmosphäre. Man kann natürlich immer höher, schneller, weiter bieten, aber hier finde ich kann man die Kirche auch mal im Dorf lassen.
Von großen Änderungen bekommt man häufig erst dann etwas mit, wenn diese schon längst beschlossen und umgesetzt sind. Quasi mitten im Arbeitsalltag. Das setzt vor Allem den Sales Bereich noch mehr unter Druck als ohnehin schon, denn in aller Regelmäßigkeit wird von den Obrigkeiten darauf hingewiesen, in wessen Hand die Verantwortung über des Erfolgs von audibene liegt: dem Sales Bereich. Inhaltlich sicher nicht falsch, aber dafür wird der Sales Bereich leider zu selten in Entscheidungen und deren Prozesse dahinter mit einbezogen, um in großen Meetings mit 200+ Menschen live ebensolche Worte zu finden.
Man merkt immer mehr, dass nicht gleich denkende, aber trotzdem zuverlässig abliefernde Mitarbeiter nicht gleich behandelt werden wie diejenigen, welche sich allem anstandslos anpassen. Es gibt Meinungen und es gibt Erfahrungen, die sollten auch contrair zu den Meinungen der Leitung sein dürfen.
Gibt es hin und wieder, kann man aber vor Allem im Sales natürlich nicht erwarten.
Aktuell gibt es kaum positive Aspekte, abgesehen von der Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten. Alles andere ist stark durch hohen Druck, unrealistische Ziele und fehlende Wertschätzung geprägt.
Sehr hoher Leistungs- und KPI-Druck
Unrealistische Ziele und ständige Anpassung der Vorgaben
Schlechte Work-Life-Balance, viele Überstunden
Vorgesetztenverhalten stark kontrollierend, wenig wertschätzend
Geringe Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Ungleichbehandlung und mangelnde Gleichberechtigung
Schwacher Kollegenzusammenhalt durch Konkurrenzdenken
Unfaire Vergütung
Diskrepanz zwischen positivem Außenbild und interner Realität
Transparente Kommunikation: Strategische Entscheidungen frühzeitig und ehrlich kommunizieren, nicht nur in KPI-Zahlen verpackt.
Leistungsdruck reduzieren: Unrealistische Zielvorgaben und permanente Kontrolle abbauen, damit Mitarbeiter produktiv und motiviert arbeiten können.
Faire Vergütung: Boni und Provisionen an realistische, erreichbare Ziele koppeln und klare Kriterien für Gehaltserhöhungen schaffen.
Echte Weiterbildung und Karrierechancen: Mitarbeiter gezielt fördern, Talente erkennen und klare Aufstiegsmöglichkeiten schaffen.
Arbeitsatmosphäre verbessern: Teamgeist und Wertschätzung stärken, Konkurrenzdenken abbauen.
Diversität und Gleichberechtigung leben: Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen aktiv nutzen und fair behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Statt Teamgefühl und Unterstützung herrscht zunehmend Druck und Unsicherheit. Viele Mitarbeiter haben das Gefühl, permanent unter Beobachtung zu stehen und ihre Performance rechtfertigen zu müssen. Offiziell wird zwar von Transparenz und Zusammenarbeit gesprochen, im Alltag spürt man jedoch vor allem starken KPI-Druck und wenig echte Wertschätzung. Das führt dazu, dass viele Kollegen angespannt sind und sich eher absichern als offen zusammenzuarbeiten. Die Stimmung im Team leidet spürbar darunter.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und serviceorientiert. Im Alltag hinterlässt es jedoch bei vielen Mitarbeitern einen anderen Eindruck: stark KPI-getrieben, hierarchisch und wenig mitarbeiterorientiert. Das positive Außenbild stimmt nur bedingt mit der internen Realität überein, was zu Frust und Enttäuschung bei den Beschäftigten führt.
Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt. Hoher Vertriebs- und KPI-Druck führt dazu, dass Überstunden regelmäßig vorkommen und persönliche Zeit häufig hinten angestellt werden muss. Flexible Arbeitszeiten oder Rücksicht auf private Belange sind eher die Ausnahme. Viele Mitarbeiter berichten, dass sie sich ständig unter Leistungsdruck fühlen, was langfristig zu Stress und Unzufriedenheit führt. Eine echte Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist hier nur schwer möglich.
Wer hier wirklich wachsen möchte, ist schnell frustriert, da echte Entwicklungsperspektiven fehlen.
Die Vergütung steht in keinem fairen Verhältnis zum hohen Leistungsdruck. Immer neue, unrealistische Ziele führen dazu, dass Boni oder Provisionen oft nur schwer erreichbar sind. Viele Mitarbeiter empfinden das System als unfair und wenig transparent – es wirkt eher wie eine ständige Abzocke, da der geforderte Aufwand die tatsächliche Belohnung kaum rechtfertigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist gemischt. Ein Teil der Belegschaft folgt den internen Vorgaben sehr unkritisch und hinterfragt Entscheidungen kaum. Ein anderer Teil der Mitarbeiter ist hingegen stark frustriert über die Entwicklung des Unternehmens, bleibt aber aus pragmatischen Gründen noch so lange, wie die Situation für sie persönlich tragbar ist. Dadurch entsteht eine spürbare Spaltung innerhalb der Belegschaft, was sich negativ auf das Teamgefühl und die Zusammenarbeit auswirkt.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark leistungs- und ergebnisorientiert, gleichzeitig fehlt es oft an echter Unterstützung oder Wertschätzung. Entscheidungen werden häufig top-down getroffen, ohne dass die Perspektive der Mitarbeiter berücksichtigt wird. Kritik oder Feedback wird selten konstruktiv aufgenommen, stattdessen spürt man oft Druck oder Kontrolle. Viele Führungskräfte scheinen primär darauf bedacht, Zahlen zu erreichen, statt ein gesundes Arbeitsumfeld zu fördern. Dies führt bei vielen Kollegen zu Frustration und Unsicherheit.
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich, aber stark auf Effizienz und Vertriebsergebnisse ausgerichtet. Flexible Arbeitsmodelle oder Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse gibt es nur begrenzt. Büroausstattung und technische Mittel sind in Ordnung, bieten jedoch keinen besonderen Komfort oder Anreize. Unter dem hohen Leistungsdruck leiden Motivation und Wohlbefinden vieler Mitarbeiter, sodass die Arbeitsumgebung oft als stressig und wenig unterstützend wahrgenommen wird.
Die Kommunikation im Unternehmen wirkt nach außen strukturiert, ist in der Praxis jedoch häufig einseitig und wenig transparent. Wichtige strategische Entscheidungen werden oft erst spät oder nur oberflächlich erklärt. Viele Informationen erreichen die Mitarbeiter nur indirekt oder in stark beschönigter Form. Kritische Fragen oder Feedback werden selten wirklich aufgegriffen. Dadurch entsteht bei vielen Kollegen der Eindruck, dass Probleme zwar intern bekannt sind, aber nicht offen angesprochen werden. Insgesamt fehlt es an ehrlicher und klarer Kommunikation auf Augenhöhe.
Offiziell wird Gleichberechtigung kommuniziert, in der Praxis zeigt sich jedoch ein deutliches Ungleichgewicht, insbesondere bei Beförderungen und Entscheidungsbefugnissen. Entscheidungen werden oft nach subjektiven Kriterien getroffen, und nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die gleichen Chancen auf Entwicklung oder Verantwortung. Auch die Wertschätzung von Beiträgen ist nicht immer fair verteilt, wodurch manche sich benachteiligt fühlen.
Die Aufgaben sind stark standardisiert und stark auf messbare Ergebnisse (KPIs) ausgerichtet. Kreative Freiräume oder eigenverantwortliches Arbeiten gibt es nur sehr begrenzt. Viele Tätigkeiten wiederholen sich und bieten wenig Abwechslung, wodurch der Arbeitsalltag schnell eintönig wird. Für Mitarbeiter, die nach inhaltlicher Herausforderung oder Entwicklungsmöglichkeiten suchen, sind die Aufgaben daher eher unbefriedigend.
Viele Benefits
Teamwochenende, klare Linien und Herausforderungen
Home office und Büro möglich
Viele Teamausflüge
Klare linien aber trotzdem respektvoll
Dass man sich vor ein paar Jahren noch wirklich bemüht hat ein guter Arbeitgeber zu sein. Desto trauriger ist die Entwicklung
Druck, Topdown-Wahn, Förderung von (sinnloser) Konkurrenz, kein Interesse an Angestellten mehr
Vielleicht kann audibene es noch rumreissen. Nehmt die Fluktuation und Krankenstand endlich Ernst. Behandelt Eure Mitarbeiter wie Erwachsene und fragt sie doch einfach mal was sie wirklich brauchen damit wieder Motivation und Leistung erreicht wird. Vielleicht habt ihr Glück und manche trauen sich noch ehrlich zu sein. Kann man natürlich alles abtun als Minderleister und Meckerer aber ihr könntet auch einfach Mal wieder zuhören. Ging früher doch auch.
War mal außergewöhnlich gut seit ca Ende 2024 stetig bergab. Sehr sehr schade drum, mittlerweile Druck, Bevormundung (Topdown) Zielvorgaben welche sich ständig ändern und daher nicht erreicht werden können. WEnns gut läuft lags an den Führungskräften wenns schlecht läuft an den Mitarbeitern.
In der Start-Up Blase wahrscheinlich ganz gut sonst nicht besonders bekannt
Liegt an jedem selbst, wie er das durchsetzt. Der Druck ständig einsatzbereit zu sein hat stark zugenommen. Genauso wie Teilnahme an Veranstaltungen (Fortbildungen) ausserhalb der eigentlichen Arbeitszeit hochgradig erwartet wird.
Kommt auf Teamlead an ob man sich weiterentwickeln "darf". Möglichkeiten grundsätzlich vorhanden
War mal toll, jetzt immer mehr zerstört durch extreme Fluktuation (warum wohl) und Chefs die bewusst Konkurrenzdenken zwischen den Kollegen fördern. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und traut dem anderem nicht mehr über den Weg.
Gründer kaum noch sichtbar scheinen sich zurück zu ziehen und Abgang vorbereiten? Vielleicht liegt die konstante Verschlechterung daran? Mittleres Management nur am eigenen Aufstieg interessiertt für ihr Team keine Zeit (und kein Interesse), dafür Druck und Rummäckeln an kleinsten "Fehlern". Alles natürlich nur mündlich weil man schon weiß, dass es eigentlich nicht okayes Verhalten ist, aber man will halt keine "Spuren" hinterlassen.
Angestellte sind mehr und mehr "Verfügungsmasse" mit denen man machen kann, was man will. Neue Aufgaben und Arbeitsbedingungen sollen einfach immer stillschweigend angenommen werden, es kann sich jederzeit ändern einfach weil es ihnen einfällt. Null Mitbestimmung, Diskussion zwecklos und wird einem sonst vorgeworfen.
Das alles war mal ganz anders und außergewöhnlich gut und man hat damals gemerkt, dass die Führungskräfte wirklich ihre Teams weiterbringen wollten, nicht nur die eigene Karriere. Alle waren mal richtig motiviert. Durch einige Abgänge in den letzten Jahren (warum wohl) sind jetzt vor allem Leute am Ruder die Führung als Kontrolle, Druck, und Kritik verstehen. Hätte ich vor ein paar Jahren nicht für möglich gehalten bei audibene
Nach der Pandemie scheibchenweise vom flexiblem arbeiten zu Anwesenheitspflicht. Auch hier komplett Topdown, wird einfach vorgegeben, Grossraumbüros und kaum Rückzugmöglichkeiten
Praktisch nicht mehr vorhanden, außer das alles noch größer und besser werden muss. Stattdessen Druck und noch mehr Druck. Führungskräfte haben sich meilenweit von Angestellten entfernt. Wechsel beim Management werden gar nicht mehr kommuniziert muss jeder selbst rausfinden wer gerade GF ist
Ist okay beziehungsweise leistungsabhängig
Obere Führungsebene alles Männer mit selbem Lebenslauf, BWL-Studium und Unternehmensberatung
Ist in Ordnung, Hörgeräte sind halt Hörgeräte. Wenn jemand etwas anderes machen will, kommt es auf den Teamlead an, ob man unterstützt wird oder es einem negativ ausgelegt wird
- viele tolle Benefits
- super Kollegen und tolle Atmosphäre
- schönes Office
- finanziell passt alles
- eigentlich nichts
- manchmal noch transparenter kommunizieren
Komme super gerne zur Arbeit, alles top
War früher mal schlecht aber mittlerweile super
Top, kann mich nicht beklagen
Man hat viele tolle Möglichkeiten
Gehalt super zufriedenstellend
Das beste Team was ich je hatte
In der Regel super, jeder hat mal einen schlechten Tag oder privat Themen.
super viele Benefits, ich finde audibene dahingehend sehr großzügig
Kommt immer auf die Vorgesetzten an aber meistens gut.
Dort nicht mehr zu arbeiten
Meld mich wenn mir etwas einfällt
Ehrlichkeit
Schlecht
Du hast die Wahl… entweder kein Leben und Geld oder viel leben und kein Geld
Neid und Missgunst
Lügen / Lügen / Lügen
Wenn du deine Seele verkaufst, verdienst du ein paar Taler
Ne
Flexible Arbeitszeiten sind machbar, interessanter Job, guter Kollegenzusammenhalt, interessante Branche.
Es wird zu sehr versucht Veränderungen mit der Brechstange durchzuführen, manche Systeme sind schon gut und müssen nicht immer optimiert werden.
Hierarchien abflachen. Wozu braucht es ein Dutzend Teamleiter, und einen Teamleiter der Teamleiter? Wieso muss man oft an unteren Funktionsmitarbeitern vorbei um dem COO etwas mitzuteilen? Den Head of Sales kriegt man kaum zu Gesicht, und die Chefs sind schon fast zu mystischen Figuren im Hintergrund geworden.
Etwas viel Exzess bei Feiern. Da könnte man echt etwas entspannter werden, da ich nicht unbedingt Lust habe auf ein Mini-Oktoberfest 2.0 zu gehen.
War zeitweise etwas mies, jetzt wieder auf gutem Weg.
Gute work-life Balance, wenn man seinen Arbeitsablauf strukturiert. Manchmal ist eine Überstunde sinnvoll, um z.B. seinen Urlaub vorzubereiten.
Schwierig. Das 4+1 System (in anderen Abteilungen arbeiten) wird kaum umgesetzt. Und um wirklich aufzusteigen muss man Kontakte haben.
Gutes Gehalt, verschiedene Entwicklungsstufen.
Wenn man sich die Sommerpartys so ansieht, und die Lärm/Müllproduktion, kann ich nur schwer mehr Sterne geben.
Ist super, nichts zu meckern.
Da arbeiten einige die kurz vor der Rente sind, in den höchsten Sales Entwicklungsstufen.
Basierend auf meiner jetzigen Teamleitung. Vor einem Jahr hätte ich noch 1 Stern gegeben. Es ist echt abhängig davon wo man landet. Entweder ist es super, oder ein Alptraum.
Home Office, und die Büros sind gut.
Da finde ich, ist viel Luft nach oben. Durch nur mäßig flache Hierarchien ( Mitarbeiter - Teamleitung - Head of Teamleiter - Head of Sales/Operations unf dann erst CEO), werden Informationen oft nur gestückelt weitergegeben.
Ist mir nichts negatives aufgefallen.
Ja, wenn man sich wirklich mit der Materie beschäftigt und selbst zu einem Aushilfs-Akustiker am Telefon wird. Dann wird es oft spannend, und durch die vielen verschiedenen Kundentypen auch abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.