25 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Grundidee – Menschen mit eingeschränkter Mobilität durch einen Hausbesuchsservice zu erreichen – halte ich weiterhin für relevant. Die technologische Ausstattung war solide, und auch das Dienstfahrzeug stellte einen praktischen Vorteil dar.
Für mich persönlich hat sich das Unternehmen eher als Fassade denn als tragfähige Struktur dargestellt. Es gab viele Meetings, viele Tools, viele Phrasen – aber wenig Substanz. Prozesse wurden ständig verändert, ohne dass man das Gefühl hatte, dass dahinter echte Verbesserungsabsichten standen. Wer Fragen stellte oder kritisch hinterfragte, galt schnell als unbequem.
Führung muss nicht laut sein, sondern klar, verbindlich und ansprechbar.
Mitarbeitende nicht als Kostenstelle behandeln, sondern als Menschen mit Kapazitäten, Grenzen und Ideen.
Nicht alles mit "Startup-Dynamik" rechtfertigen – wenn Abläufe chaotisch sind, dann sind sie nicht "dynamisch", sondern ineffizient.
Fluktuation war spürbar. Wenn regelmäßig neue Namen auftauchen und gleichzeitig andere verschwinden, stellt sich keine echte Bindung ein. Für mich wirkte vieles kurzfristig – als würde man eher „Reaktion“ als „Kultur“ leben.
Marketing top, Realität durchwachsen. Viele Kunden lobten die Idee – aber intern war oft wenig übrig von der modernen Unternehmenskultur, die nach außen transportiert wird.
Durch Tourenplanung und fehlende Rücksicht auf individuelle Belastung entstanden regelmäßig sehr lange Arbeitstage. Spontane freie Zeiten wurden immer wieder durch Ad-hoc-Aufgaben überlagert. Eine echte Balance war für mich nicht gegeben.
Karriere? Eher nicht. Weiterbildung? Auch nicht. Man lernt im Feld – wer mehr will, muss selbst organisieren. Strukturierte Entwicklungspfade oder Fördergespräche gab es bei mir nicht.
Das Gehalt war grundsätzlich okay, aber keine Kompensation für das, was an Belastung mitschwang. Sozialleistungen gab es kaum – außer man zählt das Diensthandy als Benefit.
Viel Fahrerei, teils unnötig. Effiziente Tourenplanung? Leider Fehlanzeige. Sozialbewusstsein wurde gerne betont, aber wenig gelebt – besonders, wenn jemand mal aus gesundheitlichen oder privaten Gründen zurücktreten musste.
Das Team war das Beste am Job. Man hielt zusammen, teilte Erfahrungen und versuchte, sich gegenseitig zu entlasten – trotz Systemfehlern.
Wenig Erfahrungswerte, da das Team vorwiegend jung war. Auffällig war aber: Wer nicht sofort voll belastbar war, fiel früher oder später durchs Raster.
Mein direkter Teamlead bemühte sich. Aber die übergeordneten Ebenen wirkten oft wie abgekoppelt von der Realität vor Ort. Entscheidungen wurden nicht erklärt, sondern verkündet. Feedback? Wenn überhaupt, dann spät – und meist nur im Problemfall.
Gute Technik, moderne Software. Leider oft gepaart mit unklaren Zuständigkeiten und ständig wechselnden Anforderungen, die selten zu Ende gedacht wirkten.
Viele Nachrichten – aber wenig echte Information. viele Calls – aber selten klare Prioritäten. Es wurde eher gesendet als wirklich kommuniziert.
Formal sicher gegeben. Im Alltag aber: Wer gut vernetzt war, hatte Vorteile. Kontakte wogen mitunter mehr als Kompetenz.
Grundsätzlich spannend – wenn man sich auf Menschen einlassen kann. Aber viel Potenzial blieb liegen, weil keine Zeit blieb für wirkliche Beratung. Es ging am Ende doch oft nur um Tempo, nicht um Qualität.
Innovatives Denken und nicht so eingefahrene Schienen. Wenn Änderungen nötig werden, dann wird es umgesetzt und dieser „Macher“-Modus ist so viel angenehmer zum Arbeiten als „das war schon immer so!“
Ich liebe meinen Job in der Aussendienst-Flotte
Das man die ganzen grossartigen Kolleg:innen viel zu selten live sehen kann…
Bleibt weiterhin offen und neugierig!
In der Aussendienst-Flotte sitzt man zwar „allein“ im Auto, aber die kurzen Kommunikationswege ermöglichen unfassbar schnelle und flexible Lösungen und man fühlt sich wahrgenommen und gesehen!
Der Umgang untereinander ist extrem wertschätzend und freundlich und es fühlt sich an, als hätte man mit Arbeitseintritt auch direkt „Familien-Anschluss“ bekommen!
Innovativ und zukunftsorientiert
Home-Office - Auto fahren - Kunden Zu Hause besuchen - Auto fahren - Home Office.
Ich finde es ist eine super Mischung und es wird nie langweilig!!
Wachstum steht auf der oberen Liste und man kann sich mit entsprechender Leistung gut positionieren und weiterentwickeln!
Absolut passend
Sehr up to Date und stets auf der Suche nach Verbesserungen
Absolut unschlagbar!!!
Nach mehr als 20 Jahren Berufserfahrung bin ich nun in einem grossartigen Team mit einer grossartigen Vision und jeder unterstützt seinen Nächsten und sorgt dafür, dass Bestleistungen möglich gemacht werden!!!
Getreu dem Motto „Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied“ wird bei AudioMee an den Stärken gefeilt und die Schwächen vom gesamten Team getragen.
Immer wertschätzend und offen.
Absolut korrekt.
Transparent und offen und vor allem immer neugierig, wie man manche Dinge verbessern kann, sodass es alle erleichtert
Grossartiges Equipment und stets auf dem neuesten Stand!
Kurz und knackig und vor allem sehr transparent und offen!
Der Chef ist grossartig und kann seine Visionen transportieren, sodass jeder Mitarbeiter auch den Wunsch bekommt „Part of it“ zu sein und sein Bestes zu geben!
Alles dabei mit Rang&Namen!!!
Auf den Hausbesuchen erwartet einen alles und man darf immer spontan auf die Gegebenheiten reagieren.
Als Akustik-Meister wird man auch zum Meister der Improvisation und das macht wirklich Spass und sorgt für Abwechslung.
Von Benzinern auf Diesel umsteigen.
Mein Team ist Weltklasse
Leider wird das Image durch äußere Einflüsse negativ beeinflusst.
Diese Firma will die Akustikbranche umkrempeln und genau das macht sie auch. Ich stehe zu 100% hinter diesem Konzept und finde die Ansätze super.
Die verstaubte, alte Akustik auf ein neues Level zu bringen. Das passt vielen ansässigen Akustikern nicht. Schade. Anstatt sich zu bekämpfen könnte man voneinander lernen.
Manchmal besser, manchmal schlechter. Durch den Außendienst gibt es Tage an denen man länger unterwegs ist und an anderen Tagen ist man mit allem früher fertig. Es hält sich die Waage.
Durch die „Start-Up“ Struktur gibt es noch viele Perspektiven
Es gibt zumindest in unserem Team kein Konkurrenzdenken. Jeder ist Teil davon und es wird sich gegenseitig unterstützt.
Jeder bekommt eine Chance und kann selbst herausfinden ob dieser Job etwas für einen ist.
Unglaublich tolerante und nette Chefin. Es wird einem zugehört, man darf Bedenken äußern und es wird gemeinsam an Lösungen für Herausforderungen gearbeitet. Sehr wertschätzender Umgang
Es wird stark an der Kommunikation zwischen einzelner Abteilungen gearbeitet.
Jeden Tag etwas anderes. Wenn man sich mit einbringt dann bekommt man auch Aufgaben zugeteilt ( wenn man möchte ) die in anderen Abteilungen ansässig sind.
Toll.
- mobile Hörakustik (etwas Freiheit durchs Autofahren) und von Kunden wird das auch gut angenommen
- die Kollegen und die anderen fleißigen Bienchen in der Zentrale
- Gehalt, auch wenn es in anderen Branchen mehr gibt. Bei der Konkurrenz liegt man oft darunter. Mag für Meister anders aussehen
- das es ein Onboarding und eine Weihnachtsfeier mit allen gibt
- zu geringe Transparenz
- Kommunikation, holt die Mitarbeiter mit ins Boot
- wenig direkte Ansprache. wenn der Vorgesetzte meines Vorgesetzten ein Problem mit mir hat, dann erwartet ich, dass das direkt angesprochen wird
- die positive Grundstimmung von Anfang muss wieder zurück. Ihr wollt doch nicht nur ein x-beliebiger Arbeitgeber sein
Generell Widerstand der Bürokratie. Ist die BIHA Teil der Lösung oder des Problems? Was an Zeit draufgeht für Doku und Genehmigung der KK zu bekommen...
- Warum wurde die App so konzipiert? Möglichkeiten / und Lösungsvorschläge der Mitarbeiter besprechen.
- Doku-pflichten innerhalb einer Woche erledigen und nicht noch am selben Abend, gerade wenn man um 21:00 Uhr erst nach Hause kommt...
- Bei jeder Kündigung auch den Kollegenzusammenhalt beachten, "je mehr Löcher geschaffen werden, desto instabiler wird das System"
- Eine große Aussprache mit allen Kollegen, welche Themen uns Sorgen bereiten
- Terminstruktur des 1. Termins überdenken - Warum muss so viel Themen, alle im 1. Termin mit dem Kunden besprochen werden? Teile und herrsche
- Terminqualität überdenken, Booker sollten weniger Neukunden anrufen und stattdessen, dafür Verantwortung zeigen, dass die Ersttermine auch stimmen. Also Booker weniger stressen und dafür mehr Qualität
- Strafe für Termin die nicht abgesagt wurden, wie in jedem anderen Handwerk. Man kann sich Kunden auch erziehen
Wo geht die Reise hin?
Am Anfang war die Arbeitsatmosphäre eine andere wie die Jetzige. Man hat sich gefreut über den mobilen Ansatz in der Branche und der damit verbundenen super Dienstleistung , die bessere Bezahlung, das Autofahren zwischen den Kunden und junge dynamische Team.
Mittlerweile hat einem der Alltag eingeholt, der Fokus sich sehr auf Bürokratie, Ungeduld und Kontrolle der Obrigkeit verschoben. Es herrscht mittlerweile ein Gefühl von Kollegen gegen "die da oben". Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut bis sehr gut.
Persönlich hat man immer wieder Gedanken zwischen, man möchte den Kunden einen wirklich guten Service bieten und an manchen Tagen, ist man in der Branche noch richtig aufgehoben.
4 Sterne gerade wegen den Kollegen
Das Image nach außen wird positiv dargestellt von den Kollegen, schließlich glauben wir noch an das Konzept.
Intern machen sich aber viele Sorgen, wie sich bestimmte Themen entwickeln.
3 Sterne
Es gibt die Kollegen mit 35h Woche, gerade mit Familie, die sicher etwas besser zurecht kommen. Flexible Arbeitszeiten sind dennoch nicht gewünscht, weshalb wir auch schon gute Kollegen verloren haben.
40h sind auf dem Papier die Regel, aber unterm Strich gibt es Tage, an denen man erst spät am Abend zu Hause ist und dann noch alles nach bereiten soll.
Samstagseinsätze sind uns überlassen, aber manchmal gar nicht anders möglich.
Sehr gute Bewerber bekommen auch keinen Arbeitsvertrag, wenn sie zu viel zusammenhängen Urlaub im Sommer einfordern.
2 Sterne
Persönlich lernt man dazu auch die vielen unterschiedlichen Kunden und deren Lebensgeschichten.
Weiterbildung sind meines Wissens nach ehr kein Thema, zumindest auf eine andere Aufgaben / Gehaltsebene. Produktschulungen gibt's es, leider mit zu vielen Buzzword. Wenn bei den Schulungen ein Techniker dabei wäre, würde das manchmal mehr bringen. Ist aber eine Sache der Hersteller.
Ansonsten muss das Startup erst einmal zum gesunden Unternehmen heran reifen und sich am Markt einen stetig (wachsenden) Anteil am Kuchen sichern. Dann kann man sich über andere Aufgabengebiete / Positionen unterhalten
2 Sterne
Top, siehe oben. Leider wird dieser Zusammenhalt häufiger gestört, wenn wieder ein Kollege gegangen wird.
5 Sterne
Kaum welche vorhanden. Die älteren Kollegen - auch wenn ihr jung geblieben seid - sind leider nicht mehr da. Frage an die Vorgesetzten...
1 Stern, wird aktualisiert, wenn ältere Kollegen mal länger bleiben sollten.
Mal ist der Ton freundlich, mal kommen direkte Anweisungen, warum dies und das noch nicht erledigt ist.
Ein guter Vorgesetzter ist gegangen / wurde gegangen, da gänzlich einen anderen Stil mit den Mitarbeitern gepflegt hat.
Die Branche ist eh recht klein, es immer mehr ein Arbeitnehmermarkt, von daher sollen manche antiquierten Verhaltensweisen hinterfragt werden.
3 Sterne
Die meiste Zeit ist man Auto oder beim Kd. Die Straßen und Situationen vor Ort muss man nehmen, wie sie sind.
Die ganze Computer und Software ist leider nicht aktuell. Auch die Lösungen, an den denen gearbeitet wird, liegen doch noch weiter weg.
Ein KI-gestütztes lernendes Computersystem mit leistungsfähigen Laptop wird noch viele Jahre dauern.
3 Sterne
Wie schon bei der Arbeitsatmosphäre beschrieben, die Kommunikation unter den Kollegen ist gut.
Entscheidungen von oben wirken oft sprunghaft bzw. kurzfristig. Gerade was die Produkte und deren Preisgestaltung angeht, sind häufig Änderungen zu erwarten.
Jede Woche ist einmal ein Meeting mit seiner Region. Mal sind wichtige Themen mit dabei, oft denkt man sich aber auch, jetzt hätte schon wieder dieses oder jenes für die Kunden erledigen können.
Des Weiteren wird man schon gefragt, wie es einem gefällt. Ideen oder Vorschläge werden nicht angenommen.
3 Sterne wegen nicht klar erkennbaren Kommunikationsstruktur
Vorher bei großen Filialisten sieht voll jedes Gehalt besser aus.
Ausreichend hohes Grundgehalt (jeden Monat) + Gesundheitsbonus und Bonus für das vorletzte Quartal (pro Quartal). Kann man nicht meckern. In anderen Branchen gibt's mehr gerade mit Tarifvertrag mit weniger Wochenarbeit und Weihnachtsgeld und Co.
Betriebliche Altersvorsorge möglich, aber das Angebot war damals nicht sonderlich flexibel und attraktiv.
Positiv der Firmenwagen auch zur privaten Nutzung, wenn man mal dazu kommt. Hier wären kleine Vollhybride wünschenswert um von der 0,5% - Regelung zu profitieren (momentan 1%).
4 Sterne
Ein Kollege hat wegen keiner Aufstiegschancen gekündigt und ein anderer wurde zum Gebietsleiter befördert, wo man sich dann auch fragt wieso...
Ansonsten ist das Team recht gemischt und Gehälter ähnlich, aber nicht gleich, je nachdem, wann man gestartet hat.
Manche Kollegen haben weniger zu tun, manche wirklich viel.
Bürokratie wächst einem über den Kopf.
Wenn man Interesse an internen Projekten hat, dann ist eben so, dass man selbst zu viel zu tun hat und man Geräte, Geräte, Geräte verkaufen soll und andere Kollegen mit geringeren Volumen, dann interessante Projekte mitgestalten dürfen.
3 Sterne
Bewertungen nicht wegen einem Kommentar sperren lassen. Zumal es leider auch noch die Wahrheit war.
Das beste war nach meiner Meinung der Teamleiter. Ansonsten finde ich persönlich es kommt immer enorm viel Druck von oben und positiv verändert sich wenig. Was sich meiner Meinung nach getan hat ist, dass wie ich finde nur noch die Zahlen zählen.
Könnte deutlich besser sein. Ich finde in der Kalender Planung ist noch sehr viel Luft nach oben.
Sehr viel Luft nach oben. Viele Fahrten waren umsonst, da viele Kunden nicht da waren und ich finde das nicht wirtschaftlich.
Im Team untereinander fand ich es gut
Zwei Sterne weil ich fand mein Teamlead hat sich sehr für uns eingesetzt.
Ich finde es nicht schön wie in Meetings die Zahlen die absolute Rolle spielen und wie mit gehenden Mitarbeitern umgegangen wird. Ansonsten ist es natürlich schon schön einen Dienstwagen zu haben und für sich eigentlich tagsüber relativ alleine arbeiten zu können.
Könnte wesentlich besser sein, es war in meinen Augen immer alles super kurzfristig und unvollständig.
Das Gehalt war meiner Meinung nach überdurchschnittlich, gleicht leider den Rest aber wie ich finde nicht aus.
Die positive Grundeinstellung, das wertschätzende Verhalten. Den nochmals besonderen Zusammenhalt der Akustiker.
Die Vorgesetzten setzen sich für die MA ein. Die Fachlichen Anforderungen (man ist neu auf dem Markt und es wird darauf geachtet, dass man fachlich immer Top Leistungen abliefert). Man bekommt auch die Zeit dazu. Der spannende Arbeitsalltag, das relativ selbstständige Organisieren.
Der Spirit, dass man jeden Tag etwas dazulernen und verbessern möchte. Man muss sich bei einer Bewerbung im Klaren sein, dass man durchaus auch an den Zahlen gemessen wird. Man wird aber dabei immer fair behandelt und wenn notwendig unterstützt.
Es gibt/gab Probleme bei der Terminvergabe durch die KI/App. Ich habe bei meinem Ausscheiden allerdings auch die ersten Verbesserungen diesbezüglich wahrnehmen können. Die Übergangszeit ist da etwas funny gewesen. Vielleicht wird das aber auch ein Punkt sein der bald positiv erscheint.
Die Software für Akustiker könnte verbessert/ ersetzt werden. Man ist mit der App Entwicklung in Verbindung mit KI da aber auch schon die ersten entscheidenden Schritte gegangen.
Man ist viel alleine Unterwegs hat aber immer Ansprechpartner die positiv rüberkommen auch wenn’s mal stressig ist
Ich habe nur konstruktive Kritik innerhalb der Mitarbeiter erlebt. Es wurde jedenfalls weniger „ getratscht“ als in Unternehmen wo ich vorher war.
Ich war als Akusiker im Aussendienst tätig. Das Ziel des Unternehmens war eine gute WL Balance zu geben, was sich nicht immer perfekt unsetzen ließ. Die geplanten Änderungen werden das aber ermöglichen, denke ich. Deswegen 4,5
Bedingt. Sicherlich gibt es Möglichkeiten der Weiterentwicklung innerhalb der Firma. Darauf liegt aber nicht der erste Fokus und dazu ist die Firma auch (noch) zu klein.
Ich habe viele Jahre Filialleitung mit Personalverantwortung gemacht, deswegen muss ich von meinem Standpunkt einen Punkt abziehen. Es gibt aber ein Bonussystem, welches ständig weiterentwickelt wird und das durchaus Potential hat. Wenn man sich so unterhalten hat, sind aber alle anderen gut bis sehr gut zufrieden
Vorhanden aber aufgrund der hohen Preise für E- Fahzeuge: man kann nicht alles haben
Aussergewöhnlich
Ich war einer und fühlte zu keinem Zeitpunkt irgendetwas negatives
Top, einwandfrei und sehr wertschätzend
Wer gerne sich selbst organisiert und das auch kann ist hier sehr gut aufgehoben. Ist eine Kernkompetenz die notwendig ist. Was man braucht, wird gestellt und es wird auch auf die sinnvolle Verwendung von Arbeitsmitteln geachtet. In der Zentrale selber gibt es ein paar Benefits, wie Getränke, Obst
Hat nicht immer alles perfekt geklappt man erkennt aber klar das Bestreben täglich besser zu werden. Bei Problemen war immer jemand ansprechbar und bei Fachlichen Fragen sind die Akustiker eine echte „Schwarmintelligenz“
Aus meiner Sicht absolut
Jeden Tag etwas Neues erleben, es wird nie langweilig. Es ist noch ein relativ neues Unternehmen und man kann am Entwicklungsprozess teilhaben. Eine eigene App ist im Entwicklungsprozess
- Die Aufgabenvielfalt
- Mitgestaltung bei der Entwicklung des Unternehmens
- Das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird
- Förderung des Einzelnen
- Kollegenzusammenhalt & Stimmung unter Akustikern und im Büro
- Regelmäßige Teamevents
- Förderung der Mitarbeiter könnte noch besser werden
- Prinzip "Mitarbeiter halten & entwickeln statt zu kündigen" weiter vorantreiben
- Home Office Regelung für alle Teams
Die Stimmung ist grundsätzlich gut und ausgelassen. Natürlich gibt es ab und zu ein paar schwierige Themen/Phasen, aber das finde ich in so einem jungen Unternehmen absolut normal. Ich habe Spaß bei der Arbeit und das ist für mich die Hauptsache.
Es gibt mal kürzere und mal längere Tage. Alles in allem aber völlig in Ordnung.
Wenn man selbst den Wunsch und Ansporn hat, bekommt man immer die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Wichtig ist hier eine offene Kommunikation zum Vorgesetzten.
Gutes und faires Gehalt. Man bekommt Entwicklungsmöglichkeiten und kann sich stetig weiterentwickeln. Dies wird dementsprechend auch honoriert.
Lange Fahrtzeiten, zum Teil nicht wirklich effizient. Hier gibt es aber auch bereits einen Lösungsweg. Man merkt, das an den "Schwachpunkten" gearbeitet wird. Mülltrennung leider nicht vorhanden. Liegt aber auch daran, das die Stadt Hamburg in diesem Gebäude nur einen gesammelten Müllcontainer anbietet.
Man merkt, das die Kollegen untereinander zusammenhalten, sich unterstützen und einander helfen. Egal ob im Büro oder die Akustiker unter sich.
Generell - egal ob alt oder jung - ist der Umgang sehr respektvoll und auf Augenhöhe.
Regelmäßige Einzelgespräche, offene Kommunikation.
Man bekommt das, was man zum arbeiten benötigt. Sollte Hardware nicht mehr funktionieren, bekommt man neue gestellt. Im Büro ist die Beleuchtung, der Arbeitsplatz und die Hardware super. Die Belüftung könnte besser sein, das liegt aber auch am typischen Speicherboden. Klimaanlagen und Ventilatoren wurden aber sofort besorgt.
Es wird besser. :) Man merkt, das hieran gearbeitet wird und das ist für mich das, was zählt. Es gibt regelmäßige Meetings mit der Führungskraft, Quarterly Performance Meetings mit dem gesamten Unternehmen und auf Wunsch immer one-to-ones. Wünsche, Anmerkungen etc. kann man immer direkt bei der Führungskraft ansprechen.
es wird nicht zwischen Geschlecht, Religion, sexuelle Orientierung oder ähnlichem unterschieden!
Man wird gefordert und gefördert. Die Arbeit macht Spaß und ist abwechslungsreich.
Homeoffice
Keine Öffnungszeiten
Direkte Kommunikation
Kundenkommunikation läuft modern ab
Firmenwagen mit privater Nutzung.
Flexibilität in den Anpassungen
Freie Geräteauswahl
Wenn ich etwas schlecht gefunden hätte, wäre ich in der Probezeit gegangen. Ich als Hörakustiker finde überall und sofort einen Job. Keiner kann aber mit diesen modernen Arbeiten mithalten.
Bessere Termingestaltung. Nachbearbeitungszeit sollte in die reguläre Arbeitszeit geplant werden.
Die auf der Homepage angepriesenen Teamevents auch durchzuführen.
Ich bin schon länger im Business der Hörakustik. Zum Glück bin ich auf das Unternehmen Audiomee gestoßen, weil ich jetzt meinen Job als Hörgeräteakustiker in vollen Zügen genießen kann. Wer Leistung abliefert, der erhält volle Wertschätzung und Annerkennung. Dieser Job ist für jemand der Selbstständig, Akkurat und Zuverlässig ist. Wer ungern Auto fährt, sich gerne im Rücken anderer versteckt oder unsicher in der Arbeitsweise ist, der wird sehr schnell an seine Grenzen stoßen. Audiomee ist ein Startup wo sich immer wieder was ändern kann und wird. Aber ich mags total weil Entscheidungen mitgeteilt und erklärt werden.
Bei Kunden kommt das Unternehmen super an. Ich persönlich habe auch noch nichts dramatisches gehört. Jeder ist häufig selbst für verantwortlich. Zufriedene Mitarbeiter reden/bewerten selten. Deswegen wollte ich heute diesen Weg hier nutzen um meine Zufriedenheit darzustellen.
Wie in anderen Kommentaren zu lesen ist, wird man einige Überstunden machen, allerdings werden diese bei Möglichkeit abgebaut. Spontan kann der ein oder andere Termin abgesagt werden, dann ermöglichen sich spontane Slots zum abbauen der Stunden. Und hey das würde es im Fachgeschäft nicht geben. Dort ist man auf die Öffnungszeiten angewiesen und diese sind üblicherweise von 9-18 Uhr. Das war auch der Punkt warum ich damals zu Audiomee gewechselt bin.
Wir düsen leider sehr viele Kilometer von kd A zu B. Das ändert sich aber bald mit neuen Entwicklungen und mehr Mitarbeitern. Je mehr Akustiker, desto geringer ist natürlich der Fahrtweg zu einzelnen Kunden.
Bisher kann ich nichts negatives einwänden. Da man eigentlich permanent auf Achse ist und man eher selbstständig arbeitet ist dieser Punkt für mich nicht so aussagekräftig.
Wir sind ein junges Team. Aber ich habe nichts negatives mit Umgang von älteren gehört.
Ich bin absolut zufrieden. Meine Vorgesetzte hat mir immer den Rücken freigehalten sodass ich meine Leistung entfalten konnte. Alles läuft per Du
Man wird mit dem notwendigsten ausgestattet. Firmenwagen, laptop, Diensthandy und Messanlage. Wenn etwas benötigt wird und es begründet für richtig gehalten wird, erhält man es.
Die Kommunikation läuft super. Jede Woche sind Meetings angesetzt. 1x die Woche erhält man auch eine Rückmeldung, ob die Arbeit ordentlich und sachgemäß durchgeführt. Alles läuft digital von zuhause oder unterwegs. Dank der Ausstattung und Apps kann man jeden Kollegen/in erreichen. Verschiedene Kanäle werden genutzt um uns den Rücken frei zu halten.
Gute Bezahlung + Leistungsorientierte Provisionen.
Man sitzt nicht mehr im Fachgeschäft, sondern kann die Freiheit als Vertriebler genießen. Man lernt Kunden persönlicher kennen, wodurch die Hörgeräteberatung und Anpassung genauer läuft. Man sitzt aber mehr im Auto, was ich persönlich liebe. Aber für so lange Strecken wünsche ich mir in Zukunft ein komfortableres Auto.
Die Offenheit und tolle Atmosphäre die wir haben.
Bisher nix
Meine gemachten Erfahrungen sind durchweg positiv. Endlich macht es wieder Spaß
Ich habe nen „Urlaubsbuddy“ solange wir beide uns einig sind und nicht gleichzeitig urlaub haben möchten ist das instant genehmigt. Selbst wenn es zu Überschneidungen kommen sollte, wird versucht gemeinsam eine Lösung zu finden.
Die offene und gelebte Transparenz der GF zieht sich durch alle Abteilungen. Gemeinsam geht immer besser als Alleine.
Ich zähle mich zu selbigen und bin wie man hier liest sehr zufrieden
Ich habe nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Entscheidungen werden auf Wunsch erläutert. Man wird sehr häufig in die Findung eingebunden um die praktischen Erfahrungen auch zu nutzen.
Spitzenausrüstung, hat man Wünsche bekommt man sie sehr oft erfüllt.
Wir haben sehr gute und kurze Kommunikationswege. Regelmäßige Meetings sind Standard und die Transparenz der Geschäftsführung ist hervorragend.
Sehr interessant im Vergleich zu Fachgeschäft.
Mittlerweile nur noch mein Gehalt
Leider immer mehr
Notbremse ziehen und einmal alles neu und Leute in Führungspositionen die Ahnung von Akustik haben!
Es spricht sich in der Akustik herum, wie Kunden nach Kauf behandelt werden
Viel zu viele Überstunden, Termine werden immernoch nicht sinnvoll vergeben, teils wird nicht gefragt ob länger arbeiten OK ist
In Urlaubsvertretung werden Kunden teils einfach weggenommen.
Werden nicht eingestellt
Von den 3 Teamleitungen ist genau eine brauchbar, die anderen Kosten nur Geld und verwalten und verzögern eher als zu helfen
Es wird kommuniziert, dass die Zahlen besser werden ( sie sind sehr schlecht ), jedoch ist gefühlt seit 1 1/2 Jahren Stillstand
So verdient kununu Geld.