63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier fühlt man sich direkt wohl. Jeder empfängt einen mit offenen Armen. Ein tolles Miteinander. Teamgeist wird bei AudioMee groß geschrieben.
Besonders mitreisend ist die Begeisterung und Motivation immer besser zu werden und sich immer weiter zu entwickeln.
AudioMee erfindet die Hörakustik neu und ist ein moderner Arbeitgeber, der es mit seiner angenehmen Arbeitsatmosphäre und der flexibleren Struktur als im Fachgeschäft schaffte, eine deutlich bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Ich arbeite sehr gerne hier.
Ich bin sehr zufrieden bei AudioMee und möchte mein positives Feedback gerne teilen.
Die Einarbeitungsphase war hervorragend strukturiert. Man bekommt die Zeit, sich einzuarbeiten, wird Schritt für Schritt an die Aufgaben herangeführt und kann immer Fragen stellen.
Besonders beeindruckt hat mich, wie herzlich man im Team aufgenommen wird. Kolleg:innen und Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe, unterstützen aktiv und schaffen eine wirklich angenehme Atmosphäre.
Ich freue mich, Teil dieses Teams zu sein und kann AudioMee als Arbeitgeber nur wärmstens empfehlen!
Firmenwagen und die allgemeine Ausstattung. Außerdem ist die offene Art des Unternehmens sehr angenehm. Man ist hier nicht nur eine Nummer sondern Ma kennt sich!
Es gibt Tage an denen man viel unterwegs ist aber dafür auch ruhigere Tage in denen man mal schon früher Schluss hat.
Schulungen werden angeboten
Man steht ständig in Kontakt mit seinen Arbeitskollegen trotz der Entfernung.
Man merkt wer was zu sagen hat, aber es ist Kommunikativ auf Augenhöhe
Technik auf dem neusten Stand, Ausstattung sehr hochwertig
Man bekommt ständig Informationen über aktuelle Veränderungen und man wird auch einbezogen in die Entscheidungen (via Umfragen zB)
Sehr gutes Gehalt für die Branche, es wird auf die Mitarbeiterzufriedenheit geachtet
Die Aufgaben sind die selben wie im Fachgeschäft, es macht es interessanter da man beim Kunden zuhause ist!
Ich bin mit hohen Erwartungen gestartet und wurde schnell ernüchtert. Wer klare Strukturen und Wertschätzung sucht, wird hier vermutlich enttäuscht.
Stark abhängig vom direkten Teamlead. Insgesamt wenig Transparenz und viel Fluktuation.
Viele späte Termine, kaum Rücksicht auf private Umstände. Flexibilität wird gefordert, aber nicht gegeben.
Häufig chaotisch.
Das Gesamtkonzpet
Bessere Planung, wo Mitarbeiter benötigt werden und wo nicht.
Das Gehalt und das Konzept
Die Umsetzung des Konzeptes, Vorgesetztenverhalten, Druck.
Die GF auswechseln und Menschen an die Sache lassen die sich auskennen
Man ist ständig unter Beobachtung und ständig ist man unter Druck.
Immer schlechter mit der Zeit :(
Wurde versprochen, aber ist nicht vorhanden. Man verpflichtet sich monatlich bis zu 15 Überstunden in Kauf zu nehmen
Man kommt nicht weiter
Gehalt war sehr gut, aber überwiegt nicht auf Dauer die anderen Probleme
Oft umsonst zu Kunden gefahren
In der Regel hilft man sich gegenseitig
Welcher Umgang
Ehrliche Meinung: Eine Katastrophe. Die Vorgesetzten haben wenig zu melden und sind nur der Postbote der GF
Druck, Überstunden, Vorgesetzte
Es wird viel geredet, aber leider läuft es oft ins leere
War einigermaßen gegeben
Tolles Konzept an sich, aber auch das ist irgendwann monoton
Kommunizieren!!!
Naja - Atmosphäre war das nicht
Hatte das Gefühl - das war es. Also es geht hier nicht weiter
Ist okay, aber wenn man nicht das mag was man tut
Gibt es nicht
Viel Überstunden und keine Wertschätzung
Nur von oben herab.
Repetetiv. Stumpfe arbeit
Den Grundgedanken des serviceorientiertem Verkauf.
Die Umsetzung des Grundgedanken!
Aufstieg nicht möglich!
Einarbeitung mit vielen herzlichen, motivierenden Worten! Vielen versprochenen Worte der Hilfsbereitschaft, nach der Einarbeitung!
Nach der Einarbeitung ist die Hilfsbereitschaft nur noch im Kollegium zu finden, jedoch nicht von den Vorgesetzten. Es herrscht sofortiger Verkaufsdruck und es wird täglich ein Grund genannt warum man die starten lassen muss, auf die Überholspur soll....
Gesagte Worte zählen nicht und wenn man drauf hinweist, wird es weggelacht.
War mal gut, jedoch sinkt dieses stark bei Bestandskunden.
Auch wenn die Gehälter sich nicht schlecht anhören, ist der Preis dafür viel zu hoch!
Terminsicherung wird nicht durchgeführt und darf von uns auch nicht gemacht werden. Somit stundenlange Autofahrten für nichts.
Da kann man sich drauf verlassen und jeder versucht jedem zu helfen.
Wo sind diese???
Vorgesetzte werden genauso schnell ausgewechselt wie wir Akustiker an der Front. Worte haben keinen Wert, da jeder sich selbst nur sichern will.
Okay, wären die späte Terminvergabe nicht.
Worte sind Schall und Rauch
Gehalt wäre gut, bei einer 40 Std Woche; Realität ist jedoch eine ganz Andere.
Unsere normalen beruflichen Aufgaben eben. Ob Anpasskabine oder beim Kunden vor Ort. Es sind eben die gleichen Aufgabenbereiche nur in anderen Räumlichkeiten.
Der Ansatz die Hörakustik neu zu denken und innovative Anpassungen im mobilen Service zu bieten ist super.
Aus meiner persönlichen Perspektive verlief mein Einstieg ins Unternehmen zunächst hoffnungsvoll. Ich hatte den Eindruck, Teil eines modernen und ambitionierten Projekts zu werden, bei dem neue Wege beschritten werden sollten. In Bewerbungsgesprächen und der Anfangszeit wurde viel Wert auf Offenheit, Entwicklungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung gelegt. Das hat mir gefallen – ich habe mich bewusst dafür entschieden, in einer solchen Umgebung mitzuwirken.
Mit der Zeit jedoch stellte sich bei mir ein wachsendes Gefühl ein, dass es eine erhebliche Lücke zwischen Anspruch und Realität gibt. Viele Entscheidungen wirkten auf mich wenig nachvollziehbar, und es entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass Transparenz intern zwar gerne gefordert, aber nicht wirklich gelebt wird. Verbesserungsvorschläge oder konstruktives Feedback meinerseits liefen regelmäßig ins Leere oder wurden lediglich zur Kenntnis genommen – ohne erkennbaren Nachhall.
Gerade im Umgang mit einem krankheitsbedingten Abwesenheit durch eine Coronainfektion – die ärztlich dokumentiert war – fühlte ich mich persönlich nicht wertgeschätzt. Ich hatte frühzeitig kommuniziert, dass ich gern andere Aufgaben übernehmen würde, solange ich noch nicht wieder direkt mit Kund:innen arbeiten konnte. Auf dieses Angebot erhielt ich keinerlei konkrete Rückmeldung. Die gesundheitliche Situation wurde meines Erachtens eher als Belastung denn als Anlass für lösungsorientiertes Denken wahrgenommen.
Was mich am stärksten irritiert hat, war der abrupte Umgang mit meiner Kündigung. Ohne vorheriges Gespräch über etwaige Unzufriedenheit wurde mir die Entscheidung eröffnet – mein direkter Vorgesetzter zeigte sich selbst überrascht und versicherte mir im Nachgang, dass er keinen Zweifel an meiner Arbeitseinstellung hatte. Direkt im Anschluss an das Gespräch verlor ich den Zugriff auf sämtliche relevanten Tools, Kalender und Systemdaten – was für mich persönlich ein Gefühl von Kontrolle und Nachvollziehbarkeit komplett ausschloss.
Rückblickend muss ich sagen: Ich habe mich bemüht, über das Erwartbare hinauszugehen, Verantwortung zu übernehmen und mich einzubringen – auch über die offiziellen Arbeitszeiten hinaus. Der Stil, in dem meine Trennung vom Unternehmen umgesetzt wurde, hinterlässt bei mir jedoch den Eindruck, dass das menschliche Miteinander und langfristiges Vertrauen in bestimmten Momenten hinter operative Zielzahlen zurücktreten mussten.
Natürlich kann und darf jeder Arbeitgeber frei entscheiden, mit wem er weiterarbeiten möchte – aber wie solche Entscheidungen kommuniziert und umgesetzt werden, prägt letztlich die Kultur eines Unternehmens. Und die war für mich persönlich leider enttäuschend.
1. Erwartungen kommunizieren, solange man noch etwas daran ändern kann.
Ich hätte es als fair empfunden, vor einer finalen Entscheidung zu erfahren, dass es überhaupt Themen gibt, die kritisch gesehen werden. Aus meiner Sicht wurde nicht begleitet, sondern bilanziert. Rückmeldungen kamen zu einem Zeitpunkt, an dem sie keine Wirkung mehr entfalten konnten – außer als rhetorische Rechtfertigung.
2. Wer aktiv abwirbt, übernimmt Verantwortung.
Mir wurde signalisiert: „Wir wollen genau Dich.“ Also habe ich etwas Sicheres verlassen – in gutem Glauben, dass dieses Commitment auch gelebt wird. Dass ich dann nach zehn Wochen ohne Vorankündigung wieder draußen war, erzeugt retrospektiv ein Bild von Personalstrategie, das eher von Kalkulation als von Beziehung geprägt ist.
3. Sozialbewusstsein zeigt sich nicht in der Außendarstellung, sondern im Umgang mit individuellen Situationen.
Es kann irritierend wirken, wenn Fürsorge nach außen betont wird, im konkreten Fall jedoch anders erlebt wird. Wenn etwa zu Beginn einer Erkrankung Verständnis vermittelt wird, später aber dieselbe Phase in einem kritischeren Licht erscheint, entsteht ein Bruch zwischen Kommunikation und gelebter Haltung. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, hier stärker auf Konsistenz und Nachvollziehbarkeit im Umgang mit individuellen Lebenssituationen zu achten.
4. Prozesse sind kein Ersatz für Führung.
Wenn nur das zählt, was in Systemen abgehakt ist, verlieren Ergebnisse an Wert. Mein Eindruck war: Sichtbare Leistung wurde dann ignoriert, wenn sie nicht pixelgenau dokumentiert war. Für mich wirkte das wie Kontrolle mit automatisiertem Lächeln – aber nicht wie Vertrauen.
5. Eigeninitiative entfaltet nur dann Wirkung, wenn sie auch zugelassen wird.
Ideen und Verbesserungsvorschläge können nur dann ihren Wert entfalten, wenn sie strukturell aufgegriffen werden. Mein Eindruck war, dass konstruktive Beiträge – etwa zur Anpassung von Kommunikationsinhalten auf verschiedene Zielgruppen – zwar aufgenommen, aber nicht weiterverfolgt wurden. Statt individueller Feinjustierung dominierte aus meiner Sicht ein stark standardisierter Umgang mit Vorlagen und Prozessen. Eine etwas offenere Haltung gegenüber operativen Rückmeldungen hätte hier möglicherweise zusätzliche Potenziale gehoben.
6. Slack ist kein Kulturersatz.
Motivationsrituale im Chat () ersetzen keine Führung. Mein Eindruck: Sichtbare Probleme wurden übertönt, nicht gelöst. Wer öffentlich feiert, sollte auch öffentlich erklären, wenn Dinge nicht laufen. Alles andere wirkt irgendwann wie Zuckerguss auf Beton.
7. Feedback ist keine Formsache, sondern ein Führungsinstrument.
Nicht jedes Problem kündigt sich mit Pauken und Trompeten an. Aber wenn die erste Rückmeldung gleichzeitig die letzte ist – dann war das kein Feedbackprozess, sondern ein Entlassungstermin mit Einleitung. Ich halte es für grundlegend, dass Entwicklung nur da möglich ist, wo man sie auch anspricht, nicht nur nachträglich bewertet.
Dank meines damaligen Teamleads empfand ich das Klima im direkten Umfeld als konstruktiv und unterstützend.
Auf Unternehmensebene prägten jedoch regelmäßige öffentliche Zahlendurchsprachen sowie eine stark ritualisierte Slack-Kommunikation das Gesamtbild.
Für mich wirkte das eher wie symbolische Positivität – echtes Vertrauen oder kritische Reflexion kamen dabei aus meiner Sicht zu kurz.
Dass ich trotz nachweisbarem Einsatz und offener Kommunikation ohne vorheriges Feedback aus dem Unternehmen ausschied, hat diesen Eindruck für mich zusätzlich bestätigt.
Sehr durchwachsen.
Das Unternehmen wird zunehmend als Billiganbieter und Drückerkolonne wahrgenommen, dieses Bild konnte aber im direkten Kundenkontakt meistens ins positive Gedreht werden. Es gibt ber auch viele Kunden, die von Anfang an ein positives Bild vom Service hatten.
Ein Gleitzeitmodell war nicht vertraglich geregelt, aber ergab sich aus der Eigenverantwortung im Außendienst. Es wurde anfangs vermittelt, dass mit Überstunden flexibel umgegangen werde.
Ich übernahm regelmäßig späte Termine, sammelte Überzeit und habe das nie thematisiert.
Nachdem ich im Zuge von gesundheitlichen Nachwirkungen einmal darum bat, 15 Minuten früher gehen zu dürfen, wurde mir dies später sinngemäß als „mangelnder Einsatz“ ausgelegt. Das wirkte auf mich nicht nachvollziehbar – zumal ich oft Überstunden gemacht hatte.
Nach außen wird viel Wert auf soziale Verantwortung gelegt – etwa durch DEI-Standards und moderne Kommunikation.
Auch intern hatte ich anfangs einen positiven Eindruck, etwa durch Aussagen wie „Krank ist krank“ oder „Kurieren Sie sich in Ruhe aus“.
Umso irritierender war für mich, dass mir nach nur zehn Wochen ohne vorheriges Feedback gekündigt wurde – obwohl ich aktiv abgeworben wurde und dafür einen sicheren, unbefristeten Arbeitsplatz verlassen hatte.
Rückblickend wirkte das soziale Selbstbild des Unternehmens eher wie ein kommunikativer Anspruch und progressiver Anstrich als gelebte Realität.
Zusätzlich kam es durch unkoordinierte Terminplanung regelmäßig zu unnötigen Fahrstrecken – was auch unter ökologischen Aspekten fragwürdig erscheint.
Auf eine Meisterförderung angesprochen bekam ich die Antwort, dass generell keine Meisterförderungen übernommen werden würde.
Mein direkter Vorgesetzter – mein damaliger Teamlead – war durchweg konstruktiv und positiv im Umgang.
Auf anderer Ebene hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen teilweise bereits getroffen waren, bevor offene Rückmeldung möglich war.
Trotz Engagement und freiwilliger Unterstützung über meine eigentliche Rolle hinaus wurde ich ohne vorheriges Gespräch aus dem Unternehmen verabschiedet.
Für mich entstand der Eindruck, dass Eigenverantwortung oder Initiative eher als störend empfunden wurden – nicht als Beitrag zur Weiterentwicklung.
Die Kommunikation wirkte stellenweise nach dem Muster: „Denk nicht mit – mach einfach, was vorgesehen ist.“
Die technische Ausstattung war durchweg sehr gut – moderne Geräte, solide Systeme. Die verwendete Software war aus meiner Sicht eher mäßig, was allerdings am Hersteller lag, nicht am Arbeitgeber.
Organisatorisch wirkte das Gesamtbild deutlich schwächer: Oft entstanden unnötige Fahrten, weil Terminabsprachen ineffizient liefen oder unklar vorbereitet waren.
Fairerweise: es wurde intern signalisiert, dass an Lösungen gearbeitet wird.
Der Kundenkontakt sollte in aller Regel über ein internes Callcenter laufen – offiziell zur Entlastung der Akustiker.
In der Praxis wirkte es jedoch eher wie eine zentrale Steuerung, die eigenständige Kommunikation und flexible Lösungen erschwerte.
Mit der Zeit entstand bei mir der Eindruck, dass nicht echte Unterstützung das Ziel war, sondern die konsequente Vermeidung von Prozessabweichungen.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht häufig verspätet oder nicht klar nachvollziehbar.
Während einer Corona-Erkrankung hatte ich offen angeboten, im Rahmen meiner Möglichkeiten organisatorische Aufgaben im Hintergrund zu übernehmen. Die Rückmeldung war, ich solle mich auf die Genesung konzentrieren. Rückblickend hatte ich den Eindruck, dass meine Offenheit später eher kritisch bewertet wurde.
Feedback erfolgte selten zeitnah – häufig erst, wenn Entscheidungen bereits feststanden.
Die Kündigung in der Probezeit kam für mich völlig überraschend und ohne jede Vorwarnung. Die Begründungen wirkten rückblickend wie Punkte, die man in einem funktionierenden Umfeld direkt und konstruktiv angesprochen hätte.
Zusätzlich wurde eine sehr formale Auslegung von Prozessen erwartet: Arbeit, die nicht exakt nach interner Vorgabe dokumentiert war, galt im Zweifel als nicht erfolgt.
Für mich führte das nicht zu mehr Klarheit oder Effizienz, sondern wirkte eher wie Kontrolle unter dem Deckmantel von „Prozesssicherheit“.
Überdurchschnittliche Vergütung, die allerdings die Begleitumstände rückblickend absolut nicht rechtfertigt. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass es hier extrem stark auf das individuelle Verhandlungsgeschick ankam.
Nach außen wird sichtbar auf Diversity, Gleichstellung und modernes Wording geachtet – inklusive durchgegenderter Kommunikation und DEI-Symbolik.
In der internen Realität fehlte mir jedoch echtes Verständnis für individuelle Situationen.
Persönliche Einschränkungen – z. B. durch gesundheitliche Belastungen – wurden nicht empathisch begleitet, sondern im Nachhinein eher kritisch bewertet.
Wer sich aktiv einbringt oder Dinge hinterfragt, wird aus meiner Sicht schneller als Störfaktor eingeordnet als als jemand, der zur Weiterentwicklung beitragen möchte.
Gleichbehandlung schien formal korrekt – menschlich wirkte sie auf mich oft distanziert.
Die Aufgaben im Außendienst waren fachlich spannend, praxisnah und erfüllend – aus meiner Sicht eine der interessantesten Formen der Hörakustik.
Der spätere Einsatz im Internal Sales war dagegen monoton und wenig sinnvoll. Vorformulierte E-Mail-Texte passten oft nicht zu den Marketingkanälen, Verbesserungsvorschläge wurden nicht angenommen.
Initiative war in diesem Bereich offenbar nicht erwünscht.
Gar nichts, es ist die absolute Hölle.
Alles.
Es herrscht vorwiegend Angst und es wird massiv Druck ausgeübt. Mitarbeiter:innen werden Aufhebungsverträge angeboten oder es wird mit einer Kündigung gedroht, die nicht rechtskräftig ist und gegen das Kündigungsschutzgesetz verstößt. Es wurde bei einem/einer Kolleg:inn sogar so weit getrieben, dass folgende Aussagen vielen "Wenn du den Aufhebungsvertrag unterschreibst, dann schreiben wir dir sogar ein gutes Arbeitszeugniss!"
Die Führungsebene holt sich Kollegen aus vorherigen Arbeitgebern dazu und behandelt diese wie bessere Menschen.
Vorwiegend kann man Zusammenfassen, dass viel mit Angst und vorallem mit den Existenzen der Mitarbeiter gespielt wird. Von Menschlichkeit und Rücksicht fehlt jede Spur.
Hier wird das Personal schneller ausgetauscht, als Partner auf dem CSD. Schreckliche Unternehmensführung und menschlich gesehen einfach nur abscheulich.
Schlechte Planung, angeordnete Überstunden durch den CEO und keine Pausen sind die Regel.
Die Kirsche auf der Sahnetorte ist, dass 15 Überstunden, die zwar angeordnet wurden, auch noch mit dem Gehalt vergütet werden sollen.
Es wird viel gesagt und gar nichts umgesetzt. Die Ausnahme ist, wenn man bei dem Vorgesetzten zum Grillen eingeladen wird, weil man sich von früheren Unternehmen kennt.
Das Gehalt war ein wenig über dem Durchschnitt, aber das ganze hat sich inzwischen geändert. Neue Mitarbeiter:innen, bekommen nicht versentlich mehr Gehalt, als bei anderen Unternehmen.
Viele leer-Fahrten und kein Sinn für Umwelt Bewusstsein.
Diese Punkt hatte einmal 5 Sterne, jedoch wird dies von der Unternehmensführung konsequent unterbunden. Nur, wenn die Führungsebene es selbst macht, dann ist es ok. Zum Beispiel gemeinsames Grillen, mit alten Bekannten.
Ältere Kollegen werden nicht eingestellt, dass liegt nicht daran das man nicht auf Erfahrung setzt. Es wird einfach nur darauf geachtet, dass Menschen die im fortgeschrittenerem Alter sind, nicht eingestellt werden.
Die meisten Vorgesetzten sind nicht kritikfähig und neigen dazu, bei den kleinsten Konflikten, die Mitarbeiter:innen zu entlassen und mit unnötigen Aufgaben zu bombardieren, bis diese das Unternehmen selbst verlassen wollen.
Langjährige Bekannte, bekomme jedoch direkt eine Weiterbildung bezahlt, anderen Mitarbeiter:innen wird gesagt das es keinen Meisterförderung gibt.
Zu langsame Technik für die Durchführung der Tätigkeiten. Schlechte nachlieferung von Produkten. Manchmal wird sogar ganz vergessen, dass eine Bestellung aus der Zentrale los geschickt werden musste.
HR ist nur auf der Seite des Arbeitgebers, statt wie es üblich in Unternehmen ist eine vermittelnde Position einzunehmen. Entscheidungen werden spontan und ohne wirkliche Kenntniss über den Hörgeräte-Markt getroffen. Versprechen werden nur eingehalten, wenn die Führung und die Mitarbeiter zusammen am Wochenende Grillen, gleizeitig, wird anderen Führungskräften gesagt das sie den persönlichen Kontakt zu Mitarbeitern meiden sollen, wenn diese Ihnen Untergestell sind.
Alles wird unter dem Deckmantel eine Startup Unternehmens versteckt, Flexibilität ist aber bei der Unternehmensführung eine Einbahnstraße. Fazit: Wer wie ein Mensch mit Gefühlen und Bedürfnissen behandelt werden möchte, sollte sich von diesem Unternehmen fernhalten.
Auf Menschen mit Einschränkungen oder Vorerkranungen wird keinerlei Rücksicht genommen. Ein Kollege musste sogar am Knie operiert werden, obwohl er das Dienstfahrzeug bemängelt hat. Er wurde dazu gedrängt wieder zu arbeiten, obwohl er noch nicht genesen war.
Nichts besonderes! Wer schon länger in der Hörakustik ist, hat auch schon Hausbesuche durchgeführt.
So verdient kununu Geld.