Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 12.6.2026
AudioMee GmbH erhält ein gemischtes Bild in den Bewertungen. Besonders kritisch fällt die Kommunikation ab: Viele Bewertende beschreiben sie als häufig, aber wenig zielführend – chaotisch, intransparent und oft nur von oben nach unten gerichtet. Auch Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden negativ bewertet: Aufstiegsversprechen bleiben laut mehreren Bewertenden unerfüllt, strukturierte Entwicklungspfade fehlen, und Weiterbildung liegt meist in der Eigenverantwortung der Mitarbeiter:innen. Die Arbeitsatmosphäre wird in den schriftlichen Bewertungen als belastend beschrieben, geprägt von Druck, hoher Fluktuation und mangelnder Transparenz – wenngleich das Kollegium dabei positiv hervorsticht: Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen gilt als eine der größten Stärken.
Die Work-Life-Balance ist gespalten: Einige sc...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei AudioMee GmbH wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Viele berichten von häufigen Nachrichten und Meetings, denen es jedoch an echten Informationen, klaren Prioritäten und Transparenz mangelt. Einige empfinden die Kommunikation als chaotisch und einseitig von oben nach unten gerichtet, während Versprechen oft unerfüllt bleiben und Entscheidungen spontan ohne ausreichende Grundlage getroffen werden. Zudem schildern wenige Nutzer:innen Erfahrungen mit verzögerter und unklarer Kommunikation, die im Extremfall zu unerwarteten Kündigungen ohne vorherige Rückmeldung führte.
Dem gegenüber stehen einige positive Stimmen: Wöchentliche Team-Meetings, ein respektvoller Umgangston und der Einsatz von Messaging-Diensten werden als förderlich hervorgehoben. Manche Mitarbeiter:innen loben offene und transparente Kommunikation sowie die Einbindung in Entscheidungen durch Umfragen. Diese positiven Eindrücke bilden jedoch eine Minderheitsmeinung im Vergleich zur vorherrschenden Kritik.
Die Aufgaben bei AudioMee GmbH werden von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige schätzen die tägliche Abwechslung, die Hausbesuche mit sich bringen, da spontane Reaktionen und Improvisation den Arbeitsalltag bereichern. Zudem besteht offenbar die Möglichkeit, bei Interesse auch in anderen Abteilungen tätig zu werden.
Jedoch überwiegt bei den schriftlichen Bewertungen eine kritische Haltung gegenüber der Aufgabenvielfalt. Mehrere Nutzer:innen empfinden die Tätigkeiten als monoton und sehen kaum einen Unterschied zur Arbeit in einem klassischen Fachgeschäft – der Ortswechsel zum Kunden ändere daran wenig. Erfahrene Hörakustiker:innen betrachten Hausbesuche nicht als besondere Herausforderung. Außerdem bemängeln einige, dass der Fokus auf Schnelligkeit statt auf Qualität in der Beratung das Potenzial der Aufgaben schmälere.
Die Work-Life-Balance bei AudioMee GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige empfinden die Arbeitszeiten als branchenüblich, schätzen die Einbeziehung von Reisezeiten und die Möglichkeit, Überstunden flexibel auszugleichen. Auch die Kombination aus Homeoffice, Fahrten und Kundenterminen wird als abwechslungsreich wahrgenommen, wobei gute Selbstorganisation als Voraussetzung für eine ausgewogene Balance gilt.
Kritischere Stimmen überwiegen jedoch deutlich: Viele Nutzer:innen bemängeln eine unrealistische Tourenplanung, die zu langen Arbeitstagen, spontanen Terminen und fehlenden Pausen führt. Verpflichtende Überstunden von bis zu 15 Stunden monatlich sollen trotz gegenteiliger Versprechen anfallen, und auf private Umstände werde kaum Rücksicht genommen. Besonders negativ fällt auf, dass Engagementbereitschaft trotz regelmäßiger Mehrarbeit infrage gestellt wird, sobald Mitarbeiter:innen individuelle Bedürfnisse äußern.
Die Arbeitsatmosphäre bei AudioMee GmbH wird von Mitarbeiter:innen unterschiedlich wahrgenommen. Während einige die flachen Hierarchien, den familiären Umgang im Team und die wertschätzende Interaktion untereinander positiv hervorheben, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen deutlich. Mehrere Nutzer:innen beschreiben ein Klima, das von Druck und Beobachtungsgefühl geprägt ist. Besonders bemängelt werden fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte, mangelnde Transparenz sowie Verkaufsdruck, der Hilfsversprechen aus dem Onboarding konterkariert. Hinzu kommen Berichte über häufige Personalwechsel, die echten Zusammenhalt erschweren, sowie eine Unternehmenskultur, in der Kritik und Hinterfragen von Entscheidungen wenig willkommen sind. Auch wird bemängelt, dass die Atmosphäre stark von der jeweiligen Führungsperson abhängt. Kolleg:innen werden dabei häufig als einzige verlässliche Stütze im Arbeitsalltag beschrieben.
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 72%
Score-Details
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schade
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt und das Konzept
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Umsetzung des Konzeptes, Vorgesetztenverhalten, Druck.
Verbesserungsvorschläge
Die GF auswechseln und Menschen an die Sache lassen die sich auskennen
Arbeitsatmosphäre
Man ist ständig unter Beobachtung und ständig ist man unter Druck.
Image
Immer schlechter mit der Zeit :(
Work-Life-Balance
Wurde versprochen, aber ist nicht vorhanden. Man verpflichtet sich monatlich bis zu 15 Überstunden in Kauf zu nehmen
Karriere/Weiterbildung
Man kommt nicht weiter
Gehalt/Benefits
Gehalt war sehr gut, aber überwiegt nicht auf Dauer die anderen Probleme
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Oft umsonst zu Kunden gefahren
Kollegenzusammenhalt
In der Regel hilft man sich gegenseitig
Umgang mit älteren Kollegen
Welcher Umgang
Vorgesetztenverhalten
Ehrliche Meinung: Eine Katastrophe. Die Vorgesetzten haben wenig zu melden und sind nur der Postbote der GF
Arbeitsbedingungen
Druck, Überstunden, Vorgesetzte
Kommunikation
Es wird viel geredet, aber leider läuft es oft ins leere
Gleichberechtigung
War einigermaßen gegeben
Interessante Aufgaben
Tolles Konzept an sich, aber auch das ist irgendwann monoton
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Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Grundgedanken des serviceorientiertem Verkauf.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Umsetzung des Grundgedanken!
Verbesserungsvorschläge
Aufstieg nicht möglich!
Arbeitsatmosphäre
Einarbeitung mit vielen herzlichen, motivierenden Worten! Vielen versprochenen Worte der Hilfsbereitschaft, nach der Einarbeitung! Nach der Einarbeitung ist die Hilfsbereitschaft nur noch im Kollegium zu finden, jedoch nicht von den Vorgesetzten. Es herrscht sofortiger Verkaufsdruck und es wird täglich ein Grund genannt warum man die starten lassen muss, auf die Überholspur soll.... Gesagte Worte zählen nicht und wenn man drauf hinweist, wird es weggelacht.
Image
War mal gut, jedoch sinkt dieses stark bei Bestandskunden.
Work-Life-Balance
Auch wenn die Gehälter sich nicht schlecht anhören, ist der Preis dafür viel zu hoch!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Terminsicherung wird nicht durchgeführt und darf von uns auch nicht gemacht werden. Somit stundenlange Autofahrten für nichts.
Kollegenzusammenhalt
Da kann man sich drauf verlassen und jeder versucht jedem zu helfen.
Umgang mit älteren Kollegen
Wo sind diese???
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte werden genauso schnell ausgewechselt wie wir Akustiker an der Front. Worte haben keinen Wert, da jeder sich selbst nur sichern will.
Arbeitsbedingungen
Okay, wären die späte Terminvergabe nicht.
Kommunikation
Worte sind Schall und Rauch
Gehalt/Benefits
Gehalt wäre gut, bei einer 40 Std Woche; Realität ist jedoch eine ganz Andere.
Interessante Aufgaben
Unsere normalen beruflichen Aufgaben eben. Ob Anpasskabine oder beim Kunden vor Ort. Es sind eben die gleichen Aufgabenbereiche nur in anderen Räumlichkeiten.
Karriere/Weiterbildung
2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Abgeworben, voller Motivation gestartet – nach 10 Wochen ohne Vorwarnung gekündigt worden.
1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Ansatz die Hörakustik neu zu denken und innovative Anpassungen im mobilen Service zu bieten ist super.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aus meiner persönlichen Perspektive verlief mein Einstieg ins Unternehmen zunächst hoffnungsvoll. Ich hatte den Eindruck, Teil eines modernen und ambitionierten Projekts zu werden, bei dem neue Wege beschritten werden sollten. In Bewerbungsgesprächen und der Anfangszeit wurde viel Wert auf Offenheit, Entwicklungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung gelegt. Das hat mir gefallen – ich habe mich bewusst dafür entschieden, in einer solchen Umgebung mitzuwirken.
Mit der Zeit jedoch stellte sich bei mir ein wachsendes Gefühl ein, dass es eine erhebliche Lücke zwischen Anspruch und Realität gibt. Viele Entscheidungen wirkten auf mich wenig nachvollziehbar, und es entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass Transparenz intern zwar gerne gefordert, aber nicht wirklich gelebt wird. Verbesserungsvorschläge oder konstruktives Feedback meinerseits liefen regelmäßig ins Leere oder wurden lediglich zur Kenntnis genommen – ohne erkennbaren Nachhall.
Gerade im Umgang mit einem krankheitsbedingten Abwesenheit durch eine Coronainfektion – die ärztlich dokumentiert war – fühlte ich mich persönlich nicht wertgeschätzt. Ich hatte frühzeitig kommuniziert, dass ich gern andere Aufgaben übernehmen würde, solange ich noch nicht wieder direkt mit Kund:innen arbeiten konnte. Auf dieses Angebot erhielt ich keinerlei konkrete Rückmeldung. Die gesundheitliche Situation wurde meines Erachtens eher als Belastung denn als Anlass für lösungsorientiertes Denken wahrgenommen.
Was mich am stärksten irritiert hat, war der abrupte Umgang mit meiner Kündigung. Ohne vorheriges Gespräch über etwaige Unzufriedenheit wurde mir die Entscheidung eröffnet – mein direkter Vorgesetzter zeigte sich selbst überrascht und versicherte mir im Nachgang, dass er keinen Zweifel an meiner Arbeitseinstellung hatte. Direkt im Anschluss an das Gespräch verlor ich den Zugriff auf sämtliche relevanten Tools, Kalender und Systemdaten – was für mich persönlich ein Gefühl von Kontrolle und Nachvollziehbarkeit komplett ausschloss.
Rückblickend muss ich sagen: Ich habe mich bemüht, über das Erwartbare hinauszugehen, Verantwortung zu übernehmen und mich einzubringen – auch über die offiziellen Arbeitszeiten hinaus. Der Stil, in dem meine Trennung vom Unternehmen umgesetzt wurde, hinterlässt bei mir jedoch den Eindruck, dass das menschliche Miteinander und langfristiges Vertrauen in bestimmten Momenten hinter operative Zielzahlen zurücktreten mussten.
Natürlich kann und darf jeder Arbeitgeber frei entscheiden, mit wem er weiterarbeiten möchte – aber wie solche Entscheidungen kommuniziert und umgesetzt werden, prägt letztlich die Kultur eines Unternehmens. Und die war für mich persönlich leider enttäuschend.
Verbesserungsvorschläge
1. Erwartungen kommunizieren, solange man noch etwas daran ändern kann.
Ich hätte es als fair empfunden, vor einer finalen Entscheidung zu erfahren, dass es überhaupt Themen gibt, die kritisch gesehen werden. Aus meiner Sicht wurde nicht begleitet, sondern bilanziert. Rückmeldungen kamen zu einem Zeitpunkt, an dem sie keine Wirkung mehr entfalten konnten – außer als rhetorische Rechtfertigung.
2. Wer aktiv abwirbt, übernimmt Verantwortung.
Mir wurde signalisiert: „Wir wollen genau Dich.“ Also habe ich etwas Sicheres verlassen – in gutem Glauben, dass dieses Commitment auch gelebt wird. Dass ich dann nach zehn Wochen ohne Vorankündigung wieder draußen war, erzeugt retrospektiv ein Bild von Personalstrategie, das eher von Kalkulation als von Beziehung geprägt ist.
3. Sozialbewusstsein zeigt sich nicht in der Außendarstellung, sondern im Umgang mit individuellen Situationen.
Es kann irritierend wirken, wenn Fürsorge nach außen betont wird, im konkreten Fall jedoch anders erlebt wird. Wenn etwa zu Beginn einer Erkrankung Verständnis vermittelt wird, später aber dieselbe Phase in einem kritischeren Licht erscheint, entsteht ein Bruch zwischen Kommunikation und gelebter Haltung. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, hier stärker auf Konsistenz und Nachvollziehbarkeit im Umgang mit individuellen Lebenssituationen zu achten.
4. Prozesse sind kein Ersatz für Führung.
Wenn nur das zählt, was in Systemen abgehakt ist, verlieren Ergebnisse an Wert. Mein Eindruck war: Sichtbare Leistung wurde dann ignoriert, wenn sie nicht pixelgenau dokumentiert war. Für mich wirkte das wie Kontrolle mit automatisiertem Lächeln – aber nicht wie Vertrauen.
5. Eigeninitiative entfaltet nur dann Wirkung, wenn sie auch zugelassen wird.
Ideen und Verbesserungsvorschläge können nur dann ihren Wert entfalten, wenn sie strukturell aufgegriffen werden. Mein Eindruck war, dass konstruktive Beiträge – etwa zur Anpassung von Kommunikationsinhalten auf verschiedene Zielgruppen – zwar aufgenommen, aber nicht weiterverfolgt wurden. Statt individueller Feinjustierung dominierte aus meiner Sicht ein stark standardisierter Umgang mit Vorlagen und Prozessen. Eine etwas offenere Haltung gegenüber operativen Rückmeldungen hätte hier möglicherweise zusätzliche Potenziale gehoben.
6. Slack ist kein Kulturersatz.
Motivationsrituale im Chat () ersetzen keine Führung. Mein Eindruck: Sichtbare Probleme wurden übertönt, nicht gelöst. Wer öffentlich feiert, sollte auch öffentlich erklären, wenn Dinge nicht laufen. Alles andere wirkt irgendwann wie Zuckerguss auf Beton.
7. Feedback ist keine Formsache, sondern ein Führungsinstrument. Nicht jedes Problem kündigt sich mit Pauken und Trompeten an. Aber wenn die erste Rückmeldung gleichzeitig die letzte ist – dann war das kein Feedbackprozess, sondern ein Entlassungstermin mit Einleitung. Ich halte es für grundlegend, dass Entwicklung nur da möglich ist, wo man sie auch anspricht, nicht nur nachträglich bewertet.
Arbeitsatmosphäre
Dank meines damaligen Teamleads empfand ich das Klima im direkten Umfeld als konstruktiv und unterstützend. Auf Unternehmensebene prägten jedoch regelmäßige öffentliche Zahlendurchsprachen sowie eine stark ritualisierte Slack-Kommunikation das Gesamtbild. Für mich wirkte das eher wie symbolische Positivität – echtes Vertrauen oder kritische Reflexion kamen dabei aus meiner Sicht zu kurz.
Dass ich trotz nachweisbarem Einsatz und offener Kommunikation ohne vorheriges Feedback aus dem Unternehmen ausschied, hat diesen Eindruck für mich zusätzlich bestätigt.
Image
Sehr durchwachsen. Das Unternehmen wird zunehmend als Billiganbieter und Drückerkolonne wahrgenommen, dieses Bild konnte aber im direkten Kundenkontakt meistens ins positive Gedreht werden. Es gibt ber auch viele Kunden, die von Anfang an ein positives Bild vom Service hatten.
Work-Life-Balance
Ein Gleitzeitmodell war nicht vertraglich geregelt, aber ergab sich aus der Eigenverantwortung im Außendienst. Es wurde anfangs vermittelt, dass mit Überstunden flexibel umgegangen werde.
Ich übernahm regelmäßig späte Termine, sammelte Überzeit und habe das nie thematisiert. Nachdem ich im Zuge von gesundheitlichen Nachwirkungen einmal darum bat, 15 Minuten früher gehen zu dürfen, wurde mir dies später sinngemäß als „mangelnder Einsatz“ ausgelegt. Das wirkte auf mich nicht nachvollziehbar – zumal ich oft Überstunden gemacht hatte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen wird viel Wert auf soziale Verantwortung gelegt – etwa durch DEI-Standards und moderne Kommunikation.
Auch intern hatte ich anfangs einen positiven Eindruck, etwa durch Aussagen wie „Krank ist krank“ oder „Kurieren Sie sich in Ruhe aus“. Umso irritierender war für mich, dass mir nach nur zehn Wochen ohne vorheriges Feedback gekündigt wurde – obwohl ich aktiv abgeworben wurde und dafür einen sicheren, unbefristeten Arbeitsplatz verlassen hatte. Rückblickend wirkte das soziale Selbstbild des Unternehmens eher wie ein kommunikativer Anspruch und progressiver Anstrich als gelebte Realität.
Zusätzlich kam es durch unkoordinierte Terminplanung regelmäßig zu unnötigen Fahrstrecken – was auch unter ökologischen Aspekten fragwürdig erscheint.
Karriere/Weiterbildung
Auf eine Meisterförderung angesprochen bekam ich die Antwort, dass generell keine Meisterförderungen übernommen werden würde.
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Vorgesetzter – mein damaliger Teamlead – war durchweg konstruktiv und positiv im Umgang. Auf anderer Ebene hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen teilweise bereits getroffen waren, bevor offene Rückmeldung möglich war.
Trotz Engagement und freiwilliger Unterstützung über meine eigentliche Rolle hinaus wurde ich ohne vorheriges Gespräch aus dem Unternehmen verabschiedet.
Für mich entstand der Eindruck, dass Eigenverantwortung oder Initiative eher als störend empfunden wurden – nicht als Beitrag zur Weiterentwicklung.
Die Kommunikation wirkte stellenweise nach dem Muster: „Denk nicht mit – mach einfach, was vorgesehen ist.“
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung war durchweg sehr gut – moderne Geräte, solide Systeme. Die verwendete Software war aus meiner Sicht eher mäßig, was allerdings am Hersteller lag, nicht am Arbeitgeber. Organisatorisch wirkte das Gesamtbild deutlich schwächer: Oft entstanden unnötige Fahrten, weil Terminabsprachen ineffizient liefen oder unklar vorbereitet waren.
Fairerweise: es wurde intern signalisiert, dass an Lösungen gearbeitet wird.
Der Kundenkontakt sollte in aller Regel über ein internes Callcenter laufen – offiziell zur Entlastung der Akustiker. In der Praxis wirkte es jedoch eher wie eine zentrale Steuerung, die eigenständige Kommunikation und flexible Lösungen erschwerte.
Mit der Zeit entstand bei mir der Eindruck, dass nicht echte Unterstützung das Ziel war, sondern die konsequente Vermeidung von Prozessabweichungen.
Kommunikation
Die Kommunikation war aus meiner Sicht häufig verspätet oder nicht klar nachvollziehbar. Während einer Corona-Erkrankung hatte ich offen angeboten, im Rahmen meiner Möglichkeiten organisatorische Aufgaben im Hintergrund zu übernehmen. Die Rückmeldung war, ich solle mich auf die Genesung konzentrieren. Rückblickend hatte ich den Eindruck, dass meine Offenheit später eher kritisch bewertet wurde. Feedback erfolgte selten zeitnah – häufig erst, wenn Entscheidungen bereits feststanden. Die Kündigung in der Probezeit kam für mich völlig überraschend und ohne jede Vorwarnung. Die Begründungen wirkten rückblickend wie Punkte, die man in einem funktionierenden Umfeld direkt und konstruktiv angesprochen hätte. Zusätzlich wurde eine sehr formale Auslegung von Prozessen erwartet: Arbeit, die nicht exakt nach interner Vorgabe dokumentiert war, galt im Zweifel als nicht erfolgt. Für mich führte das nicht zu mehr Klarheit oder Effizienz, sondern wirkte eher wie Kontrolle unter dem Deckmantel von „Prozesssicherheit“.
Gehalt/Benefits
Überdurchschnittliche Vergütung, die allerdings die Begleitumstände rückblickend absolut nicht rechtfertigt. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass es hier extrem stark auf das individuelle Verhandlungsgeschick ankam.
Gleichberechtigung
Nach außen wird sichtbar auf Diversity, Gleichstellung und modernes Wording geachtet – inklusive durchgegenderter Kommunikation und DEI-Symbolik. In der internen Realität fehlte mir jedoch echtes Verständnis für individuelle Situationen. Persönliche Einschränkungen – z. B. durch gesundheitliche Belastungen – wurden nicht empathisch begleitet, sondern im Nachhinein eher kritisch bewertet. Wer sich aktiv einbringt oder Dinge hinterfragt, wird aus meiner Sicht schneller als Störfaktor eingeordnet als als jemand, der zur Weiterentwicklung beitragen möchte. Gleichbehandlung schien formal korrekt – menschlich wirkte sie auf mich oft distanziert.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben im Außendienst waren fachlich spannend, praxisnah und erfüllend – aus meiner Sicht eine der interessantesten Formen der Hörakustik. Der spätere Einsatz im Internal Sales war dagegen monoton und wenig sinnvoll. Vorformulierte E-Mail-Texte passten oft nicht zu den Marketingkanälen, Verbesserungsvorschläge wurden nicht angenommen. Initiative war in diesem Bereich offenbar nicht erwünscht.
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Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gar nichts, es ist die absolute Hölle.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht vorwiegend Angst und es wird massiv Druck ausgeübt. Mitarbeiter:innen werden Aufhebungsverträge angeboten oder es wird mit einer Kündigung gedroht, die nicht rechtskräftig ist und gegen das Kündigungsschutzgesetz verstößt. Es wurde bei einem/einer Kolleg:inn sogar so weit getrieben, dass folgende Aussagen vielen "Wenn du den Aufhebungsvertrag unterschreibst, dann schreiben wir dir sogar ein gutes Arbeitszeugniss!" Die Führungsebene holt sich Kollegen aus vorherigen Arbeitgebern dazu und behandelt diese wie bessere Menschen. Vorwiegend kann man Zusammenfassen, dass viel mit Angst und vorallem mit den Existenzen der Mitarbeiter gespielt wird. Von Menschlichkeit und Rücksicht fehlt jede Spur.
Image
Hier wird das Personal schneller ausgetauscht, als Partner auf dem CSD. Schreckliche Unternehmensführung und menschlich gesehen einfach nur abscheulich.
Work-Life-Balance
Schlechte Planung, angeordnete Überstunden durch den CEO und keine Pausen sind die Regel. Die Kirsche auf der Sahnetorte ist, dass 15 Überstunden, die zwar angeordnet wurden, auch noch mit dem Gehalt vergütet werden sollen.
Karriere/Weiterbildung
Es wird viel gesagt und gar nichts umgesetzt. Die Ausnahme ist, wenn man bei dem Vorgesetzten zum Grillen eingeladen wird, weil man sich von früheren Unternehmen kennt.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war ein wenig über dem Durchschnitt, aber das ganze hat sich inzwischen geändert. Neue Mitarbeiter:innen, bekommen nicht versentlich mehr Gehalt, als bei anderen Unternehmen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viele leer-Fahrten und kein Sinn für Umwelt Bewusstsein.
Kollegenzusammenhalt
Diese Punkt hatte einmal 5 Sterne, jedoch wird dies von der Unternehmensführung konsequent unterbunden. Nur, wenn die Führungsebene es selbst macht, dann ist es ok. Zum Beispiel gemeinsames Grillen, mit alten Bekannten.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden nicht eingestellt, dass liegt nicht daran das man nicht auf Erfahrung setzt. Es wird einfach nur darauf geachtet, dass Menschen die im fortgeschrittenerem Alter sind, nicht eingestellt werden.
Vorgesetztenverhalten
Die meisten Vorgesetzten sind nicht kritikfähig und neigen dazu, bei den kleinsten Konflikten, die Mitarbeiter:innen zu entlassen und mit unnötigen Aufgaben zu bombardieren, bis diese das Unternehmen selbst verlassen wollen. Langjährige Bekannte, bekomme jedoch direkt eine Weiterbildung bezahlt, anderen Mitarbeiter:innen wird gesagt das es keinen Meisterförderung gibt.
Arbeitsbedingungen
Zu langsame Technik für die Durchführung der Tätigkeiten. Schlechte nachlieferung von Produkten. Manchmal wird sogar ganz vergessen, dass eine Bestellung aus der Zentrale los geschickt werden musste.
Kommunikation
HR ist nur auf der Seite des Arbeitgebers, statt wie es üblich in Unternehmen ist eine vermittelnde Position einzunehmen. Entscheidungen werden spontan und ohne wirkliche Kenntniss über den Hörgeräte-Markt getroffen. Versprechen werden nur eingehalten, wenn die Führung und die Mitarbeiter zusammen am Wochenende Grillen, gleizeitig, wird anderen Führungskräften gesagt das sie den persönlichen Kontakt zu Mitarbeitern meiden sollen, wenn diese Ihnen Untergestell sind. Alles wird unter dem Deckmantel eine Startup Unternehmens versteckt, Flexibilität ist aber bei der Unternehmensführung eine Einbahnstraße. Fazit: Wer wie ein Mensch mit Gefühlen und Bedürfnissen behandelt werden möchte, sollte sich von diesem Unternehmen fernhalten.
Gleichberechtigung
Auf Menschen mit Einschränkungen oder Vorerkranungen wird keinerlei Rücksicht genommen. Ein Kollege musste sogar am Knie operiert werden, obwohl er das Dienstfahrzeug bemängelt hat. Er wurde dazu gedrängt wieder zu arbeiten, obwohl er noch nicht genesen war.
Interessante Aufgaben
Nichts besonderes! Wer schon länger in der Hörakustik ist, hat auch schon Hausbesuche durchgeführt.
1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Klingt gut, ist aber ein Reinfall – chaotisch, überfordert, desinteressiert
1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Handy, laptop
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hinter dem modernen Außenauftritt verbirgt sich ein chaotischer Betrieb ohne Struktur und ohne echte Führung. Prozesse werden ständig umgeworfen, ohne dass klar ist, warum – und ohne Rücksicht auf diejenigen, die sie umsetzen sollen. Entscheidungen kommen von oben herab, ohne Erklärung oder Einbindung des Teams. Wer kritisch denkt oder Missstände anspricht, wird schnell als unbequem abgestempelt.
Die sogenannte „Startup-Mentalität“ dient als Ausrede für planloses Handeln, ständige Überforderung und völlige Intransparenz. Führungskräfte glänzen durch Abwesenheit – fachlich wie menschlich – und verlagern Verantwortung lieber nach unten, statt selbst Klarheit zu schaffen.
Die Tourenplanung ist praxisfern und ineffizient – lange Fahrtzeiten, spontane Änderungen, kaum Pausen. Eine gesunde Work-Life-Balance ist unmöglich, da ständig neue Aufgaben „dringend“ reingedrückt werden. Rücksicht auf individuelle Belastungsgrenzen? Fehlanzeige.
Mitarbeitende werden nicht als Menschen gesehen, sondern als Ressource, die funktionieren soll. Es gibt keine strukturierte Einarbeitung, keine Entwicklungsperspektiven, keine Weiterbildung – wer wachsen will, muss das komplett selbst organisieren. Sozialleistungen existieren de facto nicht. Das Gehalt mag auf dem Papier okay sein, kompensiert aber keinesfalls die tatsächliche Belastung.
Kurz: Wer Wert auf Klarheit, Respekt, Verlässlichkeit und Entwicklung legt, sollte sich einen anderen Arbeitgeber suchen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr mit uns sprechen
Arbeitsatmosphäre
Kaum drin im Job, merkt man: Hier herrscht Chaos im schicken Startup-Mantel. Täglich neue Prozesse, neue Tools, neue Vorgaben – aber null Plan. Entscheidungen werden von oben getroffen, ohne jede Erklärung oder Rücksicht. Wer nachfragt, gilt als schwierig. Wer mitdenkt, stört. Kritik ist unerwünscht, Mitsprache gibt es nicht.
Work-Life-Balance
Tourenplanung ist oft völlig realitätsfern. Lange Tage, spontane Zusatztermine, keine Rücksicht auf Pausen oder Erholung. Freizeit? Glückssache.
Karriere/Weiterbildung
Karriere oder Weiterbildung? Gibt’s nicht. Wer mehr will, muss sich das nach Feierabend selbst organisieren. Interne Förderung? Fehlanzeige.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleg*innen sind das Einzige, was den Laden halbwegs zusammenhält. Viele kämpfen, viele gehen. Es herrscht hohe Fluktuation, niemand bleibt lang. Kein Wunder: Wer nicht 110 % belastbar ist oder nachfragt, wird aussortiert
Kommunikation
Ständig Nachrichten, ständig Meetings – aber keiner weiß, was wirklich wichtig ist. Viel Gerede, keine Klarheit. Echte Informationen bleiben aus. Es wird “bespielt”, nicht kommuniziert.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist okay, aber kein Ausgleich für die ständige Überlastung. Sozialleistungen? Gibt’s de facto nicht. Alles, was man bekommt, ist ein Handy und die Hoffnung, dass man durchhält.
Interessante Aufgaben
Ne
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehr Schein als Sein – enttäuschend trotz guter Idee
1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Grundidee – Menschen mit eingeschränkter Mobilität durch einen Hausbesuchsservice zu erreichen – halte ich weiterhin für relevant. Die technologische Ausstattung war solide, und auch das Dienstfahrzeug stellte einen praktischen Vorteil dar.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Für mich persönlich hat sich das Unternehmen eher als Fassade denn als tragfähige Struktur dargestellt. Es gab viele Meetings, viele Tools, viele Phrasen – aber wenig Substanz. Prozesse wurden ständig verändert, ohne dass man das Gefühl hatte, dass dahinter echte Verbesserungsabsichten standen. Wer Fragen stellte oder kritisch hinterfragte, galt schnell als unbequem.
Verbesserungsvorschläge
Führung muss nicht laut sein, sondern klar, verbindlich und ansprechbar.
Mitarbeitende nicht als Kostenstelle behandeln, sondern als Menschen mit Kapazitäten, Grenzen und Ideen.
Nicht alles mit "Startup-Dynamik" rechtfertigen – wenn Abläufe chaotisch sind, dann sind sie nicht "dynamisch", sondern ineffizient.
Arbeitsatmosphäre
Fluktuation war spürbar. Wenn regelmäßig neue Namen auftauchen und gleichzeitig andere verschwinden, stellt sich keine echte Bindung ein. Für mich wirkte vieles kurzfristig – als würde man eher „Reaktion“ als „Kultur“ leben.
Image
Marketing top, Realität durchwachsen. Viele Kunden lobten die Idee – aber intern war oft wenig übrig von der modernen Unternehmenskultur, die nach außen transportiert wird.
Work-Life-Balance
Durch Tourenplanung und fehlende Rücksicht auf individuelle Belastung entstanden regelmäßig sehr lange Arbeitstage. Spontane freie Zeiten wurden immer wieder durch Ad-hoc-Aufgaben überlagert. Eine echte Balance war für mich nicht gegeben.
Karriere/Weiterbildung
Karriere? Eher nicht. Weiterbildung? Auch nicht. Man lernt im Feld – wer mehr will, muss selbst organisieren. Strukturierte Entwicklungspfade oder Fördergespräche gab es bei mir nicht.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war grundsätzlich okay, aber keine Kompensation für das, was an Belastung mitschwang. Sozialleistungen gab es kaum – außer man zählt das Diensthandy als Benefit.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viel Fahrerei, teils unnötig. Effiziente Tourenplanung? Leider Fehlanzeige. Sozialbewusstsein wurde gerne betont, aber wenig gelebt – besonders, wenn jemand mal aus gesundheitlichen oder privaten Gründen zurücktreten musste.
Kollegenzusammenhalt
Das Team war das Beste am Job. Man hielt zusammen, teilte Erfahrungen und versuchte, sich gegenseitig zu entlasten – trotz Systemfehlern.
Umgang mit älteren Kollegen
Wenig Erfahrungswerte, da das Team vorwiegend jung war. Auffällig war aber: Wer nicht sofort voll belastbar war, fiel früher oder später durchs Raster.
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Teamlead bemühte sich. Aber die übergeordneten Ebenen wirkten oft wie abgekoppelt von der Realität vor Ort. Entscheidungen wurden nicht erklärt, sondern verkündet. Feedback? Wenn überhaupt, dann spät – und meist nur im Problemfall.
Arbeitsbedingungen
Gute Technik, moderne Software. Leider oft gepaart mit unklaren Zuständigkeiten und ständig wechselnden Anforderungen, die selten zu Ende gedacht wirkten.
Kommunikation
Viele Nachrichten – aber wenig echte Information. viele Calls – aber selten klare Prioritäten. Es wurde eher gesendet als wirklich kommuniziert.
Gleichberechtigung
Formal sicher gegeben. Im Alltag aber: Wer gut vernetzt war, hatte Vorteile. Kontakte wogen mitunter mehr als Kompetenz.
Interessante Aufgaben
Grundsätzlich spannend – wenn man sich auf Menschen einlassen kann. Aber viel Potenzial blieb liegen, weil keine Zeit blieb für wirkliche Beratung. Es ging am Ende doch oft nur um Tempo, nicht um Qualität.
3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Innovatives Denken und nicht so eingefahrene Schienen. Wenn Änderungen nötig werden, dann wird es umgesetzt und dieser „Macher“-Modus ist so viel angenehmer zum Arbeiten als „das war schon immer so!“
Ich liebe meinen Job in der Aussendienst-Flotte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das man die ganzen grossartigen Kolleg:innen viel zu selten live sehen kann…
Verbesserungsvorschläge
Bleibt weiterhin offen und neugierig!
Arbeitsatmosphäre
In der Aussendienst-Flotte sitzt man zwar „allein“ im Auto, aber die kurzen Kommunikationswege ermöglichen unfassbar schnelle und flexible Lösungen und man fühlt sich wahrgenommen und gesehen! Der Umgang untereinander ist extrem wertschätzend und freundlich und es fühlt sich an, als hätte man mit Arbeitseintritt auch direkt „Familien-Anschluss“ bekommen!
Image
Innovativ und zukunftsorientiert
Work-Life-Balance
Home-Office - Auto fahren - Kunden Zu Hause besuchen - Auto fahren - Home Office.
Ich finde es ist eine super Mischung und es wird nie langweilig!!
Karriere/Weiterbildung
Wachstum steht auf der oberen Liste und man kann sich mit entsprechender Leistung gut positionieren und weiterentwickeln!
Gehalt/Benefits
Absolut passend
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr up to Date und stets auf der Suche nach Verbesserungen
Kollegenzusammenhalt
Absolut unschlagbar!!! Nach mehr als 20 Jahren Berufserfahrung bin ich nun in einem grossartigen Team mit einer grossartigen Vision und jeder unterstützt seinen Nächsten und sorgt dafür, dass Bestleistungen möglich gemacht werden!!!
Getreu dem Motto „Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied“ wird bei AudioMee an den Stärken gefeilt und die Schwächen vom gesamten Team getragen.
Umgang mit älteren Kollegen
Immer wertschätzend und offen.
Vorgesetztenverhalten
Absolut korrekt.
Transparent und offen und vor allem immer neugierig, wie man manche Dinge verbessern kann, sodass es alle erleichtert
Arbeitsbedingungen
Grossartiges Equipment und stets auf dem neuesten Stand!
Kommunikation
Kurz und knackig und vor allem sehr transparent und offen!
Der Chef ist grossartig und kann seine Visionen transportieren, sodass jeder Mitarbeiter auch den Wunsch bekommt „Part of it“ zu sein und sein Bestes zu geben!
Gleichberechtigung
Alles dabei mit Rang&Namen!!!
Interessante Aufgaben
Auf den Hausbesuchen erwartet einen alles und man darf immer spontan auf die Gegebenheiten reagieren.
Als Akustik-Meister wird man auch zum Meister der Improvisation und das macht wirklich Spass und sorgt für Abwechslung.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Von Benzinern auf Diesel umsteigen.
Arbeitsatmosphäre
Mein Team ist Weltklasse
Image
Leider wird das Image durch äußere Einflüsse negativ beeinflusst. Diese Firma will die Akustikbranche umkrempeln und genau das macht sie auch. Ich stehe zu 100% hinter diesem Konzept und finde die Ansätze super. Die verstaubte, alte Akustik auf ein neues Level zu bringen. Das passt vielen ansässigen Akustikern nicht. Schade. Anstatt sich zu bekämpfen könnte man voneinander lernen.
Work-Life-Balance
Manchmal besser, manchmal schlechter. Durch den Außendienst gibt es Tage an denen man länger unterwegs ist und an anderen Tagen ist man mit allem früher fertig. Es hält sich die Waage.
Karriere/Weiterbildung
Durch die „Start-Up“ Struktur gibt es noch viele Perspektiven
Kollegenzusammenhalt
Es gibt zumindest in unserem Team kein Konkurrenzdenken. Jeder ist Teil davon und es wird sich gegenseitig unterstützt.
Umgang mit älteren Kollegen
Jeder bekommt eine Chance und kann selbst herausfinden ob dieser Job etwas für einen ist.
Vorgesetztenverhalten
Unglaublich tolerante und nette Chefin. Es wird einem zugehört, man darf Bedenken äußern und es wird gemeinsam an Lösungen für Herausforderungen gearbeitet. Sehr wertschätzender Umgang
Kommunikation
Es wird stark an der Kommunikation zwischen einzelner Abteilungen gearbeitet.
Interessante Aufgaben
Jeden Tag etwas anderes. Wenn man sich mit einbringt dann bekommt man auch Aufgaben zugeteilt ( wenn man möchte ) die in anderen Abteilungen ansässig sind. Toll.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- mobile Hörakustik (etwas Freiheit durchs Autofahren) und von Kunden wird das auch gut angenommen - die Kollegen und die anderen fleißigen Bienchen in der Zentrale - Gehalt, auch wenn es in anderen Branchen mehr gibt. Bei der Konkurrenz liegt man oft darunter. Mag für Meister anders aussehen - das es ein Onboarding und eine Weihnachtsfeier mit allen gibt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- zu geringe Transparenz - Kommunikation, holt die Mitarbeiter mit ins Boot - wenig direkte Ansprache. wenn der Vorgesetzte meines Vorgesetzten ein Problem mit mir hat, dann erwartet ich, dass das direkt angesprochen wird - die positive Grundstimmung von Anfang muss wieder zurück. Ihr wollt doch nicht nur ein x-beliebiger Arbeitgeber sein
Verbesserungsvorschläge
Generell Widerstand der Bürokratie. Ist die BIHA Teil der Lösung oder des Problems? Was an Zeit draufgeht für Doku und Genehmigung der KK zu bekommen...
- Warum wurde die App so konzipiert? Möglichkeiten / und Lösungsvorschläge der Mitarbeiter besprechen. - Doku-pflichten innerhalb einer Woche erledigen und nicht noch am selben Abend, gerade wenn man um 21:00 Uhr erst nach Hause kommt... - Bei jeder Kündigung auch den Kollegenzusammenhalt beachten, "je mehr Löcher geschaffen werden, desto instabiler wird das System" - Eine große Aussprache mit allen Kollegen, welche Themen uns Sorgen bereiten - Terminstruktur des 1. Termins überdenken - Warum muss so viel Themen, alle im 1. Termin mit dem Kunden besprochen werden? Teile und herrsche - Terminqualität überdenken, Booker sollten weniger Neukunden anrufen und stattdessen, dafür Verantwortung zeigen, dass die Ersttermine auch stimmen. Also Booker weniger stressen und dafür mehr Qualität - Strafe für Termin die nicht abgesagt wurden, wie in jedem anderen Handwerk. Man kann sich Kunden auch erziehen
Arbeitsatmosphäre
Wo geht die Reise hin? Am Anfang war die Arbeitsatmosphäre eine andere wie die Jetzige. Man hat sich gefreut über den mobilen Ansatz in der Branche und der damit verbundenen super Dienstleistung , die bessere Bezahlung, das Autofahren zwischen den Kunden und junge dynamische Team. Mittlerweile hat einem der Alltag eingeholt, der Fokus sich sehr auf Bürokratie, Ungeduld und Kontrolle der Obrigkeit verschoben. Es herrscht mittlerweile ein Gefühl von Kollegen gegen "die da oben". Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut bis sehr gut. Persönlich hat man immer wieder Gedanken zwischen, man möchte den Kunden einen wirklich guten Service bieten und an manchen Tagen, ist man in der Branche noch richtig aufgehoben.
4 Sterne gerade wegen den Kollegen
Image
Das Image nach außen wird positiv dargestellt von den Kollegen, schließlich glauben wir noch an das Konzept. Intern machen sich aber viele Sorgen, wie sich bestimmte Themen entwickeln.
3 Sterne
Work-Life-Balance
Es gibt die Kollegen mit 35h Woche, gerade mit Familie, die sicher etwas besser zurecht kommen. Flexible Arbeitszeiten sind dennoch nicht gewünscht, weshalb wir auch schon gute Kollegen verloren haben. 40h sind auf dem Papier die Regel, aber unterm Strich gibt es Tage, an denen man erst spät am Abend zu Hause ist und dann noch alles nach bereiten soll. Samstagseinsätze sind uns überlassen, aber manchmal gar nicht anders möglich. Sehr gute Bewerber bekommen auch keinen Arbeitsvertrag, wenn sie zu viel zusammenhängen Urlaub im Sommer einfordern.
2 Sterne
Karriere/Weiterbildung
Persönlich lernt man dazu auch die vielen unterschiedlichen Kunden und deren Lebensgeschichten. Weiterbildung sind meines Wissens nach ehr kein Thema, zumindest auf eine andere Aufgaben / Gehaltsebene. Produktschulungen gibt's es, leider mit zu vielen Buzzword. Wenn bei den Schulungen ein Techniker dabei wäre, würde das manchmal mehr bringen. Ist aber eine Sache der Hersteller. Ansonsten muss das Startup erst einmal zum gesunden Unternehmen heran reifen und sich am Markt einen stetig (wachsenden) Anteil am Kuchen sichern. Dann kann man sich über andere Aufgabengebiete / Positionen unterhalten
2 Sterne
Kollegenzusammenhalt
Top, siehe oben. Leider wird dieser Zusammenhalt häufiger gestört, wenn wieder ein Kollege gegangen wird.
5 Sterne
Umgang mit älteren Kollegen
Kaum welche vorhanden. Die älteren Kollegen - auch wenn ihr jung geblieben seid - sind leider nicht mehr da. Frage an die Vorgesetzten...
1 Stern, wird aktualisiert, wenn ältere Kollegen mal länger bleiben sollten.
Vorgesetztenverhalten
Mal ist der Ton freundlich, mal kommen direkte Anweisungen, warum dies und das noch nicht erledigt ist. Ein guter Vorgesetzter ist gegangen / wurde gegangen, da gänzlich einen anderen Stil mit den Mitarbeitern gepflegt hat.
Die Branche ist eh recht klein, es immer mehr ein Arbeitnehmermarkt, von daher sollen manche antiquierten Verhaltensweisen hinterfragt werden.
3 Sterne
Arbeitsbedingungen
Die meiste Zeit ist man Auto oder beim Kd. Die Straßen und Situationen vor Ort muss man nehmen, wie sie sind. Die ganze Computer und Software ist leider nicht aktuell. Auch die Lösungen, an den denen gearbeitet wird, liegen doch noch weiter weg. Ein KI-gestütztes lernendes Computersystem mit leistungsfähigen Laptop wird noch viele Jahre dauern.
3 Sterne
Kommunikation
Wie schon bei der Arbeitsatmosphäre beschrieben, die Kommunikation unter den Kollegen ist gut. Entscheidungen von oben wirken oft sprunghaft bzw. kurzfristig. Gerade was die Produkte und deren Preisgestaltung angeht, sind häufig Änderungen zu erwarten. Jede Woche ist einmal ein Meeting mit seiner Region. Mal sind wichtige Themen mit dabei, oft denkt man sich aber auch, jetzt hätte schon wieder dieses oder jenes für die Kunden erledigen können. Des Weiteren wird man schon gefragt, wie es einem gefällt. Ideen oder Vorschläge werden nicht angenommen.
3 Sterne wegen nicht klar erkennbaren Kommunikationsstruktur
Gehalt/Benefits
Vorher bei großen Filialisten sieht voll jedes Gehalt besser aus. Ausreichend hohes Grundgehalt (jeden Monat) + Gesundheitsbonus und Bonus für das vorletzte Quartal (pro Quartal). Kann man nicht meckern. In anderen Branchen gibt's mehr gerade mit Tarifvertrag mit weniger Wochenarbeit und Weihnachtsgeld und Co. Betriebliche Altersvorsorge möglich, aber das Angebot war damals nicht sonderlich flexibel und attraktiv. Positiv der Firmenwagen auch zur privaten Nutzung, wenn man mal dazu kommt. Hier wären kleine Vollhybride wünschenswert um von der 0,5% - Regelung zu profitieren (momentan 1%).
4 Sterne
Gleichberechtigung
Ein Kollege hat wegen keiner Aufstiegschancen gekündigt und ein anderer wurde zum Gebietsleiter befördert, wo man sich dann auch fragt wieso... Ansonsten ist das Team recht gemischt und Gehälter ähnlich, aber nicht gleich, je nachdem, wann man gestartet hat.
Interessante Aufgaben
Manche Kollegen haben weniger zu tun, manche wirklich viel. Bürokratie wächst einem über den Kopf. Wenn man Interesse an internen Projekten hat, dann ist eben so, dass man selbst zu viel zu tun hat und man Geräte, Geräte, Geräte verkaufen soll und andere Kollegen mit geringeren Volumen, dann interessante Projekte mitgestalten dürfen.
3 Sterne
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